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Differentiell zu Single-Ended
ich zum INA111 mit externem Spannungsteiler tendieren. Wäre eigentlich statt dem INA111 auch der AD8429 geeignet? Diesen hätte ich im Lager...
Verstärker (G>1), dahinter ein Differenzverstärker mit > Präzisionswiderständen und G=1. Aber ist der AD8429 nicht auch ein Instrumentation Amplifier?
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Suche DMS Verstärker Modul/Breakoutboard bis 100-300 kHz
Elektrolurch schrieb im Beitrag #6263814: > Als INA wäre z.B. der AD8429 geeignet. Schönes, schnelles Teil!
selber schlau. - unter "Strain Gauge(amplifier)" sind im Netz etliche schrottige Schaltungen. => AD - EVAL-INAMP-82RZ (antiparallele Schutzdioden zwischen +IN und -IN nicht vergessen => DaBla AD8429: Fig. 52 & 53) - für die Brücken-Speisung mit 5V (= ADC-Uref! -> ratiometrisch) / 10V: z.B: LT3042
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kostengünstiger, Rauscharmer Instumentenverstärker
Rauscharm: AD8428/AD8429 (letzterer auch bei Reichelt). Rauscharme OPs sind generell etwas breitbandiger da der Strom der Eingangsstufe für das rauschen entsprechend hoch eingestellt werden muß. Gruß Anja
Hallo Anja, Danke für deine schnelle antwort.. Den AD8429 hatte ich auch schon gefunden. noch günstigere standard-ics mit ähnlichen eigenschaften gibt es wohl nicht? dann werde ich mir den wohl mal zulegen. andere frage: zur bandbreitebegrenzung (hier
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Messung sehr kleiner Widerstandsdifferenzen
Ich habe mir folgende stromgespeiste Messschaltung mit Differenzverstärkern (z. Bsp. INA116 oder AD8429) überlegt, um die Widerstandsdifferenz über eine Spannungsdifferenz zu messen: Siehe Bild im Anhang. Könnte das mit diesen Bausteinen gehen oder keine Chance? Beachtet bitte, dass die Widerstandsdifferenz
Was wäre wenn ich die Brückendiagonalspannung einfach mit einem Instrumentenverstärker, wie dem AD8429 verstärke, TP-filtere (Nutzsignalbandbreite liegt im Bereich bis 10 Hz) und das mit einer PC-Messkarte messe? Was meint ihr mit AC-Messbrücke (ich hab praktisch Gleichspannungen)? Ich frage
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Mikrocontroller mit 16ADC Eingängen
288238,8394,8362,8282,8431,8300,8358,8392,8378,8445,8236,8449,8474,8248,8264,8447,8256,8254,8286,8462,8429,8458,8466,8400,8302,8278%29,data:%28area:%27%27,category:%2734864%27,pm:!%28%28i:8238,v:!%280,18%29%29,%28i:8394,v:!%280,24%29%29,%28i:8362,v:!%282,43%29%29,%28i:8282,v:!%280,1,2,3,4,5,6,7,8,9,10%29%
davor. Wie wäre es denn mit zwei ADCs mit je acht Kanälen die über SPI angebunden werden? Z.B. AD7888 - aber "natürlich" ist der auch in SMD. Das gleiche Spiel, ein ADC mit Multiplexer, dafür kann man das an jeden Controller zusätzlich mit dran hängen.
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Welcher AVR-Prozessor ist der Richtige
Randbedingungen, also Controllerserie AVR, mindestens 7 IO und von den 7 muss mindestens einer ein AD Kanal sein. Optional kannst du auch noch Höchstwerte vergeben, so das er dir beispielsweise µC mit mehr als 20Pinne auch nicht mehr anzeigt usw. (Leider bietet der Atmel Selector KEINE Auswahl nach
nachsehen und einen mit genügend Pins finden - einen internen Oszillator haben alle aktuellen Tyen, einen AD haben die meisten Typen nur gerade nicht der 2313. Eine Alternative wäre ggf. noch der Tiny261 mit 20 Pins.
