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LM139 TL072 Komparator
unberücksichtigt bleiben). am osci bild ist der eingang am TL072 und der eingang(zw pin und C7) am LM139 dargestellt. was hab ich an diesem prinzip nicht verstanden ? wenn die spannung am komparator zwischen 0.038V und 0.156V liegt sollte er kippen, oder ? beeinflusst der zuvor erwähnte spg teiler
Du musst die beiden Eingänge am LM139 (rechts vom C7) über ein paar kOhm an einen passenden Spannungsteiler legen.
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PWM glätten über OP
unterschiedlicher Spannung, also nicht zwangsmässig bei nierdiger Frequenz. Dann die Lösung mit dem LM393 und einem BD139. Hier sah die Ausgangsspannung von der Höhe her schon sehr gut aus. Gerade mal 1V Spannungsabfall. Allerdings scheint der Ausgang zu schwingen, was mir dann auch das Oszilloskop zeigte
bekommst. Wenn man sowas machen will, braucht man wahrscheinlich einen ganz präzises PWM. Der LM393 mit BD139 ist ungünstig, weil der einen Open-Collector Ausgang hat, du also mit einem Widerstand den Strom in den BD139 treiben musst und damit mehr Verluste hast. Besser wäre z.B. ein LM358. Auch
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Temperatur Komparator
+9V und Pin 7 anschließen. Der 4k7 und BD139 entfallen dann und du musst die Pins 2 und 3 vom LM311 vertauschen, sonst hast du die umgekehrte Funktion (EINschalten bei 40°C).
Sollwert liegt (die Spannung am (-)Eingang ist NIEDRIGER als am (+)Eingang), ist der Transistor im LM311 gesperrt und der BD139 geöffnet, da er über den 4k7 (von der +9V-Leitung) einen Basisstrom erhält -> die Kollektor-Emitter-Strecke des BD139 ist niederohmig und wirkt, vereinfacht gesagt, wie ein
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Auswahl des passenden Transistors
Bestelle am besten noch ein paar BD139 und BC337 und LM339 gleich mit. MfG
Christian S. schrieb im Beitrag #5820104: > Bestelle am besten noch ein paar BD139 und BC337 und LM339 gleich > mit. > > MfG Und was soll ich mit diesen anstellen, wenn ich fragen darf?
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Komparator
Korrekt!! habe mal einen LM139 statt eines LM339 in die Simulation eingesetzt. (Hatte ich vorab nicht gefunden). Mit 3.3K gegen 5V - funktioniert 1A! 30mV Lov und 4.93V High bei 5V unsymmetrischer Betriebsspannung. Ohne Pullup
du sagtest, wird nur vom R1(1M) hochgezogen) Danke für den Hinweis.. http://www.national.com/pf/LM/LM139.html @GeRi Kannst Du also so übernehmen. funktioniert. Prosit AxelR.
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ADC Messung großer Spannungsbereiche bei gleichzeitig hoher Genauigkeit
es selber erwähnt. Also heisst > Basisstrom = Collectorstrom / hFE. > > Der Basisstrom für BD139 kommt aus dem OPV und der Basisstrom der TIP139 > kommt aus dem Collectorstrom der BD139, also über den Shunt. > Aber sowohl die Collektoren der BD139 als auch die der TIP3055 hängen doch am Shunt und die Basen der BD139 hängen am Opamp und die der TIP3055 an den Emittern der BD139 (Darlington halt). Warum kommt dann der Basisstrom der BD139 aus dem OPV (wo sie angeschlossen sind) und die der TIP3055 aus dem Shunt (
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Lüfter mit Wiederstand regeln
Basis - 0,7V am Emitter Den Satz verstehe ich leider nicht !? Ich werde mir aber jetzt einen BD139 organisieren. Danke! Axel
@axel Den BD139 solltest du aber mit nem Kühlkörper versehen sonst kann's sein dass der dir stirbt. Marc
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Rippelstromgenerator
hast denn an kleinen Transistoren vorrätig? BC307, BC337, TIP120, TIP121, IRF510, IRF520, BD135, BD139, BD140, BC327, BC547, BC557, LM35, LM35DT, BC107A (npn und pnp bunt gemischt) Danke und Gruß Jörg
habe ein spice-model gefunden: https://github.com/aempirei/LTSpice-IV-Models/blob/master/parts/sub/bd139.lib Wenn ich den BD139 zusammen mit dem LT1360 einsetzte, schwingt die Schaltung. Beim NE5532 nicht. Dafür gibt es andere Artefakte. Final kann der BD139 nicht drinbleiben - siehe Bild. Jetzt
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Leistungsverstärker für Funktionsgenerator mit LT1210
die Impedanz niedrig halten kann als auch die Ausgangsleistung erhöhe. Habe 6x den LT1210 und 6x den LM675 also koennte ich die zumindest irgendwie kominieren -so zumindest meine Theorie..
