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Volt-Celsius umrechnen mit Bascom Gesperrt
. Jedoch habe ich keinen Plan, wie ich diese Volt Zahl in °C umrechnen kann. Das ganze kann von mir aus um bis zu 3-5°C ungenau sein. Mein Sensor bringt bei 25°C genau 3.75 Volt und erhöht 10mV/K bzw. verringert. Diese Daten habe ich im Exel als Tabelle eingegeben und
sein, ich kriege es > aber trotzdem nicht hin. Wie kann ich das nun in einen Temperatur Wert > umrechnen? >> Mein Sensor bringt bei 25°C genau 3.75 Volt und erhöht 10mV/K >> bzw. verringert. Temperatur = (Spannung - 3.75) / 0.01 + 25 oder Temperatur = 100*Spannung - 100*3.75 + 25 oder
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LM75 funktioniert nicht
Analog Comparator Output: Off ACSR=0x80; SFIOR=0x00; // I2C Bus initialization i2c_init(); // LM75 Temperature Sensor initialization // thyst: 75°C // tos: 80°C // O.S. polarity: 0 lm75_init(7,75,80,0); while (1) { // Temperatur lesen vom Sensor mit Adresse 7: t = lm75
Ach ja, ich hatte gerade nochmal in das Library File gesehen (lm75.lib). Dort wird die Funktion folgendermaßen programmiert: int lm75_temperature_10(unsigned char chip) { union lm75_temp tt; unsigned char i2c_addr; i2c_addr=0x90|(chip<<1); i2c_start(); i2c_write
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Wie heißt der Parameter, der die Effizienz einer LED beschreibt?
lm/W Wirkungsgrad geben! Der Mensch kann maximal 683 lm/W wahrnemhmen. Der aktuell maximal mögliche Quantenwirkungsgrad von LEDs liegt bei 30 - 40 %. 30 - 40 % von 683 lm/W sind ~ 205 - 273 lm/W M. K
Lumen ist selbstverständlich einfach "nur" eine SI Einheit welche man z.B. in Candela oder Lux umrechnen kann. Die fundamentale Größe ist dabei immernoch Candela. M. K. schrieb im Beitrag #6376598: > Chris schrieb: >> Und woher kommt die (scheinbar) willkürlicher Zahl 683 (lm/W)? > > Steht im
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Anfängerproblem: Auslesen eines LM-75 mit RaspberryPI
Moin, ich möchte gerne mit dem RaspberryPI einen LM75 auslesen. Also habe ich diesen (Richtig) angeschlossen. Vom Pi wird der Sensor auch erkannt (Adresse ist 48). Wenn ich jetzt aber den folgenden Befehl zum Auslesen nutze: i2cget -y 1 0x48 0x00
tatsächlich gut 500 mal war dieser Sensor schon im Gespräch: https://www.mikrocontroller.net/search?query=LM75 Und wenn ich die Suche jetzt noch ein wenig weiter eingrenze, dann ist das Ziel schon ganz nahe: https://www.mikrocontroller.net/search?query=LM75+umrechnen > Woher soll ich den Bitte wissen
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Temperatur und uC --> Pt100 oder Thermoelement?
zu handhaben. Stichwort "Cold Junction" 2. PT100/PT1000 benötigt eine ADC und Aufwand beim Umrechnen der Spannungswerte (ggf. eine kleine softwareseitige Kalibrierung nötig) 3. LM75xxx Erfordert "nur" die Abfrage über I2C-Bus und ein bischen Werte umrechnen, liefert aber brauchbare Temperaturwerte
DSxxyy (hab grad die genaue Bezeichnung nicht parat) Erfordert das 1-Wire Protokoll und Werte umrechnen, liefer wie der LM75 aber brauchbare Werte ohne Kalibrierung. Bei 3 und 4 hab ich allerdings gerade keinen Temperaturbereich im Kopf. Den muss man da wohl noch prüfen....
