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Manufacturcodes LF353MX von National Semiconductor
Gehäuse | Bezeich. Mark. | Bezeich. Mark. --------+-----------------+---------------- DIP-8 | LF353N LF | LF353P LF353 | 353N | SO-8 | LF353M LF353 | LF353D LF353P | M | [/code] Bezeich.: Bestellbezeichnung, Mark.: Markierung auf dem
-----+-----------------+---------------- DIP-8 | LF353N LF | LF353P LF353P | 353N | SO-8 | LF353M LF353 | LF353D LF353 | M | [/code] Wenn man den spezifizierten Gleichtakt-Bereich verlässt,
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Analogverstärker für Mikrocontroller Oszilloskop
gepostet: https://www.mikrocontroller.net/topic/558010?goto=7485884#7476054 Hatte damals nur den LF353 Methusalem da, geht aber auch mit dem LM733, den Hameg auch benutzt oder z.B. dem AD810 oder dem (Lieblings-OpAmp hier einsetzen).
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LF353DR Rail2Rail? Da fehlen 1.5V am Ausgang
Ich wollte mal nachhören, ob der LF353DR OP ein Rail2Rail Typ ist. Mir fehlen am Ausgang bei positiver Aussteuerung knapp 1V und bei negativer Aussteuerung rund -1.5V. Ist das normal (für den OP), oder kommt man an die Spannungsversorgung
Micha schrieb im Beitrag #7312847: > der LF353DR OP ein Rail2Rail Typ ist. Nein, siehe Datenblatt. Micha schrieb im Beitrag #7312847: > Ist das normal (für den OP), oder kommt man an die Spannungsversorgung > näher dran, wenn man einen
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Operationsverstärkerschaltung funktioniert nicht
zwischen 2V und 4,2V hin und her. Bei 2 war die Spannung dauerhaft bei 4,2V. Als OPV verwende ich den lf353 (kann schon gut sein, dass der falsch ist) Die Probleme: - Es funktioniert nicht :) - "LOW"-Pegel ist mit +2V etwas niedrig Ich denke, gerade die 2. Schaltung sollte doch klappen, ist ja
Derk O. schrieb im Beitrag #7020545: > Als OPV verwende ich den lf353 (kann schon gut sein, dass der falsch > ist) Dann schau doch mal ins Datenblatt. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lf353.pdf?ts=1648694338426 Der LF353 wäre mit JFET-Input bei Piezo schon mal
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Opver TL061CP funktioniert nicht richtig
Thomas S. schrieb im Beitrag #5863661: > Du schreibst, dass Du Mühe hattest LF355 und LF353 zu bekommen. Absolut niemand würde heute noch einen LF35x in einem Analogrechner einsetzen, zu ungenau, zu fehlerhaft, es gibt 10000 bessere OpAmps in der Zwischenzeit seit 1978 der LF35x auf den
Thomas S. schrieb im Beitrag #5863661: > Du schreibst, dass Du Mühe hattest LF355 und LF353 zu bekommen. Könnte > man nicht ebenso den LF356 einsetzen? Weil eher häufiger verlangt, kann > es sein, dass dieser leichter erhältlich ist... Nee das habe nicht ich geschrieben sondern der
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LM358 Verstärkung PWM
schrieb im Beitrag #5769537: > Man sollte übermüdet nicht nach Bauteilen schauen. > > Der ON Semi LF353 scheint geeignet. > > Das mit der Basisschalter triggert mich aber doch. Buchempfehlung > vielleicht? LF353 sieht gut und gut genug für deine Anwendung aus. Die Large Signal Oszillogramme zeigen
schrieb im Beitrag #5769537: >> Man sollte übermüdet nicht nach Bauteilen schauen. >> >> Der ON Semi LF353 scheint geeignet. >> >> Das mit der Basisschalter triggert mich aber doch. Buchempfehlung >> vielleicht? > > LF353 sieht gut und gut genug für deine Anwendung aus. Die Large Signal > Oszillogramme
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Poti am PWM Controller gegen Hallsensor tauschen
Dann könnte der hier besser funktionieren. LF353P Negative Rail + 4 VDC bis Positive Rail – 4 VDC Oder? Danke schon mal für Tipps...
