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Labornetzgerät als Projekt
in AN83 hierin verwirklichen. In meinem N.G. sitzt übrigens in der Spannungsvergleichsstufe ein TL071. Gerhard
vorhanden. Kostet ca das doppelte als die Lösung mit dem icl7107 für die Anzeigen. Was sagst du zum TL071/TL072 als alternative zum LM741 ? Anstelle des TL072 kann ich auch den TL074 einsetzen, sind dann 2 OPV mehr, derzeit wüsste ich aber nicht für was.
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Datei:TL071-beschriftet.png
Vereinfachte Innenbeschaltung des TL071 (Datenblatt) beschriftet
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Eigenbautastköpfe
umgangen indem ich eine Hybridschaltung einsetze in dem der FET für den AC Fall zuständig ist und der TL071 OpAmp den DC Arbeitspunkt ständig nachregelt. Das Konzept hab ich so oder ähnlich aus diversen HP & Tek Geräten geklaut. Damit hat das ganze die DC Drifteigenschaften des TL071. Es wird dabei
Kompensation dient (wenn ich mich nach all den Jahren > richtig erinnere) die Belastung durch den TL071 am 5:1 Teiler > auszugleichen und das Regelverhalten anzupassen. Ich glaube, ich habe das jetzt verstanden. ;-) Das heißt aber, dass man so viel Gefummel in einer reinen OPV- Variante wohl
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Funkentstörkondensatoren berechnen
mit den OPA627 die CMRR von auf 71dB auf 94dB in der Simulation erhöhen! Bei einer Schaltung mit TL071 geht das garnicht. Hier verschlechtert jede zusätzliche Kapazität die CMRR erheblich. Wenn die Modelle also stimmen, reagieren der OPA627 und der TL071 unterschiedlich auf ungleiche Kapazitäten in der Gegenkopplung. Beim TL071 passiert garnichts, ähnlich den Ergebnissen deiner Sinulation, und beim OPA627 verschlechtert sich die CMRR drastisch. Beim OPA627 könnte es sich also doch lohnen, die beiden Kapazitäten möglichst
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Einfluss der Betriebsspannung bei OPVs auf Signalqualität
Betriebesspannung eine bessere >Signalqualität mit sich? Ich habe gerade mal das Datenblatt der TL071/072/074 von TI aufgeschlagen, um mir die Kennlinien anzusehen. Zwischen minimaler und maximaler Betriebsspannung sind da kaum Unterschiede zu betrachten. Was man bei maximaler Betriebsspannung
ist es ziemlich schnurz wie schlecht die umgebenden OpAmps noch sind. An +5V / -5V tun's da selbst TL071 (die 3V "kosten" also nur von +2V bis -2V übertragen).
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Bester Audio OPV
gerade den OPA134 aufm Tisch und konnte feststellen, dass der um einiges weniger rauscht, als der tl071. Ist auch vielseitig einsetzbar.
Ich habe TL071, TL072 und TL074 häufig für Audio-Anwendungen verwendet und war damit bisher bis auf eine Ausnahme stets zufrieden. Die eine Ausnahme war ein Mikrofon, das bis zu 4 Meter Distanz zum Sprecher
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Datenblatt URL ändern?
www.mikrocontroller.net/part/NE5532 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ne5532.pdf https://www.mikrocontroller.net/part/TL072 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl071.pdf
TL431 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf
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Transistoren in Labornetzteil
ich dafür einen LM723 benutzen würde? Vermutlich eher nicht. Eine sauber aufgebaute Schaltung mit TL071 als Verstärker ( getrennt für Strom und Spannungsregelung ) wird besser funktionieren als diese Bastelschaltung. Ralph Berres
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Alternative zu OP176
OP176 ist hingegen ein sehr rauscharmer Typ. Das einzige, was mir auf die schnelle einfiele, wäre ein TL071. Der rauscht aber aber mit 18nV/Sqrt-Hz dreimal soviel gegen die 6nV des OP176. Muss es denn ein 1zu1 - Ersatz sein, weil defekt, oder möchtest Du einen Gitarrenverstärker selbst bsateln?
