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Reparatur Hifi-Edel-Kopfhorerverstaerker
nem analogen Audioverstärker gesehen. Statt dem ganzen Gerödel da drinnen reicht ein einzelner INA1620. Der treibt problemlos alles von 32 bis 600 Ohm.
Andreas M. schrieb im Beitrag #7604321: > Statt dem ganzen Gerödel da drinnen reicht ein einzelner INA1620. Diesen IC würde ich eindeutig vorziehen vor irgendwas selbsgebasteltem. Die großen Halbleiterfirmen haben einfach die bessere Manpower für ausgereifte Produkte.
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Oszi <1000€ / 500uV / FFT
einem vernünftigen Vorverstärker gelöst werden sollten. Ich denke da an die Eval-boards mit dem OPA1620/INA1620 bzw. zukünftig OPA1656 für größere Impedanzen. Nichts für ungut, aber tiefer gehende Diskussionen kann ich halt nicht führen, der Titel meines Topics impliziert das ja wohl ;) Gruß,
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
M. K. schrieb im Beitrag #5184071: > Ich werde mal die Variante mit dem INA122/INA126 entsprechend zeichnen > (Schaltplan sieht noch wie Kraut und Rüben Salat aus) und dann hier > reinstellen. So, hab mal ein wenig umgezeichnet. Eckdaten meines LNGs (in diesem Bereich
Lurchi schrieb im Beitrag #5185898: > Der INA126 ist auch recht langsame - ggf. eine der Ursachen für die > langsame Reaktion. Aus meiner Erfahrung mit dem LM324 kann ich dir sagen: Der INA126 *ist* die Ursache für das 200 us Delay. Übrigens
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Strommessung/OP
Grenzen funktionieren. Ein Instrumentenverstärker ist ein sehr genauer Differenzverstärker, z. B. INA111 von TI (ehemals Burr Brown). Gruß, Michael
Hi >Haben die irgendeinen speziellen Namen, damit ich mal danach suchen kann? LT1620, INA138/168, MAX4173 oder Anhang (gibts bei CSD). MfG Spess