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CD4066 als Relaisersatz?
Widerständen (R220 & R33) Ich kann sozusagen den Lastwiederstand wechseln. Könnte ich das Relais gegen ein CD4066 tauschen? (Platz sparen) Es fließt ein Strom von ca. 300mA
Micha B. schrieb im Beitrag #6261254: > Könnte ich das Relais gegen ein CD4066 tauschen? (Platz sparen) Es > fließt ein Strom von ca. 300mA Nein, aber es gibt ganz kleine MosFets. mfg Klaus
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Schaltspannung CD4066
Hallo, ich verstehe nicht ganz wie der Analogschalter CD4066 funktioniert. Wenn ich beispielsweise den Ausgang A schalten will, welche Spannung muss dann am Control A anliegen, dass Ausgang A durchschaltet. Kenne mich leider nicht so gut aus, deswegen kann
Pulldown zwischen > Gate und GND solltest Du einsetzen Es gibt kein Gate. Es ist ein normaler CD40xx Digitaleingang. Diese 10k nutzt man nur, wen die Ansteuerung von einem I/O-Pin z.B. eines Mikrocontrollers stammt, der nach Reset noch ein Eingang ist, damit der CD4066 so lange nicht einschaltet
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CD4066 LTSpice
Hallo Leute, ich hab versucht den analog switch CD4066 zu simulieren. Die .sub hab ich aus der Yahoo User Group. Ich weiß nicht, ob ich was falsch mache, oder die Funktion des Bausteins falsch verstehe. Ich hab nur ein 50Hz Sinus auf den Eingang
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CD4066: verbesserter Ersatztyp?
Gibt es für den CD4066 (Ron ~500 - 1000 Ohm) eine Alternative mit niedrigerem Ron (50 Ohm)?
lt. Datenblatt typ. 30 und max. 110 Ohm haben. Das ist eine erhebliche Verbesserung gegenüber dem CD4066. https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT4066.pdf
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CD4066 - Hilfe erbeten
Hallo, mit einem CD4066 möchte ich 3 Tasten eines Fritzphones über einen Arduino bedienen. Die 3 Eingänge habe ich mit 10k auf GND verbunden und den verbleibenden, ungenutzen Eingang auf GND. Am Ausgang ist dann eine Taste
könnte zu niedrig sein. Ich kenne leider nicht die Daten des Arduino-Ausgangs. Ein Datenblatt des CD4066 (SGS Thomson) gibt es z.B.hier: http://www.cmos4000.de/media/cmos/ic-cmos-4066.pdf Du solltest Dir aber ggf. das Datenblatt des von Dir eingestezten ICs im Netz suchen. Da gibt es manchmal
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CD4066 nicht benutzte Pins kurzschließen?
Hallo Leute, habe Probleme mit den nicht benutzten Pins der 4066 (4 Analogschalter). Kann man die einfach "offen" lassen, oder sollten/müssen die z.B. kurzgeschlossen werden? Vorab schon mal Danke Grüsse Peter
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PWM Signale schalten mit CD4066BE
Source stehen also nur verzerrte Karikaturen beider Signale. Leider ist die Schaltung mit dem CD4066 so unübersichtlich, das ich mich da im Moment nicht reinfummeln möchte.
Source stehen also nur verzerrte Karikaturen beider Signale. > > Leider ist die Schaltung mit dem CD4066 so unübersichtlich, das ich mich > da im Moment nicht reinfummeln möchte. Arrg. Sorry. Hab ich nicht aufgepasst.
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Modernerer CD4066 für digitale Busse?
