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CD40106BE & CD40106BCN
internet eine Anleitung gefunden, um einen synthesizer zu basteln... jetzt stand da, dass ich den IC CD40106BCN holen soll, da aber das Geschäft in meiner Näche nur einen mit dem Namen CD40106BE hatte, hab ich den geholt. Nun funktioniert der Synthesizer nicht, und ich wollte fragen, ob das daran liegen
Hallo, ich hab da nocheinmal eine Frage :P gibt es eine alternative zum CD40106BCN? Gruß Florian
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74HCT14N statt CD40106 möglich? (Geigerzählerselbstbau)
zaehlrohr_mit_verstaerker.jpg von der Seite http://www.grzesina.de/avr/geigerzaehler/geiger.html Kann man hier den CD40106 einfach durch einen 74HCT14N ersetzen? (dass die Anschlussbelegung anders ist, kann bei der Betrachtung gerne vernachlässigt werden!)
halte ich es in der /präsentierten/ Schaltung für problematisch, einen 74HCT als gleichwertig zum CD40106 zu betrachten.
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RS-Flip Flop
also brauche ich unbedingt den cd40106 für die Entprellung.den der Elektronikfuzi natürlich nicht da hatte. Irgendwo hatte ich eben gelesen das man anstatt den CD40106 auch den 4050 nehmen kann.aber da war das wohl falsch.
Gestern war schon spät :( Von der logischen Funktion entspricht der HCF4049 dem CD40106 weil beide negieren. Weis auch nicht, was ich gestern geschielt habe. Der CD40106 ist weder mit CD4050 noch mit CD4049 pinkompatibel. Dachte deshalb an einen Aufbaufehler. Die Funktion, die du mit
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CD40110BE für 7Segmentanzeige
Kondensatoren an Clock Up and Down anschließe (100nF), Es gibt keine Kondensatoren an Clock Up and Down des CD40110, sondern nur Kondensatoren vor den notwendigen zusätzlichen Schmitt-Triggern CD40106. Erst das Ausgangssignal der CD40106 kommt in die Clock Up and Down Eingänge des CD40110. Die 39k sind
Hallo. VCC | 4k7 | CD40106 +-100k-+--|>o-- | | Taster 100n | | GND GND Hier, den 100nF Kondensator meinte ich. Der ist doch zur Tasterentprellung gedacht, oder? Einen CD40106 verwende ich garnicht
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LtSpice CMOS simulieren 74HCxx
Christoph M. schrieb im Beitrag #7843267: > Könntest Du das Schaltbild des CD40106_intern (oder den Link) noch posten Abschnitt 3 in https://www.ti.com/document-viewer/CD40106B/datasheet.
sind es 3N+3P+2H = 8FETS Ein Schmitttrigger nach Wikipedia braucht 6 FETS. Im Bild hat ein CD4049UB : 2FETS CD4049B : 4FETS und der CD40106 soll aus einem Schmitttrigger und 2 Invertern bestehen, d.h. 6Fets+2Fets+2Fets=10Fets Bei deinem CD40106_intern sind es aber 8 Fets.
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6-stufigen Drehschalter durch 3 Taster (up/down + Reset) ersetzen
Mikrocontroller-Forum ist klar, daß die einfachste Lösung ein uC der 6 Relais ansteuert ist. Ein CD40193 und CD4051 zusammen täte es für Kleinsignale, braucht aber noch entprellte Taster (CD40106) und eine Schaltung die DOWN blockiert wenn der Ausgang 0 ist und eine Schaltung die UP blockiert wenn
ct. Bei Mouser kostet der günstigeste ATtiny mit genug IO-Lines, der ATTINY84A-SSU, z.B. 1,02€, der CD4072 37,6 ct., der CD40106 34,4 ct, der CD40193 39,2 ct. und schlussendlich der CD4051 35,2 ct., gesamt also 1,464€. Die Programmierung des µC müsste also für den Preis von 44,4 ct. erfolgen, wobei das
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CD40110-Anzeige springt wie wild zwischen Ziffern hin und her
www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/150000-174999/150185-da-01-en-CMOS_IC_74HCT14_N_DIP14__TID.pdf) und CD40106 (https://www.conrad.de/de/logik-ic-inverter-texas-instruments-cd40106be-inverter-4000b-pdip-14-1015408.html) angesehen, wie in https://www.mikrocontroller.net/articles/Entprellung beschrieben, und
ich das vernünftig ablesen soll. Ich denke mal, dass ich mit meinem 6V Spannung vermutlich den CD40106 brauche? Mit welchen Schwellenspannungen soll ich da rechnen? Bzw. welche Kondensator/Widerstand-Größen benötige? Hilfe! Schönen Abend und besten Dank im Voraus, Felix
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Schmitt Trigger Inverter Spielereien
Das ist interessant. Ich habe jetzt 3 CD40106 verwendet. Dort waren die Triggerlevel ziemlich ähnlich ( zumindest kommen ähnliche Zeite raus ). Der verwendete Typ: HEF40106BP von NXP.
