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Frage zur Masseführung
kommt auf die Signale auf den Leitungen an. Für ein 77 GHz Radar gelten andere Kriterien als für CD4000er-Logik. Alexander schrieb im Beitrag #8069721: > (kein HF nur bisschen kHz PWM) Hast du dir einmal das Spektrum deiner PWM angeguckt? Die hohen Frequenzanteile entstehen durch die Flankensteilheit
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STM32: 5 Volt tolerante Eingänge sind es nicht
die > gesammte Schaltung mit Spannung versorgen könnte. s/könnte/konnte/ -- damals, mit den CD4000B oder HEF4000B, immerhin ±10 mA. Die 74HC vertragen sogar ±20 mA. Der ganze neuere Kram hat nur noch die Diode nach GND. Besonders spannend: die 74LV von Nexperia haben noch beide Dioden, also ±20
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KiCad - Keine Verbindung von einem Bauteil zur Messerleiste
Hallo Forengemeinde, habe hier KiCad 4.07. Habe testweise 2 CD 4000 und eine Standard-Platinen-Messerleise C64AC. Im Schaltplan habe ich einige Verbindungen testweise von den 4000er zu der C64AC - Din-Leiste verbunden. Habe der Leiste und den 4000er Chips die Footprints
KiCad 4.07. Du weißt aber schon dass es mittlerweile die Version 10 gibt? > Habe testweise 2 CD 4000 und eine Standard-Platinen-Messerleise C64AC. > Im Schaltplan habe ich.. Zeige den Schaltplan, und am besten verlinkst du auch die Dateien von dem Projekt.
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CD4001 wird 100°C heiß
Die alten CD4000 lassen sich relativ leicht in den Latch-up manövrieren. Dann schliesst das IC per parasitärem Thyristor die Versorgung kurz. Beenden lässt sich das nur durch abschalten. Da diese Typen vergleichsweise
Manfred P. schrieb im Beitrag #8009312: > (prx) A. K. schrieb im Beitrag #8008859: >> Die alten CD4000 lassen sich relativ leicht in den Latch-up manövrieren. > > Von 40xx habe ich beruflich hunderte oder mehr verbaut, viele > Einzelstücke auf Lochraster oder in WireWrap. Die sind weder "extrem
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Warum gibt es in der Digitaltechnik so viele active-low Signale
mit dem geringeren Kanalwiderstand. Oder der P-FET war entsprechend grösser. In den originären CD4000 sind freilich recht viele Steuereingänge active high. Da war das also nicht so eindeutig.
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Einfache CPU, einfacher Rechner, nur zum Lernen, Erfahrung?
Register konfigurierbaren AY-3-1015 als Async-Schnittstelle. Mehr war nicht nötig. Und natürlich CD4000 als Logikbausteine, keine systemfremden TTLs. Hippelhaxe schrieb im Beitrag #7759266: > damit man nicht jedes Mal von vorn anfängt Liegt dabei im Flash vom PIC oder AVR, der auch als Bootloader
> konfigurierbaren AY-3-1015 als Async-Schnittstelle. Mehr > war nicht nötig. Und natürlich CD4000 als Logikbausteine, > keine systemfremden TTLs. Setzt halt auch eine serielle Datenquelle für den Boot-Code voraus.
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RC-Oszillator mit zwei CD4001B-NOR-Gattern schwingt nicht an
modernere Logikfamilien (AHC, LV, LVC, AUP, AUC) hatten das immer schon. Mir ist das aber nicht bei CD4000 bekannt.
Clemens L. schrieb im Beitrag #7660886: > Mir ist das aber nicht bei CD4000 bekannt. Der bekannteste ist der CD4093. Es gibt aber auch noch den CD40106 und den CD4584 (CD4584 nicht mehr als THT lieferbar).
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Oszi Kalibireausgang Signal direkt in Schaltung einspeisen?
ja kaum 50 Jahre her ;-), waren die einfachen Oszis noch nicht so breitbandig, und es gab nur die CD4000er, aber nicht die viel schnelleren und viel höher belastbaren HCs und HCTs. Nachtrag, ich korrigiere mich: Deine Schaltung ist die eines HM207-7 von 1990. Also nix "kaum 50 Jahre", keine 35 Jahre
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Defekter Transistor?
