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Spannung am invertierenden Eingang LM311n bricht zusammen
liegen könnte? Die Spannung an In- kommt aus einem Präzisionsgleichrichter, aufgebaut mit einem LT1014DN. Betrieben wird die Schaltung mit +-15 V
Was ist denn das für ein Symbol am nichtivertierenden Eingang der LT1014 ?
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Konstantstromquelle: Stromkreis öffnen problematisch?
Nein, aber wenn schon 16 Bit ADC und derartige Gedanken: Ersetze den 324 durch OP400 LT1013 LT1014 > Ist also für eine sinnvolle Kalibrierung der > Einsatz einzelner OpAmps besser? Was verstehst bzw. meinst du konkret mit "sinnvoll"? Kalib. kannst du auch jetzt sehr gut machen.
wenn schon 16 Bit ADC und derartige Gedanken: > > Ersetze den 324 durch > OP400 > LT1013 > LT1014 Warum gerade die? Wenn ich einen anderen OpAmp nehmen würde, dann dachte ich entweder an den zuvor genannten AD8276 im Differenzmodus (weil der schlicht bei conrad verfügbar ist) oder ein ADA4807
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aktiver Halbwellen Gleichrichter
Datenblatt des LT1013. https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/LT1013-LT1014.pdf Schau ins Datenblatt des LM3916 und fie ganzen Spitzenwertgleichrichter aus https://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.30.2
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Analoges LED-Thermometer (OPV als Komparator)
OpAmps um auf 1 GradC genau schalten zu können, 0.1% Widerstande und 100uV Offsetspannung OpAmps wie LT1014 sind nötig. Ein NTC würde geringere Anforderungen an die Bauteile stellen, aber da muss man die Widerstandswerte an den Schalttemperaturen nennen, sie sind bei jedem Modell anders. Dummerweise
um auf 1 GradC genau schalten zu > können, 0.1% Widerstande und 100uV Offsetspannung OpAmps wie LT1014 sind > nötig. > Ein NTC würde geringere Anforderungen an die Bauteile stellen, aber da > muss man die Widerstandswerte an den Schalttemperaturen nennen, sie sind > bei jedem Modell anders. Ein
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Gibt es eine Sicherung mit "Schalteingang"?!
lt1014 schrieb im Beitrag #6277739: > crowbar schaltung Ist hier wohl am einfachsten und zudem Deppensicher.
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Gedanken zum Aufbau eines Labornetzgerätes
LM358 oder ähnliches (aus dem Kopf ist in meiner kleinen Sammlung:LM358, LM1458, LM324, LT1013, LT1014, AD620, OPA380, OPA656). OPVs bekommt man doch heute hinterher geworfen. Nichts desto trotz verfolge ich deine Untersuchungen mit großem Interesse, bin gespannt was da am Ende bei rum kommen wird
LM358 oder ähnliches (aus dem Kopf ist in meiner kleinen Sammlung:LM358, > LM1458, LM324, LT1013, LT1014, AD620, OPA380, OPA656). OPVs bekommt man > doch heute hinterher geworfen. ...und selbst der billigste OPV hat da bessere Daten als ein diskreter OPV. Vor >50 Jahren gab es spezielle, sehr teure
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Warum ist LTspice mit einem anderen OPAmp langsam?
Ziel ist es ein Strom- und Spannungsregler zu bauen. In der Simuation verwende ich als OPAmp ein LT1014 bzw. LT1013. Jetzt habe ich hier eine Stange AD8672 liegen und überlege die zu verwenden. Zu diesem Zweck habe ich in LTSpice die LT1014, eins zu eins, durch AD8672 ersetzt. Mich wundert das
Das war der Durchbruch bezüglich Simulationszeit. Jetzt ist der Unterschied nur noch Faktor 3 zum LT1014.
