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Demo Gilbertzelle
Hobbyelektroniker rar gesäät. Daher hier eine kleine Liste gängiger ICs und Bezugsquellen. MC1496 AD633 (Geringe Bandbreite) AD831 (bis 400 MHz) LT5560 MC1350 (AGC-Verstärker, alternativ NTE746) MC13135 SN76514 "uralt"(1971), nicht mehr in Produktion HFA3101 UPA101 AD8343, weitere Typen von AD IAM81008
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NOS-Verkauf Transistoren BD142 - Originale?
#8052449: > Analog ist schon aufwendig. Naja, es gibt integrierte Analogmultiplizierer wie den AD633, wird bei Digikey noch als aktiv angezeigt, kostet aber derzeit ab 14 EUR netto (unter 10 Stück), und das ist für Analog Devices schon "Low Cost". Dieser Typ wurde mal von ELV in der rein analogen
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Hat noch irgendwer die elektronische Last EL7000 von ELV aufgebaut? (aus etwa 1/94)
übliches Vorgehen bei fast alles kommerziellen ELs. Außerdem wird mit einem Multiplizierer des Typs AD633 auf 300W begrenzt (habe ich noch nie ausgereizt) Hättest Du die PDF gelesen, hättest Du Dir den Post gespart. Old-Papa Oups. Deinen Post von eben habe ich nicht gesehen.... Alles ok.
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Suche die Opamp-Schaltung, die "jeder kennen sollte"
Gehäuse genommen, um den Temperaturgang in den Griff zu kriegen (DDR: B342). Heute kann man z.B. den AD633 nehmen.
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Leistungsregelung - Analoge Multiplikation
richtig verstanden habe ich Deine Anwendung nicht. Eine analoge Berechnung der Leistung mit den AD633 habe ich bei meiner Stromsenke gemacht. Weil der Prozessor dafür zu langsam gewesen wäre. Habe ich recht gut mit eine Simulation entwickeln können. Ist auf meiner Homepage beschrieben: http:
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GPS Disciplined 10MHz Referenz
aufwendige Änderung unbrauchbar machte. Abhilfe schaffte ein analoger Frequenzverdoppler mit dem AD633 auf 120kHz und einige Änderungen im Digitalteil. Jetzt funktioniert er wieder so gut früher. Nur die altbekannte stündliche Phasenmarkierung fehlt jetzt in der Streifenschreiber Aufzeichnung, weil
Synchronisierung arbeiten und man die paar übrigen Users (Wie mich) abschreiben könnte:-) aber ein AD633 Multiplizierer löste aber das Problem für mich höchst elegant durch Verdopplung auf 120kHz und so funktioniert bei mir alles noch weiterhin. Jedenfalls finde ich die Beschäftigung mit VLF immer noch
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Analog Multiplizierer AD633 - Wo sind die Limits?
die LEDs werden mit Komparatoren angesteuert. (LM3914 Prinzip) Ich frage mich wo die Limits des AD633 sind, bei der "üblichen" 10V Ausgangsspannung "Full Scale" wären das ~1.7mV am Ausgang des ICs bei -75dB Pegel. Packt der das? Datenblatt: https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/AD633%
> OK, der AD633 ist nichts. Die uC Idee ist vermutlich wirklich der beste > Weg. Man könnte einen low Budget Audio ADC benutzen wie den PCM1808, der > schafft 99dB Dynamik und kostet ~2€. Kommt drauf an wofuer
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100kHz low-noise variable-gain amp Auswahl Chips?
