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Spannungsreferenz - genauer als Max6350 oder LT1021??
Bei der Frage besser als die genannten max6350 bzw. LT1021 kommt es auch darauf an, welche Parameter gefragt sind: Der max6350 hat halt ein Kunststoffgehäuse und wohl auch deshalb eher schlechte Werte bei Langzeitdrift und Hysterese. Dafür
Bei ebay sind gerade MAX6350MJA verfügbar. Zumindest das Bild suggeriert, dass es sich um Originale handelt. http://www.ebay.de/itm/MAX-MAX6350MJA-CDIP8-/400870424038?hash=item5d55bd3de6:g:3rwAAOxyVLNS8WeV
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LTC6655 Referenz DemoBoard evtl. vorgealtert?
Philipp C. schrieb im Beitrag #4455137: > Die Alternative wäre die > MAX6350. Bisher musste die MAX6350 zwar im Plastik-Gehäuse gegen die > LTC6655 in Keramik antreten, aber die MAX6350 habe ich weder bei Farnell > noch bei Digikey in Keramik gefunden. Ob Mouser da
PS: Fakes sind bei ebay aber auch auf Alienexpress verfügbar: http://www.ebay.de/itm/MAX6350MJA-MAX6350-Voltage-Reference-IC-/280551013232 http://www.aliexpress.com/wholesale?catId=0&initiative_id=SB_20160204131847&origin=y&SearchText=MAX6350MJA Allerdings findet sich zumindest ein
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letzte Stellen am HP3458A wackeln
Guckst du Datenblatt! MAX6350: Very Low, 1.5μVp-p Noise (0.1Hz to 10Hz) LM399: RMS Noise typ 7, max 50uV
Thorsten schrieb im Beitrag #3977427: > Ich habe zum Testen einen Max6350 verwendet Wo hast Du den her? (Zuverlässige Quelle?). Ich habe schon einige umgelabelte Bandgap-Referenzen gesehen die als MAX6350 verkauft wurden. Der Max6350 hat auch eine gute Selbsterwärmung
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negative Referenzspannung für AD5791 (20bit DAC) aus LTC1043 oder Vishay Divider?
Philipp schrieb im Beitrag #4393526: > Hast Du damit bessere Erfahrungen als zB mit MAX6350 gemacht? MAX6350: typ 30ppm/1000h AD586: typ 15ppm/1000h
Anja schrieb im Beitrag #4394319: > Die MAX6350 zeigt bei mir jedoch signifikantes Popcorn-Rauschen. Das habe ich bei der MAX6350 auch gemessen. Leider auch so hoch, dass es für meine Anwendung zu viel war. Hatte aber erst eine MAX6350 gemessen
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Referenz für 2ppm Stabilität über 5h
uA723) an einem guten OpAmp ? Würde man denn hier so viel besser sein im Rauschen als zB mit der MAX6350?
Philipp C. schrieb im Beitrag #4375205: > Irgendie klingt es hier ja alles eher nach MAX6350 als nach LM399. Naja, ich habe eher eine Abneigung gegen MAX6350. Gerade wegen den "Spannungssprüngen" und wegen der relativ hohen Alterung von 10 ppm/Jahr. (Wobei das letztere bei euch keine
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Oszi und DMM selber kalibrieren
Die Spannungsdifferenz zwischen einem MAX6350 und einem MAX6341 bilden: [pre] Min Typ Max MAX6350 4.999 5.000 5.001 MAX6341 4.095 4.096 4.097 MAX6325 2,499 2,500 2.501 [/pre] Dann hätte man typisch 96mV ±2mV Das
Gerald K. schrieb im Beitrag #7145754: > Die Spannungsdifferenz zwischen einem MAX6350 und einem MAX6341 bilden: > Min Typ Max > MAX6350 4.999 5.000 5.001 > MAX6341 4.095 4.096 4.097 > [/pre] > > Dann hätte man typisch 96mV ±2mV 5.000 - 4.096 = 0.904
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Erfahrungen mit Hysterese und Alterung von Referenzspannungsquellen?
