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1,2V > 4-5V boost converter IC
Axel S. schrieb im Beitrag #7783631: > Allzweckwaffe MCP1640 Finde ich auch sehr interessant. Und auch noch in einem bastlerfreundlichen Gehäuse.
welche Werte muss ich da achten? Hat hier jemand schon mal erfolgreich so einen Wandler mit dem MCP1640 aufgebaut? Der MCP1640 müsste doch in Lage sein, aus 1,2V 5V/50-100mA zu erzeugen?
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NRF24L01+ durch MCP1640 gestört?
ATmega328p verwenden. Als Spannungsversorgung hatte ich an zwei AAA-Batterien gedacht, welche per MCP1640 auf 3,3V gehoben werden. Soweit, so gut. Wenn ich die Schaltung direkt per Netzteil oder über volle Batterien versorge (Einspeisung hinter dem MCP1640), bekomme ich auch eine einigermaßen stabile
mit dem MCP1640 herummäkeln > (wenn man ihn kennen würde).
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autom. Umschaltung Spannungsversorgung mit StepUp Wandler
Das gilt ja nur fuer die Typen, die im "input bypass" Modus arbeiten. Laut Tabelle 4-1 sind das MCP1640C & MCP1640D. Die Varianten MCP1640 & MCP1640B arbeiten im "true dissconnect" Modus, in 4.1.3 heisst es dazu: >The MCP1640B devices incorporate a true output >disconnect feature. With the EN pin
Das gilt ja nur fuer die Typen, die im "input bypass" Modus arbeiten. > Laut Tabelle 4-1 sind das MCP1640C & MCP1640D. Die Varianten MCP1640 & > MCP1640B arbeiten im "true dissconnect" Modus, in 4.1.3 heisst es dazu: >>The MCP1640B devices incorporate a true output >>disconnect feature. With the EN
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Der Pollin Joule Thief
hilfreich. In "moderner" Version würde ich folgende Bauteile in Betracht ziehen: PR4401 Oder MCP1640
> "moderner" Version würde ich folgende Bauteile in Betracht ziehen: > > PR4401 > Oder > MCP1640 Dann ist es aber kein Joule Thief mehr, ausserdem kann der MCP1640 keine 50 volt erzeugen. Transformator gibt es auch nicht mehr.
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MCP1640 auf Lochraster?
Projekt gern eine Spannungsversorgung von zwei AA-Zellen mit je 1.2V. Ich habe mich nun für den MCP1640 entschieden, weil ich diesen bei reichelt bestellen kann. Der SChaltplan ist im Anhang. Ich denke, das passt soweit. Habe mich da ans Datenblatt gehalten. Nun mein Problem. Kann ich das auch auf
Adapterplatine funktioniert. Wird dadurch dein Layout nicht zu weitläufig? Schließlich arbeitet der MCP1640 mit 500kHz. Da hat das vorgeschlagene Layout im Datenblatt natürlich seine Vorteile. Zumal dann auch die entsprechenden SMD Bauteile verwendet werden können.
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3,3V step-up converter?
Notfalls selber aufbauen - ICs gibt's günstig etwa via Aliexpress: TPS61070 TPS61097 MCP1640 NCP1402 L6920D BL8530 QX2303 Nur mal so ein Auszug. Am einfachsten aufzubauen sind die beiden Letztgenannten. Am effizientesten bis jetzt der Erste. Die MCP1640 muss ich noch aufbauen.
Den MCP1640 kann ich auch empfehlen. Nur nicht vergessen, dass MCP1640, MCP1640-B, MCP1640-C und MCP1640-D recht unterschiedliche Eigenschaften haben.
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Step-up und Störungen
nichts mehr im Lautsprecher, aber von gut kann keine Rede sein. Also was lässt sich verbessern? Der MCP1640 soll als Ausgangskondensator mindestens 10µF und maximal 100µF haben. Dass es ein Minimum geben muss ist, klar aber ein Grund für ein Maximum erschließt sich mir nicht, außer dass es für den MCP1640
aber >90% Vin für ein Logic High. Das Verhalten bei PWM und PFM Mode ist im Diagramm 2-21 des MCP1640/B/C/D Datenblatt (DS20002234D-page 8) schön dargestellt.
