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Impedanzwandler mit LM321
Eingangswiderstand hat. Dazu hab ich mir die Schaltung im Anhang überlegt. (Impedanzwandler mit LM321) Lieder entspricht die Ausgangsspannung nicht der Eingangsspannung sondern eher der Versorgungsspannung (ca 27v). Kann mir jemand sagen wo mein Fehler liegt? Mit Freundlichen Grüßen
erscheint. Allerdings wäre ein kleiner Entkoppelkondensator von 100nF nicht verkehrt, auch wenn der LM321 eher gutmütig ist. https://www.mikrocontroller.net/articles/Kondensator#Entkoppelkondensator Kontrolliere deinen Aufbau, vielleicht sind Lötfehler drauf.
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Kann man den LM321 für NF-Audiosignale verwenden?
am (+)in? Ähnlich wie beim NE5534 (ebenfalls BiPo)? http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm321.pdf https://eu.mouser.com/ProductDetail/Texas-Instruments/LM321MFX-NOPB?qs=sGAEpiMZZMvu8NZDyZ4K0fUm3WR32YZj
Beim LM321 muss man noch sehen welcher Variante: Es gibt LM321 als LM358 mit nur einem OP rausgeführt, der ist für Audio kaum geeigent. Es ist nicht nur die Begrenzte Bandbreite, sondern auch die deutlichen
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LM321 - schonmal jemand benutzt? - kapazitive Last
simulieren. Das Spice-Model für diesen Baustein findet man auf der TI-Homepage: http://www.ti.com/product/lm321
Ringing, ist also weit entfernt von einer guten Spannungsregelung. Damit scheidet die Verwendung des LM321 als Spannungsregler wohl eher aus.
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OP-Verstärkerschaltung schwingt bei Verstärkung = 1
Deinen Beitrag. Ich habe in keinem Datenblatt der großen Hersteller eine interne Struktur des LMV321 gefunden. LM321 ja, z.B. hier http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm321.pdf Wo ist denn Deine Info her? Danke, Marcus
Beitrag #4603820: > Ich habe in keinem Datenblatt der großen Hersteller eine interne > Struktur des LMV321 gefunden. Ich auch nicht. > LM321 ja, z.B. hier http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm321.pdf Der LM321 ist ja kein LMV321. Der LM321 hat keinen Rail-to-Rail Output, für den LMV321 ist ein Rail-to-Rail
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Ripplestrom und load current
Schaltung dann besser? Wenn ja, dann ist die Sättigung das Problem gewesen. Wenn nein, kann auch der LM22670 einen 'Knacks' bekommen haben und ist möglicherweise defekt. Vorausgesetz Du bist Dir wirklich sicher, daß alles um den TS321 perfekt funktioniert.
wieder vor Augen halten, wo die Ströme fließen - und darauf achten, das die aktive Elektronik (also der LM22670 und der TS321) stets das gleiche GND-Potential 'sehen'. Noch eines (ich weiß, ich weiß, relativ spät bemerkt): Mit C3 und C6 hast Du den LM22670 gut abgeblockt, aber wo ist ein Abblockkondensator
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ATMega 16 Thermometer Display zeigt nichts an
321x45 schrieb: > Und der Widerstand ist entfernt Das darfst du auch wieder nicht. Den brauchst du noch unbedingt für deinen Reset. "Wichtig" denn du Programmierst über ISP.
321x45 schrieb im Beitrag #3395237: > ich habe heute einen Mitschüler gefragt Wenn dir dessen Wissen (lach!) höher erscheint, als das der Fachleute hier...
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Rauscharmer OPV für Audio
wohl eher als dass es rauscht, also abblocken mit Kondenstaoren an der passenden Stelle (obwohl die LM358 lansgam sind).
ist: > > AT45DB161: 16-megabit = 2 Megabyte > http://www.atmel.com/images/doc0807.pdf > AT45DB321: 32-megabit = 4 Megabyte > http://www.atmel.com/images/doc1121.pdf Das ist korrekt, ich habe aber die D's. 321D: http://media.digikey.com/pdf/Data%20Sheets/Atmel%20PDFs/AT45DB321D.pdf dort steht
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Eingansstufe für ADC arduino Uno
LM321 ist kein R2R-OPV
Christian S. schrieb im Beitrag #6537513: > LM321 ist kein R2R-OPV Und sonderlich genau ist der auch nicht, das ist doch nur ein halber LM324, oder? Da würde ich eher sowas wie ein LT1013 nehmen wollen.
