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Wanderkiste (Widlar)
nicht in die Liste eintragen. Versand nur DHL Paket (versichert!) Sendungs Nummer sowie Sendungs Eingangs/Ausgangs (Datum) und das Gewicht trägt jeder in die Liste unten ein. Kein Ausland, keine Inseln und keine Postämter Forenbeiträge & Diskussion findet Ihr unter den folgenden Links. Runde I: Runde
S: TTL, Mechanik, etc. B: Div. Entwicklungsboards, ICs(Analog), mal suchen 11 Reinhard R. 068** 27.04.2023 23.05.2023 DHL 357592313075 12,8 kg S: SMD Rs, Cs, Ls nicht kleiner als 0603, auch Halbleiter. B:
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Ofen und Kochfeld für Balkonkraftwerk optimiert
den von Dir gezeigten musst das Kabel ausklemmen, durchfädeln Ausserdem hast bei Deiner Lösung offene Lätstellen ohne Gehäuse
Ein 25A RCD für 11 LS a 16A ? Den solltest du mal gegen einen "dickeren" tauschen, mindestens ein 40A.....
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"Radio-Buttons" in TTL/CMOS-Logik
springen alle anderen heraus, nur der zuletzt gedrückte bleibt aktiv. Ich möchte sowas mit Standard TTL/CMOS (74nn/40nn) möglichst einfach realisieren: - 4 Taster und 4 Ausgänge, alles TTL-Level (0/5V) - Kurzer Druck auf Taste-1 -> Ausgang-1 wird+bleibt H, alle anderen L. - Kurzer Druck auf Taste
wie 'ELEKTOR' es im weiteren Schaltungsverlauf löste. Mittels der Dioden von 4 Ausgängen zu 4 Eingängen.
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Quarzoszillator mit 74HCT00 nicht stabil
von Cartman E. schrieb: >Haben HCTs nicht Eingänge mit eingebauter Hysterese? Die haben eingangseitig TTL-Pegel, also 74LSxx, und Ausgang 74HCxx Pegel.
Das größte Übel liegt an offenen Eingängen unbenutzter Gatter und fehlenden Stützkondensatoren (Abblockkondensatoren)...
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Warum gibt es in der Digitaltechnik so viele active-low Signale
praktischen Hintergrund aus dem letzten Jahrtausend. Soul E. schrieb im Beitrag #7855788: > Bei TTL waren die push-pull-Ausgänge auch nicht viel anders aufgebaut. Bei TTL waren die Eingänge Pullup-Eingänge, die nach Masse gezogen werden mussten. Die passenden Ausgänge wurden also so ausgelegt, dass
Ein offener TTL Eingang hat high gesehen und mußte auf low gezogen werden. Um sicher unterscheiden zu können, das er angesteuert wird, ist Active low von Vorteil.
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Differentiell-Taster für RS485?
> Irgendwelche Ideen? Nun, als erstes mal schalte den Eingang deines Oszi auf DC um. :-D Vanye
Microcontroller. Ist das wirklich die serielle Schnittstelle /dev/tty.usbserial-AK966VDV Schau mal mit ls -la /dev/tty* nach, was es da alles gibt Und ja: Linux unterscheidet zwischen Gross- und Kleinschreibung, also auch ls -la /dev/*USB* und ls -la /dev/*ACM*, denn serielle Schnittstellen können auch
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Pegelwandler
wie HC, LVC etc. funktionieren nicht! Achtung : Diese Schaltung entspricht bei HIGH ungefähr einem offenen TTL-Eingang, was zwar meistens funktioniert, aber etwas störempfindlich sein kann. Davon wurde in der TTL-Ära stets abgeraten. Zudem ist der Pegelwechsel LOW nach HIGH durch den niedrigen Strom eher
häufigste. Dabei kann man getrost 3,3 V (früher) und 3 V (moderner) gleich setzen. 3,3-V-Pegel werden bei TTL-kompatiblen Eingängen richtig erkannt (Schaltschwelle 1,4 V). Es ist kein Pegelwandler erforderlich. Direkte Verbindung. Einer der großen Vorteile klassischer TTL-Technik! 5-V-CMOS Eingänge haben typisch
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Sammelbestellung AR488 kompatibler USB-GPIB Adapter. Interesse?
im Beitrag #7801614: > Da steht nur >=2.4V bei -5.2mA für Output high und >=2V für Input high. TTL-Pegel halt > Also 3.4V typ. für Output high. Wundert mich. Ich hatte typisch eher leicht mehr als 4 V in Erinnerung für Standard-TTL.
