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Schlüsselsuche einmal anders
ausreichender Flankensteilheit. Das mach mal mit nem mit > Audioverstärker. Das macht schon ein TDA2030. In seinem Datenblatt als Audioverstärker steht das zwar nicht drin, aber er wurde ja auch als Opamp verkauft: L165.
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Vorschläge für kleinen Verstärker zum Lautsprecher messen
Wenn es analog (AB) sein darf, dann TDA2030. Deine Frage ist unübersichtlich.
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Symetrische DC Spannungsquelle für OPV,nur DC vorhanden
sein?wenn ja >> wie? > > Virtuelle Masse, mit einem Leistungsopamp. Habe ich öfter mal mit TDA2030 gemacht. Geht wunderbar.
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RFT PA2040 F801
zerschiesst es die F801 und V805,V806! Achso F802, F803 sind natürlich auch draussen. Die TDA2030 habe ich auch draussen gehabt (F802, F803, dann natürlich wieder drin). Gleiches Thema, die F801(T500mA) fliegt. Need help!
Entlötstation ZD-915, bei den A2030 hat es mir zwei > Augen angehoben :-/ Mich hat das immer schon beim (TDA2030) genervt, dass die Pin´s da gebogen sind. Ich würde den auch mal gerne liegend einbauen.
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Irfd9120 Alternative
verantwortlich. Um bei Zimmerlautstärke den Unterschied zwischen einem gut aufgebauten Amp mit TDA2030 und einem guten diskreten Verstärker zu hören muss man schon gute Lautsprecher haben. Rauschen wird man zuerst hören!
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Audio-Verstärker
- A-IN.2 mit Masse verbinden - Knotenpunkt R03-C1-Pin1-TDA2030 fehlt Lötverbindung
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Signalquelle für KFZ-Spannung gesucht
DC-gekoppelter Audio-Verstärker sollte es > auch tun, wenn er eine externe resistive Grundlast bekommt. TDA2030 der ja angeblich sowieso noch unter anderem Namen als PowerOP verkauft wurde? :) Ich hab sowas vor 10Jahren mal mit einem LA6510 gemacht, der war damals aber schon alt und ich vermute mal die 10Stk
geschrieben, der Teseq hat 6 kW Ausgangsleistung. Der schafft auch Schiebedächer und Heckklappen. Den TDA2030 bzw die STM-Version LM388irgendwas haben wir tatsächlich schonmal für einen kleinen Pulsgenerator verwendet. Warmstartpuls zum Mitnehmen.
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Suche exakten Schaltplan von TDA2030 Audio Modul
https://bizweb.dktcdn.net/100/522/662/files/tda2030.png
Christoph K. schrieb im Beitrag #7813253: > 5V Betriebsspannung. Für einen TDA2030 viel zu wenig.
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Meine erste Kikad-Platine - bitte um Kritik
In diesem TDA2030 Datenblatt werden vom Hersteller Anwendungs- und Layout Hinweise gegeben. Also direkt vom Mund des Pferdes:-) (*): https://www.st.com/resource/en/datasheet/tda2030.pdf https://www.st.com/resource
dann aber gleich so, dass alle TDA20xx Varianten darauf bestückt werden können (TDA2002, TDA2003, TDA2030 und TDA2050). Für TDA2030 und TDA2050 muss noch der Eingangsspannungsteiler dazugeroutet werden, den man im Bedarfsfall zusätzlich bestücken können sollte. Dann macht der Aufwand und die Platinenbestellung
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Was ist besser - TDA2003 oder TBA810S
Beide sind verantwortlich für den schlechten Ruf, den IC Endverstarker bis heute haben. Ab TDA2030 wurde es besser, inzwischen ist es anständig TDA7850.
: in der Tätärä enthielten der A2030 (=TDA2030) und der B165 (=L165) die gleichen Chips. Erst in der Fertigung wurde über den Aufdruck entschieden (die B165 hatten bessere Offset-Werte). Das war im NSW sicher ähnlich.
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Suche TCA 2465
Verstärker vermarktet? Natürlich unter anderem Namen und mit anderer Spezifikation, so L165 und TDA2030 bei ST.
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Richtiges Rastermaß für LM675T
von mechanischer Spannung in dem System für die Beinchen entsteht. Mit den – ebenfalls obsoleten – TDA2030, TDA2040, TDA2050 etc. sollte so etwas auch gehen, heutzutage würde ich mir aber eine richtige Platine dafür entwerfen und herstellen lassen, da ich das mittlerweile eh gewerblich betreibe. Vorher
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Leistungsverstärker: Wie kann man diese Schaltung noch weiter verbessern/erweitern?
