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INA333 Überspannungsschutz
Hallo Forumsgemeinde!, ich beschäfige mich momentan mit dem INA333. Aktuell bin ich beim Überspannungsschutz und benötige wieder Eure Unterstützung... Ein paar Info's - INA Versorgung +- 2,5V - Shunt max. 100mV Spannungsabfall - Betriebsspannung des
>Vorwiderstand aufgrund der Eingangsströme, bei 10kOhm bleibt das noch im >sub-µV Bereich). Der INA333 hat zwar einen eingebaute Offsetkorrektur, >aber ob die auch Fehler durch Spannungsabfall an Vorwiderständen >abdeckt, müsste ich erst mal genauer nachdenken (aus den Bauch raus >denke ich
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[S] Instrumentenverstärker INA333
Für den Aufbau einer Kleinserie suche ich den Instrumentenverstärker INA333 im Gehäuse 8VSSOP (0,65mm Pitch) (INA333AIDGKR). Benötigt werden 10 Stück, würde allerdings auch gerne 20 Stück nehmen. Hat jemand welche übrig, die er zu einem marktüblichen Preis verkaufen möchte
Instrumentenverstärker haben ohne externe Beschaltung eine definierte (und genaue) Verstärkung (z.B. 10 oder 50 beim INA155). Der INA333 weist ohne Beschaltung eine genaue und temperaturstabile Verstärkung von "1" auf. Einen klassischen Differenzverstärker mit einem OPA kann man auch dazu nutzen, eine gegebene (Referenz
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INA333 und Drucksensor Hilfe
Hallo Leute, Ich stehe vielleicht auf der Leitung: Ich würde gerne den INA333 in Single Supply mode nutzen und diesen Drucksensor anschließen. Versorgung ist 3V DC. Schaltung INA ist mir klar nur verstehe ich folgenden Satz nicht ganz: With single-supply operation, VIN
cannot be connected to > ground to measure a voltage connected to the noninverting input. Der INA333 kann es eben nicht vertragen, wenn die Eingänge weniger als 0,1V haben, dann arbeitet er nicht mehr linear, weil seine Eingänge offensichtlich keine Rail-To-Rail Eigenschaften haben. Das spielt
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Current Sense mit INA333
Hallo zusammen, ich versuche gerade eine Simulation mit INA333 Single Supply mode und 1 Ohm Schunt ein maximaler Strom von 50 mA zu erfassen, leider will die Simulation nicht klappen. Aus dem Datenblatt habe ich folgende informationen übernommen: Vout = G
TI-Schaltung modifiziert und ohne vorausgegangene Simulation eine Platine anfertigen lassen. Der INA333 benötigt mindestens +/- 0,65V Abstand zur Versorgungsspannung, ansonsten wird er unlinear, bzw. arbeitet gar nicht mehr. Vref sollte dabei auch nicht auf Niveau der Versorgungsspannung liegen.
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INA333 von TI, Spannungshub am Ausgang unlinear
Bemühungen die 2.6V rechnerisch zu ermitteln sind gescheitert. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina333.pdf Würde mich freuen, wenn jemand mit dem INA schon Erfahrungen gesammelt hat und mir helfen kann. Danke im Voraus
Kann es sein, dass die Last nach R212, C208 zu niederohmig ist? Der INA333 kann bestenfalls ein paar mA liefern.
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LTspice: Probleme mit INA333, INA326
Hallo, mir ist aufgefallen, dass LTspice mit Instrumentalverstärkern wie INA333 und INA326 Konvergenzprobleme hat. Da ich im Spice nicht so tief drin bin, weiss ich nicht wie ich das beheben kann. Anscheinend besitzt Tina-Spice eine andere Simulationsengine, da dort die Simulation
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Strommessung uA -> Shunt + INA333
um Messungen im uA bis mA Bereich. Hierzu habe ich die Angeängte Schaltung mit Shunt (0,05ohm) und INA333 als Differenzverstärker aufgebaut. Als Gain will ich 1000 (Rg = 100ohm) verwenden. Das Ausgangssignal soll dann, falls es endlich funktioniert, mit nicht invertierenden verstärkern mit verschiendenen
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Strommessung mit AVR
müsste es passen? Dann dürften maximal 5V am INA333 Eingang anliegen. Da die positive Betriebsspannung des INA333 5V beträgt können am ADC nicht mehr als 5V ausgegeben werden...Der ADC wird ebenfalls mit 5V betrieben. Dürfte dem ADC nicht schaden?
schon: Tim, ich habe das Datenblatt angesehen und eine Versorgungsspannung von 10V ist zu viel. Der INA333 ist für 5V ausgelegt.
