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Eingang für 74xx KW Super
ein Transistorverstärker > einfacher, günstiger und leichter zu bändigen. Ich hab noch ein paar LM7171 rumliegen, die müssen mal verbaut werden. Ich hab die Dinger schon eingesetzt, bis ca 30 MHz und auch auf Lochraster. Geschwungen hat da nichts. Ich hab den Eindruck die sind recht stabil und wenn
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Spannungsversorgung -0,6V
Baustein falls jemand ins Datenblatt schauen möchte. Ich generiere alle Spannungen (5V mit einem ADM7171 -5V mit LM27761) mit diesen IC´s. Jedoch die -0.6V fallen mir ein wenig schwer. Ich möchte hierfür nicht extra einen weiteren IC verwenden. Gibt es eine schöne und elegante Möglichkeit die -0.6V
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Standby bei Aktivlautsprechern "umgehen" Nubert A-125
. LM4863/APA/SC6863 u.ä. auch an Pin 1... Dazu haben zB. diese Varianten noch einen Bias-Kondensator, der je nach Applikation, kleiner oder größer 1 uF hat, und so das WakeUp des Verstärkers mehr oder
Nubert electronic GmbH Goethestraße 69 73525 Schwäbisch Gmünd Kontakt Telefon: +49 (0) 7171 8712 100 Telefax: +49 (0) 7171 8712 345 E-Mail: info@nubert.de Hier anfragen wegen Serviceunterlagen, Schaltplan.
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current source/sink Funktionsgenerator - böse spikes
Hier habe ich 2n2 und 560p eingesetzt. Mit 100p wollte er nicht anschwingen. Auffällig ist der LM7171. Das Dreieck bleibt spitz, dafür gibt es reichlich spikes und ringing, auch bei niedrigen Frequenzen. Ursache? Ein Nachteil der Schaltung ist, dass die Amplitude stark schwankt wenn ich die Frequenz
-6,9V, GND = -1,9V Mal sehen was ich finde. Den LT1016 hab ich in der Grabbelkiste und ein paar LM317/337 auch ... ;-))
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gesucht schneller Komparator mit +12V/0V am Ausgang
mir gedacht, ich nehme statt dem LM311 einen sehr schnellen Operationsverstärker, z.B. den vorhandenen LM7171 (gain-bandwidth 200MHz). Das Problem ist aber nun, dass ich diesen nicht mit 0/+12V versorgen kann, sondern er unbedingt eine
dieser Größenordnung bzw. kleiner (ab 0.5V). Immer noch verdammt viel für einen Komparator ala LM311. Der kann auch bei 10mV noch gescheit schalten. > Jetzt habe ich mir gedacht, ich nehme statt dem LM311 einen sehr > schnellen Operationsverstärker, z.B. den vorhandenen LM7171 > (gain-bandwidth
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DAC mit besonders guter slew rate (Anstiegszeit)
Ein zweiter OPV summiert die Flanke und das DC-Offset und treibt den Ausgang. Dazu habe ich an den LM7171 gedacht, der hat eine slew-rate von 4100 V/us, Faktor 5 mehr als ich benötige, falls das zum Problem wird kann ich noch ein RC-Glied nachschalten... Vielen Dank nochmal für die Ratschläge.
OPVs tatsächlich: je schneller, desto größer das Potential für Probleme. Der von dir ausgewählte LM7171 ist meiner Erfahrung nach noch ganz gut zu handhaben. Aber einige OPVs in dieser Geschwindigkeitsklasse sind richtig giftig und machen tatsächlich gerne Probleme. Im Datenblatt deines OPVs steht
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Körperultraschall mit Arduino (Sonographie)
den envelope-Teil) kümmern. Da habe ich für den Präzisionsgleichrichter einen sehr schnellen OPA (LM7171) bestellt. Aber zuerst probiere ich die bereits vorhandene Schaltung mit dem pnp-Transistor noch aus und adaptiere diese.