Guten Morgen, gibt es eigentlich eine modernere Version des CD4066 (vierfach Analog-Schalter) in der Bauform und mit dem Pinning eines 74xx245 und für sowas 1MHz geeignet? Ich würde gerne per IC die Peripherie, die an einem µC angeschlossen ist, über einen enable-Eingang
können, weil zB 245er dranhängen, bei denen man die Richtung für jeweils 8Bit festlegen muss. Mit CD4066er - quasi einem digitalem "Relais" - wäre das kein Problem, da sie ohne Richtungsumschaltung bidirektional arbeiten. Der ist aber schon sehr alt, weshalb ich fragen wollte, ob es vlt eine für
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CD4066B Quad Switch - Spannungsfall
die Verbindung her, passt die Ausgangsamplitude. Sobald ich den Schalter durch einen CD4066B ersetzt, ist sie zu niedrig. Das Verhältnis von Eingangs- zu Ausgangsspannung am CD4066B ist, wenn ich das Diagramm im Datenblatt richtig deute, bei einem hohen Rl ca. 1:1. Übersehe ich etwas
virtuelle Tasten in der Simulation. Im Testaufbau sind weder Tasten, noch ungenutzte Eingänge am CD4066B. Das Verhalten, ist jedoch im Testaufbau und der Simulation gleich. Ohne CD4066B stimmt der Verstärkungsfaktor vom OP, mit ist er zu niedrig.
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A/D-Wandler und Multiplex mit CD4066 ?
erster Gedanke war es, die per Spannungsteiler verringerte Meßspannung (im Bereich 0-3V) über einen CD4066 auf meinen A/D-Eingang zu legen... Weiteres Problem: Was tun, wenn die Eingangsspannung plötzlich zu hoch wird, also den Meßbereich (24V) verlässt ? Wie "sichert" man gegen zu hohe Spannungen ??
O.k. o.k. bevor das "mekern" losgeht, die Frage des Multiplexens dürfte mit einem 4066 oder einem 4051 erledigt sein. Bleibt das Problem der Sicherung - bin nicht all zu begeistert, die Multiplexer als Sicherungen zu verpulvern.... Gruß Chris
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Verhalten von CD4066B (unpowered-Zustand) in Schaltung beeinflussbar?
Ich habe bereits Dioden zwischen Control Eingang und Trigger-Signal, Dioden zwischen V+ und Vcc des CD4066B, ... ausprobiert, aber nichts hat den gewünschten Erfolg gebracht. Vielen Dank für jede Anregung!
Michael B. schrieb im Beitrag #5109708: > Der CD4066 war sowieso überflüssig bzw. fehl am Platze. Er hat die Situation verschlimmbessert.
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74HC4066 Versorgungsspannung.
/CD74HC4066
absolut keinen Skrupel, das ursprünglich vom Entwickler an dieser Stelle vorgesehene 15V-Urgestein CD4066 einzusetzen.
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Welcher 4066 ist der Beste?
doch sicher einen Zusammenhang zwischen dem Typ und den verwendeten OPVs, z.B. TL082 und CD4066?
MaWin schrieb im Beitrag #3058200: > Einen CD4066 darfst du nicht gegen einen 74HCx4066 ersetzen, der 74HCx4066 wurde ja deutlich später als der CD4066 entwickelt. Hat der überhaupt irgendwelche Vorteile gegenüber dem CD4066? Gruss Harald
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Ausgangsfilter CD-player mit 8-fach oversampling
was für ein Problem hast du > damit? Das hat mit "High-End" überhaupt nichts zu tun. Die ersten 4066 (IIRC CD...) waren für Audio völliger Murks, sowas konnte man bestenfalls in Telefone einbauen. Die HC(T) sind zwar, je nach Hersteller und Mondphase, besser, aber eben nicht *verlässlich* besser. Neben
Ich könnte dir aus dem Stand drei Markennamen nennen, bei denen der prophylaktische Austausch der 4066er (in bestimmten Serien aus bestimmten Zeitraum) dabei war.
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ADC Atmega 16 richtig beschalten
1,2500 0,0012 155000 CD_4066 Pins 10-11 Fall3 Gerechnete Werte: Fall1: I_Rück = 9,467 / 15500 = 0,00061209 A R_CD4066 = 0,0089 / 0,00061209 = 14,54034537 Ohm R_CD4066 * 100 / 15500 = 0,09380867 % Fall2: I_Rück = 1,587 / 155000 = 0,000010238 A R_CD4066 = 0,0016 / 0,000010238 = 156,2696912 Ohm R_CD4066 * 100 / 155000 = 0,100819155 % Fall3: I_Rück = 1,252 / 155000 = 0,000008077 A R_CD4066 = 0,0012 / 0,000008077 = 148,5623003
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LED Blinken 4 Fach
Wenn 5V reichen, dann besser den SN74HC4066 statt des CD4066 nehmen. CD4066: R_on = 470Ω SN74HC4066: R_on = 50Ω
Peter D. schrieb im Beitrag #7263506: > Wenn 5V reichen, dann besser den SN74HC4066 statt des CD4066 nehmen. > > CD4066: R_on = 470Ω > SN74HC4066: R_on = 50Ω Warum? 470Ohm ist doch ein perfekter LED-Vorwiderstand bei 5V Versorgung ...