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PIR Sensor an Wildkamera fern auslösen
Ok, der 8-Pinner ist der Uhrenbaustein, würde passen. Der 5-pinnige "321" ist m.E. trotzdem ein Spannungswandler, schau dir mal die breiten Leiterbahnen an, wohin die gehen, nach rechts oben zu dem fetten Tantal, der Pluspol des Tantal ist mit dem mittleren Pin des "321"
> "321" verbunden, das ist beim xx321 aber V-, also defacto GND. Es gibt solche Spannnungswandler, die sind z.B. auf meinem Wemos D1 oder dem ESP32-Board verbaut, Pin 2 ist GND, Pin 3 ist Input, Pin 5 ist
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[Mitbestellung] 240x9mm Platinen für 14/28 Cree XH-G (24V, inkl PWM-Dimmbarer-KSQ auf der Platine))
nehmen ;) Hab schon im anderen Thread 2*60 LEDs geordert. Versteh ich den Unterschied richtig? BCR321 und BCR320 sind identisch, außer das der BCR321 lediglich einen 5V Pegel auf Enable braucht um zu schalten und der BCR320 24V? Wie lötet man eigentlich die LEDs auf die Platine? mittels Heißluft?
Julian W. schrieb im Beitrag #3284067: > Mindestspannung zum Schalten für den BCR321 sind 3,3V oder? Und 12V für > den BCR320? Damit die 1,2mA Enable Current erreicht werden. Fig 3-19 und 3-23 im Datenblatt für den 321, die für den 320 finden sich irgendwo darüber.
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LM324 single version
p.s. LM321 ist das Gesuchte, in SOT23-5.
>Weil der Anfänger aber auch der Profi den LM358 mit seinen Eigenschaften >sehr gut kennen und schätzen gelernt hat. Wie "gut" der LM358 wirklich war, verrät der Hersteller im Datenblatt des Nachfolgers: http://www.national.com/ds/LM/LMV321
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OPV lm224 ähnlich als Einzel-OPV
Soweit ich weiß ist der LM321 intern ein LM358, nur mit anderem Pinput, so dass nur einer der OPs raus geführt wird. Der Stromverbrauch ist jedenfalls genau der gleiche. Auch ist der LM321 selten. Echt einzel-OP und mit
Lurchi schrieb im Beitrag #4978110: > Soweit ich weiß ist der LM321 intern ein LM358, Nein, die unterscheiden sich deutlich.
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Stromsensor-OP-Amp LMS321 auch als high-side einsetzbar?
Ohm-Shuntwiderstand besorgt. Da der Widerstand sehr gering sein muss, muss der Spannungsabfall mit einen LM-321 OpAmp verstärkt werden bevor das Signal in den A/D-Wandler geht. Laut Datenblatt ist die Common Mode Range des LM321 Vcm=30V, was relativ hoch ist. Heisst es, dass ich bei einer Servoversorgungsspannung
Ohm-Shuntwiderstand besorgt. Da der Widerstand sehr gering sein > muss, muss der Spannungsabfall mit einen LM-321 OpAmp verstärkt werden Verwende ein fertiges IC, z.B. den ACS712. An dessen Genauigkeit wird gerne herumgemäkelt, aber schlechter als ein LM321 an 10mOhm wird der kaum sein.