Kleine Korrektur zu obigem Text: Es ist der HEF40106 und nicht der CD40106 Aus dem Datenblatt: VT+=3.0V VT-=2.2V VH=0.8V In Spice habe ich folgende Daten aus den Messungen am Bauteil eingetragen: Vt=2.7 Vh=0.4 ( Vt ist hier die Mittenspannung
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Ausgang von Logikgatter nicht konstant
Der CD40106 hat ja 6 Schmitt-Trigger-Inverter Geh doch mal über 2 weitere Inverter und vergleiche dann dieses Signal mit dem originalen. Dann siehst du ja, ob das Laden des Kondensators reinspielt.
Ein CD40106 kann bei 12V noch problemlos mit einer LED mit 2k2 Vorwiderstand belastet werden. Wenn dann ein halbes Volt fehlen sollte, sieht man das optisch nicht. Ich glaube die CD40xx Reihe verkraftet
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Synthesizer VCO Schaltung Tipps
soll das für eine Schaltung werden ? In 1 ? Häh ? Ein TL074 an VCC soll ein Signal aus einem CD40106 'verstärkern' ? Der schneidet 3V vom Signal oben ab, es kommen 3V weniger raus als rein gehen, das Signal wird also verschlimmert. Ein CD40106 wird in der Schaltung oszillieren. Mit welcher Frequenz
darf? Es gibt einen Minimalwert für den eingestellten Wert am Poti, ab dem der Ausgangsstrom des CD40106 überschritten wird. Das ist aber nicht so schlimm, es verformt nur das Ausgangssignal. Un dann diese lustigen Eingänge, damit kann man an der Freqeunz drehen, am Tastverhältnis und notfalls die
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Trigger Schaltung mit zwei Schaltzuständen - wie am besten?
zu empfehlen, zumindest zur Entprellung des Tasters und Verzögerung von R je einen Schmitt-Trigger (CD40106) dazuzubauen.
empfehlen, zumindest zur Entprellung des Tasters >>und Verzögerung von R je einen Schmitt-Trigger (CD40106) dazuzubauen. > > Kann man machen, wenn man Angst hat. Geht aber nach meinen Erfahrungen > bestens in der Realität, man findet haufenweise Schaltungen mit dem > 4013, wo die Eingänge "analog
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Zähltafel mit 2 Anzeigen und Tastern zum runterzählen
MaWin schrieb im Beitrag #4768950: > Nun ja, er hat einfach mal den CD40106 Schmitt-Trigger unterschlagen, > der hätte invertiert. Ihn wegzulassen, und die Taster andersrum > anzubringen kann aber Probleme mit prellenden Signalen ergeben. Stimmt, den 40106 habe ich
Den würde ich aber schon verwenden, aus dem von Dir beschriebenem Grund. Alternativ kann auch ein CD4093 verwendet werden, falls der CD40106 nicht zur Hand ist.
