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Hilfe bei Schaltplan unstimmigkeiten
in denn Schaltpan mit der D1 und D2 eine unstimmigkeit gefunden. Laut Stückliste ist die D1 eine Bat85 und D2 eine 1N4148. Kann ich da beide mit Bat85 oder 1N4148 bestücken. MfG Uwe
Uwe B. schrieb im Beitrag #6991281: > Kann ich da beide mit Bat85 oder 1N4148 bestücken. Ja. BAT85 taugt auch wenn die Betriebsspannung niedriger wäre (5V), aber bei 8V gehen beide.
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BAT46 gegen BAT85 austauschen
http://rumil.de/hardware/avrisp.html) zu schustern und da fällt mir auf das ich nur eine Schottky BAT85 Diode hier liegen habe. Kann ich die so ohne weiteres an Stelle der BAT46 oder wäre das Risiko zu groß? Das Datenblatt besagt das die "reverse voltage" der BAT85bei 30V liegt und bei der BAT46 bei
Hallo Matthias, Du kannst ohne weiteres die BAT85 benutzen. Die "reverse voltage" ist die Spannung, die die Diode in Sperrichtung aushält. Gruß, Maddin
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Merkwürdiges bei TRIAC-Ansteuerung
Masse schalte (wie das mit dem ATtiny funktioniert muß ich noch testen): Lege ich vom Gate eine BAT85 invertiert nach Masse, dann kann ich mit einer weiteren BAT85 in Durchlaßrichtung an Masse geschaltet den Triac "sperren", den Zündpuls faktisch blockieren. Abgesehen von einem winzigen Spitze, die
Tja, ich habe es mal mit dem Attiny-Ausgang ausprobiert - also wie eingangs beschrieben ein BAT85 mit Kathode an den Ausgang und die Anode an das Gate - und trotz "L", also Masse am Ausgang, funktioniert es nicht. Trotz der invers gegen Masse geschaltenen anderen BAT85 zündet der Triac unverändert
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Motor über MOSFET(IRLZ34N) ansteuern. PWM vom ATMega664P. Frage zu.
Falk B. schrieb im Beitrag #4512358: > Schottky. Siehe Dioden-Übersicht. Pufffff, kann ich die BAT85 nehmen? Die anderen sind irgendwie nur SMD Mfg Felix.
www.mikrocontroller.net/articles/Treiber Felix N. schrieb im Beitrag #4512361: > Pufffff, kann ich die BAT85 nehmen? Nein: die Diode sieht genau so viel Strom wie der Transistor (nur nicht im selben Tastgrad). Die BAT85 ist für 600mA zu knapp bemessen.
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PICAXE-08m - Verbindung zum PC
die richtigen OK also meinst du ich solkl die schaltung mal so bauen, wie auf dem Bild mit der BAT85 und dem 1800R ( was auch immer das ist ?!?! ) Und wo soll noch der 100nf und der 20µf Kondensator hin? MfG Flo
Hi, muss es eigentlich unbedingt die Diode BAT85 sein, geht da keine 1N4001? Den hätte ich hier nämlich noch rumliegen :D 100nf Kondi hab ich auch aber keinen 180 Ohm Widerstand...müssen es genau 180 Ohm sein ? vielleicht finde ich nämlich noch
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Probleme beim Messen von Spannungen (µC + AD-Wandler)
432mV positiv, der andere 432mV Negativ. Und die negative Spannung sorgt dafür, dass die eine BAT85 zu leiten beginnt.
