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Tastgrad eines 50 zu 50 Rechteck ändern
Ausgangsleistung keine Ahnung (10W evtl.) Das nächste ich will ja mit den NE555 den festen Tastgrad vom CD4046BE regeln. Die Frequenz des CD4046BE liegt momentan noch bei 1khz (ich möchte gern bei ca. 25khz landen, wegen Spulen fieben und generell Schaltverluste) Das Problem: ist das der NE555 aus
der vielen Schaltregler-ICs wie sie z.B. in den dse-FAQ beschrieben werden? > Die Frequenz des CD4046BE liegt momentan noch bei 1khz Wie man die Frequenz des 4046 einstellt, steht im Datenblatt. > Das Problem: ist das der NE555 aus dem Rechteck was der CD4046 > produziert eher Nadel impulse
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NE555 wird niederohmig
gemessen außerhalb der Schaltung, zwischen Pin1 und 8). Die Schaltung lief davor schon mal mit einem CD4046 anstatt der NEs. Den CD4046 ersetze ich nun durch die Originalschaltung, da die Risetime zu langsam war, und somit nur unnötig Hitze entstanden ist. Nun meine Frage: weshalb wird der NE555 Niederohmig
erwähnten Q3+Q4, weswegen die nun mal heis werden. >Die Schaltung lief davor schon mal mit einem CD4046 anstatt der NEs. >Den CD4046 ersetze ich nun durch die Originalschaltung, da die Risetime >zu langsam war, und somit nur unnötig Hitze entstanden ist. Mit derselben Frequenz? >Edit: >Messe
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Induktionsschleife
. Sobald sich Metall (außer Alu) der Spule nähert, sinkt die Frequenz unter 50 kHz ab und der CD4046 schaltet den Ausgang Pin 13 auf high. Das funktioniert sogar bis auf 1 Hz genau.
etwas gegen eingekoppelte > Überspannungen und fertig? Ja. Zwischen Oszillator und Pin 14 vom CD4046 kommt noch eine Emitterschaltung. Sie dient als Pufferstufe, damit der CD4046 am Eingang nur die Spannung in den vorgeschriebenen Grenzen bekommt. Gleichzeitig dient die Emitterschaltung auch als steilflankiger
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Elektronisches Glücksrad
Mit einem CD4046 und zwei CD4017 kann man das ganz ohne µC machen...
das hier einen guten Ansatz: http://www.knollep.de/Hobbyelektronik/projekte/57/index.htm Zum CD4046: http://www.ferromel.de/tronic_1606.htm
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Bei bestimmten Frequenzen Relais schalten
etwas rechteckiger wird. Am Kollektor abgreifen und in Pin 3 vom CD4046 einspeisen. Beide Frequenzen werden ständig verglichen. Das Schaltsignal kann dann an Pin 13 abgenommen werden.
Ralf Leschner schrieb: >Beide Frequenzen werden ständig verglichen. Im CD4046 werden keine Frequenzen verglichen, da wird eine Phasenverschiebung detektiert.
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FM Empfängerschaltung mit CD4046
Hallo, ich würde gerne einen einfachen FM-Empfänger mit dem CD4046 aufbauen. Aus dem Datenblatt werde ich in Bezug auf die Frequenz nicht ganz schlau. Bis zu welcher Trägerfrequenz kann das IC empfangen und demodulieren? Kann ich damit bis 200 MHz gehen? Gruß
k.h. schrieb im Beitrag #3532381: > ich würde gerne einen einfachen FM-Empfänger mit dem CD4046 aufbauen. > Aus dem Datenblatt werde ich in Bezug auf die Frequenz nicht ganz > schlau. Bis zu welcher Trägerfrequenz kann das IC empfangen und > demodulieren? Kann ich damit bis 200 MHz gehen?