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Halogenlampe sanft hochdimmen
| | MOSFET I|----< | | | | | | S| \-|--+ C 47u +--(---|<|--+ LM321| 10k | | | | | | | | o-----+---|<|--+-------+---+--+-------+ MBR1045CA [/pre]
Moin, der LM321 hat .4mA Ruhestrom, dauert also ca. 1,5 Sekunden, bis er den 47µF leer genuckelt hat. In dieser Zeit funktioniert das Dimmen nicht richtig. Grüße
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Bypass Balancer Schaltung so OK?
einfachen CMOS OP nehmen (mit mehr als 8V Versorgung! - Hab nur noch keinen richtigen in der Auswahl) der LM358 (LM321 / TS321) braucht ja doch etwas Strom und ein LMV321 hat zu geringe Versorgungsspannungen für 2 Zellen ;) - Zur Not würde es aber zum "spielen" auch der LM358 machen um das Prinzip zu testen
keinen richtigen in der Auswahl) der LM358 > (LM321 / TS321) braucht ja doch etwas Strom und ein LMV321 hat zu > geringe Versorgungsspannungen für 2 Zellen ;) - Zur Not würde es aber > zum "spielen" auch der LM358 machen um das Prinzip
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Zwei Sensor Signal kombinieren?
im Beitrag #3367225: > Nun habe ich nur 5V als Betriebspannung und weiß nicht wie ich zB einen > LM321 so beschalte, das der als Addierer arbeitet und ein positives > Ergebnis liefert. Dann guck doch mal auf die erste Seite vom Datenblatt und setze V3=V4=0V
im Beitrag #3367592: > simuliere deine Schaltung in LTSpice Ja das habe ich versucht, finde den LM321 nicht im Programm, es gibt ein Model für diesen doch kann ich das nicht laden. MOD ist die Endung... Alles nicht sooo einfach Gruß AVRli...
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Thermometer mit R8C13
Was meinst du damit ? Hardware ist nur 1k von 5V (=Ub) zum LM335 und der liegt mit dem anderen Ende auf GND. Adjust ist offen. Verbindung 1k mit LM335 geht zum Eingang am µC. Hier mit Kondensator abzupuffern ist wirkungslos. lg
> Ist das so OK ? Nicht ganz. Die 5V aus dem 7805 reichen dem LM358 nicht als Versorgungsspannung um seinerseits 5V ausgeben zu können. Du müsstest dem LM358 mit 15V versorgen. Da sollte man dann aufpassen, daß nicht mehr als 5V an die Eingänge des uC kommen (z.B
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Problem mit Digitalen Potentiometer
angeschlossen werden. Gut wäre, dafür einen abgeschirmte Leitung zu verwenden. Verwendbar wäre der LM321 (SMD) - dieser ist aber kein "Rail-to-Rail" (bedeutet, Du kommst nicht ganz auf 0V runter) aber bei 12V Speisung sollte 10V Ausgang kein Problem darstellen. http://www.national.com/profile/snip.cgi/openDS=LM321 Datenblatt siehe: http://www.national.com/ds/LM/LM321.pdf Schaltung Seite 5 - ACHTUNG - die Verstärkung über die Widerstände einstellen und nicht vergessen, die Versorgungsspannung anzuschliessen
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Audio-Muxer: Grillen verhindern
) zu haben, und dann dieses Potential mit dem LM321 zu "Verstärken". Ist es dabei egal, ob der nichtinvertierende Eingang dieses GND und der invertierende -2.5V hat, oder der n.i. Eingang +5V und der invertierende -2.5V hat? (Ich tippe darauf, dass
schrieb im Beitrag #4236556: > Ich bräuchte einen neuen Single Supply 5V OpAmp (Wie sieht es mit dem > LM321 aus Schlimm, ein einzelner LM324, für Audio mangels Ruhestrom absolut untauglich. Nimm lieber einen TS912, der funktioniert gut an +/-5V. +/-2.5 würde ich nicht nehmen, dein 74HC4353 kann mehr,
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Mischpult selber bauen (Abschlussprüfung)
Wenn es ein LM321 ist, ists okay.
Na welche "die" nun, LM331 oder LM321? LM321 sind Op-Amps, und die funktionieren auch für dich. LM331 ist was ganz anderes.
