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Standardbauelemente
0,05V Vee+0,04V @10kΩ 5V 0,4 Standard Rail2Rail Typ, Vcc=2,7-16V, Iout=40mA, Quad: TS914 PDF alle 0,80 LMC6484 4 1,5 0,9 3 2 pA 4 pA Vcc+0,2V Vee-0,2V over the rail Vcc-0,2V Vee+0,2V @2kΩ 5V 3 Iout=16mA@5V Iout=28mA@15V PDF R 2,35 OPA2340 2 5,5 6 0,150 1 pA 1 pA Vcc+0,5V Vee-0,5V over the rail Vcc-0,04V
Vee+1,5V Vcc-2,2V Vee+2,2V @2kΩ 15V 0,7 - 2,5 geringer Offset <80µV je nach Hersteller PDF alle 0,25 LMC6062 2 0,1 0,015 0,1 0,01 pA max:2pA 0,01 pA max:4pA Vcc-0,05V Vee+0,05V @25kΩ 5V 0,045 Precision, Micropower, CMOS, Is~40µA (typ.), Iout=8mA PDF R 2,05 LM4250 1 0,3-0,01 1-0,001 3-5 3-10 nA 8-50 nA
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sparsamer OP, 3,3 V
> Kann mir jemand einen passenden OP empfehlen? Hm..kuckst du mal LMC7111 Fuer 2.7 bis 10V spezifiziert. 25uA R2R In/Out (aber natuerlich kucken ob Spannung dann reicht) GBW ist aber nur 50khz. Ich glaub lahmer geht nicht mehr. :-) Olaf
LMC7111 sollte auch gehen. MAX752 hätte den Vorteil, dass er eine Referenzspannung mitbringt, welche ich mit Dioden wahrscheinlich nicht annähernd so genau einstellen könnte. Mit dem MAX752 sähe
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Bauteilauswahl pH-I2C-Umsetzer
Passende OPs gibt es genügend, etwa LMC6482, LMC662,... Der etwas schwierige Teil könnte die Temperaturkompensation werden. In 1. Näherung bräuchte man eine Ref. Spannung etwa proportional zur absoluten Temperatur. Alternativ sonst ein
Laura T. schrieb im Beitrag #5457762: > ich finde weder den LMP7702, den LMC6061 noch den ADS1015 Den LMC6062 z.B. in der DIL-Version gibts sogar bei Reichelt.
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Vergleichstyp zu LMC6082IN OPV gesucht
teuer: AD549L (40-250fA, 500uV) AD515 (75-300fA), LMC6001A (25fA-4pA 1.35mV), OPA129 (30fA-20pA) LMC6482A (20fA-4pA 1.35mV), LPC660/LPC661/LMC6041 (2fA-100pA), MAX4239 (1pA typ/2.5uV) OPA111/128/129 (0.5-2pA), MCP6471 (1pA-350pA bei 125 GradC)
LMC6062 könnte noch ein vielversprechender Kandidat sein.
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Nochmal Bleiakku - Tiefentladeschutz
Der LM358 hat eine vergleichsweise hohe Stromaufnahme. Da gibts besseres. Ein Kandidat wäre der LMC6062N.
lmc6062 actuator ctrl schematic circuit SAMSON 3372
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Current source/sink im pA bereich bei ca 35V
den Knoten frei verdrahten. Auch musst du keinen AD549 nehmen. Ein anderer günstiger OPV wie z.B. LMC6062 / LMC662 tut es auch. (siehe Anhang) Man muss lediglich die Spannungen der Versorgung anpassen. Auch kann man die Referenzspannungserzeugung so umsetzen, dass man vielleicht nur ca. 200mV hat -
Christian: Sehr schöne Opamps, garnicht teuer. Nur 3$ statt 45$. :D Danke für den Tipp. LMC6062 -> 10fA Input Bias @ 25°C -> immer schön kühl halten. Sieht schick aus, ESD ist kein Problem mehr, wenn die Widerstände halten. 2kV Human Body model kann der Opamp sowieso. R4 bekommt noch
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Zwei ICs bedingen Fehler auf Platine
den Fehler zu lokalisieren. Es scheint so, dass die Platine einen Fehler produziert, sobald der OP LMC6062 (oben im Bild) und der Spannungswandler SIM0512 (unten) eingesteckt werden. Ist nur einer der beiden ICs eingesteckt, funktioniert die Platine. Ich weiß aber wirklich nicht warum? Ist da eine Art
Platine > abfließen. Solche Layouts kenne ich von Meßtechnik. Meinst du den zweiten OP-Kanal des LMC6062? Das ist ja ein Dual-OpAmp... Ich dachte jetzt daran den zweiten (nicht genutzten) Kanal als Impedanzwandler zu verschalten und den nicht-inv. Eingang auf GND zu legen.