heißen > soll): von den technischen Daten her ist die schon ganz toll: Temperaturkoeffizient max 0,6ppm/K (0,3ppm typ) gegenüber 3ppm(2ppm) bei einer LT1027 bzw. 1 (0,5ppm) bei einem MAX6350. Hysterese 1ppm (typ.) gegenüber 10-20ppm (typ.) bei LT1027/MAX6350. Alterung 6ppm/khr gegenüber 20pmm/month bzw. 30ppm/khr bei LT1027/MAX6350. Nur mit dem Preis kommt die Ernüchterung knapp 70 Euro (netto) bei Digikey (und noch nicht mal ab Lager) und das für eine "LOW COST REFERENZ" (laut Datenblatt). Für den Preis kriegt man 3 MAX6350
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spannungsreferenz trimmen mit thermoelement
worst-case ändert sich diese > Referenz 50ppm/K. Ach kommt Leute. Vor 50 Jahren vielleicht. MAX6325/6350: Initial accuracy 0.02%, TempCo 0.5..1ppm/K (C-Type), Long-Term 30ppm/1000h. Die Dinger haben einen Trim-Eingang, damit kann man die abgleichen.
worst-case ändert sich diese >> Referenz 50ppm/K. > > Ach kommt Leute. Vor 50 Jahren vielleicht. > > MAX6325/6350: Initial accuracy 0.02%, TempCo 0.5..1ppm/K (C-Type), > Long-Term 30ppm/1000h. Sorry, ich habe das auf die REF03 bezogen und erst später gesehen, dass es nur ein Beispiel war. Ja die 6350
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2.5V Referenz auf LM399
Hallo, ich habe mal meine beiden MAX6350 im DIP-8 angehängt. Drift über 3 Jahre (1100 Tage). Temperatur wird während der Messung auf 50 Grad geregelt. Genaugenommen muß man noch die Drift des Meßgerätes (ADC13) abziehen. Philipp
schöner aus). Real driftet eine buried zener Referenz nach einem halben Jahr deutlich weniger. Der MAX6350 / MAX6250A sind da eine Ausnahme. (zumindest bei meinen Messungen). Eine AD586MNZ (DIP8) unter gleichen Bedingungen driftet nur ca 2ppm/Jahr. Gruß Anja
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Sehr genaue und stabile Referenzspannung
stark neigen oder auf den Kopf stellen. Ich suche übrigens noch LT1027BCH (Metallgehäuse) oder MAX6350MJ / MAX6250AMJ (Keramik-DIP Gehäuse) für ein paar Versuche in der Hoffnung daß die Thermospannungen durch das Kovar-Leadframe nicht so stark zu Buche schlagen wie die Reduktion der Feuchteempfindlichkeit
Anja schrieb im Beitrag #2753196: > Ich suche übrigens noch LT1027BCH (Metallgehäuse) oder MAX6350MJ / > MAX6250AMJ (Keramik-DIP Gehäuse) für ein paar Versuche in der Hoffnung > daß die Thermospannungen durch das Kovar-Leadframe nicht so stark zu > Buche schlagen wie die Reduktion der Feuchteempfindlichkeit
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RFID für Modellautos im Selbstbau?
anderes System. Infos dazu findet man u.a. in Wikipedia. Einen preisgünstigen Reader gibts von TI: S6350. Kostet bei Spoerle etwa 100 Eumels. Da würd ich eher versuchen mit einem Laser einen Barcode abzutasten... Und wech...
