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A2030 DDR datasheet
22w-amplificador-subistitutos-sk-9251-lm-1875-t-l-165-l-1651-b-165-ecg-1376-ecg-1378-ecg-1380-k-174-19-tda-2030-tda-2030-a-tda-2030ah-tda-2030av-tda2030-h-tda-2030-v-nte-1376-a-2030-h-a-2 "Subistitutos: SK9251; LM1875T; L165; L1651; B165; ECG1376; ECG1378; ECG1380; K174??19; TDA2030; TDA2030A; TDA2030AH; TDA2030AV; TDA2030H; TDA2030V; NTE1376; A2030H; A2030V; NTE1378; NTE1380; TDA2040A; TDA2040H; TDA2040V; TDA2006; TDA2006H; TDA2006V; TDA2050V; TDA2"
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A2030 Platine und Fragen Eagle
Brückenschaltung? Wo ist den da der Zweite 2030? Wenn du Kupfer haben willst zum Atzflüssigkeit sparen ein Polygon aufziehen. Ich hab nur ganz kurz drübergeschaut, aber die Masseführung sieht nicht so gut aus. NF-in und Power am Schaltkreis sternförmig
keinen Masseanschluß. Die Schaltung habe ich nach der falschen Schaltung aus dem Datenblatt TDA 2030 geändert. X5-2 ist das Übergabesignal zum zweiten IC. 15 Stück vom A2030 habe ich. Frank
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TDA2030 als "Treiber"
Kai Klaas schrieb im Beitrag #4050606: > Die Schaltung mit dem TDA2030A und den BD907/908 arbeitet hervorragend. > Ich habe für die Beschallung einer Kneipe vier solcher Endstufen > aufgebaut. Was ist das für eine Kneipe? Die Leistung des TDA2030 reicht doch allein
. 0 % TDA und 100 % Transen sicher nicht. ;) > > Wieso nicht einfach mal ins Datenblatt des TDA2030A hineinschauen?? Oh, Danke für den schnellen Hinweis. Ja genau das meinte ich. Fig. 13! http://pdf.datasheetcatalog.com/datasheet_pdf/contek-microelectronics/TDA2030A.pdf
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RFT PA2040 F801
Thomas B. schrieb im Beitrag #7967205: > Mich hat das immer schon beim (TDA2030) genervt, dass die Pin´s da > gebogen sind. Ich würde den auch mal gerne liegend einbauen. In der DDR hättest Du die Wahl zwischen A2030H und A2030V gehabt. Sollten wir dem Westen was voraus gehabt
Thomas V. schrieb im Beitrag #7967240: > In der DDR hättest Du die Wahl zwischen A2030H und A2030V gehabt. Und praktisch: das gekauft was da war, ohne Wahl.
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Velleman K4001 7-W-Verstärker, Bausatz (TDA2003)
@Stephan: Nein! Der A2030 ist gleich dem TDA2030 und das ist ein komplett anderer Chip alsder TDA2003 TDA2030 gutmütiger Audio-Verstärker für höhere Spannungen, kann symmetrisch und als Leistungs-Op betrieben werden
A-Freak schrieb im Beitrag #5954554: > Nein! > > Der A2030 ist gleich dem TDA2030 und das ist ein komplett anderer Chip > alsder TDA2003 Sorry, da war ich etwas daneben. Natürlich TDA2030.
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Negative Spannung mit LM317 erzeugen?
H. H. schrieb im Beitrag #7225464: > wie der TDA2030. Nein nicht der TDA2030. Beim TDA2005 ist die Innenschaltung der Eingänge bereits völlig anders.
läßt sich zwar eine virtuelle Masse erzeugen, aber diese ist nicht belastbar. Da ist bei wenigen 100µA Schluss. Die analoge Lösung von ihm wäre einfach und robust: Stefan F. schrieb im Beitrag #7225424: > TDA2030. Mit einem TDA2005 geht es auch, aber nicht ohne zusätzliches Hünerfutter. Zusätzlich
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Portabler Verstärker
jedem Neuwagenkäufer einen Trabbi empfehlen. Und ja, ich hab vor langer Zeit mal sowas gemacht: A211, A205, A210, A2000, A2005, A2030, alles Müll. Deswegen hab ich mir beigebracht, wie man richtig gute Schaltungen baut.