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IC 4066 4 fach Schalter
GND? > Alle drei Steuerpins an GND? Sorry, ich war gedanklich bei einem anderen Chip. Beim CD4066 legt man alle drei Pins eines unbenutzten Gatters auf GND.
"All unused terminals are connected to VSS" z.B Fig 10 https://www.ti.com/lit/ds/symlink/cd4066b.pdf mfg
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Ausgänge vom Operationsverstärker zusammenhängen
unklar. Wenn man die Impulsdauer von Trigger Out einfach an die Impulslänge des Taktsignals des CD4017 hängt, die Potis über Analogschalter umschaltet, und bloss wegen der LEDs die dauerleuchten udn aufblitzen am CD4017 hängen bleibt [pre] +5V +----+----+ CD4066 | | |
einen Strang hänge, da diese sich gegenseitig ja beeinflussen... Darum finde ich die Idee mit den 4066er ganz gut. Habe das Datenblatt des CD4066 studiert und eine wichtige Frage sehe ich dort nicht heraus: Für den Modularsynthesizer entspricht 1V = 1Oktave. Das heisst ich bewege teilweise nur grad
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Taste drücken bei Tastenatrix
Spannungsversorgung sparen, und eben mehr > Platz. Wofür hast Du eine extra Spannungsversorgung? Der CD4066 kann doch an die Spannungsversorgung des Tiny angeschlossen werden. GND solltest Du zw. Handy und Tiny incl. 4066 verbinden. Aber eine extra Spannungsversorgung benötigst Du meiner Meinung nach nicht
Danke schon mal. Der attiny und der cd4066 sind bereits in SMD Größe verbaut. Mit zusätzlicher Stromversorgung waren nur die zusätzlichen kabel gemeint, um die Spannung an den cd4066 zu bringen. Schalter brauche ich nur 2 Stück. Mit einem
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Heizungssteuerung NTC Sensoren über Controller auf Festwert umschalten
Wenn man weiß welche Spannung am Fühler herrschen, dann hätte ich keine Schmerzen damit, einen CD4066 einzusetzen.
Wenn man weiß welche Spannung am Fühler herrschen, dann hätte ich keine > Schmerzen damit, einen CD4066 einzusetzen. Das kann nur einer empfehlen, der keine Ahnung hat. Woher möchtest du denn den Massebezug holen? Woher die Speisung? Und weisst du nicht, das der 4066 nur Schliesser hat? Wenn überhaupt
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CMOS 4066 Anwendung
nicht überschreiten. Ja, hast Du richtig gelesen. Datasheet http://www.ti.com/lit/ds/symlink/cd4066b-q1.pdf Seite 2, Absolute Maximum Ratings, 2. Zeile: Input voltage range (all inputs) –0.5V to VDD+ 0.5V
Pollok, Bent schrieb im Beitrag #7150595: > Ich haette gerne die Innenschaltung des cmos 4066. Danke. Die findet man auf der ersten Seite des Datanblatts. https://www.ti.com/document-viewer/CD4066B/datasheet/description-schs0518008#SCHS0516146
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Schlepptop: Zenerdioden durchgebrannt
prinzipiell auch, will aber nicht ganz kampflos das feld räumen. bis auf die besagten dioden und den CD4066er sieht eigentlich alles ok aus (was natürlich nicht unbedingt was heißen muss) ob man den CD4066BCM (smd, hat einige kurzschlüsse) mal provisorisch gegen einen normalen CD4066 austauschen kann
Hermy schrieb: > ob man den CD4066BCM (smd, hat einige kurzschlüsse) mal provisorisch > gegen einen normalen CD4066 austauschen kann (über drähte)? ja, da sehe ich kein problem.
