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LTC6655 Referenz DemoBoard evtl. vorgealtert?
Philipp C. schrieb im Beitrag #4455137: > Die Alternative wäre die > MAX6350. Bisher musste die MAX6350 zwar im Plastik-Gehäuse gegen die > LTC6655 in Keramik antreten, aber die MAX6350 habe ich weder bei Farnell > noch bei Digikey in Keramik gefunden. Ob Mouser da etwas
PS: Fakes sind bei ebay aber auch auf Alienexpress verfügbar: http://www.ebay.de/itm/MAX6350MJA-MAX6350-Voltage-Reference-IC-/280551013232 http://www.aliexpress.com/wholesale?catId=0&initiative_id=SB_20160204131847&origin=y&SearchText=MAX6350MJA Allerdings findet sich zumindest ein
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letzte Stellen am HP3458A wackeln
Guckst du Datenblatt! MAX6350: Very Low, 1.5μVp-p Noise (0.1Hz to 10Hz) LM399: RMS Noise typ 7, max 50uV
Thorsten schrieb im Beitrag #3977427: > Ich habe zum Testen einen Max6350 verwendet Wo hast Du den her? (Zuverlässige Quelle?). Ich habe schon einige umgelabelte Bandgap-Referenzen gesehen die als MAX6350 verkauft wurden. Der Max6350 hat auch eine gute Selbsterwärmung
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negative Referenzspannung für AD5791 (20bit DAC) aus LTC1043 oder Vishay Divider?
Philipp schrieb im Beitrag #4393526: > Hast Du damit bessere Erfahrungen als zB mit MAX6350 gemacht? MAX6350: typ 30ppm/1000h AD586: typ 15ppm/1000h
Anja schrieb im Beitrag #4394319: > Die MAX6350 zeigt bei mir jedoch signifikantes Popcorn-Rauschen. Das habe ich bei der MAX6350 auch gemessen. Leider auch so hoch, dass es für meine Anwendung zu viel war. Hatte aber erst eine MAX6350 gemessen
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Referenz für 2ppm Stabilität über 5h
uA723) an einem guten OpAmp ? Würde man denn hier so viel besser sein im Rauschen als zB mit der MAX6350?
Philipp C. schrieb im Beitrag #4375205: > Irgendie klingt es hier ja alles eher nach MAX6350 als nach LM399. Naja, ich habe eher eine Abneigung gegen MAX6350. Gerade wegen den "Spannungssprüngen" und wegen der relativ hohen Alterung von 10 ppm/Jahr. (Wobei das letztere bei euch keine
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Spannungsreferenz - genauer als Max6350 oder LT1021??
Bei der Frage besser als die genannten max6350 bzw. LT1021 kommt es auch darauf an, welche Parameter gefragt sind: Der max6350 hat halt ein Kunststoffgehäuse und wohl auch deshalb eher schlechte Werte bei Langzeitdrift und Hysterese. Dafür ist
Bei ebay sind gerade MAX6350MJA verfügbar. Zumindest das Bild suggeriert, dass es sich um Originale handelt. http://www.ebay.de/itm/MAX-MAX6350MJA-CDIP8-/400870424038?hash=item5d55bd3de6:g:3rwAAOxyVLNS8WeV
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Erfahrungen mit Hysterese und Alterung von Referenzspannungsquellen?