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Berechnung mit Analogwert
umgerechnet werden in einen entsprechenden Abstand in Metern. Die Formel dazu lautet: ((x+0.28136)/10.8429)^(-1/0.63745), wobei x den analogen Spannungswert darstellt. Hier mein Quellcode: #include <nibobee/iodefs.h> #include <nibobee/delay.h> #include <nibobee/analog.h> #include <nibobee/math.h
Compilieren auf. Warum klappt es bei allen möglichen Variationen, nur nicht mit dem Rückgabewert des AD-Wandlers??? @ Christian Gudrian: Ich verwende AVR Studio 4 in der Version 4.19 mit dem Compiler AVR GCC. Gruß Matthias
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regelbare Stromquelle
Hallo, danke schonmal für die Denkanstöße. Das Teil von AD haben wir auch schon im Auge gehabt, aber ich glaub das Problem war, dass das zu langsam läuft (weil der AD5546 höchstens mit 12 Mhz läuft, wenn ich das richtig sehe). Kannst du aber das mit den FET-Schaltern
Shunt (1Ohm oder weniger) in Reihe zur Last und mit einem low-noise Instrumentenversräker wie dem AD8429 oder so die Spannung verstärken und einem ADC messen. Ist bei solch hohen Verstärkungen der Fehler noch vertretbar oder sollte man das anders lösen? Auf 0,5mA-Genauigkeit wollte ich schon ganz gerne
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kleine Spannungen messen mit Lock- In- Verstärker
Elektrometerverstärkern. Relativ gute Ergebnisse lieferte ein einfacher passiver Tiefpass 2.O. an einem INA (AD8429), bin aber auch nicht zufrieden gewesen damit. Idealerweise würde ich gerne die Signale bis einige Volt verstärken um sie Sinnvoll mit einfachen Multimetern in einer Produktionsanlage messen zu
sollte eine AC- Quelle, genau wie meine V17, mit vielleicht etwas höherer Amplitude an Pin 9 meines AD630 hängen? beste Grüße
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Wahl des AVR uC
Eingangsbeitrag nicht gelesen hast. Ein Atmega 32 hat ihm zu viele Beine und ein Attiny2313 hat keinen AD-Wandler. MfG Paul
Hi >Ein Atmega 32 hat ihm zu viele Beine und ein Attiny2313 hat keinen >AD-Wandler. Dann passt doch z.B. ein ATtiny24/44/84. MfG Spess
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Eingangsschutz Messsystem
Beim AD8429 wird eine BAV199 empfohlen.
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rauschen Dynamisches Mic (250 Ohm) am Differenzverstärker
Transistoren und hat ebenfalls sym. Eingang. Zu finden ist er hier: http://beis.de/Elektronik/ADDA24QS/AD24QS-de.html Man sollte auf hochwertige Bauteile achten, dann ist der Amp sehr brauchbar. Ich besitze den Vorgänger, aber die Eingangsschaltung ist so gut wie identisch.
man schon 2-3 OPs (z.B. die Instrumentenverstärkerschaltung). Ein fertiger Instrumenverstärker (z.B. AD620 mit etwas viel Rauschen, AD8429 als sehr rauscharme Version) wäre da ggf. auch eine passende Wahl. Die einfachen Transistoren dürften aber mit weniger Strom auskommen als rauscharme OPs: für die
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Wie funktioniert Bitcoin (generell)?
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Thermomix Rezeptchips
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was spricht eigentlich gegen die xmega? Gesperrt
DACs STM32F103 Serie hat 2 DAC's aber erst im 100pol. Gehäuse soweit ich weiss. 4 DAC's hat nur AD in der ADUC7xxx Serie. Ist aber kein Arm-Cortex sondern Arm7. Wobei ich den Eindruck habe, dass AD die ADC's und DAC's am besten hinbringt, aber auch halt etwas teurer ist. Grüsse
über einen korrekten Fix nachdenken muss. Die Zuordnung der Endpoints war da initial ein wenig ad-hoc, und orientierte sich an dem, was die Atmel-eigenen Tools so brauchen.