Achim S. schrieb im Beitrag #5714997: > Und die negative Spannung sorgt dafür, dass die eine BAT85 zu leiten > beginnt. Eben. Also ist: Christian schrieb im Beitrag #5714876: > - Wenn ich den Pin von V_BATT_NEG auf Masse (hier: GND) lege, dann > stimmen Multimeter und AD-Wandler überein
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Schaltung: Batteriegepufferter SRAM
Probleme sehe ich: 1. Der 74LVC241 zieht typ. 10 µA. D. h. er könnte auch höher sein. 2. Die Bat85 hat einen Rückstrom im µA.Bereich. Die BAT85 kannst du z. B. durch eine 1N4148 ersetzen. 3. Die Schaltung muss verhindern, dass ein angeschlossener Controller/Prozessor, der bei fallender Spannung
Die BAT85 hat ziemlich hohe Restströme (typisch 2uA bei 25°C). Für D2 würde ich eine 1N4148 verwenden, der Pegelverlust ist bei den kleinen Strömen kein Problem. Für D1 könnte man besser einen Transistorschalter
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AVRs nach einigem Flashen gestorben
Schaltung wird MISO direkt an den µC geführt. MOSI, SCK und Reset laufen über jeweils eine Diode BAT85 an den µC, wo sich zusätzlich jeweils ein 10kOhm-Pullup nach VCC befindet. Eben bin ich darauf gestossen, dass ich keinen richtigen Abblock-Kondensator in der Schaltung, sondern nur einen 100 µF-Elko
Schaltung wird MISO direkt an den µC geführt. MOSI, SCK und Reset >laufen über jeweils eine Diode BAT85 an den µC, wo sich zusätzlich >jeweils ein 10kOhm-Pullup nach VCC befindet. Wozu das? >Eben bin ich darauf gestossen, dass ich keinen richtigen >Abblock-Kondensator in der Schaltung, sondern
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AD-Port vor Spannungsspitzen schützen
Hi Robert, lass man die Spielchen mit den Z-Dioden, nimm lieber zwei schnelle Schottky-Dioden (BAT 85 o.ä.)und schalte sie folgendermassen: Diode 1: Kathode an VCC, Anode an Eingang ADC. Diode 2: Kathode an Eingang ADC, Anode an Masse. Diese Art der Beschaltung bewirkt folgendes: liegt am Eingang
@Günter: Im Prinzip 'ne gute Idee, aber zu gefährlich. Eine BAT 85 macht bei 0,2V noch lange nicht auf, frühestens bei 0,4. Und VCC+0,4V kann für den AD-Wandler-Eingang schon zuviel sein. Gleiches gilt für die negative Seite. Transils sind keine ordinären Zenerdioden
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Vorsicht mit Überspannung am ADC
Hallo Lanius, Hi René zwei stinknormale, als Begrenzer geschaltete 1N4148 oder besser BAT85 hätten genügt. Die Himmelung von zwei ehrwürdigen AVR`s wäre verhindert worden. Die Dioden werden folgendermaßen geschaltet: Diode 1 von PA0 nach AVCC, Kathode an AVCC. Wird nun eine Spannung am Eingang PA0 positiver (0,7V 4148, 0,3V BAT85) als AVCC, schaltet die Diode durch, wird also leitend. Diode 2 von PA0 nach Masse, Kathode an PA0. Wird die Spannung an PA0 negativer (0,7V 4148, 0,3V BAT85) als Massepotential, schaltet die Diode
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Anschlussplatine für LC-Display ALPS LSU7S1011A, mit Display funktioniert nicht
Massefläche ist Minus. Die Dioden so wie in Unbenannt1234.PNG gezeichnet einbauen. Nur D1 ist die BAT85 und D2 die ZPD3,9.
Massefläche ist Minus. > Die Dioden so wie in Unbenannt1234.PNG gezeichnet einbauen. Nur D1 ist > die BAT85 und D2 die ZPD3,9. Also ist der Rechte Anschluss minus? Wenn ich dem Display V Betriebspannung gebe, zeigt das dann kurz was an ohne PC?