Der Booster wird extra versogt. Ich würde den Booster erst einmal so wie er ist mit BC546/556 und BD139/140 testen. Dann sollten Q2 = BD139 und Q1 = 140 getestet werden. Bevor Q5 und Q6 vierfach getestet werden, möchte ich Q1 und Q2 durch eine Cascode - Stufe ersetzen. mfg klaus
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Schwellenwertdetektor
Hallo, Mit der Schwellenwertdetektion rumpelt es bei mir, da ich den LM139 nicht eingebunden hatte in LTSpice hatte ich vorerst den vorgefertigten LTC7652 genommen, dass hat auch ohne Probleme funktioniert. Heute habe ich dann den LM393 eingebunden das PSpice Modell von TI der laut Datenblatt ähnlich dem LM139 ist und ich bekomme zu ungewöhnlichen Zeiten einen Puls den ich mir nicht so ganz erklären kann. Darauf habe ich es mit dem 139 versucht und selbes Resultat. Haben Sie zufälligerweise eine Erklärung
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CCS Akkuladen - Verfahren und Technik im Selbstbau
Ergänzungsschaltung voll durch - auch das könnte auf einen defekten BD139 hinweisen. Freundliche Grüße Peter
@Florian, PS Du hast den BD139 doch hoffentlich NICHT auf dem Kühlkörper des BDV64C montiert? MfG Peter
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Batterieladegerät mit LM317
aber den Ladestrom deutlich. Wird diese Spannung erreicht, so wird über Q1 die Ausgangsspannung des LM317 begrenzt. Und richtig: Q1 muss kein BD139 sein, auch die Z-Diode ist mit 1W überdimensioniert, genau so wie R2 mit 0.5W, der verheizt höchsten einstellige mW.
1,6A diverse 12V Schaltnetzteile mit 5und 12V (mit Trimmpoti)(T40B) 5V3A 12V(+)2A 12V(-)0,5A LM350 LM317 78XX LM724(im Transistorgehäuse) LM386 LM311 TL81 TL062 Diverse kleinsignaltransistoren BC5xx NPN un PNP BD140 BD139 2N3055 und so Dioden 1n40007 1n4148 diverse Z-dioden 1/2W
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Konstantspannungsquelle bis 12 V u. 6 A
> du mehr ausgegeben hast, als ein China-Ding kostet. Glaub ich nicht. Was brauchts schon groß? LM358, 2N3055, BD139, Shunt+Poti. Sind sogar alles Bauteile, die es vor 15 Jahren schon gab ;)
Hi Ernst ""LM741, wie oben vorgeschlagen, eignet sich nicht, da der eine negative Versorgungsspannung benötigt, deshalb der Single-Supply LM358."" Das wirst du kaum aufrecht erhalten wollen. Der LM358 ist im Endeffekt
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Frequenzanzeige und LM7001 mit ATTiny2313 macht mir Probleme..
Es geht um den ATTiny2313. An PORTD angeschlossen sind: PD0 = AO vom 74HC139 für die Stellen PD1 = A1 vom 74HC139 für die Stellen PD2 = Oszillatorausgang 4MHz PD3 = DATA vom 74HC164 und LM7001 PD4 = CLK vom 74HC164 und LM7001 PD5 = LE vom LM7001 PD6 = LE vom 74HC573
das 74HC164. Hätte auch einen 4094 nehmen können, war damals nicht verfügbar. Q0 bis Q3 vom 74HC139 hänge die Anoden der Anzeige. A0 und A1 werden vom ATTiny2313 angesteuert, /CS liegt an GND. Der LM7001 ist standardmäßig angeschlossen. Alles in Allen keine gr0ßartige komplizierte Schaltung.