Gehäusespannungen auf den Chip einwirken. Hat jemand Erfahrungen zu anderen Referenzen z.B MAX6350 oder AD586MNZ? Alterung: Hier habe ich noch ein generelles Henne Ei Problem: - Wie finde ich aus einer Gruppe von Referenzen diejenige (goldene) heraus die am wenigsten altert? - Und das
Temperaturkoeffizient max 0,6ppm/K (0,3ppm typ) gegenüber 3ppm(2ppm) bei einer LT1027 bzw. 1 (0,5ppm) bei einem MAX6350. Hysterese 1ppm (typ.) gegenüber 10-20ppm (typ.) bei LT1027/MAX6350. Alterung 6ppm/khr gegenüber 20pmm/month bzw. 30ppm/khr bei LT1027/MAX6350. Nur mit dem Preis kommt die Ernüchterung knapp
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Oszi und DMM selber kalibrieren
Die Spannungsdifferenz zwischen einem MAX6350 und einem MAX6341 bilden: [pre] Min Typ Max MAX6350 4.999 5.000 5.001 MAX6341 4.095 4.096 4.097 MAX6325 2,499 2,500 2.501 [/pre] Dann hätte man typisch 96mV ±2mV Das Ganze
Gerald K. schrieb im Beitrag #7145754: > Die Spannungsdifferenz zwischen einem MAX6350 und einem MAX6341 bilden: > Min Typ Max > MAX6350 4.999 5.000 5.001 > MAX6341 4.095 4.096 4.097 > [/pre] > > Dann hätte man typisch 96mV ±2mV 5.000 - 4.096 = 0.904
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Sehr genaue und stabile Referenzspannung
stark neigen oder auf den Kopf stellen. Ich suche übrigens noch LT1027BCH (Metallgehäuse) oder MAX6350MJ / MAX6250AMJ (Keramik-DIP Gehäuse) für ein paar Versuche in der Hoffnung daß die Thermospannungen durch das Kovar-Leadframe nicht so stark zu Buche schlagen wie die Reduktion der Feuchteempfindlichkeit
Weiter unten steht dann auch DIP-Gehäuse und nicht wie bei MAXIM "CDIP". Und "neu" wird der MAX6350MJ auch seit ROHS nicht mehr für den allgemeinen Markt hergestellt. Leider habe ich keinen EBAY-Account und kann den Verkäufer nicht auf die Schnelle fragen. Gruß Anja
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Schaltung zur 16 bit AD-Wandlung
Netzteil Friwo, PP8 Medizin, 12V / 700mA dient zur Versorgung von a) 1x Referenzspannungsquelle MAX 6350 und b) 3x Operationsverstärker als Impedanzwandler TLC277CP Am OP hängt dann jeweils ein Wegaufnehmer vom Typ c) 1x burster 8712-50 d) 2x burster 8712-25 Jedes Messignal durchläuft erneut
Philipp841 schrieb im Beitrag #5725381: > 4) Sind die Komponenten MAX6350 und OPA TLC277 für mein vorhaben > geeignet/empfehlenswert/kritisch? Schließt du die NI-Karte über eins der üblichen VHDCI-Kabel an (verdrillte, geschirmte Leitungspaare)? Dann sieht dein OPV
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Strom konstant halten
jetzt die einzigste die hier kompetent ist. Deine Vorschläge bringen mich echt weiter. Die Referenz MAX6350 hat 1ppm! Willst du mich heiraten?
die einzigste die hier kompetent ist. > Deine Vorschläge bringen mich echt weiter. Die Referenz MAX6350 hat > 1ppm! > Willst du mich heiraten? Wenn die Stromquelle nicht über Wochen stabil ist, wird es wohl diese Ehe auch nicht sein. Aber Anja wird sicherlich erkennen wie leicht Du zu beeinflussen
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2.5V Referenz auf LM399
Hallo, ich habe mal meine beiden MAX6350 im DIP-8 angehängt. Drift über 3 Jahre (1100 Tage). Temperatur wird während der Messung auf 50 Grad geregelt. Genaugenommen muß man noch die Drift des Meßgerätes (ADC13) abziehen. Philipp
schöner aus). Real driftet eine buried zener Referenz nach einem halben Jahr deutlich weniger. Der MAX6350 / MAX6250A sind da eine Ausnahme. (zumindest bei meinen Messungen). Eine AD586MNZ (DIP8) unter gleichen Bedingungen driftet nur ca 2ppm/Jahr. Gruß Anja
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"Präzisions"-Spannungsquelle ~75V
Kalibrierung eines ADCs/des Spannungsteilers davor zwei Spannungen, Strom <1mA. +5V sind dank MAX6350ESA+ kein Problem, am oberen Ende von ~80V (rechnerisch sind es bei Berücksichtigung aller Toleranzen im Worst-Case maximal 76V, real gebraucht werden 60V) hingegen war ich am überlegen wie ich die
Anforderungen. Der ADC löst sowieso nur je nach Vref 63-76mV auf, +LSB-Fehler. Die erste Idee war an den MAX6350ESA+ einen OpAmp mit passender Verstärkung zu hängen -> keine brauchbaren OpAmps verfügbar/zu teuer. Die zweite Idee, ich nehme zwei LM431SC, eingestellt auf je 36V -> 72V, in symmetrischer Versorgung
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Frage zur Spannungsreferenz
Ich würde mir den MAX6325/MAX6341/MAX6350 ansehen. ±0.02% Initial Accuracy (MAX6350) Bis zu 36V Eingangsspannung.
