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Wirksamkeit von "Parallelschaltung" dreier LM399 bei xdevs
nicht erforderlich. Vergleiche mal Langfristdrift und Temperaturkoeffizienz der AD-Referenz mit der LM399. Für denselben Geldbetrag bist Du bei der LM399 10x besser bei TK und Langfristdrift. Die AD587 würde ich nur verwenden, wenn ich Strom sparen müsste.
simplen Wald- und Wiesen-Metallfilmwiderständen (z.B: Reichelt "Metall") die Spezifikation des Fluke 341 einhalten können.
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Low Noise mit LM723
... man darf halt nicht die Consumer-Version nehmen (LM723C). Die MIL-Teile (LM723J) sind "vorgeglüht" und haben viel weniger Drift. https://electronicprojectsforfun.wordpress.com/2018/09/18/not-all-lm723s-are-born-equal/
am LM723 selber rauscht, gelb im Bild LM723_VREF.
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Irgendwie stehe ich auf der Leitung - Finde Fehler im Netzteil nicht
D a r i u s M. schrieb im Beitrag #3952800: > OK, beim 7812 kann man glück haben, der low drop LM341T+5.0 > schwingt garantiert ohne Kondensator. LM341=78Mxx. Seit wann ist der low drop? Beim _Original_ (NS/TI) steht auch dort der berühmte Satz: "Optional for improved transient response."
Beitrag #3952804: > D a r i u s M. schrieb: >> OK, beim 7812 kann man glück haben, der low drop LM341T+5.0 >> schwingt garantiert ohne Kondensator. > > LM341=78Mxx. Seit wann ist der low drop? Sorry, meinte LM2940T. LG old.
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Motorsteuerung (1 von 2 Kanälen defekt)
#5572389: > Zeig mal was an der "linken" Seite von R18 anliegt. Hi! R18 geht via J3 an den IC LM358P (Pin 7 = Ouput2) Bzw. R18 via J3 und C22 an den IC LM358P (Pin 7 = Inverting Input 2) Grüße
> Zeig mal was an der "linken" Seite von R18 anliegt. > > Hi! > > R18 geht via J3 an den IC LM358P > (Pin 7 = Ouput2) > > Bzw. R18 via J3 und C22 an den IC LM358P > (Pin 7 = Inverting Input 2) > > Grüße Pin 6 = Inverting Input 2 Sorry
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Franzis Lernpaket Mikrocontroller
Der Original-Download des CH341 Treibers ist hier: http://www.wch.com/download/CH341SER_ZIP.html (Ersetze .com durch .cn)
> Der Original-Download des CH341 Treibers ist hier: > http://www.wch.cm/download/CH341SER_ZIP.html Wer ist denn für diese primitive Forensoftware verantwortlich?
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wie linear sind optokoppler
Versorgungsspannungen über +5V dort dürfte das aber kein Problem sein. Noch besser ist natürlich der LM341 oder gar LMC6062. Bei diesen beiden OPamps darf die Diode (z.B. 1N4148) auch weggelassen werden. Der 100R Widerstand sollte dann aber etwas vergrößert werden. Kai Klaas
Genauigkeitsanforderungen nicht so hoch sind, kannst du es natürlich so machen, wie du gezeigt hast. Hinsichtlich des LM358 ist zu sagen, daß dieser einen recht hohen Input Bias Current von bis zu 250nA aufweist. An einem 100k Widerstand entsteht damit schon bis zu 25mV Offsetspannung. Bei zwei LM358 sind es dann insgesamt
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DC/DC Wandler Vin 60V / Vout 15V ~1A?
http://www.rohm.com/web/eu/products/-/product/BD9G341AEFJ relativ günstig http://www.ti.com/product/LM5575 relativ teuer Ggf. bei der Anzahl nicht beim Distributor (aka Digikey, Farnell,...) sondern direkt über den Hersteller oder Brocker...