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Empfehlung OPA für 100kHz Tiefpass
TL071 für dual supply, TLC271 für single supply
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Signal Summieren und Verteilen
das Poti (hier: 10k, mir fehlt hier ein Symbol für ein Poti). Der Operationsverstärker kann z.B. ein TL071 sein. Ach ja, 50k können natürlich auch 47k oder 56k sein ...
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Wien Robinson Oszilator
nach dem Prinzip arbeiten. Sie hatten alle Klirrfaktoren die weit unter 0,01% lagen. Übrigens die TL071 haben auch einen extrem niedrigen Klirrfaktor. Nur mal ins Datenblatt schauen. Ralph Berres
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IC Amplitude messen
"settling time" von nur 9nsec, ist also bestens geeignet. Ein üblicher FET-OPamp dagegen, wie der TL071, hat eine Einschwingzeit von um die 1µsec!!! Ein brauchbarer OPamp muß also vor allem eine besonders schnelle Einschwingzeit haben. Um zusätzlich präzise ausregeln zu können, muß auch seine Bandbreite
, dann braucht man für 30kHz etwas, das das in 100nsec schafft. Also ist auch im Audio-Bereich ein TL071 noch viel zu langsam! Kai Klaas
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mal wieder Ambilight
wird, muss es ein single supply OpAmp sein, dessen Eingangsbereich Masse einschliesst, ein uA741/TL071 geht z.B. nicht, ein LM358/ TS912 schon. Wenn der OpAmp nicht stabil ist, muss die Regelung durch ein RC Netzwerk verlangsamt werden, als C 10nF und R 10k geht meistens, eigentlich sollte man
, muss es ein > single supply OpAmp sein, dessen Eingangsbereich Masse > einschliesst, ein uA741/TL071 geht z.B. nicht, ein LM358/ > TS912 schon. Ich würde gerne einen LM324 einsetzen. Wenn ich "input common mode voltage range" richtig interpretiere, akzeptiert der Masse am Eingang, richtig?
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Pollin MOTOROLA VIP1710
y&prev=_t&hl=de&ie=UTF-8&layout=1&eotf=1&u=http%3A%2F%2Fwww.adslzone.net%2Fpostt52315.html&sl=auto&tl=de
einer der Experten mal anschauen könnte wäre ich sehr dankbar. http://driverscollection.com/?H=TL-WN321G&By=TP-Link (da wo beisteht:This driver is provided by the chipset manufacturer and we recommend our users install TL-WN321G in Linux with it.) MfG Metty
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"Klatschschalter" mit ATtiny13
Der Bausatz vom Conrad enthält laut Anleitung einen TL 071 ...
Nachteil das er relativ teuer, unnötig schnell (Schwingneigung) und nicht überall erhältlich ist. Den TL071 halte ich für diese Anwendung für ungeeignet da die Ein-/Ausgangsspannungsbereiche doch arg eingeschränkt sind bei 5V Betriebsspannung - falls es damit überhaupt geht. Ich würde den TLC271 bzw.
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LM324 weil der LM741 "nicht so gut geeignet ist"
Wenn Du eine symmetrische Versorgung auf der Werkbank hast, empfehle ich als Wald/Wiesen-OP eher TL071/TL072/TL074, oder den selten gewordenen aber exzellenten CA3140.
sndern brauchst für en uA741 +3V mehr und -3V weniger, für den LM324 immerhin +3V mehr und für den TL071 -3V weniger. Morderne OpAmps, wie der LMC6484, sind zwar in allen anderen Daten nicht um Welten besser als der uA741, aber kommen mit den Eingängen und Ausgängen bis fast an die Versorgungsspannung
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Wie Schwingt diese Schaltung zum Ausgang?
da 100 Gleichspannungen, aber schwingen tut rein gar nix. Naja ich werde einfach hoffen, dass mein TL071 das auch kann und probiers damit aus. ODer kann mir jemand sagen, dass irgendwas nicht funtioniert? Also mit TL071, der ja doch ein wenig anders ist als der LM311, den ich aber gerade nicht besitze
kommentiert: Das war eine Spielerei, die jedoch ausgezeichnet funktioniert. Bitte nicht vergessen: Der TL071 spielt erst ab 7V Betriebsspannung. Möglicherweise brauchst du ja einen, der bei 5V geht.