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Frage zu Labornetzteil Schaltplan
mein LNG statt den 324 sein Präzissionsäquivalent in der Bucht geschossen für kleines Geld, den LT1014, aber so wirklich einen Unterschied bemerke ich eigentlich nicht.
nicht zwingend auf den MAX232 angewiesen ist ;) L. N. schrieb im Beitrag #6040391: > Statt dem LT1014 würde ich mir jetzt nur noch den OPAx197 wünschen :-) > (OPA197, OPA2197, OPA4197) Probiers aus. Eigentlich geht in der Schaltung auch ein LM324 (oder irgendein anderer OPV), der LT1014 hab ich
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LM324 nur besser
Ähnlich langsam aber präziser und teurer ist LT1014 / LT1013. Für bis 16 V Versorgung geht der TLC274 oft - mit kleinen Einschränkungen nahe Masse (nicht Eingang und Ausgang gleichzeitig an der unteren Grenze). Bis 16V gibt es MCP6H04 (bzw. 01,02
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Filter mit Operationsverstärker
ist quasi ein präziser LM324 (genauer: Eigentlich ein genauer LM358, das LM324 Äquivalent wäre der LT1014). Zum Thema wurd ja eigentlich schon genug gesagt. ;)
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LT1014 maximaler Eingangsstrom bzw. Spannung
Nach der AppNote darf ich den LT1014 im Fehlerfall so betreiben, oder? Also Versorgungsspannung +/-5.6V und Eingänge an +6V oder auch -6V. Wie gesagt, es handelt sich hier um ein Fehlerfall, bei dem die eigentliche +/-15V Versorgung des LT1014 ausfällt. Die Funktion ist in diesem Fall nicht notwendig.
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Vierfach OP besser als LM324
deutlich niedrigere Offset Spannung und -Strom und > möglichst auch Rail to Rail aufweisen. LT1014 ist die Präzisionsvariante des LM324 von Linear Technologies. LT1013 die des LM358 wenn ich mich recht entsinne.
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ADC Messung großer Spannungsbereiche bei gleichzeitig hoher Genauigkeit
ist... Hm, ich stricke grade selbst mein Design um, aktuell sieht es so aus wie im Anhang mit LT1014 (ist ein präziser LM324). Vielleicht ist das auch eine Idee für dich. Strommessung geht via Lowside.
LT1014 hier halt noch rumfliegen.
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Mehrere analogen Signale messen
Lampe einen 10 mΩ Shunt einfüge und den Spannungfall über den Shunt mittels Subtrahierer (wollte den LT1014 dafür benutzen) messe. Das Ausgangssignal will ich dann auf einen ADC geben, mir ist aber erstmal kein ADC bekannt, der 38 Eingänge hätte. Also muss wohl ein Multiplexer noch dazwischen aber welcher
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LTSpice LT3080 Verständnisfrage - Müll am Ausgang?
etwas an der Simulation geschraubt und bin auf etwas neues gestoßen. Wenn ich direkt am Ausgang des LT1014 messe, scheint dort die Spannung gewaltig zu oszillieren, sofern am Set Pin des LT3080 ein 22µF Kondensator sitzt. Ich hab ehrlich kaum Ahnung von der Materie, könnte es sein, dass da der Opamp gegen
. Dann wird der Kompensations-C6 > vielleicht noch 10nF. Achtung, ich habe mittlerweile den LT1014 drin, nicht mehr den AD8065. Direkt nachdem ich deinen Vorschlag eingebaut habe, hat meine Kurve so ausgesehen wie auf deinem Screenshot, kein alternativer Solver oder sonstige Einstellungen bei mir
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Class-D-Verstärker diskret - Lernprojekt
eininge V/µs. Der im Text beschriebene MCP621 sollte das können. Der in der Simulation verwendete LT1014 kann das nicht annähernd. MrM schrieb im Beitrag #5428655: > leider kommt nur > eine Frequenz von ~80kHz herraus. In der Simu oder im realen Aufbau. Was die 80kHz angeht: das würde gut zu einer
kitzelst (z.B. kleinen Sprung auf Versorgung) dann siehst du, dass die 500nF direkt am OPV-Ausgang den LT1014 zum Schwingen in diesem Frequenzbereich bringen können. (siehe Anhang) Dein C4 in VirtMasse.png war wahrscheinlich gedacht, den OPV stabil zu machen. In der Beschaltung (kurzgeschlossen) nutzt er aber
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Fehler zum nachbauen :-)
