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Noch ein ADC Board für Trenz Electronic FPGA Modul
den Massebezug. Im Datenblatt (http://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/AD8138.pdf) in Fig. 2 am unteren 499Ohm-Widerstand. Gustl B. schrieb im Beitrag #4878526: > - Welche Spannungen kann ich an die Eingänge anlegen? Ist das Abhängig > von den Versorgungsspannungen?
Massebezug. > Im Datenblatt > (http://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/AD8138.pdf) > in Fig. 2 am unteren 499Ohm-Widerstand. Bezogen zu welcher Masse? Wie verbinde ich die beiden Massen wo? Also wenn mein Signal über das BNC Kabel geht dann habe ich da Rauschen, und ein
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Diff-AMP Spannung erzeugen
Hallo, ich will vor einen 8-Bit ADC AD9480 einen AD8138 setzen. Und eigentlich wäre ich gerne möglichst variabel mit dem Eingangsbereich, da würde ich gerne - unipolar positiv 0V ... 12V - unipolar negativ -12V ... 0V - bipolar -12V ... 12V verwenden
Vielen Dank! Dann werde ich den AD8138 ohne Einstellmöglichkeiten verbauen. Oder vielleicht minimal mit einem Jumper über den ich den negativen Eingang auf +6V, -6V oder Masse legen kann. Verstärkung lasse ich dann weg oder mache das vorher
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Halbleiterrelais - können die das?
verwenden, davon habe ich günstig auf eBay 8 Stück gekauft. Einen habe ich schon verbaut mit zwei AD8138 https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/AD8138.pdf am Eingang. Das funktioniert fein. Siehe https://www.mikrocontroller.net/topic/460212 .
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Analoge Signalübertragung (differntiel)
Umgebung über eine 3-5m Entfernung übertragen. Derzeit habe ich an eine differentielle Lösung mit AD8138 als Sender und einen DAC mit diff. Eingang gedacht. Als Leitung soll ein verdrilltes Kabel mit Schirmung verbaut werden. Bin ich mit dem Aufbau auf dem richtigen Weg eine störungssichere Übertragung
> Derzeit habe ich an eine differentielle Lösung mit AD8138 als Sender und > einen DAC mit diff. Eingang gedacht. Das geht einfacher, mach dich mal in der Audio-Ecke schlau (Mischpulteingänge). Dort ist die differentielle Signalübertragung seit ewigen Zeiten
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ADC Board für Trenz Electronic FPGA Modul
So, jetzt hab ich doch noch ein paar Fragen: Ich verwende als Diff-Buffer den AD8138 http://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/AD8138.pdf Wenn man den jetzt Anguckt wie im Bild "AD8138.png", dann ist positive Ausgang unten, aber beim ADC ist das genau AD9235
Ohm) nicht zu stark belastet (siehe "Calculating the input impedance of an application" im DB des AD8138). Aber wer es lieber mag, darf auch 300 Ohm oder 1kOhm verwenden.
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zuviel Rauschen im Spannungsteiler
ich verwende den XADC auch und messe damit von -12V bis +12V. Dafür gebe ich das Signal auf einen AD8138, mache es damit differentiell und verringrere den Hub. V_cm habe ich auf ca. 0,5V eingestellt. Hier in diesem Tread sieht man das Ergebnis. Das ist einigermaßen rauschfrei. https://www.mikrocontroller.net
Also bei mir ist es folgende Schaltung: AD8138 der mit ±5 V versorgt wird. An V_OCM ist 0,5 V angeschlossen. R_g ist jeweils 1 kOhm und R_f 50 Ohm. Der negative Eingang ist über R_g an Masse angeschlossen, der positive Eingang über seinen R_g an
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genaue variable Spannugsmessung mit ADC
simulieren/errechnen. Die andere Möglichkeit ist ein Fully-differential-amplifier. Sowas wie der AD8138 https://www.analog.com/en/products/ad8138.html . Da sind im Datenblatt auch schöne Schaltbilder drinnen die du nur so basteln musst. Dazu hilfreich ist der Diffampcalc um die passenden Werte zu berechnen
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Filter zwischen zwei OPVs - welche Impedanz?
