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Hat jemand eine V!STAPOOL ESP32WIFI V3
fehlen aber noch die - schätzungsweise 5V (braucht ja das WLAN Modul), mit denen auch die 3,3V mit dem LD33 erzeugt werden. Vermutlich ist der 4,7 Ohm Wiederstand falsch, denn es sind nur 1,27V vorhanden. Werde mich mal langsam hochtasten und einen Wiederstandswert höher oder niedriger verbauen und dann
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Elektronikbauteil 32C933 gesucht
so daß die gar keinen Durchgang mehr hat. > Generell würde ich mal da drumherum messen, ob der LD33 noch Spannung > vom Netzteil bekommt, und am Ausgang die 3,3V ausgibt. Schutzlack habe ich entfernt am L1 ebenfalls keine offensichtlichen Beschädigungen. Den LD33 habe ich gemessen. 2,5V DC am
Da die Kiste mit 24VAC versorgt wird, gibt es sicherlich einen Schaltregler vor dem LD1117S33 ("LD33"). Einfach mal mehr von der Platine zeigen.
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Bauteilidentifikation DA1288 voltage regulator
Nen LD33 Linearregler löste das Problem... Klaus.
Klaus R. schrieb im Beitrag #7625492: > Nen LD33 Linearregler löste das Problem... Wäre dennoch interessant den Hersteller des Oringinalteils zu kennen.
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5V Input an LED schalten mit 3V3 vom ESP01s
Ausgangssituation: - 230 V Netzteil mit einer Ausgangsspannung von 5 V, max. 1 A - ESP01s mit LD33V oder LF33CV als Festspannungsregler von 5 V auf 3v3 - LED Streifen mit 5 V und 0,6 A (gemessen) als Verbraucher. Mit BJTs und MOSFETs habe ich bisher nichts selbst gebaut, also keine Erfahrung.
M. Welche Werte fehlen dir? Was ich noch nicht erwähnt habe, aktuell die Ausgangsleitung vom LD33V direkt auf die Basis - als Test, quasi "Proof of Concept". > Der MCP1700-3302E ist nur für 250mA ausgelegt, während dein ESP beim > Senden 430mA braucht. Falls es nicht zuverlässig funktioniert
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12V auf 5V und 3,3V => Würde diese Schaltung funktionieren?
Von 5V auf 3,3V würde mit einem LD1117V33 (oft auch ld33v ) funktionieren Für Ue mindestens 4,75V wird im datenblatt 3.235 - 3.365V Ausgangsspannung garantiert
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ADC Eingang ADS1115 zerstört
LDO-Regler doch eine Diode von 3,3V Richtung Input-Spannung (bei dir glaub 15V) schalten. Bei dem LD33V hast du das ja auch schon gemacht. Ich frag mich sowieso warum du so viele unterschiedliche 3,3V-Potentiale brauchst. Wofür ist das?
LDO-Regler doch eine Diode von 3,3V Richtung > Input-Spannung (bei dir glaub 15V) schalten. Bei dem LD33V hast du das > ja auch schon gemacht. Ich frag mich sowieso warum du so viele > unterschiedliche 3,3V-Potentiale brauchst. Wofür ist das? Das schon, aber würde dann nicht diese u.U. viel zu hohe
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uC Spannungsversorgung: Zener, Teiler oder Regler?
Rande erwähnt), an dem ein 7805 mit ensprechenden Komponenten hängt, die 3,3V werden durch einen LD33 der aus den 5V auf der Hauptplatine erzeugt. Nun überlege ich die ganze Zeit, ob ich mit Z-Dioden oder Spannungsteilern die 24V auf die niedrigen Spannungen verringern könnte, die ganze Elektronik
Also kann man sagen der LD33 ist für den Zweck nicht übertrieben? Hab nur so grob gerechnet, das Display soll 80mA und dessen Beleuchtung 40mA verbrauchen, de uC ist ein Atmega328, kann sehr sparsam laufen, hab den höheren Wert
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Warum "flickert" die Power LED meines CPLD XC9572XL Xilinx DevBoards?
PS Der Regulator ist ein 3.3V 950 mA LD1117V33, LD33V. Er bekommt 5 V vom Z80.
Michael W. schrieb im Beitrag #5226749: > PS Der Regulator ist ein 3.3V 950 mA LD1117V33, LD33V. Er bekommt 5 V > vom Z80. Genau solche Dinger sitzen doch eh auf den CPLD Boards. Werden die übrigens warm angesichts der Rückwärtsspeisung?
