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INA110 Strommessung
, Versorgung des INA110 (also die +-12V) und Ausgangskreis müssen alle einen definierten, galvanischen Bezug zur gemeinsamen Masse (GND) haben. Die einfachste Möglichkeit, dies zu erreiche, ist: Die Masse vom Schweiss-Stromkreis
Am Ausgang des Verstärkers habe ich 0V gemessen. Mögliche Lösungen: 1) Wildes Basteln mit INA110 und Potenzialverschiebungen. 2) Geeigneten Verstärker nehmen. INA117 hat 200V Eingangsgleichtakt- bereich (wird durch trickreiche Widerstandsschaltung im IC erreicht). Grusz, Rainer
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INA118: Ausgang ungleich Eingangsdifferenz
mit der Schaltung (siehe ganz oben) in einem 1.Stromkreis mit Spannungsteiler die Spannung über dem 110k Widerstand differentiell zu messen, da hier keine Masse am Widerstand vorliegt. Hierfür habe ich mir den INA118 als Differenzenverstärker besorgt und dieser wir über einen isolierten DC/DC Wandler
verstehe). Somit verstehe ich, dass ich den Common meines DCDC Wandlers als Bezugspunkt für meinen INA nehmen kann. Wenn ich PIN3 und PIN5 des INA auf Common lege, definiere ich also die eine Seite meines 110k Widerstands auf Masse. Damit laufe ich dann auch nicht Gefahr außerhalb meiner Linear Input
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Amperemeter-Modul VOR einer Last betreiben
Wenn du 110mV am Ausgang des INA hast, dann müssten am Ausgang des LM358 um die 2V zu messen sein. Kannst du mal die Spannungen am LM358 messen?
Die 110mV am Ausgang vom INA (Pin1) sind schon zu viel. Hier sollte die Differenz von den Eingängen + ca. 4mV anliegen: [math] U_{Pin1}=U_{Pin3}-U_{Pin4}+4mV [/math] Die Differenz ist 0 bis kleiner
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Verstärkung von sehr kleinen Spannungen (1µV)
kleinem Offset? geringem Rauschen und hoher Verstärkung (max 100.000 - 1.000.000). Schafft das der INA110?
http://www.ti.com/product/ina110 der INA110 hat ein niedriges Rauschen und höheren Offset http://www.ti.com/product/opa335 der OPA335 hat ein etwas höheres Rauschen und deutlich niedrigeren Offset http://www.ti.com/product
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Messbrücken abgleichen
Offsetkompensation. Früher(TM) hatte ich gute Erfahrungen bei der Auswertung von DMS-Signalen mit dem INA110 von Burr-Brown gemacht. Mittlerweile wurde der Laden von Texas Instruments übernommen, aber man findet das Datenblatt auch dort: http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/ina110.pdf
. Man beachte, dass der INA110 eine Versorgungsspannung zwischen 12V und 36V benötigt, also deutlich zu viel für viele aktuelle Schaltungen. Daher würde ich doch eher einen aktuellen Instrumentenverstärker verwenden und kein
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Strommessung bis 60V
INA237 VG Paul
Strommessung von 0-100A bei bis zu 60V > Spannung mit einem Shunt? > Viele fertige ICs wie der INA219 können ja nur bis z.B. 26V messen Allegro ACS und eine entsprechend stromfähige Platine, bei 100A also irgendwas mit 4 Lagen zu je 110µ Cu oder mehr.
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OPAMP Offset viel zu groß
Hallo Worst-Case Input-BIAS 1uA an 110k x 101=?
