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Induktiver Positionssensor - Fragen dazu
asc (1,93 KB)" zum Laufen bekommen, ich hatte und habe keine LM324-Lib, habe ich halt von mir den LT1001 eingesetzt. Hast' Du sicher schon gesehen, in Deiner FFT, das kann kein Sinus sein. Und auf'm Osci.Bild des Ausganges auch nicht. Bei meinem OP, LT1001, in Deiner Simulation ist die BAT46WJ absolut
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Erzeugung von Vcc für Komparator bei Stromeingang
Grenzwert unterschritten schaltet M1 aus. Das funktioniert auch schon sehr gut mit meinem U1 LT1001. Mein Problem liegt jetzt darin ein konstantes Vcc für U1 zu erzeugen aus dem ich dann mittels R5 und R4 mein Vref für den Komparator erzeugen kann.
Alexander Z. schrieb im Beitrag #7443054: > Das funktioniert auch schon sehr gut mit meinem U1 LT1001. Mein Problem > liegt jetzt darin ein konstantes Vcc für U1 zu erzeugen aus dem ich dann > mittels R5 und R4 mein Vref für den Komparator erzeugen kann. Nö. Man kann auch eine nicht sonderlich
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Bauteil gesucht
Spannung höher als 13,5 schaltet der Komparator. Stimmt die Skizze so? Als Bauteil würde ich den LT1001 Komparator verwenden.
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Wirksamkeit von "Parallelschaltung" dreier LM399 bei xdevs
wenn die Ausgangsspannung geringer als die zulässige Gleichtakteingangsspannung werden kann. Beim LT1001 sind beide mit 1V über V- angegeben. Es kann also sein, daß die Schaltung ohne den 200k nicht startet. Beim MAX44246 geht der Gleichtakteingangsbereich aber bis unter V-, die Ausgangsspannung jedoch
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[S] Instrumentenverstärker INA333
sachliche Auskunft. Das ist zunächst einmal einleuchtend. Jedoch ist der am LM399 beschaltete LT1001 als Spannungsfolger geschaltete OP auch hochohmig gegenüber der Referenz https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/199399fc.pdf
Armin X. schrieb im Beitrag #6839339: > Jedoch ist der am LM399 beschaltete LT1001 als Spannungsfolger > geschaltete OP auch hochohmig gegenüber der Referenz Ist natürlich richtig, weil in dem Beispiel, ja auch keine differential Beschaltung. Hier reicht ein einfacher OpAmp
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Spannungsgeber mit 10uV Genauigkeit
Die geforderten Ströme sollten durch einen ungepufferten OpAmp-Ausgang leistbar sein, selbst beim LT1001.
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LTSpice Simulation
Wo fliesst der Basisstrom des LT1001 hin?
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Schnelle Nulldurchgangserkennung mit Stromübertrager
woran es liegt.... Was genau funktioniert denn nicht. Die Simu oder der praktische Aufbau? Der LT1001 ist kein schneller Komparator sondern ein relativ langsamer Präisions-Operationsverstärker. Innerhalb einer µs kann sein Ausgang sich höchstens ein paar hundert mV bewegen - zu langsam für das was
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Referenzspannungsquellen - Die-Bilder
Hp hat ja beispielsweise in den 3457a einen LT1001 mit eingebaut um die Referenzspannung auf 10V anzuheben. Ist dessen drift so viel geringer wie der der Referenz? MfG
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3,3V messen sehr genau messen
zu sperrig, zu teuer. Das geht doch billiger... Ich neige dazu einen LM399 als Referenz, mit LT1001 die Differenz messen, auf 0-xV verstärken, Filtern, in einen I²C ADC reinkloppen und den Wert - egal wie realistisch - reinfeuern. Dann kann ich hinterher sagen "Ich hab mit 14 bit gemessen, also ist
Einzelstücken wird wegen des Geldes genörgelt. >> Ich neige dazu einen LM399 als Referenz, mit LT1001 die Differenz >> messen, auf 0-xV verstärken, Filtern, in einen I²C ADC reinkloppen und >> den Wert - egal wie realistisch - reinfeuern. Dann kann ich hinterher >> sagen "Ich hab mit 14 bit gemessen
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LT1001 Alternative
Schaltung gefunden: https://www.analog.com/en/design-center/reference-designs/circuit-collections/lt1001-precision-current-sink.html Kennt jemand eine gleichgute Alternative welche nur mit einer Spannung (also z.b. +5V) auskommt?
