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MPLAB PICkit 4
immer noch der grösste Teil der der PICs als "Beta" und beim PICKit4 viele der Atmel Teile (zB alle XMega) sowie auch viele der älteren PICs als "Nicht unterstützt" geführt. Bisher konnte ich alles Atmel Zeugs mit dem Olimex MK2 Clon mit Atmel Studio 7 flashen, wüsste nicht das Atmel Studio neuerdings
noch der grösste Teil der der > PICs als "Beta" und beim PICKit4 viele der Atmel Teile (zB alle XMega) > sowie auch viele der älteren PICs als "Nicht unterstützt" geführt. Naja, PIC sind mir egal, damit hatte ich bisher nichts zu tun. Aber die Atmel Welt wird doch gut bedient: - 4-wire JTAG
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UART crumbx128a1_v1.0
Hallo. Ich habe ein „crumbx128a1_v1.0“ Modul mit einem AtXmega128A1 und versuche mit diesem seriell zu kommunizieren. Für die Kommunikation am PC benutze ich das Programm „H-Term“. Leider funktioniert meine Kommunikation nicht. Auf dem Modul ist noch ein USB-UART
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Noch ein Taschenrechner auf ATMega Basis
paar Erweiterungsideen: - grafisches Display z.B. DOGXL240 zum Darstellen von Funktionsgraphen - XMega256 oder 384 @ 60 oder 64 MHz (60 ist zulässig, 64 laufen bei mir problemlos) - USB-Tastaturinterface - ADC-Eingänge die in einem Programm verwendet und berechnet werden können (Datenlogger? Messgerät
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Bare-Metal ATSAM
Konzept und den CM4F (ARMv7-M Architektur) verstanden hat ist es auch nicht schwerer wie ein AVR Xmega. Vielleicht hilft dir das Code-Beispiel weiter. TC3 (OVF) startet über einen Event den TC2. TC User Events müssen nicht Synchron sein. (Auskommentierte Zeilen) TC3->COUNT16.EVCTRL.bit.OVFEO
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xmega Timer auf 128 MHz möglich?
Hallo, vielleicht bin ich ja blind, aber ich finde im xmega Handbuch zum A4U keine Specs zur maximalen Taktung der Timer. Rausfinden konnte ich, dass die PLL problemlos 128 MHz packt, ich also das System auf 32 MHz takten kann, während der Timer via Hi-Res
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Beruflich für ARM CORTEX fit machen
Wäre irgendwie zielführend, wenn Du mal ansagst, welche Plattform (OS, IDE, Hardware(tiny, mega, xmega?)) Du dabei verwendet hast und wie Du Deine Kenntnisse einschätzt - quasi, kann man darauf aufbauen, oder wäre kompletter Umstieg sinnvoll? > Ich weiß z. B. das viele diese Arduino Hobby Plattform
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PID-Regler-Implementierung
schöne Grafiken und ist nicht nur für AVR Anwender nützlich. Bei mir läuft dieser PID Regler auch auf XMega und STM32. Michael V. schrieb im Beitrag #5676652: > Würde da nicht ein Zweipunkt-Regler ausreichen ? Sollte man als erstes mal checken.
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Digital-potentiometer gesucht , Peltierkühlung über einen PWM Controller
evtl. sind die ziemlich guten App.-Notes noch online. Hab vor Jahren mal eine TEC-Ansteuerung mit XMega gebaut. Die Wave-Form-Unit liefert gleich noch den invertierten Ausgang und die dead-time-generation für die Ansteuerung eine FET-Drivers/Halbbrücke. Mit einer 2. Halbbrücke kann man zwischen Heizung
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ESP8266 mit Attiny schalten
(und macht mir Angst). Beim ESP8266 ist mir das noch nicht passiert, aber bei zwei einem AVR (Xmega), und bei einem Ethernet Controller mit integriertem Flash.
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Atmel noch zukunftsfähig? Gesperrt
möglich. Gilt für ATmega. Ich hatte noch keine reale Anwendung, die mehr als 8Mhz erfordert. Die Xmega schaffen alle offiziell 32MHz @ 3,3V.
übel hohen Preis. Wann strafft eine pöse Heuschrecke das Portfolio von Microchip mit MCS51, AVR, XMEGA, SAM, PIC12, PIC14, PIC16, PIC18, PIC24, PIC32? Bei der nächsten Finanzkrise, in die wir gerade reinrauschen?
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Frage zum ATmega2560
unbedingt 16Mhz? Wenn ja, bist du sicher dass die dann reichen oder willst du nicht gleich einen Xmega mit 32MHz verwenden oder gar einen ARM?