mehrmals verwendet und bisher keine Probleme gehabt. In der echten Schaltung verwende ich bisher keinen AD8138 sondern einen LTC6363. Mit dem bin ich auch zufrieden, den gibt es aber nicht als Bauteil für Multisim. Und noch eine Frage: Was ist sinnvoller: a) Hinter dem ersten OPV filtern und dann mit einem
Die 50 Ohm Treiben sollten noch gehen, dann aber mit deutlich weniger Pegel bei +-5VCC. Beim AD8138 lese ich was von 7,75Vpp an 500 Ohm bei +-5VCC. (500 Ohm, kein Schreibfehler.) Die +-5V Pegel wirst Du mit nur +-5VCC und 50 Ohm auch kaum mit irgendeinen anderen OPV schaffen. Entweder mehr als
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Verständnisproblem mit Schaltung (OPV)
Transimpedanzverstärker, sondern ein Spannungsverstärker mit einer Verstärkung von 1+120/22=6.45. Der AD8138 ist kein "normaler" Operationsverstärker sondern ein spezieller ADC-Treiber, der aus einem unsymmetrischen Signal ein symmetrisches Signal macht. Über das Potentiometer kannst du dem Ausgangssignal
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Verständnisproblem ADC
müssen aber beide, +IN und -IN, in den passenden Bereich gebracht werden. Differenzverstärker wie der AD8138 oder LTC6363 haben dafür einen V_CM Eingang. Das ist die Spannung um die die Ausgänge dann schwingen. In dem Beispiel hier würde man 1,5V an V_CM anlegen. Das liegt mittig zwischen 1V und 2V so dass
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Signalübertragung analog (differntiell)
10Metern gewandelt wird, möchte ich eine differntielle Übertragung wählen. Ich habe da an einen z.B. AD8138 als Sender und einen DAC mit diff. Eingang gedacht. Die Signal und Versogungsleitung des Sensors ist ein verdrilltes Kabel mit Schirmung. Der Sensor ist eingehaust. Schirm und Hausung liegen am Ende
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XADC mit bipolar Eingängen funktioniert nicht
GND. Und dann kann man noch differentiell machen, also dass Vn und Vp schwingen. Ich habe da einen AD8138 verwendet und V_cm auf 0,5V gelegt. Dann dürfen Vn und Vp jeweils von 0,25V bis 0,75V schwingen. Also jeder einzeln um 0,5V und zusammen differentiell also wieder um 1V.
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Single Ended to differential converter für DAC
die 14 LVDS-Eingänge zum DAC mit jeweils einem "Single Ended to Differential"-Konverter (wie dem AD8138) auszustatten, weil dann würde zum Beispiel der (MAX5890) nun genau 18 Pins benötigen oder wäre das wegen der hohen Geschwindigkeit völlig unbrauchbar? Mit freundlichem Gruß Sebastian
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ADC Bipolare Kanäle potentialfrei messen
www.analog.com/en/design-center/interactive-design-tools/adi-diffampcalc.html Da kann ich den AD8138 empfehlen, ist auch ein Diff-AMP aber schneller, rauscht aber mehr wie der LTC6363. Ich habe den LTC6363 mit ±5V versorgt. Ich hänge noch eine Schaltung an.
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Schaltplan-Kritik für "saubere" Versorgung bitte
Dieser soll dann 0..20 MHz möglichst sauber bringen. Analog gibts dann noch einen OPV (vermutlich AD8138) und eine VGA (vermutlich AD8370, gesteuert vom AVR) Ob das alles etwas "overkill" ist, sei mal dahingestellt, mir gehts nicht zuletzt um den lerneffekt "wie mach ich's richtig" Nachtrag: VCC
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Verständnisfrage zum ADC bezgl. Eingangssignal
amplifiers wie diesen hier: https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/AD8138.pdf Das kann man auch selber aus zwei OPVs bauen wie man im Datenblatt des LTC2325 sieht. Aber man muss aufpassen: Bei vielen ADCs geht der Bereich bei jedem der beiden Eingänge von 0V nach V_ref
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Analog Devices Eval-Board AD9218 / ADC 65 MSPS
10 Bit Parallel Output ADC) 1 x AD9763 AST (Dual-DAC 125 MS/s) 2 x 74LCX86 2 x 74LCX821 2 x AD8138 ADC Treiber und zusätzlich 6 x HF-Buchsen für Input single / diff / A / B / DAC Output A/B 2 x Mini-Circuits Baluns ADT 1 -1 WT mit dem Board wurde gearbeitet, einige Widerstände wurden umbestückt
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XADC Differential Input im Bipolar Mode
mit einem 10kHz 12Vp-p Signal am Eingang und einmal mit kurzgeschlossenem Eingang. Der Eingang mit AD8138 kann -6V ... +6V.
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Frage Transformator Impedanzwandler
Diff-Amp kann man nehmen. Z. B. den AD8138
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präzises Analog Frontend ADC
Ich hoffe ihr entschuldigt die etwas makulaturhafte Darstellung :-). Als IC8 erwäge ich den AD8138ARZ einzusetzen dieser ist Pinkompatibel. Was haltet ihr davon?
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Oszilloskop - SoC
vollständige Beschreibung eines DSOs zu erhalten irrt. Der Analogteil besteht auch nur aus einem einzelnen AD8138. branadic