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Höhere Referenzspannung mit TL431
www.semiconductors.com.pl/web/pliki/ka431.pdf (Fairchild KA431) http://www.farnell.com/datasheets/1859398.pdf (National LM431) http://www.htckorea.co.kr/Datasheet/Voltage%20Stabilizer/LM431.pdf (HTC LM431) http://www.kodenshi-tk.co.jp/products/power_semi_device/pdf/ic_05/23-10_SN431AF.pdf (AUK SN431) http://www.micro-bridge.com
www.righto.com/2014/05/reverse-engineering-tl431-most-common.html http://www.mouser.com/ds/2/149/LM431SB-189992.pdf (Fairchild LM431) http://www.micro-bridge.com/data/Axelite/AX431.pdf Ein noch grösseres Durcheinander gibt es bei SOT25, das ist also auch keine Lösung. aus https://dse-faq.elektronik-kompendium.de
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Temperaturdifferenzregler
> Es würden auch analoge Sensoren tun LM35? Vielleicht noch für negative Temperaturen je eine LM431 Referenz dazu. Dahinter kann mit einem 4-fach Opamp bequem das Differenzsignal erzeugt werden. mfg mf
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PV Spannung etwas zu hoch
Thema wäre gelöst Man kannbauch eine Lowpower Zenerdiode mit einem Transistor verstärken. Ein LM431 in groß eben ;) Ich würde der Diode noch einen Übertemperaturschutz mit einem Klixon und eine Sicherung in Serie gönnen. mfg mf
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Aref Spannung, was ist besser?
Für die zu erwartende Genauigkeit der Messung mit dem ATtiny wird wahrscheinlich ein LM431 als externe Referenz ausreichen. Ob der dann auf 2.5 Volt, 4.096 Volt oder sonst was eingestellt wird, kann man dann frei entscheiden. Der Spannungsteiler für die zu messende Spannung hat in der Regel
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Labornetzgerät TNG30 Spannungsreglung defekt
fließen 49 mA (unbelastet und belastet). Verwendete Halbleiterbauteile: LM317, LM723, LM393, LM431, 2N3055, BD139, 2* BC550B, BF256B ggf OF256? Bilder der Platine sind beigefügt. Bitte nicht wundern, daß die Platine ausgelötete Augen aufweist. Diese müssen schon im Neugerät vorhanden gewesen
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Schutz gegen zu hohe Spannung im Niedervoltbereich
Wikipedia (siehe Screenshot) stammt scheinbar direkt aus der Anleitung von Texas Instruments zum LM 431. Ich meinte, ich hätte irgendwo gelesen, dass dies dann nur mit einem Triac, aber nicht mit einem Thyristor funktioniert. Wurde glaube ich irgendwie auf die Stromflussrichtung zurückgeführt. Ist das
der einzige Nachteil, dass der Auslösepunkt bei Überspannung vielleicht etwas ungenauer als beim LM 431 ist, korrekt? Aber für meine Anwendung vermutlich hinreichend gut. Elektrofurz schrieb im Beitrag #6533221: > Es gibt doch diese MFR (Multifuse Resistor) Sicherungen. Die können > genau das und
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Spannungskontrolle mit Komparator
ich bei deinem Vorschlag am besten eine stabile > Referenzspannung erzeugen? Z.B. mit einem LM431. Der ist billig und weit verbreitet.
Harald W. schrieb im Beitrag #6421724: > Z.B. mit einem LM431. Der ist billig und weit verbreitet. Vielen Dank :)
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Konstante Spannung
oben steht ja, das er eine Genauigkeit von etwa 1E-3 erwartet. Da reicht die "Standardreferenz" LM431a nicht mehr aus. Aber wenn man etwas "sehr sehr stabiles" braucht, nimmt man am besten ein Josephson- Normal von der PTB. Ob dem TE der Preis gefallen wird, weiss ich nicht.
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Einschaltschwelle und -Verzögerung
Also die Grundschaltung mit dem LM431 bzw. TL431 ist von hier: http://www.reuk.co.uk/wordpress/storage/tl431-battery-voltage-monitor/ LM431 deshalb weil ich ihn (TL431ACLP) habe. Ich habe die Schaltung aus dem Link nur noch um den Kondensator
? Aber die 180 Ohm vom Relais sind zu niederohmig, das schafft der LM431 nicht.
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suche eine Spannungsreferenz wie TL431.
