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Unterschied beim LT1014 ?
LT1014 schrieb im Beitrag #3101336: > kann mir bitte mal jemand den unterschied beim LT1014 zwischen der CN > /DN version reklären ? LT1014CN und DN werden beide von Texas Instruments hergestellt,
°C spezifiziert. Bei 25 °C hat der CN eine maximale Offsetspannung von 300µV, der DN von 800µV. LT1014 wird von Linear Technology hergestellt und heißt in der 0..70°C Version LT1014AC, LT1014C oder LT1014D
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Frage zum LT1014 bzw. PSpice
interessante Schalte (weil bis zu drei Thermoelemente mit einem IC auswertbar) im Datenblatt zum LT1014 gefunden. http://www.linear.com/pc/downloadDocument.do?navId=H0,C1,C1154,C1009,C1021,P1223,D3743 Erste Seite unten. Da mir erst der Sinn des Opamps ganz links (Imp.wandler?) nicht klar
Nimm doch einfach LTSpice, das ist ein kostenloses vollwertiges Spice, und dort ist der LT1014 (und auch die meisten anderen LT Bauteile) enthalten.
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nicht verwendendeter OP im LT1014 beschalten?
Hallo allemiteinander, muss ein nicht verwendeter OP im LT1013 beschalten werden? Im Datenblatt habe ich nichts dazu gefunden (oder evtl. übersehen?). Servus Peter
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LT1014 maximaler Eingangsstrom bzw. Spannung
der Spezifikation? https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/LT1013-LT1014.pdf Im Datenblatt habe ich nichts vom maximum input current gefunden. Im Schematic Diagramm auf Seite 21 sieht man auch keine Eingangsschutzdioden. Was dort aber steht ist: Maximum
des LT1014 ausfällt. Die Funktion ist in diesem Fall nicht notwendig.
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LT1014 DN IC PRECISION OP-AMP QUAD 4 fach 14-DIP LINEAR
OP-OPA schrieb im Beitrag #3125515: > LT1014 günstig abzugeben, auch kleinere Stückzahlen ! ...und wieviel sollen z.B. 5Stück einschl. Versand kosten? Gruss Hsrald
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[V] LT1014CN - Low Power, Precision Rail-to-Rail Output Quad Op Amp
2x LT1014CN - Low Power, Precision Rail-to-Rail Output Quad Op Amp URL: www.linear.com/product/LT1014 Gehäuse: DIL-14 - Input Voltage Range Extends to Ground - Output Swings to Ground While Sinking Current
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[V] Precision OpAmps: LT1885, AD8624, LT1014, LT1013, LT1079, OPA4180, OPA4188, OPA4227
Rail-to-rail output swing - Unity gain stable - ±2.5 V to ±18 V operation --> Zusammen: 5 EUR 2x *LT1014CN* - Low Power, Precision Rail-to-Rail Output Quad Op Amp URL: www.linear.com/product/LT1014 Gehäuse: DIL-14 - Input Voltage Range Extends to Ground - Output Swings to Ground While Sinking Current
to 10Hz: 0.55μVP-P - Low Current Noise—Better than 0P-07, 0.07pA/√Hz --> Zusammen: 4,5 EUR 2x *LT1013CN8* - Low Power, Precision Rail-to-Rail Output Dual Op Amp URL: www.linear.com/product/LT1013 Gehäuse: DIL-8 - Wie LT1014, nur 2 je Gehäuse --> Zusammen: 2,5 EUR 4x *LT1079SW* - Micropower
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Operationsverstärker Frage zur Versorgungsspannung
33V sind, vieleicht sind ex bei +/-10% Netzspannungsschwankung auch 30V bis 36.3V ? Nimm einen LT1014, der hält 44V aus und ist deutlich genauer und ähnelt ansonsten dem LM324. Nur ist der halt nicht der billigste der billigen OpAmps.
