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IRMP
Cortex M4) ESP8266 (NEU!) ESP8266-EVB TEENSY 3.0 (NEU!) MK20DX256VLH7 (ARM Cortex-M4 72MHz) MBED (NEU!) LPC1347 Cortex-M3 mit 72 MHz LPC4088 (Embedded Artists) ChibiOS HAL (NEU!) Verschiedene ARM-Cortex-µCs, wie z.B. STM32, Kinetis, NRF5 etc. Offiziell unterstützte µC-Serien weitere µC-Serien, von der Community
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IRMP - english
ARM Cortex M4) ESP8266 (NEW!) ESP8266-EVB TEENSY 3.0 MK20DX256VLH7 (ARM Cortex-M4 72MHz) MBED (NEW!) LPC1347 Cortex-M3 72 MHz LPC4088 (Embedded Artists) ChibiOS HAL (NEW!) Various ARM Cortex MCUss, for example STM32, Kinetis, and NRF5 Officially supported MCU series More MCU series, community supported
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Wozu übertrieben schnelle Microcontroller?
kommt bei sowas immer eine herzlich übertriebene Lösungsvariante heraus. Ich kenne da einen, dem ein LPC4088 zu klein war - von den von mir jahrelang verwendeten Fujitsu FR ganz zu schweigen - und der dann sein Zeug mit einem Colibri von Toradex gemacht hatte. Und weil ihm das noch immer nicht ausreichte
LPC nicht nur die vierfache Busbreite sondern auch wesentlich mehr RAM und Flash als der ATTiny. Dazu ist der LPC fast 6 Jahre älter. Ein STM32L010F4 benötigt bei der Konstellation ca. 0,5mA, mit einem
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LPC4076FDB144
eine off-chip-memory Lösung mit Standard-SRAMs, hierzu suche ich Informationen bezogen auf den 8-Bit LPC4076 oder 4078 mit 144 Pins.
auch nicht. Damit du mal nen Eindruck bekommst, hänge ich dir einen Auszug aus dem Setup für einen LPC4088 dran. Der externe RAM ist 16 MB groß. W.S.
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TFT Display mit LVDS Eingang: wie ansteuern?
erstmal mit einem µC die Videodaten als parallele Daten als Input für besagte Umsetzer-ICs erzeugen? Ein LPC4088 reicht nur bis etwa 800x480 und er braucht dafür einiges an externem RAM. W.S.
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ESP32 - Kein WLan ohne Serial monitor
es wohl!!! Glückwunsch, aber solche Fehler müssen ja eine Ursache haben. Erinnert mich an ein LPC4088 Board von EA, das lief auf einmal auch nichts mehr, nichtmal debuggen ging. Bis mir einfiel das ich vorher noch ein Arduino Shield aufgesteckt hatte, aber das war nur eine leere Lochrasterplatine
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SDRAM Burst lesen ohne Unterbrechung über Column, Row und Banks hinaus
ähnlich. Ich hatte mal einen Speichertest geschrieben, um festzustellen, ob ein 8 MB oder 16 MB SDRAM am LPC4088 hängt - und das ging voll in die Hose, weil genau dabei der LPC einfach steckenblieb, nur per Reset wieder erweckbar. W.S.
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Overflow, Carry?
aber durchaus so codieren, dass es sowohl auf STM32, ATmega, ATtiny, PIC, ESP8266, MK20DX256VLH7, LPC1347, LPC4088 und anderen µC-Familien läuft. Als Assembler-Programmierer müsstest Du das Programm X-mal neu schreiben - wenn die Lebenszeit dazu überhaupt reicht. Fazit: In Assembler programmieren
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TCP/IP Server mit LPC4088 in Cpp
Guten Tag, ich versuche mit einem LPC4088 einen TCP/IP-Server in cpp aufzubauen. Ich habe es mit dem mitgeliefertem lwip-stack versucht. Unter C läuft der Echo-Server wunderbar, aber in Cpp bekommt der MCU nicht einmal eine IP-Adresse
funktioniert? nicht nur einen TCP/IP Stack, sondern gleich ein ganzes OS mit CPP API: Mbed-os Das LPC4088QSB von EA wurde bis Mbed5 direkt unterstützt, in Mbed6 ist es beim aufräumen rausgeflogen. Es kann aber immer noch als custom target hinzugefügt werden.