Jetzt stellt sich die Frage, ob ich die Schaltung mit dem LM7171 als Präzisionsgleichrichter überhaupt noch probieren soll....
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Audio-Verstärker IC für 40kHz?
zweckzuentfremden? Nein. > Könnte es Probleme mit der Stabilität geben? Nein. Schau dir LM386 an.
ArnoR schrieb im Beitrag #5301746: > Doch, TS921 z.B. 30 Volt ? Eher AD811, LM7171, LM7321 Mike schrieb im Beitrag #5301720: > Spricht irgendetwas dagegen, > einen Audioverstärker für diesen Frequenzbereich zweckzuentfremden? nein, wenn er's kann, wie der LM1875. Strommässig
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Benötige 12v und mind. 1,5A ab step-up boost
einen OPV als Balancer und einen OPV als UVLO verbauen kann, das ergibt dann nen Dual OPV wie den LM358. Die Schaltung wird recht kompakt. Aber auch da natürlich nur 6-8,4V. Ich kann noch den ins Rennen werfen: http://www.ebay.de/itm/Step-Up-Down-DC-DC-Spannungsregler-Stromregler-LED-Treiber-KSQ-CC-CV
ARTICLE=84721&OFFSET=16& https://www.reichelt.de/MKS-4/MKS4-63-10-/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=7171&ARTICLE=172808&OFFSET=16& für die Betriebsspannung, noch einige 4700µF/16V zum puffern usw. "Unsere" Bateleien in den achtzigern waren da näher an der Realität. Warum? Es gab kein Forum - dafür
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Schneller Rechteckgenerator mit Offset und negativen Spannungen
hergeben. Ich würde in einem Design auf 50 Ohm Testweise einmal: Verstärker aus 4x parallel: LM7171 mit je 200Ohm im Ausgang aufbauen oder wenigstens simulieren. Evtl. kommt 1 schneller Opamp mit bipolarem Emitterfolger billiger. Ob das sauber funktioniert müsste man genauer anschauen. viel
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Spannungsregler LM 350 spannungsverlust
ACTION=3&LA=5700&ARTICLE=44856&GROUPID=6583&artnr=RAD+105+1%2C0%2F450 https://www.reichelt.de/ICs-LM-10-LM-999/LM-350-AT/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=187537&GROUPID=5464&artnr=LM+350+AT&SEARCH=lm%2B350
Es handelt sich bei mir um den LM 350 Mit den 3A
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Filterdesigntool
Nein, kein aktives Filter. Hinter den Filter kommt ein LM7171 als Differenzverstärker, danach ein THS3091 als Treiber. Der LM7171 begrenzt ja eh schon die Bandbreite.
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Pulsegenerator
gut (Einzelgatter 74LVC). Nun möchte ich den Puls aber gerne verstärken, funktioniert mit einem LM7171 soweit auch ganz gut, nur möchte ich gerne die Amplitude durch den uC anstelle eines Potis einstellen. Habe mir dazu verschiedene Varianten überlegt (siehe Bild) Variante A: Puls wird direkt
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[V] Bauteilsortiment, Schubladenmagazine, Anschlussdosen
Dioden Standard p-n und Schottky - IC-Sammlung bestehend aus: FT232RL, MAX232, SN75176, TDA7360, LM324, TL072, LT1719, LMH6503, LM7171, TSH8110 - Mikrocontroller-Sammlung bestehend aus: ATTiny2313 DIP, ATTiny2313 SO20, ATMega8-16 TQ, ATMega88-20 AU, ATMega32-16 TQ, ATMega644-20 AU, ATMega2561-16 AU
74HS00, 7407, 4066, 4055, 40106, 4011, 4013, 4017, 4028 - Spannungsregler-Sammlung bestehend aus: LM317, 7805, 7809, 7812, LM2574 Bild 5: ======== - Steckbrett - Display grün 4x20 alphanumerisch HD44780 - Displac blau 128x64 grafisch KS0107/8 - Drehspulmesswerke für Spannung und Strom - Evalboard
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Simpler ESR-Monitor
Quarze oder sonstige Piezos auf Serienresonanz anregen. Um möglichst flexibel zu sein wurde ein LM7171 OPV verwendet, der mühelos 100MHz erreichen kann, aber auch mit wenigen Hz keine Schwierigkeiten hat. Der OPV kann derart hohen Ströme aufbringen, dass man sogar noch unter einem Milliohm erfolgreich
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Übertragungsfunktion LM6172 mit LTSpice (Open Loop Gain) simulieren?