Matthias S. schrieb im Beitrag #7578855: > fliesst da sehr viel Basisstrom Kaum. Die CD4000 sind bei 5V Versorgung nicht für hohen Strom bekannt.
(prx) A. K. schrieb im Beitrag #7578861: >> fliesst da sehr viel Basisstrom > > Kaum. Die CD4000 sind bei 5V Versorgung nicht für hohen Strom bekannt. Es ist trotzdem ein Betrieb außerhalb deren Spezifikation und damit einem zuverlässig langlebigen Betrieb nicht zuträglich.
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Ist die Bezeichnung VCC noch aktuell?
alles egal ob TTL oder CMOS VCC. > > Sicher? https://www.ti.com/lit/ds/symlink/cd4093b.pdf Die CD4000-Chips kamen von Harris, ursprünglich RCA. In dem PDF steht auch "Data sheet acquired from Harris Semiconductor", um zu zeigen, dass es nicht den TI-Standards entspricht. (Bei bipolaren Opamps wäre
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STM32 5V tolerant, welcher Pegel?
Logikpegel bei 5V: > 2,0 V -> high < 0,8V -> low dazwischen undefiniert. Wenn mans nicht gerade mit CD4000 CMOS Teilen zu tun hat sollte es ziemlich wurscht sein ob mit 3,3V oder 5V gearbeitet wird, solange die Pins die Spannungen aushalten. Bissl verdächtig in den Scope-Bildern sind Vmin=-0,48 und Vmax
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(S) ich brauche noch drei 74LV14N
Für die LEDs geht fast jede Logik-Familie, außer 74HCT und CD4000. Es muss auch kein '14 sein, '04 geht auch. Also, 74HCT14 brauchst du garnicht zu probieren, ein Versuch mit CD4069UB lohnt sich nur, wenn du die übrig hast und nicht löten musst.
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CMOS-RAM puffern
aber das ist auch schon das modernste daran. Die stammen ungefähr aus der gleichen Zeit wie die CD4000B.
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74LS109 Toggelt nicht
Schaltplan. 74LS frisst Dauerstrom, der Regler auch, was bei einem 9V-Block keine gute Idee ist. CD4000 tut das nicht. Ohne Treiber geht ein CD4000 mit Relais allerdings sicher nicht.
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Wechselschaltung zwischen 2 Lasten (mit Halbleitern)
den einen Mosfets über ein invertierendes Gatter ansteuern. Den anderen ganz normal. 7400 oder CD4000 . Hab jetzt nicht nachgeschaut. sollten aber inv. Gatter sein.
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Ausgangswiderstand 74HC versus 74LVC
Analogeingang brachte keine Abhilfe. Erst eine Schottky-Diode am Kommunikationseingang brachte Ruhe. CD4000 ICs verhalten sich ebenfalls "komisch" hier jedoch wenn die positiven Schutzdioden leitend werden. Gruß Anja
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MOSFET mit geringen Leckströmen in Gate und Drain
teilweise auch erstaunlich geringe statische Verbrauchsströme. Ich behaupte jetzt nicht, daß man mit CD4000 Logik jetzt deine Aufgaben lösen könnte, aber vielleicht lohnt es sich diese "vergessene" Technik der späten 60er Jahre zumindest wieder unter die Lupe zu nehmen. Ich habe momentan auch keinen
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LevelShifter für WS2815 - 3.3V auf 12V
https://www.ti.com/logic-voltage-translation/voltage-translators-level-shifters/products.html#p1512=CD4000&sort=p848;asc
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Wie erkennt ein µC Spannung trotz entgegengesetzter Diode?
Pegel oder > eine Ansteuerung via 12 V tolerante Open-Collector. Naja, die gehen auf Logik mit CD4000er. Die hätte man auch mit 5V betreiben können. Auch für den Triac wird man am Gate keine 12V benötigen (wobei ich damit keine Erfahrung habe). Braucht man fürs Fritten der Kontakte unbedingt 12V?
