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Spannungsregler parallel schalten?
Spannungsregler die man parallel schalten kann. Beispiele von Analog (ursprünglich Linear Technology): LT3080-1 (oder LT3080, der braucht aber zusätzlich Widerstände) LT3081 (rugged / industrial, aber nicht automotiv Grade) Die anderen Probleme, wie automotive Grade, Headroom usw. sind damit aber nicht
Datenblatt auf Seite 21 ist eine "2 Terminal Current Source" zu sehen. Diese Funktionsweise passt zum LT3080. Den LT3080 als Spannungsquelle eingesetzt, würde ich zunächst eingehend mit LTspice testen. mfg klaus
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PLL Layout ADF5355 / ADF5356
Beim adf5356 habe ich je einen LT3045 für analog & digital spendiert und einen LT3080 für die Nachverstärker mit 5V. Beim LMX nix ausser Ferrit und Cs, aber immer darauf geachtet, dass die Cs in der ersten Reihe sitzen. Es würde mich auch genieren, wenn auf einer meiner Platinen
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Reichelt-Wishlist
bestens für 24V geeignet!) * Kleinere SMD-Bauformen (bes. bei ICs) | | | | LMD18200 (H-Bridge) | LT3080 Linearregler 0V-36V 1.1A * LT3081 Linearregler 0V-36V 1.5A | LTC 4411 ideale Diode 2,6 bis 5,5V max. 2,6A im SOT-23 Gehäuse LTZ1000ACH#PBF Linear Technology Präzisions-Referenz (Ersatz für LM399H)
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Konstantstromquelle raucht bei Kurzschluss ab
microcontroller) or traditional pot controlled. Starting with the venerable LM317, and ending up with an LT3080 solution, and the some thought processes that go into it all." https://www.youtube.com/watch?v=CIGjActDeoM https://www.youtube.com/watch?v=6Otr1I0OR18 ______________ hier noch ein einfacheres
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Symmetrische Spannungsversorgung mit Strombegrenzung
doch nicht für jeden so gelten. Ich find die Schaltung zwar krude, aber wenn sie ihm gefällt... LT3080 oder LT3032 (1.2-20V 150mA DFN4x3-15) und TPS7A39 (1.2-30V 150mA WSON3x3-10) notfalls mit externem Transistor verstärkt wenn einem der Strom nicht reicht.
MaWin schrieb im Beitrag #6764217: > LT3080 oder LT3032 (1.2-20V 150mA DFN4x3-15) und TPS7A39 (1.2-30V 150mA > WSON3x3-10) notfalls mit externem Transistor verstärkt wenn einem der > Strom nicht reicht. Oder 4xMC34063 plus 4 x(L) und 4
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Schaltregler als Ersatz für Labornetzteil
Als IC gibt es den LT3080. Spannung und Strom ist einstellbar. Kann parallel geschaltet werden für mehr Strom. Verlustleistung hält sich allerdings in Grenzen, da nur TO220 Gehäuse. Rauscht auch recht wenig. Nachteil minimale
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±15 V Netzteil mit Strombegrenzung
ist ein Stereo-Poti. Den LT3080 habe ich fix auf +15V gelegt. Einstellen brauche ich da zunächst nichts. Später könnte man da ja auch ein Stereo-Poti einsetzen, so man es denn möchte.
Zwei LT3080 hintereinander ist ein merkwuerdiger Aufwand.