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MCP1640: True Disconnect bei Vin nahe Vout
Mikrocontroller angesteuert und über einen Pull-Up (3M3) mit Vin verbunden wird. Die gewählte Variante des MCP1640 ist die mit PWM/PFM und True Disconnect (MCP1640). Die Bilder zeigen nun folgendes: rot: Vout gelb: EN Der Ripple auf den Signalen kommt vom verwendeten Netzteil und verschwindet, wenn Batterien
den MCP1640 (EN=0). Die Ausgangsspannung sinkt allmählich, bis eine in der Schaltung nicht gezeigte Spannugnsüberwachung bei Erreichen von 2,4V den Mikrocontroller aufweckt und der MCP1640 wieder aktiviert wird
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Wie Li-Ion Tiefentladung verhindern?
5A-Continuous-Current-/232151383519?hash=item360d4cfddf:g:9fAAAOSwmLlX7K29 Alternativ hat dein MCP1640 ja noch nen Enable-Pin, zieh' den unter 3V Akkuspannung einfach auf low.
Allerdings brauchst du auch zwingend eine der MCP1640 Varianten mit /true disconnect/. Nochwas: bei Q6 sind in deiner Schaltung Drain und Source vertauscht.
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AVR Hardware-Selbstabschaltung
tiefere Griffe in die Trickkiste hilft: anbei der Schaltplan der Stromversorgung, s. auch Datenblatt MCP1640. Der Schaltkreis wird aktiv, wenn der Reedkontakt geschlossen wird. Der MCP1640 regelt eine kleine NiMH Zelle (40mAh) auf ca. 3V hoch. Geht der µC in den Tiefschlaf, dann braucht der Step Up Regler
> MC geht in den Brown-out Reset und der Widerstand EN-GND hält den > Wandler im Aus. --> Um MCP1640 und µC aufzuwecken, muss für ca. 100 ms > 90% von V_IN an EN liegen. Der Kondensator ist dementsprechend groß. Die Lösung funktioniert in der Tat. Ein tolerables Restproblem verbleibt: Der MCP1640
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Aus 1xAA (oder 2xAA) eine fixe 3V Spannung machen
besseres? > Das Ganze müsste natürlich noch einigermaßen effizient sein. :-) Hallo, hier wäre MCP1640 am Platz. sehr sparsam, da ohne Diode.
Hallo nochmal, danke für die vielen Beiträge. Der MCP1640 sieht sehr vielversprechend aus, genauso wie der TPS613221ADBVR. Der MCP1640 benötigt allerdings so merkwürdige, genaue Widerstandswerte - hoffentlich bekommt man die irgendwo her. :-) 4,7uH Spulen
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MCP1640 Identifikation
mal Hilfe beim Datenblatt lesen. :) Ich hab mir vor ein paar Jahren bei Reichelt einen Schwung MCP1640 gekauft. Ich meine damals hatten sie nur einen Typ, jetzt haben sie aber alle. Leider weiss ich nicht mehr welchen genau. Es gibt da ja diverse Untertypen mit/ohne PFM. Ich hab hier einen SOT23
nach "marking" suchen -- liefert in meinem Datenblatt (2011): 6-Lead SOT-23 Package Marking MCP1640 BZNN MCP1640C BXNN MCP1640B BWNN MCP1640D BYNN Grüßle Volker
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Batteriespannung vor Boost Converter messen
vorhandenen Eingangsspannung zurechtkommt und nur für die Peripherie 5V gebraucht werden, waere der MCP1640 vielleicht ein Blick wert. Dieser hat 4 verschiedene Untergruppen: MCP1640 / MCP1640B / MCP1640C und MCP1640D. Waehrend MCP140 und B bei abgeschaltetem Booster die Eingangsspannung vom Asugang
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Spannung converter, step up and down
liegen die Unterschiede? Im konkreten Fall versuche ich den Unterschied eines AMS1117 und eines MCP1640 zu verstehen. Kann der AMS1117 den MCP1640 ersetzen?