Guten Abend, so, der LF353P passt auch nicht ganz; jetzt bin ich im Bereich von 27 bis 87 Prozent. Dann kommt der mal in die IC-Schublade zu den LM358. Leute, lasst mich nicht am ausgestreckten Arm zappeln. Auf welche Werte
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Drehzahl von einem 24V Lüfter regeln
Beim Drücken auf den (-Druckknopf) geht die Spanung analog nach unten. Als Opamp habe ich den LF353P verwendet.
bringt maximal nur 22.5V an den Lüfter, OPA564 ist teuer. Wenn dein Lüfter PWM verträgt, kann dein LF353 OpAmp auch aus den 0-10V Eingang per Oszillator ein PWM Signal erzeugen und den Lüfter über einen MOSFET ohne grosse Verluste bis 24V, also volle Leistung, hochregeln. [pre] +-----------+---10k
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NAVTEX Receiver for the DXer
viel TL082 in SMD geschickt hat, bin ich da aber auch auf meine Bastelkiste ausgewichen und habe den LF353 genommen (sind vergleichbar - der LF hat aber 4 statt ~2MHz Bandbreite). Die Idee einen TLC err LF353 dafür zu nehmen ist aber gar nicht mal schlecht - ich hab ja noch einen übrig (11 werden gebraucht
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Mini 2Kanal Oszi per STM32F429-Disco Board
:100) zu entwerfen und diese auf ein Huckepackplatinchen zu bauen. Ich habe hier einen Haufen von LF353 Opamps, die schnell genug sein sollten, aber noch eine negative Versorgung brauchen. An der Bedienung muss aber auch noch gefeilt werden, was keine Kritik darstellt. Ein sehr schönes Projekt ist das
Buchsen sind aus alten 10MBit Netzwerkkarten, und der Eingangsabschwächer wird ein Hameg Clone. Da die LF353 auch schon JFet Eingänge haben, könnte das ohne Änderung gut klappen. Ist halt alles etwas murkliger als im Hameg, weil so wenig Platz ist. Schliesslich soll es ja ein Taschen Oszi bleiben. 73
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OPV für +5V gesucht
Frage, weil er asym. betrieben mind. +9V braucht, so weit ich weiß. Alternativ hätte ich noch einen LF353, könnte man den nehmen? Das zu verstärkende Signal (max. 1kHz) soll auf ca. 1V spitze-spitze verstärkt werden. PS: der eine Eingang soll auf Ub/2 gelegt werden, damit auch OpAmps für asymetrische
Wenn ich die Datenblätter von TL071 und LF353 richtig verstehe, brauchen beide eine Betriebsspannung von jew. +-3V mehr als die min./max. Amplitude der Eingangsspannung und kommen damit beide nicht in Frage... ?!
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Lichtsensor analogouput verstärken und digitalisieren
Hi! Habe es mit dem LF353N probiert (der lag im Labor herum) http://www.ece.ucsb.edu/Faculty/rodwell/Classes/ECE137B/LF353.pdf Mit größeren Widerständen habe ich es auch schon probiert. Danke
Der LF353 ist dafür ungeeignet. Die Eingangsspannung muss im schlechtesten Fall 4V von der Versorgungsspannung entfernt sein. (siehe Input Voltage Range) Somit darf deine Eingangsspannung nur zwischen 4V und
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OpAmp Uni- und Bipolare Stromversorgung
Ich machs nur mal am Beispiel des LF353. Vcc ist dort für die Datenblattwerte ±15V Erste interessante Spannung ist die Eingangsspannung. In welchem Bereich sie liegen darf sagt die Common-mode input voltage range (Vicr). Beim LF353 geht
Ausgangsspannung runter bis auf das negative Rail (negative Versorgungsspannung) darf. Das kann weder der LF353 noch der MC33078/MC33079. Und das ist wahrscheinlich dein Problem ;)
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R2R-Genauigkeit in der Praxis
könnte man auch auf einfache Weise ein > Rekonstruktionsfilter integrieren. Ich werde mal einen LF353 dahinter schalten. Heute aber nicht mehr. :-D
Außerdem muss ich eine Beschaltung des folgenden Impedanz-Wandlers konzipieren. Im Datenblatt des LF353 habe ich nichts darüber gefunden, wie weit die Ausgangsspannung an Vcc bzw. GND rankommt. Muss ich den mit mehr Spannung als den AVR versorgen, damit der 5V resp. 0V ausgeben kann, wenn nahe 0xff bzw
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LF351 ersetzen
LM342 nein, der LF347 wäre die richtige Wahl (LF353 als DoppelOPV). >Was mir stört immer ist die Netzverlegung +U und -U und noch GND >zwischen allen OPs. Für so was hat man 2 Lagen Platinen erfunden.