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Probleme mit diff. OpAmp Buffer für ADC
https://www.conrad.de/de/linear-ic-instrumentierungs-operationsverstaerker-texas-instruments-ina333aidgkt-instrumentierung-vssop-8-1010632.html https://www.mouser.de/_/?Keyword=INA333AIDGKT Mouser bietet den INA333 für ca. 4€ an. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina333.pdf PIN 4, V
. Man muß die dann zumindest mit einem Giga-Ohm oder so ähnlich wieder an Ground anbinden. Der INA333 hat einen 100 GOhm Eingangswiderstand. Dann könnte man ja die Eingänge des INA333 mit jeweils 10 MOhm oder mehr wenn nötig auf REF des INA333 legen. Damit wäre das Floten vorbei und die Messung praktisch
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Temperaturdifferenzen im mK Bereich messen Gesperrt
> > Grüße Thomas Soll das eine Brückenschaltung sein? Nimm einen Instrumentenverstärker. Der INA333 von TI dürfte schon passend sein. http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/239865/TI/INA333.html Den INA333 kannst Du auch bei Conrad kaufen, kostet 6,22€. http://www.conrad.de/ce/de/product/1010632/Linear-IC-INA333AIDGKT-VSSOP-8-Texas-Instruments?queryFromSuggest=true Hier ein Beispiel für eine symmetrische Brückenschaltung. Für den diskret aufgebauten Instrumentenverstärker nimmst Du den INA333. https:
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Magnetische Induktion mit linearem Hall Sensor messen
such mal nach INA333 Schaltung 1 und 2 aus dem Datenblatt erklären doch schon viel einfacher LM358 dürfte es auch tun
kurzes update Ich habe mir den INA333 INA333AIDGKR Micro-Power (50uA), Zer©ª-Drift, Rail-to-Rail Out Instrumentation Amplifier bestellt. Ich möchte auch beim: http://www.hallsensors.de/CY-P15A.pdf die Schaltung 2 realisieren.
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Verstärkungsfaktor
Med E. schrieb im Beitrag #6313749: > ich verwende für meine Brückenschaltung der INA333 als > Instrumentenverstärker. Und was hat das mit Mikrocontrollern oder digitaler Elektronik zu tun? Der INA333 ist ein reiner Analogbaustein.
Beitrag #6313919: > Med E. schrieb im Beitrag #6313749: >> ich verwende für meine Brückenschaltung der INA333 als >> Instrumentenverstärker. > > Und was hat das mit Mikrocontrollern oder digitaler Elektronik zu tun? > Der INA333 ist ein reiner Analogbaustein. mit Mikrocontroller
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EEG mit AVR und ADS1194: Kritik und Anregungen
Filter benutzen oder eben einen Instrumentenverstärker benutzen, der sowas schon integriert hat (z. B. INA333). Grüße André
Ups, ich meinte natürlich den INA333, nicht den INA133.
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ADC - Dehnungsmesstreifen
Bist du sicher, dass die Versorgung des INA333 (V-) stimmt?
nach Schaltplan ist die Masse des INA333 nicht mit Masse verbunden....