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Überspannung am ADC input
sich mir die Frage wie ich den mega324 am besten schütze. Erste Möglichkeit: direkt am Pin eine BAT85 oder 4148 gegen VCC und davor ein Serienwiderstand 10k oder so (damit ist der Strom auf ca 5mA begrenzt). Zweite Möglichkeit: einen Analogswitch mit Enable vor den ADC (z.B. DG408) und diesem einen
>direkt am Pin eine BAT85 oder 4148 gegen VCC und davor ein Serienwiderstand >10k oder so Was spricht gegen das Benutzen der internen Klemmdioden? VIelleicht wäre ja auch ein RC-Glied als Mittelwertbildner angebracht
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Bitte einmal checken ... Danke
teilen (also max. 2.4V = Vref vom µC). Sofern mehr Spannung am Eingang anliegt, wird diese über die BAT85 Diode nach VDD 5 abgeleitet werden, wobei ich auf dem Bord 5V haben werde. Ich habe nun die 5V über einen Spannungsteiler auf 2.5V geteilt. Dadurch erreiche ich, das die BAT85 Diode ab 2.8V leitend
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step down 15V -> 3.3V
2574 N3,3 Allerdings gibts die Diode 11DQ06 nicht bei Reichelt. Woanders hab ich aber auch BAT85 gefunden, da werden aber 220mH als Induktivität benutzt. Im Datenblatt steht 330mH. Ist das so unkritisch, oder erfordert die andere Diode, diese andere Induktivität? Interpretiere ich das Datenblatt
u.ä. geeignet (als bedrahtetes Bauteil). Die Schottky-Diode sollte ca. 1A bei 20-40V haben. (Die BAT85 ist mit ihrem geringen Strom von 200mA nicht geeignet.) Im übrigen reden wir bei den Spulen-Induktivitäten von Mikro-Henry (uH) und nicht von Milli-Henry (mH) ...
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Signalaufbereitung aus der Wicklung einer Drehstromlima
positiven Halbwelle durchschalten. Vor die Basis einen 10k und zwischen Basis und Kollektor eine Doide BAT85. Im kollektorkreis noch einen 1k Widerstand. Erst danach käme der Optokoppler. Ich wäre dankbar wenn ich Hilfestellung zu dieser Variante der Signalaufbereitung bekäme. Danke fürs lesen
braucht der Transistor viel weniger Zeit, weil weniger Ladungsträger bewegt werden müssen. Die Diode BAT85 ist eine Kleinsignal-Schottky-Diode. Diese Dioden schalten sehr schnell. Darum eignen sie sich speziell für diesen Einsatz. Dazu kommt, dass die Flussspannung mit etwa 0,25 V wesentlich niedriger ist
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Programmer von Herbert Bernadini
Schreibfehler? BAS85 kenn ich nur als SMD Schottky-Diode Normalausführung als BAT85 gibt es bei Reichelt und auch bei Pollin. Ob es die BAT85 auch bei Conrad gibt, entzieht sich meiner Kenntnis, da ich die meide wie der Teufel das Weihwasser...
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Spannungsteiler und A/D-Messung
Dioden sollten möglichst schnell sein und eine kleine Flußspannung besitzen (Schottky), also z.B. BAT85 (die Strombelastbarkeit muss ja durch den Widerstand am Eingang nicht besonders hoch sein). Alternative wäre eine Z-Diode. Gib auch mal "Eingang schützen" in der Forum-Suche ein. 3. Den Strom den
Ups, hab jetzt nochmal nachgeschaut, bei der BAT85 liegt die reverse breakdown voltage bei 30V, das ist dann wohl nichts für deine Anwendung.
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Welche Z-, Schottky und normale Dioden Typen für Grundaustattung?
sollte man auf jeden Fall da haben? Normale Dioden: 1N4007 1N4148 Schottky Dioden: BAT43 BAT85 Z-Dioden: 1N5226 // Wegen der 3,3 V Nominal Zener Spannung, z.B. für CMOS allgemein, Raspi3, MSP430 usw. // Eventuell noch eine für 5 V TTL, was wäre hier zu empfehlen?