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drahtlose Übertragung mit cd4046
Hallo, ich will 2 Signale drahtlos mit Hilfe des PLL ICs cd4046 übertragen, die Sende seite scheint auch kein Problem darzustellen, allerdings habe ich auf der Empfangsseite (siehe Anhang) dass Problem das ich die Signale nicht mehr richtig voneinander unterscheiden
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Verstärkerschaltung für 1,7MHz Signal
Für eine Experiment benötige ich ein 1,7MHz Signal, das konnte ich erfolgreich mittels VCO des CD4046 erzeugen. Nun habe ich ein Piezo an den Ausgang angeschlossen und mit einem Poti die Frequenzen abgefahren (Hurra, ich höre noch 19kHz ;) ), das funktioniert also und das Signal kann verändert werden
Aber die Frage bleibt, wie muss ich die Schaltung aufbauen, damit ich das Signal vom Ausgang des CD4046 an den Transistor gebe? oder wäre es besser den OPV im IC selbst zu verwenden? Habe OPVs schon immer gehasst :/ bzw mich nicht mit denen anfreunden können.
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Problem mit Schleifenfilter für CD4046
dargestellte Schaltung möchte ich eine kapazitive Feucht-Trocken Erkennung machen. Dazu vergleicht der CD4046 die am Pin 14 anliegenden 32,768 Khz von einem Quarzoszillator mit der Frequenz des internen VCO welches am Pin 3 anliegt. Mit einem LM6482 als Shmit Trigger leuchtet entweder eine grüne oder eine
Trigger hat bereits eine Hysterse. Ich denke dass das an den Impulsen am Komparatorausgang des CD4046 liegt. Nun habe ich beim googeln viel über Schleifenfilter gelesen und einiges probiert, aber ich bekomme keine saubere Umschaltung hin. In meiner Schaltung habe ich zur Zeit für das Filter 100K
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Phasenempfindlicher Gleichrichter
dachte eher an eine Leistungsmessung oder so was, wo die Amplitude auch eingehen soll. mit einem CD4046 müsste das gehen.
Roland L. schrieb im Beitrag #3457243: > mit einem CD4046 müsste das gehen. Und nach 2 Tagen schließt sich der Kreis und da sieht der Phasenvergleicher (zumindest der Phasenkomparator 1) genau so aus: http://www.mikrocontroller.net/topic/318702#3455300
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PWM synchronisieren (Regelungstechnik)
angesehen, oder? Es sind Rechtecksignale. Und vermutlich hast du dir auch nicht das Datenblatt des CD4046 angeschaut, der digitale Phasenkomparator regelt auf 0° und nicht auf 90°.
zwischen Phasendetector und VCO) richtig zu konfigurieren ist nicht trivial, ähnlicher Aufwand wie beim CD4046, aber nicht wirklich schwer. (es gibt da Formeln zum errechnen von den R und C) Ich muss dann Ki und Kp rausfinden und den PT1 entsprechend programmieren. Der CD4046 war da ein sehr guter Ansatzpunkt
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Frequenzüberwachung ( ohne controller )
Schau dir mal den CD4046 an, da schließt du einfach die Soll- und die Istfrequenz an Pin 3 und an Pin 14 an und aus Pin 13 kommt das fertige Schaltsignal raus. Der Vergleichsoszillator ist bereits im CD4046 integriert,
Enrico E. schrieb im Beitrag #7694705: > Der Vergleichsoszillator ist bereits im CD4046 integriert, du brauchst > nur noch ein RC-Glied und ein Poti anzuschließen. So hätte ich es auch gemacht. Ist wirklich simpel. Jörg K. schrieb im Beitrag #7694721: > Und wer schafft damit den
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PSPICE und CD4046 PLL
Hallo zusammen, weiß jemand, ob es eine PSpice OLB Bibliothek gibt, in der die PLL CD4046 angeboten wird? Ich find die nirgendwo. Ich habe mir die (steinalte) PSpice Version 9.1 heruntergeladen (von http://www.ne555.at/simulationsprogramme/orcad.html) Die Bibliotheken habe ich gesucht
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Kippstufe PWM einstellbar??
