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Kurze Frage an alle zu nichtinvertierender OP-Schaltung
hoch ist, z.B. für Batteriebetrieb, dann gibt es dafür noch einfache Spannungswandler wie den ICL7660 und kompatible: https://www.analog.com/en/products/icl7660.html Der macht ausreichend genau -5V aus +5V.
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #8004640: > den ICL7660 und kompatible: > https://www.analog.com/en/products/icl7660.html > Der macht ausreichend genau -5V aus +5V. Wenn die nachfolgende Schaltung keine negativen Eingangspannungen verträgt, sollte man
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OpAmp symmetische Versorgung oder negative Hifsspannung ?
kommen, kannst du den TL074 nehmen, reicht es bis 0.7V zu kommen geht der LM324, ein Rail-To-Rail wie LMC6484 kommt bis 0.02V an GND. Wenn es exakt 0 sein muss, brauchst du eine leicht negative Versorgungsspannung, wie sie ein LM7705 erzeugen könnte.
im Beitrag #7833361: > Diese negative Hilfsspannung kann man sich zur Not mit einem Wandler > ICL7660 verschaffen. Ich habe diese aus älteren DVM-Modulen leider als > unzuverlässig in Erinnerung. MaWin hat die Ladungspumpen als Störfaktor immer verdammt und empfahl invertierende Schaltreglertechnik
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-15V aus 24V?
Spannungen exotisch, und daher auch nicht billig. Wenn 5 V zur Verfügung stehen, kann man zwei LMC7660 kaskadieren (https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lmc7660.pdf, Seite 8, Figure 16)
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Präzisionsgleichrichter Single Supply OP
| | | | +--------+ +-|+\ | | >--+ GND --|-/ LMC7221 (open drain Komparator) | GND [/pre]
einer. Auf jeden Fall nicht mehr als ein Komparator und ein OPV. Und einen Spannungsinverter mit ICL7660 oder ähnlich wird man wohl auch noch unterbringen.
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OpAmp für ph-sensor
angeschlossene "Last" liegt ja ebenfalls im 100 MOhm Bereich. Alternativ könntest du mit einem 7660 o.ä. dir eine negative Betriebsspannung für den OpV machen. Das halte ich für zielführender als mit einem TL431 eine Offsetspannung erzeugen zu wollen. W.S.
Häufig verwendete pH-Meter-OpAmps sind INA116 (1-200fA), AD549L (40-250fA, 500uV) AD515 (75-300fA), LMC6001A (25fA-4pA 1.35mV, 20 EUR), LMC6482A (20fA-4pA 0.75-3.8mV 2 EUR), LPC660/LPC662/LMC6041 (2fA-100pA), aber auch CA3140 wenn es billig sine muss.
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LCD Display schwer zu lesen
schrieb im Beitrag #6758294: > wie der Kontrast beschaltet ist. Die Kontrastspannung macht der NJU7660, aber es sieht ja doch ehr nach einem Kontaktproblem bei den Zebras aus. Und zu Electrolux hab ich keinen guten Draht...
Dampfgarer Display repariert. Auf der Unterseite des Displays (zwischen Display und Trägerplatine ist ein LMC7660 Switched Capacitor Step Up Converter). Hier war der Tantal-C zwischen Pin 2 und 4 kaputt. Ich hab ihn gegen einen 10u 25V 1206 Keramik getauscht - jetzt ist das Display wie neu.