Glück ist der LT1013 kein allzu teurer Kandidat. Ich hab früher auch öfter mit dem LT1013 und LT1014 gearbeitet – solide Teile. Und ja, auch mir ist es mal passiert, dass ich im CAD einen OPV genau so verschaltet hab wie Du – der Fehler fiel erst beim Test der Platine auf und war mir auch ziemlich
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sehr präziser Komparator gesucht
Hallo, ich würde eher einen LT1006 oder LT1013/LT1014 nehmen. Da ist die "input differential voltage" mit 30V spezifiziert. Gruß Anja
erholen. Bloß nicht! Anja schrieb im Beitrag #5007590: > ich würde eher einen LT1006 oder LT1013/LT1014 nehmen. > Da ist die "input differential voltage" mit 30V spezifiziert. Da wir die genauen Anforderungen nicht kennen, würde ich einen OPV nehmen, der entweder schon in der Kiste liegt oder aber
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Thermoelementverstärker / Aussgangsspannung soll 1V bis 5V sein
1 bis 5 (bezogen auf V-). 5V schafft der LT1014 bei 4.48V Betriebsspannung sowieso nicht. Es sieht schwer danach aus, als ob jemand in völliger Unkenntnis elektronischer Grundlagen an einen steinzeitalten 4-20mA Schaltplan einfach U2 drangetackert
2V, nicht 1 bis 5 (bezogen auf V-). 5V schafft der LT1014 > bei 4.48V Betriebsspannung sowieso nicht. Es sieht schwer danach aus, > als ob jemand in völliger Unkenntnis elektronischer Grundlagen an einen > steinzeitalten 4-20mA Schaltplan einfach U2 drangetackert
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[V] LT1014CN - Low Power, Precision Rail-to-Rail Output Quad Op Amp
2x LT1014CN - Low Power, Precision Rail-to-Rail Output Quad Op Amp URL: www.linear.com/product/LT1014 Gehäuse: DIL-14 - Input Voltage Range Extends to Ground - Output Swings to Ground While Sinking Current
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[V] Precision OpAmps: LT1885, AD8624, LT1014, LT1013, LT1079, OPA4180, OPA4188, OPA4227
Rail-to-rail output swing - Unity gain stable - ±2.5 V to ±18 V operation --> Zusammen: 5 EUR 2x *LT1014CN* - Low Power, Precision Rail-to-Rail Output Quad Op Amp URL: www.linear.com/product/LT1014 Gehäuse: DIL-14 - Input Voltage Range Extends to Ground - Output Swings to Ground While Sinking Current
Precision Rail-to-Rail Output Dual Op Amp URL: www.linear.com/product/LT1013 Gehäuse: DIL-8 - Wie LT1014, nur 2 je Gehäuse --> Zusammen: 2,5 EUR 4x *LT1079SW* - Micropower, Quad, Single Supply, Precision Op Amp URL: www.linear.com/product/LT1079 Gehäuse: SO-16 - 50µA Max Supply Current per Amplifier
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Suche passenen OPAMP
Statt LT1014 geht auch TL084/TL064. LM324 - naja, probieren. Blackbird
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Ansteuerung DAC mit anschließender Spannungsverstärkung im mV Bereich
Wenn man mehr als die 15 V als Versorgung hat reicht auch ein single supply OP. Etwa ein LT1013/LT1014 als Präzisionsausführung. So super schnell muss der OP auch nicht sein. Bei den DAC sollte man ggf. eher 4 fach Typen oder so nehmen, dann hat man weniger Probleme mit den I2C Addressen: viele der
Wenn man mehr als die 15 V als Versorgung hat reicht auch > ein single supply OP. Etwa ein LT1013/LT1014 als Präzisionsausführung. > So super schnell muss der OP auch nicht sein. Ok super danke :) > > Bei den DAC sollte man ggf. eher 4 fach Typen oder so nehmen, dann hat > man weniger Probleme
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Operationsverstärker Frage zur Versorgungsspannung
33V sind, vieleicht sind ex bei +/-10% Netzspannungsschwankung auch 30V bis 36.3V ? Nimm einen LT1014, der hält 44V aus und ist deutlich genauer und ähnelt ansonsten dem LM324. Nur ist der halt nicht der billigste der billigen OpAmps.
E-Anfänger schrieb im Beitrag #4618470: > auf dem Dateblatt des LT2014 steht ich meinte LT1014
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OP-Amp Ersatztyp für LM324
kleine Versorgungsspannung geht. Schon jetzt hat man viele meist etwas bessere Typen zur Auswahl: LT1014, TLC274, MCP6004, LMV324,.... - nur keinen den man so billig bekommt. So wirklich gut kommt auch der LM324 nicht an die 0 V heran. Der kleine Wert gilt nur für extrem kleine Last.