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Instrumentenverstärker
Link aus dem Forum: https://www.mikrocontroller.net/part/INA333
systematisch vorgehen. Ich würde: - R9 entfernen. - Die Leiterbahn vom REF-Eingang, die unterm INA333 vorkommt, kurz vor der Verzweigung trennen. - Die Leiterbahn vom INA333 nach dem Testpoint trennen, so dass nur der Testpunkt am Ausgang hängt. - C13 durch Brücke ersetzen. - An PGND 1,5 Volt
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Passender OPV gesucht
Marvin schrieb im Beitrag #3974453: > Schaue mir INA333 und MAX4238 mal an, gibt es dafür irgendeine Liste > oder etwas vergleichbares wie z.B. bei MOSFETS? > http://www.mikrocontroller.net/articles/MOSFET-%C3%9Cbersicht Ja, wir haben sowas auch
deine gegebenen Parameter ein. Dann entweder einen mit fixed gain von 500 nehmen, oder einen wie den INA333, bei dem du den gain über einen Widerstand einstellen kannst. Und nein, der INA333 hat keinen maximalen output von 50mV. Steht so auch sicher nicht im Datenblatt. Was welcher Pin bedeutet ist immer
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Welchen Instrumentenverstärker für einen 1,2 mV / V Kraftaufnehmer?
In meiner alten Firma haben wir den INA333 genommen. Aber auch Differenzverstärker um den OPA2350 haben problemlos funktioniert. 1,2mV/V heißt aber 12mV Vollausschlag bei 10V Speisespannung. Also auch mit Faktor 500 wären dann 6V unter
einzelnen Wert miteinander zu vergleichen: Was ist denn qualitativ der Unterschied zwischen einem INA125, einem INA333 und einem INA126?
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Darf man einen Rail-To-Rail OP dauerhaft in Sättigung betreiben?
DRV102 einzustellen. http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/drv102.pdf Mein Plan ist dafür z.B. einen INA333 als Differenzverstärker her zu nehmen, der aber dann sehr lange Zeit 4V Gleichspannung (also 0%PWM) liefern müsste. http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/ina333.pdf Ist das guter Stil? Ich weiß
Beachte auch die sehr eingeschränkte Verstärkungs-Bandbreite! Für sehr schnelle Regelungen ist der INA333 daher wohl eher nicht geeignet...
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Verstärkung einer sehr kleinen diff. Spannung (1-100mV)
Wenn Du differentiell messen willst, dann nimm doch einen Differenzverstärker! INA333 zB.
Achim S. schrieb im Beitrag #3209755: > Der INA333 würde z.B. erst ab einer Common-Mode > Spannung von rund 1,3V am Eingang arbeiten. und auch den Satz nehme ich zurück ;-) Der INA333 würde auch mit erheblich kleineren Common-Mode Spannungen
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welchen Instrumentenverstärker
Instrumentenverstärker wie der INA333 für die bloße Strommessung sind oft auf Spatzen schießende Kanonen. Ich würde erst einmal den preisgünstigeren und flexibleren INA138/139 in Erwägung ziehen und erst, wenn sich dieser als nicht
mal schauen, es gibt auch "over the top" INAs. Die messen auch über den Versorgungsspannungsbereich. INA333 ist aber ein sehr moderner, guter Allroundtyp.
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Biosignalverstärker - Ozillationsproblem
sehr wohl! 3)hast Du keinen RF-Eingangsfilter, Deine Schaltung sammelt also alles auf ---> Ist im INA333 integriert! 4)hast Du keine Bandbreitenbegrenzung sprich Tiefpass im Ausgang Ist mir wohl bewusst. Habe ihn für einen ersten Test mit absicht weggelassen, um mir das ganze Spektrum auf dem Ozsi
>---> Ist im INA333 integriert! Ja, aber die wirken erst ab 8MHz und besonders effektiv sind die auch nicht, wenn man sie auch im "-" Eingang (!!!) integriert hat. Nein, j.c. hat Recht, bei dir fehlt die komplette
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Tau für Filter festlegen
Beim INA333 handelt es sich um einen Differenzverstärker bei dem beide Eingänge die nichtinvertierend sind ;) Aber danke für den Einwand. Ganz klar ists mir noch nicht, werds ausprobieren und entweder die
://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina333.pdf Gruss Klaus.