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Signalform bei Schmitt-Inverter unklar
Vielleicht liegts auch einfach am fehlenden 100nF Abblock-C. überm 40106
.... oder eigene Werte eintragen. Danach war die Unstetigkeitsstelle ausgebügelt ... :-) CD40106 https://www.mikrocontroller.net/topic/396712#4567901 mit Schaltung in der CD4000_v_test-1.zip
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Pegelwandelzwickmühle
>> PS: Nich übern Schaltplan meckern. > > Doch, das ganze Hühnerfutter unten rechts (inclusive CD40106) kann raus > und durch Software ersetzt werden. > http://www.mikrocontroller.net/articles/Entprellung Der CD40106 wäre sowieso überflüssig gewesen, AVRs haben an allen Ports Schmitt-Trigger-Eingänge
>> PS: Nich übern Schaltplan meckern. >> >> Doch, das ganze Hühnerfutter unten rechts (inclusive CD40106) kann raus >> und durch Software ersetzt werden. >> http://www.mikrocontroller.net/articles/Entprellung > > Der CD40106 wäre sowieso überflüssig gewesen, AVRs haben an allen Ports > Schmitt-Trigger-Eingänge
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Verriegeln von SPS-Ausgängen
Mit einem einzigen CD40106! 3 Gatter am Ausgang mit einer Widerstands-Diodenmatrix versehen, um die beiden anderen Ausgänge zu Verriegeln und die übrig gebliebenen 3 Gatter als Aufholverstärker verwenden und damit 3 Transistoren
Ach Du grüne Neune schrieb im Beitrag #5493673: > Mit einem einzigen CD40106! Genau! Und das arbeitet dann zuverlässiger, als eine Softwareverrigelung in einer SPS... Da reicht ein kleiner ESD-Furz und der CD40106 ist Geschichte und eventuel sind dann alle Ausgänge
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IC 4017 Decade Counter, Frage zu Bauteil Kondensator
Zählimpulse zu bekommen. > CD40106, CD4093. Da bleiben zwar Gatter über, aber das wäre mir egal.
würde ich aber noch ein IC mit Schmittrigger spendieren um saubere >> Zählimpulse zu bekommen. > CD40106, CD4093. Da bleiben zwar Gatter über, >> aber das wäre mir egal. leider habe ich noch keine Ahnung von Schmittrigger oder wie ich diesen zwischenschalten müsste..
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Frage zu einer Schaltung mit einem Doppelspulen Relais
anschliesse? Also Widderstände ist klar aber der Rest: Die zwei Bauteile [JJ] am Anfang sind die CD40106 Da hätte ich dieses Teil: https://jlcpcb.com/partdetail/TexasInstruments-CD40106BM96/C38184 Datenblatt: https://www.ti.com/cn/lit/ds/symlink/cd40106b.pdf?ts=1666101269156 470NF https://
auffressen, ist von der 5V Variante abzuraten, sonst bleiben fürs Relais nur noch 3,6V übrig. Der CD40106 läuft auch mit 12V.
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Binärzähler Cmos 4040 mit Reedkontakt ansteuern
Schau Dir das IC CD40106B an, oder CD4584B
werde ich etwas unsicher. Auch wenn der Mitsubishi L300 nur bis max. 100 km/h bewegt wird. Zum CD40106B - was macht man mit den nicht genutzten Ein- bzw. Ausgänge. Bleiben die unbeschaltet oder müssen die z.b. auf Masse gelegt werden? Ich konnte da nichts eindeutiges finden.
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Schmitt-Trigger Oszillator läuft nicht
Maci M. schrieb im Beitrag #6752155: > In dem Tutorial wird ein CD40106 benutzt. > Da ich keinen habe habe ich von meinem Vater einen alten Chip genommen > (Auch ein Hex Inverter)-> SN74LS04N. Auch ein Hex-Inverter, das mag sein. Aber keiner mit Schmitt-Trigger-Eingängen
Ist aber kein Schmitt-Trigger. Maci M. schrieb im Beitrag #6752155: > In dem Tutorial wird ein CD40106 benutzt. Ach ja, genau *DAS* Tutorial kenne ich auch.
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Ersatz für cd4035
Hallo, wie verwenden im Haus immer noch sehr viele CD4035 und CD40106. Momentan bestehen erhebliche Lieferengpässe, weshalb eine Änderung der Schaltung auf ein moderneres IC in Betracht gezogen wird. Problematisch ist aus meiner Sicht, dass es kein
- Spannungsversorgung ist bei ca. 5,1V - CD4035 ist ein "CMOS 4-STAGE PARALLELES IN/PARALLEL AUS SCHIEBEREGISTER" - CD40106 ist ein "CMOS HEX SCHMITT TRIGGER"
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Kippstufe PWM einstellbar??