im Beitrag #7138809: > Im konkreten Fall versuche ich den Unterschied eines AMS1117 und eines > MCP1640 zu verstehen. Kann der AMS1117 den MCP1640 ersetzen? Nein, auf keinen Fall. Der AMS1117 ist ein linearer Spannungsregler (Verheizer) der die Spannung verringert, während der MCP1640 ein Schaltwandler
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1.2V verdoppeln
schau dir mal von microchip den mcp1640 an
MCP1640 ist super, ich verwende den um 1-1.5V auf 3.3 zu bringen, 100mA sind möglich!
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mini Solarzelle mit MCP1640 Step Up
bei winterlicher Sonne die angehängte Kennlinie hat. jetzt hänge ich sie an einen Step Up Regler, MCP1640 mit der Beschaltung aus dem Datenblatt, aber es gibt keine Spannung am Ausgang (irgendwas bei 0,4V). Der Regler soll auf 5V regeln oder bei gleicher (höherer Spannung) durchschalten. Die Regelschaltung
mich nicht verstanden. Du brauchst keine *extra* Spule, sondern du sollst die Speicherdrossel des MCP1640 so groß machen, daß der Strom innerhalb der Einschaltzeit des MCP1640 nicht über 10mA steigen kann. Der 1640 schaltet typisch mit 500kHz und maximal 90% Einschaltdauer. Das sind dann 1.8µs. Mit 4V
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Im Betrieb die Versorgungsspannung eines µC ändern?
Fall nicht mehr deterministisch verhält. Nun bin ich über folgenden Abschnitt im Datenblatt zum MCP1640 gestolpert: [code]For applications that can operate directly from the battery input voltage during Sleep mode and require a higher voltage during Normal Run mode, the MCP1640C device provides input to output bypass when disabled. The PIC® microcontroller is powered by the output of the MCP1640C. One of its I/O pins is used to enable and disable the MCP1640C to control its bias voltage. While operating in Sleep mode, the MCP1640C input quiescent current is typically less than 1 uA.[/code
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passende Induktivität für Boost Konverter
Ich möchte mit dem MCP1640 oder dem NCP1400 einen Stepup für 5 Volt bauen. Der maximale Strom liegt zwischen 50 und 70 mA, meist wird weniger als 10 mA verbraucht. Kann ich dafür eine ChipCoil von Murata nehmen? Datenblätter
MCP1640: Typical Active Supply (µA) 19 Switching Frequency (kHz) 500 Output Current (mA) 350 Output Voltage (V) 2.0 to 5.5 Input Voltage Range (V) 0.65 to 5.5 Es ging mir
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MCP1640 läuft nicht
Hallo, ich möchte das erste Mal einen MCP1640 benutzen, aber die Ausgangsspannung nimmt nicht den erwünschten Wert an. Wenn die Eingangsspannung z.b. bei 1V liegt, liegt die Ausgangsspannung nur bei etwa 1,3V, statt der erwarteten etwa 2,3V.
Re: MCP1640 läuft nicht: Logisch, denn DIL hatte noch richtige Beinchen und konnte noch laufen. ;)
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1.8-6>>5 Volt?
