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Schaltungen von früher - ungewöhnlich da PNP
GND. Hatte nicht auch der alte VW Käfer 6V mit Plus an Masse? Es gab noch die Komplementärtypen AD161/162, für NF-Endstufen. Elektor hat mal daraus Manschettenknöpfe gebastelt.
gerade vor, wie er von einem Mercedes Starthilfe bekommt... > Es gab noch die Komplementärtypen AD161/162, für NF-Endstufen. Elektor > hat mal daraus Manschettenknöpfe gebastelt. Auch ein lustiger Gedanke. AD161/162 habe ich sogar noch, unbenutzte. Putziges Gehäuse, nicht so klobig wie TO-3 z.B
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Ebay-Einkäufe
einen Verstärker, sogar mit Layout: https://circuit-diagramz.com/germanium-transistor-amplifier-ad161-ad162-schematic-circuit-diagram/
wie er messtechnisch abschneidet oder tatsächlich klingt. Für den einen sind es AD161/162 für den anderen TDA20xx.
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Grundig Satellit 1000 Reparatur
jetzt nicht gesetzt, weil Defekt der Endtransistoren vom Verkäufer damit kaschiert werden sollte. AD161 und Komplementär? ciao gustav
Komplementärpärchen in Si-Technik, das genau die > Bauform (TO-66/SOT-9) hat wie die hier eingebauten AD161/AD162. z.B. 2N3054 2N5955
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Oldi- Radio reparieren
Häufig wurden in der Endstufe die Germaniumtransistoren AD161/AD162 verwendet. Wenn der Elko geplatzt ist, ist meist der mit dem Kollektor an der +12V-Versorgung liegende AD161 auch defekt. Wenn der dabei niederohmig geworden ist, stirbt oft auch der mit dem
trotz Antenne nur Rauschen von sich. Wo auf der Platine finde ich denn die Germaniumtransistoren AD161/AD162 ? Kann mir das viel. jemand auf dem Foto markieren? Danke !
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[V] 5St. Germanium Transistoren AC187
immernoch Firmen die Studioequipment mit Germaniumtransistoren > herstellen. Wenn schon, dann AD 161/AD 162. Oder gleich 2 x EL 34.
Rainer Z. schrieb im Beitrag #6749499: > Wenn schon, dann AD 161/AD 162. Freilich Leistungstransistoren in Vorverstärkern.
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Wann/Warum verwendet man Glas Dioden?
Das waren noch Zeiten. AD161/162, 2N3055 "Spiegelei" - es leben die 80er!
Stefan schrieb im Beitrag #3315107: > Das waren noch Zeiten. AD161/162, 2N3055 "Spiegelei" - es leben die > 80er! Ich habe solche AD-Teile hier noch, sogar fabrikneu unbenutzt, aber nur mal allerhöchstens für Tests und Messungen. Die muß ich nicht mehr in Schaltungen
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BD139 BD140 Verstärker funktioniert nicht
Klassischer Bootstrap für optimale Aussteuerung. Zu Germanium-Zeiten nahm man dafür AC178/188K oder AD161/162. Ich glaub, im Eljabu 1976 war die mit AD161/162 drin. Als ich die in der Kastanienallee kaufen wollte, hat der Verkäufer geguckt, als käme ich vom Mond. Der Nachteil gegenüber einer Differenzstufe
mechanischer Spannungsverdoppler) habe ich allerdings durch eine Spannungsverdopplerschaltung auch mit 2 AD161, glaube ich, ersetzt. Die hat mir zu viel "mitgesendet". Gruß Rainer
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Welches ist euer Lieblingstransistor?
wurde. Kult hatten auch die Germaniumtransistoren in den NF-Endstufen wie AD149 oder die kleineren AD161/AD162. Oder die AC187K/AC188K zum Festschrauben. Mein meistverwendeter Transistor war wohl BC237, später BC547.
Es war zwar kein 100W Verstärker aber komischerweise trotzdem immer laut genug. Was bekam man aus AD161/AD162 raus? 20W? 40W?
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Unbenutzte Elektronik, schlecht?