Danke vielmals für die ganzen Infos ;). Ich hab da trotzdem mal eine Frage bei dem CD40106 und CD4046 kann man da die Pulsweite einstellen?
Max G. schrieb im Beitrag #5958893: > Ich hab da trotzdem mal eine Frage bei dem CD40106 und CD4046 kann man > da die Pulsweite einstellen? Der CD4046 ist ein PLL-Baustein, da ist das Einstellen der PWM etwas schwierig bis unmöglich (zwei Frequenzen werden miteinander verglichen). Mit dem
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Frequenzanzeige aus Eingangssignal generieren.
: > Leider kann man ihn wohl nirgends kaufen. Doch man kann ihn kaufen unter der Bezeichnung CD4046. Die Bezeichnung CD4546 hatte ich falsch in Erinnerung, das war mein Fehler, sorry! Michael B. schrieb im Beitrag #7965041: > und der liefert ein Signal high wenn eine Frequenz höher ist als die
Marcel V. schrieb im Beitrag #7965045: > Doch man kann ihn kaufen unter der Bezeichnung CD4046. Im 8-pol. Gehäuse kann man soetwas auch unter ATtiny25 kaufen. Voll digital, zwei separate Ausgänge und frei wählbare Sollfrequenzen mit vollautomatischer Abschaltung bei Drehzahl 0 UPM. Weiß
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Pulse Transformer!!
12mH Ls=12mH Lstreu=320µH Rpri=1,5ohm Ein Rechteck-Signal wird im Sekundärkreis durch einen CD4046 erzeugt und muss in Primärseite übertragen werden. Der Betriebsfrequenzbereich kann z.B. 100Hz bis 500kHz liegen. Meine Frage ist, wie man diese Ansteuerung in Primärseite übertragen kann (Es reicht
Impulsübertrager liegt auf der Sekundärseite des gesammten Systems. CMOS hat 15V Versorgung. Ausgang von CD4046 liegt zw. 100Hz bis 500-600kHz. Es geht um folgender Schaltplan: Uin-.CD4046 (VCO) --- Impulsübertrager---Schmidttrigger---Monoflop. Danke!
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PLL LM565
mich mal mit dem Thema beschäftigt. Der LM565 ist meines Wissens eher als Demodulator geeignet. Der CD4046 eher für VCO's zum Nachregeln. Die beiden IC's verwenden offenbar unterschiedliche Schaltungen. Schau Dir mal den CD4046 an Gruß Gerhard
Gerhard, danke fuer dein Antwort ! Der CD4046 ist ziemlich anspruchsvoll.. ist wirklich mit dem 565 Nicht zu vergleichen.. (da machen wir hier eine Reklame fuer Fairchild Semiconductor :) Nur ich weiss es nicht welche Signalgroesse braucht
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Emag Emmi 40HC Ultraschallreiniger liefert zu wenig Leistung
So beknackt das auch klingt - aber die Belegung des 16-pol. ICs passt genau auf den CD4046 (CMOS PLL). Es wird der Ausgang des PhaseComp. I auf den VCO Eingang geschickt und der Ausgang des 'Feedback' Transistors (Q1) geht auf 'Signal In' des 4046. Der Referenzeingang ist fest mit dem VCO
#6276148: > So beknackt das auch klingt - aber die Belegung des 16-pol. ICs passt > genau auf den CD4046 (CMOS PLL). Gar nicht beknackt! Da hattest du ein wahrlich gutes Auge.
