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Kurzzeitschwankung DCF77 Frequenznormal Schwille 860
zusätzlich zum bestehenden LC Filter mit 270µH/10nF+1000µF low ESR ergänzt und LC in die 12V zur CD4046 PLL. Wo 5V und 0 nahe waren, habe ich im Digitalteil verteilt 6x10nF auf die Leiterbahnen gelötet und noch einen Extraelko nahe dem LM340-5. Was davon den Erfolg gebracht hat, oder ob es das viele
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PLL mit Standard-Bauteilen
Rumexperimentieren mit PLL ist mit dem CD4046 (am besten die 'Urversion' mit zweierlei Phasendetektoren) schon eine spassige Sache. https://www.elektronik-labor.de/Notizen/PLL4046.html Der Widerange Oszillator des Chips macht Konstruktionen
Moin, Es gab übrigens eine Variante des CD4046 als CD9046 bei dem der Totzeit Effekt behoben wurde. Auch einige frühe Modelle der Motorola MC145 Serie hatten das Problem auch, z.B. der MC145152. Der MC145159 war übrigens einer der besseren Typen
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Frequenzanzeige aus Eingangssignal generieren.
: > Leider kann man ihn wohl nirgends kaufen. Doch man kann ihn kaufen unter der Bezeichnung CD4046. Die Bezeichnung CD4546 hatte ich falsch in Erinnerung, das war mein Fehler, sorry! Michael B. schrieb im Beitrag #7965041: > und der liefert ein Signal high wenn eine Frequenz höher ist als die
Marcel V. schrieb im Beitrag #7965045: > Doch man kann ihn kaufen unter der Bezeichnung CD4046. Im 8-pol. Gehäuse kann man soetwas auch unter ATtiny25 kaufen. Voll digital, zwei separate Ausgänge und frei wählbare Sollfrequenzen mit vollautomatischer Abschaltung bei Drehzahl 0 UPM. Weiß
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Einfache Möglichkeit(IC) eine Frequenz zu vervielfachen?
Moin, * cd4046 oder aehnlich plus entsprechenden Binaerzaehler * attiny13a oder aehnlich plus entsprechende Software * synchronisierte Oszillatoren * ... Gruss WK
Dergute W. schrieb im Beitrag #7779792: > * cd4046 Bzw., allgemeiner gesagt, eine PLL-Schaltung (Phase Locked Loop). Das geht nicht nur mit dem 4046, sondern es gibt auch andere PLL-ICs.
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110V/60Hz 50W-Wechselrichter fuer US-Wecker (langzeit-frequenzstabil)
Plattenspieler gebaut. Das geht doch auch ohne uC, mit Chips aus der Zeit dieser Wecker ;) Also ein CD4046B (74HC4046), ein Tiefpass, ein NF-Verstärker und ein Trafo. Als Referenz bietet sich der DS3131S an. Der liefert als einziger temperaturkompensierte 32kHz und er ist alt genug. Im Prinzip würde der
> CD4046B Ich würde eher einen CD4060 / 74HC4060 nehmen mit passendem Quarz. Es gab früher sogar speziell dafür Quarzoszillatoren mit Frequenzteiler: https://bitsavers.org/components/national/_dataBooks/
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Frequenzgenerator mit Zeiteinstellung
CMOS-PLL-Kuchenplatte im Stil der frühen 80er aufbauen willst, https://www.ti.com/lit/ds/symlink/cd4046b.pdf?ts=1722667521247&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.mouser.cn%252F benötigen sowieso alle infrage kommenden Chips eine stabilisierte Versorgungsspannung und können keinesfalls direkt an einer
Sofern Du das ganze nicht als 4046-CMOS-PLL-Kuchenplatte im Stil > der frühen 80er aufbauen willst, CD4046 wohl kaum (PLL 1 Hz bis 2 000 000 MHz), aber CMOS bzw. CD4xxx auch nicht, weil sich damit kein synchroner 20 Bit-Zähler mit 4 MHz realisieren lässt. HC/HCT? Vielleicht. Ein synchroner, ladbarer 20
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Frequenzüberwachung ( ohne controller )
Schau dir mal den CD4046 an, da schließt du einfach die Soll- und die Istfrequenz an Pin 3 und an Pin 14 an und aus Pin 13 kommt das fertige Schaltsignal raus. Der Vergleichsoszillator ist bereits im CD4046 integriert,
Enrico E. schrieb im Beitrag #7694705: > Der Vergleichsoszillator ist bereits im CD4046 integriert, du brauchst > nur noch ein RC-Glied und ein Poti anzuschließen. So hätte ich es auch gemacht. Ist wirklich simpel. Jörg K. schrieb im Beitrag #7694721: > Und wer schafft damit den
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1Hz aus DCF Wandler auf 50 Hz Synchromotor (Schaltwerk)?