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µA 741 vs LM 741
analysiert, von welchen OPVs Digikey am meisten lagert (also wahrscheinlich auch am meisten verkauft): LM358 576881 LM324 562158 LM2904 494027 TSV324 417345 LMV321 363301 TSV321 345693 MCP6001 325249 MCP6L0x 259500 TL074 249144 LMC7101 243964 TL084
/lm224.pdf : > (2) > Full range > is –55°C to 125°C for LM124, > –25°C to 85°C for LM224, > and 0°C to 70°C for LM324. Komischerweise, ist der LM224 billiger als der LM324, obwohl der LM224 der grössere
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Gabellichtschranķe tcst2103 soll Masse schalten
Eingang ein GND Signal. Ich hab diverse Standart Opv hier, Transistoren npn pnp, Optokoppler, Lm320 lm321 lm322 lm393 uvm. Nun ist die frage... wie realisiere ich das??? Drehzahlen sind 10-2000Umin. bei 90 Bohrungen.. 180000 Signale in 1Min. danke
schrieb im Beitrag #6785707: > Ich hab diverse Standart Opv hier, Transistoren npn pnp, Optokoppler, > Lm320 lm321 lm322 lm393 uvm. > > Nun ist die frage... wie realisiere ich das??? Am einfachsten wohl mit dem npn Transistor Alex J. schrieb im Beitrag #6785707: > bei 90 Bohrungen.. 180000 Signale
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Konstantstromquelle mit Temp. Kompensation und dauerhafter Laständerung
nachzugucken und nachzurechnen. Also +---------+-- +30V (24-40V) | | +------+ | LM321 |MC1403|----|+\ +------+ | >--Messobjekt--+ | +--|-/ | | +---(----------------+ | | 2k5 0.5% +---------+-----GND--------+ und fertig
dem billigen Handyladesteckernetzteil nicht, dann liegt es an letzterem. Und wem ein schnöder LM321/LM358/LM324 zu billig ist, der kann einen LT1013 nehmen, es ist ja schliesslich eine Messschaltung. Nötig ist er bei 1% aber nicht.
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1-fach OPV Rail-to-Rail im SOT23-5 Gehäuse?
Hallo, momentan setze ich in meiner Schaltung einen LM321 OPV ein. Leider ist der nicht Rail-to-Rail fähig. Kennt zufällig jemand eine gute Alternative welche Rail-to-Rail fähig ist. Grüße! Peter
Ich habe mit der Farnell-Suche keinen OpAmp finden können, der alle Parameter des LM321 erfüllt und Rail-to-Rail Ein/Ausgänge hat. Auf welche Parameter legst du Wert: das SOT23-Package mit gleicher Pinbelegung? VCC_Max? I_Supply_Max? GBW ähnlich?
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Auslegung Subtrahier- und Instrumentenverstärker
berechne (einfach I=Ub/R) komm ich da ja gerade mal auf 5uA. Und es wird sich im dabei wohl um einen LM321 handeln. Also ein Typ. Offset von 2mV der dann ja auch mit Uaoff=(R1+R2)/R1*(Uoff), also bei einer Verstärkung von 1000 dann mit 2,002V mit ins Gewicht fällt.
Ge V. schrieb im Beitrag #5215708: > Und es wird sich im dabei wohl um einen LM321 handeln. Ein paar Cent mehr für einen etwas moderneren OPV solltest Du schon einsetzen.
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R2R "drop-in" replacement für TL081
2-fach Version, die einfache (LM321) ist sehr schlecht zu bekommen. So wirklich Ideal für Audio ist er auch nicht, wegen der merklichen Übernahmeverzerrungen. Der TS912 (ist auch ein 2 fach OP) ist schon so etwas wie der Standard
mit einem Poti hinbekommt) > Allerdings ist das eine 2-fach Version, die einfache (LM321) ist sehr > schlecht zu bekommen. So wirklich Ideal für Audio ist er auch nicht, > wegen der merklichen Übernahmeverzerrungen. Dual ist kein Problem, denke ich mal. Der Preis ist wirklich unschlagbar
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Starke Verzerrung mit LM358-Verstärker bei 15 kHz
einen nicht benutzten > Operationsverstärker auch noch Bauteile verschwenden muss Kauf halt einen LM321 (oder besse nicht, weil der allerbilligste der billigen OpAmps für deine Anforderungen ja nicht ausreicht, aber es gibt bessere ebenso als single).