E-Anfänger schrieb im Beitrag #4618470: > auf dem Dateblatt des LT2014 steht ich meinte LT1014
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Sallen Key Bandpass
Instruments? Nein. Schau ich mir morgen an. Bleibt für mich immer noch die Frage nach dem GPW des LT1014. Kommt die Angabe aus besagtem Diagramm?
>Bleibt für mich immer noch die Frage nach dem GPW des LT1014. Kommt die >Angabe aus besagtem Diagramm? Nein, herauskommt, welches GBW der einzusetztende OPA haben muss, damit das Filter korrekt funktioniert. Das des LT1014 steht im Datenblatt, siehe
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sehr präziser Komparator gesucht
Hallo, ich würde eher einen LT1006 oder LT1013/LT1014 nehmen. Da ist die "input differential voltage" mit 30V spezifiziert. Gruß Anja
Herzlichen Dank für die vielen Antworten. Anja schrieb im Beitrag #5007590: > ich würde eher einen LT1006 oder LT1013/LT1014 nehmen. > Da ist die "input differential voltage" mit 30V spezifiziert. Die gefallen mir sehr gut. Und einen LT1013 hätte ich ja sogar rumliegen. Bin gar nicht drauf gekommen
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Thermoelementverstärker / Aussgangsspannung soll 1V bis 5V sein
Also 400 GradC macht 1.0064V an U7, aber Betriebsspannung vom LT317A nur 4.48V ? Da ist doch was faul, ein LT1014 ist doch erst ab 5V spezifiziert. R5 wäre also für eine Differenz von 16mA bei 1.0064V zuständig, macht 63Ohm, R17 für 4mA bei 2.24V, macht 560R. 4-20mA
schrieb im Beitrag #4905241: > Also 400 GradC macht 1.0064V an U7, aber Betriebsspannung vom > LT317A nur > 4.48V ? Da ist doch was faul, ein LT1014 ist doch erst ab 5V > spezifiziert. > R5 wäre also für eine Differenz von 16mA bei 1.0064V zuständig, macht > 63Ohm, R17 für 4mA bei 2.24V, macht
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MAX038 - Keine saubere Sinus am Ausgang
Kai Klaas schrieb im Beitrag #2776463: > Wo siehst du die? The LT1014 is the first precision quad operational amplifier.. The LT1014’s low offset voltage of 50μV, drift of 0.3μV/°C, offset current of 0.15nA, gain of 8 million, common mode rejection of 117dB and power
>The LT1014 is the first precision quad operational amplifier.. >The LT1014’s low offset voltage of 50μV, drift of 0.3μV/°C, offset >current of 0.15nA, gain of 8 million, common mode rejection of 117dB and
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Guter 4Fach-OPV gesucht.
Bei CSD-Electronics gibt's den LT 1014. Kostet natürlich eine Spur mehr als ein popeliger LM 324. http://www.csd-electronics.de/data/pdf/LT1014.pdf
meinem Datenblatt hat er 3mV, also schlechter als der LM358... TS924 gibt es bei segor zu 2,20. der LT1014 fällt für 5,60€ raus. Noch wer eine Alternative? Gibt es sowenige gute 4-fach OPV die bezahlbar sind?
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Bauteile zu verkaufen - siehe LISTE <<<
LT1014ISW Wieviel sollen die denn in den Stückzahlen 10 20 50 100 kosten?