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E-Gitarre eine Oktave tiefer klingen lassen
hatte vor etlichen Jahren für einen Gitarristen eine > Schaltung auf Basis des PLL-Schaltkreises CD4046 für einen Gitarristen... Hallo, das habe ich auch schon mal gesagt. Allerdings war ich mit dem Ergebnis nicht wirklich zufrieden. Natürlich habe ich keinerlei Unterlagen mehr... Gruß Rainer
hatte vor etlichen Jahren für einen Gitarristen eine > Schaltung auf Basis des PLL-Schaltkreises CD4046 für einen Gitarristen > gebaut, Wazu braucht man da eine PLL? Auf welchen Frequenzbereich soll die denn einlocken? Das sind doch sicher 2-3 Oktaven für den Grundton. Wenn man die Frequenz hat,
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Phasenverschiebung mit dem Oszi messen Gesperrt
rf-technology-design/pll-synthesizers/phase-locked-loop-detector.php Anstatt des XORs könnte man auch einen CD4046 nehmen. Der hat auch einen Tri-State Ausgang PD. Ein XOR PD ist auch noch eingebaut. Hat einen empfindlichen Verstärker eingebaut.
rf-technology-design/pll-synthesizers/phase-locked-loop-detector.php Anstatt des XORs könnte man auch einen CD4046 nehmen. Der hat auch einen Tri-State Ausgang PD. Ein XOR PD ist auch noch eingebaut. Hat einen empfindlichen Verstärker eingebaut.
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PLL mit Standard-Bauteilen
Rumexperimentieren mit PLL ist mit dem CD4046 (am besten die 'Urversion' mit zweierlei Phasendetektoren) schon eine spassige Sache. https://www.elektronik-labor.de/Notizen/PLL4046.html Der Widerange Oszillator des Chips macht Konstruktionen
Moin, Es gab übrigens eine Variante des CD4046 als CD9046 bei dem der Totzeit Effekt behoben wurde. Auch einige frühe Modelle der Motorola MC145 Serie hatten das Problem auch, z.B. der MC145152. Der MC145159 war übrigens einer der besseren Typen
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Drehzahl zwei Motoren synchronisieren ohne Toleranz
realisieren kann? PLL. Beide Motoren brauchen eine Drehzahlmessung, z.B. Hallsensor, und die PLL (CD4046) muss an die Trägheit der Motoren angepasst werden. Regelung bei 4W über einen einfachen Leistungstransi wie BD136
Beitrag #5354500: > Beide Motoren brauchen eine Drehzahlmessung, z.B. Hallsensor, und die > PLL (CD4046) muss an die Trägheit der Motoren angepasst werden. Regelung > bei 4W über einen einfachen Leistungstransi wie BD136 Es hört sich gut aber total kompliziert an ?...
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CMOS IC inverting non-inverting output enable
Zeitfehler kannst du dir erlauben. Ich habe folgendes vor: Ich will das Ausgangssignal eine CD4046 einmal invertiert und einmal nicht-invertiert nutzen um eine NMOS/PMOS H-Brücke anzusteuern. Die will ich nutzen um einen GDT anzusteuern. Angestrebter Frequenzbereich 100-50 kHz.
@ Dirk Bösche (kahless) >Ich will das Ausgangssignal eine CD4046 einmal invertiert und einmal >nicht-invertiert nutzen um eine NMOS/PMOS H-Brücke anzusteuern. Die will >ich nutzen um einen GDT anzusteuern. Angestrebter Frequenzbereich 100-50 >kHz. GDT =
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Moderner PLL-IC
Prominentesten zu nennen. Aber offenbar sind in diesem Forum nur Hinterwäldler, deren Kenntnis-Stand beim CD4046 steckengeblieben ist. W.S.
#2893577: > Aber offenbar sind in diesem Forum nur > Hinterwäldler, deren Kenntnis-Stand beim CD4046 steckengeblieben ist. Das Problem mit deinen modernen PLL ICs ist das nicht bei den üblichen Verdächtigen erhältlich sind. Nicht jeder kann/möchte bei einem Distri bestellen.