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Welcher OP als Transimpedanzverstärker
beschalten, oder brauchts dazu einen speziellen OP? Geht prinzipiell mit OP07, aber schon ein TL071 oder LF357 oder AD515 wären besser.
starkes Forum, echt schnelle und sehr brauchbare Antworten...danke Leute! ...habs jetzt mal mit einem TL071 aufgebaut, fürs erst passt das schon mal...die Details werden mich später noch ausreichend beschäftigen...
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Crossfader im analogen Mischpult
Danke für die schnelle Antwort. Ist als OPV TL071 geeignet ? Könnte man als Fader 10k/lin verwenden ?
Welche Widerstandswerte währen sinnvoll? Ist NE5532 besser geeignet als TL071 ?
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Welcher Opamp für Audiofilter
> TL081, TL071, TL061, CA3140, LF355, Sind eben NICHT gut für Audio geeigent. Bei Audio kommt es auch THD+N an, Verzerrungen und Rauschen. Rauschen esteht aus Strom- und Spannungsrauschen und ist
hochpegeligen Signalen dagegen hat der NE5532 kaum noch einen rauschmäßigen Vorteil gegenüber einem TL071. Dafür glänzt der TL071 mit einem Ruhestrom von nur 1,4mA.
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Elektronische Last mit 2 MOSFETs
Ergebnis mit dem Oszilloskop angesehen? Warum diese nicht schwingt wissen wir auch mittlerweile: Der OPV TL071 besitzt JFET-Transistoren am Eingang und hat dadurch einen hohen differentiellen Eingangswiderstand. Nur deshalb geht der IRF3205. Setz mal einen rein bipolaren OPV ein (obwohl auch da gibt es ein
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SF203 + OPV = ?
hat allerdings eine doch recht kleinen Eingangsimpedanz. Daher habe dann aber auch mal andere Typen (TL061, TL071, TL081) ausprobiert. Das Problem ist jetzt allerdings, dass die Ausgangsspannung des OPV sich nicht in Abhängigkeit des Photostroms ändert. Sobald (+) des OPV an GND liegt, geht der OPV-Ausgang
Marcel Sz schrieb: >Daher habe dann aber auch mal andere Typen (TL061, TL071, TL081) >ausprobiert. Das Problem ist jetzt allerdings, dass die >Ausgangsspannung des OPV sich nicht in Abhängigkeit des >Photostroms ändert. Sobald (+) des OPV an GND liegt, geht der
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Lichtorgel mit Bandpassfilter
Ok, so richtig verstanden habe ich das noch nicht. Aber scheinbar ist der TL071/TL072/TL074 eine recht gute Wahl. Was für Kondensatoren nimmt man eigentlich für die Filter? Bipolare (Elkos) oder unipolare (Keramikkondensator)?
seit Wochen. Kannst du mir noch sagen, ob die Auswahl der OpAmps wichtig ist? Kann ich das auch mit TL07x oder LM358 aufbauen? Grüße
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Einstellbarer Ladungsverstärker, Baustein o.ä. gesucht?
low offset low input current FET-OPV nehmen. Fürs erste Ausprobieren tut es sogar ein simpler TL071. 100picocoloumb ist ja nun nicht gerade wenig.
