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LM4041 Referenzspannung
warum brauchst du überhaupt einen Spannungsfolger? Ich würde wohl eher pro "Verbraucher" einen eigenen LM4041 spendieren.
spendieren. Ansonsten werde ich wohl den rat von "eagle user" befolgen und je nach notwendigkeit weitere LM4041 einsetzen.
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LTspice LM4041 Texas Modell will nicht mit K an GND
Wer findet den Fehler in der LM4041_002.asc ? Sonnst schiebe ich das Modell nach Texas, grrr. LG old. Nota: Die 12V Quelle besitzt 1KOhm Innenwiderstand.
schrieb im Beitrag #5683272: > Meinst Du, die bauen die noch in TO92? http://www.ti.com/product/LM4041-N/samplebuy
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[V] Referenz 1,2V LM4041CIM3X-1,2
SOT23, DC 1236 im Gurtabschnitt, 30Ct/Stk, 70Ct Versand http://www.digikey.de/product-detail/de/LM4041CIM3X-1.2%2FNOPB/LM4041CIM3X-1.2%2FNOPBCT-ND/3527256 ca. 200-300 vorhanden
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suche eine Spannungsreferenz wie TL431.
Schau dir mal LM4041 und LM4051 an. Arno
Habe eben einen -8,4V Regler mit dem LM4041 aufgebaut und das funktioniert ganz wunderbar. Der LM4041 ersetzt eine Z-Diode in der vorhandenen Schaltung. Als nächstes dann die -3V. Han Fun LG old.
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Shunt Regulator Verstaendnissfrage
=2 Eg=1.11 Cjo=0 + M=0.33 Vj=1 Fc=0.5 Isr=0.1n Nr=2 Bv=75 Ibv=1e-10 Tt=0 * .ENDS LM4041_N_ADJC1P233 *$ [/code] Viele Grüße
Hendrik B. schrieb im Beitrag #7488842: > Beim LM4041 hätte ich nun erwartet, dass dies genauso funktioniert, Das kommt drauf an, welche Variante du benutzt. Du brauchst LM4041_ADJF oder .._ADJH5.
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Unterkuehlter HIFI-Sound!
Dingens einen Equalizer? Ich tippe eher auf LM324
Harald W. schrieb im Beitrag #6584277: > Der 4041 ist ein Vierfach-CMOS-Digitalbuffer. Auf dem würde aber "HCF4041" stehen.
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Supercap - Balancer + Ladeschaltung
Spannungsteiler der der > internen Referenz übersteigert, schaltet diese durch Nicht ganz. Der LM4041 als auch der TL431 und seine modernen Brüder arbeiten nicht digital sondern linear. D.h. der Regler versucht schon, proportional zu steuern, nicht nur EIN/AUS. > und will somit die > Spannung
BCP53 klingt brauchbar, es gibt aber auch andere. Ein TLV431 schafft 20mA anstatt der 12mA des LM4041. Das reicht locker für 500mA Kollektorstrom, ggf. auch 1A.
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Suche < 1 mW Netzteile
nicht falsch, aber man bracht einen sparsamen Shuntregler, um auf <300µA herunterzukommen. Einen LM4041C könnte man nehmen: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm4041c.pdf Der braucht 80µA, bei 200µA Verbrauch wäre das akzeptabel. Gibt noch sparsamere, wenn es sein muss. Eine Alternative wären
halten ihre Spannung aber auch bei 1uA http://www.rohm.com/web/global/datasheet/EDZ3.6B > Einen LM4041C könnte man nehmen: > http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm4041c.pdf > Der braucht 80µA, bei 200µA Verbrauch wäre das akzeptabel. Viel zu viel Strom.