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LM75 mit Atmaga 8 auslesen und auf LCD ausgeben [c]
lm75_send_start (); lm75_send_add_rw (address, 1); temperature = (lm75_read_byte () << 8); temperature |= lm75_read_last_byte (); lm75_send_stop (); /*returned value will be right-aligned
eigentlich hätte ich jetzt Minus-Temperaturen? Ich weiß halt nicht, wie die Temperatur in dem Register des LM 75 kodiert ist, weil es passt ja weder mit bcd-Code, noch wenn ich es als 8-Bit Dualzahl lese und in einenDezimalwert umrechne. Ich dachte eigentlich, dass die Umkodierung schon im lm75.c erfolgt? jedenfalls
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Frage zur max. Belastung des IRLML5203
Blitz mit 3000lm 75ms wäre heftig, wenn Personen direkt aus dem Nahbereich angestrahlt werden.
Dieter schrieb im Beitrag #5987947: > Blitz mit 3000lm 75ms wäre heftig, wenn Personen direkt aus dem > Nahbereich angestrahlt werden. 3000lm reicht gerade mal für ne durchschnittliche Wohnzimmerbeleuchtung. Gerd T. schrieb im Beitrag #5991516: >
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pt100 multiplexen so richtig?
sind zwar nicht absolut genau, aber immerhin 1000 mal stabiler als die 5V Versorgungsspannung. Umrechnen kannst du sicher selber, ist ein simpler Dreisatz, und ohne umrechnen funktioniert die Schaltung immer noch im angegebenen Bereich, nur halt mit 440uA statt 1mA. Aber Achtung: Der MOSFET muss nun
schon einen echten Präzisionswiderstand und kein 19 ct Billigteil nehmen. > Auch werde ich den LM317 > verwende fuer Stromquelle, und da das nicht so praezise ist brauche ich > die Vergleichsmessungen. Der LM317 ist für solch kleine Ströme nicht geeignet. Nimm eine OPV-Standardschaltung.
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multikanal PT100 Thermometer
LM324 ... aaaahhhhhhh.... schon mal den Offset angeschaut ?
Biin doch noch ein Anfänger auf dem Gebiet :) Der Offset beträgt beim LM324 3,5mV. Hab jetzt mal bei einem elektronik anbieter die OP's verglichen und bin auf den LMC6484 gestossen. Der ist relativ günstig knapp 2,5€ und hat einen Offset von 0,75mV Denke der sollte
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Temperaturmessung im Solar Bereich
meine Anlage überhaupt gut arbeitet. Bzw. wo sie optimiert werden könnte. Ich habe schon früher den LM75 zum Temperaturmessen verwendet. Für die Umgebungs (Luft) Temperatur im Panel bzw. im freien (Schatten, Sonne) ist der glaub ich auch ganz gut dafür geeignet. Wenn es dann aber daran geht die Temperatur am Panel (Alublech) oder an den Leitungen (Vorlauf, Rücklauf; Kupfer) zu messen wird es mit einem LM75 schon eher ein Kunstwerk als technisch sinnvoll. Ich hatte da schon ganz wirre Gedanken den LM75 ähnlich wie einen Grafikkartenlüfter zu montieren ... aber vergessen wir das mal wieder. Des weiteren
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Analog Multiplexer 32 Kanäle, Binär addressiert, I2C ?
Folgende Problematik: ich will 25 (später 75) Analogsignale selektiv (parallel) auswählen und auf einen Opamp/VCA/VGA schalten. Ein STM32F103C8T6 steht zur Verfügung. A0-A3 sind Ausgänge des STM32, B8-B15 sind Eingänge. Diese 2 Signale scannen
besser. Für die Schaltungsauslegung musst du das ausgehend von deinen Eingangspegeln nur noch in dB umrechnen.