Danke vielmals für die ganzen Infos ;). Ich hab da trotzdem mal eine Frage bei dem CD40106 und CD4046 kann man da die Pulsweite einstellen?
Max G. schrieb im Beitrag #5958893: > Ich hab da trotzdem mal eine Frage bei dem CD40106 und CD4046 kann man > da die Pulsweite einstellen? Der CD4046 ist ein PLL-Baustein, da ist das Einstellen der PWM etwas schwierig bis unmöglich (zwei Frequenzen werden miteinander verglichen
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Schmitt-Trigger mit Mosfet realisieren?
Och Leute, sagt einem Anfänger doch wenigstens, dass es mit den CMOS Bausteinen CD40106 oder CD4093 machbar ist. Dann erfahren wir vielleicht, ob das Problem damit gelöst werden kann.
Beitrag #4073612: > Och Leute, sagt einem Anfänger doch wenigstens, dass es mit den > CMOS Bausteinen CD40106 oder CD4093 machbar ist. Das sind aber keine MOSFETs. dolf schrieb im Beitrag #4073628: > ja mit nem tlc271 opamp z.b. Das ist auch kein MOSFET. Aber ja, man kann selbstverständlich
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Logik-Bauteile - Die-Bilder
Foto. Bin schon auf den Die eines HC14 gespannt. Hier gibt's das Foto eines wohl eher alten RCA-40106: https://zeptobars.com/en/read/RCA-CD40106BF-Hex-Schmitt-Trigger-Inverters-CMOS
zu sein. Leider weiß ich nicht, wie sich die Schaltungen des 40106 und des HCT14 unterscheiden. Die interne Schaltung eines 40106 war aber mal in einem Datenblatt offen gelegt: https://www.mikrocontroller.net/attachment/663556/CD401016B_intern.png
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Welcher IC für Selbsthalteschaltung, Verriegelung und Löschen?
Gatter Falls Du doch nix mit MCs machen willst, dann genügt für 3 Stellungen auch ein einziger CD40106. Die Schaltung ist beliebig erweiterbar. Bei Stromabschaltung wird automatisch alles resetet. Eine zusätzliche Reset-Taste mit Diode kann auch alles bei eingeschalteter Versorgungsspannung reseten
#6897857: > Falls Du doch nix mit MCs machen willst, dann genügt für 3 Stellungen > auch ein einziger CD40106. Diese Schaltung verriegelt nicht. Werden alle 3 Tasten gedrückt, gehen alle 3 LEDs an und bleiben an.
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[VS] CMOS Inverter mit Schmitttriggereingang 4584
Falls die Dinger zu unbekannt sind: anderen nennen die CD40106, HEF40106, usw.
Stangen eingedeckt, weil der 4584 eine kleinere Hysterese hat als der 40106. Das war uns damals sehr wichtig. Kurz darauf gab es eine Schaltungsänderung und wir konnten dann den 40106 problemlos einsetzen. Soweit ich weiß, gibt es leider nur noch die SMD-Variante vom
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Arduino UNO unerklärliche Interrupts
5V, die der Sensor vom Arduino kommend durchschaltet. Die nachgefragte Versordung vom Schmitt (TI CD40106B) liegt an 7V, was laut angehängtem Datenblatt perfekt passen sollte.
Wolfgang schrieb im Beitrag #6571967: > Die nachgefragte Versordung vom Schmitt (TI CD40106B) liegt an 7V, was > laut angehängtem Datenblatt perfekt passen sollte. Was du da zeigst ist "Absolute Maximum Ratings", das hat absolut nichts mit regulären Betrieb zu tun.
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CD4001 wird 100°C heiß
Oder gehören dort garnicht ZWEI CD4001er rein, sondern ein 40106 und ein 4001?
Axel R. schrieb im Beitrag #8008933: > Oder gehören dort garnicht ZWEI CD4001er rein, sondern ein 40106 und ein > 4001? Auf dem Foto sind Teile von drei Modulen zu sehen, alle ohne den Bereich mit dem 40106.