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Torantrieb Steuerung IC Info gesucht
Einwandfrei! Dann frag doch dort auch gleich, ob die noch 139k Widerstände am Lager haben...
Stefan F. schrieb im Beitrag #7541995: > Vielleicht gab es damals 139k Widerstände. Und Wolpertinger.
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Optimale +-15V Spannungsregelung für Audio-OpAmp
Aus meiner Sicht ist die LM317 Lösung die Lösung die man gehen kann. Evt. noch ein Tiefpass nachschalten, um evt. hochfrequente Störungen zu unterdrücken. Mindestlast beim LM beachten! Sonst schwingt er. Siehe Datenblatt.
wie 78xx,79xx, LM317, LM377 sondern auch speziell auf Rauscharmut oder Präzision hin optimierte Typen.
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Emitterschaltung dimensionieren
Dustin G. schrieb im Beitrag #4897282: > ich würde gerne ein Signal von etwa 1mV mit dem Transistor BD139 etwas > verstärken Erinnert mich an einen anderen Thread mit 1mV Referenzspannungsquelle... Dustin G. schrieb im Beitrag #4897282: > 1mV mit dem Transistor BD139 Naja, man gönnt sich ja sonst
200 > entfernt ist... Welche Transistortypen hast du verwendet? Den im Eingangspost genannten BD139?
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DDS erster Versuch
Leider nicht. Ansonnsten nur die standart typen BC547/557, einige bd437 , bd618 , bd139.
#2400801: > Leider nicht. Ansonnsten nur die standart typen BC547/557, einige bd437 > , bd618 , bd139. BD139 -> Komplementär ist BD140 hast du den da? BD437 -> Komplementär ist BD438 " " " " ?
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Digitalen Sinus verstärken
ein Prinzipbildchen. Was > für ein OPamp? Was für ein R? Was für ein Transistor? Der OP ist ein LM358, der Transistor ist ein BD139 und der Widerstand sind 5kOhm. Ist es den prinzipiell mit einem OP und einem Transistor machbar? Gruß, MPC
Audioverstaerkers : Er kann bereits 4 Quadranten. Nein. So, mit einem OpAmp nicht. Und mit einem LM358 auch nicht. Mit einem BD139 auch nicht. Ein LM358 kann vielleicht bis 2V an die positive Speisung. Dh bei 4V Speisung kommt dann nicht mehr viel raus. Der BD139 ist ein NPN. Dh ueber der Basis
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Labornetzteil simulieren (dse-faq)
Also der LT1013 leidet weder unter latch up noch unter phase reversal. Ein LM324/LM358 könnte mit phase reversal die Schaltung verunsichern, dagegen hilft aber nur eine Schottky-Diode. CMOS-OpAmps haben selbst Eingangsschutzdioden, und zumindest modernere sind über 10k ausreichend
Input Exceeding the Negative Common Mode Range" sogar schöne Oszillogramme zu dem Phänomen. > Ein LM324/LM358 könnte mit phase reversal die Schaltung verunsichern, > dagegen hilft aber nur eine Schottky-Diode. Da ich beim ersten Aufbau wohl einen LM324 verwenden werde, plane ich die Schottky-Diode
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Suche LED-Treiber - begrenzte Bauteile
Frage: ist diese Schaltung alleine ausreichend um die LEDs nicht zu überlasten? Also PWM-Generator + BD139 + LEDs?