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STM32 USB Übertragungsproblem mit Code von S.F.
weiter. Vielleicht sollte man sich mal auf irgend eine Förmlichkeit einigen, z.B.: usb_stf103.c usb_lpc4088.c usb_nuc120.c und so ähnlich. W.S.
massiv dem USB in die Gedärme gegriffen. Muß das sein? Bei meinen anderen (älteren) Implementationen (LPC, NUC) und auch meiner zugrundeliegenden Treiberversion war das nicht nötig, bzw. war mir nichts negatives aufgefallen. Da wird alles direkt im Interrupt erledigt, teilweise eben durch den Timertick
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LPC1768 noch aktuell?
runtergegangen wie ST, und damit hat ST sicher auch bei den Privatanwendern gewonnen. Mehr Power als der LPC176x hat der LPC4088 (CM4 mit 120 MHz), gab es z.B. auf einem Quick Start Board von EA: https://www.embeddedartists.com/products/lpc4088-quickstart-board/ Ist auch schon in die Jahre gekommen, zu dem
Ich setze die LPC17 und den großen Bruder LPC18 auf der Arbeit ein. Kann nicht meckern. Es ist ein gutmütiger Cortex-M3 ohne große Überraschungen und einer flexiblen Peripherie.
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Wie werden Touchdisplays/TFTs in Endbenutzerprodukten gesteuert??
www.ebay.de/itm/114126561386 Und wie man so ein Display ansteuert, solltest du bereits wissen. Ein LPC4088 kann das zum Beispiel, man braucht dafür lediglich noch einiges an RAM. Und wie man einen kapazitiven Touch abfragt, hatte ich auch schon mal hier gepostet. Die haben zumeist I2C und ein Interruptsignal
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Warum sind STM32 I/Os auf 16 Bit kastriert?
fehlenden Möglichkeit, per Programm die Flußkontrolle zu lenken. Sowas hatte ich übrigens beim Core des LPC2478 und des LPC4088 gemerkt: Beim älteren LPC2478 funktioniert die Flußkontrolle per NAK-BI tadellos, aber bei den Exemplaren des LPC4088, der den gleichen USB-Core benutzt, kriegt man NAK-BI nur einmal
unverständlich und teilweise grob fehlerhaft. Manchmal stößt an auch auf ne üble Firmenpolitik: bei den LPC11Uxx gibt es im RefMan (UM10462) ein deutlich abgemagertes Kapitel für den eigentlichen USB-Core, weil diese Chips ja im ROM bereits einige Hersteller-Routinen haben, auf die sicherlich LpcXpresso aufsetzt
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Verständnis AVR Interrupts Gesperrt
auf vielen ATTinys, ATMegas, PICs, STM32, STM8, TI Stellaris, ESP8266, TEENSY MK20DX256VLH7, MBED LPC1347, MBED LPC4088 und anderen µCs. Programmiere den mal in ASM nach. Dafür müsstest Du für jeden µC ein eigenes Assembler-Programm schreiben, eine absolut sinnlose Arbeit.
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Zeichnen von Platinen
Ich stell mir grad vor, du würdes einmal eine echten integrierten Schaltkreis verwenden, einen LPC4088 zum Beispiel. Wäre es dir da genehm, im Schaltplan lediglich ein 208 poliges Gehäuse zu haben? Wohl eher nicht - oder? > Die nötige Datenorganisation haben weder Eagle noch KiCad verstanden.
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PIC Microchip lebt noch?
muss ist das eine Katastrophe! Route du mal einen 32 bittigen SDRAM und ein TFT-Interface an einen LPC4088. Dann sprechen wir uns wieder. W.S.
schrieb im Beitrag #6433483: > Vor zehn Jahren arbeitete ich an einen SPS Firmenprojekt mit > dem LPC2476 (TQFP-208) Ja, kenne ich, ist weitgehend pinkompatibel zum LPC4088. Habe beide in Benutzung. Und was das Routen betrifft: Ich komme bei der LP mit schlichten 2 Lagen aus. Es geht, man muß
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Gesucht: LCD/VGA Interface
Tobias P. schrieb im Beitrag #6246835: > Nach was und wo soll ich suchen? LPC4088 oder was Ähnliches. W.S.