AR488 im Kermit öffne und mir den Status ansehe, bekomme ich: [pre] Carrier Detect (CD): Off Dataset Ready (DSR): Off Clear To Send (CTS): Off Ring Indicator (RI): Off Data Terminal Ready (DTR): On Request To Send (RTS): On [/pre] Lässt sich das eventuell
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Interessanter PLL Fehler in Kenwood TM-3530A VHF Transceiver
Ohmmeter ergab sich sofort der Sachverhalt: der Schalter schaltete überhaupt nicht. Die Spannung am uC Eingang Schaltkontakt blieb auch permanent auf 5V. OK, was nun? Ersatz gibt es natürlich anbetrachtlich des hohen Alters nicht zu kaufen; aber man konnte ihn ausbauen und leicht auseinandernehmen. Wie
Farbbildschirm. Da hättest Du die Elektronik sehen sollen. Verschachtelte und gestapelte Bords mit hunderten LS TTL ICs in engster Packungsdichte und Multilayer LP. Waren wirklich Wunderwerke der Ingenieurkunst. Avionics ist ein sehr interessantes Gebiet der Technik. Schon während des WK2 tat sich viel und D war
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Sequentielle Schaltung beschaltung
im Beitrag #7780111: > Damit habe ich gemeint, das ich die Ausgänge natürlich nicht mit den > Eingängen verbunden habe. Nur die Eingänge sind jetzt auf Supply. > Ausgänge sind offen, das wollte ich damit sagen. Eingänge werden in TTL üblicherweise mit Ausgängen verbunden – das ist eigentlich Standard
Ausgang belastet, gemessen an der TTL-Standardlast durch einen 74xx00-Eingang.
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Einfache CPU, einfacher Rechner, nur zum Lernen, Erfahrung?
100mA. Was machbar waere (mit relativ wenig Aufwand): Der Junior-Computer hat einen 1-8-Decoder (74ls145, OpenCollector). Entferne die beiden RAM-Module, mache ein OR aus K0 - K5 (ein 74LS30 und ein LS01, gibt Dir 6kB RAM) und flansche ein 6264 an (Stromverbrauch 30-40mA active, Standby bei 0.3mA).
> Was machbar waere (mit relativ wenig Aufwand): Der Junior-Computer hat > einen 1-8-Decoder (74ls145, OpenCollector). Entferne die beiden > RAM-Module, mache ein OR aus K0 - K5 (ein 74LS30 und ein LS01, gibt Dir > 6kB RAM) und flansche ein 6264 an (Stromverbrauch 30-40mA active, > Standby bei
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TTL Signal Verstärken und invertieren
aus, um damit einen 5V-CMOS-Eingang sauber anzusteuern. 74LSxx-Ausgänge passen nicht zu 74HCxx-Eingängen, sondern hierfür gibt es explizit die TTL-kompatiblen Ausführungen 74HCTxx. In den meisten Fällen wird zwar auch HC funktionieren
des niedrigen Stroms eines rPi trotzdem mehr als bei TTL üblich war zur Verfügung. Also passen TTL Bausteine dran.
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6502 System funktioniert nicht richtig
, da ich später erst begriffen habe, dass das so nicht funktionieren kann. Weiters wurden einige offene Eingänge auf Masse gelegt und die R/W-Leitung der CPU auf die VIA 6522 geführt. Es könnte nur sein, dass ich vielleicht zu dünne Leitungen verwendet habe. Die sind im Original etwas breiter.