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Frequenzteiler um Faktor 1,5
durch 2 ist die gängige Methoden, die sich dafür seit Jahrzehnten bewährt hat. Dem guten, alten CD4046 ist deine Frequenz allerdings einen Faktor 10 zu hoch ... Aber hier findet sich sicher etwas für dich https://www.digikey.de/products/de/integrated-circuits-ics/clock-timing-clock-generators-plls-frequency-synthesizers
> Dem guten, alten CD4046 ist deine Frequenz allerdings einen Faktor 10 zu hoch Es gibt auch 74HC4046 die koennen etwas mehr. Und meine es gibt da auch noch besonders schnelle Versionen. Ich weiss jetzt aber die Nummer nicht
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Durch bestimmte Frequenz Schaltvorgang auslösen
Zum Beispiel mit einem CD4046. An PIN 3 geht die Variable Frequenz rein und an PIN 14 werden die 7 MHz angeschlossen, die von einem Quarzoszillator erzeugt werden. An PIN 13 kommt das fertige Schaltsignal raus. Entweder Null oder Eins. Der CD4046 geht aber nur bis 15MHz!
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Vollbrücke, wo kondensatoren einbauen?
selfreso-sstc-demo.htm) wird der 4046 nur für die Rückkopplung verwendet: > The feedback section around the CD4046 squares up the incoming > feedback signal. The signal can be picked up with a short piece of > wire pointing towards the base of the TC secondary. (the CD4046 is > a phase-locked-loop/PLL IC,
PLL isn't used here - only > the sensitive input buffer section of the chip). > Instead of the CD4046 you may also use a high-speed comparator > (high-speed meaning faster than 80ns, t.ex. LM319 or NE521). Snt Opfer wrote: > Moin, > "normale" Schottkys gibts bis 200V (MBR20200), danach wirds
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Tachosignal erhöhen
Du könntest eine PLL verwenden. Hier wird beschrieben, wie man eine einfache PLL (CD4046) als Frequenzvervielfacher verwenden kann: https://www.ti.com/lit/an/scha002a/scha002a.pdf (Seite 19, "Frequency Synthesizer") Als Referenzfrequenz legst Du Deinen Tachoausgang an, anstelle
gewünschten Frequenzbereich passen. Das Datenblatt gibts hier: https://www.ti.com/lit/ds/symlink/cd4046b.pdf?ts=1661749932490&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.google.com.ua%252F
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Einfache Möglichkeit(IC) eine Frequenz zu vervielfachen?
Moin, * cd4046 oder aehnlich plus entsprechenden Binaerzaehler * attiny13a oder aehnlich plus entsprechende Software * synchronisierte Oszillatoren * ... Gruss WK
Dergute W. schrieb im Beitrag #7779792: > * cd4046 Bzw., allgemeiner gesagt, eine PLL-Schaltung (Phase Locked Loop). Das geht nicht nur mit dem 4046, sondern es gibt auch andere PLL-ICs.
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Kleines Problem mit NE555
dafür ungeeignet ist. Es gibt fertige astabile Multivibratoren mit symmetrischem Ausgang, z.B. CD4046, CD4047.
ungeeignet ist. > Es gibt fertige astabile Multivibratoren mit symmetrischem Ausgang, z.B. > CD4046, CD4047. Kanonen auf Spatzen. Die Grundschaltung "Oszillator mit zwei Invertern" [1] liefert mit CMOS-Gattern ein Tastverhältnis nahe an 50%. Wenn auch 45 oder 55% reichen, tut es sogar die 1-Gatter
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Dead Time wie bauen?
