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IC für -5V Generierung gesucht (min. 120mA)
Ich habe drei Steine verwendet: LTC1983ES6-5, kann nur 100 mA LM2663M, Ladungspumpe http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2663.pdf macht 200 mA, schaltet mit 150 kHz. LM2776, Ladungspumpe http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2776.pdf macht auch 200 mA, schaltet mit 2
LM2776 + 4 Kondensatoren. Fertig. Erzeugt aus den 5Volt die -5Volt und kann bis zu 200mA liefern.
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Erzeugung von +/- 5V für PGA
genannt, diese haben allerdings eine Schaltfrequenz von 10 khz. Würde sich da nicht der MAX889 oder LM2776 eher empfehlen? VG Frank
einfacheren, langsameren Ladungspumpen größere > Kondensatoren als schnelle Ladungspumpen wie z.B. die LM2776. Auch > braucht das Filtern der niedrigeren Schaltfrequenzen oft größere > Bauteile als das von höheren Schaltfrequenzen. Demnach wäre doch der LM2776 Den TL7660 vorzuziehen? VG Frank
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Geregelte negative Spannung mit LM2664 und LP2980 - geht das überhaupt?
Auf fertige Lösungen, die ja auch irgendwo hin müssen, will ich verzichten. Inzwischen noch den LM2776 entdeckt, der aber auch einen Ripple von knapp 100mV erzeugt. Muss ich mir noch genauer anschauen.
Sebastian S. schrieb im Beitrag #7486897: > Inzwischen noch den LM2776 entdeckt, der aber auch einen Ripple von > knapp 100mV erzeugt. Wenn man notorisch bei den untauglichen switched capacitor Wandlern hängen bleibt, wird das auch nicht besser, die brauchen eine
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Dimmen von 50Watt LED Strahler
ein ungeregelten Step Down Wandler davor zu schalten in Kombination mit einen MP2307DN oder ein TD2776B (Datenblatt: http://www.icpdf.com/icpdf_datasheet_1_datasheet/TD2776_pdf_12499595/TD2776_datasheet.html) sollte doch ein hoher Wirkungsgrad erreicht werden können. Meine Frage an euch: hat jemand
Vielen dank Falk, http://www.konsolenersatzteile.com/elektronik-diy/lm2596-cc-cv-led-driver.php Allerdings wird bei hoher Last auch ein Kühlkörper benötigt.... geht das nicht auch ohne??? Ich weiß nicht wie die Wärmeentwicklung von dem Ding ist aber statt ein Poti
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Potentiale von Menschen - EKG Verstärker
betreiben, im Falle der Arduino-Versorgungsspannung bräuchte ich also einen Inverter z.B. den neuen TI LM2776. Wie würde sich aber mein Potential verhalten, wenn ich mich in einem Faraday Käfig befände? Hier wäre der äußere Einfluss wesentlich kleiner, und u.U. könnte ich dann Potentiale annehmen die
habe mich nur über den Kommentar amüsiert. Ich meine würde ich z.B. einen Kopfhörerverstärker mit nem LM386, ner 9V Batterie und zusätlich vielleicht 220µF zu Spannungsstabilisierung bauen wollen, da käme keiner auf die zu sagen: 'Audioverstärker für Menschen sollten nur von qualifiziertem Personal gebaut
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-3.3 VDC aus +5 VDC ohne Schaltregler erzeugen
Klar geht das, und zwar mit einer Ladungspumpe. Ich empfehle LM2776 oder LTC1983. Gibt es beide in sehr klein und machen was sie sollen.
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Haben JFETs von Drain nach Source eine Flussspannung ?
eine "internal charge pump", Ladungspumpe. Aber ziemlich klein. Z.B: http://www.ti.com/product/LM2776/datasheet/abstract#SNVSA568636 mfg Klaus
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread
Ist da eigentlich ein echter LM2596 drauf?
das Photo sagt LM2577
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Eigenbau Dipmeter (DipIt-inspiriert)
//theradioboard.com/rb/viewtopic.php?p=94319#p94319 . Ich verwende nur 2N3904 Transistoren und ein LM386. Ausgangspunkt war der Oszillator, der vom Herrn Kainka vorgestellt wurde: https://www.b-kainka.de/bastel53.htm . Ich tue nur diesen Oszillator mit Kapazitaetsdiode abstimmen, die Spannung fuer die
mit einem > NE567. Das ist nochmals empfindlicher als die LED. Ich kenne mich beim NE567 (bzw. LM567) gar nicht aus -- merke aber mit Interesse, dass der Chip einen Phasendetektor beinhaltet (Verweis: https://www.ti.com/lit/ds/snosbq4e/snosbq4e.pdf, p. 1, Abschnitt 4). Wie oben schon diskutiert,