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Kleines Differentialsignal verstärken und Offset abziehen
einem Offset von -10 mV bis 50 mV bei 5-V-Rails > auf 0,3 V verstärken. Ich würde nur mit dem AD623ARM verstärken. Der schafft auch eine 1000 fache Verstärkung. Die würde ich aber nicht voll ausreizen. Die Offset-Kompensation erfolgt über den Ref-Eingang des AD623ARM. Du brauchst also nur eine
mal sehen, was rauskommt. Hippelhaxe schrieb im Beitrag #7878726: > Das Problem ist, dass beim AD623 die Verstärkung der > zweiten Stufe fest verschaltet und gleich Eins ist. Der AD623 ist ein Bauteil und damit für mich eine Stufe. Ich meinte damit, ob du meinst, dass der AD623 nur so weit verstärken
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AD623 AN/ANZ unterschiedliche Funktion?
Verstärkerschaltung (mit Spindeltrimmern zum Abgleichen und Anpassen der Verstärkung) für DMS gebaut. Mit dem AD623AN läuft alles wie es soll. Da nicht genug im Haus waren, nachbestellt und AD623ANZ bekommen. Diese tun allerding überhabt nicht das was die AD623AN machen. AD623AN rein -> läuft AD623ANZ rein
verstärkerschaltung ohne den arduino. die zwei dms sind über den d-sub angeschlossen gekauft hab ich die ad623 über ebay (verkäufer mit guten bewertungen) grüße, Thomas
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Simulation AD623
mich an der Simulation versucht. Die Stromquelle funktioniert auch einwandfrei, aber sobald ich den AD623 mit dazu nehme wird die Simulation mega langsam und bricht teilweise ab (time step too small). Hab schon gelesen, dass das teilweise an den Modellen liegt, oder aber manche die Zuordnung der Pins
Änderungen an. Gany kritisch ist .options cshunt=1e-14 Das kann bereits das Zeitverhalten des AD623 negativ beeinflussen.
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INA126 - Instrumentverstärker - 4V am Ausgang?
Gemessen mit Oszi Pin 6 gegen 0 Ich geb auf, ich denk der INA ist defekt, ich werde mal den AD623 testen.....
Ein Update zu dem Problem: DerAD623 war defekt (der INA126 dann vermutlich auch). Hab einen neuen AD623 und es geht wunderbar.
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AD623 Problem
Hallo, Ich hab iwie ein kleines Problem mit einem AD623 ich benutze ihn um ein Kraftsignal von einer Messbrücke zu verstärken leider geht das Ausgangssignal, egal wie hoch die die Verstärkung drehe nicht über 3,8V ich versorge ihn jedoch mit 5V hat einer
Hi, auf den AD623 bin ich auch mal hereingefallen, hinten in den Diagrammen sieht man die Einschränkungen für die max. Ausgangsspannung. Bin dann auf den AD8551 ausgewichen. Gruß Ingo
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AD623 Fragen
Hi ich hätte eine Frage zum AD623, undzwar war habe ich diesen zu verfügung und verstehe das DB nicht ganz. http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/AD623.pdf Was ist hier die max. eingangs spannung an den eingängen
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Gehirnströme mit dem AD623 messen
Hallo Leander, Prinzipiell kann man das sehr gut mit dem AD623 machen, denke ich. Hast du vor, die Signale mit dem Oszilloskop anzuschauen oder zu digitalisieren und weiterzuverarbeiten? Du muesstest die Verstaerkung sicher auf einen Wert in der Groessenordnung
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Drucksensor richtig Verstärken
von Honeywell nicht ganz schlau -> Welcher Anschluss des OPAMP soll jetzt an den REF Anschluss des AD623? Kann ich diese Schaltung mit einem AD623ANZ und einem LM1458N so verwirklichen? Ich Danke euch schon mal vielmals!!! Ich weiß echt nicht mehr weiter :-/
übrigens einen Dual Opamp benutzt, kannst du den zweiten dazu nehmen, den recht hochohmigen Ausgang des AD623 (10k) zu buffern.