Hallo Leute, Ich habe den Cd4046 als Taktgeber (10khz) arbeiten lassen und das Rechtecksignal durch nen Schmitt Trigger gejagt (CD40106). Jetzt kommen logischerweise zwei Rechtecke aus dem Schmitt Trigger, jetzt besteht das Problem
Max G. schrieb im Beitrag #6002115: > Ich habe den Cd4046 als Taktgeber (10khz) arbeiten lassen und das > Rechtecksignal durch nen Schmitt Trigger gejagt (CD40106). Wow, ich erzittere vor Ehrfurcht. Außer dir kann das in dieser Welt wahrscheinlich nur noch
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Gehirnströme hörbar machen
irgendwo bei 500...1000 Hz liegen sonst wird es zu brummelnd oder zu piepsig. Eine PLL z.B. der CD4046 / 74HC4064 und ein passender Frequenzteiler z.B /64 zwischen VCO und Phasenvergleicher würde schon mal einen kontinuierlichen Ton abgeben. Jetzt müssen wir nur noch die Amplitude des Hirnstromsignals
die Antworten und den Elektorbeitrag! Christoph Kessler (db1uq) schrieb: > Eine PLL z.B. der CD4046 / 74HC4064 und ein passender Frequenzteiler z.B > /64 zwischen VCO und Phasenvergleicher würde schon mal einen > kontinuierlichen Ton abgeben. > Jetzt müssen wir nur noch die Amplitude des Hirnstromsignals
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110V/60Hz 50W-Wechselrichter fuer US-Wecker (langzeit-frequenzstabil)
Plattenspieler gebaut. Das geht doch auch ohne uC, mit Chips aus der Zeit dieser Wecker ;) Also ein CD4046B (74HC4046), ein Tiefpass, ein NF-Verstärker und ein Trafo. Als Referenz bietet sich der DS3131S an. Der liefert als einziger temperaturkompensierte 32kHz und er ist alt genug. Im Prinzip würde der
> CD4046B Ich würde eher einen CD4060 / 74HC4060 nehmen mit passendem Quarz. Es gab früher sogar speziell dafür Quarzoszillatoren mit Frequenzteiler: https://bitsavers.org/components/national/_dataBooks/
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74HT14 Schmitttrigger temperaturstabil bekommen
www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/rcdhp.htm Für den VCO kommt in meinen Minikursen noch der PLL-IC CD4046B (MC14046) vor, weil die Verwendung dieses IC lohnt sich, wenn man alleine nur die VCO-Funktion benötigt. Man hat einen sehr geringen Aufwand. Siehe hier: "Ein spannungsgesteuerter Oszillator (VCO) mit dem CD4046B/MC14046B" http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/vco.htm Gruss Thomas
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Ports mit EODER verknüpfen
Rechtecksignal zu erzeugen? Richtig. Ein PIN (PC0)geht zum Eingang an einen externen PLL-Teiler (CD4046). Der Andere (PC1)an den Ausgang des PLLs. >Und wo am Port B? Du hast da 8 Pins zur Verfügung. Egal. Darf irgendeiner sein. >Ich kenne deinen Controller nicht, aber bist du sicher, dass TCNT0
Ich missbrauche den AVR nur als Teiler bzw. 8-bit Addierer für eine externe PLL-Schaltung z.B. CD4046 und möchte mir dadurch ne Menge CD40..-Bausteine einsparen. Meine Frage: ist es möglich den Schaltzustand der PortPins auszulesen, sie intern logisch verknüpfen und dann das Resultat auf einen anderen
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Sinussignal ~ 10kHz
wenn dieses über eine Regelspannung 0...X >V realisierbar wäre So ein VCO läst sich mit dem CD4046 leicht realisieren. Die Ausgangsspannung vom DC4046 ist nicht sinusförmig, aber man kann ja ein Filter nachschalten.
Günter Lenz schrieb im Beitrag #4640252: > So ein VCO läst sich mit dem CD4046 leicht realisieren. > Die Ausgangsspannung vom DC4046 ist nicht sinusförmig, > aber man kann ja ein Filter nachschalten. Oder erstmal die Schaltung aus diesem https://www.mikrocontroller.net
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China-Modul mit AD9850
tiefpaßgesiebten Ausgang (da geht auch ein Balun und ne einfache Siebkette) ein billiger Phasendiskriminator (CD4046 oder so) - als Referenz für den CD4046 ein passender Quarzoszi Damit hat man einen richtig guten und fein einstellbaren PLL-Generator, der sich sehr wohl als LO für nen Empfänger eignet. Das nicht
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Frequenzverdoppler
integriertem Oszilator. > > Dies halte ich für eine falsche Aussage. > mfg Er meint bestimmt den CD4046. Der hat neben dem integrierten Oszillator sogar zwei PLLs.