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aktiver Halbwellen Gleichrichter
> +- 5V ist leider keine Option, max möglich wären single supply 5V. Dann pack noch einen ICL7660 dazu. Dann hast du auch -5V. >> Ich erinnere mich, in irgendeinem Datenblatt eines R2R OPV gesehen zu >> haben, daß man den als normalen nichtinvertierenden Verstärker >> beschalten soll und an
einer unipolaren Versorgung dann praktisch die > Funktion eines Halbwellengleichrichters bekommt. LMC6482 b.z.w. LMC6484 Texas Instrument Datenblatt, Seite 25 und 26 rhf
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3.3 V zu -3.3 V Spannungsinvertierer
: dein Problem ist _nicht_, daß der Ansatz mit dem LMC7660 falsch wäre. Ich kann nicht erkennen, daß du mehr als 2-3 mA aus der negativen Rail brauchen würdest. Das kann der LMC7660 problemlos liefern. Wenn es nicht funktioniert, dann muß es dafür einen
gesagt, sage es aber gerne noch ein > weiteres Mal: dein Problem ist nicht, daß der Ansatz mit dem LMC7660 > falsch wäre. Ich kann nicht erkennen, daß du mehr als 2-3 mA aus der > negativen Rail brauchen würdest. Das kann der LMC7660 problemlos > liefern. Ich kann leider auch nicht verstehen was
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Nicht-Invertierender Verstärker OPV
kanns da ungenau werden. Im Zweifel dann doch eine negative Hilfsspannung benutzen z.B. mit einem, 7660 oder einem kleinen DC/DC Wandler erzeugt und ggf durch einen zusätzlichen RC oder LC Filter glätten.
nebensächlich zu sein, wie sonst käme man auf TL071) nutzen, oder gleich ein R2R rail-to-rail OpAmp wie LMC6482. Edwin B. schrieb im Beitrag #5751753: > Da ich eigentlich vorhatte im Millivolt-Bereich zu verstärken Je nach dem wie wenig Millivolt, kann das völlig im Fehler des TL071 untergehen.
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LM7660 mit 4,7µF statt 10µF geht das auch?
entnehmen, als der LMC7660 liefern könnte. Die Größe der Kondensatoren spielt nur eine Rolle für den Ripple der Ausgangsspannung. Wenn du die Strombelastbarkeit nicht ausreizt, ist der Ripple sowieso schon klein. Ganz abgesehen
das die Sache gelöst ist und das LCD-Display auch ganz wunderbar mit einer Kontrastspannung aus dem 7660 - der nur mit 4,7µF aufgebaut ist- funktioniert. Danke
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Operationsverstärker Vcc+ < Vout möglich?
sind typ op07 mit Versorgungsspannungs Spanne ab +/-3V. Nun möchte ich die 4.096V einfach mit nem LMC7660 Ladungspumpen IC auf +/-4.096V als Versorgungsspannung für die op's benutzen. Nun zur frage: Wenn die Versorgungsspannung nur +/-4.096V beträgt, kann der OP trotzdem das messsignal auf bis zu 5V
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Operationsverstärker im Single Supply Betrieb
Problem ist, > dass ich keine negative Spannung zu Verfügung habe. Du könntest auch mit einem LMC7660 eine negative Spannung für Deinen OPV erzeugen, dann würden sich alle Probleme in Wohlgefallen auflösen.
gerade für OpAmp Schaltungen, da kann man so gut wie alles simulieren. > Du könntest auch mit einem LMC7660 eine negative Spannung für Deinen OPV > erzeugen, dann würden sich alle Probleme in Wohlgefallen auflösen. Und tritts dir wieder andere Probleme ein, denn der Chip erzeugt eine schöne Frequenz
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Seltsames Verhalten bei defekten CMOS-Schaltern
sich auch die Absenkung der zweiten "Halbwelle" erklärt. Der OPV für den Komparator (ein OPV des LMC6484) war ebenfalls defekt. Äußerte sich dadurch, dass er nicht rail-to-rail bis zur negativen Versorgung herunter kam. Nach Austausch war dieses Problem behoben. Morgen werde ich den 4066 austauschen