Hör doch mal auf, ständig diesen Mist zu erzählen. Wenn Du ArnoR schrieb im Beitrag #2713887: > A211, A205, A210, > A2000, A2005, A2030, nicht mal stabil zum laufen bekommen hast, liegt das nicht an den Schaltkreisen. War das Klettergerüst vorm Haus vllt. doch Teil eines Sendemastes? Deine
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XR2206 und Verstärker als Stromquelle
einen Generator mit XR2206 rumliegen. Wenn du gar nicht klarkommst, klemme ich da einen B165 oder A2030 dran (die DDR-Versionen von L165 und TDA2030) und messe damit, wenn du willst.
AC messe habe ich -5mA DC überlagert. Von den -5mA DC steigt es nun linear auf bis zu +30mA DC an bei ca. 600mA AC entnahme. Mein Eingangssignal am TDA2030 ist absolut sauber ohne DC Offset. Könnt ihr mir einen Tip geben
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Frage zu Elektor
In "Markt" >> verschenkt jemand einen Verstärker mit Endstufe nach Elektor > > Dort hat "Amil A." doch ernsthaft einen TDA2030 empfohlen. Auf dem > Niveau lohnt doch gar keine Diskussion. Oh, sag doch mal, was so schlimm am TDA2030 ist. Ich habe ja auch nicht gesagt, dass der TDA2030 diesen
Amil A. schrieb im Beitrag #6785632: > Oh, sag doch mal, was so schlimm am TDA2030 ist. Ich habe ja auch nicht > gesagt, dass der TDA2030 diesen Audioverstärker ersetzen kann, aber für > "Anfänger" ist
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Spannungsteiler bei Verstärkern
1.1 = 44V selbst mit >Gleichrichterdiodenspannungsabfall über der zulässigen Spannung für den >TDA2030. Da haste ja noch die Chance, einen TDA2030A zu nehmen (also die 44V-Variante mit dem A hintendran). Aber Achtung: ich habe schon Datenblätter von anderen Herstellern gesehen (war irgend so ein exotischer
Hallo Florian, >Auf was sollte man denn beim Aufbau des TDA2030 besonders achten, außer >auf die Grundsätzlichen Dingen? TDA2030A Originaltyp von ST verwenden, auf das "A" achten und super super super gut kühlen!!! Ansonsten die Datenblattempfehlungen genau
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Endstufe - Funktioniert es auch in der Praxis
https://www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente#Lineare_NF-Verst.C3.A4rker TDA2030, alles drin, alles dran. Billiger, einfacher und kompakter kriegt man das nicht hin.
@Axel Schwenke (a-za-z0-9) >Im Prinzip ja. Aber der TDA2030 ist alles andere als eine Ideal- >besetzung. Für Audio OK, aber für einen Funktionsgenerator ist die >Leistungsbandbreite dann doch etwas mickrig.
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Netzgerät mit + und - Spannung
| Netzteil - o-----------------------+ [/code] Bei höheren Strömen verwende ich gerne den DTA2030, der schafft bis zu 3A, wenn er ausreichend gekühlt wird.
Beitrag #5113346: > Jedoch ein paar Bauelemente mehr. Eben. Übrigens war im L165 und im TDA2030 exakt der gleiche Chip drin, so wie im A2030 und dem B165.