@ Thorsten: LT1014ISW 10Stk a' 3,50 100Stk a' 3,00 @Jupp: Privat-Rechnung ohne MwSt kann ich Dir ausstellen, Herkunftsnachw. hab ich leider keinen. Gruß Franz
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LTSpice LT3080 Verständnisfrage - Müll am Ausgang?
etwas an der Simulation geschraubt und bin auf etwas neues gestoßen. Wenn ich direkt am Ausgang des LT1014 messe, scheint dort die Spannung gewaltig zu oszillieren, sofern am Set Pin des LT3080 ein 22µF Kondensator sitzt. Ich hab ehrlich kaum Ahnung von der Materie, könnte es sein, dass da der Opamp gegen
0.1uF. Dann wird der Kompensations-C6 > vielleicht noch 10nF. Achtung, ich habe mittlerweile den LT1014 drin, nicht mehr den AD8065. Direkt nachdem ich deinen Vorschlag eingebaut habe, hat meine Kurve so ausgesehen wie auf deinem Screenshot, kein alternativer Solver oder sonstige Einstellungen bei
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Messverstärker PT1000 Vierleiter
Temperatur, Zeit)? Vergleich mal die Datenblätter vom LM324 (günstig, > schlechter) mit einem LTC1014 (teurer, besser). Meinst du den LT1014? Der ist halt preislich, wie du schon angemerkt hast, doch etwas hoch angesiedelt. Auflösung soll am Schluss (am µC) 0,1°C sein. Wird dann noch mit ein paar
>LT1014? ja, nicht LTCxxxx >0,1°C ist ganz sportlich für den LM324 >Driftet der LM324 wirklich so stark? Wie schon gesagt, vergleich die Datasheets und rechne >Wird durch Parallel- oder Serienschaltung
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Auswahl Spannungskomparator
Antwort: 10A/2.5V->1mA=250uV. Das schafft der allerbilligste der billigen OpAmps LM324 nicht mehr. Der LT1014 aber schon. Und es gibt hundert andere, ja, auch Rail-To-Rail kann man auswählen. Ich denke übrigens, du brauchst keinen Komparator, sondern einen OpAmp, denn du willst bei zu hohem Strom nicht
Beide sind single supply, messen also nahe an Masse, aber der LT1014C kommt mit 60uV Vos nah an deine (überzogene) Wunschvorstellung von 25uV ran. > Allerdings bin ich nicht sicher, ob dieser LM358 gut > genug ist um auf 25uV genau zu regeln. Nein, der hat
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sehr kleines Sinussignal in LTspice
universellen OPamp funktioniert Vielend Dank. gibts nicht ne andere möglichkeit die Offsetspannung des LT1014 herabzusetzen?
> gibts nicht ne andere möglichkeit die Offsetspannung des LT1014 herabzusetzen? Das würde dir in der Praxis doch gar nicht helfen. Selbst mit einem Potiabgleich kommst du nicht stabil über Zeit und Temperatur auf 10uV Offsetspannung oder weniger. 10uV*1000000
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Suche ICL7662 im SO8
Datenblatt LT1054: http://www.linear.com/pc/productDetail.jsp?navId=H0,C1,C1003,C1039,C1014,P1258 http://www.linear.com/pc/downloadDocument.do?navId=H0,C1,C1003,C1039,C1014,P1258,D2309 Low Loss: 1.1V at 100mA Operating Range:3.5V to 15V (LT1054) 3.5V to 7V (LT1054L)
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Frage zu Labornetzteil Schaltplan
für mein LNG statt den 324 sein Präzissionsäquivalent in der Bucht geschossen für kleines Geld, den LT1014, aber so wirklich einen Unterschied bemerke ich eigentlich nicht.
nicht zwingend auf den MAX232 angewiesen ist ;) L. N. schrieb im Beitrag #6040391: > Statt dem LT1014 würde ich mir jetzt nur noch den OPAx197 wünschen :-) > (OPA197, OPA2197, OPA4197) Probiers aus. Eigentlich geht in der Schaltung auch ein LM324 (oder irgendein anderer OPV), der LT1014 hab ich
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Strommessung bei Linearregler
sehr kleinen Spannung wird man schon eine OP mit kleiner Ofsetspannung und Drift brauchen, etwa einen LT1012-LT1014, AD8851 oder ähnliches. Wenn man einen Spannungsregler mit konstantem Eigenverbrauch hat, kann dem den Strom auch vor dem Regler messen, mit einem Shunt auf der high Side. Damit kann man
kleinen Spannung wird man schon eine OP mit kleiner > Ofsetspannung und Drift brauchen, etwa einen LT1012-LT1014, AD8851 oder > ähnliches. Offsetspannung sollte doch egal sein, da sie zusammen mit dem Ruhestrom des LT1085 über das Poti und R3 beim 0-Abgleich korrigiert wird, oder? Temperaturdrift
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Warum ist LTspice mit einem anderen OPAmp langsam?