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PT1000 - konkrete Schaltung
20Jahren sollte der Sensor austauschbar sein und da habe ich bei PT1000 die größte Hoffnung. DS1821 und LM75 gibts dann sehr wahrscheinlich nicht mehr. - 1wire ist mir persönlich zu timingkritisch (-> Interruptsperre; Bits mit Timern auszählen usw. gefällt mir nicht); AD-Eingang auslesen ist deutlich einfacher
Jadeclaw Dinosaur wrote: > Umrechnen muss man bei einem DS1820 auch. Naja, das /16 teilen (1/16°C) würde ich nicht als Umrechnen ansehen. Peter
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Onboard Temperatur
Du kannst auch den LM75 (gibts bei Conrad) nehmen. Externe Beschaltung: 1Pullup und 1Stützkondensator. Auslesen per I²C. MfG GT
TWI (two wire interface) PortC/Bit 4&5 , das ist voll kompatibel zu i2c. deshalb würde ich ein LM75 nehmen. beide Leitungen sind open drain, somit brauchst du noch 2 pullup widerstände.
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Mit Phototransistor, Logarithmierer und D/A Wandler Helligkeit quantitativ bestimmen.
Spektrum der Sonne bekannt ist und die Sensitivität in Abhängigkeit von Lambda, sollte man das umrechnen können). - OpAmps vom Typ LM358N Zu meinen Fragen: - Kann man irgendwo herausfinden, wie groß der Photostrom des BPX 43-4 in Kurzschlussbetrieb in Abhängigkeit von der eingestrahlten Leistung
verschiedene Bereich auf verschiedene Eingänge des A/D Wandlers zu legen... Was ist denn an dem LM358 so schlecht? :)
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Einfacher RIIA-Entzerrvorverstärker Schaltplan gesucht
mit der Zeitkonstante τ = 318 µs Ein Hochpass im Höhenbereich bei 2122 Hz mit der Zeitkonstante τ = 75 µs die demzufolge Entzerrkennlinie: Ein Tiefpass mit der Zeitkonstante τ = 3180 µs Ein Hochpass mit der Zeitkonstante τ = 318 µs Einen weiteren Tiefpass mit der Zeitkonstante τ = 75 µs
haben wollen" ist sehr ausgeprägt bei mir >> >> Leute, rechnet doch mal nach: >> >> Dort ist ein LM833 verbaut > > den soll es ja nicht mehr geben Wie? http://www.ti.com/product/LM833?keyMatch=lm833&tisearch=Search-EN-Everything Da steht direct neben der Typennummer ACTIVE...
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Solar-Wechselrichter 3-phasig 400V
Lux 60% = 0600 W/m² x 125 lm = 75.000 Lux 70% = 0700 W/m² x 125 lm = 87.500 Lux 80% = 0800 W/m² x 125 lm = 100.000 Lux 90% = 0900 W/m² x 125 lm = 112.500 Lux 100%= 1000 W/m² x 125 lm = 125.000 Lux Ob das so halbwegs mit
10% 20% ... 90% 100% und zum Wirkungsgrad von ~20% 50.000 Lux = 40% Beleuchtungsstärke und 75.000 Lux = 60% Beleuchtungsstärke , also ob das Panel dann +50% mehr Strom abgibt. Wenn also die Bestrahlungsstärke in W/m² und die Beleuchtungsstärke LUX in lm/m² Tageslicht K ≈ 125 lm/W.
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Analogwert festnageln
eigentlich sollte es eine Bastelaktion mit Teilen, die noch da sind werden. Ich habs mal mit dem LM324 probiert, doch laut Simulation ist da alles krumm und schief, und nach wenigen Sekunden ist schon viel zu viel Spannung weg. Ich hab noch den TL072, den TL084 und den LM1458 da. Welchen würdet ihr
Volt Abfall! Im Diagramm (linkes Bild) sind das aber deutlich weniger. > Ich habs mal mit dem LM324 probiert, doch laut Simulation ist da alles > krumm und schief, und nach wenigen Sekunden ist schon viel zu viel > Spannung weg. Der LM324 hat in diesem Fall einen Vorteil und zwei Nachteile:
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OPV für Shunt-Messung (100A)
ausgeben. Der Wert wird etwas schwanken. Nimm den Mittelwert. Jetzt kannst du deine ADC-Werte umrechnen. Also praktisch hast du bei deinem 100A-Shunt bei 100A 75mV. Bei einem Ampere dann halt 0,75mV. Wenn du jetzt z.B. 34 Steps für die 0,75mV hast (ich gehe davon aus, dass du diese 0,75mV auch gemessen
> am Shunt abfällt. Hallo Frank! Dann zeig mir bitte solche Shunts! Die üblichen Shunts haben 75mV.