aber nicht < 100 kHz? Ein variabler Verstärker wäre für mich grundsätzlich ein Multiplizierer. Mit AD633 und AD734 habe ich schon mal was gemacht. Ist ganz witzig, aber die Teile sind nicht ganz billig, und ich weiß auch nicht ob die wirklich rauscharm sind. Ansonsten ist AD https://www.analog.com/en/
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DCF77 ausgefallen
eine PLL Synchronisierung im Originalzustand unmöglich machte. Durch Analog Multiplikation mit einem AD633 konnte ich die PSK Phasensprünge allerdings eliminieren und lasse die interne Schaltung nun mit 120kHz laufen. Der Empfänger verwendet ein I/Q Synchron Prinzip zur Demodulation und ist sehr robust
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DCF77 Frequenznormal
seit NIST um 2012 da BPSK drauf geknallt hat um mich zu ärgern:-). Ich machte das in 2015 mit einem AD633 Vier-Quadranten Multiplier und arbeite intern im 8161 mit 120kHz. Alles funktionierte seitdem wieder Bestens und wie früher. Nur die stündlichen NIST Zeitmarken fehlen seit dem BPSK Upgrade was beim
auf BPSK Modulation in 2013 der Spectracom auf 120kHz um die BPSK durch Analogverdopplung mit einem AD633 zu eliminieren. Damals modifizierte ich den 8161 Auf diese Weise. Der AD633 ist zwischen Quarzfilter Verstärker und Synchrondemodulator angeordnet und speist diese Bord mit 120kHz. Da der Multiplizier
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Audio-Spektrum-Analysator mit Oszi im XY-Modus als Display
Abstriche machen kannst (100Hz) und ein gewisses Risiko eingehen kannst, kauf dir bei Ebay einen AD633 und einen ICL8038. Mit dem ICL8038 kannst du leicht einen VCO von 100Hz bis 10kHz machen. Mit dem AD633 multiplizierst du dein Eingangssignal mit dem Ausgang des VCO (mischen). Der Ausgang des AD633
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Schwarze Liste für Aliexpresshändler
benötigten Bauteile sonst nirgendwo bekommt. Ich persönlich habe schon oft ins Klo gegriffen: AD633 mit Kurzschluss an den Versorgungspins, AD620 mit brutalem Drift, Japan-Leistungstransistoren die definitiv geerntet wurden usw.. :( Für mich ist AliExpress nur ein Notnagel, bei dem Totalverlust
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Gleichspannungen mit MC1496 multiplizieren
Beispiel-Schaltung aufzeigen? :-) PS: Den MC1496 hätte ich noch von einem anderen Nachbau-Projekt hier. AD633 wäre wohl passender, den müsste ich aber erst noch bestellen und ist auch nicht so günstig.. :-( Danke :-)
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Solar-Balkonkraftwerk ohne Einspeisung
Multiplizierer, der immer den momentanen Spannungswert mit dem momentanen stromwert multipliziert. Beispiel AD633. Ist dessen Ausgangsspannung negativ, ziehst du Leistung. Positiv Einspeisung. Damit hast du die Ausgangsgröße gleich zusammen um daraus den Leistungssteller zu steuern.
Multiplizierer, der immer den momentanen Spannungswert > mit dem momentanen stromwert multipliziert. Beispiel AD633. Ist dessen > Ausgangsspannung negativ, ziehst du Leistung. Positiv Einspeisung. Damit > hast du die Ausgangsgröße gleich zusammen um daraus den Leistungssteller > zu steuern. Einen Tiefpass
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Amplitudenmessung eines Signals im nV Bereich mit bekannter Frequenz und Phase
daher die Machbarkeit des Ansatzes nicht wirklich beurteilen. Ich habe mal eine Simulation mit dem AD633 in LTSpice gemacht (s. AD633_schematic.png und AD633_simresult.png). In der Simulation wollte ich ein 1mV Signal plus das zu messende Signal mit einem Referenzssignal multiplizieren aber der Ausgang
Häng bitte mal die LTSpice-Datei mit an und dein Modell für den AD633. Dann kann man sich das genauer anschauen. Aber selbst wenn man es in der Simu zum Laufen bringt fürchte ich, dass deine Anforderungen im realen Aufbau für den AD633 zu anspruchsvoll sind.
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Ausgangsspannung OP in Abhängigkeit zur Versorgungsspannung
realisieren. Einfacher und praktischer wäre allerdings ein handelsüblicher 4-Quadranten Multiplizierer (AD633 o.ä.).