einmal salopp zu formulieren. (Wieso unterschiedliche Versorgungsspannungen, es werden durch den 7660 die +--Spannungen doch schon erzeugt.. oder die unbenutzten Eingänge des 4066 auf Minus 5 Volt zum Beispiel. Die gehören IMHO auf die "virtuelle Masse" oder Masse.) Ich tendiere angesichts solcher
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LM258 - Offset am Eingangspin
UPDATE: Das Problem war tatsächlich der LMC7660. Ich habe es verpasst, die -0,7V mit dem Oszi zu messen. Kann es sein, dass das Problem an einer hohen Schwankungsfrequenz bei den -0,7V lag? Als ich den weggerissen habe, und 0V angelegte, hat
Haru schrieb im Beitrag #4969579: > Das Problem war tatsächlich der LMC7660. Zumindest der 'originale' ICL7660 ist mir früher unangenehm aufgefallen, starb sehr häufig. Es gab da einen leistungsfähigeren Ersatztyp, glaube von Teledyne. Ich grübele schon länger drüber
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Rauschfilterung mit dem Instrumentationsverstärker
und der Langzeitstabilität der Schaltung, welchen OPV würdest Du mir jetzt empfehlen? Wäre der LMC6484 ein geeigneter Kandidat? Gruß Rolf
Lurchi schrieb im Beitrag #4995204: > Eine +-12 V Versorgung ist aber schon unpraktisch und für den > LMC6484 auch zu viel. Danke. Im Datenblatt zum LMC6484 steht aber eine maximale Versorgungsspannung von 16V. Warum sind 12V Deiner Meinung nach schon zuviel? Gruß Rolf
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-200mV in ca. +2,5V
> spendieren Warum? Es gibt für ein paar Euro fertige DC/DC Wandler, es gibt Bausteine wie der 7660. Kommt halt auch darauf an wie genau das werden soll.
Es gibt aber OpAmps, die auch mit (kleinen) Spannungen unter 0V noch > richtig arbeiten. z.B. LMC6484 (wenn man nicht den kompletten Temperaturbereich ausnutzt).
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Bipolare Spannungsversorgung mit einzelnem Bauteil
Hi, das ist schonmal ein viel besseres Bauteil, als ich es bisher benutzt habe (lmc7660). Das eigentliche Problem ist, dass die 3,3V "fest" sind und die -3,3V unter Last einbrechen, das Bauteil also mit 3,3V und z.B. -3.0V versorgt wird. Beim Max889 ist das ja fast nicht der Fall.
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Würde diese Spannugsverdopplerschaltung funkionieren
falsch. Es handelt sich um das selbige Prinzip der sonstigen Spannungsverdoppler - ICs, wie Typ 7660. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lmc7660.pdf Was natürlich zu beachten ist, man kann nicht mehr Strom erwarten als ein 555er liefern kann. Man setzt auch bei erhöhten Anforderungen besser einen
TLC555 ein und ebenso als Ladekondensatoren Kerkos ein. Ich sehe gerade, Reichelt bietet einen ICL 7660 für 0,55€ an. Einen TLC555 für 0,32€. Früher war der Unterschied beträchtlich höher, so dass die 555er Lösung für den Bastler wirtschaftlich war. Ich wollte diese Lösung nur als weitere Möglichkeit
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den richtigen OpAmp finden?
sich der TO im ersten Post. Und wenn man schon eine Ladungspumpe will, dann sollte man einen ICL7660 oder Nachfolgemodelle nehmen aber nicht einen OP oder 555. Da er aber auf der anderen Seite wieder viel Strom will (Forderung Ausgang >300mA) ist die Ladungspumpe -wie MaWin gesagt hat- ziemlicher
Ich verwende bei 5V immer LMC6484 http://www.reichelt.de/index.html?ACTION=3;ARTICLE=10531;SEARCH=LMC%206484%20N
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Ultra Low Bias OpAmp zur ph-Messung
man es MESSEN will, wird es auch lustig. >Kann ich in der Schaltung nicht einfach (z.B.) einen LMC6062 verwenden? >Der liegt bei 10fA, ist ebenfalls ein Dual-channel-Op und kann auch mit >5V betrieben werden. Siehe oben.