tiefgehendere Stabilitätsanalyse eines Gesamtsystems benötige ich sehr drigend die Open-Loop Verstärkung des LM6172 OPV's. Mir liegt das Modell des OPV'S von TI vor. Leider habe ich es noch nicht geschafft die Open-Loop-Gain wirklich sinnvoll mit LTSpice zu bestimmen. Wie wäre das beste Vorgehen zur
1 stellen. dann kriegst du direkt die Verstärkung angezeigt. Im Anhang habe ich das mal mit einem LM7171 gemacht.
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Spannungsfolger
Noch ein weiteres Zitat aus dem Datenblatt: "The LM7171 is stable for gains as low as +2 or −1." Für einen Spannungsfolger (gain = +1) ist das leider einen Faktor 2 daneben.
Jetzt muss ich nochmal blöd fragen.... "The LM7171 is stable for gains as low as +2 or −1." Wie habe ich das zu verstehen? "Der LM7171 ist stabiel für Verstärkungen so niedrig wie +2 oder -1".
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50V -> 3V bzw. 5V für uC
Ist gerade neu auf dem Markt zu haben: http://www.maximintegrated.com/datasheet/index.mvp/id/7171 Bietet bei kleinstem Bauraum höchste Effizienz!
LM5010A wäre auch ne Option.
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PWM-Signal mit einstellbarer Amplitude
nicht verzerrt werden soll. Diverse Versuche schlugen bereits fehl: Versuch 1: Amplitude mit LM317 einstellen und PWM-Signal über Emitterschaltung verstärken Versuch 2: LM317, Signal über Push-Pull-Schaltung (mit MOSFET) verstärken. Versuch 3: Operationsverstärker LM7171 (Slew-Rate: 4100
>einfach nur die Amplitude des PWM-Signals bis max. 20V erhöhen! Warum auch immer. Mit einem LM317 und Poti kann man die Betriebsspannung einer Endstufe einstellen. Die Endstufe verstärkt dann dein Signal. Z.B. ein L6202, ist zwar eiegentlich ein Motortreiber, sollte hier aber auch funktionieren
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Messverstärker nach tangentsoft, Modifikationen
auf die ich übersehen habe? Vorsicht, ich habe damals übersehen, dass der LM7171 erst ab einer Verstärkung von +2 bzw. -1 stabil ist. Genauer: "The LM7171 is stable for gains as low as +2 or −1." In meinem Aufbau habe ich mit dem dort verbauten Exemplar bis jetzt noch keine
mir erst aufgefallen. Vielleicht habe ich auch nur Glück gehabt in meinem Messverstärker dort einen LM7171 zu haben, der schon bei +1 stabil ist. Das könnte die also noch zum Verhängnis werden. Da der LM7171 aber glücklicherweise ein Standard-Pinout, sodass man leicht einen Ersatztyp finden sollte.
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OP als Schmitt Trigger
www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.30.1 http://www.ti.com/lit/an/slod006b/slod006b.pdf Für 125kHz tut es ein LM339 Komparator oder ein LM7171, der sogar recht gut (steile Flanken) oder TL071 (leidlich), aber beide sind nicht Rail-To-Rail.
