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Voltcraft ET-02 Erdungsmesser defekt
Bei Teledyne, später TelCom, hießen sie TC7660 und die besseren mit 10kV ESD Schutz TC7660S.
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DC-DC-Inverter-IC generieren negative Versorgungsspannung
allerdings diverse passive Zusatzkomponenten erforderlich – alternativ dazu gab es Ladungspumpen wie die TC7660 von Microchip, die allerdings ihre eigene Gruppe von Problemen mitbrachten und meist nur sehr wenig Strom (hier 20mA) liefern konnten. MAX17577 und MAX17578 unterscheiden sich hier durch ihre wesentlich
Tam H. schrieb im Beitrag #6630532: > gab es Ladungspumpen wie die TC7660 von Microchip, die allerdings ihre > eigene Gruppe von Problemen mitbrachten und meist nur sehr wenig Strom > (hier 20mA) liefern konnten. Es gibt da schon gute Bausteine mit LDO drinnen und
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Opv LM358D geeignet?
Auswahl einfach. Habe jetzt einen Standard OPV LM358D ausgewählt.Habe hierzu eine Ladungspumpe TC7660 für die negative Spannung eingeplant. Am Ausgang würd ich die Negative Spannung mittels Diode abfangen. Bin mir aber nicht sicher ob das so richtig ist und frage deshalb hier nochmal nach da ich das
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TC7660 Ausgangsspannung auf Oszilloskop
Hallo, kann mir vielleicht einer sagen, wie die Ausgangsspannung bei einem TC7660 auf dem Oszilloskop aussehen sollte? Muss es ein Rechteck sein oder kann es auch ein Sägezahn werden? Ist vielleicht eine dumme Frage, aber ich habe darüber leider nichts im Internet finden können.
Hans L. schrieb im Beitrag #6037929: > wie die Ausgangsspannung bei einem > TC7660 auf dem Oszilloskop aussehen sollte? Die Ausgangsspannung der vollständigen Schaltung ist eine Gleichspannung! Evtl. mit ein bischen sägezahnförmigen Ripple. Wenn die ganze Ausgangsspannung sägezahnförmig
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Frage zu Labornetzteil Schaltplan
nicht? Dafür scheint die negative Hilfsspannung sehr schön zu sein. Ich bezweifle, dass das ein TC7660 (den ich dafür genommen hätte) so sauber hinbekommen würde... Statt dem LT1014 würde ich mir jetzt nur noch den OPAx197 wünschen :-) (OPA197, OPA2197, OPA4197) Der ist billiger und scheint noch
> Dafür scheint die > negative Hilfsspannung sehr schön zu sein. Ich bezweifle, dass das ein > TC7660 (den ich dafür genommen hätte) so sauber hinbekommen würde... Ich wollte damals eigentlich nur schaun, ob das so hinhaut. Wäre auch in meiner realen Schaltung nicht nötig gewesen da ich ne serielle
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Ein paar Fragen zu meinem Open Source Labornetzteil
was ich will? Ich habe keine -5 oder -15V. Letztere könnte ich zumindest mit einer Ladungspumpe (TC7660) recht einfach aus den 15V erstellen (zumindest annähernd), würde aber gerne auf weitere Schalt-Action, vor allem im analogen Teil, in der Nähe der Ausgangsspannung, verzichten...
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Negative Spannungsregler
oder nahezu pinkompatible ICs mit gleichen/ähnlichen/besseren Daten. LTC1044, LTC1046, ICL7662, TC7660, TC7662, MAX1044, LM2662, LM2663 und wahrscheinlich noch andere. Auch in SMD. Der freundliche Chinese verkauft dir irgendwelche ICL 7660 in SOP-8 aus irgendwelchen Quellen für ca. 3,24 Euro / 50
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+-2.5V für ADC aus 5V erzeugen
sinnvoll mit > einem künstlichen Lastwiderstand eine definierte Schaltfrequenz > einzustellen. TC7660 hat eine definierte Schaltfrequenz. Wäre dieser dann ggf. vorzuziehen? Es gibt vom TPS60400 auch Varianten wie TPS60401, TPS60402, TPS60403.