@ Flo (Gast) >Nimm nen LM317, da haste als "Verlustspannung" zur Einstellung des >Stroms grad mal 1,25 Volt, Wenn das mal kein Irrtum ist. Der LM317 braucht auch noch ca. 2V. MfG Falk
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DC Spannungsverdoppler
was meint ihr: würde ein bd139 als Schalttransistor reichen? Grüße Lukas
Noch ne Frage zwischendurch: Im Datenblatt eines LM317 gibt es beispeilschaltungen mit (richtigen?) "Schaltreglern": http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf Seite 19 Taugen die Was oder sind die für Katz? (Ich weiß sind nur StepDown...) Grüße
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Ein paar Fragen zu meinem Open Source Labornetzteil
gibts auch SJ1. Hab das aber bisher > noch nicht ausprobiert. Das war eine meiner Fragen, also ein BD139 würde > tatsächlich reichen? Bei 3A Ausgangsstrom braucht man 30mA Basisstrom über den BD139 sind das knapp 1 Watt. Also kühlen.
Michael B. schrieb im Beitrag #5856143: > Bei 3A Ausgangsstrom braucht man 30mA Basisstrom über den BD139 sind das > knapp 1 Watt. Also kühlen. Hm aktuell bleiben die beiden BD139 kühl... Ist der Gewinn so groß, dass er einen Kühlkörper (nicht mal Standard TO-220 wie bereits auf der BOM) und die erhöhte
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suche mini Konstantstromquelle für LED an LiPo
Christian S. schrieb im Beitrag #5508578: > Mit BD139 als T1 und für 93 mA berechnet. 1. Welche der diversen Schaltungen? 2. BD139 bei 93mA sollte ich besser nicht kommentieren.
Vorschläge: BF245B oder BD139 oder BCR421U oder TPS721 oder HT7318 oder MCP65R41 oder LM334 also BITTE Leute: wenn ich unterwürfig zugebe dass ich ein Laie bin der keine Ahnung hat und Hilfe benötigt. - wäre es dann vielleicht
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Stromverstärkung
Model QBD139 used by Q_Q1 is undefined was bedeutet es?
hi frank, eine letzte frage.... kann ich auch einen anderen OP benutzen, der LM358 gibts nur im DIP, bräuchte aber so8
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Hilfe bei Schaltungsdesign um den LM723
und gleichzeitig die Strombegrenzung sauber zu realisieren, da die integrierte Strombegrenzung des LM723 nicht so gut sein soll. Vielleicht wäre jemand so freundlich und würde mir erklären wie man das am besten realisiert. Meine letzte Frage bezieht sich auf die Emitterschaltung des BD139. Welche Widerstände
NGM-Serie in die Finger bekommt, analoge Labornetzgeräte der 70er (oder früher?): Die bekommen mit einem LM340-T5 als Referenz und ein paar LM741 ordentliche Werte hin.
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Duo Led mit 2x Kathode, 1x Anode richtig anschließen
einfach an den Verbraucher weitergeleitet. Die zweite An-Position leitet die 12V über einen klassischen LM317 Spannungsregler. Hinter dem Out des LM317 befindet sich eine Diode. Grund hierfür ist, dass der 12V Kreis und der 10V Kreis an einem gemeinsamen Anschlussverbinder für den Verbraucher hängen. Die
Dann tritt allerdings das Problem auf, dass bei anliegender Spannung an Input A wieder der zweite BD139 geschaltet wird. Drehe ich Sie anders herum habe ich plötzlich nur noch 2.9V am Output bei anliegender Spannung am Input B. Der LM-Kreis des Input A liefert bei voll offenem R2 (es ist in Realität
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Frage zu Spannungs/Stromregelschaltung
Ich könnte dem LM sogar noch ein kleines Kühlkörperchen spendieren: http://www.reichelt.de/artikeldruck.html?ARTIKEL=V%204527D
Strom größer wird. Für höhere Ströme ist eventuell noch ein weiterer Transistor erforderlich z.B BD139. Hier ist dann wieder die Verstärkungsgruppe massgebend: mindestens -10, besser ist BD139-16. Arno
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OPV Verständnisfrage
Christian L. schrieb im Beitrag #4230498: > Ein Gegenbeispiel sind z.B. Shunt-Monitore, wie > der INA139. Der INA139 ist auch kein OPV und das + und das - am INA139 haben auch etwas andere Bedeutungen als das + und das - bei einem OPV.