Zeitkonstanten (Minuten) - PLL zieht den Quarz nach nach TP-Filterung mit sehr langer Zeitkonstanten - CD 4046 könnte Dein Freund sein Das wäre die analoge Variante it all ihren Tücken. Mit Mikrocontroller und Programmierung lassen sich die überlangen Zeitkonstanten leichter realisieren. Weshalb man
und das Spiel geht von vorn los. Ging damals in TTL. Kann man alternativ auch mit einer PLL (CD4046) bauen und einem 50:1 Teiler. Dann kommen die Impulse gleichmäßig, sobald die PLL eingerastet ist. Oder man verwendet Topic-konform einen µC dafür und macht die PLL in Software. Ist speziell bei DCF
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Induktiver Positionssensor - Fragen dazu
LC-Oszillator, entweder mit einem OPV oder einfach nur mit einem Transistor. Ein nachgeschalteter CD4046 (Frequenzvergleicher) mit integriertem Referenzoszillator vergleicht kontinuierlich beide Frequenzen. Beim Über- bzw. Unterschreiten der selbst gewählten Referenzfrequenz schaltet der Ausgang digital
mit einem Tiefpass und einem nachgeschalteten Schmitt-Trigger auswerten. Leichter geht's mit einem CD4046 (Frequenzvergleicher). Aber da sowieso ein uC eingesetzt werden soll, kann der das Detektieren der beiden Zustände natürlich problemlos übernehmen. Die Versorgungsspannung beträgt 12V und das Oszilloskop
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PWM Signal prüfen > Kontakt Schalten
Und die Farbe B bei einer hohen PWM > Frequenz abschalten. Das geht ganz einfach mit einem CD4046 und einer Referenzfrequenz. Ist die PWM Frequenz niedriger als die Referenzfrequenz dann wird die LED B eingeschaltet und ist die PWM Frequenz höherer als die Referenzfrequenz dann wird die LED A eingeschaltet
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Frequenzerzeugung
10400, 10600.. 19800, 20000 irgendwo unerreichbar hoch liegt. Also benötigt man eine PLL wie CD4046, einen rate multipler wie SN7497, einen Taktgeber der z.B. 5000 Hz produziert (quartzstabil oder reicht RC?) und wegen 10-20kHz noch mindestens ein FlipFlop, also 4 IC. Und hat dann den Spass die
einen U/F-Umwandler betreiben. Was nimmt man denn heute, wenn man XR2006/2007 nicht mehr bekommt? CD4046 vielleicht? Das Ganze ist doch schnell gelöst, wenn man nicht auf die Stinkstiefel achtet.
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Durch bestimmte Frequenz Schaltvorgang auslösen
Zum Beispiel mit einem CD4046. An PIN 3 geht die Variable Frequenz rein und an PIN 14 werden die 7 MHz angeschlossen, die von einem Quarzoszillator erzeugt werden. An PIN 13 kommt das fertige Schaltsignal raus. Entweder Null oder Eins. Der CD4046 geht aber nur bis 15MHz!
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Phasenfrequenz-Detektor unter 1 k Hz
Für Niederfrequenz wäre jeder "4046" geeignet, der alte CD4046 kann mehrere 100 kHz, die neueren 74HC(T)4046 können mehrere MHz. Da steckt schon ein spannungsgesteuerter Rechteckoszillator drin, im Datenblatt gibt es sicher Schaltungsvorschläge. Ich habe vor
behelfen. https://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/87341/EXAR/XR215.html Aber mit dem CD4046 dürfte es noch etwas einfacher sein, sofern rechtecksignale genehmigt sind und man kann noch zwei Phasendetektoren auswählen. Die HC-Variante bietet deren drei zur Auswahl. https://www.ti.com/lit
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IC Neuling sucht hilfe Gesperrt
normalerweise gilt bei Halbleitern, gleicher Typ --->> gleiche Funktionalität mit gleichen Daten. Z.b. CD4046 oder NE5532, NE555, LM324... Toll, nein doch nicht. Je nach Hersteller und weiterer Spezifizierung in den hintersten Buchstaben ist es oft so, daß die Daten in Details voneinander abweichen
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NE555 astabil - geht's nicht einfacher als im Datenblatt?