ist auch nichts für den Küchentisch. Der S6350 macht gemessen ca. 180 mW am Ausgang. Das ergibt bei einer ca. A4-grossen Antenne so für ca. 25 cm Reichweite für die grossen Tags. Das Problem das bleibt ist, das der Reader für das Lesen der Tag-IDs
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Schaltung zur 16 bit AD-Wandlung
Netzteil Friwo, PP8 Medizin, 12V / 700mA dient zur Versorgung von a) 1x Referenzspannungsquelle MAX 6350 und b) 3x Operationsverstärker als Impedanzwandler TLC277CP Am OP hängt dann jeweils ein Wegaufnehmer vom Typ c) 1x burster 8712-50 d) 2x burster 8712-25 Jedes Messignal durchläuft erneut
Philipp841 schrieb im Beitrag #5725381: > 4) Sind die Komponenten MAX6350 und OPA TLC277 für mein vorhaben > geeignet/empfehlenswert/kritisch? Schließt du die NI-Karte über eins der üblichen VHDCI-Kabel an (verdrillte, geschirmte Leitungspaare)? Dann sieht dein OPV
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Strom konstant halten
Langzeitstabilität mindestens eine Buried Zener Referenz wie z.B. LT1027CCN8 LT1236ACN LT1021 oder MAX6350. Wenns gut werden soll eine LTZ1000 (beheizt). Für die Sollwertvorgabe (da Poti zu ungenau) ein 20-Bit D/A-Wandler mit LTC2400-Regelschleife analog zur LTC-Application Note AN86A. Mit dieser
jetzt die einzigste die hier kompetent ist. Deine Vorschläge bringen mich echt weiter. Die Referenz MAX6350 hat 1ppm! Willst du mich heiraten?
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"Präzisions"-Spannungsquelle ~75V
groben Kalibrierung eines ADCs/des Spannungsteilers davor zwei Spannungen, Strom <1mA. +5V sind dank MAX6350ESA+ kein Problem, am oberen Ende von ~80V (rechnerisch sind es bei Berücksichtigung aller Toleranzen im Worst-Case maximal 76V, real gebraucht werden 60V) hingegen war ich am überlegen wie ich die
Anforderungen. Der ADC löst sowieso nur je nach Vref 63-76mV auf, +LSB-Fehler. Die erste Idee war an den MAX6350ESA+ einen OpAmp mit passender Verstärkung zu hängen -> keine brauchbaren OpAmps verfügbar/zu teuer. Die zweite Idee, ich nehme zwei LM431SC, eingestellt auf je 36V -> 72V, in symmetrischer Versorgung
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Platinensammlung-FAQ Gesperrt
die Durchkontaktiert sind ? Bestellformular Überproduzierte: schreib ich da die Anzahl rein die ich max haben will ? Wie ist der aktuelle Stand mit der Kunden ID in der Ecke ? Wie definiere ich den Rand (grösse der Platine) der dann ausgefrässt wird. Muss ich da im Dimension Layer nen Rahmen zeichnen
Hi ho, habs im main Thread gelesen. 6.7. laufende Annahme nach max 1.Mon wird bestellt. WoleES
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Frage zur Spannungsreferenz
Ich würde mir den MAX6325/MAX6341/MAX6350 ansehen. ±0.02% Initial Accuracy (MAX6350) Bis zu 36V Eingangsspannung.
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LT6350 gibt komische Resultate
Hallo, Hat schon jemand den LT6350 verwendet? http://www.linear.com/product/LT6350 Es ist ein Single-Ended-to-Differential Converter. Ich werd wahnsinnig mit dem Teil!! Ich habe exakt die Schaltung in "Figure 2. Basic Connections
Spannungsfolger.= Ucomm + Usig; Out2= -(Uin - Ucomm) + Ucomm= 2*Ucomm - Uin!!! Erst wenn Ucomm >= Uin_max/2 bleibt Uout2 >= 0V!
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ADC - Differential im Single Input Mode - nur halber Werte-Bereich?
Vin- geht auf GND, VRef=5V). Für 0V bekomme ich einen Wert ~0. Für 5V bekomme ich einen Wert MAX/2. (Siehe später!) (Nur als Referenz: für -5V = -VRef sollte ich einen Wert -MAX erhalten, aber ich verwende ja nur den positiven Bereich). Kann sich jemand vorstellen, warum die Werte nur bis MAX/2 statt MAX gehen, wenn Vin+ = VRef ist? Würde bei einem echten Differential Input der Vin+ nach oben gehen, während der Vin- nach unten geht? Nachdem ich Vin- aber fest auf GND habe, sehe ich
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Computergeriatrie MC6821 an Z8 im externen Speicher?
Und hier zum direkten Vergleich HD6321 und HD6350 (die UART aus dem Startbeitrag). Finde den Unterschied. ;-)
... Die im Link des Startartikels beim 6850 genutzte Betriebsart wird also im Datasheet des HD6350 explizit aufgeführt.
