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V-F-Wandler AD 650
Hallo gegeben ist ein V-F-Wandler AD 650, hierzu soll ich mit ein paar Stichpunkten den RESET- und den INTEGRATE-Mode beschreiben. http://www.datasheetcatalog.org/data...871AD650_c.pdf Ist es richtig wenn ich dazu schreibe ?? Integrate-Mode
Komisch aber hier http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/AD650.pdf
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Nichtinvertierende OP-Verstärkerschaltung
doch nicht zum AD650.!
Ich bin wirklich verzweifelt bzgl. des Verhaltes des AD650 ...
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Präziser Verstärker für 20 Bit ADC
Bedarf ist noch zu klären, aber unter 200Khz reicht auf keinen Fall. Ich denke momentan daran einen AD650 (Integrierender Spannungs- Frequenzwandler) einzusetzen. Es gibt zwar ADC mit 1 MS/s bei 20 Bit, aber das scheint mir zu aufwändig und mit mehr Hürden versehen als die integrierende AD650 Lösung
machen würde. Ich brauche allerdings nicht so oft Einzelwerte. Der Impuls pro Energiequantum, der von AD650 kommt ist für meine Zwecke gut zu gebrauchen.
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DDS AD9854 China- Modul
schnell Klick-klack dreht. (Also hin- und herdreht.) Die anderen Fotos zeigen einen Mischer mit 2* AD831 (Bausatz vom Funkamateur). Bei mir ist die Stromaufnahme max. 650 mA.
Andre, hier ist ein Link auf die bei mir laufende englische Software: http://www.wkiefer.de/x28/AD9854/SoftwareAD9854.7z Und noch ein paar Quellen: http://www.wkiefer.de/x28/AD9854/DDS_AD9854_mega32.zip Gruß Wolfgang
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ATMEGA32; 2 AD Wandlungen gleichzeitig laufen lassen
the AD conversion ADCSRA|=0x40; // Wait for the AD conversion to complete while ((ADCSRA & 0x10)==0); ADCSRA|=0x10; return ADCW; }
//Motor1 linkslauf ; PORTD6=1 PORTB=0x02; } if ( value_x >= 650 ) { PORTD=0x80; //Motor1 rechtslauf; PORTD7=1 PORTB=0x04; } if ( value_x <= 650 && value_x >= 450 ) { PORTD
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Tischmultimeter Selbstbau >= 5 1/2 Stellen
Hier wär mal ein Ansatz für den Einstieg. http://www.elv-downloads.de/service/manuals/24-Bit-Ad-Wandler/37168-24-Bit-AD.pdf Wahrscheinlich gibt es inzwischen von mehreren Herstellern solche oder ähnliche A/D-Wandler-ICs. Mögliche Hersteller: LTC, AD, TI, Maxim, ... Ich glaube beim Conrad
ein 2. schnellerer AD Wandler mit ggf. etwas weniger Auflösung. Durch die vielen Samples hat man beim berechneten RMS Wert deutlich mehr Auslösung als der AD-wandler selber hat. Selbst der µC interne 10 Bit Wandler reicht
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Hohe Spannung möglichst genau mit AVR messen
Auflösung. Wenn es so einfach wäre, eine höhere Genauigkeit zu erzielen, würde kein Hersteller mehr AD-Wandler mit >10 Bit bauen. :-)
8Bit hinausgehen soll. M.E. sollte sich der TE mal mit den Grundlagen derFehlerentste- hung bei AD-Wandlern befassen. Wobei ich den in den µCs einge- bauten AD-Wandlern sowieso nur eine Genauigkeit von 8...9 Bit zutraue...
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Schneller NPN mit kleinem Vbe?
wieder vergrössert. Damit dann auf die Basis des Gate-Diebes. Den SOA Schutz habe ich aber mit AD534 (oder wars AD634, nicht mehr sicher) Analogmultiplizierer realisiert. Ein Mikocontroller wäre mit ziemlicher Sicherheit zu langsam. Überprüft habe ich das aber nicht. Den Multiplizierer hatte ich
buggy schrieb im Beitrag #6329996: > Den SOA Schutz habe ich aber mit AD534 (oder wars AD634, nicht mehr > sicher) Analogmultiplizierer realisiert. Das klingt interessant! Hättest du ein paar mehr Infos für mich? buggy schrieb im Beitrag #6329996: > lso habe ich den
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Genaue Spannung
Ich denke da an einen TS912 als Spannungsfolger. Viel zu ungenau bei Thermoelementen. LT1013 oder AD820 oder LTC1152 oder AD8551 doer MCP6V11/6V31, die letzten 4 bei Reichelt.