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DIY Digital Thermometer
Batteriebetrieb. Vom Strom her wäre der ICL7106 da gnadenlos überlegen, wobei ich den dann mit einem LM135 verheiraten würde. Mit dem LM135 habe ich mal ein großes Drehspulinstrument als Thermometer gebastelt, braucht leider am Fuß eine 2,73V Source-Sink-Quelle, um von K auf °C zu kommen. Axel S. schrieb
Arduino keine ernsthaft anderen Aufgaben hat, kann er das >> Ergebnis sicherlich hinreichend genau umrechnen. Wenn ich das hier lese, welch ein Aufwand mit dem PT1000. Vor allem wie machst das mit dem Kalibrieren? Wenn schon ein ATMega zum Einsatz kommt, dann kannst auch einen LM75 oder wenn es genauer
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Spannung am Arduino anpassen. Wie?
Mein Analog Output hat einen Bereich von 1/6*Vadvref bis 5/6*Vadvref. Da beim Arduino Due der Pin75-ADVREF an 3.3V liegt sind das 0.55V bis 2.75V. Ich brauche somit eine externe Beschaltung zum Offset und zur Verstärkung, so dass die Ausgangsspannung im gewünschten Bereich liegt. Es gibt eine
diesen Thread: Arduino 5V PWM Signal zu 0-10V Normsignal Da hat einer einen Schaltplan mit einem LM358 hinterlegt. Christoph K. schrieb im Beitrag #5027376: > Der LM358 ohne > Lastwiderstand am Ausgang, wie es hier gezeigt wird hört irgendwo bei > 0,8V auf. Der LM358 hört tatsächlich irgendwo
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PT1000 OPV-Schaltung Verständnissfragen
diese hat genau das was ich brauche ohne schnickschnack. Dann tut es folgende Schaltung mit einem LM358: VCC VCC | | | LM358 | | /+|-----+-- Aref +------+---(-----------+--< | | |
#3695551: > Als Externe > Refernzspannung für den Atmega würde ich die Spannung vom Ua dieses > LM358 nehmen Nein, der LM358 liefert die gepufferte Referenzspanung des ATmega. Treter_Peter schrieb im Beitrag #3695551: > Als Erklärung, ich brauche den bereich 0-5V, da später noch ein oder 2
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Negative Spannung erzeugen, 250mA
einen negativ-Rregler also den LM337.
. Da Du Akkus entladen willst, muss der Strom aus dem Akku rausfliessen. Also Akku+ an Uin vom LM317, Uout(LM317) an 4R9 , Uadj zusammen mit dem 4R9 an GND, Akku- an GND und der Akku wird entladen. An dem 4R9 fallen 1,23V ab, Entladeschlußspannung der Akkus ist ca. 3,75V, bleiben für den LM317 ca
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Temperatur einlesen in C
Temperatursensor mit integrierten ADC, bei dem du die Temperatur digital auslesen kannst, z.B. den LM75. Wenn der µC sonst weiter nichts machen soll, kannst du einfach in einer Endlosschleife laufend die Temperatur auslesen, mit dem Maximalwert vergleichen und bei Überschreitung die entsprechende Aktion auslösen. Mit dem LM75 hast du auch noch die Option, diesen so zu konfigurieren, dass er von sich aus beim Überschreiten einer bestimmten Temperatur einen Interrupt auslöst. Sehr praktisch, wenn der µC noch andere Aufgaben
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Operationsverstärker Gain erhöhen
Operationsverstärker angegeben wird (Bei Frequenz=X) ? PPS: Wie kann man dB in einen Faktor umrechnen?
with CL = 10,000pF der Faktor 2 ergibt sich von selbst, wenn man am Ausgang vor dem Kabel einen 75 Ohm-R in Serie schaltet und der Eingang ebenfals 75 Ohm hat.