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Evaluationsboard C-Control Pro AVR32-Bit Unit
ein 8bit Modell mit externem Ethernet Controller: https://www.chip45.com/products/crumbx1-net_avr_xmega_module_board_atmega128d3_embedded_internet_ethernet_webserver_usb.php?de
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ATSAM VS STM32 Eingangswiderstand ADC
beim STM nach wie vor zappelige Werte bei 10 Bit erhalte, wohingegen der Amtega32 und auch der 12Bit XMEGA, absolut stabile, auf ein LSB, Werte liefert. Bin gespannt ob das beim Atsam genauso ist. Auffällig ist, das AVR viel im Automotiv Bereich tätig ist und auch viele Spezial AVRs hierfür anbietet
STM nach wie vor zappelige Werte bei 10 Bit erhalte, wohingegen der > Amtega32 und auch der 12Bit XMEGA, absolut stabile, auf ein LSB, Werte > liefert. Toll: und das versuchst du mit der Frage nach dem Eingangswiderstand zu lösen? Du bist auf dem Holzweg. Vergleiche stattdessen lieber, wie die
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[V] ATMEL XMEGA256A3B (VQFN)
ATMEL XMEGA256A3B (VQFN) 7 Stück für 20 EUR
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Arduino: Unterschied Reset-Taster und "Jmp 0"
www.avrfreaks.net/forum/software-reset-6 Lesen hilft manchmal - Jörg bezieht sich in o.g. Link auf den atXmega ... "The standard AVR has no method for this. You can abuse the watchdog reset. IIRC the Xmega has an option for a software reset." Auszug aus dem Manual (13.4.5): Software reset The software
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Zukünftige ATTinys mit 12 Bit ADC
Megas jeder ein wenig anders. Das Eventsystem ist auch toll. Aber zumindest der von mir eingesetzte XMEGA64A1 hatte ein paar echte Kinderkrankheiten. TTL
https://www.avrfreaks.net/forum/better-adc-accuracy-below-lowest-recommended-adc-clock-frequency-xmega Im Errata geben sie zumindest 2LBS zu -> 10Bit Wandler. Das ist in den A1U zwar schon länger korrigiert, bei Reichelt gibt es aber bis heute nur die A1 (ich brauchte zwingend 100 Pins).
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Brauche Hilfe bei der Auswahl von programmern für den Atmega8
dann kauf dir das > hier: oder hier: https://www.chip45.com/products/atmel-ice-pcba_avr_atmega_xmega_sam_arm_cortex-m_isp_pdi_tpi_awire_jtag_usb_programmieradapter_on-chip_debugger.php
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Kann Jemand französisch?
oder so..ich arbeite nicht mit Windows. Ich muß ein Device programmieren bei dem ich an einen AtXmega einen SC16C740 über SPI angeknotet habe, die Platine macht entweder Netzwerk über einen USR-TCP232 Modul (funktioniert so soweit) oder aber RS485 (todo). Gruß, Holm
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Frage zu UART und mehreren Teilnehmern
...oder Du nimmst gleich einem µC mit genügend U(S)ARTs, XMEGA z.B. mfg Achim
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Vektorregelung / FOC mit Hobby uC
BLDC mit einem Standard Controller, z. B. STM32F103C8 oder AVR > umgesetzt? Aber sicher. Mega88, XMega192 und STM32F100. Allerdings haben unsere Motoren Sensoren. Das Prinzip wird in Application Note AVR447 von Microchip/Atmel beschrieben. Es wird also nicht trigonometrisch gerechnet, sondern mit
gearbeitet. Ein paar dieser Chips haben recht brauchbare Hardware Unterstützung wie die AWEX des XMega oder die Advanced Timer bei STM32. Nur der kleine Mega88 muss halt alle Timer opfern.
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AVR oder STM32 für Entwicklungsprojekt
32bit Cortex-M4, da kannst Du, wenn die 8 bit nicht reichen, zu leistungsfähigeren Controllern (mega, xmega, arm) wechseln, ohne die IDE oder das ICE zu wechseln. Ausserdem bietet das ASF von Atmel gerade für Beginner gute Unterstützung. mfg Achim
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Wie gross sollte ein Entstörkerko sein?
--------> xmega IO ^ ??? [/pre] An der Stelle mit "???" ist nun die Frage, ob man dort einen Entstörkerko platzieren sollte und wenn ja, wie gross er sein
schrieb im Beitrag #5617510: > Da bräuchts dann aber schon einen Schmitt-Trigger Eingang! Hat der Xmega doch.