ADC wie etwa AD7792 oder MCP3551. 2) Ein PT1000 mit Verstärker / Brückenschaltung (OP+präzise Widerstände) 3) Ein Thermoelement (K) mit Verstärker (z.B. mit AD8551) 4) Ein Thermoelement (K) mit hochauflösendem ADC
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Kurzschluss beim Dübelbohren - wie gehts weiter?
J. Ad. schrieb im Beitrag #3775056: > Habe nun eine neue Sicherung rein und jetzt geht wieder alles. Deine Versicherung geht nicht mehr.. J. Ad. schrieb im Beitrag #3775056: > Wie gehe ich nun vor?
www.kaiser-elektro.de/catalogue/catalogue.do?act=showIO&forward=showProduct&oid=26719C834E2D31B66BA935C48AD01444 Max
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Transimpedanzverstärker und Photodiode für sehr kleine Luxwerte
aktuelle Helligkeit messen will, oder über lange Zeit wenig Licht aufintegrieren muss. OPA665 (TI) AD9617/9618 (Analog) SA5211/5212/5214/5217/5225 (Philips) TZA3023/3033/3034/3043/3044
hat nichts mit der höheren Dunkelempfindung bei 550 nm (grün) zu tun sondern damit, daß das Auge bei 650 nn (rot) besser an das Sehen bei Dunkelheit (Sehrohr) angepasst ist. https://de.wikipedia.org/wiki/Purkinje-Effekt
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Variieren der Ausgangspannung
Beitrag #6839726: > eim digitalen Poti darfst noch SPI programmieren. Der von mir dazu verwendete AD5248 hat I²C ;-)
das Problem war, dass ich die Spannung variieren möchte. und bei Vo=4.5 V, muss Rpot bei ca. 650 Ohm liegen. Somit fließen in den Pot 17 mA. Der poti hält nur 5 mA aus
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V: durchweg obsolete Analog & Digital-ICs
20 Euro" ;-) MfG, Andreas 3 12C509 – Goldchip mit Fenster 2 27C64A-20 1 Analog Devices AD120BN 2 Analog Devices AD1862 - „N“ 2 Analog Devices AD524BD - „Goldchip“ 1 Analog Devices AD558JN 1 Analog Devices AD595AQ 1 Analog Devices AD637JD - „Goldchip“ 2 Analog Devices AD667KD - „Goldchip“ 3 Analog Devices AD677 (KN/JN) 7 Analog Devices AD711KN 3 Analog Devices AD759 4 Analog Devices AD780BN 4 Analog Devices AD817AN 7 Analog Devices AD845BQ - „Keramikgehäuse“ 6 Analog Devices OP07CP 6 Analog
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Eigenbautastköpfe
High Z Probe für einen Speki z.B.) und bei Large Signal ~ 300MHz schaffen (Oszi Probe). - OPA659 650MHz 2550V/µs Der kommt im SS Fall(200mVpp) zwar nur auf 650MHz dafür aber bei LS (2Vpp) auf 575MHz. Ist also eine Abwägung welcher von beiden geeigneter ist. Bei einer 10:1 Probe würde ich einen
bei farnell im VSON8-Gehäuse. http://de.farnell.com/texas-instruments/opa659idrbt/op-verstaerker-650mhz-jfet-8son/dp/1710802
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V/F Konverter gesucht
Hallo, ich suche einen modernen U/F Wandler mit einer Linearität von min. 14bit (0,005%). Der AD650 sieht interessant aus. Hier schrecken mich allerdings die Gehäuse ab. Es scheint das IC nur in DIP und PLCC zu geben. Wird es dies IC also die nächsten Jahre noch geben? Was setzt ihr da so ein
Übrigens hat der AD650 geschätzte +/-100ppm%°C Drift. Das bedeutet bei 10° Änderung der Temperatur eine Drift von 0,1%. Da wird die Reproduzierbarkeit von Messungen mit 14bit schnell unmöglich. Eine Drift von 0,1% sind
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[V] Rigol DG4062
funktionsgeneratoren/Rigol-DG4062.html Verkauft wird "nur" das Gerät. Ich komme aus Raum Zeitz. 650€
Florian D. schrieb im Beitrag #5245267: > gucke ich gerne mal > nach ...also bei 650 Talern wäre das ja wohl das Minimum...
