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NXP LPC2148 - Programmierungsumgebung
Grund, umzusteigen. Allerdings würde ich auch, wie schon erwähnt, auf einen aktuellen uC gehen. Die LPC176* gibt es alle in LQFP100. Der LPC4370 dürfte allerdings etwas Overkill sein, wenn man vom LPC2148 ausgeht.
umzusteigen. Allerdings würde ich auch, wie schon erwähnt, auf einen > aktuellen uC gehen. Die LPC176* gibt es alle in LQFP100. Der LPC4370 > dürfte allerdings etwas Overkill sein, wenn man vom LPC2148 ausgeht. Danke für den Tip. Ich habe mich für die LPC schon lange nicht mehr interessiert. Mein
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CAN
LPC11C24 32KB flash, 8KB SRAM, 1x C_CAN, on-chip CAN transceiver Herstellerseite: === NXP LPC175X LPC176X === Mikrocontroller mit Cortex-M3 Kern. 1 - 2 CAN Schnittstellen Herstellerseite: Philips Semiconductors NXP (ex. Philips) LPC2129 LPC2194 LPC2290 LPC2292 LPC2294. Mikrocontroller mit ARM7TDMI-S-Kern
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LPC1768 noch aktuell?
runtergegangen wie ST, und damit hat ST sicher auch bei den Privatanwendern gewonnen. Mehr Power als der LPC176x hat der LPC4088 (CM4 mit 120 MHz), gab es z.B. auf einem Quick Start Board von EA: https://www.embeddedartists.com/products/lpc4088-quickstart-board/ Ist auch schon in die Jahre gekommen, zu dem
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ATSAMD51 mit AtmelStudio und USB
man die 48MHz für USB (DFLL48M) auch aus dem HF Quarz generieren? Ich frage das, weil z.B. beim LPC176x die PLL laut Manual nicht für USB freigegeben ist wenn sie aus'm 32kHz Uhrenquarz gespeisst wird. Zuviel Jitter da zu selten nachjustiert werden kann. Das muss für den 10 Jahre jüngeren ATSAMD51
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Mitstreiter für RISC-V Mikrocontrollers gesucht
schon seit vielen Jahren Microcontroller mit Ethernet: - STM32F217, etliche STM32H7 - LPC175x, LPC176x Schon der deutlich über 10 Jahre alten LPC2368 hatte Ethernet. > Stattdessen kann man getrost SPI basierte Ethernet-Controller > anschließen. Also muss man wieder Statusregister pollen,
seit vielen Jahren Microcontroller mit Ethernet: > > - STM32F217, etliche STM32H7 > - LPC175x, LPC176x > > Schon der deutlich über 10 Jahre alten LPC2368 hatte Ethernet. Prima, wußte ich nicht, wieder was gelernt. >> Ansonsten kann man sich da natürlich noch austoben und _sinnvolle_ >> Peripherie
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Welchen Mikrocontroller Quadrature Decoder Kanäle ?
kann. Mir wird immer wieder gesagt > es gibt Mikrocontroller mit Quadrature Decoder Kanäle, NXP LPC176x Silabs EFM32 LG/GG/WG (deren Dekoder ist IIRC ein niedrig getektetes Low-Power Peripherial). NordicSemi NRF52xxx Und das sind nur die mit denen ich mal gearbeitet habe.
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Low Level SD Card Access
00index_p.html) Damit habe ich mal einen (FAT32-fähigen) Bootloader gebaut der in eine 4K Page vom LPC176x passt. Allerdings brauchte das ein paar Tricks, sonst ist bei Cortex-M3 schon die C-Lib (newlib bei GCC) zu groß (memcpy und co). Bei AVRs sind 4K natürlich viel, aber das liegt vor allem daran
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AVR Mikrocontroller Sicherheit
Wenn Dir das nicht ausreicht müsstest Du über andere µC Architektur nachdenken, z.B. kann man den LPC176x von NXP so komplett verrammeln dass man ihn bei Fehlern auslöten und ersetzen müsste (CRP3).
Dir das nicht ausreicht müsstest Du über andere µC Architektur > nachdenken, z.B. kann man den LPC176x von NXP so komplett verrammeln > dass man ihn bei Fehlern auslöten und ersetzen müsste (CRP3). Ich denke dass AVRs schon ausreichen. Ich will ja keine Staatsgeheimnisse speichern/übermitteln,
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Wie STM32F4 update über SD-Karte machen?
das alles kostet dann doch einen deutlichen Teil des > Programmspeichers, Habe ich bei einem LPC176x in einem einzigen 4kByte Flash Sektor unterbringen können. PetitFatFS existiert...