Will man ein symmetrisches Tastverhältnis, kann man einen CD4046 oder CD4047 nehmen. Und für sehr langsame Signale einen CD4536.
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Tachosignal erhöhen
Du könntest eine PLL verwenden. Hier wird beschrieben, wie man eine einfache PLL (CD4046) als Frequenzvervielfacher verwenden kann: https://www.ti.com/lit/an/scha002a/scha002a.pdf (Seite 19, "Frequency Synthesizer") Als Referenzfrequenz legst Du Deinen Tachoausgang an, anstelle
gewünschten Frequenzbereich passen. Das Datenblatt gibts hier: https://www.ti.com/lit/ds/symlink/cd4046b.pdf?ts=1661749932490&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.google.com.ua%252F
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Theremin mit Ausgangsfreq. 20-100Hz
des variablen mit einem Festfrequenz-Oszillator. Gut, man könnte auch mal mit einem freilaufenden CD4046 Oszillator rumspielen, aber der wird vermutlich machen, was er will.
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Funktion einer Video-Schaltung
FBAS Signal unten im Oszillogramm liefert. Anjas Schaltung soll ein Nachbau des Demodulators mit CD4046 werden und ebenfalls die FM auf dem Bus in FBAS demodulieren. Im Moment kommt da halt das obere Signal raus.
nur bis 500kHz zu funktionieren, das würde wohl nicht reichen. Achja: Ich hatte auch nicht den CD4046 verwendet sondern den 74HCT4046, das ist die "High-Speed-Ausführung" vom CD4046, offenbar aber nicht high-speed genug.
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Sensorausgangssignal hörbar machen
Feldversuche gehen auch mit dem Oszillator des CD4046 und ein paar Trimmpotis. Der verträgt auch direkt die Spannung des Sensors, wenn man ihn mit 12V speist und ist billig zu haben.
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Pendel mit DCF77 synchronisieren Gesperrt
PLL synchronisieren (BB204 mit einem großen Tiefpass davor). Als Frequenzvergleicher genügt ein CD4046. Die Schwierigkeit besteht jetzt aber darin, diese neu gewonnenen jitterfreien 77,5kHz wiederum jitterfrei auf 1Hz runterzuteilen. An der Stelle beißt sich die Katze in den eigenen Schwanz.
PLL synchronisieren (BB204 mit einem großen > Tiefpass davor). Als Frequenzvergleicher genügt ein CD4046. > > Die Schwierigkeit besteht jetzt aber darin, diese neu gewonnenen > jitterfreien 77,5kHz wiederum jitterfrei auf 1Hz runterzuteilen. Mit dieser Lösung sehe ich den Schiffbruch schon kommen
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Schrittmotor mit konstanter drehzahl betreiben
Kondensator bzw. Integrator) ansteigen bzw. abfallen lassen. XR2206/2207 dürften zu teuer sein, CD4046 o.ä. wäre eine günstige Lösung. Selber würde ich aber einen µC verwenden: http://www.mino-elektronik.de/Generator/takte_impulse.htm#bsp5
Kondensator bzw. > Integrator) ansteigen bzw. abfallen lassen. > XR2206/2207 dürften zu teuer sein, CD4046 o.ä. wäre eine günstige > Lösung. > Selber würde ich aber einen µC verwenden: > http://www.mino-elektronik.de/Generator/takte_impulse.htm#bsp5 Wow dankeschön, die erste Antwort die WIRKLICH
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auf einfache Weise von 11MHz auf 300kHz teilen/generieren
digitale Elektronik gestellt wird, geht es wohl um ein Rechtecksignal. Eine PLL (z.B. der gute alte CD4046) mit Teilern 71 und 2 würde aus den 11MHz eine Frequenz von 310kHz machen - ohne komplizierten µC für die Konfiguration eines integrierten DDS-Generators.