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XMega USART-SPI
Hallo zusammen, ich möchte auf meinem XPlained256A3BU den Flash (AT45DB642D) mittels USART-SPI auslesen (Mode 3). Die Schnittstelle habe ich soweit am laufen, allerdings bekomme ich unschlüssige Daten beim Auslesen der Device ID. Laut Datenblatt soll das erste Byte ein 0x1F sein, ich erhalte aber 0x0F. Die Antwort vom SPI-Flash habe ich mal mit einem Scope aufgezeichnet und angehängt. Dazu verwende ich den USARTD mit den folgenden Pins: SCK = 1 MISO = 2 MOSI = 3 Ich sende erst den Befehl und dann ein Dummybyte um die Antwort auszulesen: [code] #define AT45DB642D_CMD_READ_ID 0x9F
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xmega single ADC-Messung
im Beitrag #5610717: > Es wäre hilfreich gewesen, den konkreten Mikrocontroller zu benennen. > Xmega ist ja ein weites Feld. Bzgl. ADC ist das völlig egal, da sind alle Xmega gleich. Das ist ja einer deren Vorteile. @TE schau mal hier nach, da gibts ein Tutorial zum ADC auf dem Xmegas, was IMO
Ich habe kaum Erfahrung mit Xmega, weil ich nur eine einzige Anwendung von ATmega auf Xmega portiert habe. Zufälligerweise hatte ich dort den ADC auch im Single-Shot Verfahren verwendet, allerdings ohne Interrupt. Vielleicht hilft
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XMEGA, DMA, synchrone parallele Eingabe
Wie kann man sich im 21. Jhd und einem Xmega immernoch Assembler antun? Ich verstehe es einfach nicht..
Noop schrieb im Beitrag #5611025: > Wie kann man sich im 21. Jhd und einem Xmega immernoch Assembler antun? > Ich verstehe es einfach nicht.. Hast Du hier auch was Sinnvolles beizutragen? Kasper...
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gibts irgendwo eine fertige AVR-GCC Toolchain mit Make fertig..
funktioniert..und will nun auch haben. Er bekommt von mir normalerweise die Binaries gemailt um einen XMega zu programmieren und findet die Variante mit der Mausschubserei und Avrstudio mittlerweile ätzend. Gruß, Holm
noch. Die beiden Programme waren natürlich auch ohne Arduino nutzbar und damit natürlich auch für xmega und co.
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Waveshare 4.2 SPI an ATXmega
Hallo, ich möchte mal was mit einem Xmega machen und das Waveshare 4.2 e-Paper nutzen über SPI. Weiß jmd. ob es dafür vll. eine c lib gibt die ich recht schnell und einfach portieren kann?
Welcher XMega? Bei einigen kann man den USART als SPI nutzen, oder die spez. SPI-UNIT, also bitte etwas genauer. Ansonsten ist SPI recht easy, einfach bei der Konfiguration die Register "abklappern", dann das Daten-Reg
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RISC-V: Wird das was?
gewöhnt. Ja, AVR sind in dieser Hinsicht ebenso nervig strukturiert. Die meisten jedenfalls. Ab der Xmega Serie sieht es allerdings schon sehr viel aufgeräumter aus.
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Microchip Hersteller
möchte ich lediglich hinzufügen: Ich habe Zweifel daran, dass das mit einem ATmega (oder wenigstens Xmega) wirklich unmöglich ist. Vielmehr glaube ich, dass der TO dies nicht auf geeignete Weise probiert hat, immerhin läßt die Art der Fragestellung nicht gerade auf viel Erfahrung schließen.
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FatFS auf Atmega644
avrfat32 Library (https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_FAT32) auf einem ATmega644P und einem Xmega128D3 bisher gut zurecht gekommen. Eventuell musst du die Karte mit einer kleineren Partition ausstatten. Ich meine, dass der SD Standard nur bis 2GB geht, habe allerdings auch schon eine 4GB Karte
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Delphi oder Lazarus mit PASCAL
Für Pascal-Liebhaber auf Atmega und Xmega-Controllern ist Avrco durchaus ein potentes Werkzeug. Ich arbeite damit seit vielen Jahren und komme immer sehr schnell zum Ziel. Das System hat seine Macken und seinen Preis, das stimmt wohl,
lesbar als C, aber man lernt ja dazu. Das erste Demoboard mit LCD läuft schon, ich komme voran :-) Xmega bleibt bei mir Avrco, ARM dann mit C, auch wegen der vielen Libs die es da gibt.