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INA114 - Komisches Verhalten bei niedrigen Differenzspannungen
Differenzspannung immer >=0? Wenn ja, könntest du die Referenzspannung des ADC (5V) auch als Referenz für den INA verwenden (Pin 5). Den Sensor schließt du so an, dass der positivere Ausgang des Sensors mit dem invertierenden Eingang des INA verbunden ist. Dann erzeugt der INA aus der Differenzspannung UD des Sensors eine Ausgangsspannung UA von UA = 5V - 333 * UD Da die Ausgangsspannung des INA aber nur bis ca 1V herabreicht, solltest du die Verstärkung von 333 auf etwa 250 reduzieren. Willst du positive /und/ negative Differenzspannungen messen,
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Wasserstandsmessung mit RaspberryPico und Drucksensor MPX2050DP
mV Fullscale. 2. R4/R5 (je 100 Ohm): Schutzwiderstände gegen ESD und kapazitive Kopplung an den INA333-Eingängen. 3. INA333AIDGKR: Zero-Drift-Instrumentenverstärker mit Gain G = 38,04 (R6 = 2,7 kOhm). Hebt das kleine Differenzsignal auf 0-1,28 V an. Der REF-Pin liegt auf VREF = 2,516 V, wodurch
liegt und mit steigendem Druck ansteigt. 4. MCP3426A0: 16-bit Delta-Sigma-ADC, I2C. CH1+ wird vom INA333-Ausgang gespeist, CH1- liegt auf VREF. Der ADC misst differenziell - die Referenzspannung hebt sich heraus und das Nutzsignal wird mit vollem 16-bit-Bereich erfasst. _*Wichtig:*_ Der INA333 enthält
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16x PT100X ausweten
eher bei 0,2°C ... 0,3°C. Der Aufwand für die Konstantstromquellen, die Referenzspannung und dem INA333 ist schon nicht ganz ohne. Bei einer ratiometrischen Messung entfällt dies. mfg Klaus
Schaltung, jedoch mit 8 Kanälen, vor ca. 9 > Jahren mit einer guten Konstantstromquelle und einem INA333 > ausgestattet. [...] > Der Aufwand für die Konstantstromquellen, die Referenzspannung und dem > INA333 ist schon nicht ganz ohne. Bei einer ratiometrischen Messung > entfällt dies.
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INA186 Noise Problem
Hallo. Ich such den Grund für 5mV Noise am Ausgang des INA186 (200x Verstärkung). Ich habe den INA bereits stark isoliert, so dass der jetzige Stand folgender ist: - Am REF-Pin des INA liegen stabile 3V (via VRef) an. - IN+ und IN- sind via Lötbrücke kurzgeschlossen
schrieb im Beitrag #7201870: > Aber ja, die sind zusätzlich noch über 1cm > Strecke mit GND des INA verbunden. Wirst du denn auch in der echten Anwendungen "auf der low-side" messen oder brauchst du die over the top Eingänge des INA?
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suche Instrumentenverstärker-IC
, vorzugsweise Output Voltage Swing (0..Vcc) hat - könnt ihr mir hier etwas empfehlen. Ich erwäge INA333 oder AD8293 ... danke,Matthias
Frage nach "best practice". Ich wollte vermeiden, mich für einen Exoten zu entscheiden. Die beiden INA333 bzw AD8293 habe ich nach Recherche bei Farnell, Distrelec, RS etc in die engere Wahl genommen.
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Eingang am Instrumentenverstärker anheben (common mode input)
differentielle) und Intrumentenverstärker besser zu verstehen und habe die angehängte Schaltung mit dem INA333 aufgebaut - die allerdings so nicht funktioniert. Zunächst ohne, dass ich mir erklären konnte, warum: - die Eingangspegel befinden sich innerhalb der common-mode voltage range - der Ausgang ist
differentielle) und Intrumentenverstärker besser zu verstehen und habe die angehängte Schaltung mit dem INA333 aufgebaut - die allerdings so nicht funktioniert." das mit dem "verstehen" wird nix wenn man eine falsche Lösung verfolgt, er versucht Instrumentenverstärker zu verstehen der Eigenschaft es
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Instrumentenverstärker mit UA741CN
Wichtiger wäre die Temperaturdrift der Offsetspannung, aber da schneidet auch der von dir vorgschlagene INA155 nicht besonders gut ab. Deutlich besser (und ebenfalls Rail-to-Rail) wäre der INA333. Aber auch den INA333 gibt es nicht im DIP-Gehäuse. Evtl. käme deswegen noch der INA118 in Frage, der aber
2,5V am AREF PIN Nö, steht dort aber nicht. Dort steht: Jobst M. schrieb: > An den Ref.Pin vom INA sollten 2,5V liegen. Der INA ist NICHT der Arduino. > => 2,5V über ADC messen Ja, das ist korrekt. Und zwar die selben, die auch am Ref vom INA anliegen. Erläuterung: Die Spannung
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Bestimmte Ausgabespannungen/-ströme bei Stromsensoren
my2ct! Hier noch mal die Frage, ob in Großbritannien und in den USA eher Systeme mit 0 bis 0,333V Ausgangsspannung gebräuchlich sind?