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Racing wheel joystick mit CAN Bus
einfacher einen Wandler USB Host -> CAN zu bauen, beispielsweise mit einem dicken Cortex M3 ala NXP LPC176x. Das HID Protokoll ist nicht übermäßig kompliziert solange es ungefähr dieselben Geräte sind.
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USB Mass Storage Software für NXP gesucht
Der LPC177x ist doch ein LPC176x mit ext. Memory und Graphic Controller? Dann müsste der mbed Code laufen: https://docs.mbed.com/docs/mbed-os-api-reference/en/5.1/APIs/interfaces/USBDevice/USBMSD/ https://github.com/ARMmbed/mbed-os
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NXP-LPC MCUXpresso Config Tools
docs/DOC-333073 mit einer Roadmap und welche Tools für welche MCUs verfügbar sind, da ist für den LPC176x der SDK Builder nicht geplant. Das CubeTool von ST habe ich mir auch angesehen und es hat einige nette Sachen drin wie z.B. die clocktree Visualisierung und Parametrierung. Aber ich kann mich mit
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Devicespezifisches SVD-File für STM32F103C8T6
stmf103xx.svd gibt. Das ist aber scheinbar bei allen Herstellern so. Für einen LPC1768 gibt es auch nur ein lpc176x5x.svd . Du könntest dir mit Hilfe des CubeMX XML-Files deine eigene SVD bauen, indem du die stm32f103xx.svd nimmst und sämtliche Peripherie rausschmeißt die nicht drin ist. Hatte selbst auch schon
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stm32f103c8 lässt sic nich flashen
genommen und frickelt damit weiter - entsprechend große Differenzen gibt es im Code z.B. zwischen LPC176x und LPC43xx. Abgesehen davon dass auch noch die ein oder andere Register Deklaration komplett fehlt. Hingegen die STM Header und die automatisch generierten Sourcen entsprechen schon sehr stark
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[S] SEGGER J-Link EDU
ProductDetail/Silicon-Labs/EFM32-G8xx-STK/ Viel preiswerter als ein EDU und läuft hier mit allem (EFM32, LPC176x, NRF51) was SWD kann, auch wenn offiziell nur für EFM32 vorgesehen.
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LPC1768 OpenOCD arm-none-eabi-gcc 5.3.0
laufen: https://github.com/mbedmicro/mbed/blob/master/libraries/mbed/targets/cmsis/TARGET_NXP/TARGET_LPC176X/TOOLCHAIN_GCC_CR/startup_LPC17xx.cpp wenn du nicht mbed benutzt kannst du auch den Offset in der RAM section weglassen: statt RamLoc32 (rwx) : ORIGIN = 0x100000C8, LENGTH = 0x7F38 /* 32k */
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Demultiplexing für 27-Bit-Datenbus (LCD-Displays)
ein Display 3,7Zoll mit 320x240 für industriellen Einsatz entwickelt. Da nehme ich einen Cortex M3 LPC176x oder so (allerdings mi5t 208 Pins, wegen der LCD-steuerleitungen). Bei dem brauche ich einen externen RAM aber bei deinem kleinen Display sollte der interne RAM schon reichen. Als Interface
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LPC1768 UART Problem beim Senden/Empfangen mehrere Bytes
abwechselnd 0x01, 0x40 > ankommt. Auch da stellt sich sofort die Frage nach der Taktquelle. Denn der LPC176x sendet Daten Back-to-Back, nach dem Stop- kommt sofort das nachste Startbit. Wenn der PC das nicht erkennt ist was in den Einstellungen (Baudrate, Datenbits, Parity) falsch. Der FiFO im LPC17xx
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µC LPC1769 entlasten mit 1-Wire Master
schrieb im Beitrag #4191414: > der ADC wird über SPI und nicht I²C ausgelesen! Das ändert beim LPC176x aber einiges. Die SSP Einheiten (für SPI) können zum Beispiel auch DMA.
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LPC1758 und PN532 über SPI
pinTOG(portn,pinn) ((*(volatile uint32_t*)(0x2009C014UL+(portn*0x20UL))^= (1<<pinn))) [/c] (aus LPC176x.h)
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SYSTICK Timer Overflow Cortex M4
aktivieren sei(); } ISR(TIMER0_COMPA_vect) { timer_proc_10ms(); } #endif #if zucLPC176x //FEHLENDE LPC176x.h #define NVIC_SYSTICK_CLK 0x00000004 #define NVIC_SYSTICK_INT 0x00000002 #define NVIC_SYSTICK_ENABLE 0x00000001 #define NVIC_ST_RELOAD (*(volatile uint32_t*)0xE000E014
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Boundary Scan Controller selbst bauen
Jim Meba schrieb im Beitrag #4085719: > Der LPC176x hat zwar JTAG, aber nur den ARM-Debug Tap und keinen extra > Boundary Scan Tap. Ob der nicht näher beschriebene Boundary Scan > Controller damit umgehen kann, müsste man sich genaustens anschauen
schrieb: >> An den meisten Pins liegt intern eine Boundary Scan Zelle. > > Der OP hat einen NXP LPC176x, und der hat sowas eben nicht. Das war mir schon klar. Mein Post bezog sich allgemein auf Boundary Scan.