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Gibt es dimmbares analoges KSQ-IC für LED-Steuerung
0,55A LED-Strom maximal 1,8V * 0,55A = ca. 1W. Im T0-220-5 wird das Gehäuse des LT3083 (oder des LT3080) bei "Luftkühlung" (freistehend) dabei vielleicht +50°C über Umgebungstemperatur erreichen, womit auch bei +40°C Umgebungstemperatur die zulässige Chip-Temperatur von 125°C noch nicht überschritten
, einen Teil der Verluste nach R1 zu verlagern (dann hat der LT3083 seine Vorteile gegenüber dem LT3080), die aber natürlich auch abgeführt werden müssen, z.B. mit R1 = 2 Ohm/1Watt (oder 2x 1 Ohm/0,5W in Serie) und R2 = 22 kOhm. Dann fallen an R1 etwa 1,1V ab (mit ca. 600mW Verlusten) statt nur 0,11V
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Transistor nach Spannungsregler
Für ein Labornetzteil sollte man einen Bogen um Spannungsregler ICs wie LM350, LM317, LT3080 und ähnliche machen: das sind Spannungsregler für eine definierte gutmütige Last. Die Schaltungen mit Leistungstransistor dazu um mehr Strom mit einem 3-Bein Regler zu bekommen sind noch wählerischer
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Strombegrenzung mit Mikrocontroller
mit dem TLC272BCP wie im Originalschaltplan, liegt es daran dass ich einen LM317 habe statt einem LT3080 oder funktioniert die Strombegrenzung so überhaupt nicht (Dave Jones hat das Projekt ja nie fertiggestellt)? Ich habe den Eindruck, irgendwas regelt da zu langsam nach, deswegen fängt das Ding an
. Amp. der wiederum über einen DAC gesteuert wird. Hier hatte ich bedenken, wenn zwei LM317 oder LT3080 (oder was auch immer) hintereinander geschaltet sind, dass der jeweils nachgelagerte Regler Probleme bekommt wenn seine Eingangsspannung unter seine Dropout Schwelle fällt. Das kann doch gar nicht
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1,2V negativen Offset zu OPV Ausgang hinzufügen
müsste ich erst machen, falls Bedarf besteht): Ziel: Über µC kontrollierbarer LM317T, zukünftig LT3080 (habe einen Aufbau in der Art noch nie gemacht). LM317T Standardbeschaltung als Regler, statt dem Poti hab ich aber den Ausgang eines LM358 dran stecken welcher mit einem Gain von 2 den PWM Ausgang
Overtemp und Overcurrent Protection? Ist die Line und Load Regulation gleichwertig mit dem LM317 oder LT3080 wenn ich da einfach einen (Darlington-)Transistor reinpacke?
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OPV Versorgungsspannung Datenblatt deuten/OPV Suche
betrieben werden kann (inkl. Safety margin). Gibts sowas überhaupt? Der OPV steuert den Set Pin eines LT3080 und wird selber von einem DAC angesteuert. Gain 6 bei 0-4.096V am Eingang. Ein Differenzialverstärker ist das dann, wenn ich nicht irre? Die parametrische Suche hat mich nicht wirklich weitergebracht
Ausgang bis 24V gehen können. Mit dem LM324D geht das laut LTSpice nicht... Für den SET Pin des LT3080 und den Cap da dran wird der Strom des Opamps ja hoffentlich reichen?!
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Sekundäre Trafowicklungen on demand in Serie schalten
unter 1A pro LT3080, auch genug. Wenn Vout auf sagen wir 0,5V gesetzt ist (weniger werde ich vermutlich nie verwenden) dann gehen noch immer 0,5-0,6A pro LT3080. Für mich auch OK. Bei Vout 24V hab ich schlimmstenfalls
berechne die Temperatur Deiner LT3080 Kombination.
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LTSpice LT3080 Verständnisfrage - Müll am Ausgang?
direkt vor dem Opamp, nach der ganzen Filterung. - Rot ist am Ausgang des LT3080 gemessen. Ich hab auch eine Last von 100mA am LT3080 drauf (Holzhammermethode), da der ja laut Datenblatt eine minimale Last zum Regeln braucht. Klar sind 100mA viel mehr als notwendig, aber das
L. N. schrieb im Beitrag #5431159: > Ich hab auch eine Last von 100mA am LT3080 drauf Wo denn, sehe ich nicht.
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Labornetzteil - Schaltplan gesucht.
raus. > > Wie sähe als Alternative ein Schaltungsvorschlag mit modernen Bauteilen > aus? LT3080 ist die Lösung seit 2017 http://cds.linear.com/docs/en/datasheet/3080fc.pdf In dem Fall Strom auch noch regelbar mit 2 LT3080 .-)
erweiterte Variante. Hier: Für die 0815 Bopla-Gehäuse Lösung wie oben abgebildet tun es 2 LT3080
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LED-Helligkeit linear verstellen
Ohren ab. das passiert wenn man LEDs mit Spannung statt mit Strom steuert. Sieh Dir mal den LT3080 an. Den kannst Du wie den 317 als Stromquelle einsetzen, aber besser und bis fast auf 0mA regeln.
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Interne Strombegrenzung 78L05?
für einen der > entscheidenden Unterschiede von LM317 zu 78XX. Das ist er auch. Genau wie bein LT3080, der im Prinzip die moderne Version der 317 ist, mit Regelbereich bis 0V und nur 0,35V Dropout. Wer nennt sich denn hier inzwischen alles Horst?