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Electret Mikro an AD623
Kamera einen Tonauslöser zu bauen. Dafür hab ich mir ein MCE101 Mikrofon und zum Verstärken einen AD623 besorgt. Idee ist: Wenn die Ausgangsspannung am AD623 eine definierte Spannung (z.B. 1V) übersteigt, die Kamera auszulösen. Nur leider hab ich bei dem AD623 wohl das Datenblatt nicht aufmerksam genug gelesen. Die Ausgangsspannung am AD623 dümpelt immer irgendwo bei 1,3V rum. Das passt zu dem leider zu spät gesehen Diagramm Fig.22 auf Seite 8 Input dabei so 0,0354mV (50dB) bis 5,6mV (94dB) Ausgesucht hatte ich mir den AD623 aber
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BPW34 Strahlungsmessung mit AD623 Op Amp
(nur ein Projekt, bei dem ich damit zu tun hatte), daher habe ich mir auf gut Glück einfach einen AD623 geschnappt, der als kleines Board mit Poti für den Gain hier noch rumlag. Die Schaltung sieht quasi exakt wie beim AD623 Datenblatt aus (siehe Bild im Anhang). Ich habe IN+ auf GND gelegt sowie REF
Paul W. schrieb im Beitrag #5756113: > daher habe ich mir auf gut Glück > einfach einen AD623 geschnappt Dumm gelaufen. Der AD623 ist kein OpAmp sondern ein Instrumentierungsverstärker. Für die "übliche" Schaltung zum Verstärken von Photodiodensignalen (Transimpedanzverstärker) ist er
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Instrumentenverstärker gesucht.
Herstellerseiten suchen die sind besser ;-) Gruß Sascha P.S. Ich benutz imoment einen AD623 (Single Supply, Rail to Rail)
>Es kommt natürlich nur eine Spannung < 16 Volt heraus. Da der AD623 mit max. +/-6V betrieben werden darf, glaube ich das auch :-)
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Spannungsabfall bei SEHR kleinen Wiederstand und hohem Strom mit Mega8 Messen
genau das gemacht. Aussen 2V/1A Innen messe ich im µV Bereich, das verstärke ich dann mit einem AD623 850fach Der AD623 Ausgang (10-1300mA) gehen dann in den ADC eines AtMega328 (10Bit) und ich kann die Spannung ab da dann wunderbar verarbeiten. Tip: Der AD623 arbeitet besser mit einer +/- Versorgung
> Der AD623 Ausgang (10-1300mA) gehen dann in den ADC eines AtMega328 > (10Bit) und ich kann die Spannung ab da dann wunderbar verarbeiten. Ich meinte natürlich 10-1300mV.....
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Ohmscher Spannungsteiler - ab ca. welcher Frequenz induktiver Anteil nennenswert?
ist gegenüber dem ohmschen Anteil bei 100kHz vernachlässigbar. Aber z.B. 4pF (Eingangskapazität des AD623) mit 1MOhm ergeben 40kHz -3dB-Grenzfrequenz und etwa -9dB bei 100kHz.
skizziert werden ?! Hier zum anpassen, löschen ist schneller als suchen :-) Beitrag "Re: Simulation AD623"
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CMRR beim Instrumentenverstärker
Verstärkung (GAIN-Parameter) bei einem Instrumentenverstärker schon relativ früh heruntergeht (Beim AD623 bei G=100 ab f=10kHz) und die harmonischen Vielfachen damit gedämpft werden? Wäre es sinnvoller hierzu einen OPV zu verwenden?
Verstärkung (GAIN-Parameter) bei einem >Instrumentenverstärker schon relativ früh heruntergeht (Beim AD623 bei >G=100 ab f=10kHz) und die harmonischen Vielfachen damit gedämpft werden? Die mögen zwar allgemein langsamer sein als einfache OPV's, aber die Werte des AD623 bedeuten ja nicht, daß es nicht
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PT 100 mit AD623 auswerten möglich?