@ TO wenn dann nimmt man einen Leistungs-OPV wie den TDA2030 u. schaltet hinten noch einen Strom-Verstärker dran, oder 2x TDA2030 in Brückenschaltung, welche es auch schon komplett fertig als 1x IC gibt wie den TDA 7294 oder 7388 da ist drinnen schon
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Kleiner NF Verstärker DIY
stärker-ICs kosten auch weniger als 10€. Nan muss da ja nicht unbedingt den ziemlich veralteten, billigen TDA2030 nehmen.
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Program-3-Tägiges Schnupperpraktikum
passiver Kuhschwanzentzerrer mit nachgeschaltetem OP-Verstärker - Brückenendstufe mittels (uralt) TDA2030 - VU-Meter mit PFS154 SMD Baustein PFS154 wird von mir bestückt, der Rest ist THT. Wirklich "erfolgreich2 mit dieser Platine war ich nicht, weil keiner hierfür irgendwie einen Lautsprecher
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alte Lichtorgel reparieren
im Beitrag #7675055: > Einen kleinen Vorschlag, welcher funktionieren würde? Verstärker mono TDA2030 Gibts als billiges Modul.
kleines Klasse-D Modul verwenden, z.B. mit PAM8302. Das braucht nur 5V Versorgung, im Gegensatz zum TDA2030, der 12V braucht.
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Welchen Widerstand am Transimpedanzverstärker
treiben, dafür fehlt der Strom. Also braucht man ggf. einen weiteren Verstärker dafür, z.B. einen TDA2030. Für erste Versucht kann man einen Kopfhörer nehmen, den kann ein OPV direkt treiben. Aber auch da braucht man einen Koppelkondensator.
treiben, dafür fehlt der Strom. Also > braucht man ggf. einen weiteren Verstärker dafür, z.B. einen TDA2030. TDA2030 ? Da wackeln ja die Wände! https://www.st.com/resource/en/datasheet/tda2030.pdf Für kleine batterieversorgte Verstärker hat man meist den LM386 genommen. Der ist einfach zu handhaben
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voltage controlled voltage source Schaltung
und diese mit ca. 100mA belasten. Es gibt LeistungsOPs mit denen du das machen kannst. L165/TDA2030(?), LA6510, LM675. Allerdings brauchst du eine negative Versorgung, zumindest 2-3V. Vanye Den LA6510 gibt es immer noch bei Reichelt. .-)
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Ansteuerung LM395 Netzteil
Ansteuerung des Q2 läuft im Grunde nach demselben Prinzip ab wie die Booster-Schaltung mit einem TDA2030 und zwei extra Transistoren - https://www.mikrocontroller.net/topic/361126#4050350 , oder die erweiterte Variante https://www.mikrocontroller.net/topic/361126#4051950 . > Wieso ist in der anderen
Ansteuerung des Q2 läuft im Grunde nach demselben > Prinzip ab wie die Booster-Schaltung mit einem TDA2030 und zwei extra > Transistoren - Beitrag "Re: TDA2030 als "Treiber"" , > oder die erweiterte Variante > Beitrag "Re: TDA2030 als "Treiber"" . Schau ich mir an, danke. Jens G. schrieb im Beitrag
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Fragen zum Ätzgerät
Poti braucht man nicht unbedingt, wenn man einen NF Verstärker mit Lautstärke Einsteller aufbaut (TDA2030, TBA810...) mit Doppel-T Rückkopplungs-Netzwerk können die auch stabil auf einer gewünschten Frequenz schwingen. Oder ein Funktionsgenerator... VG, Gerhard Nachtrag: der 5cm LS könnte es
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DC->AC Rechteckgenerator - wozu Brückengleichrichter am Ausgang?
mehr. > > Vom wem und wo kann man sie kaufen? u.a. von UTC. https://www.lcsc.com/search?q=tda2030
H. H. schrieb im Beitrag #7374864: > https://www.lcsc.com/search?q=tda2030 Preisgünstig sind sie auch noch. Danke!
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Standardbauelemente
nung Kanäle Ausgangs- strom [A} Ausgangs- leistung [W] Bemerkung Datenblatt Lieferant Preis [ ] TDA2030 1 3,5 14 PDF alle 0,73 TDA2050 1 5 32 PDF alle 1,00 TDA7294 1 10 100 PDF alle 2,10 HF-taugliche Verstärker. Für HF-Anwendungen eigenen sich besonders: LT1222 Komparatoren. Komparatoren sind im Vergleich
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Old-Papa sucht nen neuen Funktionsgenerator
aufzubauen (Bd139/140) oder einfach den L165 zu verwenden. Ok, den gibt es nicht mehr, dann eben TDA2030 Als Zähler werde ich dann doch lieber den ICM7226 verwenden. Danke für die Anregung. Old P. schrieb im Beitrag #7296703: > Ich hatte ja diesen XR2206er Funktionsgenerator die ganze Zeit
so gut wie notwendig sein". Ehrlich gesagt, um die üblichen "Gebrauchsverstärker" wie LM386, TDA2030 u.ä. für Funkgeräte u.ä. auf ihre grundsätzliche Funktion zu testen genügen viele "Wald und Wiesen" Generatoren mit einigermassen sauberen Signal. Man weiß ha, daß diese integrierten Verstärker ihre
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Negative Spannung mit LM317 erzeugen?
