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OPA277 Datenblattfrage
Hallo, Ich habe zwei Fragen zur Datenblatt von OPA277p. Datenblatt: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa277.pdf 1. Welcher Unterschied besteht zwischen Specified Voltage Range und Operating Voltage Range ? 2. Wie groß ist der Verbrauchsstrom
deiner Last ab. Allgemein kann man sagen das sich der gesamte Verbrauchsstrom aus dem Ruhestrom* des OPA277 und dem Laststroms am OPA277 zusammensetzt. *Laut Datenblatt etwa 800µA je diskreten Operationsverstärker. Beim OPA277 also ~1.6mA
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OPA277 mit Gegenkopplung
Der OPA277 ist noch nicht besonders schnell. Da ist das Layout noch relativ unkritisch, das geht auch noch auf dem Testbrett. Sonst halt als generelle Regel die Bahn am inv. Eingang klein halten, denn da stört
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+/- 10V stabil mit LTC2400 messen - Eingangsschaltung
Ich werfe den INA159 in die Runde. Davor Puffer wie den OPA277 oder HV Zero-drift OP.
Ein OPA277 ist ein guter Kompromiss. Oder 53 Stück LTC1050 parallel. :-)
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OP07
bei 11pF...also etwa 0,13Sekunden für die umladung. das erklärt trotzdem nochnicht, warum der opa277 nicht das gleiche schafft wie der op07...zur zeit läuft das wie folgt: testen der schaltung mit op07: funktioniert... op07 ausm sockel, dafür den opa rein -> genannte probleme. mit der schaltung kann
opa277 natürlich... Typenbezeichnung lautet übrigens OPA277PS...die des 07ers ist OP07CP
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sehr präziser Komparator gesucht
Offsetspannung von einigen mV, das ist mir zu viel. Spricht etwas dagegen einen präzisen OP (zB OPA277) zu nehmen und die Clamp-Dioden zwischen den Eingängen mit Reihenwiderständen zu schützen? mfg
Peter schrieb im Beitrag #5007291: > Spricht etwas dagegen einen präzisen OP (zB OPA277) zu nehmen Das kann man machen. Wichtig sind rauschfreie Eingangssignale.
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OPA2277 Probleme
Leider wird im Datenblatt nicht die Eingangsschutzschaltung gezeigt. Der OPA 277 ist der Nachfolger vom OPA177. Wenn der auch diesen Eingangsschutz hat, was zu vermuten ist, dann war das mit +/-12V am Eingang ganz schlecht. http://akizukidenshi.com/download/ds/ti/opa177.pdf
So steht es im Datenblatt und ist dort nachzulesen: > INPUT PROTECTION > The inputs of the OPA277 series are protected with 1kΩ > series input resistors and diode clamps. The inputs can Und genauso hatte es Achim S. zitiert und war dort ebenfalls zu lesen.
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DAC mit I/U Wandler
halbwegs passen könnte, dann halt im Datenblatt des OPV genau nachschauen. Also z.B. mal für den OPA277: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa277.pdf - Offsetspannung im Bereich 20µV, Biascurrent im Bereich 1nA -> beides genau genug für den 12 bit DAC - Einstellzeit bei kleinen Signalsprüngen
Hi Achim, vielen Dank für Deine fundierte Antwort. Beim genauen Studium des OPA277 bin ich dann auch über die Slew-Rate gestoperlt. Langsam verstehe ich die Zusammenhänge :-). Danke für die Bestätigung! Aktuell suche ich noch nach einem OPV mit schneller Slew-Rate (min 10V/us)
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OPV Verständnisfrage
Versorgungsspannung der Oparationsverstärker. Als Beispiel habe ich http://de.farnell.com/texas-instruments/opa277p/op-amp-praezision-pdip8-277/dp/1459584 genommen. Es steht, dass die Versorgungsspannung maximal 36 sein darf. Im Datenballat steht die Spazifikation für -15V/15V die maximale Versorgungspannung
deine Eingangsspannung in dem nutzbaren Bereich liegt. Das bedeutet die Eingangsspannung muss beim OPA277 zwischen +2V und +28V liegen, wenn du den Opamp mit 30V und 0V betreibst. Ist das bei dir gegeben?