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230V Wechselspannung galvanisch getrennt (HCPL7840) mit Mikrocontroller messen
Der ADC hat eine Auflösung von 12 Bit, also theoretisch müsste ich die Wechselspannung (2*325V=650V zwischen Spitze-Spitze) in Stufen von 650V/(2^12) = 0,159V darstellen können. Welche Genauigkeit lässt sich mit einem solchen Aufbau erreichen? Im nächsten Schritt soll über einen Stromsensor auch
sind ja auch in IC- ähnlichen Gehäusen. Das was du suchst nennt sich isolated A/D Converter, z.B. AD 7401 http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/AD7401.pdf Dieser hat zwar kein SPI, aber vielleicht findest du noch ähnliche Bausteine.
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LED Strip blitzt einmal auf nach dem ansteuern mit dem Arduino
Vorwiderstand drin. Die Beschriftung der Platine ist der Widerstandswert. 680 wollten sie haben, 650 sind bestückt (2x 13K parallel). R, G, B geht dann immer an die Kathoden der Optokoppler LEDs. Anbei die Modifikation.
Korrekt. Gut aufgepasst ;-) Das Ergebnis der Rechnung stimmt dann aber insofern, als ich mit 650 Ohm gerechnet habe.
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STM32 vs. AVR16 messen von Spannungen von 0,5-1,2V
erscheint mir viel zu mächtig für meine Aufgabe. Und warum sollte ich dann nicht einfach einen MCP4726 AD-Wandler mit I2C und Ref-Eingang nehmen? Oder einen OpAmp als nichtinvertierenden Verstärker mit Offset?
Jochen D. schrieb im Beitrag #7742302: > Der erwartete Strom wird maximal 650mA und > demzufolge wird wohl am Ausgang vom ACS724 maximal 1020mV rauskommen. Laut Datenblatt liefert der 5A-Typ 800mV/A. Bei 650mA sind es dann also 520mV.
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Einspeisewechselrichter Software
Es sind genau zwei ICs in den Wechselrichtern: Ein AD Booster, um aus 12..24V 325V zu machen, und der PIC um den AD feinzuregeln, sowie die HBrücke des Umrichters zu bedienen. Noch viel lernen du musst, junger Padawan...
es eine ganz andere Topologie > ist. Sicher. > Mich würde es nicht wundern, wenn ihr 600V - 650V superjunction > MOSFETs einsetzt. Nö, es sind eher "alte" MOSFETs von STM, normale 650V Typen. > Wenn IGBT, dann sind 100kHz sowieso nicht machbar bei klassischen > Topologien. Entsprechend
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Tabelle für PT1000 berechnen
: help polyfit q t = [ -200 -150 -100 -50 0 50 100 150 200 250 300 350 400 450 500 550 600 650 700 750 800 850 ] r = [ 18.49 39.71 60.25 80.31 100 119.4 138.5 157.31 175.84 194.07 212.02 229.67 247.04 264.11 280.9 297.39 313.59 329.51 345.13 360.47 375.51 390.26 ] u3 = polyfit( t, r, 3 ) u4
Formel: Der Adwandler des Mega128 wird im Differemtial-Modus betrieben ADCWERT = Ergebins aus der AD-Wandlung (0 - 1024) VREF = Refernzspannung des AD-Wandlers (3,4V) GAIN = Verstärkung des AD-Wandlers beim Mega128 einstellbar (10) VNEG = Spannung am Negativen Eingang des AD-Wandlers (1,22V
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Ganganzeige für Motorrad !