Pfupp schrieb im Beitrag #4649670: > http://www.rohm.com/web/eu/products/-/product/BD9G341AEFJ relativ > günstig > http://www.ti.com/product/LM5575 relativ teuer > > Ggf. bei der Anzahl nicht beim Distributor (aka Digikey, Farnell,...) > sondern direkt über den Hersteller oder Brocker
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konstanten Spannungsabfall erzeugen
Oder sprichst du von 200..500mV? Der Typ mit der Zenerdiode würde ich befürworten, oder einem TL341 wäre noch eine Alternative.
ldo schrieb im Beitrag #6963480: > 7805, LM317 o.ä. keine fixe Ausgangsspannung sondern einen fixen > Spannungsabfall von etwa 5V (ohne Masse-Bezug) zu erzeugen? Auf die Frage gib es die Antwort: Z-Diode, oder TL431. Mit LM7805 o.ä. nur
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78xx horizontale Montage und Kühlung per Massefläche?
Meer von den verschiedensten Herstellern. Im Datenblatt von National ( http://www.national.com/ds/LM/LM341.pdf ) zum Beispiel ist genau eingezeichnet, daß die "Rückseite" des TO-220 mit GND verbunden ist. Dies ist bei allen mir bekannten Spannungsreglern der Fall, möglicher Weise mag es jedoch exotische
> Im Datenblatt von National ( http://www.national.com/ds/LM/LM341.pdf ) > zum Beispiel ist genau eingezeichnet, daß die "Rückseite" des TO-220 mit > GND verbunden ist. Dies ist bei allen mir bekannten Spannungsreglern der > Fall, möglicher Weise mag es jedoch
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Programmiergerät für I2C (EEPROM usw.)
wieder ein neues Projekt im Hinterkopf: Ein I2C-Programmer/Reader, auch für andere Devices zum Testen (LM75, PCF....). Habe ich ja schon mal angefangen zu LPT-Zeiten, Hardware stand, Software nicht... Wäre ein schönes Projekt, aber eben, die Zeit... Wer benutzt den CH341A für sowas? Was leistet die Software
sind recht gut dokumentiert. Vom CH341A habe ich bislang noch nicht mal ein anständiges Datenblatt gesehen (das, was verfügbar ist, und das jemand freundlicherweise ins Englische übersetzt hat, ist wenig mehr als eine Pinbelegungsbeschreibung
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3,5V Spannungsreferenz
LM431
3,3 und 8,2 kOhm kommen (aber nur rechnerisch) noch dichter an die 3,5 Volt aus dem LM341. Wenn es genauer einstellbar sein soll, pack noch ein 100 Ohm Poti dazwischen. ABER: entweder alles Kohle-Widerstände, ODER alles Metall. Wichtig ist, dass alle Rs etwa den gleichen TK haben
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[V] Reste again
200V, 9A 20 x IRLM56802TRPBF TO220 MOSFET 20V 5.6A 3 x L165H Pentawatt 3A Power OP-Amp 10 x LM339AM SO14 Low Power Low Offset Voltage Quad Comparators 10 x LM337T, TO220 3-Terminal Adjustable Negative Regulators 3 x LT3435EFE SSOP H.Voltage 3A, 500kHz Step-Down Switch Converter 5 x LM74CIM
Hallo! Ich hätte gerne das hier: 25 x HSMF-A341 PLCC4 LED, 3-Farben rot, grün, blau 25 x HCPL2211, Optokoppler, DIL8 10 x HCPL7710, Optokoppler 20ns, DIL8 3 x MAX3232ESE SO16 Low Power 1MBd True RS232 Tranceiver 2 x RTC72423 SOW24 Realtime
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[V] Wiedermal Reste
Digital Potentiometer Chip 1 x EP1C3T144C8N TQFP Cyclone FPGA, 2910 Makrozellen, 275 MHz 25 x HSMF-A341 PLCC4 LED, 3-Farben rot, grün, blau 15 x IRF7832PBF SO8 HEXFET Power MOSFET 30V, 16A 20 x IRLM56802TRPBF TO220 MOSFET 20V 5.6A 3 x L165H Pentawatt 3A Power OP-Amp 10 x LM339AM
Bernd S. schrieb im Beitrag #1685805: > 25 x HSMF-A341 PLCC4 LED, 3-Farben rot, grün, blau Das Ganze 10 mal, also 250 Stück/ 30€. Ist soviel vorhanden?
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Op der bis auf 0V runter kommt
Strom nach Masse herausfliessen muss, und er nie welchen von plus annehmen muss, dann kommt auch der LM324 bis fast auf 0.