schrieb im Beitrag #3593460: > allerdings erfüllt der OpAmp nicht deine Anforderungen, nimm eher > LMC6001. Danke. Ich werde mir mal Gedanken dazu machen, ob LMC6001 oder LMC6062. > Und man sollte die Schaltung auf 5V only umbauen, mit virtueller Masse > abgeleitet aus der Spannung des LM4040,
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-5V Auf dem Board
ICL7660
Nimm einen 7660 (ICL, MAX, LMC, TC, LTC). Der und ein paar Kondensatoren machen aus +5V -5V
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OP-Verstärker asymmetrisch versorgen
Masse heranzukommen) und dessen Eingang an und unter Masse messen kann. Rail-To-Rail OpAmps wie LMC6484 oder TS912 oder AD824 halten meist keine 24V aus, könnten als mit 0V und 5V versorgter OpAmp aber eine Alternative sein.
i.Allg. nicht viel Strom liefern muss, kann man sich dafür oft mit einer einfachen Ladungspumpe (ICL7660 oder ein µC-Ausgang, 2 Dioden und 2 Kondensatoren) behelfen.
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R2R Ersatz für LM324
> - LMC6484 > fliegen raus > Übrig bleiben > + LMC6484 Häh ? > TL 074 Wie bescheuert ist der denn ? Problem nicht verstanden ? > LMC6484, TS914 Die gehen schon, und vermutlich hundert
MaWin schrieb im Beitrag #3167791: >> - LMC6484 >> fliegen raus >> Übrig bleiben >> + LMC6484 > > Häh ? Mein Gott ist das Peinlich. Die einzige Entschuldigung, di ich geben kann, ist, dass ich gerade einen Ansch*ss bekommen habe, weil
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Negative Spannung erzeugen. 20mA
Schottky-Dioden und Parallelschaltung von mehreren Portpins werden. Nimm einfach einen MAX660 oder LMC660 wie alle anderen auch. Gruß Anja
Oder Du nimmst irgendwas ala 7660er Gruss
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Operationsverstärker mit Dual Supply
Operationsverstärker? Habt ihr auch hier ein paar Bauteile, die > ihr empfehlen könnt? Nimm den üblichen 7660... http://ww1.microchip.com/downloads/en/devicedoc/21466a.pdf http://www.national.com/ds/LM/LMC7660.pdf
immernoch die passenden OPV's. Lothar Miller schrieb im Beitrag #2290839: > Nimm den üblichen 7660... > http://ww1.microchip.com/downloads/en/devicedoc/21466a.pdf > http://www.national.com/ds/LM/LMC7660.pdf Danke! Hab den jetzt in meinen Warenkorb gepackt.
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Erzeugen von +/-5V aus 12V Gleichspannung
nimm nen kleinen linearregler (7805) und nen ICL7660 - dann hast du deine +/-5V für den OPV für kleines Geld...
4-fach Op-Amps mit Rail2Rail: LMC660 LMC6482 LMC6484 LMC6494 OP462 und noch viele weitere... Aber bitte nicht wieder fragen, wo es die gibt. Alle Versender haben Suchfunktionen. Vor dem Kauf aber unbedingt im Datenblatt nachschauen
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-1Volt für OP erzeugen,aber wie?
NE555...damit kann man recht einfach eine Ladungspumpe bauen....der LMC7660 ist eine Ladungspumpe, die aus einer positiven Eingangsspannung eine negative Ausgangsspannung macht. Schaltungsaufwand: zwei Kondensatoren.
man mit dem ein und anderem Kondensator am Ausgang den Ripple deutlich reduzieren. Ich verwende den 7660 gerne um einem OP-AMP seine negative Betriebsspannung mit zu geben.
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Spannung hinter Op-Amp-Verstärkung messen (zur PH-Wert Messung)
vereinfacht gesagt. Alles ist auf einer Schaltung mit 5V aus USB. Der TL082 kriegt die -5V aus einem ICL7660. > Eventuell ist im seriellen Datenstrom noch ein Problem. Nein.
verstärkte Spannung nicht mit dem AD-Wandler erfassen kann, jedoch mit einem Voltmeter. Auch mit dem LMC6001 habe ich keinen Erfolg, dabei ist das ganz genau dazu gedacht!?!