Such Dir einen aus: ATL431 ZR431 AN431 KA431 ADR431 TS431 LM431
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Messbrücken -Versorgung mit Linearregler
Linearregler finden, der mit so kleinen Strömen > umgehen kann. Nimm ne Spannungsreferenz wie z.B. den LM431.
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Konstantstromquelle TL431
liegt und mit der Temperatur durch die Gegend schwimmt. Im hier verlinkten Datenblatt zum ~~~> LM431 findet sich in Figure 14 das richtige Schaltbild. P.S. Es gibt auch Low-Voltage-Versionen des TL431, die auf 1,25 V regeln. An sonsten LM385 mit High-Side-Transistor: http://www.ti.com/lit/ds/symlink
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Rail2Rail LDO?
Eine Spannungsreferenz <5V (LM431?) oder einen Spannungsregler <5V mit einem R2R-Opamp mit Gain >1 verstärken. Umstämdlich, aber könnte klappen ;)
durch den FET. Schiene zu Schiene schrieb im Beitrag #5473918: > Eine Spannungsreferenz <5V (LM431?) oder einen Spannungs- > regler <5V mit einem R2R-Opamp mit Gain >1 verstärken. > Umstämdlich, aber könnte klappen > ;) Ah, geregelte 5V aus unstabilisierten 5V "aus dem Nichts". Verstärkung
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20mA konst. Stromquelle als Schaltregler für LED gesucht
für 20mA oft die Schaltung Figure 24 aus dem Datenblatt nehme: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm431.pdf Der Strom ist sehr präzise und völlig unabhängig von der Temperatur. 0,1€ für die ganze Schaltung, wenn man gut einkauft. 100% EMV-Problem-frei.
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TL431A verhält sich nicht Datenblatt-Konform (zu niedrige Spannung)
TI heisst er 432. Kannst du mir das weiter erläutern? gibt es außer dem TL431, TLV431 und dem LM431 noch andere 431er? Laut Datenblätter (TI, Diodes, Farnell, On-Semi, ST) entspricht der TL431 dem TL432 nur eben mit anderer Pin-Belegung. Zumindest die Pins meines ICs scheinen mit dem vom 432 übereinzustimmen
heisst er 432. > > Kannst du mir das weiter erläutern? gibt es außer dem TL431, TLV431 und > dem LM431 noch andere 431er? Laut Datenblätter (TI, Diodes, Farnell, > On-Semi, ST) entspricht der TL431 dem TL432 nur eben mit anderer > Pin-Belegung. Zumindest die Pins meines ICs scheinen mit dem vom 432
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ESP8266 raucht ständig ab - Stromversorgung
Schmelz-Sicherung. "Crowbar" ist ein super Stichwort, das sieht spannend aus. Die benötigten Bauteile (Triac, LM431 z.B.) habe ich auch da. Ich frickel das die Tage mal in die Schaltung und zeige dann den Plan hier ob das so geht. > Ich habe immer noch nicht verstanden, warum du zwei Spannungsregler > hintereinander
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Widerstands Messumformer gesucht
Aha, interessant, ich glaube im vereinfachsten Sinn kann man den LM431 um die Funktion zu erklären eine steuerbare 10er nennen!
schrieb im Beitrag #5092315: > Aha, interessant, ich glaube im vereinfachsten Sinn kann man den LM431 > um die Funktion zu erklären eine steuerbare 10er nennen! Genau! Und gegenüber einer "normalen" Zenerdiode ist sie viel genauer und hat einen sehr steilen Spannungsknick.
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Einkaufsliste für die Einrichtung eines Elektronik-Labors
so eine Riesenmenge Z-Dioden brauchst Du nie, sinnvoller sind einige 1,25V/2,5V Ref. Spg IC, z.B. LM431. MfG
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Referenzspannung erzeugen für Komparator
ich bisher habe: a) Referenzspannungs-Erzeugung mittels konkreten Bauteils und Spannungsteiler. LM431 beispielsweise. Oder Diode oder LED. b) Dann noch wie AppNote 400 und 401. Ist aber eine AD-Wandlung und keine echte Komparator-Lösung. c) Oder mit einem externen OpAmp die Spannung über dem
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Z-Diode im Schaltnetzteil defekt
diese einfache Art und Weise die Ausgangsspannung eingestellt: Man spart damit doch tatsächlich den LM431+3Widerstände+1Kondensator.