Ziel ist es ein Strom- und Spannungsregler zu bauen. In der Simuation verwende ich als OPAmp ein LT1014 bzw. LT1013. Jetzt habe ich hier eine Stange AD8672 liegen und überlege die zu verwenden. Zu diesem Zweck habe ich in LTSpice die LT1014, eins zu eins, durch AD8672 ersetzt. Mich wundert
Das war der Durchbruch bezüglich Simulationszeit. Jetzt ist der Unterschied nur noch Faktor 3 zum LT1014.
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ADC Messung großer Spannungsbereiche bei gleichzeitig hoher Genauigkeit
langsamer ist... Hm, ich stricke grade selbst mein Design um, aktuell sieht es so aus wie im Anhang mit LT1014 (ist ein präziser LM324). Vielleicht ist das auch eine Idee für dich. Strommessung geht via Lowside.
LT1014 hier halt noch rumfliegen.
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Verständnisfragen zu OpAmps
LM358? Ich kenne das ehr von denen mit J-FET Eingang, z.B. TL081. Siehe Anhang, aus Datenblatt LT1013/1014.
LM358? Ich kenne das ehr von denen mit J-FET Eingang, z.B. TL081. > > Siehe Anhang, aus Datenblatt LT1013/1014. Lies mal die Überschrift.
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Suche effizientes Schaltreglerboard von 55V zu 5V
MAX17506 https://www.mouser.de/datasheet/3/1014/1/MAX17506.pdf
Stephan S. schrieb im Beitrag #8080277: > MAX17506 https://www.mouser.de/datasheet/3/1014/1/MAX17506.pdf Der wäre genau der richtige, jedoch gibt es da keine Boards. Und ein Eval Board ist zu teuer. Schade
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Reflexlichtschranke
Fremdlicht optisch abschirmen. Welchen Zweck soll Deine adaptive Reglung haben? Mehr Strom als den lt. Datenblatt wird Deine LED nicht vertragen.
Kollektorwiderstands und des LED-Stroms in Abhängigkeit der Beleuchtungssituation durch einen A/D Wandler (ADS 1014) http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ads1015.pdf untersucht werden.
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OP Verstärker kombinieren
eben mal mit LTspice versucht das zu simulieren. Habe in Ermangelung geeigneter Modelle einfach zwei LT1014 hintereinander geschaltet wie im gepostetetn Schaltplan. Leider schwingts. Ein 330p Kondensator am Ausgang des 1. OP hilft auch nicht, die Schwingfrequenz wird nur kleiner.
sicher, ob jetzt der TL084 den geringen Offset hat, ich habe in meiner Simulation ja zwei identische LT1014.
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Instrumentenverstärker, DMS Streifen
vor allem schnell - das stört hier eher. Da schon eher OPA337. Als Operationsverstärker wäre der LT1014 schon relativ gut, ist aber kein Rail to Rail. Wenn man anders als sonst üblich den letzten OP mit Verstärkung 2 arbeiten läßt, ist es nicht so wichtig das die anderen OPs Rail to Rail sind. Ein
von Exemplar zu Exemplar schwanken und ggf. noch deutlich höher sein als die typischen Werte. Der LT1014 liegt da bei 0,55 µVpp , also rund 40 mal besser.