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Stromstärke akustisch ausgeben
die > meistens Frequenzen liefern die weit außerhalb des akustisch > Wahrnehmbaren liegen Der CD4046 kann bis tief in den Hörbereich arbeiten. Im Datenblatt wird ab 1 Hz geplottet.
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Emag Emmi 40HC Ultraschallreiniger liefert zu wenig Leistung
So beknackt das auch klingt - aber die Belegung des 16-pol. ICs passt genau auf den CD4046 (CMOS PLL). Es wird der Ausgang des PhaseComp. I auf den VCO Eingang geschickt und der Ausgang des 'Feedback' Transistors (Q1) geht auf 'Signal In' des 4046. Der Referenzeingang ist fest mit dem VCO
#6276148: > So beknackt das auch klingt - aber die Belegung des 16-pol. ICs passt > genau auf den CD4046 (CMOS PLL). Gar nicht beknackt! Da hattest du ein wahrlich gutes Auge.
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Frequenzteiler um Faktor 1,5
durch 2 ist die gängige Methoden, die sich dafür seit Jahrzehnten bewährt hat. Dem guten, alten CD4046 ist deine Frequenz allerdings einen Faktor 10 zu hoch ... Aber hier findet sich sicher etwas für dich https://www.digikey.de/products/de/integrated-circuits-ics/clock-timing-clock-generators-plls-frequency-synthesizers
> Dem guten, alten CD4046 ist deine Frequenz allerdings einen Faktor 10 zu hoch Es gibt auch 74HC4046 die koennen etwas mehr. Und meine es gibt da auch noch besonders schnelle Versionen. Ich weiss jetzt aber die Nummer nicht
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Zeigt her eure Kunstwerke (2020-2022) Bilder
das VCO Signal nur durch 100 vorgeteilt werden soll und produziert eine 10kHz Impulsfolge die den CD4046 Phasen/Frequenzdetektor ansteuert. Wenn nun z.B. die Frequenz 144.49MHZ eingestellt ist, dann steuert die Logik den Vorteiler so, dass er 49 Mal durch 101 dividiert und die Differenz von 95 durch
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Dead Time wie bauen?
Hallo Leute, Ich habe den Cd4046 als Taktgeber (10khz) arbeiten lassen und das Rechtecksignal durch nen Schmitt Trigger gejagt (CD40106). Jetzt kommen logischerweise zwei Rechtecke aus dem Schmitt Trigger, jetzt besteht das Problem
Max G. schrieb im Beitrag #6002115: > Ich habe den Cd4046 als Taktgeber (10khz) arbeiten lassen und das > Rechtecksignal durch nen Schmitt Trigger gejagt (CD40106). Wow, ich erzittere vor Ehrfurcht. Außer dir kann das in dieser Welt wahrscheinlich nur noch
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Dimensionierung PLL
erzeugen. Nein. Schau dir mal grundsätzlich an, wie eine PLL funktioniert. Z.B. im Datenblatt des CD4046 ... Die Ausgangsfrequenz und der Tiefpass im Schleifenfilter haben zunächst nichts miteinander zu tun. Die Schaltung generiert eine Frequenz am Ausgang, die mit dem CD4040 auf die Eingangsfrequenz
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Puls Frequenz Modulation, IC gesucht
Bild oben > https://www.elektronik-kompendium.de/sites/kom/0401131.htm Das ist ein VCO. Z.B. im CD4046 enthalten. > Sorry, ich hab mich ein bisschen unvollständig ausgedrückt Nein. Du hast dich *falsch* ausgedrückt. Zur Erinnerung: Hans schrieb im Beitrag #5959038: > Ich suche einen IC für
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Kippstufe PWM einstellbar??
Danke vielmals für die ganzen Infos ;). Ich hab da trotzdem mal eine Frage bei dem CD40106 und CD4046 kann man da die Pulsweite einstellen?