Will man besser werden und an 0,1 GradC herankommen oder auf 1mA zurückgehen wollen, sollte man den AD623B kaufebn.
zu teuer, ...) soweit entsprochen hat. Aus deinem Beitrag kann ich interpretieren dass ein AD623 für meine Zwecke durchaus geeignet ist. Die 3mA sollten kein Problem sein, da der Sensor am Kühlkörper moniert wird. Wie kommst du auf die 1,5V untere Ausgangsspannung?
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AD623 - kleines Signal verstärken
Bin mal wieder am Spielen mit dem AD623. Hatte eigentlich schon gute Erfahrungen gemacht, nur jetzt enttäuscht er mich ein wenig. Hab wie im Datenblatt auf Seite 12 den OP single supply versorgt (5 volt). http://www.analog.com/UploadedFiles/Data_Sheets/AD623.pdf Gain ist auf 20 eingestellt. Am Eingang habe ich entweder 100mV oder 200mV - also erwarte ich irgendwas um 2 Volt oder 4 Volt am Ausgang (ref=ground). Aber leider dümpelt der bei 1,5 Volt
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SensorBrücke(KMZ51) Verstärken: Welche Schaltung, welcherO
ein einfacher Differenzenverstärker mit Offset Spannungs abgleich. Variante D verwendet einen AD623 Instrumentenverstärker, der jedoch um einiges schwerer zu beschaffen und auch teurer sein wird, wie der TLC274. Welche Schaltung würdet Ihr für diesen Sensor empfehlen? 2.: Der KMZ51 besitzt
den Inst.Verst. auch mit einem LM324 zB aufbauen könnte, oder ist der hohe Preis für eine INA114/AD623 gerechtfertigt, und wenn ja, dann warum?
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Super-guter Instrumentenverstärker gesucht!
Kandidaten? Bei AD und TI habe ich mich schon durchgeklickt und nichts passendes gefunden außer dem AD623. Aber der kommt mit der Gleichtaktspannung nicht zurecht und ist auch nicht wirklich "rail-to-rail". Grüße der Gerhard.
Kandidaten? Bei AD und TI habe ich mich schon > durchgeklickt und nichts passendes gefunden außer dem AD623. Aber der > kommt mit der Gleichtaktspannung nicht zurecht und ist auch nicht > wirklich "rail-to-rail". Das wundert mich aber schon. Gruß, Michael
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Schnelles Signal einer Brückenschaltung (1mV im Peak / DMS) messen
möchte ich auslesen. Versuchsweise habe ich den Aufbau schon mit zwei hintereinander geschalteten AD623 Verstärker - Modulen von Amazon und mit einem Microcontroller mit 1 MHz Ad-Wandler ausprobiert. Für langsame (statische) Signale funktionierte das mit Software Tiefpass (gleitender Mittelwert über
50 kHz? Keine Ahnung! Wie gesagt habe ich den Aufbau mit zwei hintereinander geschalteten 20 € - AD623 Modulen von Amazon schon probiert, und der AD623 ist laut meinem Verständnis vom Datenblatt dafür auch theoretisch ok. Praktisch funktionierte dieser Aufbau aber, wie bereits geschrieben, nur statisch
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Welche OPs für Messanwendungen?
Für meine Anwendung wäre DIP praktischer... Also ich habe mir jetzt den AD623 raus gesucht. Was haltet ihr von den? Irgendwelche Einwände? ;)
Der AD623 wird in einigen LOW Cost Multimetern benutzt und ist bei einer 10-12BIT ADC auflösung ausreichend.