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AD-Wandler Verständisfrage
Wenn das für den LPC176x sin soll, dann ist ein Fehler drin: [c]/* Configure ADC0_2 */ LPC_ADC0->CR = (1 << 2) | /* Select ADC0_2 pin for conversion */ (36363 << 8) | /* 12MHz / (36363+1)
Jim Meba schrieb im Beitrag #4023039: > Wenn das für den LPC176x sin soll, dann ist ein Fehler drin: Nein, das ist für den MCB4300.
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Codeoptimierung LPC1769
Die SSP Einheiten des LPC176x unterstützen DMA. Mit 2 Zeilenpuffern im RAM könnte man dann immer eine Zeile ausgeben und die nächste gleichzeitig vorberechnen. Wieviele Bits überträgt der SPI? Bei 8 Bits braucht man für die
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Stromversorgung LPC 1769
Standalone-Betrieb, braucht der 3.3V: http://www.embeddedartists.com/sites/default/files/image/product/xpr_lpc176x.png Eine Möglichkeit dafür wäre ein USB-seriell-Wandler mit 3.3V, den kannst Du dann auch zum Programmieren nehmen anstatt dem Debugger: http://www.exp-tech.de/sparkfun-breakout-board-for-ft232rl-usb-to-serial
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NXP LPC1768 Programmiertutorial
sein soll, geht doch nichts über das Datenblatt selbst ;-) Ich habe mir selbst BSPs für STM32F10x, LPC176x und LPC1788 geschrieben. Und das nur mit den Datenblättern. Ergo verstehe ich Dein konkretes (!) Problem nicht.
Beitrag #3922521: > CooCox sind doch auch jede Menge Treiber und Beispielcode drin die für den LPC176x codeRed ist deutlich besser als coide. Mit einem Beispiel anfangen und dann ans Manual halten. Ich habe mir die 800 Seiten ausgedruckt. War sehr hilfreich.
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Wie Register setzen lpc1768
define LED 1 DDRA |= LED; Das ganze erschließt sich anhand der lpc17xx.h in der veralteten lpc176x.h waren Register so definiert: #define FIO1DIR (*(volatile uint32_t*)0x2009C020) Da konnte man das Reguister tatsächlich mit FIO1DIR=0x0001; ändern. Das war m.E. besser und einfacher.
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Startprobleme mit rtems
Finger wech. Ich denke, das hier ist eine gute Plattform: http://www.rtems.org/wiki/index.php/Lpc176x Allzu teuer scheint das Teil auch nicht zu sein: http://de.farnell.com/nxp/om11043/kit-mbed-prototyping-board-lpc1768/dp/1761179 Und es sollte out-of-the-box unterstützt werden. fchk
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LPC1768 und Keil
Die Registernahmen aus dem manual findest du in lpc176x.h. lpc17xx.h scheint neuer zu sein. die Bezeichnungen und Strukturen der lpc17xx.h findest du nirgends. Das ganze ist ein großes Ärgernis. Wenn du dann noch mdk-Beispieldateien verwendest, hast
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Problem mit Timer Interrupt LPC1769
für hohe Frequenzen nicht optimal, denn da geht die meist variable Interrupt Lateniz mit ein. Der LPC176x hat eine extra PWM Einheit verbaut, die das möglicherweise ohne Interrupt hinbekommen würde. Außerdem gibt es noch die MCPWM. Siehe UM10360.pdf, Kapitel 24 und 25. Heiko1989 schrieb im Beitrag
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Microcontroller über Internet ansteuern
Linux laufen oder? Von NXP gibt es eine Demo von uIP mit DHCP auch für die kleinen LPC175x und LPC176x (ohne Linux natürlich). Die IP-Addresse kann der PC dann beim Router anfragen. Aber die bessere Lösung wäre wahrscheinlich ein WLAN-Modul an den uC zu hängen.
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LPC Registerzugriff Fehler in LPC176x.h
Auf der CodeRed-Seite wird 5.2.6 angeboten. Woher hast du 6.1.4? Meine LPC176x.h ist vom Februar 2013. Was ich noch störend finde, ist das #define MIN /rtc, das gibt Probleme wenn irgenwo MIN/MAX definiert ist.