Michael K. schrieb im Beitrag #4230819: > Der INA139 ist auch kein OPV und das + und das - am INA139 haben auch > etwas andere Bedeutungen als das + und das - bei einem OPV. Ich habe auch nie behauptet, dass der Shunt Monitor ein OPV wäre. Er wird
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J-FET N-Channel mit gößer 70V Drain / Source Spannung für Konstantstromsenke
Nimm einen LM317 im TO220 Gehäuse plus kleinen Kühlkörper, zwei Widerstände und zwei Kondensatoren.
prinzipiell von einer Parallelschaltung eines LDO wie hier gezeigt plus ein Step-Down im Stil von LM5008? Der LM geht erst ab so etwa 10V, schaltet dann aber den Linearregler ab und uebernimmt die Spannungsversorgung mit gutem Wirkungsgrad. PS: Ich bin ein grosser Fan von LM5008/LM5009 und bei mir
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BD131 Pin-Belegung gedreht
Top mit Bottem getauscht beim BD139 (Reichel) ok Kann das sein ?? Hab ich da Ausschuss gekauft ?? Hat jemand ähnlich Erfahrung mit China-Ware gemacht ?? Gruss Saarbrigger
habe ich mit fertigen > Modulen(esp8266,dc-dc-Konverter,usw) gemacht. Dann kauf mal ein Modul mit LM2596HV...
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Nebenprojekt: Analoges Labornetzteil inkl. Schaltplan und Messungen
Und der BD139?
BD139: .MODEL BD139 NPN ( IS=2.3985E-13 BF=244.9 NF=1.0 BR=78.11 NR=1.007 ISE=1.0471E-14 NE=1.2 ISC=1.9314E-11 NC=1.45 VAF=98.5 VAR=7.46 IKF=1.1863 IKR=0.1445 RB=2.14 RBM=0.001 IRB=0.031 RE=0.0832 RC=
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Fragen zu einfacher NF-Verstärkerschaltung
möchtest, warum lässt Du den ganzen Transistor Audio Verstärker nicht einfach weg und nimmst einen LM386 oder noch besser einen TDA2002. Der Kainka hat sonst auch den LM386 verwendet.
Alexander S. schrieb im Beitrag #6929832: > Ich dachte eher an eine Ausgangsleistung von ca. 10W mit BD139/BD140 und > 18,5V aus einem alten Notebooknetzteil. Das ist sicher eine andere Liga. BD139/140 brauchen auch Treiberleistung.
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Wer kann mir mal einen Blick auf mein Layout werfen
bei dieser Schaltung nicht, habe den S-Plan schon sehr gändert im vergleich zur Vorgabe. Weil einen LM723 hätt ich persönlich nicht verwendet ... (L200 und ein Wenig Vogelfutter)
Ok danke Allu, wenn ich mir so überlege ist es wirklich eine gute Idee statt dem BC547 einen BD 139 zu nehmen, das mit den Widerständen wusste ich nicht aber wäre eigentlich logisch. Auch im Datenblatt wird der CL Eingang des LM723 (bei Externen Transistoren und positiver Regelungen) immer mit
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CW-Sender fürs 20m-Band
in Frage. Der Strom wird vom BD139 nur gezogen, wenn seine Basis an AÜ/200R angeschlossen wird...
mit Ferritperle über der Basis des BD139 zieht die PA-Stufe nur noch 90mA
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gcc-avr: sprintf_P kracht (mit 3 oder mehr Parameter)
tabn 68,0,12,.LM1-main 99 .LM1: 100 0000 8091 0000 lds r24,value 101 0004 9927 clr r25 102 0006 9F93 push r25 103 0008 8F93 push r24 104 000a 80E0
2A0D 0A00 135 .global FMT_NAMEVALUE 138 FMT_NAMEVALUE: 139 000c 2050 4152 .string " PARAM1=%d\r\n" 139 414D 313D 139 2564 0D0A 139 00 140 .global value 141 .data 144 value:
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Suche Gegentaktverstärker für Frequenzgenerator
Sollte nicht für die geforderten 1MHz ein LM318 ausreichen. Ist ja mit 50V/µs-70V/µs und 15Mhz Bandbreite recht schnell, und ist recht preiswert.