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suche Eagle .lbr für Analog Devices AD623
Hallo, kann mir jemand einen Tipp geben, wo ich eine Eagle .lbr für Analog Devices AD623 finden kann (die mit Eagle Version 4.16r2 funktioniert!!!)? Habe echt alles probiert, ohne Erfolg: * Internet durchstöbert -> da hab ich was gefunden, ging aber nicht mit meiner Eagle Version
Beitrag #2971301: > kann mir jemand einen Tipp geben, wo ich eine Eagle .lbr für Analog > Devices AD623 finden kann Nein, so funktioniert das praktisch nie. Du musst schon selber ran. > * versucht, mit Eagle selbst ein Symbol zu kreieren (manual-ger.pdf S. > 168 - 175) => schon nach wenigen Zeilen
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Prüfschaltung
noch eine Frage zur Realisierung der Schaltung. Ich habe die Wahl zwischen folgenden Op's: - AD623 : http://docs-europe.electrocomponents.com/webdocs/077f/0900766b8077ffe7.pdf - INA131AP : http://docs-europe.electrocomponents.com/webdocs/00ac/0900766b800ac227.pdf - INA131BPG4 : http://docs-europe.electrocomponents.com/webdocs/0caf/0900766b80caf892.pdf Welcher ist am besten geeignet? Ich würde zum AD623 tendieren oder zum INA131AP, würde mich aber lieber auf eure Erfahrungen verlassen. Beste Grüße dark_one
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Strommessung im Bereich 0A 3µA
einen Messwiderstand und einer differentiellen Spannungsmessung realisiere. Als InAmp nehme ich einen AD623 der einen Gain von 1000 erlaubt. Als Grösse für den Messwiderstand habe ich einen 1,6k Widerstand im Kopf, so dass ich bei 3µA (Obergrenze) ca. 4,8mV Spannungsdrop habe, der durch den InAmp auf 4,8V
Messwiderstand und einer differentiellen Spannungsmessung >realisiere. Als InAmp nehme ich einen AD623 der einen Gain von 1000 Nimm lieber einen Transimpedanzverstärker. Ein OPV mit 1nA Eingangsstrom und weniger gibts überall. Dazu 1 MOHm Feedbackwiderstand, macht bei 1uA = 1V. Mit 4,7 MOhm sogar
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ADC Messbereich verschieben nach 3,0 - 4,2V
auch direkt zusätzlich verstärken - also auf den gewünschten Bereich spreizen - kannst. Der AD623 als "Single-Supply, Rail-to-Rail, Low Cost"-Instrumenten- verstärker wäre ganz gut für Deine Zwecke: http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/DATASHEET_AD623-AD-EN.pdf INA118 könnte auch
alle bis zu Ihrer Versorgungsspannung hoch-/runterregeln können (Stichwort: "Output Swing"). Der AD623 käme z.B. nur von 0,01V ... 4,5V. So - ich hoffe, dass ich diesmal Deine eigentliche Fragestellung besser getroffen habe. Sorry für die beiden "Irrläufer" meiner vorigen 2 Posts. Viele Grüße
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Körpertemperaturmessung (Zyklomat)
ich den Tipp bekommen einen Instrumentirverstärker zu benutzen. Ich werde das zum beispiel mit dem AD623 ausprobieren. hier das Datenblatt: http://www.analog.com/UploadedFiles/Data_Sheets/AD623.pdf Ich denke da werde ich ein ganzes Stück weiter kommen. wenn ich das hab werde ich mich noch
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AD622 + Shunt = Strommessung (fehlerhafte Simulation)
Multimeter nicht einfacher um dieses hinzubekommen? Die galvanische Trennung wollte ich nach dem AD623 oder dem INA111 mit einem IL300 realisieren
oder 16 Bit. K.M.H. schrieb im Beitrag #3746525: > Die galvanische Trennung wollte ich nach dem AD623 oder dem INA111 mit > einem IL300 realisieren Hinter einem IL300 wirst du keinen 16Bit ADC mehr brauchen. Der "Verstärkungsfehler" des IL300 (also die Abweichung seines "Transfer Gains" vom Faktor
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Op - Messbereich - Strom - ACS 750LCA-050
|(+5V) - |----- |----|->-Ausgang(0V) | \AD623 - |---------------|IN+ \2K=Gain 50 0 Shunt ---| RG+ \ . (1A -> -100mV) 2 | \ 1 K | >----- 0 bis 1A -> 0 bis
REF/---(0V) |------ / |(0V) AD623 verträgt am Eingang auch negative Spannung bis -150mV. Anbei auch den Datenblatt. Branko
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Probleme mit diff. OpAmp Buffer für ADC
Instrumentenverstärker aussuche? Ich hätte gerne einen im DIP oder SOIC Package, habe gerade den AD623 und den INA217 im Auge.