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Öffnen eines Stromkreises beim Schließen eines anderen
HildeK schrieb im Beitrag #3190050: > > Ich habe dir mal Beispiele mit HC125 und CD4066 angehängt. > HC125: > Wenn dessen Steuereingang (1) auf HIGH ist, dann ist er am Ausgang > hochohmig und der Tastendruck von S2 geht ins Leere. Das ist dann der > Fall, wenn S1 gedrückt ist
Habe doch nur 2 Spannungsquellen wie beim CD4066 dargestellt oder übersehe ich etwas?
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Lampe durch ESP digital steuern
Das kannst du ziemlich sicher nicht... Also: die Lösung sind sog. "Analogschalter"-ICs. Konkret CD4066.
Der erwähnte cd4066 sollte funktionieren. Damit "drücke" ich die Tasten einer Rollo Fernbedienung.
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Einfacher Mischer für DCF77-Superhet gesucht
Nimm einen Analogschalter wie CD4066 oder CD4053. Damit kann man prima mischen.
B e r n d W. schrieb im Beitrag #6894408: > Nicht CD4066 sondern 74HC4066! Die liegen da nicht einfach rum, die > wurden extra für Mischerzwecke angeschafft. Was kann der 74HC4066 besser als der CD4066?
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Quellenumschaltung für Verstärker
In Verstärkern wurden für die Quellenumschaltung ab ca. 1990 gerne CD4066 eingesetzt.
CD4066 war früher in Oberklasse HiFi-Geräten verbaut. MfG
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4066 und uC: Level shifting mit 4054 , bei bipolarer Versorgungsspannung
Ich würde 3 Pegelwandler mit PMOS aufbauen und dahinter dann CD4094 kaskadiert für die CD4066.
moin, moin, der 74HC4316 ist praktisch ein CD4066 mit eingebauten Pegelwandlern, genau wie die 4051/2/3. Als Bonus sind auch noch die Schalter niederohmiger. nur zwecks meiner Neugier: Matthias Diro schrieb: > 4051er (haben Level shifting)
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Signalverfälschung beim 4052
Bitte nicht pöbeln, ja? Der Urvater der CMOS-Analogschalter ist der CD4066. 4 einfache " einpolige Ausschalter" im DIL-Gehäuse, keine "Wechsler", keine "Drehschalter". Die richtige Nomenklatur dafür wäre "single pole, single throw"=SPST. 4066er hatten bestenfalls einen
im Beitrag #6363596: > Bitte nicht pöbeln, ja? > > Der Urvater der CMOS-Analogschalter ist der CD4066 Doch. CD4016.
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Suche Bauteil: Audioschalter
Kleiner Nachtrag: reine "analog" Schalter Devices kann man natürlich auch verwenden. z.B den CD4016 oder CD4066 hier ist eine kleine Applikation dazu http://www.pic101.com/audiosw/index.html dort ist auch ein Audioschalter fast am Seitenende (3/4) zu finden. Durch modifikation kannst
> Der CD4066 ist sicher eine gute Wahl. Nur für Kinderelektronik. Er trennt Signale nicht gut genug, damit sie unhörbar werden. Man muß mindestens Eingang--4066--+--4066-- Verstärker
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Wird meine Schaltung Funktionieren ?
Der CD4066 ist mit seiner Grenzfrequenz von 40 MHz zu langsam. Sieh dich mal hier um: http://www.ti.com/lsds/ti/interface/usb-switch-products.page
Luca E. schrieb im Beitrag #4926549: > Der CD4066 ist mit seiner Grenzfrequenz von 40 MHz zu langsam. Ok, das ist mir nicht so richtig klar. Kannst du es mir näher erläutern ? Ich lerne noch :-). Hab gedacht CD4066 ist ein normaler "Schalter
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Voltcraft ET-02 Erdungsmesser defekt
Ich hab eins repariert, war ein opamp und ein cd4066 defekt, Ist eigentlich nicht schwierig zum durchmessen ohne Stromlauf. Sag Bescheid wenn du Probleme hast.