groß. Dazu kann ich zu kleine Gehäuse nicht löten, meine Grenze ist SOT-23. Zuletzt habe ich MCP1640 favorisiert, aber sie ist nur für Boost und nicht für SEPIC geeignet. Boost und danach Low Drop geht auch nicht, da Vout von MCP1640 max. 5.5 Volt ist. Was kann man hier noch erfinden? Viele
Maxim B. schrieb im Beitrag #5850505: > Zuletzt habe ich MCP1640 favorisiert, aber sie ist nur für Boost und > nicht für SEPIC geeignet. Boost und danach Low Drop geht auch nicht, da > Vout von MCP1640 max. 5.5 Volt ist. LDOs mit V_drop <= 500mV @ 100mAout
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DC/DC Step Up Wandler für 3V-3.3V Output
MCP1640
Mein vorgeschlagener MCP1640 kostet 60-70ct in Einzelstückzahlen, dazu braucht es noch 2 Kondensatoren, 1 Spule und zwei Widerlinge. Zusammen um nen Euro. Das passt auf 1cm² Platine. Für den Preis und Aufwand braucht man sich
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Impulslast hinter Schaltregler
einer KSQ an der Eingangspannung arbeiten kann. Daher möchte ich die IR-LED mit den 5V aus dem MCP1640D betreiben. Dieser liefert aber nur maximal 200mA bei 2V Eingang. Der mittlere Strom der IR-LED beim Senden (100mA) würde ja passen, aber die Impulslast von 1A macht mir Sorgen. Der MCP1640 darf
Seffen schrieb im Beitrag #2950070: > Der MCP1640 darf nur max. 100µF am Ausgang haben, das ist wohl zu wenig > um die Pulse puffern zu können. Warum? Wenn z.B. die Spannung am Kondensator während des Pulses um 1V zusammensacken darf, kann
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MCP1640 zur LED-Versorgung mit einer Batterie
Hi, eignet sich der MCP1640 dazu, ein oder mehrere LEDs zu versorgen? Lässt sich die Spannung an die Vorwärtsspannung der LED anpassen, so, dass ich auf einen Vorwiderstand verzichten kann? Will den guten Wirkungsgrad ja nicht
'nem R verbraten. Ich weiß: der PR4401 ist da vermutlich die bessere Wahl. Aber ich habe den MCP1640 hier rumliegen. Grüße
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Solarmodul + StepUp -> 5V für USB Ladegerät
190612, leider hat diese nur 0.5V Hatte mir überlegt 2 Module in Reihe zu schalten und dann einen MCP1640 als StepUp auf 5V zu nutzen. Wenn ich jetzt aber das Datenblatt richtig verstehe kommen ich mit den MCP1640 aber nur auf knapp 2V oder? Kann mir jemand einen StepUp empfehlen, am besten auch einen
bekommen sein und kein selbst geätzten Platinen > benötigen. Wie hättest Du dir das dann mit dem MCP1640 vorgestellt? Ein SOT-23-6 auf Lochraster ist nicht jedermanns Sache (geht schon aber...). Gruß, Norbert
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Selbsthaltung vom Schaltregler mit Mikrocontroller und einem Taster für An/Aus ?
Axel S. schrieb im Beitrag #6132830: > Der Stepup auf 5V > (MCP1640) wird per Taster S1 eingeschaltet. Danke, zwar hat mein Schaltregler auch einen Enable, allerdings braucht er auch abgeschaltet etwa 200 uA - das ist mir zu viel.
kostet Geld und verschwendet Energie. Die Schaltung oben zieht ausgeschaltet 1.3µA aus dem Akku (MCP1640 und TP4056 zusammen). Dann reicht der Akku rein rechnerisch für über 70 Jahre Standby :)
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DC-DC Spannungswandler auf 5V Gesperrt
als Erstes, wenn man gerade Radfahren gelernt hat. Anbei mal ein Layout für ein Modul mit dem MCP1640. Eine Variante ist mit zusätzlichen Elkos an Ein- und Ausgang, die andere ohne (und dadurch komplett einseitig bestückt). Das Layout ist dahingehend optimiert, am Küchentisch hergestellt werden zu
Alle SMD-Teile sind auf der Leiterseite. Widerstände und Kerkos sind 0805. Beim Footprint für den MCP1640 habe ich in der Lib daneben geklickt, ist ein SOT-326 statt SOT-26. Paßt aber trotzdem. Habe ich erst vor ein paar Wochen mal aufgebaut, funktioniert auf Anhieb. Macht auch 5.0V aus einer Lipo-Zelle
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[V] Aufwaertswandler Platine
fertig, 4 oder 3.50 Die ICs koennen auch nicht unbedingt 12v, solche ICs kosten viel mehr. MCP1640 und so koennen nur 5v. Mehr als 1 PCB, gibts auch einen Discount. Mir ist es egal von 1 Euro Gewinn werde ich nicht fett.