Selbst der Radiohändler damals musste passen. Keine Problemlösung gefunden. Technologie obsolet. (AD161, AD162)
Vorgehensweise. Im Originalzustand ja scheinbar unbrauchbar. > > Karl B. schrieb: >> Technologie obsolet. (AD161, AD162) > > Könnte ich noch einige haben - falls das Halbschälchen den letzten Umzug > überlebt hat. Sorry, der Inhalt der kleinen Schale ist mom. nicht auffindbar - ich bin mir nicht sicher
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Suche einen NPN-Transistor mit niedrigem Schwellwert
die als NPN-Transistoren funktionieren. Ich erinnere gerne an die damaligen Endstufentransistoren AD161 (NPN) und AD162 (PNP)! Damit konnte man vernünftige Komplementär-NF-Gegentaktendstufen für den Musikbereich aufbauen.
funktionieren". Ja gab es. Und zwar auch welche eine Leistungsklasse kleiner als die gezeigten AD161, also deutlich besser für einen "joule thief" geeignet. Z.B.: AC178. Die gibt's sogar noch recht problemlos zu kaufen.
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GE-Transistoren und Dioden aus DDR-Produktion
eine gewisse Rarität. Na ja, es gab schon NPN-Typen, mir fällt z.B. spontan das Komplementär-Paar AD161/AD162 ein. Ansonsten sind sie evtl. interessant als Ersatzteil in Museumsgeräten. Neue Designs mit Ge können mal problematisch werden, wenn man nicht so auf die Wärmeentwicklung achtet: Ge-Transistoren
Beitrag #3362541: > Na ja, es gab schon NPN-Typen, mir fällt z.B. spontan das > Komplementär-Paar AD161/AD162 ein. Ja, oder die recht bekannten AC127, AC176, AC181. Die haben aber alle gemein, dass sie für Komplementärendstufen gebaut worden sind, mithin dürften sie recht viel Reststrom haben
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Temperaturabhängigkeit der Basisspannung eines Transistors
Datenblatt für ein Germaniumtransistor mit Kennlinienfelder. https://www.silicon-ark.co.uk/datasheets/ad161_datasheet.pdf
Silizium sind beim Germanium also wie gross? Auch etwa 2mV/K, wie man dem Datenblattauszug des AD161 im Anhang entnehmen kann. Außerdem sieht man, daß der TKUbe abhängig vom Kollektorstrom ist, er nimmt bei größeren Strömen ab, genau wie bei Si-Transistoren.
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Einstufiger NF-Verstärker aus "Siemens Halbleiter Schaltbeispiele 1972/1973"
Schaltung hochladen, wenn ich sie finde, völlig einfach nachzubauen mit AC151r (r = Rauscharm) und AD161/162, sofern man sie noch bekommt. Wichtig ist, dass Germaniumtransistoren thermisch etwas kritischer sind, aber wenn man den Ruhestrom eingestellt und überwacht hat, sind kleine Leistungen bis 5W kein
Serge W. schrieb im Beitrag #5883663: > AC151r (r = Rauscharm) und AD161/162, sofern man > sie noch bekommt. In den Kisten, die ich bekam sind auch einige A... von mini-winzig bis TO3 und ??? (Runde Scheiben, grösser als TO3, Anschlüsse + Gewindestange nach Unten).
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Benutzt ihr den 2N3054 noch?
>>Aber wer tut sich sonst freiwillig dieses olle Gehaeuse an? AD161 AD162 werden auch noch verkauft. https://www.ebay.de/itm/313858495375 Gruss
Erich schrieb im Beitrag #7215141: > AD161 AD162 werden auch noch verkauft. Aber da geben sie sich noch nicht mal die Mühe zu lügen: Was hieß das A in AD162 nochmal? (aus https://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/pdf/1196213/ISC/AD162
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Bitte Hilfe bei Transistoren von Germanium auf Silizium
komplementär npn/pnp. Zumindest die Treibertransistoren im vorliegenden Schaltplan. Also zum Beispiel AD161/162 Komplementärpärchen. Das wird bestimmt nur noch gegen hohen Aufpreis zu haben sein. Schade, letztens eine derartige Endstufe entsorgt. Wenn Du ein halbes Jahr früher gefragt hättest.... Aber
> noch komplementär npn/pnp. kann man selber machen in dem man alle Daten aus einer Auswahl AD161 AD162 aufnimmt -> Kennlinienschar und die Besten paart.