Ich schicke dir heute abend Informationen, hab noch keine Zeit gehabt. Ich hatte auch einen heißen CD4066. Ggf. kann ich dir auch Bauteile schicken, da ich mehr bestellt hab.
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NE555 Monoflop nur einmal Triggern
Harald Wilhelms empfohlen hat lösen.. Ein Analoger Funktionsgenerator, wird an ein Eingang des CD4066 angeschlossen. Der Ausgang geht an ein Oszi. An den Control Eingang vom 4066 wird ein Astabiler 555 angeschlossen, und lässt die Signale des FG für eine Zeit durch. Da der Trigger Eingang des
> Wilhelms empfohlen hat lösen.. > > Ein Analoger Funktionsgenerator, wird an ein Eingang des CD4066 > angeschlossen. > Der Ausgang geht an ein Oszi. > An den Control Eingang vom 4066 wird ein Astabiler 555 angeschlossen, > und lässt die Signale des FG für eine Zeit durch. > > Da der Trigger
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Single Supply Audio Opamp
wenn sie höhere Spannungen schalten, z.B. DG411, und es gibt spezielle für Audio: Analogschalter: CD4016 (alt), CD4066 (15V), LC4966 (37V), DG2xx, DG4xx, Audio: SSM2402/04 (Analog) TDA1028 (ST), NJM2750 (JRC) Bei 10V täte es ein TLC272 (nein, kein LM358), weil dem nur die oberen 1.5V zur Versorgungsspannung
o | o | Masse und, oh paradoxerweise, ist der 4066 intern so aufgebaut, http://www.fairchildsemi.com/ds/CD%2FCD4066BC.pdf und die anderen Audio-Analogschalter auch. Es läuft also alles auf Datenblattvergleichen hinaus, welcher in der späteren
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RS232-Umschalter ohne Relais
dementsprechend unsicher ob ich das hinbekomme. Die MAX232 brauche ich zwar trotzdem aber dafür fällt das CD4066-Grab weg. :) Hat jemand Tipps für mich? Martin
dementsprechend unsicher ob ich das hinbekomme. Die >MAX232 brauche ich zwar trotzdem aber dafür fällt das CD4066-Grab weg. Wieso Grab? Ein IC hat 4 Analogschalter, damit kann man zwei Kanläe vollduplex schalten. Brauchst also drei 4066. MfG Falk
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Audiosignal schalten on/off
bing bing bong schrieb im Beitrag #5434271: > Eins verstehe ich am 4066 nicht. Bei Verwendung einer negativen > Versorgungsspannung habe ich doch drei Potentiale. V+, GND und V-. Wo > kommt denn dann GND dran, es gibt keinen GND-Pin. Der CD4066 ist nicht so geeignet
GND. Ausserdem schaltet man die IC so, wenn man Audio maximal dämpfen will: [pre] CD4066 / / In --o/ o--+--o/ o--+-- Out : | : | : o : 10k :...|....: | o | | | GND GND [/pre]
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125kHz RFID mit 4066 durchswitchen
Ach ja MAX4066. Schau dir mal das Datenblatt an.
nicht auch irgendwo anfängt zu rauschen? Im dateblatt des nichtfunktionierenden 4066 sind auf Seite 13 (http://www.reichelt.de/?;ACTION=7;LA=6;OPEN=1;INDEX=0;FILENAME=A240%252F74HC4066_74HCT4066_SMDHC4066%2523PHI.pdf;SID=15vuSiadS4AQ8AADdg0GMfe44ca50873ae0ba0ebb322cb39d8448) zumindest
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Symmetrische Spannung mit OPV
MaWin schrieb im Beitrag #5497355: > Nein. > Aber wenn deine CD4066 heiss werden, liegt dein Problem eh viel tiefer. > Du bist fachlich völlig am schwimmen. Hallo MaWin, wie gesagt, manchmal beim Einschalten steigt die Stromaufnahme enorm an und die 4066 werden
Hans-Dieter schrieb im Beitrag #5494933: > Bei erhöhter Stromaufnahme werden die 4066 sehr heiß. Hast Du auch wirklich die 15V-Typen CD4066, MC14066 benutzt und nicht die 5V-Typen 74HC4066?
