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FPGA Oszilloskop mit VGA Ausgang
Hallo So ein Eingansteiler mit LMH6518 klingt sehr interessant. So, ich hab mir jetzt gerade 2 LMH6518 als Samples bei National bestellt. PMBFJ620 hab ich ja noch hier rumliegen. Werd dann mal eine LP dafür kredenzen. Oder hat das
des LMH6518 wurde zusätzlich noch ein ADA4932-1 (Low Power Differential ADC Driver ) eingesetzt: −3 dB bandwidth of 560 MHz, G = 1 Womöglich wäre der LMH6518 stark genug gewesen den ADC direkt zu treiben
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Wittig(welec) DSO W20xxA Hardware
Pin 11 an U25) sind laut Schaltplan nicht belegt und wurden deswegen > für die CS-Ansteuerung des LMH6518 jeweils auf Kanal 1, 2, 3, 4 > vorgesehen. Der komplette Datensatz ist jeweils 24 bit für jeden > LMH6518. > Die CLK für alle 2 bis 4 LMH6518, je nach Modell, liegt auf der gleichen > Leitung
Programm-Sequenz, Adresse 6 für > Offset auf Kanal 1 und 2 wie gehabt, > Adr. 0 – für Kanal 1. – LMH6518 > Adr. 1 – für Kanal 2. – LMH6518 > Adr. 3 – für Kanal 3. – LMH6518 > Adr. 4 – für Kanal 4. – LMH6518 > > vorausgesetzt, der zurückentwickelte Schaltplan ist korrekt. und zugleich auch
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Projekt - universelle analoge Oszilloskop-Vorstufe
Du suchst einen FET, der den LMH6518 perfekt ansteuert und frequenzmäßig voll ausreizen kann, bei niedrigstem Rauschen und ausreichender Linearität. Richtig? Weil, es ist nicht mein Projekt. Ich lese nur mit. Vermute, man wird gewaltige
dem Rauschen bei kommerziellen Oszis > aussieht. Nun, das ist recht kritisch. Zumindest mit dem LMH6518 machen mehr als ENOB=9bit kaum Sinn. Dazu sei auf das Datenblatt des LMH6518 hingewiesen, es geht von 8DIV auf dem Bildschirm aus: Vertical Scale -- Minimum SNR with 200MHz Filter 1m - 3mV/Div
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Neue OWON-Oszilloskope? Owon SDS6062 60MHz
schwer zu sagen was drin, die letzten opamps > sehen wie beim "geprüften HanTekway/Rigol design" - LMH6552. > nein, kein LHM6552, dafür aber eine kombonation von LMH6518, ADA4932-1 und ADA4817-1. Interessante mischung, speziel weil die bandbreite in dem LHM6518 geregelt wird. Es mag zwar wenig
alle bandwidth optionen in der firmware (von dem user versteckt) die der LMH6518 unterstüzt (also20/100/350/650MHz usw).
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ADCs mit LVDS an DSP oder USB 3.0 Device Controller anbinden
tropft, aber es ist wohl richtig, dass ich mich mit derlei Schaltungen im Hobby beschäftige. Ein LMH6518, ein ADC08D500 und ein FPGA-Dev-Board machen noch lange kein DSO mit Eingangsverstärker. Von der Herausforderung FPGA-Design abgesehen, wer sich nur an der Beispielschaltung aus dem Datenblatt des LMH6518 orientiert wird nicht sehr glücklich werden. Zudem ist es mit der blanken Schaltung allein auch noch lange nicht getan, allein das Layout erfordert gewisse Erfahrung. Daher sehe ich Silvio
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Reparatur R&S RTB2004 wegen Offsetproblem
repariert: https://www.eevblog.com/forum/repair/repair-of-rs-rtb2004-with-offsetprobem-of-toasted-lmh6518/ Es kann im uebrigen durchaus sein das auch andere Oszis betroffen sind. Der LMH6518 ist sehr verbreitet und zumindest auch in ein paar Rigols drin. Ob das Problem da auftritt oder nicht haengt
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Leistungsmessung bei sich dynamisch verändernder Stromaufnahme
muss ich Besitzer von R&S Scopes und vielleicht auch von einigen anderen (z.B Rigol) warnen wo der LMH6518 verbaut ist. Siehe hier: https://www.eevblog.com/forum/repair/repair-of-rs-rtb2004-with-offsetprobem-of-toasted-lmh6518/ Vanye