.3 = 0 : Portb.4 = 0 : Portb.5 = 0 : Portb.6 = 0 '1 Gang Elseif Ad > 450 And Ad <= 595 Then Portb.0 = 1 : Portb.1 = 1 : Portb.2 = 0 : Portb.3 = 1 : Portb.4 = 1 : Portb.5 = 0 : Portb.6 = 1 '2 Gang Elseif Ad > 595 And Ad <= 690 Then Portb.0 = 1 : Portb
.3 = 0 : Portb.4 = 0 : Portb.5 = 0 : Portb.6 = 0 '1 Gang Elseif Ad > 400 And Ad <= 560 Then Portb.0 = 1 : Portb.1 = 1 : Portb.2 = 0 : Portb.3 = 1 : Portb.4 = 1 : Portb.5 = 0 : Portb.6 = 1 '2 Gang Elseif Ad > 560 And Ad <= 640 Then Portb.0 = 1 : Portb
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Konstantstromquelle MC34063 überhitzt!
..und kann ich bei deinem Schaltungsvorschlag auch einen MC34063A, anstelle eines MC34063AD nehmen?
Andi K. schrieb im Beitrag #2303644: > auch einen MC34063A anstelle eines MC34063AD nehmen? Ja.
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[V] uC, Digtal, Analog, Transistoren, Evalboards
Amplifier-> 1,50€/Stk. 2x INA122PA, TI: Micropower Instrumentation Amplifier -> 1,50€/Stk. 18x AD623ARZ, Analog: Instrumentation Amplifier -> 1,50€/Stk. 4x AD8223ARZ, Analog: Instrumentation Amplifier -> 1,00€/Stk. 10x LT1638IDD#PBF, Analog: Micropower Precision RRIO OP -
O Mist, mal wieder zu spät -- die acht AD736 sind wohl schon weg...
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Suche 10A 400V Allerweltstriac
230V x 2x 1,414 = 650V Nimm 700Volt-Typen, ahh...die gibt es nicht. Also dann 800Volt, das sind die mit "N"-Kennzeichnung.
Wolf wrote: > 230V x 2x 1,414 = 650V > > Nimm 700Volt-Typen, ahh...die gibt es nicht. > > Also dann 800Volt, das sind die mit "N"-Kennzeichnung. Wie immer Blödsinn von Dir, Wolf. Lösche einfach Deinen Beitrag, ist mal wieder
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Siedle In-Home-Bus Protokoll
muss beim Anschluss eines PRI 602-...USB eine Stromversorgung besitzen. Entweder separat über ein BVG650-... oder über eine Zubehör-Leiterplatte ZBVG 650-... (gesteckt innerhalb BNG/BVNG 650) > Achtung: Die Zubehör-Leiterplatte ZBVG 650-... bzw. das BVG650-... darf innerhalb einer Mehrstrang-Anlage
beim Anschluss eines PRI 602-...USB eine Stromversorgung > besitzen. Entweder separat über ein BVG650-... oder über eine > Zubehör-Leiterplatte > ZBVG 650-... (gesteckt innerhalb BNG/BVNG 650) > >> Achtung: Die Zubehör-Leiterplatte ZBVG 650-... bzw. das BVG650-... darf > innerhalb einer Mehrstrang-Anlage
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Radar-Geschwindigkeitsmessung
Thomas T. schrieb im Beitrag #6776863: > Sowas gibt es fertig für viel Geld. Weiss nicht, 650 Euro kommt mir für sowas spezielles sehr günstig vor und ist "nur" das doppelte von Deinem Budget (für eine Neuentwicklung...). https://shop2.dr-gmuender.de/geschwindigkeitsmessung/255-labradar.html
Vielleicht bekommt man bei Innosent auch was passendes, aber mit dem ganzen Arbeitsaufwand wird man die 650 € kaum toppen können. Und dann hat man auch noch keine PTB zertifizierte 1% Genauigkeit.
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neuen Datentyp (10-bit) zur Speicheroptimierung erstellen
insgesagt 16 bit, da ich ja nur 6 + 4 bit brauche. Ich könnte also 37,5% Speicher einsparen und bei bisher 650 verwendeten Byte ist das nicht zu vernachlässigen. Gibt es eine einfache oder gute Möglichkeit den kompletten Speicher auszunutzen?