Habe gerade mal ins Datenblatt vom RAM geschaut: dessen Vih min beträgt 2,4V. Die LS-TTL liefern mindestens einen High-Pegel von 2,7V. Müsste gerade so ausreichen, aber etwas Geräusch und es geht schief. Und die Stützkondensatoren an ROM und RAM sind masseseitig nur auf Umwegen
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Fehlersuche an einem 186er Motherboard (Sinumerik CNC-Steuerung))
Speicherzyklen überhaupt gezeigt werden können. > Der !RESET-Pin, ist laut Datenblatt nur ein Eingang. Also irgendwas muss > den Pin runterziehen, wie vorher bereits einmal erwähnt wurde. Das macht normalerweise ein ungeladener Elko (nach Power_off) der beim Einschalten in 1.5 sec über einen
"When an electrolytic capacitor is used for CX a switching diode is often required for standard TTL one-shots to prevent high inverse leakage current. This switching diode is not needed for the 'LS123 one-shot and should not be used. In general the use of the switching diode is not recommended
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Funktioniert das für einen RS232 Sniffer?
erfolgen würde, dann kann man als "Abfallprodukt" am RX-Eingang des TTL-Ports den Ausgang des RX-Pegelwandlers des RS232-Ports abtasten. Wenn ein richtiger Multiplexer verbaut ist, dann geht da nichts. Bleibt also nur ausprobieren. M.H. schrieb im Beitrag
untergekommen. Falsche Wortwahl. Die eingesetzten ICs haben relativ niederohmige Eingäge, die bei offenem Stecker für einen definierten und unkritischen Pegel an den Eingängen sorgen.
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Alte 6502/Z80-Systeme:Ohne CPU betreibbar zum Batterie-RAM Auslesen?
Thomas W. schrieb im Beitrag #7615457: > entferne je nach Sockelhaftigkeit die CPU oder den LS138, > benutze einen Arduino Mega, klemme die zehn Adressleitungen, die vier > Datenleitungen und ein /CE an und gut ist Den LS138 zu entfernen mit der dringelassenen CPU (oder auch ohne diese)
: > Thomas W. schrieb im Beitrag #7615457: >> entferne je nach Sockelhaftigkeit die CPU oder den LS138, >> benutze einen Arduino Mega, klemme die zehn Adressleitungen, die vier >> Datenleitungen und ein /CE an und gut ist > > Den LS138 zu entfernen mit der dringelassenen CPU (oder auch ohne diese
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Fritzbox 7590 fiept
jetzt bestromen wir mal mit 3A den 12V-Eingang der Box - also schlappe 18W "schluckt" der Bereich um den Regler...
Heißluftaktion nach; Flux nicht vergessen! einfach nur mit Heißluft ist schwierig, da bleiben immer Pins offen
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Alte FMZ-Zentrale 6800 mit Z84
2Y1: 8430(CTC),CE 2Y2: 8420(PIO),CE Mehr CEs gibt es ja nicht. 2Y3 geht auf einen 74LS02,4A und 1Y3 geht auf einen 74S251,G (muss ich noch weiter verfolgen). Hier hängen vermutlich ein paar Eingänge von den Handreglern dran. Für den 74LS00 komme ich an zwei Stellen nicht weiter,
Poor man's IO-Port. Ich fand damals die Z80-PIO viel zu umständlich. Für die Ausgänge habe ich 74LS573 Latches verwendet, für die Eingänge 74LS541 Tristate Treiber.
