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Neuerdings HEX-Gerödel auf jedem Kassenbon
dass man neuerdings mit HEX unterschreibt? Viele Grüße DB4C7A3F26B12304C876AC42B0D3FE67836249B0E4981D8A6C69DE1F3B7C33EA7F0D0A
neuerdings mit HEX unterschreibt? > > Viele Grüße > DB4C7A3F26B12304C876AC42B0D3FE67836249B0E4981D8A6C69DE1F3B7C33EA7F0D0A So! Und jetzt kann ich damit deine Karte hacken!
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Adapter/ Buchse drehen
ausdrehen. -Innenkante ca. 0,5mm (Vorschlag) anfasen. -Außendurchmesser ohne um zuspannen, auf da=46mm l=28mm mit normalen Drehmeißel (DIN 4980) abdrehen. -Kanten ebenfalls 0,5mm anfasen. -Die Buchse mit einem Abstechstahl (DIN4981) abstechen. -Wenn der Abstich von der Güte und Genauigkeit nicht zufriedenstellend
Matthias L. schrieb im Beitrag #5947725: > Dr.Who schrieb: >> Wie so oft, wird das hier wohl auch wieder nichts, > > Tja, wenn der TE nach dem Ursprungsposting auf Tauchstation geht und > keine Nachfrage
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L4981 PFC soft start - Verständnisproblem
mir wurde die Aufgabe zugetragen, mich näher mit dem soft start Prinzip einer PFC basierend auf dem L4981 zu beschäftigen. Als Dokument verwende ich hierzu: AN628 https://www.st.com/content/ccc/resource/technical/document/application_note/94/6e/ec/8c/4c/3e/40/a9/CD00003936.pdf/files/CD00003936.pdf/jcr:content/translations/en.CD00003936.pdf Datenblatt https://www.st.com/resource/en/datasheet/l4981.pdf Mein Verständnis zum Thema soft start: Beim start-up des PFC sind die Ausgangselkos der PFC ungeladen, dh deren Spannungen sind 0V. Der error-amplifier E/A hat eine Referenzspannung von 5.1V
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PFC Simulation LTSpice
nichts Neues zu entwickeln, ist alles schon da. Für LTSpice findet sich auf dem Netz ein Modell des L6562 von ST, mit dem ich des öfteren simuliert habe. Kann auch sein, dass es von LT einen PFC-controller gibt, dann kannst Du die fertige Evalierungsschaltung von LTSpice direkt benutzen.
folgen, in analogen PFC-Bausteine die in CCM arbeiten mit fester Taktfrequenz (z.B. UC3854, UCC3818, L4981, LT1248, usw.) erreicht man dies mit einen analogen Multiplier. in der Simulation kann man diese mit einen BV-quelle nachbilden. Für eine grobe Abschätzung reicht das allemal aus.
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IC identifizieren (ST, Controller für Motor Power Module?)
Kann jemand mit der Bezeichnung, die sich auf dem IC befindet (1. Bild, rechts oben, IC600, 176L0260 oder so), zufällig anfangen? UART-Eingang auf Pin 7. Soweit ich erkennen kann, steuert es ein ST-Power-Modul aus der STIGP-Serie für einen Drehstrom-Motor, siehe 2. Bild. Ich würde gerne in einem
ein IC stirb doch nicht so einfach. Noch habe ich Hoffnung. Die andere ICs sind LM224, LM239 und L4981 (PFC).
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Hilfe bei Reparatur von Labornetzteil TTI EX354RT
and Q1 act on the soft start input of IC8 to curtail >operation.) Der Boost Control IC ist ein L4981A von ST. Dieser wurde auch bereits getauscht. Der Hauptfehler besteht meines Erachtens darin, dass der Boost-Converter nicht "anspringt". Dies sollte so geschehen: Zitat Servicemanual: >
FET für die PFC. Am Punkt HT solltest du etwa 325V messen. Sehe gerade noch, das der 4981 noch eine dritte Vcc bekommt aus L3-B, R61, C15 und D7. Die solltest du auch nochmal überprüfen. Diese sollte früher als die Hilfswicklung TX-2F anspringen und soll vermutlich die Startphase überbrücken
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PFC bauen oder kaufen
schrieb im Beitrag #3577345: > Im Grunde wäre ich sicherlich in der Lage > mir eine PFC mit dem L4981 aufzubauen. Im Datenblatt ist ein Vorschlag für eine 200W PFC. Wenn Du 1-2 kW erzeugen willst geht das sicher nur mit 2-3 Phasen. Der L4981 wäre also nicht so gut geeignet. Gruss Klaus.