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Noch nie gesehene NT-Schaltungsweise
Hi, TO wird noch sein Späßchen bekommen, wenn er Stereo haben möchte. Mit 2 Stück ICs TDA2030. (Entweder brummt's rechts oder links.) Karl B. schrieb im Beitrag #7051513: > Wenn man aber partout bei Analog (Class A/B) bleiben möchte, > dann gibt es bestimmt auch auf dem Sektor noch durchaus
den uninteressanten Teil dabei weg läßt. Das Du das Ding nachbaust war klar wie Klosbrühe, aber der A2030 ist da Mist, der frißt viel zu viel Ruhestrom. Nimm einen A2000Vm oder einen A2005Vm die lassen sich wie die restliche Schaltung auch in den Standbymodus schalten. Kannst auch warten bis ich meine
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2.1 aus Stereo
allerdings auch gute 8W Ruheleistung. > Nimm da nen LM3886 oder nen neueren TDA. Warum? Der 2030 ist zwar uralt, aber hat recht gute technische Daten. Warum etwas neueres nehmen? Der 2030 wird auch heute noch in vielen kleinen Anlagen verbaut. Sogar mein recht teures 5.1 System hat 5 2030 drinnen
schon okay! Sehe ich auch so. Ich habe schon seit einigen Jahren einen Fertigverstärker mit dem 2030 und bin bei Zimmerlautstärke mit dem Klang zufrieden. Ich denke das das aber u.a. daran liegt, das ich alte Canton-Boxen habe, die mal recht teuer waren. Gruss Harald
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Suche exakten Schaltplan von TDA2030 Audio Modul
Ich habe in der Bucht einen kleinen Audio-Leistungsverstärker auf TD2030A-Basis erworben. Was fehlt, ist eine exakte Dokumentation. Habe zwar den Verkäufer kontaktiert, aber man ist ja ungeduldig und wer weiß, wann da was kommt. Deshalb hier mal die Frage, ob jemand weiß
Laut Werbeaussage ab 5 V spezifieselisiert: "TDA2030A Audioverstärkerplatinenmodul Single Mono 18W 5-12V Für...." https://www.ebay.de/itm/404849260164?mkevt=1&mkcid=1&mkrid=707-53477-19255-0&campid=5338757642&toolid=20006&customid=e3516a443bf4cc5f2dbbf119cd74d137&
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TDA 2030 Bridged an 4 Ohm
st-web-ui/static/active/en/resource/technical/document/datasheet/CD00000129.pdf Dort wird ein TDA2030A mit Stromentlastungstransistoren BD907/BD908 verwendet. Eine sehr zuverlässig funktioniernde Schaltung, die ich früher dutzende Male für Beschallungen in Restaurants, etc. eingesetzt habe.
Axel Schwenke schrieb im Beitrag #3186697: > Der TDA2030 kann maximal +/- 3.5A Ausgangsstrom. Der TDA2040 kann immerhin schon +/- 4A Ausgangsstrom. da hätte man dann noch etwas mehr Spielraum. Gruss Harald
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TD2030 Verstärker funktioniert nicht
überlesen, sondern was falsches gelesen - nämlich das falsche DB. Der TO hat zwischenzeitlich den TDA2030AL als Versuchsobjekt genannt (also eben ein A-Typ), dessen DB sich dann z.B. so liest: http://www.unisonic.com.tw/datasheet/TDA2030A.pdf
Stammt der angebliche TDA2030A aus einer zuverlässigen Quelle? Oder kann es sich um ein Plagiat bzw. einen umgelabelten TDA2030 handeln?
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Trafoleistung berechnen in Kombinationmit TDA2030
Eingangsseite mit den 9V den benötigten Strom führen, richtig? Das wären dann nach meiner Berechnung 7,8A. Da der TDA2030 maximal 3,5A Ausgangsstrom hat, benötige ich 3 Parallel geschalten um den benötigten Strom zu treiben, oder? Ich würde nun folgendes machen: 2 * Trafo Parallel mit 50VA (http://de.rs-online.com
den benötigten >Strom führen, richtig? Logisch. >Das wären dann nach meiner Berechnung 7,8A. + Verluste und Magnetisierungsstrom, also eher 9-10A. >Da der TDA2030 maximal 3,5A Ausgangsstrom hat, benötige ich 3 Parallel >geschalten um den benötigten Strom zu treiben, oder? Es gibt
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bipolare Stromquelle mit OPV,und Transistor, 200mA
Andrew T. schrieb im Beitrag #7156908: > TDA 2003 wäre nutzgleich. > Steht im web .-) TDA2030. Gab es übrigens schon zu DDR-Zeiten als B165 und A2030.