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Schaltungsvereinfachung Fensterkomparator LM358
Christoph K. schrieb im Beitrag #6659926: > Weiß jemand zufällig, wo man den LM4040 also EAGLE library bekommt, es > sei denn man macht sich selber eine? LM4041 in texas.lib
Beitrag #6659963: > Christoph K. schrieb im Beitrag #6659926: >> Weiß jemand zufällig, wo man den LM4040 also EAGLE library bekommt, es >> sei denn man macht sich selber eine? > > LM4041 in texas.lib Ah, danke. 4041
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Erzeugung von Vcc für Komparator bei Stromeingang
Versorgungsspannung nutzen, um mittels Referenzspannungselement eine konstante Referenzspannung zu erzeugen. LM4040, LM4041 und viele andere. https://www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente#Shuntregler/Spannungsreferenz
>>> nutzen, um mittels Referenzspannungselement eine konstante >>> Referenzspannung zu erzeugen. LM4040, LM4041 und viele andere. >> >> Natürlich. >> >> Mein Posting bezog sich aber auf das Problem, dass ich aus einem >> Eingangssignal 12V das zum Beispiel um +/- 1.5V schwankt nicht direkt >>
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OP offsetSpannung größer als erwartet
LDR schrieb im Beitrag #7331527: > Wie wird Vref erzeugt? Über LM4041 und einem Widerstand in Reihe
ist dieser Widerstand in Reihe - meinst du mit "in Reihe" dass der Widerstand zwischen +5V und dem LM4041 liegt (Standardbeschaltung) oder meinst du, dass er zwischen LM4041 und dem Vref-Netz liegt?
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V-Ref und verstärker IC gesucht/ Komplementär-TL431
LM4041/LM4051/TL4051-adj: ähnlich TL431 aber umgekehrte Polarität. Negative voltage regulator von 1.225-10V mit 60uA bis 12mA.
LM4041/4051-ADJ
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Problem mit einstellbarem Netzteil
Hallo zusammen, Ich habe mir gerade ein Einstellbares Netzteil mit einem LM317 gebaut. Als Spannungsanzeige habe ich ein Einbauvoltmeter LDP340 verbaut. Ich habe oben mal einen Schaltplan gezeichnet wie ich das Voltmeter mit Spannung versorge (Die ganze Beschaltung des LM317
Also heißt das wenn ich GND vom LM317 Ausgang mit GND vom 7809 verbinde funktionierts ?
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TL431 crowbar
H. H. schrieb im Beitrag #6843390: > Viel zu exotisch und teuer. LM4041-ADJ geht ebenfalls. Man muss hier auch jedem einzeln auf's Pferd helfen.
MaWin schrieb im Beitrag #6843407: > H. H. schrieb: >> Viel zu exotisch und teuer. > > LM4041-ADJ geht ebenfalls. Man muss hier auch jedem einzeln auf's Pferd > helfen. Du sitzt auf zu hohem Ross.
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Hilfe benötigt bei Schmitt-Trigger zur Spannungsüberwachung
Herzlichen Dank für die vielen Ideen und Vorschläge! Leider finde ich für den LM4041A12ILP keine Bezugsquelle... es gibt ihn aber in anderen Bauformen, ich nehme einmal an, das würde auch funktionieren... Wie berechne ich aber die ganzen Widerstände neu, wenn sich die Eingangsspannung
Michael P. schrieb im Beitrag #6030964: > Leider finde ich für den LM4041A12ILP keine Bezugsquelle... es gibt ihn Conrad 1259636 - 62 > Wie berechne ich aber die ganzen Widerstände neu, wenn sich die > Eingangsspannung von 9 V beispielsweise auf 5 V reduzieren würde
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Over-Discharge Protection mit TL431 - Verständnisfrage
Hier eine Variante mit LM4041, die braucht ein paar Bauteile weniger. D1 soll die überschüssige Spannung abfallen lassen, denn der LM4041 verträgt max. 15V, real eher 10V. U_D1 ~ Ua - 6V
Wenn man das wirklich anständig haben will, kommt ein Komparator ins Spiel, den man z.B. mit einem LM358 darstellen kann. Oder man greift zu einem IC, was für genau diese Aufgabe entwickelt wurde: Gerd E. schrieb im Beitrag #7917027: > Schau daher lieber nach anderen ICs, z.B. icl7665 ist meist
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Wie wichtig ist stabile VCC oder VRef bei ADC Messung
gegeben. Nicht umsonst hat der IC einen eigenen VREF-Anschluss. Ich hab den schon verwendet, mit einem LM4041 an VREF. Wenn du VREF aus einer anderen Quelle zuführst, bekommst du aber möglicherweise ein anderes Problem. Der IC wird es vermutlich nicht lieben, wenn VCC ohne VREF ansteht oder umgekehrt.
nur für den Rippel an VDD, für ein sauberes VREF. Drum nimmt man ja für VREF zum Beispiel einen LM4041 dazu. Der macht den Rippel dann weg, und ermöglicht trotz versauter Versorgung eine anständige Messung. In Grenzen, selbstverständlich. Drum gilt, in Grenzen: - Rippel an VDD nicht so schlimm
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LM385-1.2 - Ausgangssp. sehr verwunderlich
Stefan K. schrieb im Beitrag #7979557: > Welcher genaue Typ soll es denn sein wenn es kein LM385BZ-1.2, > LM385Z-1.2 oder LM385D-1.2 sein darf? Er braucht einen LM385ADJ.