Typ. 200nA Biasstrom in IN+ bei 110kOhm ergibt -22mV Offset. Mal 101 ergibt -2.2V - passt also. Abhilfe: Mach' R? etwa so groß wie R?//R? (110k etwa gleich 100//10k, ordentliche Bezeichnungen würden helfen...). Edit: Zu langsam
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DC Motor "aktiv" bremsen
>Wahrheitstabelle des L6206 gehe (siehe Dateinhang2), dann bremst der >L6206, wenn >EN=HIGH, INA=LOW und INB=LOW >oder >EN=HIGH, INA=HIGH und INB=HIGH Ja. >Wenn ich dann jetzt aber ein PWM Signal auf INB und INA gebe, Das macht man ja nicht. PWM geht nur an EINEN Steuereingang, INA
Vorwärtsfahrt auf EN=HIGH, INA=PWM und INB=LOW welche Werte muss ich setzen damit ich bremsen kann? EN=HIGH, INA=PWM und INB=LOW (geht nicht, da er ja dann weiterfahren würde) bei EN=HIGH, INA=LOW und INB=PWM (dann fährt
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Angebot von hochwertigen OP-Verstärkern Gesperrt
Voltage) 15 x VFC 320CP DIP für 9 Euro pro Stück (Frequency to Voltage) 20 x INA 101HP DIP für 8 Euro pro Stück 20 x INA 103KP DIP für 5 Euro pro Stück 20 x INA 105KP DIP für 3 Euro pro Stück 20 x INA 110KP DIP für 6 Euro pro Stück 20 x INA 116PA DIP für 4 Euro pro Stück 20 x INA 131BP DIP für 4 Euro pro Stück Liebe Grüße Thomas
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ina219 aufbohren
INA226: Senses Bus Voltages From 0 V to 36 V 50V Bus Voltage sind nicht erlaubt. ina219 schrieb im Beitrag #6537918: > 10A 75mA > shunt Was soll das sein?
Ist der INA238 vielleicht etwas für dich?
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Stromsensor mit uC-Interface, 30A DC?
INA219 z.B. !? Gruß Jobst
, macht man ihn am besten noch kleiner und wählt eine der empfindlicheren Bereiche des INA219.
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INA114 Instrumentenverstärker nichtlinear bei Hälfte der Maximalen Ausgangsspannung
RTD Temperature Measurement Circuit aus dem Datenblatt: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina114.pdf +-5V für den INA kommen aus einer auf AGND bezogenen Quelle (DC/DC 5->15V, dann linearregler auf 5V, damits weniger rauscht), AGND und GND sind nur über Induktivität gekoppelt Vermutlich
Vout_A2 = Rf/Rg * (Vin_p - Vin_n) + Vin_p Vout_A3 = R2/R1 * (Vout_A2 - Vout_A1) = Vout_A1 = 25k / 110 * (8.4 mV - 13 mV) + 8.4 mV = -1.037 V Vout_A2 = 25k / 110 * (13 mV - 8.4 mV) + 13 mV = 1.045 V Vout_A3 = 25k / 25k * (Vout_A2 - Vout_A1) = 2.082 V Das sollte soweit passen... Etwas OT: Aber
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[V] uC, Digtal, Analog, Transistoren, Evalboards
Halbleiter Analog: 89x MAX4543CSA, Maxim: Dual SPST Analogschalter -> 0,50€/Stk. 4x INA270, TI: Current-Shunt Monitor -> 0,50€/Stk. 15x TLE4207G, Infineon: Dual Dual-Half-Bridge Driver -> 0,50€/Stk. 110x OPA376AQDBVRQ1, TI: Low-Noise OP -
-> 0,25€/Stk. 90x LMV822M/NOPB, TI: Dual Low Voltage RRO OP -> 0,25€/Stk. 1x INA122UA, TI: Micropower Instrumentation Amplifier -> 1,50€/Stk. 3x INA326EA/250, TI: Precision Instrumentation Amplifier-> 1,50€/Stk. 2x INA122PA, TI: Micropower Instrumentation Amplifier -
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Bei einem OP das Aussteuern verhindern
Wenn der Eingang nicht angeschlossen ist, hast Du keinen Weg für die Biasströme des INA118, es entsteht also eine unkontrollierte Differenzspannung am Eingang. Man könnte z.B. 2 (gleiche) Widerstände parallel zu C102 und C103 einbauen. Der max.-Wert hängt von Offsetstrom des INA118 ab
vom INA118 als viel zu große Eingangsspannung mißinterpretiert wird.