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spannungsreferenz trimmen mit thermoelement
0.1%. Aber du wirst ebensolche Schwierigkeiten haben initial genauere 2.5V Spannungsreferenzen (MAX6350 0.02%, VRE3025J 2.5V 0.01%) zu bekommen. Ein Thermoelement ist nicht so steil, du kannst also aus einer ungenauer eingehaltenen Temperatur (z.B. 1 GradC) eine genauere Spannung machen, brauchst
kleine Korrektur: Die Hysterese habe ich bei der LTC6655 beobachtet. Die MAX6350 war, was das anging, ganz ok. Da gab es allerdings wie gesagt Popcorn-Noise, welches über diverse Referenzen unterschiedlich stark ausgeprägt war. Teilweise Sprünge von einigen ppm über mehrere Sekunden
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Referenzspannungsquellen - Die-Bilder
Heute habe ich eine MAX6350 für euch: https://www.richis-lab.de/REF14.htm Die Bilder sind leider nicht so schön geworden wie ich es mir gewünscht hätte, aber in Anbetracht der Komplexität, der wenigen verfügbaren Informationen
EEPROM und ein kleiner DAC im Spiel? Das würde ggf. auch erklären warum ich als erstes bei einem MAX6350 (und noch deutlicher beim MAX6250A) eine Art Popcorn-Rauschen immer an ähnlicher Temperatur bei Wiederholungsmessungen gesehen habe. Gruß Anja
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[V] Ultra-High Precision Shunt/Series Voltage Reference
Stück 10 MAX6341ESA+ - IC VREF SERIES BURIED ZNR 4.096V 0.02% 1.5ppm, 8SOIC - Preis: €4/Stück 10 MAX6350ESA+ - IC VREF SERIES BURIED ZNR 5.0V ±0,02% 1,5ppm/°C, 8SOIC - Preis: €4/Stück 10 MAX6350CSA+ - IC VREF SERIES BURIED ZNR 5.0V ±0,02% 1,0ppm/°C, 8SOIC - Preis: €4/Stück 10 ADR4520BRZ - IC
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Fehlerverstärker für präzise Regelung einer hohen Spannung
sehr gute 100V oder so. Da muss man dann ja auch basteln um die zu bekommen. Momentan dachte ich an MAX6350 und AD5791. Der AD5791 käme (wenn man es noch weiter treiben will) auch direkt mit den 7V aus einer LM399 zurecht. Hier würde ich auch gern so wenig wie möglich reinbauen. Lurchi schrieb im Beitrag
auf ein > Referenzelement mit 2V festgelegt? Nein bin ich nicht, als Referenz wird es wohl ein MAX6350 oder LM399 werden. Ich wollte nur möglichst nichts weiter mit diesen Spannungen anstellen bevor sie auf die Regelung gehen (nur den DAC dazwischen). Das schöne am AD5791 ist, dass man direkt 7V Referenz
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Spannungsquelle mit wenig Temperaturdrift
vllt bringt der was: http://datasheets.maximintegrated.com/en/ds/MAX6325-MAX6350.pdf
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MAX6325CSA Referenz wird heiß
Also, *mein* MAX6350 heizt nicht - da habe ich wohl vergessen, die Heizung anzuschließen.
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Multimeter justieren
MakerFair oder die HAM-Radio?) auftauchen. Ich müsste mich da auch erstmal erkundigen, aber der MAX6350 mit 0,2% Anfangsgenauigkeit scheint mir eine relativ vernünftige Wahl zu sein. Dein Messgerät wird in der Bedienungsanleitung mit einer Genauigkeit von 0,5% im Messbereichen bis 400V angegeben.