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RFID Leser Stromverbrauch - was ist machbar?
RFID-Leser, der batteriebetrieben möglichst ein Jahr oder mehr durchhalten soll. Als Batterie wäre max. 2x C-Zelle zulässig (8000mAh). Es soll periodisch nach Vorhandensein eines RFID-Tags gescannt werden - mindestens 1 mal in der Sekunde. Entfernung zwischen Leser & Tag 10cm. Ich lese mich in die
ok ein TI-S6350-Leser... gibt es etwas mit sagen wir 1/10 Leistung? Bzw. einen anderen RFID-Standard? Für Detektionsdistanz von 5cm müßte noch was gehen denke ich...
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Referenzspannungsquellen - Die-Bilder
Heute habe ich eine MAX6350 für euch: https://www.richis-lab.de/REF14.htm Die Bilder sind leider nicht so schön geworden wie ich es mir gewünscht hätte, aber in Anbetracht der Komplexität, der wenigen verfügbaren Informationen
EEPROM und ein kleiner DAC im Spiel? Das würde ggf. auch erklären warum ich als erstes bei einem MAX6350 (und noch deutlicher beim MAX6250A) eine Art Popcorn-Rauschen immer an ähnlicher Temperatur bei Wiederholungsmessungen gesehen habe. Gruß Anja
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[V] Ultra-High Precision Shunt/Series Voltage Reference
, ±0,03% 7ppm, 8SOIC - Preis: €3/Stück 10 MAX6126AASA21+ - IC VREF SERIES PREC 2.048V 0.02% 5ppm, 8SOIC - Preis: €3/Stück 10 MAX6126AASA25+ - IC VREF SERIES PREC 2.5V 0.02% 5ppm, 8SOIC - Preis: €3/Stück 10 MAX6126AASA30+ - IC VREF SERIES
VREF SERIES BURIED ZNR 2.5V 0.04% 1.5ppm, 8SOIC - Preis: €4/Stück 10 MAX6341ESA+ - IC VREF SERIES BURIED ZNR 4.096V 0.02% 1.5ppm, 8SOIC - Preis: €4/Stück 10 MAX6350ESA+ - IC VREF SERIES BURIED ZNR 5.0V ±0,02% 1,5ppm/°C, 8SOIC - Preis: €4/Stück 10 MAX6350CSA+ - IC VREF
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MAX6325CSA Referenz wird heiß
Bei einem max Supply Current von 2.9mA (siehe Datenblatt) wir wohl keine Heizung eingebaut sein. 60 Grad erreicht man damit nie.
Also, *mein* MAX6350 heizt nicht - da habe ich wohl vergessen, die Heizung anzuschließen.
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komischen Rauschen AD-Wandler
Stimmt natürlich. Da habe ich mich unglücklich ausgedrückt. Die Die Ref. Spannung kommt aus dem MAX6325, der 2,5V Version.
eventuell auch Popcorn-Rauschen sein (sieht aber nicht typisch dafür aus). Ich habe hier allerdings einen MAX6350 der reproduzierbar bei einer bestimmten Temperatur das typische Verhalten von Popcorn-Rauschen zeigt (s. Bild im Anhang mit einem LTC2400 der allerdings schon ein sehr starkes Grundrauschen zeigt
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Spannungsquelle mit wenig Temperaturdrift
vllt bringt der was: http://datasheets.maximintegrated.com/en/ds/MAX6325-MAX6350.pdf
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Welchen DCF-77 chip?