Oszilator. >> >> Dies halte ich für eine falsche Aussage. >> mfg > > Er meint bestimmt den CD4046. Der hat neben dem integrierten Oszillator > sogar zwei PLLs. Unsinn. Er hat 2 Phasenkomparatoren. Die Originalaussage ganz oben ist korrekt! PLL Phase locked Loop Alles was man dazu braucht
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Frequenzgenerator mit Zeiteinstellung
CMOS-PLL-Kuchenplatte im Stil der frühen 80er aufbauen willst, https://www.ti.com/lit/ds/symlink/cd4046b.pdf?ts=1722667521247&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.mouser.cn%252F benötigen sowieso alle infrage kommenden Chips eine stabilisierte Versorgungsspannung und können keinesfalls direkt an einer
Sofern Du das ganze nicht als 4046-CMOS-PLL-Kuchenplatte im Stil > der frühen 80er aufbauen willst, CD4046 wohl kaum (PLL 1 Hz bis 2 000 000 MHz), aber CMOS bzw. CD4xxx auch nicht, weil sich damit kein synchroner 20 Bit-Zähler mit 4 MHz realisieren lässt. HC/HCT? Vielleicht. Ein synchroner, ladbarer 20
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1Hz aus DCF Wandler auf 50 Hz Synchromotor (Schaltwerk)?
Zeitkonstanten (Minuten) - PLL zieht den Quarz nach nach TP-Filterung mit sehr langer Zeitkonstanten - CD 4046 könnte Dein Freund sein Das wäre die analoge Variante it all ihren Tücken. Mit Mikrocontroller und Programmierung lassen sich die überlangen Zeitkonstanten leichter realisieren. Weshalb man
und das Spiel geht von vorn los. Ging damals in TTL. Kann man alternativ auch mit einer PLL (CD4046) bauen und einem 50:1 Teiler. Dann kommen die Impulse gleichmäßig, sobald die PLL eingerastet ist. Oder man verwendet Topic-konform einen µC dafür und macht die PLL in Software. Ist speziell bei DCF
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Analoger Filterentwurf
Einfach für den Fall, wenn sich jemand dafür interessiert: "PLL-Frequenzsynthesizer, VCO aus CD4046/MC14046" http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/index.htm#pll_vco und "50-Hz-Notchfilterbank in SC-Filter-Technik: PLL-Taktgenerator (Teil 2)" http://www.elektronik-kompendium.de
Thomas Scherer schon besser. Insbesonders, da er auf die Pferdefüsse bei der Ansteuerung des CD4046 aufmerksam macht, was einen ziemlich viel Stress ersparen kann. Das Filterkochbuch von Don Lancaster kann auch ohne große mathematische Vorbildung durchaus verstanden werden. Ralph Berres
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Frequenz NE555 automatisch linear regeln VCO
mein Problem theoretisch > auch lösen? Ich habe für Dich noch eine andere Idee. Du kannst den CD4046 (MC14046) einsetzen und einfach nur den VCO benutzen. Das lohnt sich und der VCO ist hervorragend. Man kann mit einem zusätzlichen Widerstand ganz einfach auch noch den Frequenzbereich einstellen.