Beitrag #7156916: > Andrew T. schrieb: >> TDA 2003 wäre nutzgleich. >> Steht im web .-) > > TDA2030. Gab es übrigens schon zu DDR-Zeiten als B165 und A2030. Genau, danke Dir, war Zahlendreher bei mir.
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Gleichspannungsgekoppelte Audio Endstufe gesucht
Michael W. schrieb im Beitrag #6393348: > Ich meinte Module mit dem TDA2030 o.ä., die fand ich nur mit Single > Supply und fettem Elko. Ist Stereo, aber das schadet ja nicht, dafür kein Elko am Ausgang: https://www.ebay.de/itm/TDA2030A-Audio-Leistungsverstarker-Arduino-Kit-Komponenten-Ocl
332759094016?hash=item4d79fcd300:g:IvMAAOSwV3pbbnzm https://www.ebay.de/itm/Stereo-Audio-Power-TDA2030A-Amplifier-Board-OCL-18Wx2-Compatible-LM1875T-30WX2/202163942821?hash=item2f11e8f5a5:g:jrQAAOSwWflaRTWo
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Was ist besser - TDA2003 oder TBA810S
: in der Tätärä enthielten der A2030 (=TDA2030) und der B165 (=L165) die gleichen Chips. Erst in der Fertigung wurde über den Aufdruck entschieden (die B165 hatten bessere Offset-Werte). Das war im NSW sicher ähnlich.
Axel S. schrieb im Beitrag #7720267: > Fun Fact: in der Tätärä enthielten der A2030 (=TDA2030) und der B165 > (=L165) die gleichen Chips. Erst in der Fertigung wurde über den > Aufdruck entschieden (die B165 hatten bessere Offset-Werte). Das war im > NSW sicher ähnlich. Klar
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Was haltet ihr von dem Transistorverstärker?
Also: Der TDA2030(A) ist nicht sinnvoll, weil nicht genug Leistung - oder? Der TDA7294 ist eigentlich auch Blödsinn, da er so viel drum herum benötigt, dass Du schon fast einen diskreten Verstärker aufbauen kannst.
Jobst M. schrieb im Beitrag #3434921: > Der TDA2030(A) ist nicht sinnvoll, Ich benutzte z.Z einen Fertigverstärker mit dem 2030, den ich mir mal als Ersatz für einen defekten Uralt-Verstärker gekauft habe. Da meine Canton-Boxen einen recht guten
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bipolare Stromquelle mit PowerOP
Heino schrieb im Beitrag #5281434: > aber ja wohl identisch mit dem noch > erhältlichen TDA2030 sein soll (stimmt das?). der l165 hat bessere werte. ansonsten identisch mit dem 2030. schau mal nach b165 h/v. der b165 war zu ddr zeiten ein ausmesstyp des a2030.
Zum Thema Frequenzkompensation und Stabilität des (TD)A2030 könnte man sich ja auch einfach mal einschlägige Literatur reinziehen. Ich habe da mal was vorbereitet ...