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Röhren Trioden ECC xyz - wie klingen die?
ist die Auftrennung nötig. Verblüfft war ich, als ich mal ne eisenlose Endstufe mit ungarischen AD161/AD162 aufgebaut hatte, mit wie wenig Aufwand man einen exzellenten Verstärker hinkriegt. Der Klang war absolut sauber, von den Höhen bis zu den Bässen.
mal die Schwachstelle. > Verblüfft war ich, als ich mal ne eisenlose Endstufe mit ungarischen > AD161/AD162 aufgebaut hatte, mit wie wenig Aufwand man einen exzellenten > Verstärker hinkriegt. Der Klang war absolut sauber, von den Höhen bis zu > den Bässen. Diesen Aha-Effekt hatte ich damals auch
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Nostalgie: Transistoren und Dioden
aus dem Keller. Leider nur ein OC-Typ OC45. Das waren mal mehr. Rest: Pärchen AD156 / AD157, AD161 / AD162, AC117, AC187K / AC188K, AC153K / AC176K. Div. AF und AC. Alte Dioden sind möglicherweise auch noch irgendwo vorhanden.
Keller. > > Leider nur ein OC-Typ OC45. Das waren mal mehr. > Rest: > Pärchen AD156 / AD157, AD161 / AD162, AC117, AC187K / AC188K, AC153K / > AC176K. Div. AF und AC. > > Alte Dioden sind möglicherweise auch noch irgendwo vorhanden. Schönes Germanium Stileben!
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Kleines Rätsel zum Freitag, was stimmt hier nicht?
Stückzahlen produziert. Daher wohl auch diese ungewöhnliche Endstufe, immerhin gab es 1972 schon die AD161/162 die man üblicherweise findet... das hier hat mich schlicht überrascht... Auf die Schaltung gehe ich später ein, erst einmal sage ich "Finde den Fehler" ;) ... übrigens kein Druckfehler, Schaltbild
überflüssiger Ballast angesehen werden konnte, und man baute "eisenlose" Endstufen. AC187/188 und AD161/162 konnten sich noch 'ne Weile halten, aber das Ende des Germanium-Zeitalters war da eh schon eingeläutet worden.
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Class-A-Endstufe berechnen
man auch nichts mehr schlecht reden." Es gab auch schon früh komplementär Endstufen, z.B. mit AD161/AD162, die waren um Klassen besser. Ich hab die mal aufgebaut, der Klang hat mich von den Socken gehauen. Eine EL84 ist dagegen kalter Kaffee. Insbesondere, was bei Röhren der Trafo an Höhen verschluckt
Peter D. schrieb im Beitrag #5768139: > Es gab auch schon früh komplementär Endstufen, z.B. mit AD161/AD162, die > waren um Klassen besser. Ich hab die mal aufgebaut, der Klang hat mich > von den Socken gehauen. Hatte ich auch in meinem Phillips Tonbandgerät. Dort war aber der Lautsprecher nicht
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Germaniumtransistoren, wo zu haben? Gesperrt
Elektor mal als Manschettenknopf vorgeschlagen, ordentlich versilbert, darf auch defekt sein) Die AD161/162 wurden gern für kleine Gegentaktendstfen benutzt, die sollte es noch zu kaufen geben.
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[V] Krawatte aus Platinen
Dazu passende Manschettenknöpfe aus AD161/162 Germaniumtransistoren gab es mal in Elektor.
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[V] 2 goldene "Manschettenknöpfe"
Elektor hatte mal die Germaniumtransistoren AD161 / AD162 als Manschettenknöpfe umfunktioniert
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[V] Konvolut Halbleiter 1950-heute Ost+West
Ge-Transistoren könnte der eine oder andere vielleicht noch gegen Geld gebrauchen, wie AC187/188 oder AD161/162. Du weißt doch selbst, wie schnell man mächtig viel von diesem alten Krempel so über die Jahre angehäuft hatte (da schließe ich mich nicht aus), und wie schwer sich das am Ende noch auch nur
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UKW-Empfänger/Selbstbauanleitung gesucht
HF-Teil durchweg BF-Typen haben, sind es in der NF-Endstufe immer Ge-Typen, meist AC175/6, AC187/8 oder AD161/2 und die werden bei späteren Modellen gleich von ICs (TBA...) abgelöst. Aber Schaltungsideen findet man da schon, mit so um 7-10 Transistoren, muss halt die AM-Teile rausstreichen.