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Probleme bei Signal Wandlung 3.3V auf 5V
Rene I. schrieb im Beitrag #7443655: > (..) Carsten S hat mir denn SN74LS245N empfohlen > dieser ist auch noch in der gleichen Größe und Pin Layout darum werde > diesen bestellen. Gute Idee, denn offenen Eingänge an dem zuerst von Dir verwendeten CMOS-IC sind gefährlich. Da ist LS-TTL unempfindlicher. Grüße, Volker
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Drehschalterproblem, invertierter Anschluss
Dann legst du den zentralen Pin an Masse und die 4 geschalteten an deine 4 Eingänge und zusätzlich eine LED mit Vorwiderstand von jedem Eingang nach plus. Bei TTL Eingängen reicht das, bei CMOS Eingängen sollte noch je ein Widerstand von sagen wir 47k nach plus.
fünf Schaltpositionen des Schalters anzeigen, wobei der fünfte Kontakt fehlt? Dann nimm ein vier-Eingangs-NAND, der schaltet dann wenn alle Eingänge auf H sind, den Ausgang auf L. Damit ist die Fünfte Schaltposition decodiert. Zum Beispiel den 74LS20 kannst du dafür nehmen.
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ULN2803 Widerstand
Mach einfach Pullup-Widerstände an den Eingang des ULN. TTL zieht das runter.
klein dein vorgeschlagener >> Pullup sein soll > > Ich habe ins DB geschaut. Der Chip ist als TTL-kompatibel beschrieben, > also keinen. TTL-kompatibel bedeutet nicht, dass der offene Eingang high sein muß. > Womit er dann auch automatisch 3,3V CMOS kompatibel ist. Denn da ist der > High-Pegel
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Ansteuerung Nixie und Leuchtmelder
"Multi-Emitter-Transistor"). Wenn man den Eingang einer TTL-Stufe offen lässt, liegen an ihm ca. +4 V an, und prinzipbedingt (da durch den Eingangstransistor in diesem Zustand kein Basisstrom fließt) wird das sicher als "H" erkannt. Um ein "L" zu
der 74HC-Buffer sehe ich nicht. Es kann vielleicht sein, dass der 74141 den H-Pegel versaut, ein offener TTL-Eingang hat nur kurz über 1 Volt. Es ist mir jetzt zu spät für einen Meßaufbau, vielleicht müssen die Pull-Up noch niederohmiger werden. Wie Du schon sagtest: _MESSEN_ , welche Pegel im Komplettaufbau
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Schaltschwellen Logikgatter (TTL)
#7367296: > Juergen P. schrieb: > >> beim Einsatz eines NAND-Gatters SN74LVC00A > > Das ist KEIN TTL! Richtig. Da jedoch der min. HIGH-Eingangspegel 2.0V beträgt wäre zumindest der Eingang in der Lage, normale (LS-)TTL-Signal zu verarbeiten. Vielleicht war einfach das gemeint ...
im Beitrag #7367424: > Da jedoch der min. HIGH-Eingangspegel 2.0V beträgt wäre zumindest der > Eingang in der Lage, normale (LS-)TTL-Signal zu verarbeiten. > Vielleicht war einfach das gemeint ... Und Schaltschwellen verschieben sich bei CMOS je nach Vcc. Habe ich selber getestet. Die LS-TTL können
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Counter für Reedkontakt - was mache ich flasch?
> Ich habe jetzt mal einen 220 Ohm Widerstand als Pull-Down. So niedrige Werte sind nur bei TTL oder LS-TTL notwendig, die wirst du hoffentlich nicht mehr verwenden. Modernere CMOS-Eingänge begnügen sich mit dem selben Wert wie beim Pullup. Es gibt auch Reedkontakte mit einem Umschalter. Dann
HildeK schrieb im Beitrag #7347391: > So niedrige Werte sind nur bei TTL oder LS-TTL notwendig, Oh, ich sehe gerade in deinem Foto, du hast tatsächlich LS163 verwendet. Wenn du Strom sparen willst, verabschiede dich von denen so schnell als möglich!
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TTL oder RS232 bei 3m Signalweg über Cat 5?