einfache Art und Weise die Ausgangsspannung eingestellt: > Man spart damit doch tatsächlich den LM431+3Widerstände+1Kondensator. Dem ist nicht so. Ich hatte auch schon einige dieser Netzteile mit der Z-Diode am Ausgang (die nur bei wenigen kaputt war) in der Hand. Für mein Verständnis sorgt sie
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Mal wieder: Was ist das für ein IC
LM431 Einstellbare Z-Diode oder auch Einstellbare Referenzspannung
56448910074&PROVID=2788&gclid=CLrF48mc2tACFe0K0wod9HQG0Q http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/LM431-TI.pdf Namaste
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Netzteil defekt, Hilfe bei Reparatur
ist, könntest du dessen Eingangsspannungen prüfen (siehe dazu Datenblatt des 431, aka TL431, SC431, LM431, etc) - falls kein 431 verwendet wird, könnte die Schaltung wie im o.g. Datenblatt aussehen, wo die Regelung über die Eigenversorgung des 3843 realisiert wird, was meist relativ große Schwankungen
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Miele Vollautomat, Blinkendes Display -> Netzteil?
dran am Schaltregler. Anbei ein Bild. Die Spannungsreferenz auf Niederspannungsseite ist ein LM431, der seine Referenzspannung auch zuverlässig zur Verfügung stellt. Der ist wohl nicht kaputt. Ich habe den Schaltregler von allen Lasten getrennt, aber er schaltet trotzdem im 1-Sekunden-Takt aus
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-1V erzeugen Gesperrt
nicht so weit runter gehen, fällt mir aber auch gerade keiner ein. Vielleicht ein L272 und ein LM431? Dort kämen mit ein paar genauen Widerständen ±1V raus, bis 700mA.
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Schutz gegen zu hohe Betriebsspannung
generische Lösung' nehmen? Diese hier (sorry wegen doppelt!)? Speziell als 'generische Lösung' hat der LM431 m.E. viele Vorteile: * sehr genau * stufenlos einstellbar * preiswert (ca. 15 ct) Thyristoren gibt es bei Ali auch unter 10 cent. Oder was meint Ihr?
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Bauteilsuche LM431/TL431
> Könnt ihr mir sagen was das genau für ein Bauteil ist? Das ist kein Spannungsregler. Den LM431, TL431, etc. gibt es im SOT23 nicht (wäre mir neu). Das Foto zeigt eine Zenerdiode von Philips (PZM4.3NB1) mit 4.3V/0.3W. lg, Nick
@ ElektroNick (Gast) >Das ist kein Spannungsregler. Den LM431, TL431, etc. gibt es im SOT23 >nicht (wäre mir neu). -> Neu. http://www.ti.com/lit/gpn/tl431
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Einfacher Überspannungsschutz für 5V
ZD5V1) 0,6V + 4,7V = 5,3V (best case) 1,5V + 4,9V = 6,4V (worst case) Vielleicht lieber mit LM431 und Komparator? Damit könnte man exakt schalten.
Hacke will ja die "Brechstangen-Lösung", was auch immer das ist. Er will eine Z-Diode statt eines LM431 usw… Was soll's. VG Torsten! :-)
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[S] Simples Netzteil gesucht!
Bauteilewerte gehalten, wie sie m.n. angegeben hat. Davon abweichend habe ich als Referenz einen LM431 genommen, weil der halt da war. Die beiden Potis haben bei mir 10k. Den Widerstand vor der Refernz R1 habe ich mit 1k dimensioniert. C3 hat im Moment 560pF, dazu später mehr. Die Speisespannung
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Referenzspannung Mikrocontroller 3V3
Hallo Sepp, such mal nach "LM431". Du brauchst natürlich noch einen Vorwiederstand damit es funktioniert. Gruß Florian
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"Präzisions"-Spannungsquelle ~75V
im Beitrag #3856975: > Mehrere Referenzen, z. B. 10 V, kaskadieren. Was mache ich denn mit 2x LM431SC? Georg schrieb im Beitrag #3856983: > Kann ich nicht bestätigen, prüf mal LTC6090. Ab 7$ bei Digikey, Mouser und Reichelt haben ihn nicht. Nicht günstiger die LM431SC, und auch nicht wirklich
BTW: Eigentlich reicht ein LM431, wenn vor der Kathode eine hinreichend große Zenerdiode liegt. Gruß
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3,5V Spannungsreferenz
LM431
Embedded schrieb im Beitrag #3543107: > die gute alte LM431-Lösung. Gibts eigentlich einen Unterschied zwischen LM431 und TL431? Ich möchte jetzt nicht beide Datenblätter vollständig durchlesen.