Quatsch! Der 741 hat wenigstens eine ClassAB Endstufe ohne die unsäglichen Übernahmeverzerrungen des LM324/358/321, allerdings mit 0.5V/us auch eine miese slew rate. The old LM741 looks as though it would be quite unusable, as its very limited 0.5 V/μs slew rate allows a full output swing only up
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Rundumlicht Schaltung Korrekt ?
ein LM317? Es gibt doch genug Alternativen als Festspannungsregler, ggf. auch ein DC/DC StepDown-Wandler.
Beitrag #6843262: > Probier doch mal diese Variante Uff, welcher Aufwand, dann doch lieber BCR321U.
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Suche 0-10V Endstufe auf 4A 0-12V
hast bei 4A und 0.5V halt mindestens 50 Watt Verlust, das erfordert einen grossen Kühlkörper. Ein LM338 in TO3 könnte die 4A liefern wenn er mit 15V versorgt und auf einen dicken Kühlkörper geschraubt wird, liefert aber nicht ab 0V sondern zumindest 1.2V. Also wohl eher ein OpAmp wie LM321 und ein
Michael B. schrieb im Beitrag #7812968: > Also wohl eher ein OpAmp wie LM321 und ein Leistungsdarlintontransistor > wie BDW83 Ein NPN (BDW83 ist ein NPN) mit dem Emitter an +15V wird wohl nicht funktionieren. Ein BDW84 (PNP) geht aber auch nicht, weil der in der Gegenkopplungsschleife
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USC Type C zu USB Controller
Controller mit einem Ausgang für den MUX? Ja, gibt z. B. den http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tusb321.pdf mit einem Logikausgang für den MUX.
angeschlossene Geräte auch mit Strom versorgen und die Steckrichtung erkennen. Ein CC Controller wie der TUSB321 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tusb321.pdf Seite 14 können das. Aber statt VBUS einfach mit den 5V zu verbinden möchte ich kontrollieren können wie viel Strom da abgegeben wird und den auch schalten
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Drucksensor 0,5V - 4,5V Ausgangssignal umkehren mittels Operationsverstärker
Verstärkung sehr gering ist ist, müssen an Offset und Drift keine großen Ansprüche gestellt werden. Ein LMV321 z.B. Der hier eignet sich gut: https://www.onsemi.com/pdf/datasheet/lmv321-d.pdf Einziger Nachteil, es gibt ihn nicht in DIP Gehäuse. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa4342.pdf?ts=1628710023003&
Einen LM358, LM324 Wald und Wiesen(General Purpose) OPV könnte man auch verwenden solange man ihn mit mindestens 1.5V mehr an Betriebsspannung versorgen könnte wie an Ausgangsspannung gebraucht wird. Bei einer
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Phonic Nexus540 Aktive Speaker 400W defekt
Giuseppe schrieb im Beitrag #7904503: > Punkt wo 387V vorhanden sein sollten sind nur 321V zu messen Das bedeutet nur, das die PFC noch inaktiv ist. Die Startspannung für den 339 und den UC3842 sollte über R9 (47k/7W) erzeugt werden.
nicht durch.Die Spannung Abfall von 18V auf 0,25V deutet auf defekte Bauteile, denk ich, UC3842 oder LM339
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Suche Alternative zu Widerständen für 1 Watt LED's
------------------+--o +12V | LED LED LED | | LM321 +-|<|-|<|-|<|-+ +-----11k---+-----|+\ | | | | >--+-100R-|I IRLZ34 | | +--|-/ | |S | | | 10n | LM385
47kOhm vor den LEDs dürften den Strom auf arg unbrauchbare Werte begrenzen. Sind die für die Vcc des LM321 vielleicht und die LEDs kommen doch direkt an Batterie-Plus, ohne weiteres Gemüse davor?