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Ich suche einen bestimmten LDO, finde aber keinen :(
Festspannungregler mit LowDropOut-Voltage ist. Das halte ich für ein Gerücht, siehe z.B. www.linear.com/product/LT3080 > Ein einstellbarer Spannungsregler hat keine fest DropOut-Voltage, wie > sollte die dann Low sein? Das "dropout" bezieht sich auf die minimale Differenz zwischen Eingang und Ausgang für stabilen
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Zwei Linearladeregler parallel schalten?
schalten? Es gibt welche, die das erlauben: http://cds.linear.com/docs/en/lt-journal/LTMag-V17N03-01-LT3080-Dobkin.pdf http://www.linear.com/solutions/5759
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Operationsverstärker Frage zur Versorgungsspannung
bis 30V gedacht sind. > > Was wird damit angesteuert? mit den 0-30V wird der Set Pin eines LT3080 betrieben, für ein mit dem Arduino einstellbares 0-30V 1,4A Netzteil. Also nein, es fließt kein Strom in den Op Amp rein (durch dessen Ausgang).
> it den 0-30V wird der Set Pin eines LT3080 betrieben, für ein mit dem Arduino einstellbares 0-30V 1,4A Netzteil. Das wird nichts mit den 1,4A, wenn due ein feste Versorgungsspannung von 36V hast. Wenn du den LT3080 mit 36V versorgst und
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Kurze Fragen zum lt3080-1
Hallo, ich möchte einen lt3080-1 als Konstantstromquelle für einige LEDs benutzen. Es soll ein Strom von ca 800mA geliefert werden. Am Eingang hängt ein Li-Ion Akku, also 4,2 - 2,5V. Beim anschauen der Graphen im Datenblatt bin ich auf eine Frage gestoßen. Ich bin mir nicht ganz sicher ob der lt3080-1 in dieser Anwendung funktioniert. Das Datenblatt(Link von voelkner): http://downloads.cdn.re-in.de/1200000-1299999/001258067-da-01-en-IC_REG_LDO_LT3080EMS8E_1_PBF_MSOP_8_LTC.pdf Mit geht es um
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Variable Spannungsversorgung mit LT3080
mir jemand erklären, wie genau die Schaltung funktioniert, dass am LT3080 immer genau 2V mehr anliegen als an dessen Ausgang ? Kann mir nur folgendes vorstellen: Wenn die Spannung am Eingang des LT3080 genau dessen Ausgangsspannung entspricht ist der MOSFET geschlossen und
des LT3080. V_control des LT3080 sollte mindestens 1,6V über der Ausgangsspannung liegen, was damit erfüllt ist. Mehr als ca. 16,4V kann die Eingangsspannung des LT3080 aufgrund der beiden Widerstände an FB
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Benötige Hilfestellung / Ideen bei Labornetzgeräte-Projekt / LabBench
Vorgaben, so dass auch die extrem langsame PWM D/A Wandlung reicht, ist aber teuer auf Grund des LT3080 Stezial-IC. Ja, PWM ist abhängig von der Stabilität der PWM Versorgung, +/-5% sind nicht selten. Man bräuchte eine auf 0.1% genaue Versorgung, damit 10 bit Sinn machen Schau dir mal http://
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Frage zu Drossel für LC Filter
verwenden. http://www.ti.com/lit/an/snoa648/snoa648.pdf Leider habe ich in meinem Multisim keinen LT3080, mit LTspice stehe ich momentan noch auf Kriegsfuß, sodass ich diese Schaltung noch nicht simulieren konnte. Ich hoffe aber auf eine Rippenspannung von unter 50uV. LTSpice ist Momentan für mich noch
der Brummspannung von Interesse ist, die Energiespeicherung eher weniger da am Ende eh noch der LT3080 sitzt. C22 (Der Ausgangskondensator) könnte man auch noch auf knapp 47uF erhöhen, ohne das der LT3080 Probleme machen sollte (das ist nur geschätzt, müsste noch durch simulation evaluiert werden).
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Netzeil Spannung +12V +18V/-18V 1x Variable, 1,25V-5V
#4338196: > Der L200 kann erst ab 2,85V, Du mußt also einen LM317 nehmen. Dann doch lieber den LT3080, der kann bis 0Volt und ist genauso einfach.