auch noch, habe ich aber nie selbst ausprobiert: http://www.bestelectronics.com.hk/datasheet/RCC/NT6350%20-%20Time%20Code%20Reveiver%20IC.pdf Die Liste dürfte sich noch lange fortsetzen lassen. Das einzige, was Du wohl nicht finden wirst, ist eine SPI-Schnittstelle. Der OKI-Chip wäre da ganz gut gewesen
von C-MAX gibt es da zwei Typen, die auch bei Digikey gekauft werden können. http://www.c-max-time.com/products/showProduct.php?id=2 CME6005 ( SSOP16 ) http://www.c-max-time.com/products/showProduct.php
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Multimeter justieren
MakerFair oder die HAM-Radio?) auftauchen. Ich müsste mich da auch erstmal erkundigen, aber der MAX6350 mit 0,2% Anfangsgenauigkeit scheint mir eine relativ vernünftige Wahl zu sein. Dein Messgerät wird in der Bedienungsanleitung mit einer Genauigkeit von 0,5% im Messbereichen bis 400V angegeben
Theor schrieb im Beitrag #6111846: > Ich müsste mich da auch erstmal erkundigen, aber der MAX6350 mit 0,2% > Anfangsgenauigkeit scheint mir eine relativ vernünftige Wahl zu sein. Wenn ich das richtig gelesen habe, war das nicht 0.2% sondern 0.02% Ich hatte vor Jahren mir mal ein paar
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Wie groß ist der Aufwand einen SCSI Flachbrettscanner auf USB umzubauen
eigenes Adaptec BIOS (oder wie auch immer man diese Firmware nennen möchte), das braucht so lange. Max D. schrieb im Beitrag #2834683: > Der geht nachdem man die > Packages aus dem Ubuntu-Repo installiert hat sofort als Drucker und > nachdem man den Scannertreiber gedowned (.deb) und installiert
der Eindruck entsteht, ich kaufe nur billig und werfe alles schnell weg: Ich hab auch noch nen hp 6350 mit ADF-Einheit, Kostenpunkt 1999 rund 900 DM. Das Gerät geht gut, doch der 100-Euro-Scanner beim Zweitrechner ist nicht viel schlechter.
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5V max 10mA so glatt und klein wie möglich
rauscharm (ca 3uVpp bei 5V) sind buried zener Referenzen wie z.B. LT1021, LT1027, LT1236(LS8), AD586, MAX6250 oder MAX6350. Wobei die LT1027 und die Maxim-Refernzen sogar für 15 mA spezifiziert sind. Gruß Anja
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Genaue Spannungsreferenz für Atmel Controller
K bzw. unter 4 ppm/K. Mögliche Referenzen: LT1027CCN8-5 (wird aber schon knapp ohne Abgleich) MAX6250A MAX6350 ISL21009BFB850Z Allerdings hat der ADC auch noch mindestens 2 Digits (10mV) Fehler bei 25 Grad. Gruß Anja
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Schnelle FFT in Assembler
könntest mal n sinus drüber laufen lassen ?? aber an und für sich schon ok wieso was kostn son max ?
einfach bei segor unter halbleiter im onlinekatalog ics nach hersteller m dann m/max typen bis max499 dann kommen die ganzen filter
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Fehlerverstärker für präzise Regelung einer hohen Spannung
sehr gute 100V oder so. Da muss man dann ja auch basteln um die zu bekommen. Momentan dachte ich an MAX6350 und AD5791. Der AD5791 käme (wenn man es noch weiter treiben will) auch direkt mit den 7V aus einer LM399 zurecht. Hier würde ich auch gern so wenig wie möglich reinbauen. Lurchi schrieb im Beitrag
auf ein > Referenzelement mit 2V festgelegt? Nein bin ich nicht, als Referenz wird es wohl ein MAX6350 oder LM399 werden. Ich wollte nur möglichst nichts weiter mit diesen Spannungen anstellen bevor sie auf die Regelung gehen (nur den DAC dazwischen). Das schöne am AD5791 ist, dass man direkt 7V
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Stromunabhängige Spannungsquelle
doch im Eingangspost: So wenig wie möglich. Das ist halt die oft geforderte aber unmögliche "Min-Max"-Funktion. Entweder maximale Genauigkeit für einen festen Kostenbetrag Oder minimale Kosten für eine feste Genauigkeit.
> Allerdings musst Du Dir noch die 2.4V daraus erzeugen, der naechste > Kandidat hat 2.5V. Die MAX6325 bzw MAX6350 ist sogar noch einen Ticken genauer (0,02% vs 0,025%). Um daraus aber auch so genaue 2,4V zu machen braucht es entweder einen Abgleich oder abgeglichene Widerstände.