Eppelein V. schrieb im Beitrag #7979575: > Ja, Arno. Du brauchst also den LM385ADJ, den einstellbaren LM385, die mit festen 1,24V oder 2,5V gehen nicht. Baugleich ist ein LM4041-ADJ.
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Alternative LM4040-4.1
Und wenn es die gewünschte Spannung nicht schon gibt, nimm eine einstellbare Referenz. (Der LM4040 ist einfach ein LM4041, der den Spannungsteiler zum Einstellen schon eingebaut hat.) Conrad hat einstellbare Referenzen, bis minimal 1.25 V: https://www.conrad.de/de/o/pmic-spannungsreferenz-
löten können, auch auf Lochraster! https://www.reichelt.de/spannungsreferenz-fest-4-096-v-sot-23-3-lm-4040-bim3-4-1-p187740.html?&trstct=pos_6
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Spannungsteiler vs Refferenzdiode, was ist besser?
Ich schmeiß mal noch den LM285 (2,5V/20mA) in den Raum rein (nicht den LM285-Adj)!
Völlig unnötig. Die meisten Referenzquellen können problemlos die geforderten 4mA liefern, auch die LM4041 (hier max. 12mA zulässig). Wenn das nicht reicht, muss man halt eine aktive nehmen, die mehr kann. Wie die ADR3430 oder so.
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PT100 Verstärkerschaltung für starke Gleichtacktstörung
| | | GND GND aber daß ein LM324 (wenn man 4 OpAmps eines LM358 braucht, dann nimmt man besser gleich einen LM324, und LM258 ist nicht besser als LM358, nur für einen erweiterten Temperaturbereich und deswegen sogar mit grösserer
werde ich in beiden Fällen jetzt nicht mehr mit dem TL431 aufbauen, sondern eine OP Schaltung mit LM4041CIM3 Referenz aufbauen. Außerdem werde ich den LM258 aus der Schaltung verbannen und alle OPs durch ADA4841-1 ersetzten. Schaltpläne sind noch in Vorbereitung. Ich bin aber schon auf eure Meinungen
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Zeigerinstrument mit LED's ersetzen
Die LM3914 sind Schrott. Nimm einen AVR oder PIC und haeng die LED per 74HC595 an den SPI.
Harald Wilhelms schrieb im Beitrag #2810298: > Der LM3914 i s t die beste Lösung für Dein Problem. Der LM3914 w ä r e die beste Lösung für sein Problem, wenn er nur 10 LEDs ansteuern wollte. Für 100 LEDs bleibt es bei der Lösung mit Mikrocontroller
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PI Stromregler
Wie funktioniert das mit der Triggerung der Referenzspannung? Kann ich mit einem IC wie dem LM4041 die Referenzspannung von 0.125V für den eingeschalteten Zustand erzeugen und diese Spannung anschließend durch einen Spannungsteiler für den ausgeschalteten Zustand schicken? Das andere Ende des
Geht der LM358N oder gibt es da noch etwas geeigneteres? Versorgungsspannung: 0V, 5V Gruß Christian
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Frage zu VDDA und VDD von STM32
VDD und VDDA. Ansonsten reicht es beim F302, die Analogreferenz zu verwenden. Eine solche wäre eine LM4041, z.B. die 3V-Variante. Je nach Anspruch kann eine genauere verwendet werden.
und 100ppm hat, lohnt es allerdings kaum. Diese 3.0V-Teile sind mir mal angenehm aufgefallen: LM4132AMF-3.0, LM4132AQ1MFT3.0 REF3130AI MAX6071AAUT30, MAX6070AAUT30 Warum eigentlich 3.0V und nicht 3.3V, da gäbe es etwas mehr Auswahl?
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KSQ mit Diode oder Transistor temperaturkompensieren?