Felix schrieb im Beitrag #5462572: > Ich hätte gerne einen im DIP oder SOIC Package, habe gerade den AD623 > und den INA217 im Auge. Der INA ist zwar für Audio-Anwendungen schön rauscharm, vermisst jedoch die gewisse Präzision. Der AD ist auch nicht besser. Bei der Suche nach einem passenden Verstärker
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Suche Differenzdrucksensor SM5552-003-D
war es anders, aber nicht ok. Haben dann noch alle einfach zu tauschenden Bauteile erneuert: AD 623 AR Instrumentationsverstärker, 1-fach, SO-8 LM 358 AD Operationsverstärker, 2-fach, SO-8 Und siehe da, Spannung blieb nach Einregeln über Potis konstant bei 2v, auch nach längerer Zeit und mit
gewesen - ich musste das grad auch nochmal bei meiner defekten Platine ausprobieren. Ich hab die beiden AD623(Verstärker Messbrücke) über kreuz getauscht, der Fehler blieb aber am alten Ausgang. Auch den LM358 (Ausgangsverstärker) hab ich noch erneuert, brachte aber auch nichts. Bei mir ists also eindeutig
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Warnung vor TI-OpAmp INA326
Hast Du mal nach vergleichbaren Bauteilen von anderen Herstellern gesucht? z.B. AD623 von Analog http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/AD623.pdf Ich weiss nicht welche technischen Kriterien für Dich wichtig sind => daher selber beurteilen. Alternativ: Kannst
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Suche Instrumentenverstärker-IC mit Verstärkung <=1
habe dafür einen AD620 genommen. Die haben eine Verstärkung von 1 ohne externen Gain-Widerstand. Der AD623 wäre eine Alternative, sofern die Bandbreite und die Spannungsintervalle ausreichen. manu
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welchen op für Verstärkung einer Wägezelle / Waage
Hallo nochmal, was haltet Ihr von dem AD623 für diese Anwendung? Ich habe mir überlegt, da ich nur ca 500g wiegen muß, reicht der interne ADC mit seinen 10 Bit völlig aus. Das hohe Taragewicht,das ja immer an der Wägezelle befestigt ist
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0-10V Eingang digitalisieren
diskret aufbauen? Das wird nichts! Es gibt zum Beispiel welche von Analog Devices: AD620, AD622, AD623.
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Elektronische Waage
, wie ich dass machen kann. Als Bauelemente stehen Kraftsensor HBM S2M und Instrumentverstärker AD623 AN (siehe Datenblätter) zur verfügung.Die Andere benötigte Bauelemente überlege ich noch. Hat jemand eine Idee wie Ich von Anfang beginnen kann und was ich weiter brauche? Die Datenblätter für Bauteile
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INA128 bipolare Betriebsspannung
kann ich mit dem INA128 mit Gain 5000 am 10-bit ADC des PIC18F4550 ungefär erreichen?? Wäre der AD623 die bessere wahl? konnte ich da auf die negative Spannung verzichten?? Der hat aber leider Gain max. 1000.
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DMS Messung mit Atmel Butterfly ???
Auflösung von 2,56V/1024 = 2,5mV. Besser ist ein Differenzverstärker (Instrumentenverstärker) z.B. AD623 / AD8555. Gruß Timo
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AVR LiPo Spannungen bis 8s
temperaturabhängig?) Die Methode mit den Differenzverstärkern kann ganz schön teuer werden - ich würde zB den AD623 nehmen, der ist einfach ein zu setzen und ziemlich gut - aber teuer.
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[S] Instrumentenverstärker INA333
verteilen. Nach Alternativen habe ich mich natürlich schon umgeschaut. Am ehesten in Frage käme der AD623. Aber auch der ist nirgends auf zu treiben. Ein Forum-Mitglied hat sich auf meine "Annonce" hin schon gemeldet und kann mir mit 10 Stück aushelfen. Das würde fürs Erste sogar reichen. Weitere 10 Stück
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Stromsparend Strom messen
ist als der OpAmp sich einpegelt). Danke, ich werde das mal erforschen. Das wäre dann: Impuls > AD623 InsAmp > Arduino. Hat diese Art von Messung einen Namen (nachdem ich dann Googeln kann)? (Bei "Pulsmessung" geht's mehr um die Arterien) (ist mir klar das der Arduino auch viel verbraucht, der kommt
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itoa Problem (evtl.)