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PWM Singale schalten mit Mosfet
an dem der Servo > hängt. Erstmal danke für die Antworten! Würde es mit dem Analogschalter CD4066 funktionieren?
scb schrieb im Beitrag #6398649: > Würde es mit dem Analogschalter CD4066 funktionieren? Ja, oder mit einem Analogmultiplexer, z.B. 4051 oder 4052.
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Datenblatt URL ändern?
CD4046 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/cd4046b.pdf
CD4051 CD4052 CD4053 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/cd4053b.pdf CD4066 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/cd4066b.pdf
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Line Input Audio switch/selector
Versorgungsspannung 5Volt - 12Volt Bisherige Entwicklung: Mein Prototyp wie im Bild zu sehen, besteht aus einem CD4017 und einem CD4066CMOS. der CD 4017 soll hierbei die Quellen umschalten während der CD4066CMOS als "Schalter" dient. Da der CD4066 soweit mir bekannt ist, keine Wechselspannung kann, hab ich wie
#F.29.1 Ein CD4066 trennt nicht so besonders gut, man hört den Kanal immer noch durch. Man sollte 2 trennne und die Mitte auf Masse legen (pro Kanal:) und wenn man Gleichspannung per Kondensator abtrennt, muss man
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Verschiedene UART Schnittstellen kombinieren ?
Umschalten: AVR(TX)----> Treiber---+--CD4066-->Bluetooth | +--CD4066-->USB | +--CD4066-->LAN AVR(RX)<------+---CD4066---<Bluetooth | +---CD4066---<USB | +---CD4066---<LAN
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4066 - Eingang und Ausgang egal?
Sie uns bitte ein Beispiel für eine richtige Schaltung geben? https://www.ti.com/lit/ds/symlink/cd4066b.pdf ab Seite 10 https://www.wellpcb.com/blog/components/cd4066/ Oder halt selbst unter "CD4066 application" suchen.
Ich hab hier mal was aus dem Dabla vom CD4066 rauskopiert.
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JFET oder MOSFET?
CD4066 / 74HC4066.
>Analogschalter wie der CD4066 bestehen aus antiparallel geschalteten N- >und P-MOSFETs, nur ist Bulk dort anders angeschlossen als sonst. Eine >Diode zwischen Source und Drain kann dort nicht vorhanden sein, sonst >würde das
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Audiosignale routen, umschalten, einstellen und vorverstärken (Suche Tipps, Bauteile und Infos)
CD4052, CD4066,...
Michael B. schrieb im Beitrag #5607865: > Und auch > keine nicht für Audio ausgelegten CD4066/CD4051 benutzen, zu geringe > Kanaltrennung und für echtes Audio nicht ausreichend spannungsfest. Nun die HEF4052 und ähnliche haben ziemlich gute Kanaltrennung. Da musst schon gut rundherum
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Analogschalter gesucht
Mit einem Baustein wie dem 4066 würde ich keine 500 mA schalten.
CD4051 ist ein 8 auf 1 Multiplexer CD4052 ist dual 4 zu 1 Mux CD4053 ist dreifach 2 zu 1 Mux
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Wie Wechselspannung ein und ausschalten?
Liebig schrieb im Beitrag #6157932: > Nun suche ich nach einem geeigneten Schalter Analogschalter. CD4066, CD4051, DG213, ...
> Justus Liebig schrieb: > Nun suche ich nach einem geeigneten Schalter > > Analogschalter. > CD4066, CD4051, DG213, ... Leider liegt mein zu schaltendes Signal zwischen -10V und +10V. Dieses 4066 wird mit 5V versorgt, und kann nur Signale schalten, die zwischen 0 und +5V liegen.
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FET Mute-Schaltung
muting-transistor-attenuator-circuits-2sc2878/ Aber ich würde dafür immer Analogschalter nutzen wie CD4066. Für gutes muting: [pre] Signal--4066-------+--4066--out | | | +--------(----+ | | off-------+--|>o--4066 |
Entschuldige. Ich hatte den Absatz mit dem CD4066 wirklich übersprungen :/