> Einfacher und praktischer wäre allerdings ein handelsüblicher > 4-Quadranten Multiplizierer (AD633 o.ä.). Vom Prinzip wäre der AD633 super. Hab das mal mit LTspice durchgespielt. Mit Supply +-15V funktioniert das natürlich leider nicht direkt. Und leider auch ein bisschen sehr teuer... Aber
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Spannungsgesteuerte Verstärkung
https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/AD633.pdf
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n-te Wurzel Analog Ziehen
Quadratwurzel z.B. mit AD633.
Ist zwar praktisch machbar, bringt aber wieder einen zusätzlichen Fehler in die Berechnung. Der AD633 ist da schon geeigneter, der multipliziert mit dem Faktor 1 und hat einen größeren Aussteuerbereich +/-10V (was für viele Analogrechner üblich ist). Aber der kostet auch knapp 10€ (1 Multiplizierer
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DCF-Disziplinierung eines OCXO - Re-Design (Rev. II)
Phasenverschiebungen lassen sich durch Frequenzverdopplung des 60 Khz Signals aufheben. Mit Hilfe eines AD633 Analog Multiplizierer verdoppelte ich das Empfangssignal intern auf 120kHz und modifizierte den digitalen Phasenvergleicher durch Änderung des Referenzteils auch auf 120kHz zu arbeiten und seitdem
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Datenblatt IE 500 (DBM)
Michael M. schrieb im Beitrag #6317641: > DCF77 Warum geht da ein NE612, Taylormischer, AD633, ECH81 was weiß ich nicht?
Marek N. schrieb im Beitrag #6317651: > Warum geht da ein NE612, Taylormischer, AD633, ECH81 was weiß ich nicht? Hi Marek, nach Taylormischer gegurgelt: Keine sinnvolle Erklärung dafür gefunden. Ich höre den Begriff zum ersten Mal.... ECH81: Meinst du ernsthaft ein Röhre? Mag
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Das Innenleben von Transistoren und Operationsverstärkern
Ein AD633... nein, doch nicht. Es ist ein RC4200: https://www.richis-lab.de/amult02.htm :)
Richard K. schrieb im Beitrag #7939396: > Ein AD633... nein, doch nicht. Es ist ein RC4200: > > https://www.richis-lab.de/amult02.htm > > :) Statt Helferlein das Fälscherlein...
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LVDT Wechselstrom Spannungsmessung
einfache schaltende Gleichrichtung (+-1 mixer), etwa mit 74HC4053 und OPs. Von der Stabilität ist der AD633 nämlich nicht so toll. Das DC signal kann dann der ADS1115 auswerten.
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Wechselstrom messen ohne Gleichrichtung, wie?
benötigst Du einen Vierquadrantenmultiplizierer. https://www.mouser.de/m_new/analog-devices/adi-ad633-multiplier/ Den Stromwert hole Dir über einen ACS712 als Meßwert von der Leitung.
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Funktion AM-Demodulator/Pulsformer
Kanal (I und Q). Du könntest allerdings das Quadieren über analoge Multiplizierer machen (z.B. AD633) - das wird im Endeffekt aber genauso umständlich, weil noch mehr Bauteile notwendig werden. Eine synchrone Demodulation ist insgesamt nur dann sinnvoll, wenn Du * sauber bandbegrenzt sein willst
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8038 nachbilden
der Klirrfaktormessbruecke. Amplitudenstabilisierung allerding nicht mit Laempchen sonder mit einen AD633 Analogmultiplizierer in der Rueckkopplung. Aber auch den nur so das er nur minimalen Eingriff in die Verstaerkungseinstellung hat.
/484996#6075839 > Amplitudenstabilisierung allerding nicht mit > Laempchen sonder mit einen AD633 Analogmultiplizierer in der > Rueckkopplung. Könntest / darfst du die Schaltung posten?
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Funkamateure: Suche historische Senderschaltungen mit A- Betrieb
Gerhard O., Danke für die Schaltungen- die mit AD633 kannte ich noch nicht. Eine der ersten ähnliche habe ich gebaut, mit MC1350. http://edi.bplaced.net/?Projekte___AM-_Generator-Modulator_mit_ICs Allerdings ist das kein Modulator- IC, Bandbreite
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Alternative zu MPY634KP
Analogmultiplizierer sind exotisch und teuer. Selbst der als "low cost" bezeichnete AD633 kostet in Stückzahlen noch etwa 5€.