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XMC4700 vs STM32
Wie schaut es eigentlich mit STM32 vs LPC aus? Kann irgendwer berichten, der beruflich/privat mit NXP arbeitet? Mir sind vor kurzem die LPC84x ins Auge gefallen, oder die LPC5500. Mir gefällt, dass der Hersteller aus Europa ist, zumal
Features. Wie weit NXP da ist weiss ich nicht, habe da jetzt schon länger nicht mehr reingeguckt. Der LPC845 liegt hier auch noch rum und wartet auf einen Einsatz. Das LPC845BRK ist auch preislich konkurenzfähig, aber hier hat der kaum Beachtung gefunden. Dann empfiehlt hier jemand häufig den LPC4088,
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STECCY - ZX-Spectrum-Emulator mit STM32
Auflösungen weitaus größer - und damit steigt der Aufwand. Ich hab hier noch ein paar Boards mit LPC17nochwas, LPC4088 und so herumfliegen, alle mit eingebautem TFT-Controller, ausreichend SDRAM und für TFT 800x480 geeignet. Solche TFT's gab's vor Jahren beim Chinesen für etwa 18..23€. Das Steccy-Projekt
noch keinen diesbezüglichen Versuch gemacht. Das wird hier auch kaum jemanden interessieren. Ein LPC4088 kostet netto schon mehr als das das komplette Board (incl. Versand) das Frank verwendet. Die LPC sind den Chinesen scheinbar komplett unbekannt. Bis auf ein paar Boards von Waveshare, aber die sind
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Verständnisfrage TFT-Display
also was die Displaydaten betrifft, kannst du dann mit einem geeeigneten µC erledigen. Also sowas wie LPC4088 und Konsorten. Dazu natürlich ein externes RAM ausreichender Größe und Geschwindigkeit. Ein 32 bittiges SDRAM zum Beispiel. Wenn du dir das zutraust, dann nur zu! - alternativ: vergiß den ganzen
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STM32F103C8T6 - Fälschung von ST bestätigt
von NXP ist zu welcher IP welchen anderen Hersteller > kompatibel. Zum Beipiel der SDIO Core vom LPC2478 und LPC4088 --> STM32F103 Man braucht nur ein paar Umbenennungen: [c] /* Umdefinitionen NXP-->ST */ #define MCI_POWER SDIO_POWER #define MCI_STATUS SDIO_STA #define MCI_COMMAND
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Richtiges Vorgehen bei komplexen Platinen
der BE und kluges Plazieren der Masseflächen angesagt. Ich selber habe schon einige Boards mit nem LPC4088 und 32 bittiges SDRAM und TFT gemacht, die auch mit nur 2 Lagen ordentlich funktionieren. Geht also. Aber auf die Idee, sowas in separate LP aufzusplitten wäre ich nie gekommen, schließlich
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TFT Touchscreen für vielerlei Projekte
Ressourcen mitbringen. Und wenn man das Display nicht mit einem richtigen Display-Anschluß wie z.B. beim LPC4088 anschließt, sondern über ein Byte-Interface oder gar ein serielles, dann geht die Performance ganz erheblich in die Knie. Du solltest also wissen, was für ein Controller für ein derartiges Display
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Die "BluePill" spielt Reversi / Ohtello, Code für STM32F103
320x240xFarbe+RTouch, braucht aber Ansteuerung 121498 = 480x272xFarbe+RTouch, braucht auch Ansteuerung (z.B. LPC4088) Du siehst, wie es da bei Pollin eben immer rauf und runter geht. Entweder man kauft sich sowas auf "Verdacht" oder es ist eben _aus_. W.S.
