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Mischpult selber bauen (Abschlussprüfung)
Na welche "die" nun, LM331 oder LM321? LM321 sind Op-Amps, und die funktionieren auch für dich. LM331 ist was ganz anderes.
Er hat mir lm331er gegeben
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Klemme W an Lichtmaschine :: Projekt->Drehzahlmesser
) Am Ausgang des LM 331 dann ein Drehspulinstrument oder auf ein LCD-Panelmeter und du hast die Drehzahl. Das Problem mit der sinkenden Spannung ist mit nem Vorwiderstand und zwei dioden zu lösen. Damit begrenzt du den
| Masse --------------------- zum LM 331
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Frequenz Spanunngswandler
LM331
Freies Elektron schrieb im Beitrag #1972996: > LM331 ne der LM331 ist eine V zu f wandler, ich brauch ein F zu V wandler^^
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555er als VCO
http://www.umnicom.de/Elektronik/Schaltungssammlung/Vco/Vco.html Ich würde vielleicht einen LM331 nehmen. Allerdings braucht der mindestens 4V Versorgungsspannung.
Der LM331 wäre extrem einfach zu handhaben, 4 Volt ist leider durch Batteriebetrieb nicht möglich. Eine 3V Version habe ich nicht gefungen, aber der 4046 ist interessant. Großes Gehäuse (16Pin) aber sogar bei
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Linear Takterzeuger
Naja, und der LM331 kostet 72 cent...
Ja - mittlerweile denke ich, dass die integrierte Lösung mit dem LM331 die eleganteste Lösung ist. Schade nur, dass das Thema unabhängig voneinander in 2 Foren diskutiert wird. :(
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AUX-Eingang missbrauchen, um Spannung anzuzeigen.
http://www.reichelt.de/LM-331-DIP/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=10467&artnr=LM+331+DIP&SEARCH=Konverter%2C+V%2Ff Kann ich da die Spannung reingeben und dann den Frequenzausgang + Masse zu einem Mono-AUX polen und dann
Ja schrieb im Beitrag #3976741: > http://www.reichelt.de/LM-331-DIP/3/index.html?&AC... > > Kann ich da die Spannung reingeben und dann den Frequenzausgang + Masse > zu einem Mono-AUX polen und dann damit Audacity füttern? Das wäre zum Beispiel eine Möglichkeit
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U/F Wandler gesucht
Informationen zur geforderten Auflösung / Genauigkeit. Als eine günstige Version gäbe es da z.B. noch den LM331 - allerdings wird es da ohne Abgleich des Skalenfaktors nichts werden. Falls das Signal 4-20 mA ist, könnte man eventuell ja sogar den Strom zur Versorgung nutzen.
zur geforderten Auflösung / Genauigkeit. > > Als eine günstige Version gäbe es da z.B. noch den LM331 - allerdings > wird es da ohne Abgleich des Skalenfaktors nichts werden. > > Falls das Signal 4-20 mA ist, könnte man eventuell ja sogar den Strom > zur Versorgung nutzen. Ja, die setze ich
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Suche elektronisches Poti mit analogem Regeleingang
gesucht habe, bin ich fündig geworden. Sieht danach aus, als müsste ich das ganze so lösen. Der LM331 sieht in diesem Fall ganz passend aus.
Bauteilabweichung, man müsste mit einem Trimmer korrigieren. Man kann auch einen Spannungs-Frequenzwandler wie LM331 kaufen, wenn es exakt sein soll. Oder mit einm paar Operationsverstärkern so was selbst aufbauen, wenn es mit Bauteilen aus der Bastelkiste gehen muss.
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Alternative zu AD7740 (UF Wandler - syncron auf Takt) (erhältich Reichelt / Conrad)
schrieb im Beitrag #6392418: > für einen Testaufbau würde ich den AD7740. Möglicherweise wäre der LM331 (TI) eine Alternative: https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm331.pdf Dieser ist zwar nicht so einfach zu beschalten wie jener von AD, erreicht aber z.B. einen deutlich größeren Frequenzhub. > Gibt's eine Alternative bei Conrad/Reichelt? Reichelt führt den LM331 (zu einem erstaunlich günstigen Preis).
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Spannungs-Frequenz-Wandler LM331N
Hallo, ich versuche schon seit einiger Zeit den LM331N vernünftig zum laufen zu bekommen. Schaltung siehe Anhang. Mein Problem ist die Linearität, bei 10V Eingangsspannung bekomme ich auch die gewünschten 19Hz jedoch wenn ich die Spannung auf 1V runter
>Hat jemand eine Idee wo mein Fehler liegt? Deine Frequenzen sind viel zu klein. Laß den LM331 auf höheren Frequenzen schwingen und teile sie notfalls am Ausgang herunter.