> Die BD139/BD140 von allen anderen Herstellern sind deutlich langsamer. > fT im Bereich von nur ein paar MHz. Grad mal eben auf dem Steckbrett ausprobiert: BD139-16 CDIL (Reichelt) Einfache Verstärkerstufe
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Multimeter: UT139C vs. UT61E
//eud.dx.com/product/ut61e-2-6-lcd-digital-multimeter-red-black-1-x-9v-6f22-battery-844113306 UT139C für ~43€ (Versand aus DE): http://www.ebay.de/itm/UNI-T-UT139C-True-RMS-LCD-Digital-Multimeter-Messgerat-Amperemeter-Voltmeter-OL-/191428257064?hash=item2c92036528 Das UT61E ist natürlich mit
Das UT139 kann kein Nachfolger vom 61E sein, da es kein Baragraph hat.
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DC DC Verstärkung
Christopher H. schrieb im Beitrag #5510061: > Da die Last bis zu 100mA benötigt habe ich den LM324N der sonst noch > verfügbar wäre ausgeschlossen. Dann solltest du ihn auch verwenden (oder einen LM358) und einfach einen Transistor (BD139) am Ausgang anschließen, mit deiner 100mA Last im Emitter
Ach Du grüne Neune schrieb im Beitrag #5510071: > Dann solltest du ihn auch verwenden (oder einen LM358) und einfach einen > Transistor (BD139) am Ausgang anschließen, mit deiner 100mA Last im > Emitter. Stimmt!, guter, einfach Ansatz - vor allem die rail to rail bauteile vergess ich immer...
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Suche 3,3V und 5V Spannungsregler mit sehr geringem Ruhestrom
must dann eben die Spannung selber mit mind. 2 Widerständen einstellen und must dann aber auch einen LM317 oder LM1117-Adj. nutzen. Der Ruhestrom kann dann um 1mA oder weniger sein. Gruß Öletronika
, also etwas unter halbvoll. Selbst TI schlägt einen reinen FET vor: http://www.ti.com/lit/an/slva139/slva139.pdf - ohne zusätzliche Diode?
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Anfänger_innenfrage: Mehrere Versorgungsspannungen Groundführung
5V Trafo für die Logic. Habe ich bestimmt noch einen rumzuliegen. Dann würde ich den als auch den LM1085 auf die Hauptplatine setzen. MaWin schrieb im Beitrag #5339772: > Mit ist unklar, was die TO220 Teile sein sollen Sind BD139 npn-Transistoren, SOT32 Package. Für die Klingel kommt da vermutlich
Am Besten wäre es, den LM7805 (nicht LM7085?) auf der Logikplatine unterzubringen. Der Mega48 nimmt ja kaum Strom auf, ein 78L05 in TO92-Größe würde da imho vollkommen reichen. Und Platz ist auch noch massig vorhanden - oder
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Rätsel: Was macht diese Schaltung?
Vorverstärkerstufen, die in Klasse A arbeiten - da ist der Innenwiderstand des Netzteils relativ egal. > (Ein LM317 hat nur 0,002 Ohm Innenwiderstand bei 1kHz!) Dafür andere Nachteile...
Vorteil dieser Schaltung liegt im geringen Rauschen. Wenn man unbedingt will, kann auch erst einen LM317 und dann den Transistor dahinter nehmen. Die Elkos kann man dann auch kleiner wählen, denn die 50/100 Hz sind ja schon fast weg.
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Komparatorschaltung
das prinzipiell mit dieser Schaltung möglich Ja. Es ist auch nicht nötig, einen Komparator wie LM393 statt eines OpAmps wie LM358 zu verwenden, denn beide haben nicht den gesamten Versorgungsspannungsbereich als Gleichtakbereich, beide können auch mit nur einer Versorgungsspannung versorgt
dolf schrieb im Beitrag #2789943: > bc139 meinte bc639. n bc141 geht auch . mfg
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Rechteckspannung in TTL umformen
das Hallsignal. Am Ausgang des Komparators liegt dann ein sauberes Rechtecksignal. Wenn du einen der LM139/239/339 benutzt, ist das ein Open Collector Ausgang und prima als Signal für die Folgeschaltung. Da der LM 139/239/339 mit 2-36V gespeist werden kann, kannst du ihn auch direkt aus V+ des Motors
Komparators passt wahrscheinlich nicht zur > Eingangsspannung. Deswegen schlug ich ja auch den LM339 (oder den LM393) vor, den der kann direkt aus der Motorspannung gespeist werden, sofern sie sich zwischen 2 und 36V bewegt. V+ ------+------------+-----> V+ LM393 |+ |
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Labornetznetzteil spinnt!
