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Alte Eproms sichern, welches Gerät?
UART als Dump schickt. Ich habe selbst mal, weil ich zu faul war eine PC-App zu programmieren den MAX7456 OSD Chip so programmiert: Ein PIC16F59 (Baseline-Core, kann fast nichts, hat viele I/Os) hat auf dem Steckbrett ein EPROM (27C128 oder 27C256) ausgelesen und via Bitbang-SPI-Kommandos an den MAX7456 schickte. Das EPROM enthielt den Inhalt des .MCM-Files als konvertierte Binärdaten.
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Oszi und DMM selber kalibrieren
Die Spannungsdifferenz zwischen einem MAX6350 und einem MAX6341 bilden: [pre] Min Typ Max MAX6350 4.999 5.000 5.001 MAX6341 4.095 4.096 4.097 MAX6325 2,499 2,500 2.501 [/pre] Dann hätte man typisch 96mV ±2mV Das
Gerald K. schrieb im Beitrag #7145754: > Die Spannungsdifferenz zwischen einem MAX6350 und einem MAX6341 bilden: > Min Typ Max > MAX6350 4.999 5.000 5.001 > MAX6341 4.095 4.096 4.097 > [/pre] > > Dann hätte man typisch 96mV ±2mV 5.000 - 4.096 = 0.904
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Referenz bis 16Bit in THT Bauform
alles dagegen spricht udn was nicht geht und warum.... Maxim nutzt hierzu im Beispiel z.B. den MAX6126 Den gibt es aber wohl nicht als THT Und nein, ich möchte keinen Adapter nutzen... Idealerweise sollte sie so 2,048 oder 5V haben Beides benötige ich gelegentlich Wenn jemand allgemein fragt
Teiler von LT hinweisen (Name ist mir entfallen). Schau z.B. in's Datenblatt von TI REF102C MAX 6325 MAX 6350 LT1021-Familie ADR587 Meine Empfehlung: LM399 Die kannst Du mit Billigbauteilen beschalten und die verfügt über eine eingebaute Heizung ebenso wie die von Falk B. empfohlene LTZ1000
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Computergeriatrie MC6821 an Z8 im externen Speicher?
Und hier zum direkten Vergleich HD6321 und HD6350 (die UART aus dem Startbeitrag). Finde den Unterschied. ;-)
... Die im Link des Startartikels beim 6850 genutzte Betriebsart wird also im Datasheet des HD6350 explizit aufgeführt.
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5V und ca. 500mA möglichst klein und mobil ?
hat. Nun möchte ich dieses Panel mobil betreiben, bräuchte eine Spannung von ca. 5V und Strom von max. 500mA. Optimal wäre eine kleine Stromversorgung (also keine 5 AAA Batterien). Was würdet ihr empfehlen ? Vielen Dank
Lithium 6350 mit integrierter schutzschaltung und vorwiderstand, besser natürlich buck boost
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Referenzspannungsquellen - Die-Bilder
Heute habe ich eine MAX6350 für euch: https://www.richis-lab.de/REF14.htm Die Bilder sind leider nicht so schön geworden wie ich es mir gewünscht hätte, aber in Anbetracht der Komplexität, der wenigen verfügbaren Informationen
EEPROM und ein kleiner DAC im Spiel? Das würde ggf. auch erklären warum ich als erstes bei einem MAX6350 (und noch deutlicher beim MAX6250A) eine Art Popcorn-Rauschen immer an ähnlicher Temperatur bei Wiederholungsmessungen gesehen habe. Gruß Anja
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Batteriewahl und Powermanagement
duennschicht-solarmodul-art-nr-asm0555/ oder so: https://shop.lemo-solar.de/produkt/solarmodul-fertigmodul-art-nr-sm6350/ Dann mach es. Wenn es so sein soll, würde die größte LiPo-Zelle nehmen, die in deinen Bauraum passt, dazu eine 5V-Solarzelle, eine 5V6-Z-Diode als Überspannungsableiter, einen MCP73831, einen AVR
/www.akkushop.de/de/er34615-lithium-batterie-d-mono-36-volt-19000mah-mit-breitem-pluspol-min.-08cm-max.-115mm/
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Multimeter justieren
MakerFair oder die HAM-Radio?) auftauchen. Ich müsste mich da auch erstmal erkundigen, aber der MAX6350 mit 0,2% Anfangsgenauigkeit scheint mir eine relativ vernünftige Wahl zu sein. Dein Messgerät wird in der Bedienungsanleitung mit einer Genauigkeit von 0,5% im Messbereichen bis 400V angegeben
Theor schrieb im Beitrag #6111846: > Ich müsste mich da auch erstmal erkundigen, aber der MAX6350 mit 0,2% > Anfangsgenauigkeit scheint mir eine relativ vernünftige Wahl zu sein. Wenn ich das richtig gelesen habe, war das nicht 0.2% sondern 0.02% Ich hatte vor Jahren mir mal ein paar
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Frage zur Spannungsreferenz
Ich würde mir den MAX6325/MAX6341/MAX6350 ansehen. ±0.02% Initial Accuracy (MAX6350) Bis zu 36V Eingangsspannung.