Max G. schrieb im Beitrag #5958893: > Ich hab da trotzdem mal eine Frage bei dem CD40106 und CD4046 kann man > da die Pulsweite einstellen? Der CD4046 ist ein PLL-Baustein, da ist das Einstellen der PWM etwas schwierig bis unmöglich (zwei Frequenzen werden miteinander verglichen). Mit dem
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Gerät zur Strommessung gesucht, dass den Strom automatisch addiert
verstärken, irgendwas wird sich in der Gruschkiste dafür finden lassen. (OPV, R2RIO Zerodrift..). CD4046 ist etwas aus der Mode gekommen, gibt es aber noch. Oder den VCO mit irgendwas anderem, googeln...! Impulszähler gibt es viele, ein elektromechanischer 6-Digit tut es auch (amazonas 14.88).
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TLC555 oder 74HC74
Stabile Oszillatoren: CD4046 CD4047
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Suche Baustein, der in Abhängigkeit von Zeit (Frequenz) schaltet
Es gibt doch noch den CD4046. Dem sind die kurzen Nadelimpulse vom Reedkontakt am Eingang egal. Lediglich müssen je nach Raddurchmesser R1 und C1 auf die 8km/h angepasst werden.
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555 (Timer) Spezialist gesucht
Bedeutend besser als der 555 ist z.B. der CD4046 geeignet. Die beiden Widerstände dimensioniert man so, daß die Endwerte 2 und 15Hz betragen und an den Steuereingang kommt ein Kondensator, den man langsam auflädt. Die Kennlinie wird natürlich nicht
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E-Gitarre eine Oktave tiefer klingen lassen
hatte vor etlichen Jahren für einen Gitarristen eine > Schaltung auf Basis des PLL-Schaltkreises CD4046 für einen Gitarristen... Hallo, das habe ich auch schon mal gesagt. Allerdings war ich mit dem Ergebnis nicht wirklich zufrieden. Natürlich habe ich keinerlei Unterlagen mehr... Gruß Rainer
hatte vor etlichen Jahren für einen Gitarristen eine > Schaltung auf Basis des PLL-Schaltkreises CD4046 für einen Gitarristen > gebaut, Wazu braucht man da eine PLL? Auf welchen Frequenzbereich soll die denn einlocken? Das sind doch sicher 2-3 Oktaven für den Grundton. Wenn man die Frequenz hat,
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Drehzahl zwei Motoren synchronisieren ohne Toleranz
realisieren kann? PLL. Beide Motoren brauchen eine Drehzahlmessung, z.B. Hallsensor, und die PLL (CD4046) muss an die Trägheit der Motoren angepasst werden. Regelung bei 4W über einen einfachen Leistungstransi wie BD136
Beitrag #5354500: > Beide Motoren brauchen eine Drehzahlmessung, z.B. Hallsensor, und die > PLL (CD4046) muss an die Trägheit der Motoren angepasst werden. Regelung > bei 4W über einen einfachen Leistungstransi wie BD136 Es hört sich gut aber total kompliziert an ?...
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Kleines Problem mit NE555
dafür ungeeignet ist. Es gibt fertige astabile Multivibratoren mit symmetrischem Ausgang, z.B. CD4046, CD4047.
ungeeignet ist. > Es gibt fertige astabile Multivibratoren mit symmetrischem Ausgang, z.B. > CD4046, CD4047. Kanonen auf Spatzen. Die Grundschaltung "Oszillator mit zwei Invertern" [1] liefert mit CMOS-Gattern ein Tastverhältnis nahe an 50%. Wenn auch 45 oder 55% reichen, tut es sogar die 1-Gatter
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ELO Universalzähler 1000MHz
Alternativ eine Platine mit einem PLL-Oszillator. VCO 74LS324, 100-Teiler 74LS390, 256-Teiler 74LS393 und CD4046 nur als Phasenvergleicher. Die 10 MHz wurde im LS393 auf 39,0625 kHz geteilt, der VCO durch 100 auf die selbe Frequenz und im 4046 verglichen. So sparte man den teuren Spezialquarz.
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Videosignalverarbeitung mit STM32
H-Sync einen stabilen Pixeltakt zu generieren. Da ist wahrscheinlich schon lustiges rumstuempern mit CD4046 und wilden Zaehlern angesagt... Gruss WK
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Radiobasteln - Was hat 2018 noch Aussicht auf Erfolg ?