HildeK schrieb im Beitrag #7317186: > > ... Logik mit CD4000er. Die hätte man auch mit 5V > betreiben können. ... > Sonst sehe ich nichts, was die 12V erfordern würde. Ich sehe nirgendwo 5V. Sondern eben nur die 12V (und 48V AC für den Motor). Warum
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DCF77 ausgefallen
erste war ein TTL-Grab mit Minitron und zweistelligen Watt, Die, von der ich schrieb, ist mit CD4000er aufgebaut und hat zwei sechstellige LCDs - die musste ich schon mal ersetzen; ich mag gar nicht dran denken, was die ursprünglich gekostet hatten (80er Jahre). Auch der Empfänger war Eigenbau -
HildeK schrieb im Beitrag #7289332: > Die, von der ich schrieb, ist mit CD4000er aufgebaut und hat zwei > sechstellige LCDs - die musste ich schon mal ersetzen; ich mag gar nicht > dran denken, was die ursprünglich gekostet hatten (80er Jahre). > Auch der Empfänger war Eigenbau
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SPI-Kabel für 80-100cm Entferngung
jetzt bei I²C so ein Zinober Eigentlich bei SPI. Aber früher war halt alles langsamer. Wenn man CD4000 als Leitungstreiber verwendet, kommt man dank der gemächlichen Flanken bei SPI ohne zusätzlichem Gefummel weiter als mit aktuellen Port-Treibern.
(prx) A. K. schrieb im Beitrag #6956861: > CD4000 als Leitungstreiber verwendet, kommt man dank der gemächlichen > Flanken bei SPI ohne zusätzlichem Gefummel weiter als mit aktuellen > Port-Treibern. BINGO! CD4050 ist dein Freund. Lammfromm bei
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Digitaluhr mit geringem Stromverbrauch
dafür eben spezielle ASICS von Firmen, wie früher z.B. Intersil, her oder baute sie diskret mit CD4000 Logikbausteinen auf. CD4518, CD4056, CD4060... https://www.ti.com/lit/ds/symlink/cd4056b.pdf?ts=1642869901092&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.ti.com%252Fproduct%252FCD4056B
Hier ist ein Schaltbild für ein Konzept mit CD4000er: https://www.giangrandi.org/electronics/cmosclock/cmosclock-diagram-l.png
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2 Lampen 28 VDC mit einem Schalter schalten.
Lösung: Impulszähler mit CD4000 IC mit 15V Spannungsregler, der über Spannungsbegrenzung auf 15V Impulse vom Schalter zählt (0-2) und über Ausgänge mit Treibern die Relais für die Lampen ansteuert. Sprich das Relais ES1000W-AF8
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Verbesserungsvorschläge bipolare H-Brücke
aufeinanderfolgende Pulse. Deshalb habe ich mich an einer Bipo-H-Brücke > probiert. Würde ich in CD4000 Logik aufbauen. Bei 12V treibt selbst ein CD4011 die 1mA mit links.
Hannes schrieb im Beitrag #6901909: > Würde ich in CD4000 Logik aufbauen. Hermann Kokoschka schrieb im Beitrag #6901978: > Warum verwendest Du keine fertige Brücke, z.B. L293 für ein paar Cent? > Da ist alles drin was Du benötigst und die läuft von 4
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flip flop flankenerkennung
Bei den RCA CD4000 Bausteinen ist oft eine detaillierte Innenschaltung angegeben. So auch beim CD4014B. Mit zweistufigem Flipflop: https://www.ti.com/lit/gpn/cd4014b
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OCXO-Reparatur - was für ein IC kann diese Funktion erfüllen?
Anhang: Ich meinte, für 74x04 hätte ich das mal wo gelesen, finde die Info im Moment aber nur für CD4000 (vgl. RCA ICAN-6558 -> google). Jedenfalls der Grund ist der Gleiche: CD4000B "klingelt" bei langsamen Eingangssignalen, drum hat RCA für "analog" Anwendungen die CD4000UB (~ CD4000A, mit weniger Verstärkung
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ICs, Mikrocontroller, CMOS?
gab es immerhin schon NMOS-ICs, wie um 1976 der Z80 einer war. CMOS Logik gibt es in Form der CD4000 seit 1968. Die ersten NMOS ICs kamen Jahre später.
(prx) A. K. schrieb im Beitrag #6859877: > CMOS Logik gibt es in Form der CD4000 seit 1968. > Die ersten NMOS ICs kamen Jahre später. Ja tatsächlich. Gerade noch mal nachgelesen, CMOS war schon früh in der stromsparsamen 4000 Gatterserie umgesetzt, aber anfangs noch zu langsam
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[S] Hersteller und Datenblatt zu diesen CMOS-ICs
wie das Harris-Logo [1], aber ohne die Wellenlinien. Eine Datenblatt-Suche nach "Harris" und der CD4000-er Nummer bringt nix Gescheites, außer jede Menge Datenblätter von TI. Die im Netz verfügbaren Datenbücher von Harris sind von 1974 [2] bzw. 1975 [3] und tragen auch nur das Logo mit den Wellenlinien
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Oszi v. SUN Motortester zeigt nur kurz einen Punkt.