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Designfehler
Masse... Beim BNC-Stecker ist die Masse verbunden, das Signal wird freischwebend mit Pin 5 des LMC6062 verbunden (Ph-Sonde). > -Und wenn wir schon bei der Masse sind....eine Massefläche erzeugen Habe bewusst auf die Masseflächen verzichtet, da ich bei dem Design keine sinnvolle Masseflächen
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Verschiedene Verstärkungen über einen OpAmp?
Spannung für den analogen Ausgang (beides wird über den AD/DA Wandler PCF8591 gemacht) wird je ein LMC6062 verwendet. Meine Frage ist nun (da dieser OP ein Dual-OP ist) ob ich beide Verstärkungen über einen einzigen IC-Baustein machen kann? Insbesondere in Anbetracht dessen, dass pH-Messungen sowieso
zwei OpAmps, resp einen dual-opAmp. Genau das ist ja meine Frage. Zwei OPs gehen natürlich. Der LMC6062 ist aber bereits ein Dual-OP. Kann ich also beide Verstärkungen (die überhaupt nichts miteinander zu tun haben) über einen OP-Baustein laufen lassen oder verfälscht das die empfindliche pH-Messung
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ph-Sonde: Strom und Spannung
Ansatz ja schon deutlich vereinfacht sehe. Das mit Ref/2 verstehe ich noch nicht so ganz. Den OP LMC6062 ist sowieso schon auf meinem Board. Ich würde den zweiten Kanal für die Verstärkung verwenden. Als ADC habe ich einen PCF8591 (ist von der Auflösung nicht ideal, soll aber erst einmal reichen.
die pH-Sonde 2 Grössenordnungen drüber. Du brauchst also so oder so einem Elektrometr-OpAmp wie LMC6482, LMC6001, LMC6062, und der kann dann auch gleich verstärken. Lediglich die genaue AD780 brauchst du nicht teuer bezahlen, das kann ein Spannungsteiler sein den man mitmisst oder gepuffert die
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Fehlende Abblockkondensatoren
Elko (da der Elko ja irgendwo plaziert werden kann), richtig? Kann es wirklich richtig sein, dass derLMC6062 vier Kerkos braucht? Mir kommt das komisch vor...
könntest du leicht komplett im Bereich von 0..5V bleiben... :-/ Immerhin protzt TI ja damit: "The LMC6062 is ... capable of precision single supply operation." Und ich würde zudem den +Eingang vom OP nicht einfach so ohne jeglichen Schutz direkt nach aussen auf die Elektrode führen...
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ph-Messung mit LMC6062
Vielen Dank!!!! Würde doch aber vom Prinzip her genauso mit dem LMC6062 funktionieren, oder?
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Op-Schaltung nachbauen
Ich möchte gerne in Eagle folgende Schaltung (aus dem Datenblatt des LMC6062) nachbauen. Dabei handelt es sich ja um einen dual-channel OpAmp. Aber verstehe ich das richtig, dass drei LM6062 verwendet werden (Alle mit 1/2 bezeichnet...)??? Macht ja keinen Sinn... Bitte
Jedes der OP-Symbole ist ein 1/2 LMC6062. Ist doch logisch. Weil das ein DUAL OP Baustein ist. Die Symbole bezeichnen nicht den Baustein selber, sondern EINEN OpAmp. Und davon gibts im Baustein 2 Stück. Wie müsste man das denn hinschreiben
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Ultra Low Bias OpAmp zur ph-Messung
man es MESSEN will, wird es auch lustig. >Kann ich in der Schaltung nicht einfach (z.B.) einen LMC6062 verwenden? >Der liegt bei 10fA, ist ebenfalls ein Dual-channel-Op und kann auch mit >5V betrieben werden. Siehe oben.
schrieb im Beitrag #3593460: > allerdings erfüllt der OpAmp nicht deine Anforderungen, nimm eher > LMC6001. Danke. Ich werde mir mal Gedanken dazu machen, ob LMC6001 oder LMC6062. > Und man sollte die Schaltung auf 5V only umbauen, mit virtueller Masse > abgeleitet aus der Spannung des LM4040,
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Lock-In- Tiefpassfilterung: Rauschen beseitigen
habe den Invertierenden Verstärker mit G=5.6 erst nachträglich hinzugefügt (also die Beschaltung, der LMC6062 hatte noch einen OpAmp im gehgäuse frei) - kann irgendein Bockmist auf der PCB beim umrouten für so etwas verantwortlich sein?