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Phasenproblem beim Bandpass mit OpAmps
Häng doch mal den Schaltplan und die Modell-Datei mit OPA381 umd LM321 an. V(onoise) plotten. Die x-Achse auf den Bereich setzen in dem man die Rauschspannungsdichte integrieren will. .noise V(out) I1 dec 100 1 30k Cursor auf V(onoise) bewegen CTRL-linke-Maustaste
Modell-Dateien immer im Ordner des Schaltplans. Deshalb reicht ein .include OPA381.LIB .include LM321LV.cir Damit hat man alles in einem Ordner. Zum Weitergeben einfach den Ordner zippen. Den kann man dann auf jedem Rechner in jedem beliebigen Verzeichnis entpacken und sofort simulieren. So muss
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LM358/LM324 alternativen
mit 55kHz GWP. Dafuer nur 50uA quiescent current. - 300k Stueck verfuegbar, 31Cent@25 Stueck: *LM324APT* - 170k Stueck verfuebar, 33Cent@25 Stueck: *LM2904* Dual BJT opamp, 1,1MHz GWP, sieht IMO aehnlich aus wie der LM324. 2nA offset current. - 147k Stueck verfuegbar, 51Cent@25 Stueck: *TSV321IDT
avion23 schrieb im Beitrag #2922979: > LM358 : Wie 741, kommt aber fast bis an VCC. Quasi das Gegenstueck zu > dem LM324. Nein, der LM358 ist einfach ein halber LM324. Sonst sind die Daten gleich.
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EKG Verstaerker
Also ich habe hier einen EKG Verstaerker aus zwei LM356. Und wenn das geht, dann wird es mit einem teuren INA doch irgendwie auch zu schaffen sein ohne allzu grossen Aufwand zu betreiben, oder? Komisch, wofuer haben die die Dinger wenn se Schaltplaene
Hallo zusammen, @Pepe: Auch der INA321 ist ein Single-Supply-Typ, der sogar mit 3V arbeitet. Der große Vorteil gegenüber dem INA326 ist eben die geringe Stromaufnahme, was gerade bei Batteriebetrieb wichtig ist. Die Ableitung mach ich
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Variable Referenzspannung erzeugen (0-10V)
gemacht. Die ist eher Blödsinn. +12V | uC --10k--+-----|+\ LM321 | | >---+-- 0-10V 100nF +-|-/ | | | | | | +--(-22k-+ | | | | 10k | | | | GND ------+---+--+-----
stellt, geht +3.3V | +--+-- 0-10V uC --10k--+-----|-\ LM321 | | | | >--1k--|< | 100nF +-|+/ BC547 |E | | | | | | | +--(---22k---(--+ | | | | | 10k |
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Temperaturdrift Transistor BSP299
Strom kriegt und sich ein stabiler Arbeitspunkt einstellt. Also >R2 mal auf 10kOhm ändern. Der LM321 hat eine Klasse-A-Ausgangsstufe und benötigt eigentlich keine Grundlast um einen stabilen Arbeitspunkt einzustellen. Kai
Kai Klaas schrieb: > > Der LM321 hat eine Klasse-A-Ausgangsstufe und benötigt eigentlich keine > Grundlast um einen stabilen Arbeitspunkt einzustellen. Sicher ist sicher, siehe Datenblatt: "For AC applications, where the load
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OP verfälscht Signale an Eingängen (möglich?)
zeitgemäßem OP und kOhms sollte das nichts ausmachen, > mit Exot und hunderte von MOhm schon. OP ist ein LM321. Wir haben auf der PCB leider null Platz :( > Also auch gerne Foto vom Aufbau und dem Oszi-Bild Für meine erste Frage hatte ich dies als nicht nötig gedacht. Natürlich wäre für weiteres das
Rudolf schrieb im Beitrag #7046730: > OP ist ein LM321. Klar. Und da hast Du ein Regelungsproblem bei 50MHz ... Also nochmal: Schaltplan, und Bilder vom Aufbau.