von der Lastspannung ist, also die Regelelktronik sollte separat versorgt sein. Das was der LT1001 macht ist eigentlich ideal, nur die -5V stören mich.
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LTspice OPA134 Fehler neues PSpice-Model
verwendet man, wenn man ein spezifisches Symbol macht. Schau dir einfach mal z. B. das Symbol des LT1001 im Symbol-Editor an. Das ist die Datei LT1001.asy . Da benötigt man dann kein .lib oder .inc im Schaltplan.
verwendet man, wenn man ein spezifisches Symbol macht. Schau dir > einfach mal z. B. das Symbol des LT1001 im Symbol-Editor an. Das ist die > Datei LT1001.asy . Da benötigt man dann kein .lib oder .inc im > Schaltplan. Verstehe, dann packt man alle Modelle in eine LIB und die Handhabung ist einfacher
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Hohe Ruheleistungsaufnahme beim OPV?
Microchip schrieb im Beitrag #5411369: > Ich habe beim LT1001 und beim UA741 im Datenblatt gelesen Microchip schrieb im Beitrag #5411404: > Anfängerverständnis Warum tun sich Anfänger immer gerade das steinzeitalte Zeugs als Erstes an ? Warum nicht
nie diesen Effekt gesehen Du hast schon Schaltungen aufgebaut, die die gleiche Funktion wie ein LT1001 oder UA741 hatten, aber weniger als 40mW Eigenverbrauch? Faszinierend.
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Geophon SM-24 und verstärkerschaltungen
Zunächst ein paar Bemerkungen: - Der LT1001 ist nicht geeignet für 5V-Versorgung. Dazu musst du einen Rail-to-Rail OPA nehmen. Dem hier solltest du mindestens 10-20V geben. - der zweite OPA U2 ist falsch angeschlossen: Versorgung und die Eingänge
VCC, 100µF zwischen den beiden nach GND. Der Spannungswert muss natürlich zum OPA-Typ passen (LT1001 und 5V passen z.B. nicht). Der Sensor sieht in der Zeichnung oben passiv aus, dann erübrigt sich die Frage nach der Versorgung.
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DC-Offset in Sallen-Key, wie ensteht er?
OPV wählen sollte mit möglichst wenig "Input bias current", ist das richtig? Ich sehen z.B. dass LT1001 nur 0,5nA hat. Gruß.
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[KiCad] - Bibliotheken finden und einbinden
cds.linear.com/docs/en/datasheet/199399fc.pdf Seite 1). Jetzt finde ich weder den LM399 noch den LT1001 in Eeschema (KiCad 4.0.5). Das wundert mich, ich dachte bei wären die Libraries in einer Git-Repo und jeder kann beitragen? Da hätte ich dann vermutet, dass jemand schon längst diese beiden Bauteile
geklont und in KiCad eingebunden, hat leider nicht geholfen (zumindest im Hinblick auf LM399 und LT1001). Aber dann weiß ich schonmal, dass ich nichts falsch mache. Oder gibt es noch andere Repos, die zwar nicht offiziell, aber "Quasistandard" sind? Das trennen von Symbol und Footprint finde ich auch
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LTSpice XVII - Single Supply Addierer zeigt seltsames verhalten (?)