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Strommessung bei Linearregler
Spannung wird man schon eine OP mit kleiner Ofsetspannung und Drift brauchen, etwa einen LT1012-LT1014, AD8851 oder ähnliches. Wenn man einen Spannungsregler mit konstantem Eigenverbrauch hat, kann dem den Strom auch vor dem Regler messen, mit einem Shunt auf der high Side. Damit kann man sich die
Spannung wird man schon eine OP mit kleiner > Ofsetspannung und Drift brauchen, etwa einen LT1012-LT1014, AD8851 oder > ähnliches. Offsetspannung sollte doch egal sein, da sie zusammen mit dem Ruhestrom des LT1085 über das Poti und R3 beim 0-Abgleich korrigiert wird, oder? Temperaturdrift könnte tatsächlich
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Alternative gesucht zu OpAmp
sGAEpiMZZMtCHixnSjNA6P3Ssczg4flJopvTq6759I8%3d http://www.mouser.de/ProductDetail/Texas-Instruments/LT1014CN/?qs=sGAEpiMZZMtCHixnSjNA6NVXWo9AXLOe%252brt9cTp1zyo%3d VG Ersan
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PT1000(Vierdrahtleitung) - Temperatur messen
hoch - passender sind 0,1 - 0,3 mA. Die gewählten OPs passen nicht - passender wäre etwa ein LT1014 (Single Supply, präzisions Typ). Die OPs usw. würde man mit den 15 V Versorgen, die man hat, und keine 12 V. Wobei die Schaltung auch mit 9 oder 12 V genau so funktionieren würde, bzw. sollte wenn
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Labornetzteil simulieren (dse-faq)
noch unter phase > reversal. Jetzt weiß ich, worauf ich achten muss. Im Datasheet des LT1013/LT1014 gibt es unter "Voltage Follower with Input Exceeding the Negative Common Mode Range" sogar schöne Oszillogramme zu dem Phänomen. > Ein LM324/LM358 könnte mit phase reversal die Schaltung verunsichern
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LtSpice Operationsverstärker
darstellen. ICh habe eigentlich ein OPv LM324, den gibt es aber nicht. Im Internet steht dass der LT 1014 gleich ist. Jetzt verwirrt mich nur die rote Kurve. Eigentlich sollte der OPv das blaue Sinus-Signal verstärken und das rote Signal sollte doch dann eine verstärkte Sinusspannung sein. oder?
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Thermoelementverstärker LTSpice
Schaltung ist einfach nicht gut - schon der LM124 ist keine gute Wahl. Besserer Ersatz wäre z.B. ein LT1014. Mit einer kleinen Änderung (den KTY..) nach V- statt nach GND könnte es vielleicht hinkommen, wenn man R11 passend wählt.
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nicht verwendendeter OP im LT1014 beschalten?
Hallo allemiteinander, muss ein nicht verwendeter OP im LT1013 beschalten werden? Im Datenblatt habe ich nichts dazu gefunden (oder evtl. übersehen?). Servus Peter
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LT1014 DN IC PRECISION OP-AMP QUAD 4 fach 14-DIP LINEAR
OP-OPA schrieb im Beitrag #3125515: > LT1014 günstig abzugeben, auch kleinere Stückzahlen ! ...und wieviel sollen z.B. 5Stück einschl. Versand kosten? Gruss Hsrald
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Konstantstromsenke - Regelteil: Hilfe bei Offsetunterdrückung OPAMP - Schaltplan!
Tip bezüglich des OPs? Ggf. einer der sogar in TINA TI mit drin ist? Habe hier noch ein paar LT1014 liegen, die würden es garantiert bringen, aber wie gesagt, wollte es simulieren können. Also OP-Vorschläge wären super.
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Unterschied beim LT1014 ?