Frequenzen des Eingangssignals simu- liert. Anmerkung: Im Schaltplan heißt der LM358 LM324 (=2×LM358) und der LM393 LM339 (=2×LM393). Die jeweiligen ICs haben aber ansonsten die gleichen Daten. Da der LM393 einen Ausgang mit offenem Kollektor hat, braucht man noch den Pullup-Widerstand
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DDS Endstufe DC-50 Mhz
nicht möglich mit mehreren schnellen OPs parallel so etwas relativ einfach zu bauen? z.B. 4Stk. LM7171 und jeder mit 200 Ohm Ausgangswiderstand, +/- 15V Versorgung und gut? freundliche Grüsse Hauspapa
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Messverstärker
) nicht möglich mit mehreren schnellen OPs parallel so etwas relativ einfach zu bauen? z.B. 4Stk. LM7171 und jeder mit 200 Ohm Ausgangswiderstand, +/- 15V Versorgung stabilisiert und ein paar gute Keramikstützkondensatoren? Komme leider aus der gröberen Leistungselektronik, alles über 50kHz ist HF
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Einfacher Messverstärker 10 Hz - 100 KHz
das 100-fach verstärkte Signal an die weiteren Stufen weiter. Diese Stufen bestehen aus OPVs von Typ LM7171, das hatte ich vergessen zu schreiben. Um die Analogschalter im Falle eines Kurzschluss zu schützen wird das Signal Über eine weiteren LM7171 gepuffert. Ich muss das ganze mal in Ruhe untersuchen
LM7171 mit den Strömen ein Problem hat. Eine Möglichkeit die Störungen am ungefilterten Ausgang zu umgehen, ist es, einfach den Filtereingang auf Extern zu schalten. Ich werde aber mal zusehen, dass ich
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Alles Rund um den MEDION LIFE P89626 NAS
05:43 cache-v6.S -rw-r--r-- 1 root root 3865 Dec 12 16:09 copypage-v6.c -rw-r--r-- 1 root root 7171 Dec 12 15:47 main.c -rw-r--r-- 1 root root 696 Sep 1 2010 mm.h -rw-r--r-- 1 root root 72 Dec 12 16:09 modules.order -rw-r--r-- 1 root root 5799 Sep 1 2010 proc-macros.S -rw-r--r-- 1 root
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LTSpice lm7171 und OP27
Hallo, muss dringend die Modelle für den LM7171 und den OP27 in LTSpice zum Laufen bekommen. Ich habe alle files jeweils in den Ordner des schematics abgelegt und über die .include direktive hinzugefügt. Den LM7171 habe ich genau über das
Normal 8 40 8 48 LINE Normal 4 84 12 84 WINDOW 0 16 32 Left 0 WINDOW 3 16 96 Left 0 SYMATTR Value LM7171 SYMATTR Prefix X SYMATTR SpiceModel Ordner, in dem das schematic liegt\LM7171.mod SYMATTR Value2 LM7171 SYMATTR Description Precision Operational Amplifier PIN -32 48 NONE 0 PINATTR PinName
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Integrator LM7171
Aus dem Datenblatt: "The LM7171 is stable for gains as low as +2 or -1.". Kann es daran liegen, dass der Gain zu niedrig ist für hohe Frequenzen?