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Variabler Spannungswandler
Möglichkeiten: Ein Leistungs-OpAmp, der aus 0-12V/2 genug Strom macht, z.B. 2A, bzw. ein normaler OpAmp wie LM321 mit nachgeschalteten Transistor wie BD241, oder wenn die 9V keine 2A liefern kann, aber die 0-13V, dann versorgt man aus den 9V einen NE555, der einen MOSFET steuert, der die Eingangsspannung von
Ein > Leistungs-OpAmp, der aus 0-12V/2 genug Strom macht, z.B. 2A, bzw. ein > normaler OpAmp wie LM321 mit nachgeschalteten Transistor wie BD241, Klingt spannend, 5V oder 9V DC könnte ich besorgen. Mal überlegen, wie ich das anstelle. > Variante 1: > Einfach nur von 0-6V stellen. > Variante
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Knick im Sinus
vielleicht ein Fehler in der Spannungsversorgung des TDA7052 und LM324. Beim LM324 sollten 0,1µ direkt an den Spannungsversorgungspins gegen GND geschaltet werden und am TDA sollte vom Pin 1 ein 0,1µ *und* ein 220µ gegen GND geschaltet werden.
http://www.national.com/ds/LM/LMV321.pdf
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OpAmp-Schaltung für LM35 24V
> Sensor LM35 (im Bereich -35 -0.35V > bis 65 Grad +0.65V Macht Verstärkung um Faktor 10 und Offset von 0.35V. Den GND-Anschluss des LM35 sollte man auf 3.5V legen, das vereinfacht den Aufbau.
> Wir erzeugen sozusagen eine virtuelle Masse Ja. > 2 OpAmp im LM358 ist doch noch für andere Sensoren nutzbar Ja, du kannst auch einen LM321 nehmen.
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ATX-Netzteil mit integrierter USV-Funktion selber bauen
die Batteriespannung, Überladung und Entladung überwachen. Laut Originalschaltplan wäre dafür ein LM321 vorgesehen, aber den gibt´s bei reichelt nicht, und die Alternative sei der UA741 (?). Die Eingänge sind allerdings auch falsch, da es ein Vergleichsbaustein ist. Das Laden der Lithium-Ionen-Batterie
Außerdem war das eine Vorlage und nicht meine Entwicklung ! Und der 741 wurde als Alternative zum LM321 vorgeschlagen, da ich kein SMD löten möchte.
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Application Note AVR335 (Mikrofonverstärker)
Eingang des OPamp. Ich würde dir eine nichtinvertierende Schaltung empfehlen, wie im Anhang. Der LMV321 ist eine Einfachversion des LMV358, der wiederum eine verbesserte Version des LM358 ist. Wenn du nur den LM358 zur Verfügung hast, solltest du beim 150k Spannungsteiler den unteren Widerstand auf
>Ich würde dir eine nichtinvertierende Schaltung empfehlen, wie im >Anhang. Der LMV321 ist eine Einfachversion des LMV358, der wiederum eine >verbesserte Version des LM358 ist. genau das hatte ich heute schon vorgeschlagen - für Details war ich aber leider etwas zu faul ...
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Angepasster Ausgang
Hallo Leute! Ich verwende einen DAC-MAX5442. Dahinter ist ein OPV LM6132 (2-OPVs in einem Gehäuse) als entsprechender Verstärker und dann noch ein Spannungsfolger angehängt. Nach dem Spannungfolger habe ich einen passiven Tiefpass erster Ordnung mit einer Grenzfrequenz von 321KHZ angeschlossen. Widerstandswert: 330Ohm Kondensator: 1,5nF Nun wollte ich von euch wissen, ob dieser Ausgang so okay ist? Später soll ein BNC-Kabel mit einem Wellenwiderstand von 50Ohm angeschlossen
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OP liefert ständig Offset-Spannung
Possetitjel schrieb im Beitrag #4931148: > Elektronix schrieb: > >> Ich meine der LM324 kann das (ist aber auch schon etwas >> älter). > > Hieran kannst Du lernen, dass Christians Diffamierung > aufgrund des Alters der Bausteine Unsinn ist. Der LM324 > kann naemlich Rail-to-Rail
Mindestens -3V benötigen beide am -Supply Anschluss, um mit 0V umgehen zu können. Und auch ein LM321/LM358/LM324/LT1013 wird die 0V nur liefern, wenn ein Widerstand den Ausgang nur nach Masse zieht (was bei deiner Schaltung der Fall wäre).