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Suche Verstärkerschaltung
den Anforderungen. Der LM358 geht worst case halt erst ab etwa 7 mV. Besser wären z.B. ein TLC277, LMC6062 oder LT1013 oder AD8552 da geht es dann auch mit weniger Spannung. Wenn es nur um die kleinen Spannungen geht, und die Genauigkeit nicht so wichig ist, kann man auch über einen Spannungsteiler
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Audio Standby-Schaltung. Verstärker automatisch einschalten wenn Signal anliegt
ich wenn Vss auf GND liegt nur Spannungen ab 0,3V erkennen wa? http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lmc6062.pdf
so, ich habs nun mit nem MCP6002 hinbekommen. Der LMC6062 könnte aber sogar nochn tick energiesparender sein, fällt aber nun auch nicht mehr so ins gewicht :)
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5V vom AVR einfach hochschrauben auf 12V für einen Operationsverstärker?
siehe http://www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente#Operationsverst.C3.A4rker Z.B. LMC6062 MfG Falk
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Transimp-Verstärker
Also ich habe nun noch einen weiteren OP-Amp gefunden, und zwar den LMC6062. http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=444;GROUP=A215;GROUPID=2912;ARTICLE=10530;START=0;SORT=artnr;OFFSET=100;SID=15FQlLh6wQAQ8AABVD5Xk528c53ab328a44b558fe37c5f388189d Verstehe ich es richtig
Großes Fragezeichen (112) >Also ich habe nun noch einen weiteren OP-Amp gefunden, und zwar den >LMC6062. >Verstehe ich es richtig, dass ich diesen mit seinem Vcc(-)-Pin direkt an >Ground schalten kann? Ja. >Herstellerseitig wird er direkt als Photoamplifier beworben... Na dann wird das
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Photodiodenstrom verstärken und AD wandeln
daraus dann ein Signal zu berechnen. Hierzu habe ich mir einen Operationsverstärker herausgesucht: LMC6062 Was haltet ihr von dem? Die geringe Slew Rate ist für meine Zwecke egal, ich habe keine zeitlich veränderlichen Signale.
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OP-Amp Grenzen
Scheint nur bei Hobbybastlern nicht so bekannt zu sein weils in bei Reichelt nicht gibt. OPA2340 oder LMC6062 machen mir auch nen guten Eindruck. Falls mir nichts einfällt woher ich relativ einfach eine symetrische Spannung für einen OP07 machen kann, werde ich mich wohl für einen der drei ersteren entscheiden
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Sehr kleinen Strom messen
sieh mal hier: http://www.national.com/an/AN/AN-242.pdf Ab Seite 6: Picoammeter. Ich würde einen LMC6062 dazu verwenden, da der sehr kleine Eingangs-Bias-Ströme hat und außerdem beschaffbar ist (z.B. Reichelt). Natürlich ist diese Wahl davon abhängig, welches Signalspektrum du erwartest.
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wie linear sind optokoppler
Versorgungsspannungen über +5V dort dürfte das aber kein Problem sein. Noch besser ist natürlich der LM341 oder gar LMC6062. Bei diesen beiden OPamps darf die Diode (z.B. 1N4148) auch weggelassen werden. Der 100R Widerstand sollte dann aber etwas vergrößert werden. Kai Klaas
die -0,7V am "-Vcc" Eingang, sondern funktionieren auch mit 0V, z.B. der TLC277. Der LMV341 und der LMC6062 tun das zwar typisch auch, der Hersteller garantiert das aber nicht. Willst du den TLC277 verwenden, dann erhöhe Vcc am besten etwas. Bei +Vcc=9V (-Vcc=0V) solltest du den 100R Widerstand dann
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Günstiger OPAMP mit kleinem Rauschen
andere Weise in den Griff kriegst (Bandbreitenbegrenzung, mehrere OPs parallel ...) Reichelt hat den LMC6062 der hat zwar ein irre hohes Spannungsrauschen, aber das Stromrauschen ist sehr niedrig. Je nach Quellimpedanz könnte das helfen.
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Suche Datenblatt
ich folgende Seite gefunden http://www.hw-ic.com/search.asp?page=341&guige= Vielleicht ist LMC6062IN = M52AJ ? -> Farnell Datenblatt http://de.farnell.com/jsp/search/browse.jsp;jsessionid=GSNQIHJYGAONICQLCIRZKBQ?N=0&Ntk=gensearch_002&Ntt=LMC6062IN&Ntx=&suggestions=false&_requestid=154287
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OP-Schaltung für Spannungsmessung rundet die Ecken
gemacht, der mir die Spannung von max 180mV auf max 10 V verstärkt. Habe extra einen guten OP genommen (LMC6062), doch wenn ich das Signal erfasse, das ich messen möchte, sind die Ecken hässlich abgerundet, sollte eigentlich schön eckig sein. Habe probeweise auch mal einen Widerstand vom Ausgang gegen GND
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Signalanpassung für PC-Messkarte (Strom/Spannung)
würde lieber die zweite Variante benutzen. Was für einen OP soll ich benutzen? Ich habe mir mal LMC 6062 N rausgesucht, da er mit Single-Supply läuft und ich ihn dann mit 12 oder 15 V betreiben kann. Was sollte ich außerdem noch beachten? Ganz normale Nichtinvertierende Verstärker bauen, oder