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VGA: R2R und Transistor-Treiberstufe Entwurf
so. >1) Welche Kollektorschaltung soll ich verwenden ? Die obere Gar keine. >3) Muss R3 75 Ohm haben um diese Leistungsanpassung mit dem >Terminierwiderstand (75 Ohm) aufzuweisen ? Nein. Man brtrachter den Ausgang zum Koaxialkabel als 75 Ohm. >4) Ist das R2R-Netzwerk so richtig und
Ausgangsspannung ist falsch - hatte ich schon einmal geschrieben. Du brauchst einen Verstärker mit 75 Ohm Ausgangswiderstand, der bei 75 Ohm Last 0,7V an den Monitor liefert. Also musst du am Ausgang des Verstärkers 1,5V haben. [code] 75 Ohm Ausgang o---[===]-----------Leitung---
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Das ewige Thema... Temperaturmessung mit AVR und LCD!
kann auch ein NTC sein), der bei einer bestimmten Temperatur entweder eine bestimmte Spannung abgibt (LM75 heisst wohl einer von der Sorte) oder einen bestimmten Widerstand hat (NTC). Zu beiden gibt es ein Datenblatt, in dem beschrieben ist, wie sich der Sensor bei welcher Temperatur verhält. Bei NTC hat
. Eine andere Möglichkeit wäre die Verwendung einen annäherend linearen Temperatursensor (kty8x, LM135 oder wie der heisst).
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Dimensionierung Sinusozillator
Schaltung soll stabil aber so einfach wie möglich sein. Reicht diese Anleitung und "nur" R/C umrechnen? Mein OP ist ein LM124. http://www.electronicdeveloper.de/SinusWien.aspx Beste Grüße
der lm124 sein.
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Ambi Light (r)
dem Kondensator (Der Spannungänderung über diesem) auf Bildinhaltsänderungen reagiert. Wer keinen LM1881 (oder wars ein LM8118?) kann auch einen OPV nehmen. Ich habe mal einen VÜB7000 von ELV aufgebaut. An dieser Schaltung habe ich mich orientiert, was die Syncronimpulsaufbereitung anbelangt. Ist
dass er -0,3V am Eingang abkann. Aber das sind schon die "Absolute Maximum Ratings". Wenn ich einen LM324 verwende und wie im Bild nur mit +5V und 0V versorge, sollte am Ausgang keine negative Spannung auftreten (ADC/Kondensator sind sicher). Meine Fragen sind jetzt: a) Hält der LM324 das wirklich (auch
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Röhrenuhr IV-18
Kalibrierung zu erzeugen. Daher wäre es mir lieber, kalibrierte lineare Sensoren zu verwenden. Der LM135/335 bietet linear 10mV/Grad Kelvin, was sich einfach umrechnen lässt. Und ist hinreichend kalibriert. Ich werde das testen und berichten. Aber bei allem: Das ist jetzt mehr akademischer Natur
Anpassungen für lm35 oder lm335 vor dem Kompilieren gewählt werden können. Gruss tobi
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Hilfe bei der Berechnung (Voltage Divider)
Damit ist die Ausgangsspannung linear zum DAC-Wert. Sie ist nur gegenläufig, was man aber leicht umrechnen kann (y = ax + b). DAC = 0V: Uout = 9,8V DAC = 4,9V: Uout = 0V Generell ist ein DAC einem Digipot immer vorzuziehen, da deutlich höhere Auflösung und Genauigkeit.