Hier ein moderner IC, MCP1640 Alles inclusive.
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Interesse an einer Sammebestellung STM32 Breakoutboards?
1.5V betreiben > könnte. Ja Batteriebetrieb könnte interessant sein. Hab da mal was mit dem MCP1640 gemacht. Versorgung aus einer AA Batterie möglich. Halt die Frage was die Anwendung macht und wie lange es halten soll...
Es ist ja jetzt ein MCP1640 drauf, oder? Ich habe auch schon mal einen auf einer Platine verwendet, und würde dringend empfehlen den Sense-Spannungsteiler deutlich zu verkleinern. Die im DS angegebenen Werte sind zwar akkuschonend
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Ohmmeter nach Zabex
ich keinen 9V Block. Statt dessen ist es ein LiPo Akku aus dem Pollin Sortiment geworden. Dazu ein MCP1640 Stepup, der einerseits die benötigten 5V aus den 3..4.2V des Akkus erzeugt, andererseits im Shutdown den Stromverbrauch reduziert. Zum Laden des Akkus im Gerät schließlich noch eine Platine mit dem
jeweils mit doppelseitigem Klebeband geklebt. Dito das Breakoutboard für die FPC-Buchse und die MCP1640- bzw. TP4056-Module. Das MCP1640 Modul ist ebenfalls ein Eigenbau. Wegen der doch recht sportlichen 500kHz Schaltfrequenz sollte man es besser nicht direkt auf Lochraster aufbauen. Stattdessen
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Suche kleinen Step-Up Regler
Baugröße wird durch die Spule dominiert. Die dort verbaute reicht locker für das 350mA Limit des MCP1640.
Knopfzellen in Serie, z.B. AG13. Die sind mir aber zu schnell leer und zu teuer. Werde mir das mit dem MCP1640 mal anschauen, vielleicht gibt es da ein fertiges Modul.
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Spannungswandler LiIon auf 5V
MCP1640 klingt gut. Wo finde ich die Unterschiede in der Bezeichnung heraus?
Naja, MAX1797 bei Reichelt nicht, bei Farnell nicht, bei RS 10€ .. Da ist mir der MCP1640 mit 0,75€ bei Reichelt aber lieber..
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MCP 1640 Strom
Hallo Finde im Datenblatt nicht den Strom, welches das IC MCP 1640 am Eingang zieht ? Wenn der Ausgang mit z.B 200mA und 5V belastet wird.
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MCP1640 disable
Hallo zusammen, der MCP1640 kann über einen Enable-Eingang ein- und ausgeschaltet werden. In meiner Schaltung verwende ich einen MCP1640T-I/CHY (PWM/PFM + True Disconnect). Es wird eine Eingangsspannung von 2,5V eingestellt
wurde mit dem Oszilloskop gemessen. EN ist so beschaltet, wie in der Application Note AN1337 zum MCP1640: Der uC steuert EN über einen n-channel MOSFET an. Dazu ist EN über einen Pull-Up Widerstand mit der Batteriespannung verbunden.