Masse-bezogene Eingangssignale willst, musst du den OPA mit + & -15V versorgen! Beachte: Der LT1001 ist wohl kein Rail-Rail-OPA. D.h. der Ausgang kommt höchstens mit einem Abstand von 1V an die Betriebsspannungen ran.
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Sinus - Frequenz und Amplitude messen
ankommt. Auch wenn man nachher den TLC272 nutzen will darf man die Simulation mit etwa einem LM358, LT1001, AD8000 oder MCP6002 machen. Bei LTSpice tut es auch der Universal OP.
> Auch wenn man nachher den TLC272 nutzen will darf man die > Simulation mit etwa einem LM358, LT1001, AD8000 oder MCP6002 machen. Bei > LTSpice tut es auch der Universal OP. Super, danke für die Info!
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Spannungsverstärker
du den OpAmp mit mehr als 32V versorgen müssen, so +35V und -35V, zusammen also 70V. Das hält der LT1001 nicht aus, aber ein OPA454. Schaltung hast du ja schon. M. S. schrieb im Beitrag #4546186: > Eigentlich brauche ich 20 Vss Nun, dann halt einen OpAmp mit +25V/-25V versorgen, OPA445.
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nichtinvertierender Verstärker mit Spannungsteiler
erkennbare sinnvolle Funktion. Wenn er dazu gedacht sein sollte, den Ausgangsspannungsbereich des LT1001 nach oben zu erweitern, dann wäre es tausend mal sinnvoller gewesen, einen anderen OpAmp zu wählen statt des kaum wirksamen R1. Pablo E. schrieb im Beitrag #4452427: > ich habe vor kurzem im Buch
weglassen, wenn ich einen anderen OpAmp wähle? 2) Falls ich einen anderen beliebigen OpAmp wähle, z.B LT1001 bräuchte ich denn einen Open Collektor Verschaltung, zusätzlich zu meiner DV-Schaltung? Danke Achim, du hast mir jetzt schon sehr viel geholfen!
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LT1001 Offsetspannung nicht i.O.
Offsetspannung vermessen. Das war auch alles ganz interessant, nun bin ich aber bei zwei Exemplaren LT1001CN8 (Quelle: Reichelt) Datecode 1331 quer:e3. Bei beiden meiner Exemplare ist die Offsetspannung völlig daneben bei vmtl. >32 Millivolt. Die Testschaltung (http://cds.linear.com/docs/en/datasheet
Datenblatt geschrieben ist, darf man auch ohne Nullkompensation arbeiten (wie beim OP177): "The LT1001 series units may be inserted directly into OP-07, OP-05, 725, 108A or 101A sockets with or without removal of external frequency compensation or nulling components. The LT1001 can also be
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Ladungsverstärker Piezo
Eingang unter Umständen ein Problem? (Genaue Bauteilwerte stehen nicht fest, so wirds auch eher kein LT1001) Oder bin ich gänzlich auf dem Holzpfad
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"Genaue" Temperaturmessung (0.01 K)
Resistance Thermometer with ±0.025°C Accuracy Over 0 to 100°C --- enthalten im Datenblatt vom LT1001 http://www.linear.com/product/LT1001 Auch wenn die Genauigkeit hier um den Faktor 2,5 schlechter und der Temperaturbereich um 50Grad verschoben ist als der vom Fadenstarter verlangte, hilft es
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Identifizierung OpAmp LT018
kein Datenblatt. Das Logo sieht jedenfalls wie von LT aus, aber die OpAmps von LT fangen bei LT1001 an. Kennt den jemand oder weiß wo ich noch suchen könnte?