Theor schrieb im Beitrag #6111846: > Ich müsste mich da auch erstmal erkundigen, aber der MAX6350 mit 0,2% > Anfangsgenauigkeit scheint mir eine relativ vernünftige Wahl zu sein. Wenn ich das richtig gelesen habe, war das nicht 0.2% sondern 0.02% Ich hatte vor Jahren mir mal ein paar Normale
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5V max 10mA so glatt und klein wie möglich
3uVpp bei 5V) sind buried zener Referenzen wie z.B. LT1021, LT1027, LT1236(LS8), AD586, MAX6250 oder MAX6350. Wobei die LT1027 und die Maxim-Refernzen sogar für 15 mA spezifiziert sind. Gruß Anja
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Genaue Spannungsreferenz für Atmel Controller
4 ppm/K. Mögliche Referenzen: LT1027CCN8-5 (wird aber schon knapp ohne Abgleich) MAX6250A MAX6350 ISL21009BFB850Z Allerdings hat der ADC auch noch mindestens 2 Digits (10mV) Fehler bei 25 Grad. Gruß Anja
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12V präzise Spannungsquelle
. Die langzeitstabilsten Referenzen haben alle so um die 7V als buried zener Element. LT1021, MAX6350, LT1236A, LT1027. Es gibt auch noch beheizte Varianten: LM399, LTZ1000A. dotm schrieb im Beitrag #3054339: > Wie macht man das denn bei 16bitwandlern? das muss ja unmöglich sein! Man braucht
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Bauteilesuche für Referenzspannung
einem Mikrocontroller und einem DA-Wandler machen. Als Referenzspannungsquelle vieleicht mehrere MAX6350 nehmen und Mittelwert bilden. Dieser ist vieleicht etwas besser als der AD586 und hat 1ppm/°C. Kann man dann immer noch Temperatur stabilisieren... ;-) Einfach mal anfangen, "Versuch macht klug"
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Analoge Spannung digital übertragen und zurück wandeln
genaue und temperaturstabile Referenzspannug (als Versorgung bei ADC, als VRef bei DAC), wie eine MAX6350, aber der altert, also muss man ggf. nachkalibrieren.
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komischen Rauschen AD-Wandler
auch Popcorn-Rauschen sein (sieht aber nicht typisch dafür aus). Ich habe hier allerdings einen MAX6350 der reproduzierbar bei einer bestimmten Temperatur das typische Verhalten von Popcorn-Rauschen zeigt (s. Bild im Anhang mit einem LTC2400 der allerdings schon ein sehr starkes Grundrauschen zeigt)
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Schaltung für eine einstellbare Refferenzspannung im Bereich 0,5V bis 1V
Auflösung verwenden (z.B. LTC2400 mit 24 Bit). Als Referenzspannungsquelle dann einen hochstabilen MAX6350 oder LT1027 mit 5V. Bei 0,5V und 10uV Wandlerrauschen bleiben noch ca 15 - 16 Bit effektive Auflösung. Allerdings erreichen Meßsysteme mit dieser hohen Auflösung erst nach ca 1000 Stunden Burn
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LM336Z5 Temperaturdrift
5V-Referenzspannung Ich würde hier keinen LM336 verwenden sondern entweder eine LT1027 oder einen MAX6350 bzw. MAX6250A. Diese sind wesentlich temperaturstabiler (1-3 ppm/K) und rauschen auch weniger. Gruß Anja
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8 1/2 stellige Digitalmultimeter
Ein Anzeigeumfang von -205.000000V bis +205.000000V entspricht 28.6 Bit. Die Spannungsreferenz MAX6350 hat 1ppm/°C. Die müsste dann aber auf 0.01°C temperaturstabil gehalten werden. Wer hat info?
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Stromunabhängige Spannungsquelle
musst Du Dir noch die 2.4V daraus erzeugen, der naechste > Kandidat hat 2.5V. Die MAX6325 bzw MAX6350 ist sogar noch einen Ticken genauer (0,02% vs 0,025%). Um daraus aber auch so genaue 2,4V zu machen braucht es entweder einen Abgleich oder abgeglichene Widerstände.
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Warum kein LDO als Referenzspannungsquelle?