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24 V DC auf 5 V DC
den MCP1640 habe ich noch vergessen
Der MCP1640 scheint ein StepUp zu sein, und den 34063 muss man sich nicht unbedingt antuen ;-)
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sperrwandler
Warum ein Sperrwandler und kein normaler Boostkonverter, wie z.B. ein MCP1640? Der Sperrwandler bietet galvanische Isolation und die Möglichkeit einen großen Eingangsspannungsbereich abzudecken - beides brauchst Du für diese Anwendung nicht, kostet Dich aber Effizenz und
schrieb im Beitrag #6078950: > Warum ein Sperrwandler und kein ... Boostkonverter, > wie z.B. ein MCP1640? Genau. Wieso ein Sperrwandler statt Boost / Step-Up? Und: Wieso überhaupt ein _diskretes_ Eigenkonstrukt? MCP1640 bietet diverse Optionen für Batteriebetrieb. Es gibt natürlich noch andere
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1,5V Minizelle Motor ansteuern
Beim MCP1640 wird die Spannung ueber einen Spannungsteiler eingestellt. Sollte moeglich sein digital wiederstaende parallelzuschalten. Der Eingang fuer den Feedback ist hochohmig, 1 MOhm ist normal fuer den
Der MCP1640 schafft das nicht. Der kann zwar aus 0,9V 5V erzeugen aber nicht 5V bei 150mA.
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Spannungverdopplung 2,4V -> ≈5V zum LED betrieb
glaube was du suchst ist ein step up Wandler z.B. so einen http://www.reichelt.de/ICs-MCP-1-2-/MCP-1640CT-I-CHY/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=109735&GROUPID=5471&artnr=MCP+1640CT-I%2FCHY wenn du dann nur die Basen der Transistoren ansteuerst, ist auch der Strom kein Problem
was du suchst ist ein step up Wandler z.B. so einen > > http://www.reichelt.de/ICs-MCP-1-2-/MCP-1640CT-I-C... > > wenn du dann nur die Basen der Transistoren ansteuerst, ist auch der > Strom kein Problem muss da irgendwas programmiert werden oder ist das im Grunde nach Datenblatt Spule, Widerstände
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Bastlerfreundlich 2xAA -> 3,3V oder 5V
nimm den MCP1640. Den gibts bei Reichelt für 0,61€. Dazu noch eine passende Iduktivität (http://www.reichelt.de/?ARTICLE=73172;PROVID=1024 ) bzw. kleiner und ein paar X7R-kondensatoren (http://www.reichelt.de/?ARTICLE
Als Kompromiss hätte ich folgenden Vorschlag: Nimmst Du eien MCP1640 (gibt es z.B. bei Reichelt für wenige Cent) und besorgst Dir z.B. bei ebay Adapterplatinen von SOT23 auf DIP (meist als Kombiplatine für mehrere Bauformen, gibt es ebenfalls für wenige Cent, am besten
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[S] Step-Up DC-DC Wandler 5V max. 500mA
sowas ich nicht löten/reflowen kann. MSOP wie der LTC3401 würde ich mir aber noch zutrauen. Der MCP1640 gibt es bei Reichelt, nur konnte ich im Datenblatt nicht ganz rauslesen, ob der 500mA verkraftet. In den Maximum Ratings stehen 400mA, ein wenig später 800mA (Switch Node Pin). http://ww1.microchip.com
kevin __ schrieb im Beitrag #2624760: > Der MCP1640 gibt es bei Reichelt, nur konnte ich im Datenblatt nicht > ganz rauslesen, ob der 500mA verkraftet. In den Maximum Ratings stehen > 400mA, ein wenig später 800mA (Switch Node Pin). > http://ww1
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IR LED an 2xAAA
Alternativ habe ich noch 5V in der Schaltung (für µC und Display) die aus einem Step-Up Regler stammen (MCP1640C). Der bringt allerdings nur einen Strom von ca. 200mA und darf max 100µF am Ausgang haben. Meine Idee wäre jetzt, diese Spannug per Kondensator (1000µF ?) zu Puffern und nur aus diesem zu Betreiben
habe ich noch 5V in der Schaltung (für µC und Display) die > aus einem Step-Up Regler stammen (MCP1640C). Setep-Up Regler ist doch schon das richtige Stichwort. Was du für die LED brauchst, ist eine Stromquelle. http://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle_fuer_Power_LED