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letzte Stellen am HP3458A wackeln
Hallo, hier wird ja der LMM399 favorisiert. Der im Datenblatt angegeben OP Lt1001 ist aber sehr schwer zu bekommen. Welchen OP (ab besten 4-fach OP) würdet ihr stattdessen empfehlen ? Gruß Dirk
Dirk F schrieb im Beitrag #3981312: > Der im Datenblatt angegeben OP Lt1001 ist aber sehr schwer zu bekommen. Wo kaufst Du denn ein in der Apotheke? Reichelt 2,40 Eur. Alternative wäre z.B. ein LTC2057 (allerdings nicht als 4-fach). Ich würde aber sowieso alles
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Spannungs Overshoot bei linearem netzteil
Ich sehe gerade das ich noch die LT1001 im Strompfad drin habe... die sollen auch durch die TL072 ersetzt werden
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Platinen Layout die Erste bitte um Kritik
werden von einem Atmel angesteuert und arbeiten mit einer Frequenz von ca.100kHz. Alle Opamps sind LT1001/LT1008 die Offsetkompensation ist optional. Das Platinenlayout ist einseitig die roten Leiterbahnen stellen meine Drahtbrücken da. Die Leiterbahnen haben eine Breite von 0.25mm die Spannungversorgung
ja nach Keyboard-Tastenbetätigung unter 10Hz aus, aber falls das nicht so sein sollte taugen die LT1001 nur bis 1kHz. Wenn du Brücken per Hand einlötest: Mach die Via-Lötaufgen grösser. Wenn du die Platine selbst ätzt: Mach die Leiterbahenn dicker, so daß die Leiterbahn so dick wie die Abstände sind
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Problem mit Simulation von HP/Agilent Tracking LNG
aber es scheint mir nicht so. Ausschließen möchte ich das aber nicht. An den eingesetzten Opamps (LT1001) sollte es eigentlich nicht liegen ; fürs erste sollte jeder Wald-Und-Wiesen OP das hier können meine ich. Ich hab die .asc für LTspiceIV und zwei Screenshots angehangen ; einmal die CV-Regelung
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Spannung nach Impedanzwandler bricht zusammen
etwas spielen will, da lade ich gerne auch noch die Simulationsdatei hoch. Schade, daß ich den LT1001 verwenden mußte, hätte da auch gerne den ollen 741 genommen. Der ist nicht in der Bausteinbibliothek. Der LT1001 tuts aber auch. Mit fremden Bauteilen in LTspice einbinden muß ich mich auch noch
Impedanzwandler geschaltet, sondern als schnöder nichtinvertierender Verstärker. > Schade, daß ich den LT1001 verwenden mußte, hätte da auch gerne den > ollen 741 genommen. Und wärst auf die Nase gefallen. OK, in der Simulation vielleicht nicht. Problem ist der eher bescheidene Aussteuerbereich des 741
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Fensterkomperator berechnen
> Warum ist der grüne Ausgang immer auf mind 1V? Hast du dir mal das Datenblatt des verwendeten LT1001 angesehen? Was steht da im Kapitel "Output Voltage Range"? Wenn du einen OP brauchst, der bis an die Versorgungsgrenzen arbeitet, dann musst du im Kapitel "Rail-to-Rail Opamps" nachschauen. Spongebob
Wenn du also Vcc= +12V und 0V hast, dann geht die Spannung von ca. 1V bis 11V. Du betreibst den LT1001 schon am Eingang teilweise ausserhalb des Arbeitsbereiches. Denn wenn V2 kleiner als 2V ist, dann verletzt du den "Input Voltage Range". Du brauchst eigentlich einen R2R OP wie den TS912 o.ä.
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DA-Umsetzer(R2R-leiterwerk)
mußt du aber selbst mal durchsuchen. Ich wählte für eine simple Simulation einfach mal z.B. einen LT1001. Irgendwo unter "Components" ist auch die Spannungsquelle. Oder du suchst mal in den mit gelieferten Beispielen. > Und welche Werte soll ich für R wählen? Ist das egal, da nur das > Verhältnis
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Schaltplan Versorgungspannung LT Spice?