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ADC Messung großer Spannungsbereiche bei gleichzeitig hoher Genauigkeit
negativen Supplyrail runterkommt. Tja, wer lesen kann, ist klar im Vorteil würde ich sagen. Habe einen TC7660 für negative 5V am GND des OPA2197 angeschlossen und schon kann ich wunderbar bis 0 mV runtermessen (mit dem ADS1115). Ich teste das noch mit dem internen Teensy ADC und wenns dort klappt, bin ich
, wird es schon schwer > was passendes günstig zu bekommen. > > Bei den Ladungspumpe ICs wie TC7660 muss man etwas mit den Störungen > aufpassen. Am Netzteil gibt es ggf. bessere Alternativen, wie etwa eine > Ladungspumpe von den 50 Hz. Die Reglerschaltung profitiert oft auch von > eine negativen
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„Darlington mit Opamp“-Schaltung zum Schwingen bringen/Verständnisfrage
TIP3055 befindet sich noch ein 100 Ohm Widerstand, zum „entladen“. Der LM358 hat +16V und -5V (durch TC7660) und somit kann ich von 0-12,288V die Spannung einstellen. Die 5V für die ICs kommen aus einem 7805, VIN der ganzen Geschichte sind 16V. Im wesentlichen wars das, Kapazitäten sind nur dort wo
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Strombegrenzung mit Mikrocontroller
MCP1541 (4.096V) bekommt. Zusätzlich hat der LM358 noch eine negative Spannungsversorgung über einen TC7660. Die minimale Last wird über einen LM334 sichergestellt. Ich kann die Spannung mit dem Mikrocontroller in 10mV Schritten wunderbar von 1,25V bis 12V regeln, diese bleibt auch stabil. Der LM317 ist
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1,2V negativen Offset zu OPV Ausgang hinzufügen
-) Wenn ich das wo einbauen würde, würde ich einen DAC nehmen und auch den ICL7662 oder einen TC7660. Die Versorgungsspannung schwankt zwar, der Arduino hat ja aber einen 5V Regler drauf, der schwankt hoffentlich nicht so stark :-) Der DAC bekäme aber ohnehin einen Spannungsreferenz IC. Soweit
Danke an alle, werde das mit einem DAC, TC7660 und TL431 aufbauen. Bis dahin probiere ich es mit der 1,2V Batterie. Da hätte ich selber auch draufkommen können *facepalm* xD Hab hier noch ein ESP32 liegen und einen Teensy 3.5. Beide für LM317T
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Probleme mit diff. OpAmp Buffer für ADC
2440fe.pdf LTC2051 http://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/20512fd.pdf TC7660 http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/21465C.pdf LT1027 http://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/1027fcs.pdf
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Labornetzteil mit getakteter Vorregelung - Überschwinger
Zusammenbruch der negativen Spannung. Die negative Rail wird mit max. 30mA belastet - zuviel für den TC7660. Mit extern eingespeisten -5V funktioniert es. Die Ergebnisse sehen ziemlich gut aus! Bestückung wie im Plan, nur haben R16 und R18 0R, C15 hat 100p und zwischen Shunt und Pin 2 von IC7 liegen 10k
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Scheinbarer Widerspruch bei Effizienz zu Ladungspumpen
> möglich ist. Das scheint nicht nur, das ist auch in der Praxis so. Hier mal ein Beispiel: TC7660 mit 2 * 10µF an 10V mit 10k Last: Eingang: 10V 4,11mA Ausgang: 19,85V 1,97mA Wirkungsgrad: 39,1mW / 41,1mW = 95%
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TC7662 mag keine Tantals?
dort verwendeten Bauteile als Referenz und Vergleich hernehmen. Und das Zweite war: [pre] The TC7660 contains all the necessary circuitry to implement a voltage inverter, with the exception of two external capacitors, which may be inexpensive 10 μF polarized electrolytic capacitors. [/pre] Aha
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OP-Amp Schaltung: Dämpfen, filtern + Offset anpassen in einem
Nachteil, dass auch noch eine negative Spannungsversorgung benötigt wird. Da könnte ich zwar einen TC7660-Wandler auf die Platine nehmen, aber den würde ich mir gerne sparen. Kann man so etwas auch eleganter lösen?
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Messverstärker PT1000 Vierleiter
dazu: - Ich wollte die OPs mit +12V bis -5V versorgen, die neg. Spannung aus einer Ladungspumpe TC7660. Muss ich mir davon gröbere Störungen erwarten; bzw. reicht es im Fehlerfall diese mit LC zu entstören? - Welche OPs soll ich verwenden? Normalen Wald-und-Wiesen LM324, oder etwas "Besseres"? ;
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Offsetspannung eliminieren
A: - +24V bzw. +15V (per 7815) für den OP Ergänzung: hatte auch schonmal an eine lösung mit TC7660 gedacht (pos. zu neg. Spannungsconverter). Wollte also damit einfach den Offset mit ner entsprechend negativen Spannung eliminieren. Danke schonmal, Gruß Christoph
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Spannungserzeugung
Leistungsklasse, und vom Wirkungsgrad her fast noch besser als StepUp. Guck dir zB. mal den TC7660 an, da gibt's auch noch größere. Du kannst wahrscheinlich auch direkt 'n 555 nehmen.
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DAC0800 anwenden
Datenblatt) zum Spannungsausgang gemacht. Die negative Versorgungsspannung von -5V hatte ich mit nem TC7660 erzeugt...
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Spannung für Verstärkerschaltung
Hi Du könntest doch einen DC-DC Wandler benutzen. Wie wäre es denn mit dem ICL7660,TC7660 oder TC7662? Welchen Ausgansstrom brauchst du denn? Wenn du die von mir oben genannten Bauteile verwendest, dann brauchst du noch 2 Kondensatoren. Denn ICL(oder Tc) versorgungst du einfach mit 9V
Ich habe jetzt noch etwas bei Mircochip nachgesehen. Den TC7660S kann man mit bis zu 45kHz takten lassen. Der TC7660H würde mit 110kHz arbeiten Dann gäbe es noch den TC962 mit 24kHz und den TC7662B mit bis zu 35kHz. Es gibt sicher noch einige andere Hersteller
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LCD Ansteuerung im 4bit-Modus
den Pin E am LCD nicht, so setze ich ihn auf Masse. RS hängt am D4 und R/W am D5. Mit einem TC 7660 erzeuge ich eine negative Spannung, mit der ich den Kontrast des LCD modifizieren kann. Wenn ich das Programm auf den Kontroller übertrage, so zeigt mein LCD nur zwei schwarze Balken an, mehr aber
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Präzisions Operationsverstärker für Thermoelement
geringen Drift IMO Chopperverstärker an. Schon Uralt, aber immer noch gut ist z.B. ICL7660 bzw. TC7660. Auch von Analog Devices gibt es einige Chopper. Die 7660 driften um _maximal_ 0,05µV pro Grad. Da ist schon ein sehr ordentliches Platinen-Layout erforderlich um das ausnutzen zu können. Und wie