Weis einer auf die schnelle ein Operationsverstärker welcher bis > auf 0V kommt. OPA380, AD820, LM358
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low dropout U-Reg pinkompatibel zu LM317?
Ich muss einen Sensor mit 3.65V versorgen (wenige mA) hab aber nur 5V zur Verfügung. Platine mit/für LM317 ist fertig geätzt (noch nicht gelötet, Test steht also noch aus) aber ich fürchte die dropout voltage des LM317 wird mir hier einen fetten Strich durch die Rechnung machen.... gibts was pin-kompatibles
LM1117, LD1117, AP1117... das sind die Low-Drop-Varianten des 317, aber wird vom Dropout her sehr knapp.
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Spannungsquelle für DCF77 Modul?
also die 3V3 einfach ausprobieren. ansonsten: google Stichwort: einstellbare Spannungsregler (wie LM317) Auch mit einem TL341 kann man eine fast beliebige Spannung oberhalb von 2,5V einstellen.Wenn man eine 5V-Spannungsversorgung hat, kann man mit einer roten LED in der Plusleitung die Spannung um
Anmerkung: Peter R. schrieb im Beitrag #4497725: > Auch mit einem TL341 kann ma... Er meint den TL431.
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Gleichstrommotor stufenlos regeln
EIn Gast schrieb im Beitrag #1820865: > wenn das möglich ist, möchte ich das gerne mit einem LM 723 machen Und wieso gerade mit dem Baustein? Ein PWM-Controller wäre für dich interessanter.
hat sich erledigt, hab das mit einem LM 317 hinbekommen gruß LS
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MC34063 Step-Down, 4V -> 2.5V, Spannung bricht ein
1V funktionieren? > > lg PoWl So ein Schmarrn, das bekommt man hin! Nicht immer gleich einen LM78xx nehmen, wenn der Schaltregler nicht läuft!
Etwas Information über den lückenden Betrieb, in Bild und Text, findet man im Datasheet vom LM2594. Und die Design-Software von NS scheint dieses Thema ebenfalls zu berücksichtigen.
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Tektronix TDS 510A CRT Video Display Unit defekt
die wegdriftet. Die ist bis auf wenige mV stabil und bricht erst oberhalb von ~1.5A ein, wenn der LM317 in die Begrenzung geht. Aber das ist ja Folge des hochlaufenden Stroms, nicht Ursache. (weisse Kurve im Diagramm)
> hinter CR261 hab ich schon gemessen (weisse Kurve). > > Sie ist konstant bis zum Punkt wo der LM317 abregelt. Dann kann eigentlich nur die Diode im Trafo defekt sein. HolgerR
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Step-Down mit hoher Eingangsspannung
Eingangsspannung mind. 2A zur Verfügung stellt. PT3736 (90V step down 2.1A TO220), TPS54560 (60V/5A) LM2576HV=EC9301H (1.25-60V/3A NS)
/products/de/integrated-circuits-ics/pmic-voltage-regulators-dc-dc-switching-regulators/739 Z.B.: LM5005MHX/NOPB, LM5576MH/NOPB, BD9G341AEFJ-LBE2, ... Da beim Abschalten des Schalttransistors erhebliche Spannungsspitzen auftreten können, sollte der Regler eine deutlich höhere Spannungsfestigkeit
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Ladezustand von Batterie per LED anzeigen
Betriebsspannung an einen Komparator? Wenn die geteilte Spannung noch höher ist als die über dem TLV341, dann ist die Spannung noch >= 3,3V. Richtig so? Habs (noch) nicht so mit der Elektronik.
Hallo Tobi, hier mal etwas Erläuterung zu meiner Schaltung. Die LM385-Z1,2 ist keine Z-Diode, sondern eine Bandgap-Referenz. Der Grund, auf eine Z-Diode zu verzichten ist: 1. Z-Dioden benötigen zum 'guten Arbeiten' einige mA an Strom, wobei hierbei der Akku
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Fehler einer OP Schaltung
slyt374/slyt374.pdf Fehlerrechnung zum Instrumentenverstärker https://www.ti.com/lit/ab/sboa341/sboa341.pdf?ts=1719533739833&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.bing.com%252F eine ansatzweise Fehlerbetrachtung und Quelle weiterer Suchbegriffe (error correction, error analysis) https://www.analog.com
übernehmen könne es nutzten). Im Anhang mal als Beispiel für eine "sehr simplen" nichtinvertieren LM358B bzw. dessen Derivate, für die "kleine" Verstärkung von ~22 fach .-). deltaT +/- 60K über RT.