Klaus R. schrieb im Beitrag #6601271: > Man kann auch einen LM334 nehmen. Das sieht auch gut aus. Interessant ist der LM334 für den Bau eines Ramp Generators auf Seite 12 Figure 24 im Dabla. Jens schrieb im Beitrag #6601119: > oder BC847BS umsetzen. Ich
www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf Diese Schaltung ist eine Stromsenke, eine KSQ gibt es mit dem LM4041. Arno
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Widerstandsmessung bis 1 Ohm
verfahren. Optimaler weise möchte ich es erstmal für einen Prototyp bauen mit billigen bauelemente (lm324 weil ich den tonnenweise da hab) und AD-Wandler des ATMega32.(10bit fehler hab ich gerade nicht im kopf). Vielen Dank. Sebastian
Konstantstromquelle mit 100 mA aufbauen, das Ding http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=444;GROUP=D113;GROUPID=4041;ARTICLE=36408;START=0;SORT=artnr;OFFSET=16;SID=22ZAP6VdS4ARYAAF10mdA3ae6817f317e6f066928a044633d9fca parallel zum Widerstand.
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Optokoppler mit empfindlichen Eingängen
Gibt es eigentlich den alten LM1830 noch ? http://www.sm0vpo.com/_pdf/LM/LM1830.PDF
Ups, ....ich habe gerade bei Ebay geschaut. Ich nehme alles zurück :-) http://www.ebay.de/itm/NS-LM1830N-DIP-14-Fluid-Detector-/221241032769?pt=Bauteile&hash=item3382fe4041 Gruß Thomas
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WinAVR-Version und Codegrösse?
Schonmal -lm versucht?
Erinnerung, wurde zwischenzeitlich alles auf Integer ungestellt. Um die Frage zu beantworten: Statt -lm steht linken mit libm.a in der Konfiguration, aber das scheint keinen Unterschied zu machen.
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Welche Spannungsreferenz bei µC am besten?
Also wenn du vernünftig messen willst, nimm ne externe Referenz, LM4041 z.B. Knut
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Spannung in Temperatur umwandeln
//www.reichelt.de/Messinstrumente-LCD/LDP-335-LCD/index.html?;ACTION=3;LA=2;ARTICLE=36412;GROUPID=4041;artnr=LDP+335+LCD;SID=10TbrAwH8AAAIAAA61LUwd4963f6b91269f3491a7bb2259acbf39
braucht man dann noch eine aufwändige Präzisions-Zusatzelektronik. Besser geeiget wäre z.B. ein LM35 oder auch eine einfache Diode. Zweitens, warum soll das Display 255 anzeigen? Üblicherweise lässt man sich die Temperatur direkt in Grad anzeigen. Gruss Harald
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1,2V Unterspannungsanzeige mit TL7705 machbar?
comparator's features include less than 0.6µA supply current over the ... TLV4021, TLV4031, TLV4041, TLV4051 https://www.ti.com › lit › gpn › TLV4021 The TLV40x1 devices are low-power, high-accuracy comparators with precision references and fast response. The comparators are available in an ultra
Spannungsteiler aus den 5V erzeugt, z.B. 12k und 38k. Als Vergleicher (Komparator) kannst du einen LM397, oder einen Differenzverstarker aus 2 Transistoren, oder einen 580nA LPV7215 nehmen.
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Balancer / Shuntregler <5µA Leckstrom
z.B. <2,2V nur noch 5µA Leckstrom oder weniger haben. Vieles hab ich mir schon angeschaut (z.B. LM4041 und Konsorten, TL431, Z-Dioden ..), aber das liegt oft bei einigen zig µA Leckstrom. Gefunden hab ich bisher sowas: http://www.aldinc.com/pdf/ALD810025.pdf Die lassen bei 40mA zuviel Spannung
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Auflösung bei Eigenspannungsmessung
sorry ja ich meine Auflösung, messen möchte ich eine 1.235V LM4041 Referenzspannung die ist recht genau! ich möchte nur die Auflösung ein wenig erhöhen auf 12 Bit oder so, wieso ist dein Rechenergebnis nur manchmal richtig oder wie soll ich das verstehen? Und
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LTSpice Modell Z-Diode
Knick". Ja, die kleine Z-Dioden sind schon rechte Gurken. Wenns gut sein muss, könnte man aber eine LM4041 oder äquivalentes nehmen. Ist auch nicht so teuer. @Topic: Du kannst auch wie folgt vorgehen: Im Ltspice mit "add spice command" oder so. (".op" button) Da den Text des Modells reinkopieren
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Warum verwendet WinAVR nie swap/mul ?