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u/f=>Optokoppler=>f/u mit lm331. Nichtlinear :(
Ich habe wie im Topic angegeben eine Signalstrecke mit einem u/f wandler (lm331) dessen Frequenzausgang an einem Optokoppler (mit 1MBaud) hängt und der wiederung gibt das Signal an einen f/u Wandler (lm331). Das Problem ist nun, daß die Signalführung nichtlinear ist, d.h. Wenn
als wenn ich von 0V herangehe. Im Datenblatt http://www.datasheetcatalog.com/datasheets_pdf/L/M/3/3/LM331.shtml ist eine RC-Kombination von 1µ und 100K parallel am Ausgang. Kann es daran liegen? Ich werde diese Kombination mal ändern. Aber eigentlich sollte das doch wohl nicht sein oder? Im anhang mal
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Frequenz verlangsamen
google mal lm331
Habe mir das Datenblatt zum lm331 angesehen. Ist schon recht viel Beschaltung, die zusätzlich notwendig ist. Bin aber über dieses IC auf ein anderes gestoßen, welches sehr interessant ist. Den LTC1799. Damit könnte gut zusammen
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Analogwert über 10m Übertragen
. Hallo, es kommt auf deine Linearitätsforderung an. Sieh dir mal den VFC32 (teuer) und den LM331 (billig) an. Beide Bausteine können sowohl als U/f- als auch als f/U-Wandler beschaltet werden. Die Datenübertragung kannst du über billigen Toslink-Lichtwellenleiter erledigen, z. B. mit TOTX173 (
Hmm. Stromschnittstelle klingt auch gut. Ich werde es mit dem LM331 und nem 6N137 versuchen. Sollte klappen und auch störsicher sein. Danke für die Tipps.
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Spannungs-Frequenz-Wandler
, ob es da einen Fertigbaustein gibt, oder kann mir vielleicht ein Schaltbild empfehlen, z.B. mit LM331N oder XR4151CP ? Besten Dank im voraus! Viele Grüße, Frankforter
Spannungs-Frequenzwandler realisieren > Wer kann mir vielleicht ein Schaltbild empfehlen, > z.B. mit LM331N oder XR4151CP ? Wieso? bei den genannten Ics ist doch der Schaltplan im Datenblatt mit drin? Gruss Harald
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Temperatur Sensor mit 3 Leitungstechnik
entweder eine Frequenzmessung oder eine Puls / Pause Messung. Ich tippe eher auf Frequenz. Der LM331 / KA331 ist so ein 1Hz bis 100Khz U/F Wandler. Schau ins DB, das sind Applikationen drin. Temp / F ist nicht dabei, aber das findest Du schon irgendwo. Mit einem NE555 könntes mit 1Hz bis 100K
kleiner Bauform und 3 polig? Die baut man sich. Versorgungspannung + GND + Ausgang Z.B. mit dem LM331 oder warum glaubst Du habe ich den genannt? Es gab eine Zeit da hat man aus einfachen Grundbauteilen Schaltungen gebaut. 1998! Nicht die 2020 Jahre, wo ein ESP32 die Aufgabe eines NE555 erledigt.
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Sensorausgangssignal hörbar machen
auf die schnelle eine voltage frequency converter, kurz vfc einfallen. Dafür ist zum Beispiel der LM331 gedacht. Der gibt ein Signal mit einer bestimmten frequenz aus, die von der Eingangsspannung abhängt. Der Zusammenhang beim LM331 wäre zum Beispiel 1 kHz pro Volt. Damit wird bei höher werdender Eingangsspannung der Ton immer höher. Mit dem Ausgang des LM331 speist du dann zum Beispiel einen kleinen Audioverstärker LM386, an dem dann ein Lautsprecher hängt...
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Induktivität durch Parallelschwingkreis messen
mal simulieren und schauen wie die Schaltung genau funktioniert. Sehe ich das richtig, dass der LM331N die Schwingung aufrecht hält? Wenn ja, dann würde das die Schaltung vereinfachen.
simulieren und schauen wie die Schaltung genau > funktioniert. > > Sehe ich das richtig, dass der LM331N die Schwingung aufrecht hält? Ja. Du brauchst wirklich nur einen C und die zu messende Spule am Eingang.