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FTDI zerstört Fake Chips durch Windows-Update
mehr, macht dadurch ein Haufen seriell Wandler die bei mir nicht mehr gehen, ich steige auch CH340/341 um, ist mir zu doof mit FTDI
Platinenbestückungen Holm T. schrieb im Beitrag #4618992: > einfach > nicht mehr kaufe. QED (bis CH340/341 Fälschungen auftauchen :) )
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Projet um die Kapazität von Akkus zu messen
#2164585: > Hallo, > > der TLC272 ist ja gar kein " Rail to Rail " ist es trotzdem egal ? > > Der LM336 soll der 2,5V oder 5,0V sein ? > Mit dem LM habe ich mich vertan ist ein LM335 ( Temperatursensor ). Erste Frage bleibt. Nun habe ich, sagen wir mal die " Steuerung " aufgebaut und den µC geflashed
75 3956,00 40 3,78 343 39 3863 77 3944,50 45 3,78 343 43 3857 86 3944,50 50 3,77 341 48 3852 101 3921,50 55 3,77 342 48 3846 113 3933,00 60 3,75 341 53 3852 106 3921,50 65 2,14 341 58 3846 126 3921,50 70 3,75 340 63 3834 133 3910,00 75 3,74 340 63
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Labornetzteil Funkschau 1976 Heft 23
.1021-1024 fortlaufende Jahresseitenzahl). Es gab noch eine zweite Platine für das 5V-Netzteil, ein LM309K, Vorläufer des 7805, im großen Metallgehäuse TO-3: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm309.pdf
sollte man statt der Transistordifferenzverstärker Operationsverstärker nehmen. Selbst der betagte LM324 dürfte da bessere Daten haben. Statt der Z-Dioden bieten sich heute Referenzquellen wie z.B. der LM341 an. Als Vorverstärker für die 2N3055 wird man sicherlich auch einen Transistor mit höherer
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Wägezelle mit opv op-07-cp verstärken
(erste Versuche) mit einem 7805-Spannungsregler, der aber recht ungenau ist, oder aber mit einem TL341 der zwar eine andere Schaltung hat aber ausreichend genau ist.
erste Versuche) mit einem 7805-Spannungsregler, der aber > recht ungenau ist, oder aber mit einem TL341 der zwar eine andere > Schaltung hat aber ausreichend genau ist. danke für die antwort. der ausgangsspannungsbereich ist für meine zwecke vollkommen ausreichend. aber sobald ich a und b verbinde
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Suche die richtige Bezeichnung für eine Überspannungssicherung.
Beitrag #5161878: > Ich weiß, dass im Inneren des "Bremsklotz" nur ein Gleichrichter und ein > LM7805 stecken, um die 5 Volt zu erzeugen. Der C64 braucht allerdings auch noch 9V AC, und zwar galvanisch getrennt von den 5V DC.
5,5V...6,0V, wie sie die Elektronik im C64 braucht, ist eine Z-Diode zu ungenau, so etwas wieein TL341 mit Beschaltung müsste da schon her. Und wenn man sich im Netzteil des C64 mit einem 7805 zufrieden gegeben hat, weshalb sollte man das ändern?
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bandgap (interne ADC Referenz) Fehlerbetrachtung
brauche ich nur noch etwas einfaches, um die Kalibrierung auszulösen. ALs Referenzquelle wäre mir der LM385 genau genug. Ich habe mir gedacht, ich nehme die Standardbeschaltung aus den Datenblatt für 1.25V (Figure 5 im Datenblatt) und schließe das Ende, wo 1,24V dransteht, an AREF (Pin A.0) http:/
also ob das mit dem internen pullup so geht und ob statt 9V auch 3,3V "Versorgungsspannung" für den LM385 reichen würden.