Current-Sensor-ICs.aspx http://www.ti.com/amplifier-circuit/current-sense/overview.html (speziell auch INA250, INA260)
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Instrumentenverstärker, DMS Streifen
Vorschlag: INA333 http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/ina333.pdf 110dB Gleichtaktunterdrückung @10-20Hz @gain=100
Hi danke erst mal für die Tipps, bzgl. des INA333 habe ich leider noch nicht heraus gefunden wo ich den kaufen kann, habe aber gesehen, das der um die 5€ kosten soll, was dann doch bedeutend teuerer ist als die OP`s. Welchen OP`s könnte ich denn
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OPV für Shunt-Messung (100A)
Muss es unbedingt eine selbst gestrickte Schaltung sein oder ginge auch ein INA240?
Hammer einschlagen. Aber es gibt für Dein Problem eben auch geeignetere Werkzeuge. Beispielsweise INA238 (16 Bit Auflösung) https://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina238.pdf oder INA228 (20 Bit Auflösung). https://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina228.pdf Die messen direkt Spannung und Strom und errechnen
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Beratung Aufbau Vorverstärker
Beispiel nennen? Auf die Schnelle bin ich hier fündig geworden: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina333.pdf Seite 15, Abbildung 37. Das IC rechts unterhalb von INA 333. Der Integrator regelt auch den letzten Rest von Gleichspannungsanteil weg. Gruss Klaus.
Macht nichts. >Auf die Schnelle bin ich hier fündig geworden: >http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina333.pdf >Seite 15, Abbildung 37. Das IC rechts unterhalb von INA 333. Der >Integrator regelt auch den letzten Rest von Gleichspannungsanteil weg. Ja klar jetzt weiß ich auch worauf du hinaus möchtest
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Atmega328p + Saft LS 14250 Batterie Fragen zur Beschaltung
umfasst sechs Temperatursensoren vom Typ MCP9808 und eine Schaltung zur Leistungsmessung mit einem INA226 und einem OPA333. Der Bauraum ist tatsächlich stark begrenzt (ca. 4500mm², Runde Leiterplatte). Was die Temperaturen angeht würde ich schon mit ca. 60°C rechnen. Wenn man sich die Datenblätter
die Beschaltung angeht. MCP9808: http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/25095A.pdf INA226: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina226.pdf OPA333: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa333.pdf Für die Leistungsmessung verwende ich übrigens diese App Note: http://www.ti.com/lit/ug/tidu849
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Eure Meinung zu PT100 Messverstärker-Schaltung
Hallo, aktuelle IC´s sind INA333 und OP333 von TI. http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/ina333.html Micro-Power (50μA), Zerø-Drift, Rail-to-Rail Out Instrumentation Amplifier http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/opa333.html 1.8V, 17uA, 2uV, microPOWER CMOS Zero-Drift Series Operational Amplifier Im Dateianhang ist eine interessante Schaltung. Dafür benötigt man von TI das kostenlose Simulationsprogramm TINA.