richtig ! Deine Lösung wird zu 2438 016e C2BB out 50-0x20,r28 2439 .LM101: 2440 0170 C370 andi r28,lo8(3) 2441 0172 C295 swap r28 2442 0174 C07F andi r28,0xf0 2443 0176 C8BB out 56-0x20,r28 2444 .LM102: Es
r25,uhrneu 1836:wecker.c **** LCD_port|=(LCD_port&15)|((byte&15)*16); 4040 .LM521: 4041 15c2 28B3 in r18,56-0x20 4042 15c4 88B3 in r24,56-0x20 4043 15c6 8F70 andi r24,lo8(15) 4044 15c8 9295 swap r25 4045 15ca 907F andi r25,0xf0
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Analyse/Umbau Schaltnetzteil Mean-Well 12V 0.8A Festspannung auf regelbar
R123/R124. Dieser bestimmt die Spannung an der Referenz-Spannungsquelle "SHR1" (hier exemplarisch "LM4041" angenommen), welche den Strom durch den Optokoppler U2 bestimmt und damit die Regelung auf der Primärseite ermöglicht. R122/C120 sind für den Soft-Start verantwortlich. U3 gehört zum Überspannungsschutz
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Suche "Plug and Play" kalibrierten Referenzspannungsquellen-IC, stromsparend
Referenzspannungsquellen entsprechend stromsparend sein. Ein Eigenverbrauch von bis zu ca. 10µA wäre akzeptabel. Der LM4041 verbraucht einfach zu viel... Das Ganze nicht zu teuer (ca. 2-3€ max.) und gut bei den üblichen Bezugsquellen verfügbar. Die externen Referenzen sollen als Ersatz für die interne Referenzspannung
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Labornetzteil/Funktionsgenerator
Sieht noch etwas chaotisch aus... > Ich bin dabei, das mal auf dem Breadboard aufzubauen. Die LM4041 für die REF 1,225V ist mir jetzt garnicht geläufig, gibt's da was äqivalentes? Die TL431 kommt ja leider nicht so weit runter... Hast du inzwischen mal ein wenig in deiner Schaltung gemessen?
etwas chaotisch aus... > >> > > Ich bin dabei, das mal auf dem Breadboard aufzubauen. > > Die LM4041 für die REF 1,225V ist mir jetzt garnicht geläufig, gibt's da > > was äqivalentes? Die TL431 kommt ja leider nicht so weit runter... Das wäre beispielsweise der sehr geläufige lm385 1.2 so
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ATmega32u4 - ADC wirklich nicht unter 2.56V Ref?
Änderung. Änderung der Referenz hab ich noch nicht probiert, weil die dann gegen die externe Referenz (LM4041-1.225V) arbeiten würde. Ist möglicherweise ein Fehler in der Initialisierung, aber ich sehs grad nicht. Die Registerdefinitionen (müsste dieser Unit entsprechen https://github.com/graemeg/freepascal
1.23V Referenz. Werde also mal schauen ob es eine Referenz um die 1.5 bis 1.8V gibt, andernfalls eine LM4040 mit 2.5V einsetzen und meine Vorteiler nochmal umdimensionieren. Disclaimer: Das gilt natürlich nur das von mir getestete Exemplar. Bei anderen ATmega32u4 mögen die Werte anders sein.
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Konzept für Solar-Panel mit Batterie-Backup
Blei_Akkumulator_QUATPOWER_LB4_6_6_V_4_Ah.html Die konstanten 5V erhält man dann per Low-Drop Regler z.B. LM 2940 CT5
nehmen. Als Ladegerät geht entweder ein Shuntregler (eine TLC431-Schaltung wäre denkbar, oder ein LM4041), oder einen fertigen Lader wie einen MAX1555. Wichtig ist trotz der Ladeschaltung ein Akku mit Schutzschaltung. Eine Z-Diode ist meiner Meinung nach zu unpräzise. Dabei muss man sehr auf die
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einfache Konstantstromquelle mit MOSFET und Opamp
@10V Ugs und nicht etwa 2.5V oder 2.7V. Genau so untauglich wie der IRLU3717 also. Obwohl der LM4041 nun in Ordnung ist, regelst du auf 0.075V, also 75 Millivolt. Der TS931 hat ungünstigenfalls einen Offset von 15mV, also 1.5A Regelungenauigkeit, ist also ziemlich ungenau, hinzu kommen Störungen