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OP Offsetdrift korreliert, wenn in einem Gehäuse?
die Spannung ZWISCHEN zwei OP Ausgängen relevant ist einen Doppel-OP einzusetzen? Konkret zB 2x OPA277 vs 1x OPA2277 mfg
Spannung ZWISCHEN zwei OP Ausgängen > relevant ist einen Doppel-OP einzusetzen? > Konkret zB 2x OPA277 vs 1x OPA2277 ich würde meinen, dass es zumindest eine erhöhte Wahrscheinlichkeit dafür gibt, dass sich die Drifteigenschaften innerhalb eines Chips gleichen, weil diese den exakt gleichen Prozessparametern
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Überspannungshutz
genug, oder hat der > doch zu große Eingangsströme? ja, ich habe jetzt ein anderen ausgesucht Opa277P, der hat 0,5nA "input Bias Curent". Davor habe ich den OPA547 genutz , weil der größe stöme für LEM erzeugen konnte.
Kai Klaas schrieb im Beitrag #3389107: >>Deswegen Spannugnsfolger OPA277P vorgeschaltet. > > Also was jetzt, OPA547 oder OPA227?? OPA277 > Achtung, die unterste 1N4004 ist verkehrt herum. UPS, stimmt. sorry
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Hilfe bei Schaltung für Vorverstärker
http://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa277.pdf OPA277 sollte auch gehen. 10µV Offsetspannung.
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Ungewünschter Offset nach Impedanzwandler
Hallo zusammen, als Puffer für eine Referenzspannung verwende ich einen OPA277, der so beschaltet ist, dass er stabil bei großen kapazitiven Lasten ist. Die Schaltung habe ich der AppNote "Improved Voltage Reference Filter has several Advantages" (erster Treffer bei Google) entnommen
zwischen Eingang (3,987 V) und Ausgang (4,004 V) einen Offset von etwa 17 *m* Volt, dabei hatte ich den OPA277 unter anderem gerade wegen seiner kleinen Offsetspannung von 10 *µ* Volt ausgewählt. Mir ist nicht klar, woher der "große" Offset kommt. Folgendes würde ich ausschließen, lasse mich aber eines besseren
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letzte Stellen am HP3458A wackeln
OPA277, aber nicht als 4-fach.
>OPA277, aber nicht als 4-fach. Habe den 4-fach OPA4277UA bei RS gefunden. Bei Reichelt gibts leider nur die DIP Version vom Lt1001, nicht in SMD. >Ansonsten mußt Du differentiell messen (wegen Masseversatz
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Messen kleiner Spannungen
kleines Offset haben), dann Multiplexen. (Offset der Multiplexer ist meist hoch) Vielleicht den OPA277 mal ansehen. Bei 10mV solltest du auch eine ordentliche Platine machen. Gruß Alexander
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PWM Messung: Übertragungsfunktion
dazu einen 220 pF Kondensator (Cf). Out habe ich auf GND gelegt. Als OPV habe ich erst einen OPA277P und dann einen AD8056A verwendet. Das Ergebnis war bei beiden das gleiche. Zunächst habe ich mir das Signal einfach mal angeschaut. War ein 60 MHz Oszi, demnentsprechend rund war auch die Kurve
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OPAMP mit geringem Offset gesucht (ohne abgleich)
OPA2227/OPA4227 - OPA277/OPA4277
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stm32 SPI keine Reaktion
DAC7811 gern mittels SPI ansteuern. Dazu habe ich als Test erst mal den im Datenblatt empfohlenen OPA277 angeschlossen. Ich versorge ihn mit ca +-14V und habe am Ausgang einen 1k R gegen Masse geschaltet, der Rest wie im Datenblatt beschrieben. Die Signale des SPI sehen ganz gut aus, allerdings gibt mir
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Meßverstärker für 1/f-Rauschen 0.1 - 10 Hz
Ergebnisse mit den LSK389 nicht sooo brillant, wie ich es erwartet habe, da kommt man z. B. mit OPA277 besser hin. Andererseits frage ich mich, ob man LTSPIce - oder den Modellen - in diesem Grenzbereich trauen kann. Gibt es da Erfahrungen zu?
Instrumentenverstärker ohne Transistoren ausprobiert (Eben an meine Problemstellung angepasst) OPA277: 8,4 LTC2057: 18 OPA211: 36 OPA140: 80 Soweit so gut. Da mein Eingangsverstärker auch mal Spannungen von 1 kV schaldlos überstehen muss, spielt die Schutzbeschaltung und damit der
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Elektronische Last mit 2 MOSFETs
OPV ein (obwohl auch da gibt es ein paar Typen mit hohem differentiellen Eingangswiderstand z.B. OPA277) ... Die BAT85 in Deiner Schaltung ist äußerst seltsam. Diese Diode sollte in halbwegs normalen Betrieb niemals durchsteuern (nur, wenn der MOSFET durchgebrannt ist und der OPV auch). Und wenn sie