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PSU Schaltplan kontrollieren
kann und der LT3080 auf 0V kommt. 4. Keinerlei Schleifenstabilitätsbetrachtung obwohl massive zusätzliche Verstärkung durch Q1 erfolgt, auch noch in superungünstiger Schaltungsweise. 5. Auch ein LM324 regelt nicht
induktive oder kapazitive Lasten dran sein können. Ein Emitterfolger macht das einfacher, der LT3080 wäre ein (komplexer) Emitterfolger aber dein NPN nicht. Daher sucht man besser andere Lösungen zum Zusammenmischen (die üblichen Dioden..) Da sowohl der LT3080 (den du wohl nicht mehr verwenden
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Linear-MOSFET mit geringer Uth
Toleranzen der Z-Dioden nicht zu, weshalb ich zu einer anderen Schaltung, die einen MOSFET und einen LT3080 verwendet, zurück. Getestet habe ich die Schaltung auf Steckbrett (Asche auf mein Haupt) mit IRFP240. Nun suche ich aber einen MOSFET, der für Linearbetrieb geeignet ist und eine geringe Thresholdspannung
doch nebensächlich! > weshalb ich zu einer anderen Schaltung, die einen > MOSFET und einen LT3080 verwendet, zurück. Du löst ein Problem, das gar nicht existiert. >Getestet habe ich die Schaltung auf Steckbrett (Asche auf mein Haupt) >mit IRFP240. Nun suche ich aber einen MOSFET, der für
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Current Boost mit LT3080
Spannung von ca. 15V DC stabilisieren auf ca. 12V herunter, unter Verwendung eines low drop Reglers LT3080. Schaltung aus Application Note: Jetzt habe ich aber nur einen LT3080 im SOT-223 Gehäuse zur Verfügung (es sei denn ich schmeiße ihn in die Tonne oder nehme ihn für eine andere Anwendung). Bei dem
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DC/DC-Converter
500mA). Ich kann kaum glauben dass du für deinen DAC 850mA brauchen solltest... Ansonsten gibts den LT3080 mit 1A & TO220...
> Ich kann kaum glauben dass du für deinen DAC 850mA brauchen solltest... > Ansonsten gibts den LT3080 mit 1A & TO220... doch, außer mein Fluke ist defekt. > Für low Noise aus einem Schaltnetzteil braucht was ordentliches: > Die 78xx Regler sind fürs Museum und für Lämpchenschaltungen gut - aber
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OP als Spannungsquelle / interne Strombegrenzung?
dann noch nicht. Eine bessere Möglichkeit als ein OP wäre wohl ein Spannungsregler IC, etwa ein LT3080 oder ähnlich, oder auch ein LM317 - da wird es nur mit den 1,2 V als untere Grenze eng.
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LM317 Strombegrenzung
Also ich habe mich mal fuer den LT3080 entschieden. Laut Datenblatt kommt der mit Single Supply runter auf 0V. Da werd ich mal ein paar Tests auf dem Steckbrett durchführen. Klar ist mir jedoch noch immer nicht wie die Begrenzung beim
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"Nachfolger" LM723
LT3080 ff.
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Strombegrenzer bis 8A bei 3-30V
dürfte bei dir ja auch > gehen. > "Lab Power Supply Part x" auf youtube oder eevblog.com Yepp, LT3080. Man beachte Fig. 4 im Datenblatt. 2A out bei 4...28V in und das bei 2 sot Gehäusen parallel sind einfach ein interessanter Ansatz -- Dave halt. > Wenn etwas unstabil ist, kannst du einen
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steuerbare Konstantstromquelle
vermute aber, dass es so etwas schon gibt): 1. OP mit Mosfet, der mit DAC angesteuert wird. 2. LT3080 als Current Source mit Digitalpoti. Digitalpotis habe ich gefunden, aber bisher noch keinen der genau genug ist. Gibt es präzise (< 1% oder so) Digitalpotis um 100k? --
schwierig, ich kenn keinen IC. >1. OP mit Mosfet, der mit DAC angesteuert wird. Geht auch. >2. LT3080 als Current Source mit Digitalpoti. Digitalpotis habe ich >gefunden, aber bisher noch keinen der genau genug ist. Wie genau soll es denn sein? >Gibt es präzise (< 1% oder so) Digitalpotis um
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20V mit ADC messen bei Auflösung 0,01V ?
lab-power-supply-design-part-5/ http://www.eevblog.com/2012/01/11/eevblog-233-lab-power-supply-design-part-6-lt3080-testing/ http://www.eevblog.com/2012/01/20/eevblog-238-power-supply-design-part-7/ http://www.eevblog.com/2012/01/31/eevblog-240-power-supply-design-part-8/ http://www.eevblog.com/2012/02/15/eevblog
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Suche "empfehlenswerten" Schaltplan für (Labor)Netzgerät Eigenbau
watch?v=CIGjActDeoM Er verwendet den LM317 nur zur Erklärung der Grundfunktion, und geht dann zum LT3080 weiter. Am Ende ist er bei einer Regelung mit OPamps.