durchweg BF-Typen haben, sind es > in der NF-Endstufe immer Ge-Typen, meist AC175/6, AC187/8 oder AD161/2 > und die werden bei späteren Modellen gleich von ICs (TBA...) abgelöst. Dann hast du nicht umfassend gesucht. Ernsthafte Receiver verwenden schon lange diskret aufgebaute Siliziumtransistoren
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NF Verstärker - Frage
Allerdings wären hier eventuell die alten Germaniumtransistoren besser geeignet. AC187/AC188 oder AD161/Ad162 z.B. Wenn man sie denn noch irgendwo bekommt. Früher hatten viele Kofferadios auch keine höhere Betriebsspannung. Bei 1,5 Volt und 8 Ohm ist es sowiso aussichtslos. Da würde ich am ehesten
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Defektes Radio Emden 3 - wo anfangen?
Wellenschalter od. an der Lautsprecherbuchse sein? 2.Schau mal mit dem Oszi ob am Emitter der AD161/162 was rauskommt ~~~
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Suche: NPN Transistor mit möglichst kleinem VBE
Germanium NPN Transistoren sind schon schwer zu bekommen. Auf Anhieb fällt mir da so etwa Wie AD161 ein. Ab es da mit VBE reicht, hängt vom Strom ab. Vermutlich wird es aber eine andere bessere Lösung geben, z.B. mit einem J-FET oder MOSFET.
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Problem mit Verstärkerverzerrungen
@ IngolfAD161/162 war auch nicht schlecht. Ob Herr J. im Buch auch geschrieben hat, daß es sich um ausgesuchte Pärchen mit möglicht gleichem h21e handelte?
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PMPO Angaben - wer bietet mehr ?
Unglaublich. Früher gab es Stereoanlagen. Ich meine die Teile mit einem Holzchassis und AD161/AD162 als Ausgangstransistoren. Dann kam der Japanboom. Dann kam die Minianlagen-Welle. Dann kam die "blaue-LED"-Mode. Später gab es gar keine "Anlagen" mehr, sondern nur noch PC-Speaker
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Bürklin Geschäftskunden
ordentlichen" Kram im (mit oranger Sonnenschutzfolie verkleideten) Schaufenster: AC128, selektierte Paare AD161/162 und AC178K/AC188K, Röhrensockel. Und um auf Bürklin zurückzukommen: Irgendwann um 2000-2003 herum hatte Bürklin schon Webseiten mit einem für damalige Verhältnisse brauchbaren Sortiment. Jedoch
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[V] Aufräumaktion Hobbykeller
8051er Mikrocontroller, neu 6. 2N3655, 35A steuerbare Gleichrichter-Dioden, 5 Stück, neu 7. AD161, NPN-Germanium-Transistor, TO66, 2 Stück 8. AD162, PNP-Germanium-Transistor, TO66, 2 Stück 9. PIC600, Transistor für Schaltanwendungen, TO66 mit 4 PINs 10. MJE340, NPN-Transistor, high voltage
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[V] kleines Konvolut Leistungstransitoren.
kleines Konvolut Leistungstransitoren abzugeben. Teils Oldies. BDX67A AD132 SGS3055 BD107 AD161 Die oberen 3 Sind gebraucht aber OK. 2N3055, BD208 und der dritte kaum lesbar als Zugabe alles zusammen 5€ +2€ Versand (DHL/POST Deutschland + Paypal) Bei Interesse bitte PM mit Artikelangabe
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(V) Tonbandgerät UHER Variocord 263, voll funktionsfähig
AUX IN, MIC IN, AUDIO OUT, alles DIN, also ggf. Adapter notwendig. Der eingebaute Verstärker (AD161/AD162) liefert 2x 10 Watt. Aufnahme/Wiedergabe möglich und völlig in Ordnung: 4,75cm/sek 9,5cm/sek 19cm/sek Vier Spuren oder zwei Mono/ eine Stereospur pro Bandseite. Wickel bis 18cm passen
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Quasi-Komplementär Endstufe
kamen NPN-Germanium auf, und man konnte den Übertrager sparen ("eisenlos"). AC128/AC176, AC187/AC188, AD161/162. Quasikomplementär kam mit Silizium-PAs in Mode. Mark S. schrieb im Beitrag #7343768: > Ja, es war eine Notlösung aus den 70er-Jahren als > Komplementär-Transistoren schlecht erhältlich
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Grundig Transistorradio 1970
-47169/ Noch mit Germanium, AC187/188K, also max 2*1W. In einem Standgerät hätte ich eher die AD161/162 erwartet (2*4W).