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Nichtinvertierter Operationsverstärker
Ausserdem empfiehlt sich da ein TL071, das ist die Variante mit Offsetfeineinstellung. Oder gleich ein OP07. Oder vielleicht auch ein Rail-to-Rail-Typ, dann brauchts keine negative Versorgung.
besonders genau) LT1014 (deutlich genauer) oder alle Rail-To-Rail Verstärker wie z.B. TS914 Dein TL071 misst erst ab deutlich über GND (wenn der negative Versorgungsspannungsanschluss V+ auf GND liegt). > Also in einem Satz: Ist Input-Offset abhängig von der Input-Spannung? Ja, aber merklich
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Spannungsfolger 24 V
die Ausgangsspannung ein wenig eingeschraenkt*, so dass ein normaler OPV damit umgehen kann (zB ein TL071, normal aus den 24V gespeist), b) einen Stoerfilter. Noch besser waere es aus dem 24V per Spannungsregler 12V oder 18V zu machen und damit zu arbeiten (die oben beschriebene Schaltung wird auch
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ZF-Verstärker
gezeigt hat das so die Phasenmodulation die in dem Verstärker enstehen kann am geringsten ist. Die TL071 die ich eingesetzt habe waren übrigens am rauschärmsten was die Flanken des Rechteckes am Ausgang betrifft. In den beiden ersten Stufen habe ich OPamps mit größerer Transitfrequenz benutzt weil diese
amplifier" davon sollte man allerdings 6 Stück hintereinanderschalten, und TI hatte oder hat noch den TL441.
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Behringer Mischpult -> Ein Kanal geht nicht mehr
vergleiche mit dem Nachbarkanal (so unterschiedlich können die nicht sein!). Ein Ersatz durch einen TL071 ist qualitativ mindestens äquivalent, nur das SMD-Footprint passt nicht ganz in der Größe - die Pinanordnung stimmte. Kann man aber passend machen.
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Operationsverstärker und 24 V
Ich habe mal die eine Hälfte der Schaltung mit einem TL071 (einen TL072 habe ich nicht da) aufgebaut. Da wird bei keiner Eingangspannung zwi- schen 0 und 24V irgendetwas warm. Und schwingen (mit etwa 40kHz) tut die Schaltung nur, wenn man die Eingangsspannung
Hallo, zwar wird das Datenblatt des TL072 von Texas Instruments referenziert, aber ist denn wirklich sichergestellt, dass es sich um einen solchen handelt? Gerade bei TL07x/TL08x habe ich schon haufenweise Billigkopien gesehen. Da kann
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opv übesteruert -> schwingt nach
@Pascal >Interessant ist das im TL074 Datenblatt keine Angaben zur Settling >Time gemacht sind ( also die Zeit die der OPV braucht um aus der >Sättigung zu kommen ) beim OPA131 sind das nur 1.5µs - 2µs. Die "Settling Time" ist die
sich aber die ganze Zeit im linearen Bereich, fernab irgend einer Sättigung! Die Zeit, die der TL071 benötigt, um auf +/-0,01% einzuschwingen, beträgt ungefähr 1...2µsec. Was du meinst, ist die "Recovery Time" und die dürfte im 1µsec- bis 10µsec-Bereich liegen. Kai Klaas
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
bei 2.8mA. Hmm, habe jetzt TL071 Modell von TI benutzt, auch 20mA, und TL081 Modell von 1992 von ST, da steigt dann die Versorgungsspannung auf 100V... Ich musste das Modell auch in der Parameterliste anpassen, damit es zum OpAmp2
bleibt bei knapp 20mA Stromaufnahme. Am besten funktioniert derzeit der LT1057 als Ersatz für den TL071, dann kann die negative Versorgung so bleiben wie bei Banggood. banggood_LT1057.asc Die aufwändige Z-Dioden Schaltung (die bei banggood sinnlos ist weil sie eine schlechte 5V1 Z-Diode verwendet
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Arbeitspunkt einstellen
Eins vorab: Dein TL071 ist nicht für unipolare Versorgung geeignet. Grundlegend: Offenbar willst du die Abhängigkeit des Drainstroms von der Gatespannung ausnutzen. In der Praxis geht das schief, weil dort signifikante
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Best of Operationsverstärker: eure Favoriten
so gut wie unbeschaffbar sind. Ich dachte mir das so: Typ | ca. Preis | Besonderheiten TL07x 20 Cent Halbwegs low noise, sowohl als DIP und SOIC von 1-4 fach verfügbar(Breadboard!), billig, stabil, Nachteil: dual supply TLC271/2 20 Cent Wie TL071 aber stromsparend und negative Versorgungsspannung
Single Supply Typen werden immer wichtiger: AD822, MCP602, MC33202. Aber auch TLC277, LMV358. Sonst: TL052, TL072, NE5532. AD822 und MCP602 gibts jetzt auch bei Reichelt, ohne für Reichelt Werbung machen zu wollen. Ist mir nur neulich aufgefallen. Kai Klaas
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Günstiger OPAMP mit kleinem Rauschen
ab. Für niedrige Quellimpedanzen ist der NE5534 schon sehr rauscharm, für höhere der LF356 oder TL071. Kai Klaas
Im Bereich von Fotodioden und sehr kleinen Potentialen, also hohe Quellenimpedanz. TL071 habe ich, ist aber immer noch nicht rauscharm genug...