H. H. schrieb im Beitrag #7225464: > wie der TDA2030. Nein nicht der TDA2030. Beim TDA2005 ist die Innenschaltung der Eingänge bereits völlig anders.
Stefan F. schrieb im Beitrag #7225469: > H. H. schrieb: >> wie der TDA2030. > > Nein nicht der TDA2030. Beim TDA2005 ist die Innenschaltung der Eingänge > bereits völlig anders. Für den Einsatz reichen beide.
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Benutzt ihr den 2N3054 noch?
das heute einfacher und vermutlich besser, aber > der Nostalgie wegen. Wenn schon, dann eher TDA2030 oder TDA2003, der 2020 scheint auch schon länger obsolet zu sein. ;-)
heute einfacher und vermutlich besser, aber >> der Nostalgie wegen. > > Wenn schon, dann eher TDA2030 oder TDA2003, Oder der 2050. > der 2020 scheint auch schon > länger obsolet zu sein. ;-) Zweifellos, die anderen werden ja auch nur noch von ein paar wenigen Chinesen gefertigt.
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OP Verstärker NICHT unity gain stable
durchzutesten, wie man den dann doch stabil > bekommt. Der auch gern als Leistungs-OPV verwendete TDA2030 braucht auch eine Mindestverstärkung von 30dB, um nicht zu schwingen.
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Ebay-Einkäufe
mit Original AD 161/162. Verstärker-Bastelprojekte machst Du heute besser mit TDA 2002 oder TDA 2030, ist auch bereits historisch und zugleich sicherer/unkritischer.
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40 Watt Lautsprecher ansteuern
der Target-Beschiss noch harmlos. > 2x25Watt Booster(Nachverstärker) Sind auch nur rotzige TDA2030 u.ä. Schrott drin. Ist aber alles völlig OT hier, deswegen lassen wir das jetzt.
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bipolare Stromquelle mit OPV,und Transistor, 200mA
Andrew T. schrieb: > TDA 2030 wäre nutzgleich. Da fällt mir eine Frage ein: Der TDA2030 ist ja als Audioverstärker gedacht. Wenn man sich die Beispielschaltungen ansieht, sind das alles Spannungsverstärker. Wie wäre das
Den TDA2030 gibt es auch nicht mehr.
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Subwoofer passive Frequenzweiche
" entstanden. "Version 1.0" meines Amps noch zu Honeckers Zeiten - mit 2*A2030 (DDR-Clone des TDA2030) und 2 Zweiwegeboxen, frag' mich aber heute nicht mehr, welche das waren. ;) Nach der Wende als erstes Netzteil und Endstufen ein bisschen aufgebohrt - naja, und so alle Schaltjahre mal alles auseinandergerissen
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Auswahl eines Verstärkers für Autolautsprecher
Klirr, da sind +28% Leistung zu erwarten. Ich wollte jetzt wegen 30W gerade das Datenblatt des TDA2030 zu Rate ziehen, das schreibt jedoch <1% mit 14W genau wie bei 10%. Musst dir selber ein aussagekräftiges Datenblatt suchen. https://www.st.com/resource/en/datasheet/cd00000128.pdf Du siehst
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Noch nie gesehene NT-Schaltungsweise
schrieb im Beitrag #7049878: > Zitier es doch mal, Ingolf O. schrieb im Beitrag #7049617: > TDA2030-Monoendstufe mit max. 3W Ausgangsleistung
Percy N. schrieb im Beitrag #7049887: > Ingolf O. schrieb: >> TDA2030-Monoendstufe mit max. 3W Ausgangsleistung Also doch Hellseher der Lautsprecherimpedanz.
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Batteriespannung mit LDO oder Schaltregler halbieren
Operationsverstärker, die besonders hoch belastbare Ausgänge haben. Früher habe ich dafür gerne den TDA2030 missbraucht.
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Verstärkerschaltung einer US-Quelle (min. 70 kHz)
TDA2030 plus Übertrager.