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Frequenz NE555 automatisch linear regeln VCO
vorgestellt ab Seite 77: http://www.conrad.de/ce/de/product/906172/Franzis-Verlag-Lernpaket-Elektronik LM331N ======= Mit einem Spannungs-Frequenz-Wandler lässt sich mein Problem theoretisch auch lösen? Gibt es nicht so etwas in der Art wie einen automatischen Potentiometer (Dimmer)? Das Problem
zital schrieb im Beitrag #3197431: > LM331N > ======= > Mit einem Spannungs-Frequenz-Wandler lässt sich mein Problem theoretisch > auch lösen? Ich habe für Dich noch eine andere Idee. Du kannst den CD4046 (MC14046) einsetzen und einfach
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Signal ueber langes ungeschirmtes Kabel uebertragen
würde, wäre es immer noch eine Fricklerlösung. Woran ich jetzt denke: - Mittels V-F-Konverter (LM331?) die Sensorspannung in ein Frequenzsignal umwandeln und über's Kabel jagen und an der Auswertestelle mittels F-V-Converter (LM2907?) wieder zurückwandeln. Dazu die Frage: Geht das prinzipiell über
Einfach, billig und ziemlich zuverlässig. > Woran ich jetzt denke: > > - Mittels V-F-Konverter (LM331?) die Sensorspannung in ein > Frequenzsignal umwandeln und über's Kabel jagen und an der > Auswertestelle mittels F-V-Converter (LM2907?) wieder zurückwandeln. Das ist Mist. Du empfängst am
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Frequenzverdopplung
einig) mit 1uF dimensioniert Jetzt sollten bei 0V 0Hz und bei 12V 66,7Hz ausgesendet werden und vom LM331 empfangen werden http://www.national.com/ds/LM/LM231.pdf Hierbei sind deutliche parallelel zwischen Shadowman und dem Beispiel in Figure 3 zu erkennen, die Formel dafür wäre F out = V in * R s /
dimensionieren? *Was soll die Diode? *Wofür ist der 22k links von der Diode, der 1k rechts vom LM331 und der 1k zwischen den ICs? *Habt ihr generelle Verbesserungsvorschläge zu der Schaltung? Im Vorraus bedankt sich Der Neue Björn
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Getrennte Spannung messen
Einfache Lösung: VCO (=Spannungsgesteuerter Frequenzgenerator, z.B. LM331 ), Optokoppler, Frequenz per µC auswerten. Zusammen mit einem DC-DC-Wandler kommt man so ganz billig und mit wenigen Bauteilen aus.
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Benötige Frequenz- Spannnugswandler
http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm331.pdf Auf Seite 10 und 11 gibt es Schaltungen mit den passenden Berechnungen.
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suche Spannungs-Oszillationswandler
Suche mal LM331
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DMS Verstärker IC mit Frequenz-Ausgang
einfacher (auf die halbe UB klemmen...). Ansonsten halt selbst suchen, AD 650, RC 4151; VCF 32, LM 331 oder mit zwei (drei) OP's selbst bauen (Horowitz, Hill, "The Art of Electronics").
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Analoge Frequenzmessung
realisieren > ist? > > Besten Dank > Markus Suche nach f>U-Wandlern. Gibts wie Sand am Meer... LM331, LM2907... Analog Devices hat sicher auch was im Fundus, LT vermutlich auch. Grüße MiWi
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AD-Wandler mit Labview Erfahrung
Bereich <10Hz würde mich nicht limitieren. Als Stromquelle (so 5mA) den LM334. Dann vielleicht mit LM331 in ne Frequenz. Ich würde dann bei vielleicht 1kHz-18kHz messen, damit mir die Messzeit bei kalten Temperaturen (kleinen Frequenzen) nicht zu seh hochgeht. Oder bekommt man das mit einem <50€ AD-Wandler
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Sinus analog oder spannungsgesteuerter DSS?
Stimmt, alledings ist die Idee nicht schlecht... Statt des Attiny könnte man einen V/f Wandler wie LM331 nehmen, dann könnte ich die Frequenz über einen Spannungsteiler vorgeben und müsste den Spannungsteiler und den nachfolgenden Filter über Relais umschalten.
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Poti - 100m Kabel - ADC
du koenntest einen Spannungs /Frequenzwandler bauen (LM331) Frequenzen 0 - 10 KHz sind praktisch, Optokoppler kein Problem und jeder banale MC kann das (ohne Abgleich) lesen.
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VCO Erklärung
Dekaden 0,5% erreichen. In den 60er/70er-Jahren waren diese VCOs sehr populär. Heute würde ich einen LM331 nehmen. Zum Selbststudium ist diese Schaltung allemal geeignet.
