) 3) Den in diesem Falle einzigen Shunt recht clever wählen, und dann mit einer "Granate" wie dem AD8428 arbeiten, evtl. auch zusammen mit einem externen ADC im Bereich von 20-24Bit Auflösung. 4) Ich habe in KiCAD gewagt einen Testschaltplan aufzubauen, indem der kleinere Shuntwiderstand, der parallel
2 U 2 U 2 U 2 U 2 U 2 U AD32 P C13 5 5 5 D D D D D D AD31 VCC VTT0 C12 X X X Design Guide. 3 3 3 3 3 3 AD30 VCC L VTT0 C11 3 1 2 5 5 5 5 5 5 AD29 VCC A VTT0 B14 P P P X X X X X X AD28 VCC R VTT0 B12 1 1 1 1 2 1 AD27 VCC VTT0 A14
Der LTC6102 scheint im Gecko Board brauchbare Ergebnisse zu liefern. Ein anderer Verstärker ist der AD8428: https://www.dorkbotpdx.org/blog/paul/measuring_microamps_milliamps_at_3_mhz_bandwidth http://www.analog.com/en/products/amplifiers/instrumentation-amplifiers/ad8428.html#product-overview Auch
Nicht ohne weiteres herausrechnen kann man jedoch die Temperaturdrift des Offsets und die ist beim AD8428 z.B. immerhin 0,3 µV/°C und beim LTC6102 immer noch 50 nV/°C. N. K. schrieb im Beitrag #4836201: > Was anderes habe ich bei diesem Chip auch noch nicht so ganz verstanden: > Irgendwo ist von
Rauscharm: AD8428/AD8429 (letzterer auch bei Reichelt). Rauscharme OPs sind generell etwas breitbandiger da der Strom der Eingangsstufe für das rauschen entsprechend hoch eingestellt werden muß. Gruß Anja
Hallo Anja, Danke für deine schnelle antwort.. Den AD8429 hatte ich auch schon gefunden. noch günstigere standard-ics mit ähnlichen eigenschaften gibt es wohl nicht? dann werde ich mir den wohl mal zulegen. andere frage: zur bandbreitebegrenzung (hier
Schrotflintentechnik. Besser wäre es, dort "Treffer" anzubringen, wo sie sinnvoll und nötig sind. > einen AD8425 gibts nicht. Ist vermutlich ein AD8428...
zusätzlich ein paar, da diese ja nichts kosten und schaden sollten sie auf keinen Fall. Und ja, es ist ein AD8428, bin da wohl verrutscht.
hätte mal eine kurze Frage wie man so etwas standardmäßig macht. Ich habe den Instrumentenverstärker AD8428, der mir mit einem fixed Gain von 2000 meine Messbrücke verstärkt. Dieses Signal soll einmal invertiert und einmal nichtinvertiert um den Faktor drei verstärkt werden (Und noch ein kleiner Tiefpass bei 2Mhz dazwischen). Es gibt ja nun verschiedene Möglichkeiten: 1. Schalte ich nach dem AD8428 den Tiefpassfilter relativ niederohmig und zweige danach auf beide OPVs ab? 2. bekommt jede Leitung einen TPFilter (wie im Bild) 3. erst um Faktor drei verstärken und dann dieses Signal mit dem
1VSS herauskommen. Das dann durch den DMS (1kOhm je Widerstand) jagen, und das ganze dann mit dem AD8428 Instrumentenverstärker (G=2000, BW=3.5Mhz) verstärken. Ich sollte dann bei maximaler Dehnung bei 2VSS herauskommen. Diese dann mit dem Referenzsignal multiplizieren und eben bei 70kHz filtern. Ich
das Spitzensignal). Deshalb die Idee mit der Wechselspannung. Mal kurz nur eine Nebenrechnung zum AD8428... Max. Signal: 0.5 mV en = 1.5 nV/sqrt(Hz), in = 1.5 pA/sqrt(Hz), die 1 kOhm des DMS liegen bei Raumtemperatur bei etwa 4 nV/sqrt(Hz) Stromrauschen sqrt(2 * (1kOhm * 1.5 pA/sqrt(Hz))^2) = 2.12
etwa 4kHz da nicht mehr viel passiert. Kondensatoren (100nF?) an die Versorgungsspannung von OPV und AD8428? edit: Achja, der AD8428 war nicht in der Bibliothek von MultiSim, deshalb hängt er als schematische Zeichnung im Schaltplan
Gerald m. schrieb im Beitrag #3307751: > diese wird mit dem AD8428 um 2000 verstärkt Aber beim Layout und der Entkopplung aufpassen, mit einer UGBW von 7GHz hast du da schnell einen Sender gebaut... [pre] AD8428 ... results in a 3.5 MHz bandwidth at a gain of