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s: Verstärker-IC
Da 15W an 4 Ohm schon bei 14V erreichbar sind (TDA2030) ist klar dass ein IC das mehr Spannung bekommt auch für mehr Leistung taugt, ein TDA7296 bringt 60W. Natürlich kannst du den auch nur bis 15W aussteuern. Bei diesen Class-AB Verstärkern ist
MaWin schrieb im Beitrag #7023836: > Da 15W an 4 Ohm schon bei 14V erreichbar sind (TDA2030) ist klar dass > ein IC das mehr Spannung bekommt auch für mehr Leistung taugt, Klar, weil man Audioverstärker normalerweise definiert versorgt (passendes Netzteil). Der von Hinz genannte
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OPV Inverter Feedback Widerstand Strom
current geht bis auf 2uA hoch. Was ist das denn für ein Teil`? Klingt nach Leistungs-OPV ala TDA2030 oder so. > Die Verhältnisse 15uA zu 2uA machen wir Angst (aus Unwissenheit). Ist arg viel. 10K sind da eher angeraten, ggf. weniger.
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Driver für Reverb Tank 9AB3C1B
eine Simulation in LTSpice > dazu machen. Alternativ kannst du auch einen Leistungs-OP wie den TDA2030 verwenden. Die Stromsteuerung ist im Anhang skizziert. Wie groß R1 dann sein muss, weiß ich leider nicht. Aber Achtung, der TDA2030 hat Power und könnte den Hallspiraleneingang je nach verwendeter
kai schrieb im Beitrag #7004362: > Aber Achtung, der TDA2030 hat Power Allerdings. Bitte NICHT den TDA2030 benutzen. Wenn der mal ins Schwingen kommt, ißt er die Hallspirale zum Frühstück. Eine kleine Endstufe, wie z.B. der PAM8403 oder einen TDA2822M in
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[V] Kühlkörper
Was sind denn das für Platinen? Der TDA2030 ist ja ein Audio-Verstärker, also neheme ich an dass es sich um Audioverstärker handelt ... Gibt es sonst noch Angaben dazu?
paar Tagen bei mir eingetroffen. Vorbildlich verpackt. Vielen Dank! Da ich in erster Linie die TDA2030 mit Kühlkörper benötige, verschenke ich den Rest gegen Erstattung der Versandkosten. Ich habe folgendes entnommen: Kühlkörper (incl. Montagematerial), TDA2030, Sicherungshalter, LED und 10k-Poti
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stabilisierte symmetrische Spannung aus Akkus
macht eine 36V Versorgung mit virtueller Masse ggf. Sinn. Diese kann man recht billig mit einem TDA2030 erzeugen. Dieser würde nebenbei auch für die Symmetrie sorgen. Aber solange das Projekt geheim ist, fehlt mir der Anreiz, diesen Gedanken weiter zu durchdenken. Projekte sind meisten deswegen geheim
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Fragen zu einfacher NF-Verstärkerschaltung
und getrennte Transistoren für Differenzverstärker und Spannungstreiber. Naja oder gleich einen TDA2030
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HiFi Receiver 70er Jahre, Endstufentransistoren tauschen
Dr. Ecksack schrieb im Beitrag #6927005: > Die TDA2030-Lösung klingt auch interessant, wenn mal wieder welche > lieferbar sind. Also aus Deutschland Wieviel tausend brauchst du denn ? https://csd-electronics.de/ICs/Diverse/Audio/Video/Audio-Verstaerker-TDA2030A-Pentawatt
Dr. Ecksack schrieb im Beitrag #6927005: > Die TDA2030-Lösung klingt auch interessant, wenn mal wieder welche > lieferbar sind. Vorsicht mit dem TDA2030, der kann max. eine Versorgungsspannung von 36 Volt. Auf alle Fälle vorher mal messen, wie hoch
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2 Spannungen 1 Poti. wie?
schrieb: >> Das geht so aber nur bis +/- 6V runter. > > wieso den das? Der im Beispiel genutzte TDA2030 braucht mindestens 12V bzw. +/-6V.
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Versuch eines Audioverstärkers.
ordentliche Schaltung mit Ausgangsrelais und Vorverstärker. Es geht unter Verzicht auch einfacher. Auch TDA2030 geht, ist aber schlechter als LM1875. Vergiss deine Steinzeitchips. https://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.30
MaWin schrieb im Beitrag #6880596: > Auch TDA2030 geht ... > Vergiss deine Steinzeitchips hüstel, ähem
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Ausgangsstrom am OPV LT1490
Das klassische Probierteil ist der TDA2030 und seine Geschwister. Damit tagelang spielen und dann wiederkommen. Und LTspice lernen. Speziell Audioverstärker die Seite von Eliott. Ein AD Analog Discovery ist ein ideales Laborgerät.
. Da mir solche Teile wie der TDA2030 überhaupt nicht bekannt sind, stelle ich ja gerade her die Fragen. Ohne deinen Beitrag hätte ich keine Kenntnis von dem Teil. Eine Oszilloskop habe ich mir schon gekauft. LT Spice kann ich so