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±18V über Netzteil erzeugen (Quick & Dirty)
Das Du den AD627 mit -/+ 18V versorgen willst ehrt Dich zwar, aber ist das in Deiner Applikation auch notwendig? Schreib doch mal für was Du den AD einsetzen willst, aber mit Bedingungen (Eingangsspannung,Verstärkung
Datenblatt sagt: maximal 36 od. +-18V Lies http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/AD627.pdf 3.http://www.mikrocontroller.net/articles/Operationsverst%C3%A4rker-Grundschaltungen#Spannungsversorgungen
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PSpice Model AD627 fehlerhaft ?
da die Eingänge offen lasse meckert er. Dann habe ich direkt den ad627.cir heruntergeladen und .lib und .olb erstellt und wieder das gleich Problem. Der reagiert nicht auf die Eingänge, zieht über 100mA und der Ausgang ist über der Versorgungspannung. Wie kann das sein
| | | | | negative supply * | | | | | | | | *$ .SUBCKT AD627B In+ In- Out Ref Rg+ Rg- Vs+ Vs- Gruß Helmut
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Super-guter Instrumentenverstärker gesucht!
Rolle. Möglich ist es aber. Was ist denn die Anwendung? Am besten geeignet würde ich... AD8223, AD627, INA118 ...halten. Letzterer funktioniert bei einfacher +5V-Versorgung nicht mehr so toll. Der '8223 ist noch recht neu und nicht überall erhältlich. Mein Vorschlag daher: AD627. Eins muß
negativ werden. Wenn du eine Temperaturmessung im Sensor machst, brauchst du bei der Offsetdrift (AD627: 3µV/°C) nur die Temperaturdifferenz zwischen Instrumentenverstärker und Sensor berücksichtigen, also bestenfalls ein paar Grad. Das wird nicht dramatisch sein. Da du sicher vorhast, den REF-Eingang
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Auswerten symmetrischer potentialfreier Leitungen
die mir geholfen haben. Ich glaube, ich habe eine passable Lösung gefunden. Ich habe mir ein AD627 besorgt. Dieser hat den Vorteil, dass er volle 36V aushält. Also Vss- = -18V und Vss+ = +18V haben kann. So kann ich auch 17V Pulse (oder Signale, ich glaube ich hatte hier beide Begriffe verwendet) übertragen. Einen Nachteil, der sich schnell als kleiner Vorteil entpuppte, hat der AD627. Er hat eine Mindestverstärkung von 5x. Das aber kann ich nicht gebrauchen. So aber ergab sich schon mal der Teilungsfaktor des oben vorgeschlagenen Spannungsteilers an den beiden Eingängen. Ich
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AD623 Problem
aber laut dem Diagramm dürfte ich da doch noch nicht mal bis 3,8V kommen oder ? die frage ist ob der AD627 da besser ist ? Gruß Sascha
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PWM-DAC OPV schaltet Betriebsspannung durch.
input voltage range an V- min = 0.7 V) LT1990 LT1677 LT1636 ISL28118 AD8641 AD8626 AD8065 AD627 Beste Grüsse Andi
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Passender OPV gesucht
der INA333 hat einen maximalen Output von 50 mV? Nun hätte ich aber noch eine Frage, z.B. beim AD627 sind im Datenbatt im Blockdiagramm auf der ersten Seite noch die Werte REF und Rg eingetragen.. Ref wird sich auf die Referenzsannung beziehen, aber dafür habe ich doch die RailtoRail Fähigkeit? Und
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Dimensionierung eines Verstärkungssystems mit hohem Gain
eigentlich auch gar nicht den INA114 nehmen wie in dem EEG-Beispiel, sondern ich dachte da eher an den AD627B oder an den AD8220. Das sind auch Rail-To-Rail-Typen. Nach Zero-Drift-Verstärkern halte ich mal Ausschau. Spontan habe ich den OPA333 gefunden, der sich für die Weiterverarbeitung des Signals (Filterung
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Tiefpass für Schaltregler
Leitung was zu Problemen (ebenfalls starkes Rauschen) mit einer Kraftmessung am ADC des Mega328p per AD627A und Wägezelle führt. Das Rauschen der Spannung am Ausgang des Schaltreglers hat deutliche Peaks bei folgenden Frequenzen: 450 Hz, 700 Hz, 900 Hz, 8 KHz, 12 kHz, 125 kHz, 430 kHz, 550 kHz, 32 MHz