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Digital Oszilloskop FPGA
die D2XX Lib mit der du Daten senden und empfangen kannst. Viel Erfolg bei deinem Projekt! LG Max
Max Mustermann schrieb im Beitrag #2708167: > Solltest du eine höhere Datenrate benötigen, kannst du einen FT232H > nehmen, mit dem gehts dann bis zu 40MByte/s, jedoch ist dort die externe > Beschaltung
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[Biete] Sammelbestellung de.Mouser.com 2014
die nächste Bestellung https://de.mouser.com/ProjectManager/ProjectDetail.aspx?AccessID=63bada6350 Wert: 5,37€ Aktualisierter Sammelwert: 71,51
ProjectManager/ProjectDetail.aspx?AccessID=818bc88d3e Wert: 29,82 € Sammelwert 54.20 € Gruß Max
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LM336Z5 Temperaturdrift
5V-Referenzspannung Ich würde hier keinen LM336 verwenden sondern entweder eine LT1027 oder einen MAX6350 bzw. MAX6250A. Diese sind wesentlich temperaturstabiler (1-3 ppm/K) und rauschen auch weniger. Gruß Anja
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Eigenes Voltmeter im Mikrovoltbereich bauen.
mehreren Stufen. Mit Verstärker angehört ergibt sich dann der Popcorn-Sound. Als Beispiel mal eine MAX6350 mit Popcorn-Rauschen. (niederfrequenter Teil) Das hochfrequente Grundrauschen von ca 10uV ist das vom LTC2400. Gruß Anja
An verschiedenen MAX6350 habe ich auch über 4ppm an Popcorn gesehen. @Martin: Ich habe gerade mal 75mV mit meinem Fluke 5440B erzeugt und dann im 100mV Range des 3458A gemessen. Bei 40 Messpunkten komme ich da auf
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8 1/2 stellige Digitalmultimeter
Ein Anzeigeumfang von -205.000000V bis +205.000000V entspricht 28.6 Bit. Die Spannungsreferenz MAX6350 hat 1ppm/°C. Die müsste dann aber auf 0.01°C temperaturstabil gehalten werden. Wer hat info?
Auflösungen und Genauigkeiten gebraucht werden. Meine Aussage zum Keithley 2001 stimmt - es hat max. 7,5 Stellen. Was ich wirklich meinte: Bei Vielfachmeßgeräten wie auch dem 2001 ist vor der Messung ein Blick in die Spezifikationen des Gerätes ungemein hilfreich, weil die maximale Auflösung nur
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Warum kein LDO als Referenzspannungsquelle?
es ICs die mit weniger Strom auskommen (ISL60002) oder langzeitstabiler sind (LTZ1000), rauscharme (MAX6350, ist aber eine Z-Diode) und extrem genaue (VRE100CA). Wenn dir ein LP2985 reicht, nimm den, aber achte darauf, daß nicht jeder 2895 von jedem Hersteller (z.B. LD2985 von ST) dieselben Daten hat
LTC6655B, LT1496 usw. So benötigen die meisten 5V OCXOs z.B. eine hochgenaue Referenzspannung von max. 4096 mV, die auch von diesen speziellen Festspannungsreglern entsprechend bereit gestellt werden kann. Der Temperaturgang wird dabei bis herunter zu +-2 ppm/°C spezifiziert. Diese Referenzspannungsquellen
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Referenz bis 16Bit in THT Bauform
alles dagegen spricht udn was nicht geht und warum.... Maxim nutzt hierzu im Beispiel z.B. den MAX6126 Den gibt es aber wohl nicht als THT Und nein, ich möchte keinen Adapter nutzen... Idealerweise sollte sie so 2,048 oder 5V haben Beides benötige ich gelegentlich Wenn jemand allgemein fragt
Teiler von LT hinweisen (Name ist mir entfallen). Schau z.B. in's Datenblatt von TI REF102C MAX 6325 MAX 6350 LT1021-Familie ADR587 Meine Empfehlung: LM399 Die kannst Du mit Billigbauteilen beschalten und die verfügt über eine eingebaute Heizung ebenso wie die von Falk B. empfohlene LTZ1000
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Genaue Stromquelle mit Temperaturkompensation