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Spannung am invertierenden Eingang LM311n bricht zusammen
Fehler liegen könnte? Die Spannung an In- kommt aus einem Präzisionsgleichrichter, aufgebaut mit einem LT1014DN. Betrieben wird die Schaltung mit +-15 V
Was ist denn das für ein Symbol am nichtivertierenden Eingang der LT1014 ?
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Präzisions Temperaturmessung
dumm gelaufen, der hate eine Uoffset von einigen mV, was dann etlichen °C entspricht. Nun mit einem LT1014 (Reichelt, 6,3 ) geht es ganz gut. Wie kann ich eigentlich am besten externe Störungen (Peaks der Motorsteuerung) am besten rausfiltern, hat da mal einer einen Tip. Ich bin mal so frei : Polynome
ja schliesslich geizig und das Layout schon fertig ;) Hier mal als Bild noch mit dem LM324 anstatt LT1014. Dominic
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Class-D-Verstärker diskret - Lernprojekt
eininge V/µs. Der im Text beschriebene MCP621 sollte das können. Der in der Simulation verwendete LT1014 kann das nicht annähernd. MrM schrieb im Beitrag #5428655: > leider kommt nur > eine Frequenz von ~80kHz herraus. In der Simu oder im realen Aufbau. Was die 80kHz angeht: das würde gut zu
kitzelst (z.B. kleinen Sprung auf Versorgung) dann siehst du, dass die 500nF direkt am OPV-Ausgang den LT1014 zum Schwingen in diesem Frequenzbereich bringen können. (siehe Anhang) Dein C4 in VirtMasse.png war wahrscheinlich gedacht, den OPV stabil zu machen. In der Beschaltung (kurzgeschlossen) nutzt er
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Gedanken zum Aufbau eines Labornetzgerätes
einen Satz LM358 oder ähnliches (aus dem Kopf ist in meiner kleinen Sammlung:LM358, LM1458, LM324, LT1013, LT1014, AD620, OPA380, OPA656). OPVs bekommt man doch heute hinterher geworfen. Nichts desto trotz verfolge ich deine Untersuchungen mit großem Interesse, bin gespannt was da am Ende bei rum
Satz > LM358 oder ähnliches (aus dem Kopf ist in meiner kleinen Sammlung:LM358, > LM1458, LM324, LT1013, LT1014, AD620, OPA380, OPA656). OPVs bekommt man > doch heute hinterher geworfen. ...und selbst der billigste OPV hat da bessere Daten als ein diskreter OPV. Vor >50 Jahren gab es spezielle
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Instrumentenverstärker/DMS
Hallo, ich habe ein Problem mit einem Instrumentenverstärker, ich habe einen solchen mit einem Lt1014 aufgebaut(G=200). Jetzt habe ich das Problem, das sobald ich die Masse(Gehäuse) berühre es zu einem Sprung im verstärketen Signal kommt (ca. 30mV). Ich habe die Schaltung nur mit einer positiven
meinst Du die wären tauglich für meine Anwendung? Kann ich die beiden angegeben OP(ad 705/ad548) durch lt1014 oder lm324 ersetzten? Worauf müßte ich da achten? Was ist mit negativer Versorgung, der Sensor soll nur auf Druck reagieren, also nur positiver Spannungsabfall. Ist die Störanfälligkeit geringer
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welchen OPV in LTSpice
einem "Wald-und > Wiesentyp"? Würde mich auch mal interessieren! Bei den vielen Bezeichnungen mit LT.. verliert man schnell den Überblick .. Gibt es da bestimmte Übereinstimmungen zwischen bekannten Typen (LM358, Ne.. etc.) und den LT.. LTC.. ???