Ding! Gemessen wird über einen Piezo Sensor (Brücke)mit nachgeschaltetem Instrumentenverstärker (AD623)in den ADC des Atmega. Nu hat der Verstärker einen (geringen) Gleichspannungsoffset der auch noch leicht Temperaturabhängig ist. Mein Codeschnipsel: #define offset_OPV 10 .... ISR(USART_RXC_vector
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Wie PT100 auswerten ?
und Drifts verhageln einem ganz schnell die Messung. Entweder einen edlen Intrumenten-Amp wie z.B. AD623, oder gleich diesen äh...AD70 oder so von ADI, der ist ganz speziell für Pt100 ausgelegt. Falls Du mit Konstantstrom arbeiten willst: ein guter Trick ist, mit gepulstem Strom zu arbeiten, da kann
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Operationsverstärker
Strombereich - bei 1A kommen dann 5 Volt raus). Andere Möglichkeit wäre einen Instrumentenverstärker wie AD623 zu verwenden und den Widerstand, welcher die Verstärkung einstellt, per Relais zwischen zwei Verstärkungen (z.B. also x8 und x500) um zu schalten. In der Software könnte man eine Messung bei 0mA
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Step-Down-Wandler
gehen. Außerdem noch einen Shunt, der aus 0-50A 0-75mV macht. Das Signal würde ich dann mit einem AD623 verstärken, damit ich auf 0-5V komme. Das hab ich mir halt alles aus meinen (beschränkten) Elektronikkenntnissen so zusammengereimt. Ist halt das erste Projekt dieser Art. Falls also jemand grobe
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Automatisch Widerstandspaare finden
messen. Da die Spannungsunterschiede sehr gering sind, wird das über den Instrumentenverstärker AD623 mit einer ungefähren Spannung von 1/2 Vcc verglichen. Ich laufe jetzt über alle Widerstandspaare und messe den Ausgang des Verstärkers für beide Stromrichtungen (pin 1 High, pin 2 Low, sowie pin
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Rail2Rail OpAmp 3.3V x 1.5 SingleSupply Empfehlung gesucht
sein oder sowas, lediglich single-supply mit 5V und DIP8-Gehäuse wären schön. Ich war beim AD623 gelandet, allerdings hatte hier schonmal jemand Probleme mit dem: https://www.mikrocontroller.net/topic/124027?goto=new#new Da dachte ich mir, ich frage mal in die Runde, ob hier jemand einen geeigneten
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[V] uC, Digtal, Analog, Transistoren, Evalboards
Amplifier-> 1,50€/Stk. 2x INA122PA, TI: Micropower Instrumentation Amplifier -> 1,50€/Stk. 18x AD623ARZ, Analog: Instrumentation Amplifier -> 1,50€/Stk. 4x AD8223ARZ, Analog: Instrumentation Amplifier -> 1,00€/Stk. 10x LT1638IDD#PBF, Analog: Micropower Precision RRIO OP ->
Amplifier-> 1,50€/Stk. 2x INA122PA, TI: Micropower Instrumentation Amplifier -> 1,50€/Stk. 18x AD623ARZ, Analog: Instrumentation Amplifier -> 1,50€/Stk. 4x AD8223ARZ, Analog: Instrumentation Amplifier -> 1,00€/Stk. 10x LT1638IDD#PBF, Analog: Micropower Precision RRIO OP ->
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pH-Wert mit uC erfassen. Sensor gesucht.
des Messkreises usw.). Was man heute verwendet, da bin ich überfragt. Der Instrumentenverstärker AD623AN hat einen Eingangsdifferenzwiderstand von 2 G Ohm, aber Eingangströme von 25nA. Ein INA118 mit FET eingang hat einen Eingangsdifferenzwiderstand von 1 GOhm aber nur Eingangsströme von 4pA. Wenn man