0xE000ED14 und Clock Control Register CCR 0x40024008 Wie haben die denn dieses Problem in der neuen LPC176x.h gelößt?
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Schneller sqrt()-Ersatz ohne FPU
float-lib aufruf ist schon ein gewaltiger Unterschied. Mich wundert manchmal, was so ein kleiner ARM (LPC176x) ohne FPU und ohne floats so leisten kann. Zum Beispiel in einem 3P-Frequenzumrichter mit bis zu 70000 samples / Sekunde 3 Kinderpopo-glatte Sinuskurven (768level, 10bit-Zeit, DDS) mit Amplitude,
. ;-) Marc P. schrieb im Beitrag #3511743: > Mich wundert manchmal, was so ein kleiner ARM (LPC176x) ohne FPU und > ohne floats so leisten kann. Zum Beispiel ... Ja, da fragt man sich, wo die PC-Programmierer die vielen Cores und die Gigahertzen hintun :-/
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Suche LPC176X
Hallo, hat jemand zufällig einen LPC1764, LPC1765, LPC1766, LPC1768 übrig und könnte mir den zeitnah zuschicken. Müsste allerdings mindestens Revision 'A' sein, 'B' wäre natürlich noch besser ('-' ist leider nicht brauchbar für mich). Danke. Johannes
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Blinky mit Timer-Interrupt ARM
LPC176x ist Cortex M3 und der hat immer den SYSTICK als Timer, d.h. Google sollte Code liefern können. Die anderen Timer sind NXP-spezifisch, d.h. man muss das UM10360.pdf durcharbeiten. Bei Keil gibt
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Eagle Bibliotheken für LPC4078/4088 und LPC1778/1788
schon gesehen, leider aber ist die 177x / 8x bzw. 407x / 8x Familie nicht mit dabei. Es geht nur bis LPC176x. Die 7x / 8x Familie hat deutlich mehr pins und z.B. ext. memory Bus, etc. Viele Grüße, Ole
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LPC1768 Daten im hex/bin vorbelegen
ORIGIN = 0x00078000, LENGTH = 0x00008000 [/code] Gaaanz schlecht. Die hinteren Pages sind beim LPC176x 64 BK groß und lassen sich nur im Ganzen löschen. Wenn die EEProm Daten "hinten" im Flash liegen sollen, dann muss das die ganze Page ab 0x70000 sein. Nur die vorderen 64KB sind als 4K Pages ausgeführt
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LPC176x & SC16IS752 I2C Register Lesen
Hallo Leute, ich hab ein Problem mit dem I2C Bus. Genauer gesagt ich kann die Register des SC16IS752 nicht auslesen. Das konfigurieren (SC16IS752) und senden von i2c auf rs232 läuft allerdings gut. Mein Aufbau. LPC 1768 ist über I2C mit dem SC16IS752 verbunden. Der SC16IS752 IRQ PIN ist an die GPIO0 der MCU angeschlossen. Jedes Mal wenn der SC16IS752 Daten im RxFifo hat wird ein GPIO Interrupt erzeugt. Mit einer Funktion sollen die Daten ausgelesen werden. Im SC16IS752 Manuel steht dazu folgende Beschreibung Sende Startbedingung, Bausteinadresse(Schreiben)(AcknowledgeBit), Registeradresse
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Lebensdauer von Speicherbausteinen in elektronischen Geräten?
steht es beispielsweise drin, also die Anzahl Zyklen und die Lebensdauer des Inhalts. PS: Bei LPC176x hat mich die Suche keine 10 Sekunden gekostet.
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Lastkapazität bei Quarzen die 100derste
/ES_LPC176X.pdf). > No fix for this issue, except updating the MCU revision to the latest > revision. >Regards, >-daniel >NXP Application Support Quelle: http://www.lpcware.com/content/forum/lpc1769
Das ist Witzig: Aus: http://www.nxp.com/documents/errata_sheet/ES_LPC176X.pdf Introduction: The RTC is a set of counters for measuring ti me when system power is on, and optionally when it is off. The RTC is clocked by a sepa rate 32 kHz oscillator that produces
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lpc1768-board grundgerüst mp3 ds1820
meine Macros zum Setzen der Ports. das vereinfacht den Zugriff auf ARM ganz erheblich: //aus LPC176x.h #define pinSET(portn,pinn) (*(volatile uint32_t*)(0x2009C018UL+(portn*0x20UL)))|=(1UL<<pinn) #define pinCLR(portn,pinn) (*(volatile uint32_t*)(0x2009C01CUL+(portn*0x20UL)))|=(1UL<<pinn) #define