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Schaltbrett für 21 LEDs
damit es Batterie spart. [pre] CD40106 : CD4022 +------+---------:--+-------+ | | : | | +---------------------+ | +---(--10k--+ : 100nF +------+ | LED | | |
: | | GND 8|--+--o~o--|>|--1k--o<|--+ | | | : | +------+ CD40106 | | | : | | +--+---+---------:--+-------+ [/pre] Für 21 (24) LEDs baust du den Bereich rechts der Trennlinie 3 mal auf.
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Atmega Testaufbau gestört durch Motor
speist sonst sehr niederohmig große > Sperrschichtkapazitäten und erzeugst riesige Stromspitzen Der CD40106 treibt gerade mal 10mA, der AVR etwa 50mA. Da entstehen keine "riesigen Stromspitzen".
>Der CD40106 treibt gerade mal 10mA, der AVR etwa 50mA. Da entstehen >keine "riesigen Stromspitzen". Naja, bei einer guten Masseführung eigentlich kein Problem, aber mit dem Drahtverhau eines Steckbretts
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Signalverzögerung mit NE555 oder änliches
Signalverzögerung. Ist doch alles schon gesagt - so what? Es MUSS ein NE555 sein, und kein uC, 40106, 4536, CD4541 oder sonstwas. Also würde ich empfehlen, mal ins Datenblatt des NE555 rein zu schauen. Da steht alles drin, inclusive Formeln zur Berechnung der Bauteilwerte. Eine Pipiformel wird der
Signalverzögerung. > > Ist doch alles schon gesagt - so what? > > Es MUSS ein NE555 sein, und kein uC, 40106, 4536, CD4541 oder sonstwas. > Also würde ich empfehlen, mal ins Datenblatt des NE555 rein zu schauen. > Da steht alles drin, inclusive Formeln zur Berechnung der Bauteilwerte. > Eine Pipiformel
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Feedback zu 12V/24V festem Eingang
es gibt keine Ausgänge mit Schmitt-Trigger, bestenfalls > Eingänge. Bei einen Chip wie z.B. dem CD40106 stimmt das natürlich. Im Falle des OK ist es die Ausgangsseite des Bauteils dass die Charakteristik aufweist. Eingangsseitig ist die Led. Es geht auch um die Funktion. Über die Begrifflichkeiten
gibt keine Ausgänge mit Schmitt-Trigger, bestenfalls Eingänge. > > Bei einen Chip wie z.B. dem CD40106 stimmt das natürlich. Im Falle des > OK ist es die Ausgangsseite des Bauteils dass die Charakteristik > aufweist. Eingangsseitig ist die Led. Bei diesem Chip sitzt der eigentliche Schmitt-Trigger
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Timer Delay mit PNP
Sekunden werden, musst du mit den Werten von R und C festlegen. Richtig wäre aber anstatt eines CD4011 direkt den pinkompatiblen CD4093 nehmen. Oder einen CD40106, 6 Inverter mit Schmitt-Triggereingang. Pin 1 an R und C, Pin 2 über Widerstand an die Basis; die Pins 3, 5, 9, 11 und 13 (unbenutzte
Nachtrag: Du verwendest noch immer den 4011? Ich hatte dir bewusst den CD4093 oder den CD40106 empfohlen. Grund: Normale Gattereingänge mögen keine langsam ansteigenden Signale, das ist den Schmitt-Trigger-Eingängen vorbehalten. Und hier hast du mit 100µ/100k einen extrem
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Suche einen Schmitt-Trigger
> ICs gibt mit 6 oder gar mehr Schmitt-Triggern in einem Gehäuse. 6fache gibt es durchaus, als CD40106. Aber für 4V Schwelle brauchen die schon etwas mehr als die angepeilte 5V Versorgung (bis 18V zulässig). Wenn es nicht so eilig ist, dann gibt es auch 8fache in 20 Pins, mit ziemlich präziser
präziser und konfigurierbarer Schaltschwelle. > Den CD40106 habe ich mir angeschaut, danke für den Tip! Ich müsste allerdings mit der Versorgungsspannung auf ca. 10V hoch, damit die Schwellen passen. Sind eben auch die Ausgangspegel so hoch... Ich werde
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Suche einen Schmitt-Trigger
http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/cd40106b.pdf Denn anderen "CD4093" hat dir ja schon Andrew gesagt.
danke, wo kann man denn den CD40106b kaufen reichelt und conrad haben dieses bauteil nicht im sortiment
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Abschaltautomatik
das Problem. Stabile, einstellbare Einschaltzeiten gibt jedenfalls mit einem echten Monoflop, z.B. CD4098, CD4528 oder CD4538. Die kann man auch auf Dauer-An stellen.