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Widerstand ermitteln
https://www.analog.com/en/products/ad633.html Figure 16.
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AD633J LTspice
Hallo Gibt es vom AD633 ein ltspice Modell? Ich finde leider immer nur eine cir-datei. https://www.analog.com/en/products/ad633.html#product-documentation
Hast du auch deinem AD633J-Symbol im Schaltplan "gesagt", dass es jetzt ein AD633 und kein AD663J ist?
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Opver TL061CP funktioniert nicht richtig
offenbar ein Auslaufmodell. Man liest "nicht mehr auf Lager": Ich habe jetzt mal einen anderen Typ (AD633JNZ) probiert. Der scheint für den Zweck auch zu funktionieren und ist deutlich günstiger (11€). Hab mir erst mal 3 Stück besorgt. Damit hätte mein Rechner dann 6 Multiplizierer, so das man da schon
ein Auslaufmodell. Man liest "nicht mehr auf Lager": > > Ich habe jetzt mal einen anderen Typ (AD633JNZ) probiert. Der scheint > für den Zweck auch zu funktionieren und ist deutlich günstiger (11€). Bei welchem Distributor kaufst Du solche ICs? > Hab mir erst mal 3 Stück besorgt. Damit hätte
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Schomandl Frequenzvergleichsempfänger EA 155K
wirklich notwendig? Fuer die Frequenzverdopplung experimentierte ich damals mit dem MC1496 und dem AD633. Der AD633 war leichter stabil zu halten. Der MC1496 funktionierte aber auch nicht schlecht. Aber Deine Diodenschaltung ist ja auch ein Klassiker. Der AD633 verhielt sich amplitudenmaessig sehr gutmütig
EA153k wieder >> auf 155 kHz hören, und bräuchte man nur einen Frequenzverdoppler am >> Eingang. > AD633 macht das ganz gut mit geringen Signalpegeln, weil linear. Leider scheint der AD633 nicht erhältlich zu sein. Aber vermutlich würde ein Mischer wie NE602 oder SO42P auch gehen. >> Alternativ
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Signal mit Faktor multiplizieren
gucken, > 4Quadrantenmultiplaktor ist als Beispielschaltung drin Ich habe mitunter auch den AD 633 gefunden und das Datenblatt angesehen. Das ist interessant. Auch wenn mir die Frage von vorher mittlerweile im Fall vom Faktor kleiner 1 beantwortet wurde, habe ich noch eine weitere. Wenn wir
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Energiemessung an der Steckdose mit dem Multimeter
glättest das Ausgangssignal. Als Analogmultiplizierer kannst du etwas fertiges nehmen wie den AD633, oder du strickst dir aus OTAs einen 4-Quadrant-Multiplizierer. Selbst ein Doppelbrückenmischer taugt als Multiplizierer. Damit hab ich vor einer Ewigkeit mal eine Leistungsmessung U*I*cosphi auf
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Beschaltung RC4200 Dividierer
Dieter W. schrieb im Beitrag #5323215: > Auch ICL8013, MC1494, MC1495, AD633 und AD834 gibt es schon lange nur > noch von Brokern. der AD633 war auch in der 200W-Last ELV9000 verbaut.
geht der eben nicht bis 10V am Ausgang. Er wird mit weniger Spannung versorgt. Daher ist wohl der AD633 zu bevorzugen.
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Frequenz veraendern
Hallo, wie wäre es mit einem AD633 (preiswerter Analog-Multiplizierer)? Signal an den einen Eingang, Sinus 20..100kHz an den zweiten, am Ausgang erhält man Differenz und Summe der beiden Signale, wobei letzteres unhörbar ist und
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Analoge Schaltung welche 1/x bildet
Analog-Multiplizier. Schaltung auf Seite 10 http://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/AD633.pdf http://www.analog.com/en/products/linear-products/analog-multipliers-dividers/ad633.html#product-overview
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Optokoppler /Photomos 1502, welcher Hersteller?