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Lineares Netzteil selbst bauen
dachte daher daran, statt des einfachen 7812 einen rauscharmen Linearregler einzusetzen, z. B. den LT3080 http://www.linear.com/product/LT3080 Würde das nicht völlig ausreichen oder übersehe ich irgendetwas? Viele Grüße, Gerd
dachte daher daran, statt des einfachen 7812 einen rauscharmen > Linearregler einzusetzen, z. B. den LT3080 Wenn du es rauschärmer haben willst, kannst du das machen. http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.9 nennt auch noch http://tangentsoft.net/elec/opamp-linreg.html http
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Wandler 12-15V > 0,450 V
Schau Dir den LT3080 von Linear an, der kann was Du brauchst: http://www.linear.com/product/LT3080 Ist ein spezieller linearer Regulator, der bis runter auf 0V (NULL Volt, richtig) Ausgangsspannung eingestellt werden
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LT3080 - Widerstand 20 mOhm?
Hallo, ich möchte mehrere LT3080 kaskadieren um 5A Konstantstrom zu bekommen. Dafür werden lt. Datenblatt 20mOhm (!) Widerstände benötigt, wo oder wie bekomme ich soetwas ? Danke RABIS
but .... @ernst Lesen hilft tatsächlich! Aber für 5? LTspiceIV hat dazu ein example mit zwei LT3080 was ich auf 5 erweitert habe und da sinds dann 5mal je 20 mOhm. Komischerweise funktionierts in der Simu bei 12V (C3=4.7n und R1=100k) und bei 24V nicht. Da helfen dann auch 10 mOhm nicht weiter, wobei
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LT1083, negative Spannung über Widerstände zwischen Out und ADJ, LT Spice springt immer auf 0,5V
Wir sind doch nicht mehr in den 70ern. Nimm einen Regler wie den LT3080, LT3082, LT3083 oder LT3085. Die können direkt auf 0V runtergeregelt werden und gut ist. Oder einen LT3022, der geht bis 0,2V runter.
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Negative Spannung erzeugen
eine hohe RippleRejection haben, bin ich auf folgende positven Spannungsregler gestoßen: REG104 & LT3080 Nun brauche ich noch negative Regler, jedoch sieht die Produktpalette von Linear, Maxim, TI usw. nicht besonderst ansprechend aus. Die standard LM7905 hat quasi jeder, jedoch keine höherwertigen
Das mit den -5+5Volt muß funktionieren da es bei einen Batteriegerät auch macht.In Datenblatt des LT 3080 ist bei Reihenschaltung ist auf Seite 18 noch ein paar Sachen drum rum. Gruß
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Kondensatoren hinter Spannungsregler
Hallo Capi ;) Frage gilt für zwei Regler, einmal den LM317 und einmal den LDO LT3080. Anwendung ist ein Kopfhörerverstärker mit USB-Eingang.
>Frage gilt für zwei Regler, einmal den LM317 und einmal den LDO LT3080. Der LM317 ist intrinsisch stabil. An seinem Ausgang darf bis zu 1000µF angehängt werden. Steht so im Datenblatt. Der LT3080 ist ein typischer LDO, der intrinsisch instabil ist und die Stabilität
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Mehrer Spannungsregler an einem Trafo
gesehen. Wie am Anfang ist es natürlich falsch. Wegen dem LDO Regler, ich habe hier noch zwei LT3080 rumliegen. Die sollten auch funktionieren. Da muss ich nur noch einen äquivalenten negativen LDO finden.
Stephan Meter schrieb im Beitrag #2511085: > Als Linearregler bleibe ich jetzt bei dem LT3080 mit den 350mV Dropout. Das gilt aber nur, wenn Du den Control-Pin an eine höhere Spannung legst. > Gegen die spricht ja nichts, daher kann ich die ruhig benutzen. Nun bei solchen Low-Drop-ICs
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Festspannungsregler für 16,5V
http://www.linear.com/product/LT3080-1 (parallelschaltbar) http://www.linear.com/product/LT3080 ansonsten ist mir nichts bekannt, was bei den Eingangsspannungen noch 1A schaffen würde. Stellt sich nur die Frage, ob die bei 125 °C