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Bitte um Hilfe bei einem Einschaltproblem
. Mit OC habe ich nichts gebaut, aber AC125 und als Audioendstufe AC187/188 oder AC117/175 und AD161/162 habe ich belötet. Falls es klemmt, mit ein paar BC107 kann ich gerne aushelfen, BC109 und BC238 sind ebenfalls noch vorrätig. Eigentlich schade, bei Lochrasteraufbauten zeigt die Nase am
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Warum sind PNP Transistoren "schlechter" als NPN
101NU71/GC507 und wurde in einigen Radios eingesetzt. Für mehr Power gabs dann die AC128K/AC176K und AD161/AD162 aus Ungarn (Tungsram).
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TDAxxxx - Verstärker in industriellen HiFi-Komponenten?
TV-Audioendstufen dann und wann verbaut. Da ging die Evolution ueber 40 Jahre so ungefaehr PCL86 -> PL95 -> AD161/162 -> TBA800/TBA820 -> TDA20xx In einem (in der)DDR(fuer den Westen produzierten)-Fernseher hab' ich auch mal einen TDA20xx in der Vertikalablenkung gesehen. Bei den japanischen Hifi-Komponenten
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China-Vollverstärker für 9,99€ incl. Versand
Das habe ich demnächst (schon seit ein paar Jahren) auch noch vor. Habe nämlich noch ein paar AD161/162 herumliegen und im Internet mal ein Platinenlayout für einen kompletten Verstärker gefunden. Ich mag den Klang von Germaniumendstufen. In meiner Ausbildung hatte ich noch viel damit zu tun und
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Class A Verstärker durchmessen
hochlaufen kann, bis die Transistoren durchbrennen. Also ich dann mal ein Komplementärpärchen AD161/AD162 (Tungsram, Ungarn) in die Finger bekam, war ich verblüfft über den glasklaren Klang. Absolut klirrfrei, kein Vergleich zu dieser nichtkomplementären Schaltung.
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EL84 Röhren für Effekt unterheizen
doch selbst mal einen Versuch Meine Röhrenzeiten sind ~40 Jahre vorbei. Ich hab dann mal ein AD161/162 Pärchen besorgt bekommen und war verblüfft, was da ohne großen Aufwand für ein blitzsauberer Klang herauskam. Ein Fülle von Höhen und Bässen, die jeder Röhrentrafo gnadenlos weggebügelt hätte.
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Eingangstransistor in Black Devil Endstufe selektieren
Transistorradios üblich war. Sie stammt noch aus den Zeiten der Ge-Transistoren (AC187/188k bzw. AD161/162). Für hohe Leistungen nimmt man lieber die symmetrische Versorgung, weil dort die beiden Elkos nur mit halber Spannung und halbem Wechselstrom belastet werden. D.h. die Elkos können kleiner
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Frage zu Germanium-Transistoren
allem um Ge-Transistoren in der Endstufe, bis ca. 10W Sinus. wie "schnell" ist denn z.B. so ein AD161 oder ein GD241A? (die hab ich nämlich noch in der Bastelkiste...)
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Widerbelebung Oldtimerradio aus 1973
Radio wohl überhaupt nicht im Auto benutzt werden. Könnte man meinen, beim Blick ins Datenblatt von AD161, AD162. Im Gegensatz zum Elko produzieren diese im Betrieb noch zusätzliche Wärme und sind bei Überschreiten der max. Sperrschichttemperatur sofort tot. Demzufolge das Gerät nicht nur "recappen
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Für Endstufe TIP3055 oder MJL3281a?
Hallo natürlich haben die Einfluss, aber es hängt von der Schaltung ab. Selbst mit AD161/AD162 kannst du einen guten Verstärker bauen.
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Transistoren - Die-Bilder
konnten. Falsch! Tungsram fertigte gleichfalls NPN-Ge-Transistoren, so z.B. das Komplementärpaar AD161/162!