Um mal die Originalfrage zu beantworten: Für die schnelle Simulation zwischendurch verwende ich LT1012, LT1013/LT1014 als Feld-, Wald-, und Wiesen-OPVs. Die sind besser ("performance enhanced") als die Standard-OPVs die sie ersetzen, daher sollte man es in der Simulation nicht übertreiben und sowieso
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Bosch BMP180 - Druck > Höhenmessung - Abweichung
Druckdifferenz zwischen 1013,25 NN und 1012,5hPa nebenan beträgt 0,75hPa. Diese addiere ich 1013,25 + 0,75 = 1014hPa. Diese 1014hPa setze ich in die Formel statt der 1013.25 hPa ein und erhalte 177m. Ich müßte 1015 hPa eintragen um auf 184 m zu kommen. Oder funktioniert das Prinzipbedingt nicht genauer. Haben VFR
auf NN umgerechnet sein und nicht die tatsächlichen Werte auf Barometerhöhe wiedergeben. Um 11:20LT hat Flughafen Hahn in seinem METAR jedenfalls einen Luftdruck von 1019 hPa auf Meereshöhe (QNH) gemeldet.
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Idss beim JFET
Hi lt. Wikipedia: IDSS means saturated drain current in field effect transistors Gesättigt heisst, dass das Dingens aufgesteuert ist, der Strom nicht mehr steigt, auch wenn Ugs grösser wird. Gerhard
btw es gibt schon ein paar power j-fets... zb LU1014 , 24v , 50 A ! http://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/pdf/131319/ETC/LU1014D.html ;)
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Alternative gesucht zu OpAmp
Hi, ich suche eine günstigere aber vergleichbare Alternative zu einem LT1638 / LT1639 (2 oder 4 Channel) OpAmp für eine ADC Schaltung (4..20mA). Ich hab staunen müssen das der von LT ca 8-9€ kostet pro Stück. Könntet ihr mir helfen eine Alternative zu finden? Bzw. hab
sGAEpiMZZMtCHixnSjNA6KPk24dp4WuCm%252bfgckOXz04%3d http://www.mouser.de/ProductDetail/Texas-Instruments/LT1013DDR/?qs=sGAEpiMZZMtCHixnSjNA6P3Ssczg4flJopvTq6759I8%3d http://www.mouser.de/ProductDetail/Texas-Instruments/LT1014CN/?qs=sGAEpiMZZMtCHixnSjNA6NVXWo9AXLOe%252brt9cTp1zyo%3d VG Ersan
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Konstantstromquelle: Stromkreis öffnen problematisch?
Kanäle? Nein, aber wenn schon 16 Bit ADC und derartige Gedanken: Ersetze den 324 durch OP400 LT1013 LT1014 > Ist also für eine sinnvolle Kalibrierung der > Einsatz einzelner OpAmps besser? Was verstehst bzw. meinst du konkret mit "sinnvoll"? Kalib. kannst du auch jetzt sehr gut machen
Nein, aber wenn schon 16 Bit ADC und derartige Gedanken: > > Ersetze den 324 durch > OP400 > LT1013 > LT1014 Warum gerade die? Wenn ich einen anderen OpAmp nehmen würde, dann dachte ich entweder an den zuvor genannten AD8276 im Differenzmodus (weil der schlicht bei conrad verfügbar ist) oder
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OPAMP TL082 OFFSET
Ein LT1013 / LT1014 wäre eine wirklich gute aber etwas teure alternative.
Die meisten 2 fach OPs haben das selbe Pinout. z.B. AD712, LT1013, AD8552, TLC277,... sollten alle gehen man muß nur teils mit der Versorgungsspannugn aufpassen.
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Chopper Verstärker
ab, mit aussuchbarer Grenzfrequenz. Ob dann dahinter so was präzises wie ein AD8551 kommt, ein LT1014 oder schon ein LM324 reicht, liegt an dir.