40106B kann deinen Durchgangsprüfer versorgen. 5 Ausgänge parallel bringen >5mA auch bei fast leerer Batterie. Ruhestrom lächerlich, 2uA oder so.
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Dead Time wie bauen?
Hallo Leute, Ich habe den Cd4046 als Taktgeber (10khz) arbeiten lassen und das Rechtecksignal durch nen Schmitt Trigger gejagt (CD40106). Jetzt kommen logischerweise zwei Rechtecke aus dem Schmitt Trigger, jetzt besteht das Problem
Max G. schrieb im Beitrag #6002115: > Ich habe den Cd4046 als Taktgeber (10khz) arbeiten lassen und das > Rechtecksignal durch nen Schmitt Trigger gejagt (CD40106). Wow, ich erzittere vor Ehrfurcht. Außer dir kann das in dieser Welt wahrscheinlich nur
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Zähler mit 7-Segment Anzeige
repariert. Pro Platine waren zwei Ziffern aus Einzeldioden mit ca. 8cm Höhe. Als Ic waren 4011, 40106, 2X 4029 und 2X 4511 drauf. Je ein Eingang vor, zurück, Reset. Eigentlich eine Standardschaltung aus den 80' zigern.
Vielleicht findet sich ein Anwendungsbeispiel mit einem CD40192.
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LED Schaltung mit 2 Eingängen
o / S1 o o | +------+--LED-Vorwiderstand--+ CD40106| | | +--|>o--+--(--|<|--|<|--|<|--|<|-+ | | | LEDs +---1M--+ | | | o o /====S2====/ o o o o | |
Haus und Gebäudeelektriker gelernt). Hallo Michael, Das sieht super aus! Muss mich gerade in die CD40106 einlesen. Melde mich! Danke!
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Verwendung eines OpAmps als Stromfühler
OPV-Schaltung ginge es flexibler, kostet aber erheblich mehr Aufwand. Bevor man nochmal die Lösung mit CD40106 ausgräbt, sollte man sich das Datenblatt mit den Angaben zu den Schaltschwellen ansehen. Bei diesen Toleranzen wird einem schlecht. Ausserdem gibt es Unterschiede je nach IC-Hersteller.
Willi S. schrieb im Beitrag #5858836: > Bevor man nochmal die Lösung mit CD40106 ausgräbt, Bevor Du solche Kommentare abgibst solltest Du andere Kommentare aufmerksam lesen, und verstehen. Ich habe geschrieben das mein Plan so nicht funktioniert und ich mich bei meinen Überlegungen
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LTSPICE 40106 mit externer Versorgungsspannung
berechnet. Ich habe die neuere CD4000_v.lib gleich hier mit angehängt und auch die CD4000.zip mit weiteren Symbolem. Das Beispiel mit einem CD10106 im Anhang habe ich vor 4 Jahren für die Yahoo-group erstellt. Die benutzt die spannungsabhängigen Treiber. CD4000_v_test.zip https://groups.yahoo.com/neo/groups/LTspice/files/%20Lib/Digital%20CD4000/ Es genügt allein den CD4000_v_test.zip in irgend einem Verzeichnis zu entpacken um das Beispiel zu simulieren
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CMOS CD4027BE als Tastschalter
erfolgreich aus einem JK-FlipFlop einen Ein/Austaster aufgebaut. Entprellt über einen Schmitt-Trigger Cd40106 mitsamt Ablockkondensatoren und allem was dazugehört. Funktioniert einwandfrei, tut was es soll. Nur: Jedesmal, nachdem ich die Schaltung an die Spannungsversorgung klemme, nehmen die zwei Ausgänge
erfolgreich aus einem JK-FlipFlop einen Ein/Austaster > aufgebaut. Entprellt über einen Schmitt-Trigger Cd40106 mitsamt > Ablockkondensatoren und allem was dazugehört. Unnötiger Aufwand. Ein D-Flipflop 4013 mit einem RC-Glied reicht. Eine extra Entprellung brauchts nicht. Siehe Anhang. > Jedesmal,
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IC mit Eltakofunktion
Zeitkonstante einbringt. Also eine Entprellung. Nicht "extra", sondern um die Funktion zu gewähren. Der CD40106 ist ein Schmitt-Trigger, das ist für analoge Signale empfehlenswert. Zeitkonstante 470k*470nF=0,22µs Der CD4013 hat die Funktion nicht, wird aber trotzdem vernünftig funktionieren. Zeitkonstante
wird. Das ist ein C und ein R, also kaum Aufwand. Das Problem des TO lässt sich auch mit einem CD4017 lösen.