Ich musste auch mal 4 x 10 bit AD-Werte etwas umpacken. (In 5 Bytes a 8 Bit.) Über *C* habe ich mir gar nicht erst den Kopf zerbrochen, sondern gleich den Assembler angeworfen. Herausgekommen ist eine lustige Schiebeorgie, die
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UNUN dimensionieren
nicht auf 600 Ohm. Ich bin ja kein Mathegenie und für konstruktive Einwände offen. Aber Antenne 650 Ohm : 50 Ohm Empfänger = 13 Verhältnis 13 :1 ist auch 13. Habe ich einen Denkfehler?
Hoffentlich hast du das mit dem "Unun" usw. ad acta gelegt. Jeder RX ist empfindlich genug und hofffentlich genügend großsignalfest. Siehe Bilder mit den Referenzpegeln (50 Ohm, S9 entspricht -73dbm).
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Kapazitätstester für Ni-MH Akkus
des Ladevorhangs abhängig vom Innenwiderstand. Beispiel [AA-Zelle NiMH]: anfangs Innenwiderstand 650 mOhm, Ladestrom 0,1 A. Mit der Zeit geht der Innwiderstand auf 65 mOhm runter und der Ladestrom auf 650 mA rauf. Zurück zum Innenwiderstand: Wie kann man Akkus in Bezug auf den Innenwiderstand paaren
Ladevorhangs abhängig vom > Innenwiderstand. > Beispiel [AA-Zelle NiMH]: anfangs Innenwiderstand 650 mOhm, Ladestrom > 0,1 A. Mit der Zeit geht der Innwiderstand auf 65 mOhm runter und der > Ladestrom auf 650 mA rauf. NiCd und NiMH werden mit Konstantstrom geladen. Dein Ladegerät oder Deine Zellen
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einstellbarer Bandpass 3-30MHz: wie bauen?
Widerstaende gibt: http://www.analog.com/en/digital-to-analog-converters/digital-potentiometers/ad5246/products/product.html -3dB Bandbreite : 1.2MHz. Warum muss das Filter denn trimmbar sein?
Preselektor z.B. beschrieben: http://myweb.tiscali.co.uk/grundigradioboy/650adj.htm Vielleicht findet man so ein altes Radio auf dem Flohmarkt und kann den Preselektor recyceln. Ich habe den Satellit 650 und der funktioniert noch wie am ersten Tag. Der Preselktor überstreicht
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DS18B20 verrauschtes Signal [ATTINY85/R-PI]
Alle Timings richtig? Kann man aus dem geposteten Code nicht erkennen. Nach dem Anstoßen der AD-Wandlung mußt Du mindestens 750ms warten bevor Du die Temperatur auslesen kannst. Vor jedem Zyklus ist ein 1-Wire-Reset erforderlich. Hast Du das alles beachtet.
>Nach dem Anstoßen der AD-Wandlung mußt Du mindestens 750ms Maximal 750ms. Meine melden sich nach ca. 660ms nicht mehr busy. Anscheinend liest deine Bit-Routine den Pin gar nicht aus. Bei mir: [c] if (value)
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Leistungsangaben bei BLDC Motoren
Leistungsträger schrieb im Beitrag #4702185: > Du hälst die Angabe von ~650 W zumindest annäherungsweise für > realistisch? Kurzzeit ja. Was spricht denn dagegen? E-Motoren kann man kurzeitig extrem überlasten. Die einzige Begrenzung die es gibt ist die Wärme. Wenn der
gerade aktuelle Spitzentechnik, sondern schon ein paar Jährchen her: http://www.rcmovie.de/video/4235ad52d48b2f213cc3/Speed-Speed-Speed!!!