Beitrag #5111656: > Normale Dioden: > 1N4007 > 1N4148 Ja. > Schottky Dioden: > BAT43 > BAT85 Die sind ziemlich ähnlich. Reicht da nicht eine von beiden? Ich würde aber noch die 1N5819 (für 1A) auf die Liste setzen. Nano schrieb im Beitrag #5111656: > Z-Dioden: Z-Dioden braucht man
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ATtiny44 mit AVRISP mkII verbinden
nicht mehr existiert)? Vom alten STK500 hatte ich ausserdem übernommen, SCK, MOSI und Reset über BAT85-Dioden (Durchlassrichtung vom AVR zum 6-poligen Verbinder) zu führen und vorher per 10k-Pullup an VCC zu hängen. Ist das eigentlich notwendig? Zumindest beim ATmega hat es so immer funktioniert.
Das isk OK. > Vom alten STK500 hatte ich ausserdem übernommen, SCK, MOSI und Reset > über BAT85-Dioden (Durchlassrichtung vom AVR zum 6-poligen Verbinder) zu > führen und vorher per 10k-Pullup an VCC zu hängen. Ist das eigentlich > notwendig? Zumindest beim ATmega hat es so immer funktioniert
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Schutzdioden für AD-Wandler
Schottky-Dioden sind zwar sehr schnell, haben aber einen hohen Sperrstrom (bei der öfters genannten BAT85 z.B. ca. 0,1 µA bei 5V), der ja im normalen Betrieb, also ohne Überspannung, fließen kann. Bei einem Eingangsstrom des Wandlers von etwa 3µA ist das doch schon ein Fehler von 3%, oder sehe ich das
höhere Spannung nichts tun. Scheinbar ist das nicht so. Dann werde ich wohl auch auf die genannte BAT85 zurückgreifen, und im Notfall per Software korrigieren.
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Sind dies besondere Kondensatoren ?
einem Schaltplan zum Modul konnte ich sehen, dass ein 78L05 verbaut ist und seit ich diesen mit einer BAT85 ( Schottky-Diode ) gebrückt habe, funktioniert auch die Stromberenzung. https://www.electroschematics.com/dc-module/ Was mich stört ist dass der Strom bei ca. 2,1V kontinuierlich weniger wird
liefert aber auch hier verhält es sich so. Es macht also nichts aus, wenn ich nur das 5,7V SNT und die BAT85 verwende. Ist wahrscheinlich sogar etwas besser, wegen der Verlustleistung. Gibt es überhaupt eine Konstantstromquelle die bis annähernd der 2,7V den Strom konstant auf 3,25A halten kann ? Bernd_Stein
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Was ist denn das für ein seltsames Gerät? Radio?
kannst dir einen Detektorempfänger zusammen stecken und den Unterschied zwischen der Verwendung einer BAT 85 und des 3SK143 (n-Kanal MOSFET) anhören/sehen. Wenn du mit deinem Kurs durch bist drehst du das Radio um, hast ein UKW-Radio und siehst und hörst den Unterschied zwischen Steinzeit und moderner
dir einen Detektorempfänger zusammen stecken und den > Unterschied zwischen der Verwendung einer BAT 85 und des 3SK143 (n-Kanal > MOSFET) anhören/sehen. Dann ist es schlecht gedacht. Damit es zum (Selbst-)Studium taugt, braucht's eine vernünftige Anleitung/Begleittext dazu. Und am meisten lernt
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Leistungsteil Schrittmotor Steuerung
Schottky-Diode und der Zener-Diode übernommen werden (zumindest im ersten Moment). Nun ist das eine BAT85 (http://www.nxp.com/acrobat_download/datasheets/BAT85_4.pdf) mit max. continious forward current: 200mA max. repetitive peak forward current: 300mA Zudem wird der Motor ja sogar abzüglich FET
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Konkrete Ausgestaltung Stromwandler für Arduino
läuft die Kurve einigermaßen linear. Der Ausschnitt aus dem Datenblatt der Diode ist von einer BAT 85. In LTspice hatte ich nur eine BAT 54 zur Auswahl. Bei 1A wäre ich sekundärseitig auf 0,45V, bei 5A ungefähr bei 2,3V. So hattest Du das Szenario ungefähr gemeint, korrekt?