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ARM Cortex-M3/4/7 Faulthandler
Ein prominentes Beispiel ist das Überfahren der Chipgrenze eines angeschlossenen SDRAM (z.B. beim LPC4088 und anderer µC, die das gleiche SDRAM-Interface enthalten). Wenn man _hinter_ die letzte Adresse so eines SDRAM's schreibt, dann friert der µC sang- und klanglos ein, OHNE daß es irgend einen
prominentes > Beispiel ist das Überfahren der Chipgrenze eines angeschlossenen SDRAM > (z.B. beim LPC4088 und anderer µC, die das gleiche SDRAM-Interface > enthalten). Dann hast du die MPU nicht richtig benutzt? Wo kein RAM ist wird per MPU gesperrt. Dann gibts einen MemManageFault wenn du über
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UART rx probelm
Hallo Zusammen, ich möchte über den LPC4088 mittels UART daten vom PC an den µC senden. Der Datentransfer von µC zu PC funktioniert einwandfrei. Nach der Initialisierung springe ich in meine Funktion die solange wartet bis Daten im RX
//UART3 TX p[0][25] LPC_GPIO->DIR |= (1 << 25); LPC_IOCON->p[0][26] = (3 << 0); //UART3 RX p[0][26] LPC_GPIO->DIR &= ~(1 << 26); //UART3 with 115200,8,1,N UART3_Init(); char data = 0; while
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GPDMA P2M transfer
Hallo Zusammen, ich versuche gerade auf dem LPC4088 Quickstart Board einen timer gesteuerten GPDMA transfer von den GPIO Pins in den RAM zu implementieren. Ich hab eine Maske über meinen Port gelegt um die nötigen Pins auf input zu setzen und habe
Du willst die Adresse und nicht den Wert in SRCADDR schreiben: [c] LPC_GPDMA->CH[0].SRCADDR = (uint32_t) &(LPC_GPIO1->PIN); [/c]
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Einstieg in Touch GUI STM32
einfacher, hat aber den Charme von Windows 3.0. So jedenfalls mein Eindruck als ich damit auf einem LPC4088 gespielt hatte. Grafik können die STM aber besser (mit den neueren LP55xxx habe ich noch nix gemacht). TouchGFX wie gesagt erstmal über den Designer probieren.
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Präziser HF- Generator mit ADF4351 und Arduino Mega 2560
er auf solch festem Plattform-Lock-in aufgebaut war. Wenn man wie ich funktionable Module mit einem LPC4088 sowie 7" Displays mit Touch da hat, und den Versuch des Portierens erstmal auf Eis hat legen müssen, kommt Verärgerung über solche Firmware auf. Ähem.. jetzt, wo ich's geschrieben habe, kommt
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umstieg von Symbol zu Grafikdisplay
was du kriegen kannst. Wenn du nicht gleich einen eher dickeren Brocken wälzen willst (sowas wie LPC4088 + externes SDRAM), dann halte dich erstmal fern von allen bunten Displays, die mit 480x272 und mehr daherkommen. Für kleinere Mikrocontroller sind monochrome Displays im 128x64 Format viel besser
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LPC1549 USB Virtual COM-Port
Doran S. schrieb im Beitrag #5790609: > USB-Treiber für den LPC1549 Guck lieber mal da: https://www.mikrocontroller.net/attachment/405187/Gesammelte_USBs.zip Dort sind die Versionen für LPC1343 und LPC1751 drin, beide von 2013. Außerdem für LPC2478 (ARM7TDMI), der im Prinzip auch für den LPC4088 geht, wenn man das INAK_BI softwaremäßig erledigt. Guck im RefManual einfach mal nach, ob beim LPC1549 der gleiche USB-Core verwendet wird wie bei den o.g. Typen. Bei neueren Typen wie LPC11Uxx
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TFT ET043003DH6 ansteuern - welche Möglichkeiten?
Nimm nen LPC4088 und dazu ein externes RAM ausreichender Größe. Ich (z.B.) nehme dafür am liebsten 32 bittige SDRAM's, die der LPC4088 problemlos ansteuern kann. Damit hast du genug RAM, genug Rechenkraft und einen
den ich brauche. Vielen Dank für die Rückmeldungen. W.S. schrieb im Beitrag #5767617: > Nimm nen LPC4088 und dazu ein externes RAM ausreichender Größe. > Ich > (z.B.) nehme dafür am liebsten 32 bittige SDRAM's, die der LPC4088 > problemlos ansteuern kann. Damit hast du genug RAM, genug Rechenkraft
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An W.S.: Läuft deine USB Implementierung auch auf STM32F303?