ICs die mit weniger Strom auskommen (ISL60002) oder langzeitstabiler sind (LTZ1000), rauscharme (MAX6350, ist aber eine Z-Diode) und extrem genaue (VRE100CA). Wenn dir ein LP2985 reicht, nimm den, aber achte darauf, daß nicht jeder 2895 von jedem Hersteller (z.B. LD2985 von ST) dieselben Daten hat
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Verhalten LM334 Stromreferenz bei unbeschaltetem Rset
ungültigen Link. Ansonsten: In dem Buch sind einige böse Schnitzer drin (z.B. wird behauptet daß der MAX6350 eine Bandgap-Referenz ist obwohl im Datenblatt eindeutig buried zener steht). Ich glaube im Zweifelsfall immer dem Datenblatt. Gruß Anja
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Referenz bis 16Bit in THT Bauform
hinweisen (Name ist mir entfallen). Schau z.B. in's Datenblatt von TI REF102C MAX 6325 MAX 6350 LT1021-Familie ADR587 Meine Empfehlung: LM399 Die kannst Du mit Billigbauteilen beschalten und die verfügt über eine eingebaute Heizung ebenso wie die von Falk B. empfohlene LTZ1000, deren
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LTZ1000 Eagle Footprint
Bereich 10^-5 Hz bis 10 Hz und deren Temperaturkoeffizient u.a. AD587, LTC6655, LT1021, MAX6126, MAX6350, VRE305. Die Anforderungen des Projekts (1 ppm/sqrt(Hz) bis 0.1 mHz) wurden zwar von keiner Referenz erfüllt, aber vier kamen da ran: AD587, MAX6126, LT1021 und LTC6655... Edit: Vielleicht auch
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Was ist eine gute Kalibrierquelle
in der Bucht. Alternativ kannst Du auch eine ISL21009 Referenz (0.5mV bei 25 Grad) oder einen MAX6350 verwenden. Gruß Anja
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Lieferquelle für Markenware
geben. Fälschungen gibt es immer dort wo ein echter Bauteilengpaß besteht. Versuche mal einen MAX6350MJA (CDIP8) aufzutreiben. Ich wette du kriegst garantiert eine REF01 o.ä. im Keramikgehäuse als MAX beschriftet. (mit dem Temperaturausgang an PIN 3 anstelle Noise Reduction an PIN 3). http
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Eigenes Voltmeter im Mikrovoltbereich bauen.
mehreren Stufen. Mit Verstärker angehört ergibt sich dann der Popcorn-Sound. Als Beispiel mal eine MAX6350 mit Popcorn-Rauschen. (niederfrequenter Teil) Das hochfrequente Grundrauschen von ca 10uV ist das vom LTC2400. Gruß Anja
An verschiedenen MAX6350 habe ich auch über 4ppm an Popcorn gesehen. @Martin: Ich habe gerade mal 75mV mit meinem Fluke 5440B erzeugt und dann im 100mV Range des 3458A gemessen. Bei 40 Messpunkten komme ich da auf eine
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24bit ADC um Spannungsteiler zu vermessen?
Ein Transfernormal mit MAX6350 (30 ppm/1000h) macht viel Arbeit, aber wenig Sinn. LM399 (20 ppm/1000h) dito. Üblich ist LTZ1000. Akku nicht vergessen, für max. Präzision darf das Ding nie wieder ohne Energie sein: Ausschalten
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Schaltung für Ofen für Referenz und ADC
Temperatur hältst. Und die Du nicht kompensieren kannst. Und was willst Du an einer Referenz wie dem MAX6350 mit 1ppm/K noch thermisch stabilisieren? Bau halt kein Abgleichpoti ein, sondern nimm ihn wie er ist, denn das Poti dürfte mehr Temperaturdrift reinbringen als der ganze Chip je bieten kann. Da
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Spannungsreferenz 33V
Ansprechpartner :). Da gibt es ja auch einiges was einen sehr kleinen TK und große Genauigkeit hat (MAX6350, LTC6655 usw). Alles in allem halte ich das wirklich für sehr unkritisch. Viele Grüße Philipp
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Spannungsreferenz justieren
(ca. 100 Stunden unbeheizt gelaufen) zu > solchen Effekten kommen? Hatte ich schon mit einem MAX6350 https://www.mikrocontroller.net/topic/372515#4210892 Die Ursache ist eine Störung/Verunreinigung im Kristallgitter. -> die Referenz altert schneller. Stefan D. schrieb im Beitrag #4830830
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Projekt DVM 4,5 Digit aus Standardbauteilen mit automatischer Bereichsumschaltung
Welche Eingangsspannungsteiler, wie AC messen? Ich war ja enttäuscht von meiner Referenz mit MAX6350, LT1010 Ausgangstreiber und extra ausgemessenen Teilerwiderständen. Die hatte doch tatsächlich 5mV "Durchhang" bei 2.5V, während die 5V wieder stimmten. Bis ich dann mal das VC860 mit einem polnischen
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Meßverstärker für 1/f-Rauschen 0.1 - 10 Hz
Rauschspannung. Gut wäre dann wenn du noch ein paar Messungen mit bekannten Quellen (LT1027, LT1236, MAX6350, AD586 oder LTZ1000) reinstellen könntest. Gruß Anja