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2 Netzteile - gemeinsame Masse?
friends). Der Aufbau mit 2 Netzteilen hatte schon funktioniert, jetzt will ich es mit dem Linearregler LD33CV und einem Steckernetzteil versuchen. Im Datenblatt sind am Eingang 100nF und am Ausgang 10µF angegeben. Ich habe aber auch schon Schaltungen im Netz gesehen mit ganz anderen Werten. Welche sind
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SoftSPI Problem ATmega2560 nRF24L01+
Decoupling Caps eingesetzt (0805 100n). 16MHz Quarz mit 22pF Kondensatoren, Linearregler (7805 und LD33V). Der 7805 ist mit 2200µF davor und 1000µF sowie 100n geglättet bzw. entkoppelt, der LD33V hängt dahinter und hat 100n und 330µF (den Elko nur am Ausgang). Jeder IC hat einen 100n Decoupling Kondensator
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LD33v richtig einlöten
, ich habe scheinbar nun schon 2 3.3V Spannungsregler beim Löten zerstört: Ich wollte einen LD33v von ST in eine Lochrasterplatine löten. Per Kupferlackdraht führe ich 5V von meinem STM32F4Discovery Board (das über Buchsenleisten auf der Lochrasterplatine angesteckt ist) zum LD33v. Vom LD33v soll
Schaltung aufzubauen. Zum Messen habe ich übrigens mal die 5V vom µC direkt über Jumperwire an den LD33v gehängt..
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ESP8266 lässt sich bei externer Stromversorgung nicht flashen
des ESP auch mit 20K Ohm auf Masse gelegt) [/code] Die 3.3V Stromversorgung erfolgt über einen LD33V3-Festspannungsrelger, der Eingang ist mit 100nF und der Ausgang mit 10µF gegen Masse stabilisiert (entsprechend Datenblatt). Wenn ich anstelle des 10 Ohm-Widerstandes einen 1K Ohm-Widerstand benutze
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ISP keine Verbindung zu Atmega8 auf Platine
Heißt der Regler wirklich LD33CV? Ich kann dazu kein Datenblatt finden. Es gibt aber den LF33CV. Der braucht mind. 2,2uF am Ausgang, um sicher stabil zu sein.
Felix A. schrieb im Beitrag #4365176: > Heißt der Regler wirklich LD33CV? Ich kann dazu kein Datenblatt > finden. > Es gibt aber den LF33CV. Der braucht mind. 2,2uF am Ausgang, um sicher > stabil zu sein. Es ist der LD1117V33. Hab den rechten Kondensator auf 10uF
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Am Beispiel Arduino nano: 7-20V -> 5V + 3.3V / Wie ähnlich elegant umsetzen? -> klein + geringe Wärm
versuche einen AVR + weiteren Bauteilen mit 5V _und_ 3.3V zu versorgen, dann muss ich mit L7805 und LD33V + entsprechende Elkos schon recht weit ausholen und bin nachher wegen des verbratenen Platzes und der hohen Wärmeentwicklung frustriert. Am Beispiel Arduino nano funktioniert das ganze dahingegen
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Weller WX/WSM/WHS Serie Kabel Reverse Engineering
Folgende Chips konnte ich schon identifizieren: Microchip PIC32MX460F512L ST LM399 ti SN74LVC4245A ? LD33 Toshiba TCP8104A Micrel MC5102 Analog Devices ADM3251E ST ESDA6V1SC5 ? BC817-40 Viele Grüße Hannes
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uC tot nach Debuggen??
Die 3,3V werden mit einem LD33V (mit Kondensatoren am Eingang und Ausgang) erzeugt. Die Vcc steht auch stabil auf ca. 3,28V. Was jetzt sein kann (ich bin gerade nicht vor der Schaltung), dass ich AVcc nicht beschaltet habe... Könnte
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Relais für Rolladensteuerung
/ 1,8VA und das Relais wird mit der DC nach dem Gleichrichter versorgt, die Elektronik über einen LD33V 3,3V Längsregler. Die Elektronik zieht nicht viel Strom, trotzdem wird der Regler wg. der grossen Differenz zum Eingang geschätzte 25-30°C warm und der Trafo auch. Ich denke mit einem 6 oder 5V Relais
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Problem mit dem HopeRF Modul
www.octamex.de/shop/datasheet/42995b33c7339cc2710e635a34c16d0c.pdf) ans Laufen zu bekommen. Habe es mit einem LD33V beschaltet. Es ist noch kein uC angeschlossen. Wenn ich Spannung anlege, flackern beide LEDs auf der HopeRF Platine aus. Dann gehen die wieder aus. 3.3v liegen an VCC an. GND ist auch da. Irgendwie
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wie aus 3,7v 3,3v ausgangsspannung machen?