LT1014 schrieb im Beitrag #3101336: > kann mir bitte mal jemand den unterschied beim LT1014 zwischen der CN > /DN version reklären ? LT1014CN und DN werden beide von Texas Instruments hergestellt, sind
spezifiziert. Bei 25 °C hat der CN eine maximale Offsetspannung von 300µV, der DN von 800µV. LT1014 wird von Linear Technology hergestellt und heißt in der 0..70°C Version LT1014AC, LT1014C oder LT1014D
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LM358/LM324 alternativen
PIN-Kompatible OPs die mehr 'Performance' > (Grenzfrequenz/Verstärkung/Rauschen) besitzen? Der LT1013 / LT1014 oder auch OPA234 sind die upgrades bezüglich Rauschen + Verstärkung. Gruß Anja
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Nachbausicheres Klein Labornetzgeraet
500uV (10Hz-10MHz) Ausregelzeit (0/1A): 50us mit 50mV Überschwingen (Durch schnelleren OP, z.B. LT1014 vl. verbesserungsfähig) Innenwiderstand (DC): 1mOhm Temperaturerhöhung des Kühlkörpers bei Vollast(2A) und Ausgangskurzschluss: 51 Deg C. Zusätzliche Messungen sind geplant. mfg, Gerhard
> Ausregelzeit (0/1A): 50us mit 50mV Überschwingen > (Durch schnelleren OP, z.B. LT1014 vl. verbesserungsfähig) Der OPV hat so gut wie keinen Einfluss. Die Bedingungen (Last- und intere Ausgangskapazität, Lastwiderstand) und natürlich die Schaltung wären mal interessant (oder eigentlich
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MAX038 - Keine saubere Sinus am Ausgang
Kai Klaas schrieb im Beitrag #2776463: > Wo siehst du die? The LT1014 is the first precision quad operational amplifier.. The LT1014’s low offset voltage of 50μV, drift of 0.3μV/°C, offset current of 0.15nA, gain of 8 million, common mode rejection of 117dB and power
>The LT1014 is the first precision quad operational amplifier.. >The LT1014’s low offset voltage of 50μV, drift of 0.3μV/°C, offset >current of 0.15nA, gain of 8 million, common mode rejection of 117dB and
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OP-Verstärker für geringe Spannung (mV Bereich)
nicht invertierende Verstärkung gehen. Wenn es es wirklich genau ein soll, könnte so etwas wie LT1014 oder AD8554 gehen, wenn es eher billig sein soll, ggf. auch so etwas wie TLC274, MCP6004 oder gar LM324 gehen. Das angenehme ist, das die OPs weitgehend pinkompatibel sind - man kann also ggf. auch
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Labornetzteil Funkschau 76/23
Kernschaltplan, also der Reglerschaltplan. Als OPV hab ich statt des im Plan angegebenen LM324 einen LT1014 eingesetzt, das Netzteil funktioniert mit beiden OPVs, der LT1014 ist halt genauer ;). Der Schaltungsteil links von R10/Q7 stellt einen Buck-Converter da. An UbuckSet kommt eine PWM vom steuernden
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sehr kleines Sinussignal in LTspice
OPamp funktioniert Vielend Dank. gibts nicht ne andere möglichkeit die Offsetspannung des LT1014 herabzusetzen?
> gibts nicht ne andere möglichkeit die Offsetspannung des LT1014 herabzusetzen? Das würde dir in der Praxis doch gar nicht helfen. Selbst mit einem Potiabgleich kommst du nicht stabil über Zeit und Temperatur auf 10uV Offsetspannung oder weniger. 10uV*1000000
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rgb farbsensor MTCSiCT
Daten zum MTI04 sehr sparsam mit Informationen.... Du hast sicher auch Deine Gruende, keinen LT1014 oder so zu verwenden.....klar, die pinprogrammierbare "Verstaerkung" ist schon nett... Aber ich tendiere immer dazu, KEINE superspeziellen Bauteile zu verwenden. Gruss Michael
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Einstellbare Ksq
Versorgungsspannung spendierst von mindestens -2.5V. Das ist lästig, nimm also lieber einen LM324 (oder LT1014 falls es teurer sein muss), der kommt mit Masse aus. Der BD535 könnte zwar 8A, aber nur wenn er mit ca. 320mA aus dem OpAmp versorgt wird. So viel liefert der OpAmp nicht. Also ist der Transistor
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Auswahl Spannungskomparator
Antwort: 10A/2.5V->1mA=250uV. Das schafft der allerbilligste der billigen OpAmps LM324 nicht mehr. Der LT1014 aber schon. Und es gibt hundert andere, ja, auch Rail-To-Rail kann man auswählen. Ich denke übrigens, du brauchst keinen Komparator, sondern einen OpAmp, denn du willst bei zu hohem Strom nicht
Beide sind single supply, messen also nahe an Masse, aber der LT1014C kommt mit 60uV Vos nah an deine (überzogene) Wunschvorstellung von 25uV ran. > Allerdings bin ich nicht sicher, ob dieser LM358 gut > genug ist um auf 25uV genau zu regeln. Nein, der hat