74HC 2-6V CD4000 3-15V wenn da also ne Mischbestückung drauf ist denke ich das da mit 5V gearbeitet wird. Such dir mal das Datenblatt eines auf der Platine vorhandenen 74HC und CD4000 um die Versorgungspins rauszufinden
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Eigene ICs zuhause herstellen
Betriebsspannung etc. verlangen das diese > Grenzschicht nicht größer als ein paar µm ist. Die CD4000 Logikfamilie fing 1968 mit 20µm an.
Betriebsspannung etc. verlangen das diese >> Grenzschicht nicht größer als ein paar µm ist. > > Die CD4000 Logikfamilie fing 1968 mit 20µm an. 4004 war dann bei 10 µm: http://de.wikipedia.org/wiki/Technologieknoten#Geschichte Wo steht eigentlich die heutige Hobbyisten PCB-Lithographie? Was sind
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Störungen sobald die Kontakte im Relais schließen
#6778233: > Leider bringt das Relais regelmäßig meine Logikschaltung aus dem Takt. Gutmütige HCMOS (CD4000-er) oder giftige 74ACT? Logik-ICs sind oftmals viel zu schnell, d.h. störempfindlich. Ich bevorzuge für Logikschaltungen einen MC, der erstmal sämtliche Eingänge entprellt. Oder man braucht einige
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Steuerung Gleisfreigabe
mittels eines Relais geschaltet werden. Das ist auch richtig soweit. Ein geeignetes FF aus der CD4000-Serie macht man aus zwei NAND-Gattern (aktiv LOW) oder zwei NOR-Gattern (aktiv HIGH). Siehe https://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/rsff1.htm im Abschnitt "Spezialfall RS-Flipflop". Einen fertigen FF-IC in der CD4000er Serie gibt es, soweit ich weiß, nur für aktiv HIGH (CD4013). Die HC-Serie hat welche (74HC74), die aber nur mit max. 5V betrieben werden können. Du musst aber für die Ansteuerung des Relais noch
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Lauflicht mit Übergängen - Frage zu Schaltung
hatte versucht die Schaltung mal in LTSpice aufzubauen, bin aber u.a. am Einbinden der Lib für die CD4000-Reihe gescheitert. Das ist für mich einfach zu kompliziert für die wenige Zeit...
versucht die Schaltung mal in LTSpice aufzubauen, bin aber > u.a. am Einbinden der Lib für die CD4000-Reihe gescheitert. Ich würde nur 1 einzige dieser Treiberstufen aufbauen und die Spannungs- und Stromverläufe *ganauestens* analysieren (und vor allem: zwischendurch die Simulation mit der Realität
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Signalform bei Schmitt-Inverter unklar
... :-) CD40106 https://www.mikrocontroller.net/topic/396712#4567901 mit Schaltung in der CD4000_v_test-1.zip
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Wie realisiert man Sensortasten?
Fingerflächen dann ganz vorn anbringst. Sowas hatte ich vor Jahrzehnten mal resistiv mit klassischen CD4000 aufgebaut, hat aber nicht sonderlich gut funktioniert. Angesichts der Erfahrung mit den genannten Tic-Tac-Toe-Gerätchen werden kapazitive vermutlich besser funktionieren. Vergiss aber nicht, das
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Totmannschalter Auswertung
, die Art der Verpackung, den Temperaturbereich, das Gehäuse usw. Die ganze CMOS-Familie heißt CD4000B, also auch ein CD4011B, der vier Gattern drin hat - nix mit dual. In jedem 4538 sind zwei Monoflops drin. TI: CD14538B, aber auch CD74HC4538 (andere Familie für nur max. 5.5V); ST: HCF4538B mit
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Und Gatter in CMOS
Die ungepufferte CD4000UB Serie war zuerst da (hiess damals noch nicht UB). Deren Nachteile führten zur gepufferten CD4000B Serie.