Beitrag #7344820: > Also ich wollte es direkt über den Port Pin machen. Der liefert bestimmt kein TTL-Signal. Schalte seriell zum Portpin einen Widerstand. 1 - 3,3 kOhm sind bei der Baudrate überhaupt kein Problem. Vermutlich hat der Empfänger einen hochohmigen Eingang, wo Du meinetwegen noch mal so
Parallel-Port Karten alter PC hatten auch Serienterminierung am Ausgang. IBM verwendete 30 Ohm und LS-TTL Chips: https://minuszerodegrees.net/5150_5160/cards/5150_5160_printer_adapter_2388x2336.jpg Dort werden Widerstände im Bereich 10..100 Ω empfohlen (von 1 kΩ keine Rede): http://www.vias.org/mikroelektronik
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DCF77 ausgefallen
Mitarbeiter der PTB in Braunschweig zu alarmieren..." Apropos "meine" erste Funkuhr hatte auch LS-TTL Bausteine drin. Da konnte man ab Sekunde 20 dann die Ziffern und "Pseudotetraden" so schon durchs Display wandern sehen. Das führte immer zum Erstaunen meiner Besucher mit lustigen Bemerkungen wie
Uhr das an. Habe ich schon lange nicht mehr gesehen. > Apropos "meine" erste Funkuhr hatte auch LS-TTL Bausteine drin. > Da konnte man ab Sekunde 20 dann die Ziffern und "Pseudotetraden" so > schon durchs Display wandern sehen. Das führte immer zum Erstaunen > meiner Besucher mit lustigen Bemerkungen
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Warum werden Konfigurationssignale an IC's immer mit einem Widerstand auf VCC oder GND gezogen?
Strombegrenzung da > musste ins Datenblatt schauen was sinnvoll ist Vor Jahrzehnten stand bei SN74xx (ohne LS oder sonstwas) in den Familiendaten, dass man offene Eingänge nicht direkt an Plus legen soll. Bei CMOS ist mir dieser Hinweis noch nicht begegnet. Paul schrieb im Beitrag #7257170: > Ein weiteres
Manfred schrieb im Beitrag #7257246: > Vor Jahrzehnten stand bei SN74xx (ohne LS oder sonstwas) in den > Familiendaten, dass man offene Eingänge nicht direkt an Plus legen soll. > Bei CMOS ist mir dieser Hinweis noch nicht begegnet. Bei den Original-TTL war AbsMax vom Pin mit
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Welchen Logic Analyzer kaufen?
Beim Saleae ist die Range beim Pro von -10V bis 10V. > Was bedeutet das? Wenn auf einmal auf dem Eingang 48V anliegen (PoE > Gerät setzt Enable Pin), geht der LA dann in Luft auf? Ich meine mich zu erinnern dass beim Pro die Eingänge bis +-50V abkönnen aber nur im Bereich +-10V analog messen. Steht
dazu die aktuelle 2.x Software und das läuft. Verwende ich seit Jahren. Sind aber nur digitale Eingänge. Der Klone ist ein Nachbau eines alten nicht mehr verkauften Modells. Aktuelle Saleae Modelle bieten auch analoge Eingänge. Sind auch dolle teurer geworden. 2017 kostete der Pro 16 noch 1010,- €
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FPGAs in der Lehre
ja bei digitaler Schaltungstechnik auch nicht fragen wie die Lehre vorgehen sollte, OHNE Standard-TTL oder CMOS herzunehmen. Oder? OK, man _kann_ mit dem 7400 anfangen, aber ob das die rechte Didaktik ist, wage ich hier zu bezweifeln. W.S.
FPGA verteilt. Und all die, die mal so angefangen haben, mit Gates zu bauen und/oder diese in TTL genutzt haben, wissen was gemeint ist.