Ofen einzuschalten, die Versorgungsspannugen sind ok (+5, +-15). Ansonsten gibts in der Gegend noch AD633, LM311 und einen DDC112 von BB. Letzterer ist ein 20Bit Wandler..nach dem Wechsel der Optokoppelei habe ich vor die Hände zu heben.. Gruß, Holm
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Voltage/Current Controlled Attenuator
Du brauchst einen Analog Multiplizierer, z.B. AD633 u.a. gk
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Tonhöhenverschieber mit Eimerkettenspeicher
längere Zeit > oder Temperatur kaum erreichbar ist. Nun ja das waere in dem Fall z.B. mit einem AD633 problemlos und ohne DC-Probleme moeglich - Natuerlich hat man dann zwei Seitenbaender, aber wen stoerts? Aber Karl ging es wohl um das "echte" Verlangsamen statt heruntermischen des Signals. Cooles
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Analoger Dividierer (Single Supply bis 7V)
(zu saftigen Preisen) noch fertigt, bietet nichts brauchbares. AD532 AD534 AD538 AD539 AD632 AD633 AD734 AD834 AD835 Da bleibt wohl nur der Einsatz eines DC-DC Wandlers.
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Elektronische Last - Mosfet Treiber brennt durch
Deshalb habe ich meine neue Elektronische Last mit einer rein anlogen Leistungsbegrenzung versehen. Mit AD633 in Divisionsschaltung. Funktioniert perfekt! Habe ich auf meiner HP (www.hcp-hofbauer.de) beschrieben. Nicht über die teilweise etwas seltsame Schaltung wundern, ich wollte nur solche Halbleiter
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DX-Patrol HF upconverter
hmmm, ich glaube, ich komme der Sache näher. Ein AD633 wäre also ein Beispiel, um einen Mischer aufzubauen. Ist intern aus mehreren OpAmps aufgebaut. https://www.reichelt.de/?ARTICLE=39282&PROVID=2788&wt_mc=amc141526782519998&gclid=CLPHj5qKjc0CFUWNGwod9tcARQ
Regel eine Gilbertzelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Gilbertzelle Im Blockschaltbild des AD633 steht da nur der Kreis mit dem Kreuz drin.
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Konstantleistungs-betrieb Elektrische Last
Multiplikation. macht es sinn das diskret auf zu bauen oder sollte man hier auf was fertiges wie den AD633 zurückgreifen? oder ist das der ganz falsche ansatz? Gruß, Marc
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Spannung um Faktor x mit µC reduzieren.
Diode weitergegeben > werden. http://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/AD633.pdf fchk
5V PWM Signal des uCs die skallierte Y+ Steuerspannung 9-10V für den AD633 zu erzeugen. :(
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Welches DCF77 Empfangsmodul empfehlenswert?
PLL die andauernden +/- 180 Grad Phasenänderungen auf der 60kHz Welle nicht mehr toleriert. Mittel AD633 als Frequenzverdoppler beschaltet kann man aber diese Phasensprünge eliminieren weil durch die Verdopplung diese +/- 180 Grad Phasenänderung ausgelöscht wird.
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LEM H08 Leistungsmessung
. Alternativ machst du das nicht digital, sondern mit einem 4-Quadrantenmultiplizierer wie dem AD633.
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Analoger Lock in Amplifier
Wow cool das es doch ein Modell gibt das hilft mir schon mal deutlich weiter. Den AD633 hatte ich auch schon mit in meine Auswahl genommen jedoch ist er wirklich sehr teuer und hat die störende fixe Teilung durch 10 am Ausgang. Die Demodulation durch Analog schalter möchte ich eigentlich
Bei 2MHz Trägerfrequenz wird das alles schon recht anspruchsvoll. Der AD633 hat nur eine Bandbreite von 1MHz. Wenn man sich nicht super teure Multiplizierer mit höherer Bandbreite leisten will kommt man am MC1496 wohl kaum vorbei. Auch der AD630 ist mit 2MHz schon an seiner
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Suche Frequenzmischer
sehr schwierige Sache zu sein , > alle meine Experimente waren Fehlschläge . Schau dir mal den AD633 an.