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Temperaturdifferenzen im mK Bereich messen Gesperrt
> > Grüße Thomas Soll das eine Brückenschaltung sein? Nimm einen Instrumentenverstärker. Der INA333 von TI dürfte schon passend sein. http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/239865/TI/INA333.html Den INA333 kannst Du auch bei Conrad kaufen, kostet 6,22€. http://www.conrad.de/ce/de/product/1010632/Linear-IC-INA333AIDGKT-VSSOP-8-Texas-Instruments?queryFromSuggest=true Hier ein Beispiel für eine symmetrische Brückenschaltung. Für den diskret aufgebauten Instrumentenverstärker nimmst Du den INA333. https:
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Thermoelement-Messverstärker und Filter
Sind bestellt aber noch nicht da, sonst hätte ich's schon ausprobiert. So denn... am Ausgang des INA118 finde ich nun bei erwärmtem TE Folgendes vor: Bild 3 und 4. Eine... ähhh... na ja... Rechteckspannung, mal mehr mal weniger schön, mit (ok, wer hätte es gedacht) 50Hz. Mit dieser Einstreuung war
Thermoelementkaltstelle ist noch ein Silizium Temperatursensor drin, irgendwas KTY8... (SOT23, Stempelung 110). Wie was mit wem verschaltet ist bedarf noch einer näheren Begutachtung.
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Messspannung von Shunt verstärken, kfz
Wo kann man den INA138 denn beziehen? Bei Reichelt und Conrad gibts den nicht.
cgi-bin/bv/rswww/searchBrowseAction.do?obs=sObs&name=SiteStandard&No=0&N=0&Ntk=I18NBrandPartNumber&Ntt=INA%20138&Nty=1&D=INA%20138&Ntx=mode%20matchpartial&Dx=mode%20matchpartial&callingPage=/jsp/homePage/homePage.jsp&BV_SessionID=@@@@0484905894.1188646760@@@@&BV_EngineID=ccceaddlldlefdkcefeceeldgkidhgh.0&
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Festkomma-Arithmetik für Cyclone 2
Dummy-Code mit einem zusaezlichen Registern für breite Multiplizierer: Asynchroner Teil (non clocked) ina0 <= PINS_A; inb0 <= PINS_B; mulresult1 <= std_logic_vector(unsigned(ina1) * unsigend(inb1)); OUTPUT_PINS <= mulresult4; Synchroner Teil (clocked) ina1 <= ina0; inb1 <= inb0; mulresult2 <= mulresult1
Nachkommabits sind die letzten zwei Bits, also: 101,10 (= 5,5) 0,11 (= 0,75) addiert ergibt das: 110,01 (= 6.25) Und das soll ja wohl auch rauskommen.
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Sinus - Frequenz und Amplitude messen
hätte ich zu LTC6363 > gegriffen, wobei ich hier wiederum nicht weiß, ob diese geeignet sind. > Beim INA bin ich auch wieder nach einem App-Note vorgegangen (Noise > Filter). Die Ausgänge sind bei den meisten Diff-Amps aber anders als > beim INA verschaltet. Eigentlich würde sogar ein TLC271 genügen
ich zu LTC6363 >> gegriffen, wobei ich hier wiederum nicht weiß, ob diese geeignet sind. >> Beim INA bin ich auch wieder nach einem App-Note vorgegangen (Noise >> Filter). Die Ausgänge sind bei den meisten Diff-Amps aber anders als >> beim INA verschaltet. > > Eigentlich würde sogar ein TLC271
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Instrumentenverstärker mit 0p07
kleinen Spg. richtig zu verstärken, oder muss ich mir einen teuren ina118 besorgen? Gruß sputnik
sinnvoll. Eher einfachen Differenzverstärker mit OPA oder kaufen das Vih. Gibts ab 5 Eusen aufwärts. INA1xx AD5xx 3N INA 111 ist Standart und recht gut. Geil ist INA116, bereits mit Schutz und extrem kleinem Bias.