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Günstige und sehr gute LCDs auf eBay
durch http://www.mikrocontroller.net/topic/251672 ) habe ich gestern erfolgreich probiert, einen LF353 mit dem MAX3232 zu versorgen, und konnte so ein Signal von 0-5 V um 1 verstärken. Ich denke aber, das es sauberer ist, hier einen eigenständigen Schaltungteil zu nehmen, als den ganz anderen Schaltungsteil
dazu bestückst, wirst Du diese Spannung ja extern "abzapfen"? > ... erfolgreich probiert, einen LF353 mit dem MAX3232 zu versorgen, und > konnte so ein Signal von 0-5 V um 1 verstärken. Ich denke aber, das es > sauberer ist, hier einen eigenständigen Schaltungteil zu nehmen, als den > ganz anderen
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OP AMP TL072 vs LF353
Hallo, kann der alte LF353 mit dem neuen standart vom TL072 in der heutigen Zeit mithalten? Ich kann im Datenblatt einfach keine gravierende Unterschiede feststellen. Hat einer von euch Erfahrung in Sachen OP AMP? Besteht
NF-Aufgaben gerüstet, auch bei höheren Anforderungen (höher als bei den angesprochenen TL07xx, TL08xx, LF353)
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Suche spezielle OP-Amp Schaltung
anderen Ersatz-OPamp haben, der dann auch passt. Folgende andere würden gehen: TL072, TL082, LF412, LF353, RC4558, RC4559, NJM4560, NJM4580,u.v.a....
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Präzisionsgleichrichter (30kHz Sinus 3-5Vpp)
und Schaltung 4 und 6 nachgebaut. Für beide Schaltungen habe ich jeweils folgende OP's eingesetzt: LF353N, NE5532, TL072 Momentan habe ich noch keine Schottky-Dioden zur Verfügung, daher wurden noch 1N4148 Dioden in den Schaltungen eingesetzt. Pink = Speisung 2.5Vp / Sinus Gelb = Ausgangssignal Präzisionsgleichrichter
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Bipolarelko für Integrator
Bin gerade am suchen, welcher Fet-Op sich als Standarttyp für zu Hause lohnt. Was haltet ihr vom LF 353? http://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=10273;PROVID=2402 http://www.cs.cmu.edu/~RAS/old/DataSheets/LF353.pdf Vielleicht kennt jemand einen Rail to Rail Op.
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XMEGA + iPod
wurde: der interne Osz. - 2Mhz 19200 Baud. Bei der Schaltung ist zu beachten, dass ich keinen LF353 OpAmp verwende sowie kein 1k und 2k Widerstände da der UART vom XMEGA mit 3,3V funktioniert. Ziel ist es den iPod mittels Apple Accessory Protocol zu steuern, jedoch find ich den Fehler nicht heraus
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Integrator mit großer Zeitkonstante
und entsprechende OPV gehen kannst. Da genügen sogar 1-2 Stück 10 uF MKS (spart Platz und Geld). LF353 oder AD515 funktionieren da sehr gut im Bereich bis zu Zeitkonstanten von etlichen Minuten. Für den ViertelStunden- bis Tagesbereich ist die Zählermethode leicht machbar (die Teile kosten nun wirklich
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Strombegrenzung funktioniert nicht
War das nicht genau umgekehrt? Nein. > Aber ein OpAmp, der das kann, der wäre mir recht =) LF353 und andere JFETs sind bekannt wenn man an positiver Versorgung messen will, CA3140/60 und LT1490 können gar darüber 'over the top' messen. Deine Schaltung taugt trotzdem nichts, sie lässt erkennen
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pH-Messung mit Elektrometerverstärker
Tja, selbst LF353 uralt Normal Opamp reicht für so eine Schaltung bequem aus. Soviel zum Thema ein Normal-Op-Amp funktioniert hier nicht.
damit sehr treffend gesagt wurde: Das Projekt des TE ist vollkommen überzogen in seiner Denke. Der LF353, von anderer Seite genannt, läuft in Tausenden von ph bei Herstellern wie Metriso, ETW, etc mit Industrie-LAngzeitanforderungen. Also bau es damit oder spintisier weiter.