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0-10V in Stufen mit Auf-/Ab-Kontakt durchschalten
der Zähler nicht 0 ist. Da man den Zählerstand 0 sowieso erkennt, ist das einfach. Unter 4 UC der CD4xxx Serie wird man wohl nicht hinkommen. Mit CD40106 entprellen, mit CD4012 (und 2 Invertern vom CD40106) eine Erkennung von 0 und 10, den Zähler und wohl noch ein CD4011.
Nutzt du jetzt das CD40192 oder das CD40193, weil im Schaltplan noch das CD40193 eingezeichnet ist?
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Bipolare ansteuerung einer Quarzuhrspule
Flipflops ordentlich zu wirken. Also das 1,3 V Signal über wenige nF an einen CMOS-Schmitt-Trigger, CD40106 o.ä. der mit einem Spannungsteiler (z.B. 270 k / 270 k) auf halbe Betriebsspannung am Eingang vorgespannt ist. Der Ausgang sollte den CLK-Eingang eines CMOS-D-FF, CD4013 o.ä. richtig ansteuern
schrieb im Beitrag #5722144: > Also das 1,3 V Signal über wenige nF an einen CMOS-Schmitt-Trigger, > CD40106 o.ä. der mit einem Spannungsteiler (z.B. 270 k / 270 k) > auf halbe Betriebsspannung am Eingang vorgespannt ist. > Der Ausgang sollte den CLK-Eingang eines CMOS-D-FF, CD4013 o.ä. > richtig ansteuern
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Welchen Transistor verwenden?
du nochmal einkaufen musst. Hast du einen TL431, Operationsverstärker oder CMOS Schmitt-Trigger (CD4584B oder CD40106B) vorrätig?
nochmal einkaufen musst. > > Hast du einen TL431, Operationsverstärker oder CMOS Schmitt-Trigger > (CD4584B oder CD40106B) vorrätig? So, ich habe ein 2,2k Ohm Widerstand zwischen Lampenausgang und dem Plus geschaltet. Gemessen habe ich zwischen Lampenausgang und Masse. So habe ich die Zeichnung oben
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Spielzeugmotor rechts links Lauf über Taster (Schaltung)
Brückenteil vom L293 angesteuert (Linkslauf) und mit T3 der Rechtslauf. T2 wäre die Stoppfunktion. Ein CD40106 wäre für 3 Flip-Flops und 3V gerade noch geeignet. Wenn durch einen hohen Anlaufstrom die Versorgungsspannung zusammenbricht, kann es sein, dass die Flip-Flöppse ihre Merkfähigkeit temporär verlieren
vom L293 angesteuert > (Linkslauf) und mit T3 der Rechtslauf. T2 wäre die Stoppfunktion. Ein > CD40106 wäre für 3 Flip-Flops und 3V gerade noch geeignet. > > Wenn durch einen hohen Anlaufstrom die Versorgungsspannung > zusammenbricht, kann es sein, dass die Flip-Flöppse ihre Merkfähigkeit
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Mit analogen Taster/Schalter 6 Ausgänge nach einander anschalten
. Vielleicht hat man auf die Art genug Platz geschaffen, damit der uC auch gegen 2 Chips, einen CD4017 und einen Schmitt-Trigger CD40106, ersetzt werden kann.
MaWin schrieb im Beitrag #3521096: > Schmitt-Trigger CD40106, ersetzt > werden kann. Falls du den ST nur zum Entprellen verwendest, wäre ein 555 oder ein 74HC1G14 kleiner. Die Idee mit dem LTC3115 finde ich gut, ist aber nich einfacher wie das Schieberegister