GCC benutzen, sich um dessen Eigenheiten kümmern. Irgendwo hab ich auch noch eine Version für den LPC4088 herumfliegen, falls da ein dediziertes Interesse besteht. Ansonsten ist die weitestgehend baugleich zu der für den LPC1751, lediglich die Mechanik mit dem INAK_BI funktioniert beim LPC4088 nicht
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Welches 7 Zoll Grafikdisplay ist gut?
sind das etwa 66 MByte/Sekunde, die du da durchsetzen mußt. Für sowas fängt die Welt mit einem LPC17xx oder LPC4088 an, dazu ein externer RAM passender Größe (768k). Darunter wird das nichts. W.S.
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STM32 DMA auf GPIO und das schnell
Die LPC4300-Serie von NXP (so ähnlich wie die STM32F4 von der Größe her) hat so ein "Serial GPIO"-Modul, mit dem man so etwas evtl. machen kann. 12 MB/s Datenrate habe ich damit jedenfalls schon umgesetzt,
unbedingt ein STM32 sein? Guck dir lieber einen µC aus, der eine dedizierte TFT-Ansteuerung drin hat, z.B. LPC4088 oder so. So eine TFT-Ansteuerung geht auch per DMA, aber deren DMA ist in den Peripherie-Core eingebaut und (ganz wichtig) der Core puffert die Daten, so daß der DMA die Anzeigedaten paketweise
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TouchGFX integration in Visual GDB
ist nicht STM32 spezifisch, es gab auch Treiber für zB LPC4088. Das braucht wegen der Animaierten Sachen schnelle Grafik und da hat STM die Nase vorn wie ich das sehe, die Grafkikbeschleuniger der STM werden da genutzt. Ob es mit der Aquise durch ST den Support
Johannes S. schrieb im Beitrag #5648527: > ist nicht STM32 spezifisch, es gab auch Treiber für zB LPC4088. Ach, auf der Website heißt es: "TouchGFX is a user-friendly graphical C++ tool integrated in the STM32 ecosystem." Aber ich finde es spannend dass hier "einfach so" eine C++-Bibliothek für
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MSP430 Aufkündigung?
ignoriert werden, ist ein weiteres Thema. Das reicht vom BSRR bei den STM32 bis zu den bool GPPB[] bei den LPC11's und anderen Dingen, die den fachgerechten Umgang mit den GPIO's erleichtern. W.S.
Programmschichten auch, selbst das Erscheinungsbild am PC ist gleich - egal ob das nun ein NUC120 oder STM32 oder LPC17xx oder LPC4088 ist. Aber die innere Realisierung ist jeweils derart unterschiedlich, daß man so einen Treiber UNBEDINGT direkt für die jeweilige HW schreiben muß - wer versucht, sowas mit irgendwelchen
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MINOS - Minos Is No Operating System
stammt. Das läuft auf diversen ATtinys, ATmegas, ATXmegas, PICs, STM8, STM32F1xx, STM32F4xx, ESP8266, LPC1347, LPC4088 und diversen anderen ARM Cortexes. Nach Deiner Philosophie hätte ich irmp.c X-fach neu implementieren müssen - für jeden Prozessor extra. Nee, nicht mein Ding. Und da Du desöfteren hier
Das läuft auf > diversen ATtinys, ATmegas, ATXmegas, PICs, STM8, STM32F1xx, STM32F4xx, > ESP8266, LPC1347, LPC4088 und diversen anderen ARM Cortexes. Nach Deiner > Philosophie hätte ich irmp.c X-fach neu implementieren müssen - für > jeden Prozessor extra. Nee, nicht mein Ding. Eben nicht komplett
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7,0" inch MIT Touchscreen SSD1963 MCU 800*480TFT LCD Display
Initialisierungsroutine in C für das Disp. Für das Display hab ich sowas, zu benutzen auf einem LPC4088 mit dessen Display-Peripherie-Core. Dazu ein niedlicher externer SDRAM von 32 Bit Datenbreite und das Ganze ist fertig. Ich hab sowas mEn vor ein paar Jahren hier schon mal gepostet. Aber was
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Display an µC
Wenn bunt, dann lieber 480x272 in 4.3", ist verbreiteter. Dafür brauchst du aber nen dickeren µC wie LPC178? oder LPC4088 oder so und du brauchst dafür einiges an externem RAM, weil der interne dafür nicht ausreicht. W.S.