Dir meinen folgenden Elektronik-Minikurs; "Ein spannungsgesteuerter Oszillator (VCO) mit dem CD4046B / MC14046B" http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/vco.htm > Gibt es nicht so etwas in der Art wie einen automatischen Potentiometer > (Dimmer)? Dazu folgendes: Damit meinst
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Phasenfrequenz-Detektor unter 1 k Hz
Für Niederfrequenz wäre jeder "4046" geeignet, der alte CD4046 kann mehrere 100 kHz, die neueren 74HC(T)4046 können mehrere MHz. Da steckt schon ein spannungsgesteuerter Rechteckoszillator drin, im Datenblatt gibt es sicher Schaltungsvorschläge. Ich habe vor
behelfen. https://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/87341/EXAR/XR215.html Aber mit dem CD4046 dürfte es noch etwas einfacher sein, sofern rechtecksignale genehmigt sind und man kann noch zwei Phasendetektoren auswählen. Die HC-Variante bietet deren drei zur Auswahl. https://www.ti.com/lit
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[V] Teile, Teile, Teile
MBR2545CT 0324 0,20€/stk 7x TDA 7374B W884E0246 1,50€/stk 93x IC 324 P3X440 0,10€/stk 10x IC CD4046BE 38E2LEK 3€ Komplett 13x LCD L404200J00A 2x40 Zeichen (Datenblatt vorhanden) (siehe Bild 1) 3€/stk 8x Relais 24Volt 2xUM z.T. mit Sockel 1€/stk 6x Relais 12 Volt 4xUM mit Sockel 1€/stk 4x
MBR2545CT 0324 0,20€/stk 7x TDA 7374B W884E0246 1,50€/stk 93x IC 324 P3X440 0,10€/stk 10x IC CD4046BE 38E2LEK 3€ Komplett 10x LCD L404200J00A 2x40 Zeichen (Datenblatt vorhanden) (siehe Bild 1) 3€/stk 8x Relais 24Volt 2xUM z.T. mit Sockel 1€/stk 6x Relais 12 Volt 4xUM mit Sockel 1€/stk
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Digitales Signal -> Motorregelung
Hallo, Warum eigentlich keine Schaltung mit dem CD4046. Phasenvergleicher nutzen, danach ein RC und dann der L272. Mfg Michael
zum Motor. Michael schrieb im Beitrag #2560900: > Warum eigentlich keine Schaltung mit dem CD4046. Die Schaltung soll bis 0 Hz herunter laufen und die Tachofrequenz ist nicht gleich der Sensorfrequenz.
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akustisches Amperemeter
so das es sinnlos ist, eine spezielle Empfehlung auszusprechen. Man kann z.B. den VCO Teil einer CD4046 PLL dazu benutzen, oder auch einen 74S124, 74LS629 oder einen LM566, oder, oder.
elektronik-kompendium.de möglicherweise hilfreich sein. Titel: "Ein spannungsgesteuerter Oszillator (VCO) mit dem CD4046B / MC14046B ". (aktuell zu erreichen unter (http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/vco.htm). Ich als alternder Maschinenbauer hatte mit einer konservative Lösung mit Transistoren und
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Lock-In / PLL mit Lichtsignal
Fragen an euch: 1) Wie konkret würdet ihr das aufbauen - welchen PLL nehmen? Ich habe z.B. den CD4046B im Auge (auch weil das ganze eine batteriebetriebene Sache wird), blicke aber einfach noch nicht gut genug durch. 2) a) Nimmt man bei so einem Lock-In-Aufbau das Rechteck-Signal des VCOs im
rechteck) - wie kann es sein, dass es dann egal ist? Das verstehe ich aber auch im Datenblatt z.B. vom CD4046B nicht, denn dort ist der VCO output ja auch ein rechtecksignal - dh der PLL verwendet intern eh keinen sinus..?
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DCF träger empfangen
sich solche Effekte schnell raus integrieren. Dieses mit einer rein analogen Regelschleife ala CD4046 zu erreichen ist genauso abwegig wie eine noch bessere Stabilität in Verbindung mit einen Quarzofen zu erreichen. Es sei denn man bindet einen Rubidiumfrequenznormal mit einer Zeitkonstante von
über den Zweck war keine Information gegeben. > Dieses mit einer rein analogen Regelschleife ala CD4046 zu erreichen Keine Frage, eine nächtliche Nachregelung ist mit einem Prozessor deutlich besser zu machen als mit einem analogen Loop-Filter. > genauso abwegig wie eine noch bessere Stabilität in