bekomme ich geregelte Spannungen von 2,7V - 3,3V als Ausgang? Bisher habe ich die Karte mit einem LD33V 3,3V Spannungsregler erfolgreich betrieben, allerdings suche ich eine Alternative, die kleiner ist. Ich dachte an einen Regler im SOT23 Gehäuse. Der Ausgangsstrom, denn ich brauche liegt bei vielleicht
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Stromversorgung Schaltkreis
Mikrocontroller benötigt 5V und das XBee Modul 3.3V. Ich habe mir dementsprechend zwei Spannungsregler besorgt: LD33V (3.3V) und L7805CV (5V). Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob die Schaltung, so wie ich sie in Eagle zusammengeklickt habe, funktioniert bzw. sinnvoll ist. Weiterhin bin ich mir unsicher, wie die
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Spannungsrelger mit niedrigem Ruhestrom
Microkontroller am schlafen ist. Was für ein Bauteil kann man hier verwenden? Habe momentan so ein LD33CZ, dieser braucht aber 5mA oder so. Ich habe auch schon Spannungsregler gesehen, welche einen Shuttdown-Pin haben, das kann ich hier aber ja nicht gebrauchen oder? Gruss Alain
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LD33V C durch Elko ersetzen
Hi, kleine Frage.Kann ich den 10µF Kondensator der Standarschaltung eines LD33V Linearspannungsreglers durch einen Elko gleicher Stärke ersetzen?hab nix anderes da. Gruss Flo
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LD33V Datenblatt
In dem Elektronikladen meines Vetrauens hat man mir einen LD33V als 3V3 Spannungsregler angedreht. Wo finde ich das Datenblatt zu dem? Drauf steht: LD33V MCC1PO107 MOROCCO ST Auf der Website von ST hab ich auch nix gefunden..
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Projekt : GPS Tracker
Betrieb? Oder kommt man um einen Spannungsregler mit sehr geringem Dropout gar nicht herum, die LD33 die ich noch zuhauf hier liegen habe fallen bei 3.7V -> 3.3V leider aus... Wie gesagt, ich habe mich leider sehr kurzfristig für einen Logger interessiert, Ich müsste das also binnen einer Woche
Steckverbinder sowie Spannungsregler bekommen, die mit einer so geringen Spannungsdifferenz arbeiten (meine LD33 wollen mindestens 4.75V am Eingang wenn ich das richtig sehe :( ). Hätte ich zumindest die Spannungsregler wie auch einen Sockel gefunden wären die 2 Tage noch ausreichend gewesen... SMD Platinen
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Brummen im Audiosignal
Die Spannungsversorgung ist ein 7,2V Racingpack. +5V kommen aus einen 78S05 und +3,3V aus einem LD33V Die SD-Karte ist mit 3 Spannungsteilern wie auf der Homepage von Ulrich Radig angeschlossen.
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wie 3,3 V erzeugen?
das 3,3 V will. Bei Conrad gibts leider keine Regler wie den LM2574-3.3. Nur solche Öfen wie den LD33V. Was mit dem geschah weis ich auch nicht. Er gab einfach seinen Geist auf. Er stoppt nicht mehr bei 3.3 V sondern gibt die Eingangsspannung direkt zum Ausgangsport weiter. Wie hab ich denn das geschafft
Wie viel Strom benötigst Du in 3,3V Dir ist schon klar, dass der LM2574 ein Schaltregler und der LD33V ein LowDrop Linearregler ist... Nachtrag: den LM2574N3,3 gibt es übrigens bei Reichelt.
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pictiva einschaltreihenfolge - eure lösungen?
verstehe... ihr meint also, die 3.3v erstmal direkt aus den 12v erzeugen wie gehabt (z.b. mit nem LD33 von denen ich noch ne stange hier hab. mit 800mA belastbareit mhr als genug fuer den uC, das oled und die paar weiteren bauteile). um die einschaltfolge zu wahren, die 12v sauber per uC+fet verzögert
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GND von verschiedenen Geräten zusammenschaltbar?
externen Baustein der 3,3V benötigt. Deswegen müsste ich eine externe 3,3V Schaltung mit einbringen (LD33V + Labornetzgerät) Der Baustein wird extern mit Spannung versorgt, die Pins gehen aber alle auf das STK Board (SPI-Nutzung). Sollte ich jetzt den GND Pin auf dem STK500 mit dem LD33V-Spannungsregler
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Atmega8 - Spannung bricht zusammen im Batteriebetrieb
angeschlossen. Beim Funkmodul verwende ich die TX Funktion. 23ma + 15ma (atmel, oder?) + haengt noch ein LD33 3,3 spannungsregler dran. Die AusgangsSpannung ist jetzt mit der Flachbatterie schon ein wenig konstanter. Leider noch immer mit Einbrüchen. Wenn ich AREF vom Atmega8 nicht an Vcc haenge, wuerde das
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Spannungsversorgung FPGA
Hallo Michael, Ich habe mal LD33v für 3,3V und LF25cv für 2,5V eingesetzt. Leider weiß ich nicht mehr wo ich die Bestellt habe. Bei Schuricht gibt es neue SMD-Typen: LMS 1585ACS-1.5 (TO263-3) Vout 1,5 V, Iout 5,0 A, Vin 2,5
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MMC/SD ansteuern mit AVR
funktionierte. Vielleicht sollte Ullrich die Dioden aus seiner Schaltung gleich rauswerfen und einen LD33 einzeichnen. Wenn ich es richtig mitbekommen habe, sind schon mehrere darauf hereingefallen. Schade, dass ich momentan wenig Zeit habe. Ich wollte eigentlich noch die Sources von Holger Klabunde