> die Ausgangsspannung linear zum DAC-Wert. Sie ist nur gegenläufig, was > man aber leicht umrechnen kann (y = ax + b). > DAC = 0V: Uout = 9,8V > DAC = 4,9V: Uout = 0V > > Generell ist ein DAC einem Digipot immer vorzuziehen, da deutlich höhere > Auflösung und Genauigkeit.
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RGB LED mit nur einem POTI dimmen
einen uC einsetzt, ist das Problem kinderleicht zu lösen. Interessanter wäre eine analoge Lösung mit LM324.
ich weiss hast sehr gute KnowHow was analoge Sachen anbelangt, ich habe noch nie einen RGB Fader mit LM und Co. gesehen...
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Endstufe für 500W Motor
schrieb im Beitrag #4084108: > Der Wert von C3 ist eher unüblich. Nur , weil Du mF nicht in µF umrechnen kannst?
Suche gerade bei Reichelt eine Alternative zur DS75-08B, jemand eine Idee?
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Stromsparen mit Autobatterie? Gesperrt
Fensterplatz gehabt :) Dann muss eben die Lichtmaschine die Batterie aufladen. Und woher bezieht die LM die Energie? Under Wirkungsgrad von Benzin - Motor - LM - Elektronik - Batterie wird wohl ziemlich beschissen sein...
Verluste. Zu dem muss du die Anschaffungskosten einer Autobatterie auf einen Verbrauch einer 12V Lampe umrechnen. Solche Aufgaben hat man in der 5ten Klasse gerechnet.
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Anschluss und Verwendung von Geiger Müller SBM-20
> Zener gibt es als SMD nur bis 75V. Daher habe ich vor 6 x 68V in Reihe > zu schalten, was 408V ergibt. Ich könnte auch 6 x 75V = 450V nehmen. Was > ist besser? Bedrahtet hat Reichelt bis 200 V, da bräuchte man nur 2 Stück. Dürfte
Hi, weiß jemand wie man bei diesem Zählrohr von der CPS Anzahl auf die uSv/h umrechnen kann?
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Berechnung Temperatur aus PT1000 Spannungsmessung
Zweipunkteformel m und b berechnet. Brauche es nur aufs Grad genau. Verglichen zum ebenfalls verbauten lm75 haut das ganze sehr gut hin. Vielen Dank! Grüße Bean
Zweipunkteformel m und b berechnet. > Brauche es nur aufs Grad genau. Verglichen zum ebenfalls verbauten lm75 > haut das ganze sehr gut hin. Jetzt hast du deine Hausaufgaben richtig gemacht :-) Es ist nicht ungewöhnlich, dass sich mit ein bischen Vorarbeit einfache unkomplizierte Berechnungen ergeben
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Frage zu Optokopplern
> Wo wäre das Problem? Das Teil braucht eben ein paar mA, die 10mA vom > 7805 oder LM317 stören doch auch keinen. Okay, wenn man so rechnet hast du recht. Ich arbeite aber eher mit Mikroamperes. Olaf
25°C spezifiziert. Wenn 70°C nicht reichen, hilft z.B. der FODM8801C. Der schafft zwar nur min. 75% bei 1mA, aber das auch noch bei 125°C. Und er verträgt trotzdem einen 10k Pull-Up.