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OP Verstärkung berechnen
gleich großen aber unterschiedlich gepolten Spannungen springen, also beispielsweise +/-14V, bei einem TL071, der mit +/-15V betrieben wird. Kai Klaas
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Wer hat Erfahrung mit Induktionsöfen >1kW
Übertrager zurück und somit hält sich das ganze immer auf Resonanz? Mein Konzept wäre ja mit dem TL494. Was war deiner Meinung nach das Problem mit dem RC Oszillator? Das man da dann auch über Übertrager vom Resokreis rückführt und entsprechend eine Phasenmessung durchführt. Wenn Frequenz zu
ans Abzeichnen. Ist aber alles recht einfach und solide aufgebaut (SKB1/005 3I, CD4049, TDA4714A, TL081, TL082, SFH6011G, OP-07CN). Zur Theorie habe ich noch eine interessante Seite mit Formeln gefunden: http://de.wikipedia.org/wiki/Resonanztransformator Silivo: ich habe noch mal nachgedacht
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Tiefpass welcher Ordnung ist sinnvoll?
gibts noch den OPA2340, sowie den LM4880 (dual). >für normale Menschen >erwebbare Audio Opamps? TL071, TL072, TL074. Reicht auch völlig.
Phantasie oder Abstraktionsvermögen hilfreich. Wenn vorhanden, probier mal diese Schaltungen mit einem TL072: RC-Tiefpass -C2-------- | | | f = 100,0 Hz | --|- | R1 = R2 = 220,0
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LM 335 Ausgangsspannung verstärken
Also wenn du keinen SingleSupply benötigst würd ich mal nen TL071 oder TL072 vorschlagen. Beim TL072 würde ich den einen als Impedanzwandler gestalten, den zweiten als nicht invertierenden Verstärker. Bei SingleSupply irgendeinen Rail-to-Rail oder direkt Single-Supply
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Operationsverstärker mit vielen Kanälen (mehr als 4)
, es muss OPAmps mit mehr Kanälen in einem Package geben. Low Noise bedeutet so was im Bereich des TL071
es muss OPAmps mit mehr Kanälen in einem > Package geben. Low Noise bedeutet so was im Bereich des TL071 tl071 etc sind schrott³ und haben nichts mit low noise zu tun... 4 sind eigentlich das maximum was angeboten wird, wenn man mehr braucht nimmt man eben mehrere chips...ist doch kein problem..
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OP TL071CD: Eckfrequenz bestimmen
Hallo! Ich verwende den Operationsverstärker TL071CD für ein aktives Filter. Um die Übertragungsfunktion grob zu bestimmen, brauche ich die erste Eckfrequenz des OP. Im Datenblatt http://www.datasheetcatalog.org/datasheet2/f/0c0x1zzwyfc4ww2up4ctdxww12yy.pdf
Aber sicher steht die im Datenblatt drin http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/tl071a.pdf Seite 7 Parameter Avd Large Signal Differential Voltage Amplification Typischerweise 200V/mV Gruss helmi