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Fehlersuche: Owon SDS7102 kein Trigger auf beiden Kanälen
ich es nicht vergesse) besteht im wesentlichen aus einem differentiellen Signal-Aux-Ausgang des VGA (LMH6518, [2]), passiver Signalfilterung/-Konditionierung, einem 4:1 Triggermux (LMH6574, [3]), der aus der gefilterten Triggersignalen, das Eingestelle (AC, DC, HF, LF) auswählt und einem Dual PECL Trigger
blog.weinigel.se/2016/05/27/another-look-at-sds7102-hardware.html [2] https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lmh6518.pdf [3] https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lmh6574.pdf [4] https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/ADCMP561_562.pdf [5] https://fscdn.rohm.com/en/products/databook
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Wittig(welec) DSO W20xxA Open Source Firmware (Teil3) Gesperrt
4 (Pin 11 an U25) sind laut Schaltplan nicht belegt und wurden deswegen für die CS-Ansteuerung des LMH6518 jeweils auf Kanal 1, 2, 3, 4 vorgesehen. Der komplette Datensatz ist jeweils 24 bit für jeden LMH6518. Die CLK für alle 2 bis 4 LMH6518, je nach Modell, liegt auf der gleichen Leitung wie für den
gleiche Programm-Sequenz, Adresse 6 für Offset auf Kanal 1 und 2 wie gehabt, Adr. 0 – für Kanal 1. – LMH6518 Adr. 1 – für Kanal 2. – LMH6518 Adr. 3 – für Kanal 3. – LMH6518 Adr. 4 – für Kanal 4. – LMH6518 vorausgesetzt, der zurückentwickelte Schaltplan ist korrekt. Ich hoffe damit die offenen
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Open Source Oszi
Ein vernünftiges AFE auf die Beine zu stellen ist nicht schwer, dank Bausteinen wie dem LMH6518 und Konsorten, keine Ahnung warum da immer so ein Mythos drum gemacht wird. Das Datenblatt zeigt ja auch eine Referenzschaltung, an die man sich halten kann. Im Welec-Projekt wurde das originale AFE ja zum Teil auch durch eine LMH6518 basierte PGA-Lösung ersetzt, allerdings kam dort ein von den Datenblatt-Auflistungen abweichender FET zum Einsatz. Es ist keine Kunst ein universelles AFE-Board auf die Beine zu stellen, jedoch
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Oszilloskop - SoC
bezweifeln, aber das ist meine ganz persönliche Meinung. Wirf mal einen Blick in das Datenblatt des LMH6518 (VGA bis 900MHz), da ist bereits ein vollständiges Front-End drin beschrieben. branadic
Aber diese Entscheidung liegt eh auch nicht bei mir. > Wirf mal einen Blick in das Datenblatt des LMH6518 (VGA bis 900MHz), da > ist bereits ein vollständiges Front-End drin beschrieben. In diesen Frequenzbereich würde ich mich für das Projekt sicher nicht trauen.
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High Side Strommessung
kann genau sagen welche Energie was genau in der Schaltung verbraucht. Aber Achtung. Bei Oszis mit LMH6518 kann das boese enden: https://www.eevblog.com/forum/repair/repair-of-rs-rtb2004-with-offsetprobem-of-toasted-lmh6518/ Der Grund dafuer ist das man bei solchen Leistungsmessungen lange an den
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Neues Oszilloskop gesucht
OT für RTB Besitzer: Wegen der 'nachgereichten' Änderung (7/24) in der Spezifikation des TI PGA LMH6518 https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lmh6518.pdf (Seite 4, Maximum Ratings) muß man evtl mit längeren DC-Messungen etwas aufpassen beim RTB: https://www.eevblog.com/forum/testgear/new-killer-scope-a-true-game-changer-from-rs-rtb2002
noch die Frage stellt ob sich das von mir 'gefundene' Problem wirklich nur auf das RTB bezieht. Der LMH6518 ist auch in vielen anderen Oszis drin. Mit Sicherheit z.B auch in einigen Rigols. Ob man betroffen ist oder nicht haengt dann sehr von der Auslegung/Konfiguration des Frontends ab. Vanye
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Bismut Lötpaste mit "normalem" Zinn mischen?