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KnoffHoff Frage : 150mAh im Haushalt finden :-)
messen. Kann mir helfen? Kennt jemand eine Lösung, die klappte könnte, notfalls lade ich auch mit 75mAh 48 Stunden ... (wenn man das so einfach umrechnen kann) Danke & Viele Grüße Bernd
LM317 + 8.2R Widerstand gibt ziemlich genau 150mA. Dazu brauchst Du noch ein Netzteil, das 4V ueber der Ladeendspannung liegt, also 15V bei Deinem Akku. Bei 48 Stunden mit 75mA wird der Akku uebrigens
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sinnvoll ein defektes Bauteil suchen
und der andere im Abschaltmoment die Gateladung abbaut. Darunter gibt es zwei mal die Kombination LM339 + TL084. Noch weiter rechts dann LM393 + TL082. Ich tippe also darauf, das an der Ansteuerung einer Halbbrücke jeweils zwei Komparatoren im LM und zwei Operationsverstärker in den TL beteiligt sind
überprüfen. Einfach den Spannungsabfall messen und in einen Strom umrechnen. Falls kein Strom in einer Phase nachweisbar ist einen Step ausführen. Thomas
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DC Offset mit LF356N
wie der Ausgang reagiert. Verbindest du dann den Ausgang mit dem invertierenden Eingang stat dort .75V anzulegen, merkst du, wie der Ausgang der Eingangsspannung folgt, zumindest in dem Bereich, verbindest du den Ausgang über einen Widerstand (sagen wir 10k) mit dem invertierenden Eingang, und den über
kannste ja durch einfache Addition/Subtraktion von symmetrisch auf unsymmetrisch und umgekehrt umrechnen. Es gibt natürlich Ausnahmen. Irgendwelche Audio-Endstufen-IC's (vor allem die von frühere) sind ja im Grunde auch OPV's (haben meist auch einen +/- Eingang). Aber durch interne Schaltungsmaßnahmen
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ältere Transistorradios auf Silizium-Transistoren umbauen z.B. VEF202, VEF206
rechnerisch zu ermitteln, um daraus zu erfahren, wie man für entsprechende Silizium-pnp-Transistoren umrechnen kann. Gibt es sowas bereits irgendwo?
Strom durch den Emitterwiderstand. Also einfach den Basisspannungsteiler (Widerstand gegen GND) umrechnen, so daß die Emitterspannung gleich ist. Man kann dafür die UBE grob mit 0,5..0,6V ansetzen.
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Schnelle FFT in Assembler
du hast doch 8 AD s am Atmel ! wenn du nun 8 mal teilst ? also bei 0 - bis 22khz/8 ( 2,75 khz) dann bei 2,75 - 5,5 5,5 - 8,25 8,25 - 11 11 - 13,75 13,75- 16,5 16,5 - 19,25 19,25- 22 oder ist der atmel da zu lahm ?
Ordnung Filter entnehme ich die vollen 64 Werte also 16khz /64 = 250 Herz Schritte 250hz 2,75khz 5,25khz 500hz 3,00khz 5,50khz 750hz 3,25khz . 1000hz 3,50khz . 1250hz 3,75khz . 1500hz 4,00khz 16,0khz 1750hz 4,25khz 2000hz 4,50khz 2250hz 4,75khz 2500hz
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PT100 Messumformer Platinen Layout
verbaut wurden ?) Ein (i Vergleich schweinepräziser) Pt100 an dm billigsten der billigen ICS dem LM317 ist Humbug. Der LM317 macht den Pt100 vom Messeisen zum Schätzeisen. Nimm ratiometrische Messmethoden ARef | 1k | +-- A/D | Pt100 | GND ggf. mit OpAmp um den Messbereich
hier noch einige Gleichungen zum Umrechnen des Widerstandes in einen Temperaturwert. Dafür existiert auch ein Windows Programm.
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Projekt DVM 4,5 Digit aus Standardbauteilen mit automatischer Bereichsumschaltung
>nach dem Einbau in das Gehäuse. Wie soll das zusammenpassen? Der LM336 is ne Gurke mit typisch 70ppm/K, max. 230ppm/K. Macht bei 50K 3,5%/11,5% Drift.
und Decoder (SN74LD47) und die Displayplatine. Bis auf die Netzteilplatte alle doppelseitig, 75x100 mm Display dann 128x68mm, Gehäusepassig. Geroutet habe ich mit Target V15, PCB-Pool.