Endstufentransistor defekt (Kurzschluß) Bei meinem Voltcraft-Netzgerät waren es zwei Stück 2N3055 der LM723, einige Widerstände und der Treibertransistor (BD139) die "urplötzlich" defekt waren. mfg, Stefan
Endstufentransistor defekt (Kurzschluß) > Bei meinem Voltcraft-Netzgerät waren es zwei Stück 2N3055 der LM723, > einige Widerstände und der Treibertransistor (BD139) die "urplötzlich" > defekt waren. > > mfg, > Stefan Dann würde das Teil *etwas* mehr als 0,05A liefern... !Gute! Netzteile sind Kurzschluss
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PWM für Heizungsansteuerung
besser als ein LM301? Ich hätte auch noch einen LM318P. Gruß Joe_D
Ggf. halt auf 1M gehen, dann sind das 0,3% und damit an der Auflösungsgrenze der 8-Bit PWM. >Der LM358 ist ein DualOp. Weshalb eignet sich dieser besser als ein >LM301? Ich hätte auch noch einen LM318P. Da du ja nur eine Spannung zwischen 10..17V ausgeben willst, kannst du den LM301 verwenden.
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Problem mit einer Konstantstromquelle
@ Florian B. (f1orian) >Verwendeter OP: LM358 >Verwendeter Transistor: IRF9530 Das hatten wir vor einiger Zeit schonmal. Die Schaltung ist instabil. >erst wenn der Transistor mehr als 4V bekommt stellt sich der >Ausgangsstrom mit 350mA
LEDs haben 3,4 V und mehr Flußspannung. Je nach Aufwand kann man - ein Konstantstromquelle mit LM317 bauen - eine Konstantstromquelle mit Schaltregler bauen LM317 ist sehr einfach, billig und zuverlässig. Dazu braucht man aber min. Flußspannung + 4V. MFG Falk
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[V] Verschiedene Bauteile, Kondensatoren, Transistoren, ICs. usw.
320 Stück 0,3€ 15. Varistor S20K30 AUTO 30V? Siemens ca. 270 Stück 0,5€ *Transistoren* 16. BD139- 16 Philips 700 Stück 0,2€ 17. TIP3055 Philips 200 Stück 0,3€ 18. BUV48AFI ST Micro ca. 1500 Stück 1€ 19. BUV47A ST Micro ca. 50 Stück 0,8€ *ICs* 20. BA10339 (LM339) ROHM Semi ca. 93 Stück
320 Stück 0,1€ 15. Varistor S20K30 AUTO 30V? Siemens ca. 270 Stück 0,5€ Transistoren 16. BD139- 16 Philips 700 Stück 0,1€ 17. TIP3055 Philips Tüte mit ca. 150 Stück 15€ 18. BUV48AFI ST Micro ca. 1500 Stück 1€ 19. BUV47A ST Micro Tüte mit 16 Stück 5€ ICs 20. BA10339 (LM339) ROHM Semi
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Datenübertragung bei Netzausfall , Powerline.
neu. Der TDA2030 ist ein Leistungs-OP. (Habe noch 6 Stück hier rumliegen) Dann würde auch der BD139/140 wegfallen. Aber kommt der in die nähe des AD827 OK der hat Power Bandwidth 10-140Khz. Ich sehe schon, das wird auch kein Wochenendprojekt. Aber Der Tip war gut! Hätte noch zig Fragen
Kondensatoren in diversen Netzteilen. Schade dass es die guten alten Bauteile nicht mehr gibt. LM566, LM565, LM1893 usw. wäre ja schön für FSK. 567 gibt es noch bei Reichelt.