Der eingesetzte OPV muss das leisten können. Der LT1001 kann das nicht (400kHz). Warum versorgst du einen OPV mit 5V und den anderen mit 15V? Der LT1001 kann am Eingang und Ausgang nur bis 2V an die Rails ausgesteuert werden (bei +-Vcc=15V), 5V sind
Ok, ich habe das Schaltbild mit dem LT1001 gegen den LT1037 eingetauscht und die Versorgungsspannungen auf 15 V eingestellt. ArnoR schrieb im Beitrag #3329376: > Claude Juncker schrieb: >> @ArnoR: Du meinst also, dass das Verstärkungsbandbreitenprodukt
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PWM-Generator IC
> Wo ist der Fehler ? Du hast mit dem LT1001 einen für single supply ungeeigneten OpAmp genommen. Ausserdem hast du die Versorgungsspannung von 24V auf 5V reduziert, ohne die Bauteilwerte anzupassen. Kaum nimmst du 24V und einen für single
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Vref5-002, .002% DC Voltage Reference
HBE-Shop auch noch bezahlbar sind, ersetzt und später um einen Quarzheizer QH40A erweitert. Auch den LT1001 habe ich durch eine Version im CerDIP-Package ausgetauscht. Nach einem "spannungslosen" Burn-In (>300h @ 120°C) wurde die Schaltung in Betrieb genommen, seither läuft sie. Nach der Inbetriebnahme des
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Wie Opamp-Integrator für schnelle Signale?
sind dann die Anforderungen an den Opamp viel geringer. Ich hab meine Simulationen auch mal mit dem LT1001 gemacht. Mit dem Teil kommt man erstaunlich weit, aber nicht weit genug :-) Viele Gruesse Christoph
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Sinuswelle in zwei pos. Halbwellen auf zwei Ausgängen.
dann einfach auf Ground gezogen sodass hinten keine > negative Spannung rauskommen kann. Der LT1001 ist kein Rail-to-Rail Typ. Bei einer Versorgungsspannung von 0V und 10 V kann er schlimmste falls nur Signale von +2V bis +8V am Eingang verarbeiten bzw. am Ausgang ausgeben. LG Christian
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Synchrongleichrichter LTspice
Ist der LT1001 ein Komparator oder eigentlich ein Operationsverstärker? Nur bevor ich weiter auf dem Pullup rumreite... mf PS: Hat sich erledigt. Ein anständiger Gatetreiber sieht trotzdem anders aus. Hier gehts
Der LT1001 ist ein OpAmp. Vergiss das. OpAmps sollte man nicht als Komparatoren verwenden. Er hat eine GBW von 0.8MHz und eine Slewrate von 0.25V/us. Neben anderen Unpaesslichkeiten. Die ganze Schaltung ist
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PWM Stromquelle
Der LT1001 dürfte sich bei einseitiger Versorgung mit kleinen Eingangsspannungen schwer tun (braucht 1-2 V Abstand zur negativen Versorgung). Außerdem interpretiert mein LTSpice den Wert "0,22" als 22 Ohm und
Schaltung > liegt. Tippe auf die Schaltung. Achim S. schrieb im Beitrag #2766686: > Der LT1001 dürfte sich bei einseitiger Versorgung mit kleinen > Eingangsspannungen schwer tun (braucht 1-2 V Abstand zur negativen > Versorgung).
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OPV in der Sättigung
sagt. Dazu noch ein Bild einer Simulation zur verdeutlichung. Ein invertierender Verstärker (OP = LT1001) mit drei unterschiedlichen Verstärkungen (1,10,100). Die Versorgungsspannungen sind +-15V. Das grüne ist das Eingangssignal (500mV), das blaue sind die Ausgangsspannungen bei den Verstärkungen
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Verstärkung bei LT 1001
Hallo, kann es sein dass im Datenblatt die Verstärkung des Lt 1001 nicht angegeben ist? Weshalb? http://www.farnell.com/datasheets/61187.pdf Gruß Burgregens