UKW-Rundfunkempfänger. Der Empfänger ist nach dem Prinzip des Doppelsupers ausgeführt, da das verwendete PLL-IC (CD4046) nur Frequenzen unterhalb 1,2MHz sicher verarbeiten kann. Mit einem Laborkabel am Eingang lassen sich stärkere Sender gut empfangen, an einer ausgewachsenen UKW-Antenne bin ich mit der Empfangsleistung
Der Dekoder verwendet das Schalterprinzip zur Trennung der Stereokanäle. Auch hier habe ich einen CD4046 eingesetzt, um das Multiplexsignal zurückzugewinnen. Der Versuchsaufbau arbeitet zufriedenstellend, allerdings ist der Filteraufwand wegen des prinzipbedingten Rauschens beim Dekodieren erheblich
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Frequenz um Kommazahl teilen mit PLL und uC
es PLLs die eine "niedrige" Frequenz multiplizieren können? 4046. Im alten CMOS-Original als CD4046, oder neuer als 74xx4046. https://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/pll4046.htm
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Tastgrad eines 50 zu 50 Rechteck ändern
Ausgangsleistung keine Ahnung (10W evtl.) Das nächste ich will ja mit den NE555 den festen Tastgrad vom CD4046BE regeln. Die Frequenz des CD4046BE liegt momentan noch bei 1khz (ich möchte gern bei ca. 25khz landen, wegen Spulen fieben und generell Schaltverluste) Das Problem: ist das der NE555 aus
der vielen Schaltregler-ICs wie sie z.B. in den dse-FAQ beschrieben werden? > Die Frequenz des CD4046BE liegt momentan noch bei 1khz Wie man die Frequenz des 4046 einstellt, steht im Datenblatt. > Das Problem: ist das der NE555 aus dem Rechteck was der CD4046 > produziert eher Nadel impulse
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Einfache Indexierung eines Resolvers
versucht die Grenzen der Auflösung festzustellen da mir die 1000P/Umdrehung völlig ausreichten. Ein CD4046 diente als VCO. Durch Teilen der 500kHz PLL Abtastfrequenz konnte die Auflösung bequem auf 500/250 usw. verringert werden. Damals waren hochauflösende Quadratur Encoder für mich als Student unerschwinglich
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Drehzahlsignal Adapter für Golf 2?
vermutlich Probleme bereitet. Man kann so einen Multiplier mit einem Teiler durch 6 und einem CD4046 aufbauen - aber er wird bei stehendem Motor nicht unbedingt 0 ausgeben und die Berechnung des Schleifenfilters und des VCO ist nicht ganz einfach. Samuel R. schrieb im Beitrag #5201821: > 108000km
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Induktionsschleife
. Sobald sich Metall (außer Alu) der Spule nähert, sinkt die Frequenz unter 50 kHz ab und der CD4046 schaltet den Ausgang Pin 13 auf high. Das funktioniert sogar bis auf 1 Hz genau.
etwas gegen eingekoppelte > Überspannungen und fertig? Ja. Zwischen Oszillator und Pin 14 vom CD4046 kommt noch eine Emitterschaltung. Sie dient als Pufferstufe, damit der CD4046 am Eingang nur die Spannung in den vorgeschriebenen Grenzen bekommt. Gleichzeitig dient die Emitterschaltung auch als steilflankiger
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Bei bestimmten Frequenzen Relais schalten
etwas rechteckiger wird. Am Kollektor abgreifen und in Pin 3 vom CD4046 einspeisen. Beide Frequenzen werden ständig verglichen. Das Schaltsignal kann dann an Pin 13 abgenommen werden.
Ralf Leschner schrieb: >Beide Frequenzen werden ständig verglichen. Im CD4046 werden keine Frequenzen verglichen, da wird eine Phasenverschiebung detektiert.
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Problem mit Schleifenfilter für CD4046
dargestellte Schaltung möchte ich eine kapazitive Feucht-Trocken Erkennung machen. Dazu vergleicht der CD4046 die am Pin 14 anliegenden 32,768 Khz von einem Quarzoszillator mit der Frequenz des internen VCO welches am Pin 3 anliegt. Mit einem LM6482 als Shmit Trigger leuchtet entweder eine grüne oder eine
Trigger hat bereits eine Hysterse. Ich denke dass das an den Impulsen am Komparatorausgang des CD4046 liegt. Nun habe ich beim googeln viel über Schleifenfilter gelesen und einiges probiert, aber ich bekomme keine saubere Umschaltung hin. In meiner Schaltung habe ich zur Zeit für das Filter 100K