naja der L4981 ist schon bis ca. 3 kw verwendbar, auch einphasig hier z.b. mal ne 3,5kw Pfc https://www.google.de/url?q=http://www.microsemi.com/document-portal/doc_download/14702-optimizing-the-design-of-3-
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Netzteil für 3Ph.Stepper 325V/4,75A
Power-Factor-Correction. Bei bisherigen Recherchen bin ich lediglich auf folgendes gestossen: Z.B. L4981: http://application-notes.digchip.com/005/5-10537.pdf M34262: http://www.intusoft.com/onsemipdfs/mc34262.rev2.pdf Sämtliche PFCs haben entweder nicht die benötigte Ausgangsleistung für den
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Niederspannungs-PFC IC
http://www.st.com/internet/analog/product/63215.jsp#SIMULATORS Ganz unten. Das ist ein Tool für den L4981 und 6560(1) Die Berechnung ist ab 9 Volt möglich. Vielleicht hilft´s.
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aktive PFC für große Leistungen
Hallo Thomas S, bei ST gibt es ein Software-Tool, das berechnet alle Bauteile für den L4981 bis ca. 4KW.Gibt es hier: http://www.st.com/internet/com/software/simulators.jsp Direkt unter Simulators for Power Management ICs
vieles leichter macht. Bau einfach nach dem DB eines FAN6982, ICE2PCS05. (oder mit den älteren ICs wie L4981..) MFG Fralla
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Simple Frage: PFC für Step-Down Wandler
---------------------- Diese Topologie wird in Schweißinvertern verwand! Als Reglung kommt der L4981A o. B zum Einsatz! So schafft man ü. 200A auf einer Phase bei sher guten Lichtbogenverhalten! Ist halt meine Idee ,,,Wirkleistung bis 99%. Ach übrigens finde ich das Vorhaben gut ,denn Energie
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PFC-Schaltung simulieren
gemacht sind. Bei der Leistung nimmt man ACMC (average current mode control). Da gibts standard ICs wie L4981 oder neuer UCC28070. Vom prinzip ist eine ACMC PFC Regelung sehr einfach. Der langsame Spannungsregler regelet die Ausgangsspannug. Dessen Signal wird mit der Eingangsspannung multipliziert. Diese
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Line In in originalem Audi Gamma Radio Nachrüsten
geeigneter Ansatzpunkt für Modifikationen. Steve schrieb: > 3. Weiß jemand von euch was dieser L498B Baustein macht? Die L498irgendwas scheinen allesamt so PWM-Controller zu sein. Laut DigChip(http://www.digchip.com/datasheets/search.php?pn=L498) gibt es von ST z.B. einen L4981. Das ist ein
ein Schaltnetzteil-Controller. In deinem Radio wird wohl ein Vor-Internetzeitalter-Vorgänger vom L4981 verbaut worden sein. Fertig Entwickeltes wurde von vorigen Designs einfach übernommen. Da können schon mal sehr alte ICs im Design sein. Steve schrieb: > 4. Kann mir jemand von Euch grob erklären
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Load Regulation einer 12kW VIENNA PFC
>Sag mit welcher IC, dann kann ich vl helfen. L4981
>>Sag mit welcher IC, dann kann ich vl helfen. >L4981 Ist der klassiker. Hast du dicht nicht gefragt was der Pin 6 bewirkt? LFF steht für Load Feed-Forward. Da Lastabhängigen Strom reinpumpen und den multiplizierer neu biasen, fertig.