(prx) A. K. schrieb im Beitrag #6537564: > Die ungepufferte CD4000UB Serie war zuerst da (hiess damals noch nicht > UB). Deren Nachteile führten zur gepufferten CD4000B Serie. ...und deren Vorteile führten dazu, das die ungepufferte Version nach wie vor gefertigt
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NAND Gatter 74LS00 in Monoflop eines Kabeltesters
Ersatztyp aus der 74HC-Serie genannt. Das ist wohl auch angenommen worden. Übrigens, auch die CD4000er gehören schon länger zum alten Eisen.
HildeK schrieb im Beitrag #6521121: > Übrigens, auch die CD4000er gehören schon länger zum alten Eisen. Es sei denn, man will die Schaltung mit mehr als 5V betreiben (und braucht keine hohe Geschwindigkeit).
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Drehencoder statt Tasten
Meinug nicht: Mikrocontroller ist schön und gut, aber es gibt immer noch Aufgaben, wo alte gute CD4000 besser ist. Und auch sparsamer. MC frißt selber ein paar mA, und noch so viel dazu LM317. Du kannst wohl MC "einschläfern", aber LM317 frißt weiter... Und ein paar IC von CD4000 können mit ein paar
#6478444: > Mikrocontroller ist schön und gut, aber es gibt immer noch Aufgaben, wo > alte gute CD4000 besser ist. Zeig bitte mal die Schaltung.
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CD4521 LTspice
Internet zu finden gibt, mit dem Quarz, dem CD4521 und CD4017. Aber keine Chance. In der Bib von der CD4000er Reihe ist es nicht beinhaltet und vergleichbare ICs finde ich ebenfalls nicht. Mit dem Kreieren eigener Modelle bin ich noch nicht fit (hab bis jetzt nur eine spdt Switch selbst gemacht, da noch
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CMOS anfälliger gegen ESD?
tatsaechlich doch mal "ungepufferte" CMOS. > Die hatten *keinen* ESD-Schutz. Welche? Die ungepuferten CD4000A wirst du wohl nicht meinen, denn die hatten einen. Das "buffered" der CD4000B hat mit ESD nichts zu tun.
A. K. schrieb im Beitrag #6364198: > Welche? Die ungepuferten CD4000A wirst du wohl nicht meinen, denn die > hatten einen. Das "buffered" der CD4000B hat mit ESD nichts zu tun. Davor gab es noch welche ohne A.
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Quarzoszillator - hochfrequente Störungen, warum und wie entfernen?
den Sternmassepunkt. Nach Möglichkeit verwende keine unnötig schnelle Logikfamilien. Die alten CD4000er sind gut fürs Gemüt weil die lange noch nicht so viel Zicken machen wie HC und Co. Jedenfalls, wenn Du das obige beherzigst, wirst Du viel mehr Freude mit der Signalqualität haben. Ich spreche
den Sternmassenpunkt. Nach Möglichkeit verwende keine unnötig schnelle Logikfamilien. Die alten CD4000er sind gut fürs Gemüt weil die lange noch nicht so viel Zicken machen wie HC und Co. Jedenfalls, wenn Du das obige beherzigst, wirst Du viel mehr Freude mit der Signalqualität haben und Bilderbuch
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[LTspice] Pierce-Oszillator mit CMOS-Inverter und XTAL?
Die CD4000-Serie ist für 10 MHz zu lahm. Beim 4011 beträgt die Durchlaufzeit bei einer Versorgung von 5V typ. 75 (max. 150 ns). Das liegt schon über der Periodendauer einer Schwingung, weil für jede Periode 2
Günni schrieb im Beitrag #6255306: > Die CD4000-Serie ist für 10 MHz zu lahm. Marek N. schrieb im Beitrag #6255138: > aber die Frequenz sind gerade mal 400 kHz. ;-)
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Bistabiles Relais mit nur einem Taster umschalten
ICs für die Logik diese extra > versorgt werden dafür gibt es die CD oder HEF 4000er Serie CD4000er Operating Range (VDD) 3Vdc bis 15Vdc HEF4000er power supply range of 3 V to 15 V
Joachim B. schrieb im Beitrag #6241875: > dafür gibt es die CD oder HEF 4000er Serie > CD4000er > Operating Range (VDD) 3Vdc bis 15Vdc Ich mag die 4000er sehr, zumal man die auch analog missbrauchen kann. Aber wenn man an die Grenze der Versorgungsspannung geht, muss man vorsichtig sein