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Kapazität eines NiMH Akku ermitteln
konstant ist und U kleiner wird wird auch I kleiner. So habe ich anfangs 0,4A und am Ende nur noch 0,333A Stromfluss. Wie kann ich dann die Kapazität ermitteln wenn I nicht liniar ist?
dass Du das kannst? Der INA219 liefert sehr ordentliche Werte, da wird kein zusätzlicher ADS1115 gebraucht. Mit einem zusätzlichen D/A wie MCP4725 und einem MOS-FET lässt sich eine Konstantstromlast aufbauen. Zur Entlastung des
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MCP3426 Strommessung, Mess-Spg. größer Vdd
einen (genauen) Spannungsteiler, z.B. 3:1, dann bleibst du unter 5V. So ähnlich arbeitet auch ein INA. Georg
> 10V am Eingang möglich... bin ja flexibel :) Oder Variante 5, analog Vorschaltung mit einem INA118 verstärkst Du das Signal auf die passende Größe. Der INA333 hätte einen geringeren Ruhstromverbrauch. Thomas L. schrieb im Beitrag #6538451: > Schaltung ist soweit fertig, Wenn Platinen schon
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Probleme mit dem Differenzverstärker
müsstest ein Instrumentenverstärker verwenden. Die haben hochohmige Eingänge. Ich habe früher mal mit dem INA333 PT1000 Platin-Temperatursensoren ausgewertet. Es kommt darauf an wie genau Deine Messungen sein sollen. Der INA333 ist schon gut, es gibt aber noch genauere. Billigere gibt es allerdings auch. https://www.mouser.de/new/texas-instruments/ti-ina333-instrumentation-amplifiers/ Etwas billiger sind die Instrumentenverstärker von Microchip Technology. Reichelt bietet die Familie MCP6N11 von 1,80€ bis 2,00€ an. Im Datenblatt Seite 2 findest
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OPAMP mit geringem Offset gesucht (ohne abgleich)
Hallo, INA 333 http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/ina333.html OPA333 http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/opa333.html microPOWER CMOS Operational Amplifiers Zero-Drift Series TI versendet
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PT100 Verstärkerschaltung für starke Gleichtacktstörung
und daraus eine neue Schaltung zu zaubern. Ich schwanke momentan noch dazwischen, das ganze mit INA126 Instrumentationsverstärker und einer LowSide Stromquelle auf zu bauen. Das ganze als Brückenschaltung mit HighSide Stromquelle, INA Verstärkern und auf einer GND bezogenem PT100 Leitung. Oder
Widerständen reagiert wie mache meinen. Besser ist aber schon die letzte Schaltung von MaWin / Ina: Das grobe von Mawin, die Filter und Stromquelle von Ina.
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Operationsverstärker für ADC Level-Shifting Problematik
Oder den INA333. Low-Power, Zero-Drift, Precision Instrumentation Amplifier. Habe ich bei mir für PT1000 eingesetzt. Features Low Offset Voltage: 25 µV (Maximum), G ≥ 100 Low Drift: 0.1 µV/°C, G
Input Bias Current: 200 pA (Maximum) Supply Range: 1.8 V to 5.5 V http://www.ti.com/product/INA333 mfg klaus
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[V] diverse Texas Instruments INA ICs
10 INA101HP - IC OPAMP INSTR 300KHZ 14PDIP - €8/Stk 18 INA106KP - IC OPAMP DIFFERENTIAL 1MHZ 8PDIP - €5/Stk 09 INA117KU - IC OPAMP DIFF 200KHZ 8SO - €3/Stk 15 INA121UA - IC OPAMP INSTR 600KHZ 8SO - €3
06 INA326EA/250 - IC OPAMP INSTR 1KHZ RRO 8VSSOP - €2/Stk 06 INA333AIDGKR - IC OPAMP INSTR 150KHZ RRO 8VSSOP - €2/Stk 12 INA217AIP - IC OPAMP INSTR 3.4MHZ 8PDIP - €3/Stk 12 INA2126P - Dual, IC OPAMP INSTR
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OPV für Wägezelle (Messbrücke)
Da nimmt man vielleicht gleich einen Instrumentenverstärker wie INA115/118 oder sowas ...