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Frage zu MSP430 Dokumentation für Einstieg
das man den internen EEPROM nicht beschreiben kann so lange der Prozessor läuft ..wie gehabt beim AtXmega128A3. Gruß, Holm
wie andere auch, ich mache schon eine Weile > damit rum, aber gleichzeitig (derzeit) auch mit AtXmega, At[mega tiny], > Z80, Z8000, H8, STM32, 68k und ollen 8051ern. Selbst ein PSOC1 wartet > hier noch das er mal geweckt wird. Ich habe wenig Vorbehalte gegen > andere Architekturen und ein Z80 mit
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Unterbrechung eines Interrupts durch einen Interrupt
Ein Xmega ist auch ein AVR, aber da sind die Interrupts unterbrechbar, AFAIK.
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[gelöst] 32MHz aktivieren, bei XMEGA128A1 geht's bei XMEGA64A3U nicht
Hallo, ich habe ein Board mit einem ATXMEGA64A3U. Bei diesem möchte ich den 32MHz Takt verwenden. Folgender Code läuft auf einer anderen Hardware mit ATXMEGA128A1, aber nicht auf dem hier erwähnten Board. [c] void sys_clk_init( void ) { OSC.CTRL |= OSC_RC32MEN_bm | OSC_RC32KEN_bm; /* Enable the internal 32MHz & 32KHz oscillators */ while(!((OSC.STATUS & OSC_RC32MRDY_bm) && (OSC.STATUS & OSC_RC32KRDY_bm))); // wait till stable DFLLRC32M.CTRL = DFLL_ENABLE_bm ; /* Enable DFLL - defaults to calibrate against internal 32Khz clock */ CCP = CCP_IOREG_gc;
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PWM parallel zu Programmablauf
Interrupt, Timer, DMA. Letzeres haben aber nur die XMEGA IIRC.
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[S]Sockel für TQFP64, RM 0.8mm
Hallo, ich suche einen Sockel für TQFP64 Gehäuse mit 0.8mm Pinabstand (Atmel XMega256). Ob man die jetzt auch Nullkraftsockel nennt weiß ich nicht. Ich möchte nur ein paar ausgelötete uCs auf Funktion testen und das Programm darauf löschen. Der Sockel sollte bezahlbar sein ;-)
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DC Motorregelung
mit der steigenden Flanke der PWM triggern, falls das "hardwaremäßig" im µC verdrahtet ist. (Im XMega kann man dafür das Eventsystem benutzen) Wie schon erwähnt, regelst du die PWM so, dass die gemessene EMK konstant bleibt. Dazu gibst du den Drehzahlsollwert als EMK-Sollwert vor.
> steigenden Flanke der PWM triggern, falls das "hardwaremäßig" im µC > verdrahtet ist. > (Im XMega kann man dafür das Eventsystem benutzen) > > Wie schon erwähnt, regelst du die PWM so, dass die gemessene EMK > konstant bleibt. Dazu gibst du den Drehzahlsollwert als EMK-Sollwert > vor.
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XMEGA256 A3BU - PWM
0x00;)? Wird allerdings den Fehler nicht beheben, wenn es, wie Du schreibst mit CCA funzt hat. Beim XMEGA muss man im PRPx-Register auch das HIRES-Bit resetten, damit PWM funzt. Die PORTDs hast Du sicher als PORTD.DIRSET=(1<<1) | (1<<2) | (1<<3); gesetzt? mfg Achim
& ( PR.PRPA ) )[_port] ) oder die Hose mit der Kneifzange anziehen ... viel einfacher ... XMEGA! mfg Achim
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C - Casting Verständniss Problem
Project File Line Warning cast from pointer to integer of different size [-Wpointer-to-int-cast] XMEGA DMA c:\users\marcus\Documents\Atmel Studio\7.0\XMEGA DMA\XMEGA DMA\main.c 14 [/c]
Xmega hat IIRC nur 16-bittige Pointer..? Versuche mal die uint32_t durch uintptr_t zu ersetzen.
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C Pointer schieben?
= width of type [-Wshift-count-overflow] DMA c:\users\marcus\Documents\Atmel Studio\7.0\DMA\DMA\xmega_dma.c 69 [/c]
width of type [-Wshift-count-overflow] > DMA c:\users\marcus\Documents\Atmel Studio\7.0\DMA\DMA\xmega_dma.c 69 > [/c] Ist doch eindeutig und verständlich wo das Problem liegt.
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ATXmega Bootloader und eigentliche Firmware
uartPutStr( "Es ist bereits eine Firmware vorhanden..\r\n" ); > } > > so geht es nicht oder? Xmega ist Harvard. Also zumindest ein LPM wird irgendwie vorkommen müssen. In der avr-libc gibt's dafür die progmem includes. Den Funktionen/Makros kann man beliebige Adressen übergeben