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Mini Wanderkiste " Runde I " Gesperrt
MAX232 SO16 4 * TMP03 Temp. Sensor SO8 3 * LM3100 4 * 74HC161 Reingelegt: 25 * TL431C und LM431 50 * 78L05 1 * Platine für 68HC11-Emulator (Zum Buch von Michael Rose 1994) 15 * Quarz 12MHz HC49low 10 * Keramikresonator 12 MHz 4 * Quarz 13,5600 MHz HC49 12 * Quarz 16 Mhz HC49 10 * BU407
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Referenzspannungsquelle LM336 vs TL431A
bisher die Anfangsbuchstaben deuten auf den Hersteller hin. Nun war ich erstaunt das es auch einen LM431B von Texas Instruments gibt, der schon mal in der Spannungstoleranz dem TL431A gleicht. Den Rest habe ich keine Lust zu vergleichen, da Du ja schreibst das sich da beim selben Hersteller nicht viel
TL431, LM431, KA431 ... alles das gleiche. Die Dinger sind millionenfach verbaut worden und in fast jedem Netzteil drin.
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Schaltung für Stromausgang 0-20mA - benötige mal bitteHilfe
Eingangsspannung sein. Genau kannst du das in der SW justieren. Die ZD 1N3821 würde ich gegen einen LM431 ersetzen. Der hat einen wesentlich geringeren differentiellen Widerstand und die Zenerspannung ist auf 50ppm/K temperaturstabilisiert.
Zenerspannung und von der Spannung an R10, die ist aber proportional der Eingangsspannung. Daher auch der LM431, damit die Zenerspannung konstant ist und nicht temperaturabhängig. Wenn du dir diese Spannungen bezogen auf + der Versorgungsspannung vorstellst wird das klarer.
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PWM -Signal in konstante Spannung konvertieren
ein minimales Tastverhältnis einstellen können? mfg mf PS: (*)Die könnte man mit einem TL431/LM431 + Spannungsteiler detektieren und bei unterschreiten von 4V den Mosfet "aufreißen", was weitere Probleme mit sich bringt(selbstschwingender Wandler, umschalten der Steuersignale).
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PIC18F14K22 und PicKit 2
Habe mich etwas weiter kundig gemacht. Mit R und Z-Diode <9V (typisch 8,2V) oder den LM431 BCMX sollte es gehen. ..es ist nicht so ,dass ich vor einen Englischen text völlig blid bin, aber ich hatte niemals englisch in der Schule. MfG
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Schaltnetzteil mit LM431 Referenzspannungs Z-Diode?
ist ein 3R15SVO 2009/2/27. Leider habe ich nicht mehr dazu gefunden. In der Regelung sitzt eine LM431 Referenzspannungs Z-Diode. http://www.mikrocontroller.net/part/LM431 Doch so ganz schlau werde ich nicht daraus, wie sich die Referenzspannung regelt/berechnet. Vermutlich muss ich nur ein Widerstand verändern? Aber welchen? Hat jemand eine Ahnung, wie sich die Spannung errechnet? Die Anode des LM431 (links im Bild) liegt direkt auf Minus (unten links im Bild). Von unten rechts kommt der Pluspol. Ich vermute, dass ich dass Verhältnis zwischen dem 3,24K und den 20K Widerstand anpassen muss?
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Zener Diode gesucht, die bei 4,0V nur 5-10mA zieht und 2-3 Watt "verbrennen" kann
eine blöde Frage, da du nicht sagst um was es geht. Vielleicht hilft dir aber einer POWERZENER mit LM431. kannst ja mal Googln. k.
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Spannungsregler 7809
Sicherungen, z.B. mit 7809, wenn der schon da ist. 2) genauere Referenzspannung danach erzeugen. LM431, Z-Diode, Rote LED, ... 3) Mit Billig-Komparator vergleichen. R2R ist nicht nötig, sogar ein Steinzeitteil wie der 741 würde reichen. zu 1: http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm
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Transistortester AVR
circuit recommended in the v101k document. I used ATmega168, domestic equivalent transistors and LM431 shunt regulator. And software is v101k. Not a battery but constant voltage power supply was used as external DC9V power for an examination. 1. Situation of trouble (1) The function of repetition
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Step-Up Regler gesucht
und einen Taster (Öffner) vom Komparatorausgang (L-aktiv) zum Spannungsteiler zurück. Beispiel: LM431 für 2.5V Referenzspannung. Kritische Akkuspannung sei 10.5V. Das Teilerverhältnis wäre also 10.V/2.5V = 4.2 bzw das Widerstandsverhältnis 3.2 : 1. Also z.B. (33K||1M) : 10K Komparator LM393. (-)