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Philips Küchenwage HR2389 zeigt nur ~ halbes Gewicht
Beitrag #7808840: > geht das mit so einem USB Stick ? > https://www.amazon.de/KeeYees-SOIC8-EEPROM-CH341A-Programmer/dp/B07SNTL5V6 Du brauchst schon einen, der dein 93C46 programmieren kann. Der SP200S wäre so einer.
HR2389 - bis 5 kg - Made in Hungary - 9 Volt Batterie - Herstellungsdatum 05/2001 Der OpAmp ist ein LM324N, ein Bild der bisher fehlenden Unterseite der Platine ist im Anhang. Dort sind ein paar der IC Pins gekennzeichnet. Die nicht bestückten Tasten sind lediglich an einer anderen Position, siehe die
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Funktionsaufruf mal gehts, mal nicht?
20:xtc_src/BattOptions.c **** uint8_t mmEntries = 0; 163 .stabn 68,0,20,.LM1-.LFBB1 164 .LM1: 165 0016 1B82 std Y+3,__zero_reg__ 21:xtc_src/BattOptions.c **** 22:xtc_src/BattOptions.c **** tElement* MenuElements[MAX_OPT_MENU_ENTRIES];
FLOAT_PARAM, "Entl. Sp. %4.1f V", pBatteryOptions->DisChgC 172 .stabn 68,0,27,.LM3-.LFBB1 173 .LM3: 174 0024 E981 ldd r30,Y+1 175 0026 FA81 ldd r31,Y+2 176 0028 8081 ld r24,Z 177 002a 9181 ldd r25,Z+1 178 002c A281
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Temperaturstabiler 5V Spannungsregler ~1A
ungenaueren Regler verwenden. > >Ansonsten mal hier schauen: Beitrag ""Nachfolger" LM723" Wenn es da gute Möglichkeiten gibt wäre eine "unitegrierte" Lösung auch gut. Danke für den Tipp mit dem LM732er, ich schau mal was sich im Netz findet. Gruß, Jan
Mit 5A überdimensioniert aber die Vergleichstypen hat Reichelt nicht in SMD. Ein Schaltregler auf LM2676 Basis macht eine Vorregelung von 12V (Vom Versorgungs Schaltnetzteil) auf 7V, der TL341 von 7V auf 5V. Damit verbrate ich über dem Regler im normalen Betrieb ~500mW, nicht der rede Wert. Das tolle
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ATMega 328p lm35
>Wie kann ich negative Temperaturen messen? Indem du dem LM35 negative Spannungsversorgung spendierst. Die Beschaltung für Minustemperaturen ist im Datenblatt beschrieben. Der LM50 kann übrigens ohne eine negative Spannungsversorgung auch Minustemperaturen
gezogen. Schlage mich nicht aber waren die nicht so 20-40K???? Kannste aber recht einfach testen, LM35 ab, und dann A4/A5 einzeln anzeigen lassen, müssen 0 sein. Spannungsteiler: Vref=5V->/1023=4,8875mV/LSB * 2 = 9,775mV Dein LM35 hat 10mV/°C 10mV/9320*9100 = 9,7639mV Wenn du also den ADC Wert
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BC547 matched
voltage" in diesem Datenblatt, um zu erfahren, was das heißt: http://www.intersil.com/data/fn/fn341.pdf
>Du nicht auch noch auf dieser Schiene... Sorry, ich habe mich auf die zweite Schaltung mit dem LM13700 bezogen. Diese habe ich simuliert.
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widerstandsabhängiger schalter
durchschalten.. Daher ist ein Komparator und eine Spannungsreferenz die Lösung der Wahl. Beim LM336Z musst du darauf achten, dass du die 2.5V Variante nimmst, es gibt da auch andere Spannungen... Pin (1) vom LM336Z lässt du einfach offen, Pin (3) kommt nach Masse, Pin (2) zum R3. Du solltest
spannungsstabilisierung liegt nur am eingang des > komperators, wenn ich mich nicht täusche. über LM 336Z25. Der LM336Z25 ist kein Spannungsregler. Das ist eine temperaturkompensierte Zenerdiode, die eine exakte 2.5V Referenz als Schaltschwelle liefert. > die schwankende betriebsspannung macht
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Kann nicht mit Atmega8535 kommunizieren.