mal hier: https://www.eevblog.com/forum/repair/repair-of-rs-rtb2004-with-offsetprobem-of-toasted-lmh6518/ Hab letzterdings bei einem aehnlichen Problem von unten mit Heissluft und von oben mit Heissluft gearbeitet. Heizplatte ging bei mir nicht weil ich unten jede Menge Bauteile hatte. Wenn deine
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Welec - few questions
sw threads here, but maybe google translate missed something... 1. Walter's piggyback board with LMH6518. How much noise reduction we can expect with this frontend? If I read correctly Walter's notes, it should be by about factor of 4. 2. Trigger issue If I try to take a single shot, for example
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WELEC W2000A vs. OWON SDS8102
Branadic > Der Eingangsverstärker hat den gleichen VGA an Board wie auch die > Huckepackplatine, den LMH6518 und der wird via SPI konfiguriert. Das ist ja Witz an der Sache! Die Hinweise kannte ich schon, danke. Grundsätzlich gehe ich aber schon davon aus, dass eine Umprogrammierung die Bandbreite
dann etweder nie wieder firmware updaten oder jedesmal neu patchen - huckepack lösung (µC zwischen LMH6815 und Samsung SoC) auch möglich, die pins am LMH sind aber gerade so erreichbar Habe inzwischen Samsung S3C2416 board mit Owon SDS firmware am laufen (da ich mein test SDS zurück schicken müsste
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Projektidee.Oszilloskop die 12334543te
... in der arbeit ist auf jeden fall svn angesagt... und es ist oft ziemlich umständlich... der LMH6522 kann leider kein DC...-5dB bei 1Mhz.. laut den lustigen bildchen... eher sowas:AD8330 ich hab analog muxes zum verstärkung und bandbreiten einstellen eindesignt... die ganzen lustigen logik
Hans schrieb im Beitrag #3241515: > der LMH6522 kann leider kein DC...-5dB bei 1Mhz.. laut den lustigen > bildchen... Hups. So genau hatte ich das DB gar nicht gelesen. Ich hatte angenommen, der wäre ähnlich dem LMH6518. > > eher sowas
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Such Oszilloskop
distortion kleiner als beim multi-ADC geräten wie HanTekway/Rigol/UNI-T/Instek usw. - Frontend mit LMH6518 - was evt. mit ein paar umbauten mehr bandbreite erlauben wird als Owon es implementiert hat. Das grosste nachteil beim Owon ist die firmware: die nicht-linux basirende firmware ist nicht wirklich
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Auflösung digital Oszi
für den Konsumermarkt generiert. Demnach kann Rigol durch Verwendung eben solcher Bausteine wie dem LMH6518, dem LMH6552 oder dem ADC08DL502 so weit weg gar nicht mehr von eigenen ASCIs sein. Immerhin leistet man sich schon das Umlabeln. http://www.eevblog.com/forum/blog/eevblog-360-rigol-ds2000-oscilloscope-teardown
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Wittig(welec) DSO W20xxA Open Source Firmware (Teil5)
ADC im Fullscale zu betreiben. Das Excelsheet zeigt was maximal möglich ist. Der max. Gain des LMH6518 beträgt 38.8dB, es kommen weitere 6.02dB durch den darauf folgenden AD8131 hinzu. Zusammen mit der Widerstandskombination an dessen Ausgang 2x 24.9R plus den 150R vor den ADC verlieren wir noch
Der Eingangsverstärker hat den gleichen VGA an Board wie auch die Huckepackplatine, den LMH6518 und der wird via SPI konfiguriert. Allerdings macht das "Aufbohren" nur begrenzt Sinn, da zum Einen Nyquist die Finger mit im Spiel hat, zum Anderen sind bei denen weitere Bauteile im Signalpfad
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50Ω Durchgangsabschluss
wirkt, je nach Aufbau des Oszis, die Kapazität des ersten Verstärkers. Schau mal ins Datenblatt des LMH6518, da ist ein Bespiel gezeigt, dass mir gerade einfällt. branadic
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RIGOL DS4000er
4000er und erstere ist ja schon gut dokumentiert und reversed engineered. So befindet sich bspw. der LMH6518 zusammen mit dem LMH6552 an Board. Auch der AD-Wandler wurde hier als ADC08DL502 bei 1GHz Taktrate identifiziert. Leider hat noch niemand Bilder vom Inneren der 4000er Serie bereitgestellt, denn
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Wittig(welec) DSO W20xxA Open Source Firmware (Teil4) Gesperrt
Huckepackplatine ein Tabellenkalkulation-Dokument, anhand dessen man die notwendigen Einstellungen des LMH6518 und der Eingangsspannungsteiler ablesen und die Software-Skalierungsfaktoren entnehmen kann. Mit der Huckepackplatine stehen in allen bisherigen Vertikalablenkungen 224 bis 226 LSB zur Verfügung
nachvollziehen zu können soll das Dokument zur Aufklärung beitragen. Darüber hinaus besteht mit dem LMH6518 generell die Möglichkeit die Vertikalablenkung fließend zu gestalten und nicht auf feste Vertikalablenkungen in 1er, 2er, 5er-Teilung zurückgreifen zu müssen. branadic
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Wittig(welec) DSO W20xxA Open Source Firmware (Teil2) Gesperrt
Google translator helped me to understand last documents in german. I think that the choice of LMH6518 is very good, I have some dubt about the layout, at hier frequency is very important every millimeter in positionig components and wire. But I think that branadic is more or less readuy to test