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Neue Spannungsregler, (nicht nur) für Batteriebetrieb
interessanter ICs, die für Aufregung sorgen. *von Tam Hanna* ### Microchip: mehr Komfort MicroChip’s MCP1640 ist ein Klassiker, der von NiMH- oder LiIon-Batterien gelieferte Spannungen für Microcontroller direkt verarbeitbare Spannungspegel umwandelt. Interessant ist die – nur bei einigen Varianten – verfügbare
ausstattet – Fertiger hatten in der Vergangenheit immer wieder Probleme damit, versehentlich statt einem MCP1640B beispielsweise einen komplett anders arbeitenden MCP1640C zu beschaffen. Das MSOP-Gehäuse steht übrigens nach wie vor zur Verfügung, hat nun aber zehn Pins (statt bisher sechs). ? Gruß, Jan
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MCP1640 kaputt
Hi ich hab nur eine kleine Frage und zwar hab ich den MCP1640 mit 2 Elkos anstatt von X5R oder X7R Kerkos in einer Testschaltung aufgebaut und der MCP1640 ging dabei kaputt jetzt wollte ich fragen ob das wirklich möglich ist das ich mit den Elkos den IC kaputt
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mcp1640 Ausgangsspannung zu niedrig
einer Batterie(bzw Akku) Aus dem Beitrg "Spannungsversorgung aus einer Zelle" hab ich mir den mcp1640 ausgesucht, habe diesen auch bestellt und nach Datenblatt(S2 :3,3V-Schaltung) aufgebaut. Ich bekomme aber nur 2,0V statt 3,3V Ausgagngsspannung. und die ändert sich auch noch je nach eingangsspannung
Thomas K. schrieb im Beitrag #2455836: > mcp1640 Der läuft auf 500kHz! Hast du geeignete Drossel und Kondensatoren verwendet?
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(LiPo) 3V -> 5V Regler wahl
häufig verwendet Contra: ist am teuersten http://www.onsemi.com/pub/Collateral/NCP1402-D.PDF MCP1640 - ca. 0,55€ - Reichelt Pro:häufig verwendet Contra:? http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/22234A.pdf bl8530 - ca. 0,05€ - China Pro: unschlagbarer Preis Contra: -ewig lange lieferzeit
hast nach einem Boost-Converter gefragt. Bzgl. der Belastung müsstest Du etwas experimentieren. Der MCP1640 funktionierte bei mir stets recht gut, allerdings lässt das nur bedingt Rückschlüsse auf deine Anwendung zu. Prinzipiell habe ich persönlich auch nichts gegen China-Halbleiter. Ich bin sogar der
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Batterie-Sensor mit MCP1640
DS18B20 (Temperatursensor), Voltage Divider (zur Spannungsmessung der Batterien), Enabler-Pin eines MCP1640 (Version T bzw. B mit True Disconnect als Step-Up Regler). Mit Ausnahme des µC und des Voltage Dividers (und natürlich auch des MCPs) sind alle weiteren Bauteile mit Vout des MCP1640 verbunden. Alle Bauteile teilen sich eine Masse. Der MCP1640 soll zweierlei bewirken: Einerseits die angehängten Bauteile von der Stromquelle kappen, wenn der Enabler auf Low ist (Verlängerung der Batterielebensdauer). Andererseits benötigt der DHT22 3,3V und
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Batterie-Ersatz für Kleingeräte / ultra-effiziente DC/DCs?
(LT) TS3410 (150uA 6V 1A) ZXSC100 (Zetex) TPS61000 (TI) NCP1450 (OnSemi), LTC3108 (LT, ab 20mV) MCP1640 (2-5.5V 100mA aus 0.65V) LTC3525-3.3 BL8530 (siehe https://www.mikrocontroller.net/topic/461002?goto=new#5588355) QX2303 AIC1638/1642 (0.9-6V in 2.7..5V ext Schottky 15uA Iq SOT23/SOT89/TO92) TPQ05100xx
Alkali-Primärzellen bestückt. Aber sonst ist ein TP4056-Board, ein Lipo geeigneter Größe und ein z.B. MCP1640 als Stepup auf 5V eine durchaus sexy Kombination. Die meisten DC/DC kann man auch per Pin abschalten, was neue Möglichkeiten eröffnet.