Ich hab einen ganz normalen LM340 glaub ich? oder 341 auf jedenfall einen festspannungsregler. 5V an VCC und AVCC, beide GND verbunden und die verbindung zum atmega wie auf dem bild, ausser dass ich den Kondensator weggelassen
Gehört der Kondensator nicht eh zur Standardbeschaltung des LM340? Kann nur empfehlen den reinzunehmen. - Kalte Lötstellen - Kupfersplitterbrücken - Wackler - 'Verlötet' Ansonsten fällt mir erstmal nichts ein.
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Diode mit mind. 0,4V Durchbruchspannung
Weitere Frage an alle Analog-Spezis: Ich habe jetzt zum Testen den LM358 genutzt. Der LM324 sieht dem recht ähnlich, kann ich den auch nutzen? Dann habe ich nur 1 Bauteil statt 2. Ist der technisch gleich?
%2FVersuchsanleitungen%2FVET_3_Eigenschaften_von_RC-Kombinationen.pdf&psig=AOvVaw04J52_n_YQKDDx468P341I&ust=1541522649158691 (Seite 5) realisieren.
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suche mini Konstantstromquelle für LED an LiPo
BCR421U > Die haben einen recht hohen Spannungsabfall von 1,5V Warum nicht einfach den gängigen LM334. Der hat je nach Strom <1V Spannungsabfall.
Und LM334 kann doch nur 1 uA bis 10 mA. Also 93 mA ist zu viel. Steht das in dem Datenblatt, das Du gelesen hast, nicht so drin? MfG
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ADC im Messbereich kleiner 1V
Wenn dein uC mit 5V läuft und deine Messpannung Massebezug hat tut auch ein (pseudo) Rail-2-Rail ala LM358, der kann am Eingang bis 0V runter, nur der Ausgang schafft nur VCC-1,5. Allerdings hat der LM358 wohl zuviel Offset. MFG Falk
represents the voltage on Aref-1LSB. D.h wenn ich 500mV am ADC0 anlege bekomme ich VADCx/1,5*1023 = 341 (bei 500mV) 272 (bei 400mV) 68 (bei 100mV) . 0 (beo 0mV) > 2.) Genauigkeit und Auflösung sind zwei vollkommen verschiedene > Schuhe!!! stimmt
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FPGA synthetisierung
steht leider auch nicht warum? oder ists weil es zu viel braucht? zum fixspgregler: werd wohl den LM117 nehmen wollt anfangs den LM323 nehmen aber der braucht eine mindest eingang von 7,5V (hab nur 5V)
Der LM317 wurde mir von Falk empfohlen....und bis jetzt benutzen die meisten fpga beschaltungen einen LM317 zur spannungsregulierung. Und nein...ich mache das hier nicht aus spaß...bei gott nicht... Und
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Präzisionsspannungquelle
Kelvin-Varley Voltage Divider" drauf. Was EGSler meint, sind die Geräte wie Fluke 332B oder 332D, 343, 341 oder ähnliches von Krone-Hite. Da ist nicht immer ein KVD drin. Die alten Geräten sind noch mit "DC Voltage Standard" bzw. "DC/AC Voltage Standard" versehen. Mittlerweile scheint sich aber der Begriff
langzeitstabil? Ansonsten DACs wie den DAC8871, LTC2704 oder AD5791 mit einer stabilen Referenz LM399, LT1027, LT1021-7, LT1236, LTZ + passende OpAmps. Die genannten DACs vertragen Referenzspannungen bis z.T. 18V. Wenn's was fertiges sein soll: Source Measurement Units von z.B. Keithley 2450
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Schaltregler - Layoutcheck / Ripple
da das mein erstes Projekt mit einem DC/DC Wandler ist. Als Schaltregler verwende ich einen TI LM5164. Auf der Webseite von TI habe ich mir die Beschaltung anhand folgender Anforderungen ausgerechnet: Vin = 24 - 75V (mit Under-Voltage-Lockout) Vout = 5.1V Iout = max 1000mA Die dort
und vielen Dank für eure Antworten, @Dieter: Der Schaltregler arbeitet hier laut webench mit 341.94kHz. Es kann sein, dass er bei anderer Beschaltung bzw. anderer Vout vielleicht auch in den MHz Bereich kommt. Aber hier glücklicherweise nicht. @Stefan: Danke für den Link. Ich lese mich da mal
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Samsung N150: Dateifehler nach Reparatur
: CR FEATR COUNT LBA_48 LH LM LL DV DC Powered_Up_Time Command/Feature_Name -- == -- == -- == == == -- -- -- -- -- --------------- -------------------- 60 00 08 00 98 00 00 19 81 1c 70 40 00 00:17:09.861 READ FPDMA
: CR FEATR COUNT LBA_48 LH LM LL DV DC Powered_Up_Time Command/Feature_Name -- == -- == -- == == == -- -- -- -- -- --------------- -------------------- 60 00 28 00 b0 00 00 06 4c a6 70 40 00 00:17:05.981 READ FPDMA
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ESP8266 bekommt keine Verbindung über WLAN mit dem Router!