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Problem mit AD7541 (DA-Wandlung)
Vielleicht als Ergänzung: ich habe einen LF353 mit +/- 15V Versorgungsspannung genommen und als Referenzspannung zwischen 0 und 10V DC gearbeitet
trotzdem müsste dann eine Spannung zwischen 0 und -VRef herauskommen und nicht dauernd fast -15V. Der LF353 ist ein Doppel-OP, vielleicht falsch angeschlossen?
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Opamp Inverter?
Invertierung richtig erfasst. TL080 habe ich leider keine in der Schublade, dafür noch jede Menge LF353 Dual JFET, die ich als Ersatz für die toten Opamps im Audioweg besorgt habe. Da hier ja nur die reine Steuerspannung für den zugehörigen VCA invertiert wird wäre ja eigentlich sogar schon der TL080
Ich würde es mit dem LF353 probieren. Der sieht dem TL080 schon sehr ähnlich. Wenn er schwingt, weißt Du, daß die Kompensation wichtig war. Der LF353 ist höchstwahrscheinlich intern kompensiert.
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Trimmbarer Oszillator ca. 50Khz mit BC547 oder LF353
oder 22K einstellbar sein. Leider habe ich im Moment nur folgende Halbleiterbauteile zur Hand: LF353 BC547C NE5532 (wahrscheinlich zu lahm, oder?) Hat jemand eine passende Idee oder einen Schaltplan zur Hand? Kenne mich mit Oszillatoren nicht so besonders aus, mir fällt nur Wien-Brücke ein
LF353 und BC547 geht auf jeden Fall. Schaltplan im web findet sich schnell: Suchwort ist "astable multivibrator" Einen Mischer benötigst Du dann später auch, um die Überlagerung hinzukriegen ;-) Schwebungssummer
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Verstärkung 2V -> 3.3V
über die OPAs erzählt. Bei 3.3V Versorgung müssen das schon R2R-Typen sein. Momentan hab ich da ein lf353n verbaut, ist aber vermutlich kein R2R. > Auch nicht über die Geschwindigkeit. 19200 baud > Den zweiten als Komparator zu betreiben, geht nur für relativ > langsame Vorgänge. Was ist hier
Gut am LF353 ist, dass er JFET-Eingänge hat, wegen des extrem hochohmi- gen Eingangssignals. Schlecht am LF353 ist, dass die Ausgangsspannung nicht näher als etwa 1,3V an die positive und negative Versorgungs
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Problem mit Mosfet Halbbrückentreiber
Vielleicht kannst du auf +/-12V runtergehen und einen OPV mit 30V nehmen. Auf die Schnelle hab ich LF411/LF353 gefunden. Wiß aber nciht, ob der schnell genug ist. Weil bei 800kHz brauchst du mind. 5MHz Bandbreite... Und was ist mit dem Optokoppler??
kannst du auf +/-12V runtergehen und einen OPV mit 30V > nehmen. > Auf die Schnelle hab ich LF411/LF353 gefunden. Wiß aber nciht, ob der > schnell genug ist. Weil bei 800kHz brauchst du mind. 5MHz Bandbreite... 5MHz werden bei weitem nicht reichen: Um auf sagen wir mal 50ns Anstiegszeit zu kommen
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P-Kanal J-FET, gibt's den real?
ich verbau jede Menge P-JFETs, sind nur etwas ungewohnt zu beschalten, nenen sich TL072, LF411, LF353, OPA656 ... ;-)
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LTSpice OP TL082
maintain a consistent Rin model. *////////////////////////////////////////////////////////// *LF353 Wide Bandwidth Dual JFET-Input OP-AMP MACRO-MODEL *////////////////////////////////////////////////////////// * * connections: non-inverting input * | inverting input *
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Differentialtastkopf selber bauen
standard 10:1 tastkopf verwendet * signal phasenrichtig , dh +100v gibt +1v out * 1 standard op , zb lf353 * +/- 500 V gleichtakt-bereich * 10 meg // 15 pf in "+" = spitze * 10 meg // 180 pf in "-" = masseklemme * 100:1 eff.teiler * DC .. 4 Mhz (mit anderem op ...mehr) na? zum messen an schalt-netzteilen
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Kapazitätsdiode
keine Ahnung bei Operationsverstärkern. Hab aber die Schaltung so nachgebaut. Habe aber nur einen LF353 und einen LM833 gefunden. Funzt aber mit beiden nicht... Hat jemand ne Idee was ich falsch gemacht habe? Oder gehen die Operationsverstärker überhaupt nicht?