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TDA2030 Ersatz, jedoch keine Zusatzfunktion
übernehmen dann recht schnell die Transis. Angenommen, der Imax der Endstufe soll bei Vollaussteuerung 10A sein, und die Stromverstärkung der Transis ist dabei 20, braucht der 2030 dafür nur noch 0,5A selbst liefern (+Strom über Basiswiderstände). Es macht Sinn, den nur bis 10V-15V aussteuern zu lassen, also
etwas Kollektorstrom zurück zum 2030 fließt, bzw. in dessen künstliche Last. Also wird der Strom durch den 2030 etwas kleiner, so daß er wieder etwas mehr austeuern muß, um denselben Ausgangsstrom 10A sicherzustellen (deswegen den 2030
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HiFi Receiver 70er Jahre, Endstufentransistoren tauschen
trkparms=amclksrc%3DITM%26aid%3D1110006%26algo%3DHOMESPLICE.SIM%26ao%3D1%26asc%3D20200818143230%26meid%3D3a935e29b9104967b8a26375ebb79a22%26pid%3D101224%26rk%3D2%26rkt%3D5%26sd%3D265388014880%26itm%3D324236326647% Aber such selbst nochmal. Es gibt einige.
Dr. Ecksack schrieb im Beitrag #6927005: > Die TDA2030-Lösung klingt auch interessant, wenn mal wieder welche > lieferbar sind. Also aus Deutschland Wieviel tausend brauchst du denn ? https://csd-electronics.de/ICs/Diverse/Audio/Video/Audio-Verstaerker-TDA2030A-Pentawatt
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Schaltplan TDA2030A
Hi, ich hab folgenden AudioIC: TDA2030A Habe diesen aus einem 2.1 System ausgebaut, weil das System bzw. die Stereoboxen kaputt waren.. blablub nicht so wichtig. Ich möchte den IC natürlich weiterverwenden für den Tieftöner, der verbaut
Hier auf die Schnelle mal drei Links. Such dir einen aus. http://www.thierry-lequeu.fr/data/TDA2030.pdf https://www.futurlec.com/Philips/TDA2030a.shtml http://www.electroschematics.com/wp-content/uploads/2008/04/tda2030-datasheet.pdf
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[S] TDA 2030A von ST als NOS -Ware
Engelbert S. schrieb im Beitrag #5422365: > TDA 2030A Datenblatt vergessen
liegend. >> A2030H ?(TD) A2030H , das wäre dann auch /der Andere/ mit 14W
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TDA7294V Audio Endstufe Schaltplan und Layout
Anforderungen > ebenso! Hast Du den TDA7294 schon gekauft? Wenn nein, dann könnte der gute alte TDA2030A bzw. 2050A eine sehr gute und preiswerte Alternative sein, bei der Du erheblich weniger Löcher bohren müsstest.
>> ebenso! > > Hast Du den TDA7294 schon gekauft? Wenn nein, dann könnte der gute alte > TDA2030A bzw. 2050A eine sehr gute und preiswerte Alternative sein Der TDA2030 definitiv nicht, weil der keinen Bootstrap-Pin hat und dementsprechend seinen Ausgang nur sehr mäßig weit aussteuern kann.
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Sicherung bei Audioverstärker
überhaupt kaputt geht (der Verstärker schon - ist klar, aber was von dem Verstärker konkret?) Vom TDA2030 gibt's zwei Spannungsvarianten. Einmal 36V, und einmal 44V. Letzteres haben ein A hintendran. Die H und V Typen heisen dan AH oder AV. Hast du das mal gecheckt? Denn wenn schon beim Einschalten die
. Es gibt nur die beiden Varianten. Welche der >beiden du einsetzt ist aber egal. Wichtig ist das A hinter der >Bezeichnung ! Er ist stehend montiert. Mit dem A, meinst du das A von TDA, oder ein weiteres? Weil ein weiteres A kann ich nicht entdecken. Da steht nur: TDA 2030 87L
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Verstärker mit TDA2030A leise
versuche ich mich seit einigen Tagen an einem NF-Verstärker. Ein Blick in die Teilkiste förderte etliche A210/TBA810, 1x TDA2003 und 1x TDA2030 zutage. Den A210/TBA810 hab ich aber wegen vielen abfälligen Forenbeiträgen (nicht nur hier) verworfen, obwohl ich in meiner Jugend gute Erfahrungen damit gemacht
nicht massig Postings zu machen hier alle Antworten in Einem: Link: Der richtige Link zum TDA2030A ist http://www.st.com/web/en/resource/technical/document/datasheet/CD00000129.pdf (hatte das mit dem Datenblatt zum TDA2030H verwechselt) Schallwand: auch das ist mir klar, aber etwas mehr sollte
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OpA gesucht, für Audio (Newbie-Frage)
>Wie denkt ihr? Ich würde einen TDA2030A nehmen, wenn es denn selbst gebaut sein muß.