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Digitale Invertierung Hall Sensor mit SN74LVC3G06DCUR
Lothar M. schrieb im Beitrag #7146694: > die 74LS-Serie erkennt > an einem offenen Eingang ein high, ein offener CMOS-Eingang erkennt > irgendwelchen Käse. Was hat die 74LS-Serie dann für einen Eingang? Ich lesen nämlich immer nur die Art des Ausgangs
Bert schrieb im Beitrag #7146712: > Lothar M. schrieb: >> die 74LS-Serie erkennt >> an einem offenen Eingang ein high, ein offener CMOS-Eingang erkennt >> irgendwelchen Käse. > > Was hat die 74LS-Serie dann für einen Eingang? Einen bipolaren, der bei LOW ganz
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reed Relais bleibt hängen
Da geht nochmal das Minus raus... Plus ist das selbe wie am Eingang. Und versorgt die anderen. das ist auf dem Foto zwischen +/- Eingang auf der Platine das "T"... dran hängt dann eben nochmal ein Spannungsbegrenzer mit 2,2 Volt und einem Poti... die Leitung ist
den Lautsprecherausgang des Minilautsprechers. (Reedrelais wäre nicht gegangen, wegen der U Ind. des LS) ciao gustav
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Target mit SWD verbinden - "Vdd from Application" , GND?
Unterbrechung sein. BOOT0 Pin ist auf GND gejumpert. (siehe Board Schaltung weiter oben). BOOT1 Pin offen.
Pin nicht aktiv ansteuert. Man kann ja ein entsprechendes Programm drauf laden, oder seinen Reset Eingang fest klemmen.
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Problem bei Temp-Messung Rasp. Pi Pico & Pt1000
Hallo Michael m.n. schrieb im Beitrag #7055807: > offener Eingang A0: ca. 940 > pulldown aktiviert: ca. 28 > Eingang gegen GND: ca. 15 welche Werte sind das? So ausgelesen wie es G.B. in Zeile 49 seines am 05.05.2022 14:59 mitgeteilten Code macht?
Manfred M. schrieb im Beitrag #7057684: >> offener Eingang A0: ca. 940 >> pulldown aktiviert: ca. 28 >> Eingang gegen GND: ca. 15 > > welche Werte sind das? Die unpythonierten Rohwerte ohne jegliche Umrechnung, wie sie in ADC->RESULT stehen
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Drehgeber auf UP/DOWN Zähler
dem anderen betätigt. > > Der Zählerbaustein (LED-Display) besitzt einen UP und einen > DOWN-Eingang. Also kein Takt und Richtungseingang! LS7083 oder LS7183 in 8-Pin-Gehäusen von LSI/CSI. In den Datenblättern stehen Anregungen zum Selbermachen.
dem anderen betätigt. >> >> Der Zählerbaustein (LED-Display) besitzt einen UP und einen >> DOWN-Eingang. Also kein Takt und Richtungseingang! > > LS7083 oder LS7183 in 8-Pin-Gehäusen von LSI/CSI. > > In den Datenblättern stehen Anregungen zum Selbermachen. Super - eine von 2 wohl guten Lösungen
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Retro-Projekt: NE555 basierter Elektronischer Würfel in THT
* Q = LED-Paar quer (für die 6) * a, b, c, d, e, f, g = Ausgänge des Decoder/Treibers 7447/74LS47 * A, B, C, D = Eingänge des Decoder/Treibers * U, V, W = der Eindeutigkeit halber umbenannte Ausgänge * des Zählers 7492/74LS92 (eigentlich: QB, QC
abcdefg"; const char Decoder[17][8] = { "1111110", // 0 - Abbild des 7-Segment-Decoders: SN7447/SN74LS47 //abcdefg// hier gilt: 0=OFF, 1=ON (und nicht: 0=low, 1=high) "0110000", // 1 "1101101", // 2
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118 Taster auswerten
Matrix verschaltet. Wenn du nicht so viele Leitungen verlegen willst, könnten Schieberegister (74LS595) eine sehr preisgünstige Alternative sein. Die kannst du beliebig verketten. Die Taster kannst du direkt (ohne Widerstände) an die IC's anschließen, weil bei der 74LS Serie offene Eingänge von alleine
zur Schwellspannung aufgeladen, d.h. man hat keinerlei Störabstand. Es war mir schon bei Standard-TTL aufgefallen, daß man offene Eingänge prima mit einem Schraubendreher triggern konnte. Da LS deutlich weniger Strom ziehen, dürften offene Pins nochmal wesentlich störempfindlicher sein. Ich würde daher
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Frontplattendesign für "8 bit Computer"
dieser ALUs in der CPU zu verwenden. > Das Teil ist aber leider sehr schwer zu beschaffen. Make offer: Ich habe vier 74LS181 hier liegen (fuer die selbstbau CPU die nie fertig wurde). Th.