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PH-Meter mit LMC6001 an MAX127
> Gleichtaktspannung ? Bei welchem Bauteil? Der MAX wird über 5V-USB-Spannung versorgt und das LMC6001 ebenso, sowie die -5V aus einem ICL7660.
bevor Du den Wert mit dem µC einlesen > kannst. > In dem Datenblatt (http://www.national.com/ds/LM/LMC6001.pdf) zum LMC > ist eine Beispielschaltung (pH-Messung!) angegeben! > Nachbauen, "Out" auf den MAx und fertig! Genau danach wollte ich mich richten, nur wollte ich mir den zweiten OP (LMC6041
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pH-Messung mit Elektrometerverstärker
herkömmlichen" OPV-Schaltung auch kein Problem sein sollte - hättest Du Vorschläge für die Bauteilwahl? Der LMC6001 zB sieht IMHO perfekt aus, aber da erschreckt mich der Preis etwas :-( > Dessen Schutzdioden leiten genug ab, so eine Sonde ist ja kein > ESD-Funke. Mir ging es eher um den Fall, daß jemand
welcher ein Instrumentenverstaerker ist, resp dem LM6001 (25fA), welcher ein opAmp ist. Es gibt noch die LMC662(2fA) und den LPC661 (2fA). Die ersten zwei sind preislich nicht so verschieden. Die beiden letzteren sind guenstiger, da der Offset groesser ist. Ein normaler OpAmp zieht schon leicht 1000 mal mehr
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OPV mit +4,5/-4,5V von einer 9V Batterie betreiben
Ich möchte einen OPV (LMC6484) mit +4,5/-4,5V Betreiben habe als Spannungsversorgung aber nur ein 9V Blockbatterie wie kann ich so was bewerkstellingen?
Beginner wrote: > Ich möchte einen OPV (LMC6484) mit +4,5/-4,5V Betreiben habe als sicher, dass du den überhaupt symmetrisch versorgen musst?
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Problem mit RS485 und TV8469
hat einen Design-Fehler, der zu temporären oder dauerhaften Ausfällen führen kann. Der eingebaute LMC7660 wandelt normal eine positive in eine negative Spannung. Hier ist er vergewaltigt und soll eine negative in eine positive wandeln. Das geht aber nur mit einer zusätzlichen Diode und einem Widerstand
kann ich bestätigen. Der TV8469 funktioniert nur mit der von Hermann angegebenen Modifikation. Der LMC7660 erfährt somit folgende Änderung: An Pin 8 muss über den 10µF Kondensator eine Diode gelötet werden, Zwischen Pin 5 und 6 ein 1MOhm Widerstand (Achtung: Pin 6 liegt auf Masse und muss somit von
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-12V für UART ohne MAX323 => Ladungspumpe?
der max232 ist eine ladungspumpe. kannst dir ja mal den icl7660 anschaun. so-8 ladungspumpe. trotzdem brauchst du transistoren, die die spannungen schalten... oder such dir halt ein äquivalent zum max nur in kleinerem gehäuse. dazu haben hersteller kataloge auf
hier: http://datasheets.maxim-ic.com/en/ds/ICL7662-Si7661.pdf http://cache.national.com/ds/LM/LMC7660.pdf 7660 aber nur bis 10V aber für RS232 ausreichend! Gruß hans
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pH-Elektrode - OpAmp-Auswahl
LMC661 3mV offset, LMC662 dual davon, LMC6001A 350uV offset, alle von National
Wie schaut es mit dem LMC 6482 aus??? nitraM
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OP mit single Supply
Du kannst auch eine fertige Ladungspumpenlösung wie den ICL7660 nehmen, nur noch zwei Kondensatoren dran und gut ist. Frank
, nur Vee des OPVs bleibt auf 0V. Ist wahrscheinlich die einfachste Lösung. Oder ich nehme den ICL7660. Mal schauen