sinnvoller Komponenten für den nächsten Testaufbau widmen. Als Spannungsreferenz hatte ic mit den MAX6325 rausgesucht: 2,5V 1ppm/°C 1.5μVp-p Noise (0.1Hz to 10Hz) Datenblatt: http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/X400/KHMAX6325_6341_6350_E.pdf Was die OP-Amps, Transistoren und Shunts
nicht ganz auf Null. > > Als Spannungsreferenz möchte ich nun folgenden Baustein verwenden: > MAX6325CSA+ > Datenblatt: > https://www.reichelt.de/index.html?ACTION=7&LA=3&OPEN=0&INDEX=0&FILENAME=X400%252FKHMAX6325_6341_6350_E.pdf Passt. > > Als Shunt möchte ich einmal 100Ohm für die 1mA-Messung
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LTZ1000 Eagle Footprint
können während der Messung und müsste somit ja auch bei 3ppm/K wenig Probleme haben im Messzeitraum (max. 2 Tage) auf 1ppm stabil zu bleiben. Wenn das mit der Feuchtigkeit so ein Problem ist, dann habe ich überlegt, dass ganze in eine ausgeheizte Edelstahlthermoskanne zu packen. Den Verschluß könnte
Referenzen im Bereich 10^-5 Hz bis 10 Hz und deren Temperaturkoeffizient u.a. AD587, LTC6655, LT1021, MAX6126, MAX6350, VRE305. Die Anforderungen des Projekts (1 ppm/sqrt(Hz) bis 0.1 mHz) wurden zwar von keiner Referenz erfüllt, aber vier kamen da ran: AD587, MAX6126, LT1021 und LTC6655... Edit: Vielleicht
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Spannungsreferenz 33V
Ansprechpartner :). Da gibt es ja auch einiges was einen sehr kleinen TK und große Genauigkeit hat (MAX6350, LTC6655 usw). Alles in allem halte ich das wirklich für sehr unkritisch. Viele Grüße Philipp
Wie wäre dann der MAX502X für die Versorgungspannung? https://datasheets.maximintegrated.com/en/ds/MAX5025-MAX5028.pdf Laut Seite 5, "Light load switching waveform with rc filter" wird Vout mit wenigen mV angezeigt
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5V und ca. 500mA möglichst klein und mobil ?
hat. Nun möchte ich dieses Panel mobil betreiben, bräuchte eine Spannung von ca. 5V und Strom von max. 500mA. Optimal wäre eine kleine Stromversorgung (also keine 5 AAA Batterien). Was würdet ihr empfehlen ? Vielen Dank
Lithium 6350 mit integrierter schutzschaltung und vorwiderstand, besser natürlich buck boost
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12V präzise Spannungsquelle
6.4V. Die langzeitstabilsten Referenzen haben alle so um die 7V als buried zener Element. LT1021, MAX6350, LT1236A, LT1027. Es gibt auch noch beheizte Varianten: LM399, LTZ1000A. dotm schrieb im Beitrag #3054339: > Wie macht man das denn bei 16bitwandlern? das muss ja unmöglich sein! Man braucht
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Bauteilesuche für Referenzspannung
mit einem Mikrocontroller und einem DA-Wandler machen. Als Referenzspannungsquelle vieleicht mehrere MAX6350 nehmen und Mittelwert bilden. Dieser ist vieleicht etwas besser als der AD586 und hat 1ppm/°C. Kann man dann immer noch Temperatur stabilisieren... ;-) Einfach mal anfangen, "Versuch macht klug
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Analoge Spannung digital übertragen und zurück wandeln
genaue und temperaturstabile Referenzspannug (als Versorgung bei ADC, als VRef bei DAC), wie eine MAX6350, aber der altert, also muss man ggf. nachkalibrieren.
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Multimeter untereinander abgleichen
ist eben das Problem: Ich wüßte hier Niemanden, bei dem ich ... LT1021C-5 LT1021C-10 LTC6655 MAX6225,6241,6250 MAX6325,6341,6350 > Ich möchte, da schlechtes Wetter und dadurch unverhofft Zeit ... Damit würde es dann allerdings nichts.