auf Lochraster! > Das its doch auch wieder gemogelt. Mit Verlaub, aber das ist doch Unsinn! Die TTL-ALU gehört zur Familie und darf im TTL-Retrodesign daher mit dem "gleichen Recht" genutzt werden, wie alle anderen TTL-Bausteine. Nach Deiner Argumentation könntest Du dann auch verlangen alle Gatter
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TTL Signal an Gerät A mittels Lichtschranke
arbeitet Gerät B auch mit einem prellenden Signal? Wenn das so ist, kann man versuchen, durch messen am TTL-Eingang näheres zu erfahren: - welche Spannung misst man am offenen TTL-Eingang? Ist das etwa +5V? - reicht eine Verbindung des Eingangs mit GND für die gewünschte Funktion? Falls das so ist, könntest
Dietrich L. schrieb im Beitrag #6910358: >>> - welche Spannung misst man am offenen TTL-Eingang? Ist das etwa +5V? >> Das Gerät A wird ja getriggert wenn am TTL-Eingang 5V anliegen. Wenn ich >> da ohne dass was angeschlossen ist schon 5V habe kann ich ja nicht mehr >> triggern
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Wechselrichter Hoymiles HM-xxxx 2,4 GhZ Nordic Protokoll?
auch Sprinterfreak im Git und isnoahoy hier geschrieben hat: Hoymiles HM Serie: SN 1121 = 1 MPPT/Eingang -> HM-300/350/400 SN 1141 = 2 MPPT/Eingänge -> HM-600/700/800 SN 1161 = 4 MPPT/Eingänge -> (HM-1000)/1200/1500 Mein frisch gelieferter HM-800 hat die SN 114180... Grüße
ausgeführt für 192.168.10.149 mit 32 Bytes Daten: Antwort von 192.168.10.149: Bytes=32 Zeit=46ms TTL=255 Antwort von 192.168.10.149: Bytes=32 Zeit=85ms TTL=255 Antwort von 192.168.10.149: Bytes=32 Zeit=99ms TTL=255 Antwort von 192.168.10.149: Bytes=32 Zeit=2ms TTL=255 Ping-Statistik für 192.168.10.149
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Oszi v. SUN Motortester zeigt nur kurz einen Punkt.
diesem 74C... Phänomen nochmals. Ich bin natürlich nicht allwissend. Keiner von uns ist das. Ich bin TTL groß geworden. Damals gabs nur stinknormale TTL-Gatter, wie bsw. 7400, 7473, 74164, ect. Weder 'LS', 'F', HCT, oder alle anderen. LS kam dann so ca. '82 auf. HCT und Konsorten noch etwas später. Denke
Manfred schrieb im Beitrag #6840163: > War das nicht so, dass ein OP seine beiden Eingänge immer auf gleiches > Potential zieht Du hast keinen Plan von OP's. -> seine beiden Eingänge immer auf gleiches Potential zieht ... Wie kann ein -OP seine Eingänge 'ziehen'? - Wohin soll er
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LED-Testschaltung
Hersteller der mit kleinen Widerständen den Bus pufferte. He, ich meine den Pulldown an einem offenen Standard-TTL-Eingang, um LOW zu bekommen! Du hast 4k7 nachgereicht, damit geht der Eingang aber nicht auf Null. Und was hat das mit 'Bus puffern' zu tun?
HildeK schrieb im Beitrag #6803986: > e, ich meine den Pulldown an einem offenen Standard-TTL-Eingang, um LOW > zu bekommen! Du hast 4k7 nachgereicht, damit geht der Eingang aber nicht > auf Null. Aber mit sicherheit geht der auf Lo. Mach nen Versuchsaufbau am Steckbrett