W.S. schrieb im Beitrag #5597807: > Dafür brauchst du aber nen dickeren > µC wie LPC178? oder LPC4088 oder so und du brauchst dafür einiges an > externem RAM, weil der interne dafür nicht ausreicht. Ein STM32F407 reicht völlig aus, um QVGA oder WQVGA mit 256 Farben anzusteuern.
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STM32F042C6T6 - USB - Virtual ComPort
in diversen Threads den gleichen USB-Treiber, aber für andere µC-Typen gepostet. Also für diverse LPC's, den NUC120 und auch STM2F302. Wenn du also einen solchen USB-Treiber für deinen Chip haben willst, dann setze dich einfach mal daran, das betreffende Kapitel für den USB-Periheriecore im Refmanual
11 Mikrosekunden einen Interrupt zu kriegen. Blöd nur, daß dieses Verfahren ausgerechnet beim LPC4088 NICHT funktioniert, obwohl der bis auf genau DIESES Detail den gleichen USB-Core hat wie der LPC2478. Bestenfalls kann das Device mit NAK sagen, daß es das (jetzt grad) nicht tun kann. Und die
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Ganz viel DRAM an µC
mal eben davon eine Handvoll anzuschließen, ist auch nicht so einfach. Wenn du sowas wie einen LPC17xx oder LPC4088 nimmst, dann kannst du wenigstens SDRAM _überhaupt_ anschließen und diese Chips haben m.W. bis zu 4 Selects dafür. Da kommt man mit derzeitigen Mitteln auf 64 MB - und das ist für so
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Mikrocontrollerauswahl gut?
SD-Karte würde für sowas selbst ein AVR ausreichen und wenn es Grafik und SD haben soll, reicht ein LPC2478, LPC17xx, LPC4088 oder so aus. Selbst ein PIC32 sollte das bringen, obwohl der ja keinen dedizierten TFT-Core beinhaltet. W.S.
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Präziser, einfacher 850kHz Oszilator
könnte man noch andere Frequenzen einstellbar machen. 5 Bauteile, 2-3€. Programmieren kann man den LPC über den Bootloader im ROM per einfachem USB-seriell Wandler.
#5448757: > Ach ..... mit einem STM32Fxxx geht das nicht? Oh mann, natürlich könntest du auch einen LPC4088 oder einen PIC32 oder ein Raspberry Pi-3 oder einen ganzen PC dafür benutzen. Nach oben geht's mit dem Aufwand immer. Aber ich hätte da noch einen Vorschlag: ein CDCE913 und irgend ein relativ
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Pollin LCD Modul 7" Touch-monitor FT700TVGA
9..-11, +14..15V und noch eine, ich glaub etwa +3.5V Auf diese LP-Größe kriegt man noch gut nen LPC4088 + ext. SDRAM drauf und dort, wo der Centronics-Steck war, kriegt man diverse I/O für Eigenbau hin. Das Ding riecht nach einer netten Basis für diverse Bastelvorhaben - allerdings eben erst, wenn
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Suche ein Display / Pixel / Touch
. Wer ein Meßgerät baut, ein TFT-Display dran haben will und dann irgend etwas unterhalb eines LPC4088 verwendet, der bastelt. Über den externen RAM läßt sich streiten, wer zu doof ist, dort ein SDRAM anzuschließen, der muß eben einen deutlich teureren statischen 10ns-RAM beschaffen. Ja, die gibt's
> Wer ein Meßgerät baut, ein TFT-Display dran haben will und dann irgend > etwas unterhalb eines LPC4088 verwendet, der bastelt. Erzähl doch keinen Müll! Ein Meßgerät mit STM32F407 und 4,3" TFT-Display und ganz ohne externes RAM: http://mino-elektronik.de/FM_407/fmeter_407.htm#c2 Rudolph R. schrieb
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Unterschiede zwischen ARM und ATmega in der Programmierung
Bei den ARM Cortex-M habe ich eine grössere Spanne zwischen klein (M0, z.B. LPC8xx oder STM32L0xx) und ganz gross (LPC54xxx, LPC4088, STMF4xx, STMF7xx). Dazu viel umfangfreiche Peripherie, LPC sind zB angenehm weil viel 32 Bit Zähler, bei STM finde ich mehr in Richtung Display
linken, da ist z.B. bei NXP deutlich mehr drin als der ARM Standard. Die passts auf den kleinsten LPC800 gar nicht drauf :-)