eventuell Tone-) regelung... Schon klar, aber wenn er es denn unbedingt selbstbauen will, ist der TDA2030A ein guter Anfang.
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Leistungsoperationsverstärker Gesucht
TDA2005 TDA2030 Leistungs-OPVs, ursprüngl. für Audio max. 3.5A billig
die Kompatibilität TDA2030/A2030 & L165/B165 ist ja auch offiziell.
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Transistor wird zu warm
Und dann fehlt noch R_th,c-a und man kommt auf R_th,j-a. Man muss schon die gesamte Kette berücksichtigen...
Wer hat mir ein -1 verpasst und warum? Das geht wirklich mit einem TDA2030, sogar schön billig. https://www.mikrocontroller.net/attachment/338762/TDA2030.png
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Versorgungsspannung für Mosfet Verstärker
Möglichkeit ohne den Klirrfaktor zu erhöhen. Sven schrieb im Beitrag #1686185: > SOA hatte auch der A2030, aber da war bei 3A Schluss, egal ob > Peak oder Dauerstrom. Dann hast Du die Betriebsspannung unnötig zu hoch gewählt. Sven schrieb im Beitrag #1686185: > Treib ich bei Homeeinsatz für
mhh schrieb im Beitrag #1686285: > Sven schrieb im Beitrag #1686185: >> SOA hatte auch der A2030, aber da war bei 3A Schluss, egal ob >> Peak oder Dauerstrom. > > Dann hast Du die Betriebsspannung unnötig zu hoch gewählt. Nein, nein, der 2030 - egal, ob "A" (DDR) oder "TDA" ("nichtsozialistisches
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HiFi Verstärker-IC TDA2030A = "Leistungs" OP? Gesperrt
Ich hab da mal eine allgemeine Frage... Ich hab mit mal das Datenblatt des TDA2030A (Pollin Nr. 100165) durchgesehen und komme aufgrund von ±22V und invertierende sowie nicht invertierenden Eingang auf die Idee, dass es sich hierbei eigentlich ja um einen OP handeln müsste der 3,5A
@Jörg, der TDA2030 ( zu DDR Zeiten A2030 ) war ein Ausmeßtyp vom B165 !! Also eigentlich der "Abfall" von den Leistungs OPV B165. Frage aber nicht wo die Unterschiede waren. Da müßte ich erst ein Buch suchen. Viel
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Erfahrungen mit Labornetzgeräten PL-Serie TTi?
/ http://kitsune-denshi.net/equipment:keithley2231a Auch hier Kommentar zum Lüfter: "The bad news is, it's a noisy little bastard!". Nichts für mich, fürchte ich. Bleibt wieder das HMP2030. Stefan D. schrieb im Beitrag #4703376: > dann gegen ein
ist naheliegend, aber ein sehr leises Gerät könnte man doch entsprechend anpreisen! Nett am HMP2030 ist, dass es (wie Stefan schrieb) drei gleiche Kanäle mit 32 V/5 A (leistungsbegrenzt) hat. Damit liegen in Parallelschaltung bis 15 A drin! Danke für Eure Hilfe! Gruss Martin
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Tonerkennung von Rettungsfahrzeugen
a' und d''
weitergekommen bin, aber ein Projekt entdekt habe, das genau dies verwirklicht hat. Es geht um die Seite REM2030 vom Fraunhofer Institut. http://www.rem2030.de/rem2030-de/index.php Realisiert wurde die Tonerkennung mittels eines Teensy 3.1 und einem MAX9814 Microfon. http://www.rem2030.de/rem2030-wAssets
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PAL-Röhren TV auf NTSC umbauen
2030 N) ST 63-706 NIC/TOP (CUC 2030 N) ST 63-712 NIC/TOP (CUC 2030 N) ST 70-701 NIC/TOP (CUC 2030 N) ST 70-706 NIC/TOP (CUC 2030 N) ST 70-712 NIC/TOP (CUC 2030 N) ST 70-712/5 NIC/TOP (CUC 2030 N)
Wer es mit den Patenten für PAL genau wissen will: https://www.spiegel.de/kultur/legende-gehaekelt-a-a29dc5a4-0002-0001-0000-000045849789 Die Welt will betrogen werden.