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Navman Fuel 2100 - Ersatzsensor Durchflussmesser
schrieb im Beitrag #6397914: > dass > das so dem entspricht, was ihr gesagt habt. Fast - denn der LM331 soll sicher ein LM311 sein und der Phototransistor braucht einen Arbeitwiderstand, also vom Emitter nach Masse muss noch ein Widerstand, der den Basisstrom in deiner ersten Schaltung ersetzt. Der Komparator
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Messung mit µC bei unterschiedlichem Potential
Lineare Optokoppler (wie IL300) sind ungenau, Spannungs/Frequenz und Frequenz/Spannungswandler wie LM331/AD654 sind möglich aber aufwändig, am einfachsten ist ein kleiner uC mit A/D-Eingang der seine Daten seriell, per Optokoppler oder induktiv trafogekoppelt sendet, das gibt es auch fertig: http:/
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Strommessung im Miliamperebereich
Nimm einen LM331 (gib es bei Reichelt) und mache die von mir vorgeschlagene V/f-Wandlung. Dann ist auch die Referenz im µC egal, da nur noch mit den Timern die Frequenz gemessen werden muss. Einen Quarztakt sollte
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OP Spannung 1,82V bei Min.
Versorgungsspannung zu vermeiden, würde ich ganz einfach einen passenderen IC verwenden - bspw. den bekannten LM331. Der ist i) für 5V geeignet, ii) ein Komparator und kann iii) die 40mA für das Relais direkt treiben (und auch noch 10mA für D1). Weitere Anmerkungen: Die Freilaufdiode nicht vergessen! Eine Hysterese
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Spannungen "trennen"
nicht die absolute Höhe der Spannung zu übertragen, sondern sie in eine Frequenz (U/F Wandler wie LM331) zu wandeln und die Frequenz zu messen. Dann geht statt einem Trafo auch ein Optokoppler. Oder gleich per A/D-Wandler messen nnd dann über den Optokoppler den digitalen Messwert übertragen.
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Suche Baustein, der in Abhängigkeit von Zeit (Frequenz) schaltet
auch noch den: https://media.digikey.com/pdf/Data%20Sheets/Texas%20Instruments%20PDFs/LM231,%20LM331.pdf Figure 18. Simple Frequency-to-Voltage Converter Der gibt eine Spannung aus, je nachdem wie die Frequenz bzw. Pulse pro Zeiteinheit ist. Diese Spannung musst du dann interpretieren.
noch den: > > https://media.digikey.com/pdf/Data%20Sheets/Texas%20Instruments%20PDFs/LM231,%20LM331.pdf > > Figure 18. Simple Frequency-to-Voltage Converter > > Der gibt eine Spannung aus, je nachdem wie die Frequenz bzw. Pulse pro > Zeiteinheit ist. > > Diese Spannung musst du dann interpretieren
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Galvanische Trennung 5000V für Wechselsignale
Kriechstrecken richten sich nach der für dich gültigen Norm. Andere VFCs sind der VFC32, ADVCF32, LM331 und der XR4151, wobei letzterer abgekündigt zu sein scheint. Gruß, Alexander
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1V/Oktave Sägezahn/Rechteck-Oszillator f. Synthesizer
bzw. Spannungs-Frequenz Wandler, bzw. oft einfacher ein Strom-Frequenzwandler) gäbe es da z.B. den LM331 oder ggf. auch eine Schaltung mit 2 OPs.
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Projektarbeit Frequenz zu Spannung
bin ich ein wenig verwirrt, dennoch. Deine ursprüngliche Frage: Es gibt eine Reihe Standard ICs [LM331 (NS) der 2907 ist eher ein „Tacho“ IC, TC94.. (MC), AD 65... (AD), VFC.. (TI)] im Dutzend zur f/U oder U/f Wandlung. Sehr bekannt und sehr beliebt da einfachst anzuwenden, preisgünstig und funktionssicher
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10-30V potenialfrei messen
PLL Chip in Frage. Der VCO teil sollte 1-5% Toleranz zulassen. Für höhere Ansprüche gäbe es z.B: LM331. Ein kleiner µC ist auch eine echte Alternative, wenn man ihn programmieren kann. Ein Stromverbauch im 100 µA bereich (im Mittel) sollte zu verkraften sein. Optokoppler können auch Analoge Werte
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Signal mit 10 MHz+-10 Hz genau messen
Festfrequenz auf die kleine Differenzfrequenz runter zu mischen und dieses niederfrequente Signal per LM331 in ein variables DC-Signal zu überführen. Ist das in der Weise machbar, wie ich es mir vorstelle oder mache ich bei meiner Überlegung etwas grundlegendes falsch?