berücksichtigt wird. Doch, das wird sie. > Der Ausschnitt aus dem Datenblatt der Diode ist von einer BAT 85. In > LTspice hatte ich nur eine BAT 54 zur Auswahl. Ist egal. > So hattest Du das Szenario ungefähr gemeint, korrekt? Nö. https://www.mikrocontroller.net/topic/476259#5881747 https
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msp430 schaltung
braucht der Transistor viel weniger Zeit, weil weniger Ladungsträger entfernt werden müssen. Die Diode BAT85 ist eine Kleinsignal-Schottky-Diode. Diese Dioden schalten sehr schnell. Darum eignen sie sich speziell fuer diesen Einsatz. Dazu kommt, dass die Fluss-Spannung mit etwa 0,25 V wesentlich niedriger
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Nokia 6100 + step up für beleuchtung
BC817 verträgt immerhin 800mA. Die BAT94 ist eine BAT54A, direktes Thru-hole-Equivalent wäre die BAT85, aber die 1n4148 ist einen Versuch wert, da datenmässig ziemlich nah dran. Gruss Jadeclaw.
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Elektronische Last mit 2 MOSFETs
negative Versorgungsspannung ein und die beiden Transistoren als Treiber. Manche Bauteile (1nF, BAT85) sehen eher hingefrickelt aus, damit es doch irgendwie läuft. Also mit besser ausgesuchten Bauteilen wird die Schaltung pübersichtlicher und vermutlich besser. Zumal die Parallelschaltung von
auch da gibt es ein paar Typen mit hohem differentiellen Eingangswiderstand z.B. OPA277) ... Die BAT85 in Deiner Schaltung ist äußerst seltsam. Diese Diode sollte in halbwegs normalen Betrieb niemals durchsteuern (nur, wenn der MOSFET durchgebrannt ist und der OPV auch). Und wenn sie es doch mal täte
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KFZ Bordspannung messen, Schutzbeschaltung ADC richtig?
Hallo, ich möchte mit einem RP2040 die Bordspannung messen. Als Schutz habe ich eine TVS Diode und BAT85 Dioden vorgesehen, passt das so?
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Atmega48 + LCD PIC1602L bräuchte hilfe
den Kontrast an Vee. Diese könnte man mit dem Atmel indirekt erzeugen und ich erhalte -4,8V mit BAT85 Dioden, das reicht für mein LCD-Display aus. Das Pin PD3 wird per PWM 50%/50% angesteuert und die Frequenz liegt im kHz Bereich. Ein weitere Möglichkeit ist der ICL7660 als Spannugsinverter von
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Flankensteilheit eines PNP-Schalttranssistors verbessern
im Dutycycle von 50%, geht das doch in Ordnung. Beste Grüße Georg (Der sich erst morgen eine BAT85 zulegen kann)
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Delay Circuit für Bluetooth Modul gesucht
Vielleicht auch den Ausgang über eine Schottky Diode (BAT85 o.ä.) auf das Gate eines MOSFETs (IRLML2501 o.ä.), parallel zur Gate-Source Strecke eine kleiner Elko (47uF) und mit dem MOSFET das Relais schalten. Über einen hochohmigen Entladewiderstand parallel
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Mega88V mit zwei Mignonzellen betreiben
Diode an Plus vom ATMega. Plus von der Batterie über eine Diode ebenfalls an Vcc vom ATMega. Die BAT85 ist ein geeigneter Typ dafür. Aufgrund des weiten Eingangsspannungsbereiches des ATMega88 würde ich 3 Zellen vorsehen, dann ist Akkubetrieb möglich, ggf. mit Laden über USB oder 3 Alkalibatterien,
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ADC vor Überspannung schützen
Hallo und Moin, schütze deinen ADC Eingang ganz einfach mit 2 Schottky-Dioden (BAT85). 1. Diode Anode an ADC-Eingang, Kathode an +VCC. 2. Diode Kathode an ADC-Eingang, Anode an Masse. Über einen Widerstand (1KOhm) an ADC-Eingang den Wandler speisen. Der Eingang ist nun geschützt vor