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Nuclear magnetic resonance (NMR) im Erdmagnetfeld
So, die INA217 sind angekommen. Schließe ich den Verstärker an die Spule, so erkenne ich vom Rauschen her keinen Unterschied zwischen INA128 und INA217. Es rauscht gleich mit ca. 50 mV. Schließe ich den Verstärker aber gegen GND, so erhalte ich ein deutlich reduziertes Rauschen mit dem neuen INA217. Waren es mit dem INA128 noch ca. 10 mV, so rauscht es mit dem INA217 nur noch 2 mV, also ca. Faktor 5 weniger. Gemessen wurde nach dem Bandpass-Verstärker, also nach insgesamt rund 40 000-facher
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[V] div Bauteile aus EMS Auflösung
Du hast nicht zufällig INA226 oder BTS4300 im Fundus?
Martin S. schrieb im Beitrag #7110345: > Du hast nicht zufällig INA226 oder BTS4300 im Fundus? Wenn Dir jeweils max. 50 stk reichen, ja.
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suche: Integrierter Shunt-Messverstärker IC
z. B. INA168 und INA169 (für Highside-Messung)
Grundsätzlich: Instrumentenverstärker AD620, AD621, INA102, INA110 u.A. -Bieten fixe Verstärkung 10x, 20x, 100x, 1000x, jeh nach Typ. (Brücke zwischn 2 Pins), oder auch einstelbar über präziesen Widerstand zwischen 2 Pins. W.
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Labornetzteil bis 30V bei 20A
goldenen Löffeln geboren wurde, hat er keine 200 Euro oder so. http://www.reichelt.de/ICs-CA-ISD-/INA-111-AP/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=2910&ARTICLE=8776&SHOW=1&START=0&OFFSET=16& http://www.reichelt.de/ICs-CA-ISD-/INA-114-AP/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=2910&ARTICLE=8777&SHOW=1&START=0&OFFSET=16& Einen INA xyz vorzuschlagen, der selbst schon ACHT Euro kostet, halte ich für - sagen wir - unüberlegt im Anbetracht der finanziellen Situation des TOs.
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Symetrische Spannungsversorgung mit 78xx und 79xx funktioniert, ist aber leider nicht stabil
Ina schrieb im Beitrag #2156312: > Also funktioniert es ja doch nicht, wenn es "alles andere als stabil ist"? Es funktioniert noch nicht so, wie ich mir das erhofft habe, deswegen frage ich doch überhaupt
> Ich muss Ina recht geben. Die Schaltung kann nicht funktionieren. > Üblicherweise benutzt man bei einer symetrischen Stromversorgung ein > Netztrafo mit Mittelanzapfung, In Batterie-Geräten wird so etwas
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[V] Transistoren, ICs analog/digital, Opto,.
Halbleiter Analog: 89x MAX4543CSA, Maxim: Dual SPST Analogschalter -> 0,50€/Stk. 4x INA270, TI: Current-Shunt Monitor -> 0,75€/Stk. 15x TLE4207G, Infineon: Dual Dual-Half-Bridge Driver -> 0,75€/Stk. 110x OPA376AQDBVRQ1, TI: Low-Noise OP -
Halbleiter Analog: 89x MAX4543CSA, Maxim: Dual SPST Analogschalter -> 0,50€/Stk. 4x INA270, TI: Current-Shunt Monitor -> 0,75€/Stk. 15x TLE4207G, Infineon: Dual Dual-Half-Bridge Driver -> 0,75€/Stk. 110x OPA376AQDBVRQ1, TI: Low-Noise OP -
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Instrumentenverstärker, DMS Streifen
warum baust du dir den INA aus OPs zusammen? gibt's doch genüg fertige und teuer sind sie nicht. DMS stellt auch bezüglich des Frequenzganges keine hohen Ansprüche.