Oben habe ich gelesen "0,1uV " Da kommt höchstens der LTC 1014 in Frage, nicht der LM324 wegen der Rauschspannung. Die Spannungsversorgung darf nicht direkt vom LM7805/LM7812 sein, denn diese hat schon 1mV Rauschspannung. Ich habe mit einem Verstärker mit
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Ansteuerung DAC mit anschließender Spannungsverstärkung im mV Bereich
Bereich fällt. Wenn man mehr als die 15 V als Versorgung hat reicht auch ein single supply OP. Etwa ein LT1013/LT1014 als Präzisionsausführung. So super schnell muss der OP auch nicht sein. Bei den DAC sollte man ggf. eher 4 fach Typen oder so nehmen, dann hat man weniger Probleme mit den I2C Addressen
fällt. Wenn man mehr als die 15 V als Versorgung hat reicht auch > ein single supply OP. Etwa ein LT1013/LT1014 als Präzisionsausführung. > So super schnell muss der OP auch nicht sein. Ok super danke :) > > Bei den DAC sollte man ggf. eher 4 fach Typen oder so nehmen, dann hat > man weniger
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Filter mit Operationsverstärker
Google Mal nach Transimpedanzwandler ist denke ich genau das was du suchst. Als OP vielleicht einen lt1013
Laserstrahl detektieren. Vermutlich tut es da ein LM324 > mit einer Verstaerkung von 10 oder so. .-) Der LT1013 ist quasi ein präziser LM324 (genauer: Eigentlich ein genauer LM358, das LM324 Äquivalent wäre der LT1014). Zum Thema wurd ja eigentlich schon genug gesagt. ;)
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Vierfach OP besser als LM324
und > möglichst auch Rail to Rail aufweisen. aber am besten passt wohl OP484. Eventuell auch LT1639 oder LT1491
aber deutlich niedrigere Offset Spannung und -Strom und > möglichst auch Rail to Rail aufweisen. LT1014 ist die Präzisionsvariante des LM324 von Linear Technologies. LT1013 die des LM358 wenn ich mich recht entsinne.
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Stromrichtung bei Lokomotiven
Toleranz der Fahrspannung für Stadtbahnen ( Beispiel, lt. BOSTRAB ): 750 V +20 % / -30 % ( ! ) An der Schiene dürfen einige 10 V gegen "Erde" anstehen ...
bis jetzt gfallen hat. Ich habs fotografiert, aber das Foto hab ich nimma. Hat bissl ähnlich wie a 1014er ausgschaut, nur monströser und schnittiger.)
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Preisgünstiger Mehrfach-Opamp mit geringer Offsetspannung?
mV und Kompensationsanschluss einsetzen. Habe schon gegoogelt und und hier im Forum gesucht. Der LT1013 bzw. LT1014 entsprächen entsprächen funktional meinen Vorstellungen, sind aber schon zu teuer und eigentlich auch zu gut. Die Suche bei den einschlägigen Herstellern (TI, AD, LT, MAX) habe ich
Vergleichstabellen i.Allg. keine Preise enthalten. Eine Ausnahme bildet AD, da bin ich auch schon durch. LT kommt wahrscheinlich auch nicht in Frage, weil dort _alles_ teuer ist :) Gibt es nicht so ein Uraltteil wie der OP07 (26 Cent bei R) in mehrfach, das auf Grund großer Stückzahlen preislich mittlerweile
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LeCroy WaveAce212 vs. Agilent 1012A vs. Tektronix 2002B oder 2012C
DU wirst zb Gate, Uds und Strom eines Fets nie gleichzeitg sehn. (Brauch ich oft) Ein Agilient DSO1014A gibts für 1680€(4K, 100Mhz, 2GS, 20kPts Speichter Aber da die Agilent Billig Line von Rigol ist kann man gleich ein 4K Rigol DS1104B um ca 1550€ nehmen (16k Speicher) Leider haben nur soviel ich
Bekannten Elektronik Professor empfehlen. Sein Name ist Rudolf KOblitz und er ist ein Verfechter von LT-Spice. und ein wahrer Spreadsheet fan wenn du magst kannst du in Karlsruhe auch in seine Vorlesung gehen. MFG Dein Lieblings Spreadsheetler