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AVR-GCC-Tutorial/Exkurs Makefiles
relativ kleinen Testcode bei Verwendung einer nicht näher spezifizierten Compilerversion. -O0 : 12'217 Byte -O1 : 9'128 Byte -O2 : 1'670 Byte -O3 : 3'004 Byte -Os : 1'695 Byte Im diesem Testfall führt die Option -O2 mit zum kompaktesten Code, dies allerdings hier nur mit 25 Bytes "Vorsprung". Es kann
Dateinamen libefsl.a eingebunden (gelinkt) werden, lautet der entsprechende Parameter -lefsl (vergl. auch -lm zum Anbinden von libm.a). In Makefiles wird traditonell eine make-Variable LDLIBS genutzt, in die "l-Parameter" abgelegt werden. Die WinAVR-makefile-Vorlage enthält diese Variable zwar nicht, dies stellt
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CAN
AT91SAM3X. Cortex M3-Kern mit zwei CAN controllern bis zu 512k flash und 96k RAM Luminary Micro Stellaris LM3S8xxx. ARM Cortex-M3 bis 64kByte RAM und 256kByte Flash CAN und Ethernet Microchip PIC18Fxx8 PIC18Fxx8x. Mikrocontroller mit CAN Schnittstelle Herstellerseite Mitsubishi / Renesas R8C / M16C / M32C.
STM32F205 : 2 CAN Schnittstellen STM32F207 : 2 CAN Schnittstellen STM32F215 : 2 CAN Schnittstellen STM32F217 : 2 CAN Schnittstellen Cortex M4F Core - STM32 F3 series of mixed-signal MCUs with DSP and FPU instructions STM32F302 : 1 CAN Schnittstelle STM32F373 : 1 CAN Schnittstelle STM32F383 : 1 CAN Schnittstelle