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2m Empfänger will nicht so recht
Spiegelfrequenz liegt, je nach Lage des LO, 90MHz ober- oder unterhalb der Empfangsfrequenz. Der AD831 hat eine Eingangsimpedanz von 650Ohm || 4pF. Ein TP-Anpassglied in L- oder PI-Ausführung wäre vielleicht vorteilhafter, damit lässt sich die Eingangskapazität des Mischers absorbieren und gleichzeitig
sollte es reichen. > Womit ich nun Schwierigkeiten habe ist, wie man aus dem Datenblatt des > AD831 und des AD603 erkennt, welcher Signalpegel für das jeweilige > Eingangssignal vertretbar sind. z.B. kommen am zweiten AD831 im Falle > des schwachen Eingangssignals -67dBm an. Ist das zu wenig,
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Was ist ein alter Wavetek Funktionsgenerator wert?
uC--Forum! Könnt ihr in etwa einschätzen, was man für einen betagten Funktionsgenerator "Wavetek 650 / 2Mhz Variable Phase Synthesizer" noch an Geld erwarten kann? Der Wavetek 650 lag jahrelang unbenutzt in einem Lagerraum und ist demnach auch lange Zeit nicht mehr geeicht/kalibriert worden. Infos
mich wieder auf den Boden der Tatsachen gebracht ... Die solide und massive Bauweise des Wavetek 650 ließen mich vermuten, dass hier ein kleiner 'Goldschatz' vor mir liegt. Nun weiß ich, dass ich eher eine Antiquität vor mir habe. Dank nochmal für eure Infos! Gruß Euroretter
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AC-3 Dekoder
also wenn du das signal von spdif zu chinch(5.1) umwandeln willst wäre ne möglichkeit das mit dem alc650rev.e von realtek zumachen. der kann spdif ein aus und das auf 5.1 rausgeben" Nein ! Der ALC650 kann nur Stereo SPDIF -> Stereo.
Es ist klar, dass es mit sehr vielen DSPs von Cirrus, TI, AD, Freescale, etc. geht. Nur bekommt man die nicht mit den entsprechenden Algorithmen drauf, weil es dazu Lizenzen bedarf, die man als Privatmensch nicht bekommt. Dieses Problem hat der Autor dieser Seite
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Max038 Funktionsgenerator
hehe gibt ne appnote, die genau das macht *g*, http://www.maxim-ic.com/appnotes.cfm/appnote_number/650 melde mich, wenn ich noch fragen habe !
Fehler entsprechend zu korregieren. Also nen bischen Aufwand, ist aber zu schaffen. Bei mir hat der AD9833 nun eine Genauigkeit von 0,1 % über den gesamten Bereich. Joe
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Temperatur Messung Assembler
0° und 100° > unterbringe. > > Viele Grüße > > Nun zu deinem Problem. Schwerpunkt ist der AD-Wandler. Also in deinen Dir zur Verfügung stehenden Quellen alles über den AD-Wandler nachlesen und gucken wie z.B. Ludwig Orgler auf den Seiten 35 ff dies Softwaremäßig umsetzt. Oder halt Arnulf Wallrabe
Cent rechnen. 2,70€ sind 270 Cent, 3,80€ sind 380 Cent 270 380 ----- 650 Das Ergebnis lautet also 650 Cent. Oder aber (da wir wissen, dass 1 Euro 100 Cent hat): 6,50€ Voila: ohne Kommastellen gerechnet.
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Problem mit AD7945BN DAC Ansteuerung
suchen müsst, ist hier noch das Datenblatt: http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/48370/AD/AD7945BN.html Verwendete Komponenten: - ATMega644P mit 20MHz - AD7945BN - TL084CN (OpAmp) Und hier der C-Code: [c] // Einbinden von bestehenden Modulen #include <avr/io.h>
nicht. Mit dem KO zwischen AGND und IOUT1 gemessen habe ich dort bei einer hochzählenden Variable ~650mV abnehmend, und dann wieder auf 650mV schnell ansteigend. Am IOUT1 gegen Masse gemessen wird die Spannung von 3.8V auf 4.2V ansteigen (etwas linearer als bis jetzt, aber immer noch nicht so wie
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Abtastung von Musik mit variabler Frequenz
50kHz drin sein, nimmt man > jedes 2te Ergebnis für das Poti, bleiben 25kHz. Du meinst sicher 650 kHz ;)
Michael K. schrieb im Beitrag #4291741: > Du meinst sicher 650 kHz ;) Bei 12MHz Quarz kämen 750kHz raus.