dann mußt du die CH340 Treiber installieren. suche mit google nach CH341SER_ZIP.html oder nimm das Link auf Stefans Webseite
LED-leiste verwendet werden muss: https://docs.google.com/document/d/1EiYugfu12X2_pmfmu2O19CcLX0ALgLM4r2YxKYyJon8/pub#h.trivwmndtwmo Anschlussplan des Witty Cloud Moduls: https://cdn.instructables.com/FTN/JHCR/IYOQCBSN/FTNJHCRIYOQCBSN.LARGE.jpg?auto=webp&frame=1&width=1024&fit=bounds Ich glaube,
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Empfindlichkeit Fototransistor verringen
erwähnte Klebeband oder schwazer Edding ... http://www.progforum.com/attachment.php?attachmentid=341&stc=1&d=1099851448
Beitrag #2402016: > und (vermutlich) > Mikrocontroller Ich tippe eher auf einen Doppel-OP wie z.B LM358 o.ä. Und die erwähnte LED ist wahrscheinlich das Nachtlicht.
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Z-Dioden Reihenschaltung statistische Verteilung
Reglerschaltung mit einem Spannungsteiler, einem HV-Transistor und einem Spannungsregler-IC (z.B. TL341). Bei der Dimensionierung des HV-Transistors und des Spannungsteilers hat man viel mehr Freiheit als mit einer Z-Diode. Zusätzlich ist die Temperaturdrift sicher geringer als mit einer Kette von
dass beim Nachladen des Kondensators die Spannung über 1.1kV hinausgeht. Ich hab es schon mit einem LM385 und Komparator probiert, funktioniert auch. Die Z-Dioden sind halt eine mögliche Alternative dazu. Der Sperrstrom von ca.100uA fliesst nur für <1ms und im Intervall von ca.30sec. Sobald der Strom
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S: Empfehlung nachbausicheres LC-Meter-Projekt mit Atmega
habe dann ein bisschen im INET gesucht und gefunden , das einige dieser Module mit einem "falschen" LM311 verkauft wurden, also, den Komperator getauscht mit einem SMD LM311 von Reichelt, exakt das Selbe Ergebnis... Ich bin dann irgendwann auf diesen Link gekommen: https://www.antiqueradios.com/forums
.10pF Kondensator als ganz passabel gezeigt. Allerdings ist bei meinem Bastelgerät letztlich auch der LM311 rausgeflogen und ein LMH6642 werkelt darin. Für die Kondensator-Anregung ist der LM311 viel zu schlapp. Eigentlich müßte man die ganze Rechnung mal wirklich mit den beteiligten Widerständen und
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Spannungsreferenz
Du unter "gut" ? Die interne Referenz der AVR ist schon recht gut, sie unterscheidet sich von TL341 oder andren Spannungsquellen diesen Typs nur wenig. Die Temperaturabhängigkeit beträgt so etwa 50 ppm je Grad und ähnlich ist es mit der absoluten Abweichung, die liegt bei solchen Spannungsquellen
Du kannst auch LM4040 typen benutzen. In gewünschter Referenzspannung findest du auf jeden Fall! gruß
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Wärmeentwicklung von 7805 TO-252
auch bei guter Wärmeabfuhr des Gehäuses arg an der Grenze. Bildchen dazu gibts im Datasheet vom LM341 von TI. Ist zwar nicht exakt der gleiche Regler, aber thermisch schenkt sich da nichts.