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Pulsschweisgerät mit Auto Batt Schaltungs Verbesserung
Bei dem dünnen Draht anschweißen brauchte ich längere Schweißzeit und mehr Strom, habe die Batterie, 75Ah, mittels Ladegerät ständig voll gehalten. Am Wochenende bekomme ich von einem Mitbewohner seine Transporter Batterie geliehen auch so 75Ah und werde dann mit dem Bolzenschweißen experimentieren.
auf 80cm gekuerzt - richtig? Das war je Leitung gemessen.....ich habe nochmal genau gemessen je 75cm, also 1,5m und 6qmm dann komme ich auf 1765A Aber am Wochenende wollte ich 2 Batterien je 75Ah parallel schalten und ein Bolzenschweißtest machen, dann sinkt der Gesamtwiderstand wieder. Im Datenblatt
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frequenzvervielfacher
Metalldetektor oder eine Fotozelle und zählst jede einzelne Speiche. Dazu musst Du die Anzeige allerdings umrechnen. Mit einem einfachen µC sollte das einfach zu realisieren sein. Benutze die Forum-Suche, es gibt mehrere Threads zum Thema (Fahrrad-)Tacho.
Bewegung ist so auf plus minus 5 Schläge konstant allerdings je nach bereich also 95 bis 105 oder 75 bis 85 je nach Belastung.
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230VAC Messen mit AVR
falsch? Für die 230 v~ wirken (22 k/2) / (910 k + 22 k/2). Ergibt ein Wechselspannung von 2,75 Veff = 7,77 Vpp. Der ADC wird aber lieber < 5 Vpp sehen. Wären nicht, statt der beiden 22 k Widerstände, jeweils 12 k besser? (12 k/2) / (910 k + 12 k/2) -> 4,2 Vpp Bei Netzspannung +10%
Jakob schrieb im Beitrag #4458053: > Ergibt ein Wechselspannung von 2,75 Veff = 7,77 Vpp. Ok ich hab den Spitzenwert übersehen. Lässt sich ka kostenneutral korrigieren. Joachim B. schrieb im Beitrag #4458020: > besser 1%? Der ADC hat 0.2% Auflösung, die Referenz
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Elektor Vorschau 15 W verstärker nur aus OPV´s
Mein Amp. hat je einen LM12 pro Kanal.
skua schrieb im Beitrag #1820549: > Mein Amp. hat je einen LM12 pro Kanal. Ich hab vor Jahren mal einen LM12 gesucht und hatte die Vermutung, dass es ihn garnicht gibt ... Respekt! :-) Grüße, Backbert
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Mopedcomputer
Als Spannungsregler kann ich dir den LM2931 empfehlen: sehr zäh und genau für solche Anwendungen gemacht. (73ct bei reichelt). von 7-segent kann ich dir auch nur abraten: unlesbar bei sonnenlicht. "LCD 161A LED" von reichelt ist da z.B
hatte nie irgend ein fehlverhalten feststellen können. Übriegens hatte ich die Aussentemp mit dem LM75 gemessen. Klappte sehr gut. Viel Spaß damit
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Arduino Temperatursensor
der DS1820 ist aber nicht gerade der schnellste ... würd eher zum LM75 raten
873){...} Das hättest du sowieso gemacht. Wozu erst aufwändig einen Messwert in einen anderen umrechnen nur um ihn mit einer Grenze zu vergleichen? Ist nur Rechnerei für nichts. Da kann man genausogut einmalig die Grenzen zurückrechnen. Das ersparst du dir jetzt und misst sie stattdessen am realen
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Einen Universaldimmer bauen - IGBT vs. Triac - 2015
Beispiel mal den IRFB812PBF rausgepickt: >V_SD = 1.2V (Diode Forward Voltage) >R_DS,on = 1.75Ω (Static Drain-to-Source On-Resistance) Macht bei 1A schon satte 1,75V Spannungsabfall. Öhm . . . . >Beim Brückengleichrichter käme ja der Spannungsabfall von zwei Dioden >dazu. Die Body-Diode
Warum müssen die immer so dreist lügen? Da steht 4W/280lm entspricht 42W. Suche ich bei Amazon nach echtem Glühobst, steht da aber 40W/415lm. Ist aber beruhigend zu wissen, daß Amazon die immer noch anbietet.