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DC->AC Rechteckgenerator - wozu Brückengleichrichter am Ausgang?
Denn da wird es erst AB 100kHz interessant. Und zwar steilflankig. Also Rechteck. Das schafft der TDA2030A nicht mehr. Eigentlich ist kaum ein Audioverstärker dafür geeignet. Deshalb verwendet die dafür auch keiner. Und bei kleineren Frequenzen gehen die Übertrager in Sättigung. (Deshalb sind die ja für
doch noch hergestellt, nur von ST halt nicht mehr. > > Vom wem und wo kann man sie kaufen? u.a. von UTC. https://www.lcsc.com/search?q=tda2030
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Hifi Verstärker Mohr SV50
Verstärkung verkleinert wird... wird aus dem Verstärker ein Oszillator. Zitat Datenblatt TDA2030(A): "The value of closed loop gain must be higher than 24dB."
ArnoR schrieb im Beitrag #5792612: > Zitat Datenblatt TDA2030(A): > "The value of closed loop gain must be higher than 24dB." Danke für die Ergänzung. Die Auslegung der Rückkopplung der Schaltung des Links ist bereits schon recht nahe an diesem Limit. Hier wären
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TDA2030 Bausatz Betriebsspannung erhöhen
paar Monaten mal diesen Bausatz aus China gekauft: http://www.ebay.com/itm/2-0-Double-Track-TDA2030A-Amplifier-Board-AC-DC-Power-Supply-DIY-Kits-Perfect-/141373581973?pt=LH_DefaultDomain_0&hash=item20ea85aa95 So ist der Verstärker ganz gut. Nun das Problem: Angegeben ist ja, dass der Verstärker
Versionnamens TDA2040. ja die gab es. wird nicht mehr hergestellt. der tda2050 passt auch. der tda 2030a ist spannungsfest bis +-22v.
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Ganzjähriges Dieselfahrverbot ab 1.1.2019 in Stuttgart amtlich
Namaste Hier : https://www.toyota.de/automobile/prius-plugin/index.json?gclid=CjwKCAiAmO3gBRBBEiwA8d0Q4tG9fA8GwOP2gKyEXMwpPwzf_TyNL-9BUrqintUgy_LzAVquLdwGoRoCIi0QAvD_BwE&gclsrc=aw.ds Gruß Axel
//www.hochvoltkompetenz.de/details.html?content=41234&backlink=667&cHash=c86e6be1618342cc9010303b88a0dd34
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Netzteil zum TDA2030
(die 5A passen auch dazu). >Dein Trafo ist viel zu klein dafür, du brauchst mindestens einen 2x 18 V >Trafo, 45 VA müssten reichen. Wieso - wenn er nur 10W abrufen will? Der TDA2030 geht offiziell ab
> Dann habe ich nochmal rumgekramt und einen Ringkern mit 2x18V/2x 4,4A > gefunden. So... kann man jetzt die Schaltung nicht so lassen? Der TDA2030 verträgt max. +-18V. Bei deinem Trafo wären es etwa +-24V.