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Primär getaktetes regelbares Netzteil 80V 20A
dieser Leistung ist auch noch eine PFC mit Drossel erforderlich. Ich würde so vorgehen: PFC mit z.B. L4981 von ST.(Es gibt auch noch andere Hersteller). Bei ST gibt es ein Programm zum Herunterladen, das alle Teile ausrechnet. Die Augangsspannung der PFC beträgt ca. 385 Volt.(mehr geht auch). Der Zwischenkreis-Kondensator
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PFC- 50 % funktionsfähig
Hi , also ich berechne die on time mit ton=2*L*put/(mu*Vin,rms)^2 = 14.3us Weiterhin möchte ich eine Ausgangsleistung von 1500W bekommen. Daraus berechnet sich bei einer Zwischenkreisspannug von 385V auch der Widerstand. Die Berechnung der Spule
Bei ST gibt es ein Berechnungstool für den L4981 und L6561/2 Damit lassen sich alle Bauteilwerte bestimmen.(Bis 4KW). http://www.st.com/internet/com/software/simulators.jsp Dietmar
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Pollin - Receiver-Mainboard mit Twin DVB-[T,C] Tuner, NXP PNX8950EH
under applicable patents in the MPEG- 2 patent portfolio, which license is available from MPEG LA, L.L.C., 250 Steele Street, Suite 300, Denver, Colorado 80206." [/code]
under applicable patents in the MPEG- > 2 patent portfolio, which license is available from MPEG LA, L.L.C., 250 Steele > Street, Suite 300, Denver, Colorado 80206." Was möchtest du uns damit sagen?
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Frage bzg. PFC Schaltung mit L4981 - Speicherdrossel
Hallo Leute Ich möchte mir eine PFC Schaltung mit dem L4981 bauen. Es ist im Prinzip komplett identisch mit der die in der AN827 von ST beschrieben ist. http://www.st.com/stonline/products/literature/an/4046.pdf Dort wird ein ETD49 Ferritkern mit 2,8mm
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PFC Netzstromberechnung numerisch
fliessen muss, sehr leicht herleiten mittels der Gleichungen: [math]i_{ein} = \frac{v_{ein}(t)}{L}DT_S [/math] und [math]i_{aus} = \frac{v_{ein}(t)-V_{aus}}{L}(1-D)T_S [/math] Jetzt zu meinem Problem: Wieso kann ich nicht, ausgehend vom Strom i(0) = 0, nacheinander alle Schaltperioden
PWM-Frequenz den Eingangsstrom formen, z.B. der L4981 http://www.st.com/stonline/products/literature/ds/1366.pdf Der Strom kann dann tatsächlich treppenförmig der Sinuskurve entlang verlaufen. Er kann aber auch gewisse Zeiten lücken und null sein.
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ATxMega16A4: Zu dumm für PWM?!
delay.h> const unsigned int gamma22[256] = { 0, 564, 1125, 1684, 2240, 2794, 3345, 3893, 4438, 4981, 5521, 6059, 6594, 7126, 7656, 8183, 8707, 9229, 9748, 10265, 10779, 11290, 11799, 12305, 12808, 13309, 13807, 14303, 14796, 15286, 15774, 16260, 16742, 17222, 17700, 18175, 18647, 19117, 19584, 20048
erwähnt) die direkten Counter-Werte. Möchte man die gepufferte Variante benutzen, so ist auf CCxBUF[L:H] zu schreiben. [c] TCD0.CCA = gamma22[channelValues[0]]; TCD0.CCB = gamma22[channelValues[1]]; TCD0.CCC = gamma22[channelValues[2]]; TCD0.CCD = gamma22[channelValues[3]];
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Kondensatoren an AC schalten
Lösung vorschweben: Die generierte Wechselspannung mittels PFC (Power-Factor-Correction; z.B. mit dem L4981 von SGS-Thomson - gibt 'ne App. mit einer 1500W-PFC) auf meinetwegen 450Vdc bringen und dann z.B. mittels Brushless-Controller (auch da gibt's einige auf'm Markt von diversen Herstellern) und drei