Vorschlag: INA333 http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/ina333.pdf 110dB Gleichtaktunterdrückung @10-20Hz @gain=100
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Messverstärkerschaltung für Raspberry Pi
ja, das geht. wobei dein ADC dann differentiell messen muss relativ zu den 2,5V am Ref-Eingang des INA. der tatsächliche Bereich wäre also von 2,5-1=1,5V bis 2,5-4=-1,5V
Bruecke in beide Richtungen erfassen zu koennen. Anbei eine kleine Auswahl r2r instrument amplfier: INA 188, 326, 327, AD 623, 8227, LTC 6800, Max 4208, 4209, ...
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Strommessung mit AVR onboard-ADC
Den INA216 möchte ich noch empfehlen. Den kann man schön neben einen kleinen Messewiderstand setzen und bekommt eine Spannung für den ADC die du noch filtern kannst.
externe OPVs. Shunt-Widerstand in der Größenordnung 50mOhm. Aber ich würde hier auch eher Richtung INA281 und Co oder ACS712 und Co gehen.
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Spannungsmessung 48V DC
Widerstand messen So wie der TO das gezeichnet hat fliest durch den Widerstand nur der Messstrom durch 110k+10k gegen Masse. Kein Wort von "Shunt". Nichts von einen Verbraucher der einen Strom durch den Widerstand/Shunt verursacht. Wenn der Widerstand lowside liegt...
Spannungsabfall am Shunt den Strom messen willst, dann könnte dir eines der folgenden Bauteile helfen: INA200, INA201 und INA202 Alternativ wäre es evtl. möglich statt eines High-Side-Shunts einen Low-Side-Shunt zu verwenden. Das reduziert den Schaltungsaufwand.
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Akkuzellenmessung
unbekannten Spannungsabfall einfach ein um mehrere 100mV höheres Potential. Im Grunde wäre ein INA148 o.ä. am einfachsten, aber leider auch sehr teuer für 4-6 Zellen Akkus (LiFePo4).
Raoul D. schrieb im Beitrag #6232163: > Im Grunde wäre ein INA148 o.ä. am einfachsten, aber leider auch sehr > teuer für 4-6 Zellen Akkus (LiFePo4). Es muss ja nicht gleich der INA148 sein, der +/-200V an den Eingängen verträgt. Bei dir sollte ein normaler
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Kopfhörerverstärker - Offsetkorrektur?
Eingang des PGA übersteuert wird Dir ist aber klar, dass der INA2132 nur eine lächerlich kleine SlewRate von 0,1V/µs hat? Damit schafft der die 2V gerade mal bis etwa 5,5kHz.
über 10k, Funk Tonstudiotechik gibt bei seinen Modulen oft 2M an. >Dir ist aber klar, dass der INA2132 nur eine lächerlich kleine SlewRate >von 0,1V/µs hat? Damit schafft der die 2V gerade mal bis etwa 5,5kHz. Sorry mein Fehler, ich meinte den INA2134. (: Gruß, Jan
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Problem mit AD630 als Lock-in Verstärker (mit Bildern)
. @Alexander Dörr Zur Verstärkung: Die Verstärker sind eine kaskadierende Schaltung aus einem INA110 Instrumentenverstärker mit Verstärkung x500 (sollte bis 100kHz super bei dem Gain) und einem AD8001 (GainBandwidthProduct=800MHz) auf Gain 40 bis 80 gestellt. @Hagen Re: Ein wirklich interessanter
Bandpaßfilter für die Signale Die Auswahl der ersten Verstärkerstufe ist die wichtigste. Den INA101 halte ich für eine schlechte Wahl. Er hat ein Spannungsrauschen 13nV/sqrt{Hz}. 13 nV/sqrt{Hz} * sqrt{13 kHz} = 1,5 µV RMS Rauschen bei voller Signalbandbreite. Daraus resultiert ein SNR von