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BNC Video Umschalter
zu Reflexionen kommen. So unter 30 cm sollten aber kein Problem sein. Als OPV würde ich Dir den LM7171 oder so was empfehlen. Du brauchst ja nur 2 davon für Deine Schaltung. R würde ist so grob als 500-1k dimensionieren, was Du grad da hast. Eventuell musst Du parallel zu 2R einen kleinen Kondensator
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Funktionsgenerator
Selbst der hier http://www.national.com/mpf/LM/LM7171.html hat nur 100mA Output Current. Und das bezeichnen die schon als "High" ;)
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Spannungsschutz
weil der OPamp bereits intern geschützt ist. Was für einen OPamp willst du denn verwenden?" <--- den LM7171 "Arbeitest du in 50 Ohm Technik?" <--- Was ist damit gemeint ? Sorry für die vielen Fragen. Bin noch nen ziemlicher Newbie^^. Aber es macht mir Spass, deswegen will ich soviel wie möglich
der OPamp >bereits intern geschützt ist. Was für einen OPamp willst du denn >verwenden?" <--- den LM7171 Komisch, das Datenblatt sagt nur etwas über die maximale "Differential Input Voltage". Dann solltest du schauen, daß deine Schaltung keine +-10V zwischen den Eingängen produziert. >Und zwar
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Xilinx USB schematic jetzt verfügbar
vielleicht bekomme ich ja raus, an welchem Pin am FX2 der Shutdown des Reglers dranne hängt. Der TPS7171 hat ja schon einmal einen Enable Eingang. vielleicht 2 davon rauf, einer als 1,8v und der andere als 3,3v version Der Originale ist ja der LT3023EDD und laut http://de.farnell.com/linear-technology
verwendet habe damit das Poti perfekt ausgenutzt wird. BTW: Wer sich jetzt fragt ob da wirklich ein LM317 fuer notwendig gewesen waere, ich hab einen ganzen Schwung von den Teilen da und wollte auch mal probieren ob das Gehaeuse so passt. Es scheint die Teile in SOT8 wohl auch in verschiedenen Anschlussbelegungen
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Rauschen auf ADwandler Ausgang
wahlweise über X1 (BNC) oder X3 (SMA) herein. Du läßt es über einen als Schmidt-Trigger beschalteten OPV LM7171 laufen, so daß es dann entweder +5V oder -5V hat - oder ein bißchen weniger, je nachdem, ob der LM7171 Rail-to-Rail ist oder nicht. Dieses Digitalsignal geht in AIN+ des AD-Wandlers. In AIN- hast
abpuffern; eventuell gegenseitig mit einer 1000 Ohm Ferritperle entstören. *Entstörung des LM7171-Ausgangs* Am Ausgang des LM7171 solltest Du einen Tiefpaß erwägen. Den kannst Du sicher noch durch Kratzen einbauen. Das heißt in Serie zum Ausgang baust Du einen Widerstand R ein und und irgendwo
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Offset nach Impedanzwandler
Eingang einen Offset (~2V). Woher kommt dieser? Habe schon zwei verschiedene OP-Amps ausprobiert (LM7171 und AD811), jeweils mit +/- 15V versorgt und auch passenden Feedback-Widerstand im Rückkopplungspfad.. Kann mir einfach nicht erklären wieso der Op-AMp als Impedanzwandler geschalten einen Offset
Der LM7171 hat einen Input Bias Strom von typisch 2.7uA. Das ist der Strom der in den Eingang fliesst. Dein R48 hat einen Widerstand von 1MOhm. 2.7uA * 1MOhm = 2.7V Das ist deine Offsetspannung an Ausgang
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operationsverstärker: ich werd verrückt
einfach nicht. Ich habe ein 0,3Voffset/0,3Vamplitude Signal und möchte es verstärken. habe jetzt LM7171 bekommen: http://cache.national.com/ds/LM/LM7171.pdf Und habe mal die beschaltung von Seite 14 vorgenommen (als Verstärkungsfaktor = +2) Aber das funktioniert einfach nicht. Ich habe in Reihe
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Operationsverstärker Gain erhöhen
Das kommt sich doch in die Quere. Was ist denn mit dem ursprünglichen Problem? Beim Standard LM324 würde das wahrscheinlich so funktionieren wie oben. Was für einen OPAMP soll ich denn zB bei ca 100V/us Slewrate nehmen. Hab schon überall gesucht, aber das scheint wohl nicht so einfach zu sein sowas
den Currentfeedbackopamps abgehauen. Bin jetzt bei dem hier gelandet: http://cache.national.com/ds/LM/LM7171.pdf Super Dingen. Nur kein Shutdown/Enable. Hat jemand ne Idee wie ich die zwei Signale sonst noch auseinanderpflücken kann, die der AD9833 liefert, wenn nicht über einen OPAMP mit SHDN ?