einmal eine gute Vorstufe mit geringem Offset und noch weniger Drift. http://www.ti.com/product/OPA333 (2,73€ beim C) Der grosse Bruder ist für eine Messbrücke noch etwas besser, da er sie symmetrisch erfassen kann. http://www.ti.com/product/INA333 (4,58€ beim C) > hat jemand Erfahrung damit? Kann
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Suche einen femto Ampere low-bias OP
, Rail-to-Rail Out Instrumentation Amplifier (Rev. B) http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/ina333.html The INA333 provides very low offset voltage (25µV, G ≥ 100), excellent offset voltage drift (0.1µV/°C, G ≥ 100), and high common-mode rejection (100dB at G ≥ 10). Na gut, man ist wenigstens
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OPV für DMS Differentialversärker oder Rail to Rail
dann keine hohe Spannung benötigen. Ich habe jetz den Differenzverstärker ADA4940 gefunden aber der INA333 scheint irgendwie einfacher zu sein. Bitte schreit wenn ich jetzt Blödsinn schreibe :) Mir wäre wichtig dass man mit möglichst wenig externen Komponenten auskommt und das ganze auch einfach ist.
Natürlich kann man die OpAmp mit 0V versorgen, und als Differenzverstärker schalten, aber dein INA333 geht natürlich auch. Man muß halt ausrechnen, mit wlechm es wie genau wird, und welche Genauigkeit einem ausreicht.
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Alternative zu INA128
Hallo Ich suche nach einer günstigeren Alternative zu dem Inst.Verstärker INA128 von TI. Kennt jemand ähnliche aber günstigere ICs welche ebenfalls für Biosignalerfassung geeignet sind. mfg James
begrenzt. Alternativ: ggf. INA333, kostet ca. die Hälfte. mfg Klaus.
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20 mA Strom zu Digital IN
bzw. schaltet garnicht. wie wäre das damit? https://www.mikrocontroller.net/attachment/170425/ina333.png
Beitrag #6402780: > wie wäre das damit? > > https://www.mikrocontroller.net/attachment/170425/ina333.png Du versuchst das Problem mit raten zu lösen, anstatt es richtig anzugehen. Vorschläge hast Du bereits bekommen. Vielleicht solltest Du das Problem mal genau beschreiben anstatt weiter in Salamitaktik
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Instrumentenverstärker
Hallo, ich verwende die INA333 als Instrumentenverstärker für meine Schaltung. ich habe Sensorsignalen die schwach sind (in Mv) die will ich verstärken lassen. ich habe aber das Gain nicht verstanden, G = 1 + (100 kΩ / RG).
noch nicht das richtige rauskommt: zeig mal deine Schaltung, vielleicht hat sie ja einen Fehler. Der INA333 kann zwar grundsätzlich Signale im sub-mV-Bereich verstärkern. Aber man kann auch leicht mal einen Fehler einbauen, so dass das nicht klappt. Med E. schrieb im Beitrag #6193732: > sorry Ich habe
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Komisches Verhalten der Gegentaktspannungsverstärkung in LTspice-Simulation
der LT1167 ein Rail-Rail OP ist. Jedenfalls hatte ich bei einer ähnlichen Konstellation mit einem INA333 von TI einen kleinen Reinfall. Mit dem Ref - Eingang des Instrumentenverstärkers kann man diese Asymmetrie korrigieren. Um der Sache auf den Grund zugehen spendiere eine klassische symmetrische
LT1167 ein Rail-Rail OP ist. Jedenfalls hatte ich bei einer > ähnlichen Konstellation mit einem INA333 von TI einen kleinen Reinfall. > Mit dem Ref - Eingang des Instrumentenverstärkers kann man diese > Asymmetrie korrigieren. > > Um der Sache auf den Grund zugehen spendiere eine klassische
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P100 und 0-10V Analog am MCP3428
Toleranz von 0,1% und 10 ppm. Der kostet etwas mehr. Bevor es auf den AD-Wandler geht ist noch ein INA333 mit im Spiel. Da ich hier 8 PT1000 über einen Analogmuxer einlese, brauchte ich sogar 2 Stromquellen. Aber das ist noch ein anderes Thema. Die Genauigkeit wurde noch durch das Ausmessen von den
einer "Wheatstone-Brücke" beim PT100? Wenn ich die Brücke verwende ist ein Instrumentenverstärker (INA) überflüssig? Und die Konstantstromquelle brauche ich aber immer? (Und wieso bei der Brücke gleich 2x?)