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Hilfe beim Brett von Stirn lösen [Analoge Sensoren Atmega328p]
Drucksensoren für die hohen Drehzahlen überhaupt schnell genug? Der Hersteller empfiehlt ne RC-Filter mit 650Hz am Ausgang um den Dreck wegzufiltern ...
fs = 13500/60*60*4 = 54000 Das Problem ist: bei dieser Samplerate kannst du mit dem eingebauten AD-Wandler nur noch knapp 7 verwertbare Bits erwarten. Außerdem sind 16MHz Takt recht ungünstig. Um deine Samplerate zu erreichen, mußt du einen Timer zu Hilfe nehmen und den AD-Wandler durch den triggern
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ADC mit Latch bzw. Synchronisation
kann den nicht für meine Synchronisation missbrauchen. So wie auch bei dem von dir vorgeschlagenen AD7910/20 Lg Manuel
dynamisch anzusteuern. Wenn dein Eingangssignal aber wirklich nur für 500 ns anliegt, ist der AD7610 doch nichts für dich: der hat nur eine Analogbandbreite von 650 kHz, innerhalb der 500 ns schwingt der nicht auf deinen Messwert ein. Dann müsstest du z.B. den AD7612 nehmen, der 45 MHz Analogbandbreite
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Gesucht: Ältester IC im Forum
soul e. schrieb im Beitrag #5501321: > In diesen Blechdosen gibt es aber auch ... AD549KH. Geht auch AD549LH? ;-)) Ist aber noch ein Youngster.
Balkenanzeige möglich. Soul E. schrieb im Beitrag #6949900: > Wenn Dir aus der Ära noch ein TCA650 begegnet, lass es mich bitte wissen. Tut mir Leid, ich habe gerade mal die Kiste durchwühlt, da ist leider kein TCA650 bei.
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PLL 10kHz bis 150Mhz
auch unter DDS nachschauen. Ohne das jetzt getan zu haben gibt es welche fuer diesen Bereich. Der AD9854 ist zb uebertrieben.
DDS IC (z.B AD9951) ist keine Option?
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Gleichgerichtete Wechselspannung an OPV.
Sascha Möhring schrieb: > Mein Vorschlag wäre der AD637. Passt leider vom Frequenzbereich nicht! :(
Spannung um 180° phasenverschoben. Mit diesen beiden Spannungen gehe ich an einen Differenzverstärker (AD847), bei dem alle Widerständ 1 kR betragen. Weiter geht es an einen AD8037, welchen ich wie im Attachment beschaltet habe. Am Ausgang des AD8037 sieht man dann das Signal, welches im ersten Beitrag
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Digitale Audioübertragung über LWL
=> LED (650 nm) => (Stabdard-)POF => PIN-Diode (d = 1mm) => Transimpedanzverstärker
1000Hz sollten sich Frequenzen bis ca 500Hz doch sampeln lassen. Oder ist meine Überlegung zu dem AD Wandler falsch? mfg Jan
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ATMEGA8: <<<Analog Comperator>>>
der Vorgang ist hier aber nicht beschrieben. Muss ich für diesen Vergleich den Comperator oder den AD-Wandler nehmen? mfg
Chillxx schrieb im Beitrag #2033517: > Muss ich für diesen Vergleich den Comperator oder den AD-Wandler nehmen? RTFM
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Bascom: Ad-Wandlerwert zwischen 1023 und 7500..
Hallo Manuel, AREF, AVCC und AGND müssen bei AD-Wandlung immer belegt sein. AREF und AVCC an VCC, AGND an Masse. Nimm ein Poti, den Schleifer an den AD-Pin, die anderen Anschlüsse vom Poti an VCC und GND. Gruß Klaus
mh, da ich noch am anfang meiner ad-wandlersache stehe, frage ich mal, was das bringen sollen, wenn ich vcc und gnd per poti auf einen ad-pin lege... bzw was ich mit meine leitung machen sollen,die zwischen 0-5v (momentan 1,8v) bringt
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Galvanische Trennung 5000V für Wechselsignale
Variante erscheint mir bis jetzt die Spannungs-Frequenz-Spannungs-Umwandlung, z.B. mit dem VFC320, AD650, TC9400 ... und dann die galvanische Trennung über TOTX13, Lichtwellenleiter und TORX13 und erneuter Umwandlung von Frequenz zu analoger Spannung mit VFC320, AD650, TC9400. Dadurch hätte ich