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endet die Ära der Verbrenner schon in 14 jahren,
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/bundeslaender-wollen-benzin-und-dieselautos-ab-2030-verbieten-a-1115671.htmln Irgendwie erscheint mir das etwas überraschend? Namaste
Öko-Apostel das Recht, die Leute zu > striezen. ja, in der Tat wer Freitags die Ost-West-Routen A2, A9, A4, A20, A24 befährt weiss genau was Paule meint A2 Freitags zwischen 14 und 19:00Uhr Richtung Osten, dreispurig voll, dicht an dicht aber nicht nur die Wochenendpendler sondern jeder der mit
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Eine kleine TDA2030 Platine für einen Kollegen
die bestückung zur platine . die ist seit damals zigfach nachgebaut worden und es gab sie sogar als a2030 modul zu kaufen.
nicht zu vermeiden - man muß sich ja erstmal rantasten ... ;-) (war bei mir damals genauso - paar A2030 (TDA2030) und sogar MDA20x0, die bei mir damals als "Edelsteine" galten", mussten eben ihr Leben lassen ;-)
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HiFi-Audio-Amp - wie Netzteilkondensatoren optimieren?
kann, gibt es da eigentlich ein besseres IC wie TDA2030?
4 Elkos direkt an der Graetzbrücke dürften deren Hitze nicht mögen. Und die kann auf keinen Fall 25A ab, ohne einen dicken Kühlkörper. Ungekühlt ist bei ~3A Schluß. Gegen Stromspitzen durch den Gleichrichter helfen Drosseln vor den Elkos.
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Verstärker selbst bauen, wo fängt man an?
technical-documentation/data-sheets/ADAU1701.pdf http://static6.arrow.com/aropdfconversion/d3bae72ddba93f4ae956d2acc6c7ae544369b146/4ak7722vq.pdf
Und, es gibt auch wirklich leise Lüfter https://www.reichelt.de/Gehaeuseluefter-40-70-mm/NO-NF-A6X25-FLX/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=179658&GROUPID=7315&artnr=NO+NF-A6X25+FLX&SEARCH=l%25C3%25BCfter&trstct=pos_0 mfg Klaus
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Dynamischer Spannungsteiler
TDA2030 30V 3A.
Stefan schrieb im Beitrag #3366233: > TDA2030 30V 3A. TDA2030H 44V. :-) Gruss Harald PS: Die TDA2030 gibts m.W. schon mindestens 30Jahre. Den 709, der für eine solche Schaltung auch geeignet wäre, noch länger.
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TDA2030 - Problem
Hallo zusammen! Ich habe ein seltsames Problem,.. Ich habe mit Hilfe eines A2030 (Heute TDA2030) eine Endstufe nach genau diesem Plan aufgebaut: http://elektro.wienker.org/wp-content/uploads/2010/01/TDA2030.png Das eizige was bei mir anders ist, ist der Wert des Widerstandes
sämtliche Schalter und Potis "kratzen") durch einen einfachen Fertigverstärker ersetzt, der mit zwei 2030 arbeitet. Eigentlich bin ich mit dem Klang an meinen grossen Cantonboxen ganz zufrieden, aber da ja immer auf den 2030 geschimpft wird, hatte ich mir überlegt, ihn durch ein besseres IC zu ersetzen
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Kühlkörper und Netzteil optimal dimensionieren (z.B. für TDA2030A)
Gemeinschafts-Kühlkörper möchte ich ersetzen. ;-) Aus dem Datenblatt zum TDA2030A entnehme ich: P (tot) Total power dissipation at Tcase=90 °C is 20 W Ist das die ELEKTRISCHE Gesamtleistung, die ein TDA2030A bei 90°C verbrät? (vgl. auch Frage 4) Frage 1) Sehe ich das soweit richtig, dass ein TDA 2030A bei symmetrischer Spannungsversorgung mit +/-15 Volt DC nach der Formel P:U=I dann also 20VA:30V=0,67A zieht?! Wenn nicht, korrigiert mich bitte. Frage 2) Bei zwei TDA2030 plus ein bisschen für