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Schaltung zur 16 bit AD-Wandlung
Netzteil Friwo, PP8 Medizin, 12V / 700mA dient zur Versorgung von a) 1x Referenzspannungsquelle MAX 6350 und b) 3x Operationsverstärker als Impedanzwandler TLC277CP Am OP hängt dann jeweils ein Wegaufnehmer vom Typ c) 1x burster 8712-50 d) 2x burster 8712-25 Jedes Messignal durchläuft erneut
Philipp841 schrieb im Beitrag #5725381: > 4) Sind die Komponenten MAX6350 und OPA TLC277 für mein vorhaben > geeignet/empfehlenswert/kritisch? Schließt du die NI-Karte über eins der üblichen VHDCI-Kabel an (verdrillte, geschirmte Leitungspaare)? Dann sieht dein OPV
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Eigenes Voltmeter im Mikrovoltbereich bauen.
mehreren Stufen. Mit Verstärker angehört ergibt sich dann der Popcorn-Sound. Als Beispiel mal eine MAX6350 mit Popcorn-Rauschen. (niederfrequenter Teil) Das hochfrequente Grundrauschen von ca 10uV ist das vom LTC2400. Gruß Anja
An verschiedenen MAX6350 habe ich auch über 4ppm an Popcorn gesehen. @Martin: Ich habe gerade mal 75mV mit meinem Fluke 5440B erzeugt und dann im 100mV Range des 3458A gemessen. Bei 40 Messpunkten komme ich da auf
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Genaue Stromquelle mit Temperaturkompensation
sinnvoller Komponenten für den nächsten Testaufbau widmen. Als Spannungsreferenz hatte ic mit den MAX6325 rausgesucht: 2,5V 1ppm/°C 1.5μVp-p Noise (0.1Hz to 10Hz) Datenblatt: http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/X400/KHMAX6325_6341_6350_E.pdf Was die OP-Amps, Transistoren und Shunts
nicht ganz auf Null. > > Als Spannungsreferenz möchte ich nun folgenden Baustein verwenden: > MAX6325CSA+ > Datenblatt: > https://www.reichelt.de/index.html?ACTION=7&LA=3&OPEN=0&INDEX=0&FILENAME=X400%252FKHMAX6325_6341_6350_E.pdf Passt. > > Als Shunt möchte ich einmal 100Ohm für die 1mA-Messung
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Spannungsreferenz 33V
Ansprechpartner :). Da gibt es ja auch einiges was einen sehr kleinen TK und große Genauigkeit hat (MAX6350, LTC6655 usw). Alles in allem halte ich das wirklich für sehr unkritisch. Viele Grüße Philipp
Wie wäre dann der MAX502X für die Versorgungspannung? https://datasheets.maximintegrated.com/en/ds/MAX5025-MAX5028.pdf Laut Seite 5, "Light load switching waveform with rc filter" wird Vout mit wenigen mV angezeigt
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spannungsreferenz trimmen mit thermoelement
worst-case ändert sich diese > Referenz 50ppm/K. Ach kommt Leute. Vor 50 Jahren vielleicht. MAX6325/6350: Initial accuracy 0.02%, TempCo 0.5..1ppm/K (C-Type), Long-Term 30ppm/1000h. Die Dinger haben einen Trim-Eingang, damit kann man die abgleichen.
worst-case ändert sich diese >> Referenz 50ppm/K. > > Ach kommt Leute. Vor 50 Jahren vielleicht. > > MAX6325/6350: Initial accuracy 0.02%, TempCo 0.5..1ppm/K (C-Type), > Long-Term 30ppm/1000h. Sorry, ich habe das auf die REF03 bezogen und erst später gesehen, dass es nur ein Beispiel war. Ja die 6350
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LT6350 gibt komische Resultate
Hallo, Hat schon jemand den LT6350 verwendet? http://www.linear.com/product/LT6350 Es ist ein Single-Ended-to-Differential Converter. Ich werd wahnsinnig mit dem Teil!! Ich habe exakt die Schaltung in "Figure 2. Basic Connections
Spannungsfolger.= Ucomm + Usig; Out2= -(Uin - Ucomm) + Ucomm= 2*Ucomm - Uin!!! Erst wenn Ucomm >= Uin_max/2 bleibt Uout2 >= 0V!
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Stromunabhängige Spannungsquelle
doch im Eingangspost: So wenig wie möglich. Das ist halt die oft geforderte aber unmögliche "Min-Max"-Funktion. Entweder maximale Genauigkeit für einen festen Kostenbetrag Oder minimale Kosten für eine feste Genauigkeit.
> Allerdings musst Du Dir noch die 2.4V daraus erzeugen, der naechste > Kandidat hat 2.5V. Die MAX6325 bzw MAX6350 ist sogar noch einen Ticken genauer (0,02% vs 0,025%). Um daraus aber auch so genaue 2,4V zu machen braucht es entweder einen Abgleich oder abgeglichene Widerstände.
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Spannungsreferenz justieren
Referenz (ca. 100 Stunden unbeheizt gelaufen) zu > solchen Effekten kommen? Hatte ich schon mit einem MAX6350 https://www.mikrocontroller.net/topic/372515#4210892 Die Ursache ist eine Störung/Verunreinigung im Kristallgitter. -> die Referenz altert schneller. Stefan D. schrieb im Beitrag #4830830
gerade selbst. LSB = Uref/2^n = 4096mV / 4096 = 1mV Und wie Du ja geschrieben hast kann man nur max. 4095mV ausgeben. Das ändert nix am 1mV pro LSB Ein gutes Indiz ist wohl auch, dass Linear und Co 4096mV Referenzen verkaufen und nicht welche mit 4095mV
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Analoge Spannung digital übertragen und zurück wandeln
genaue und temperaturstabile Referenzspannug (als Versorgung bei ADC, als VRef bei DAC), wie eine MAX6350, aber der altert, also muss man ggf. nachkalibrieren.
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Multimeter untereinander abgleichen
ist eben das Problem: Ich wüßte hier Niemanden, bei dem ich ... LT1021C-5 LT1021C-10 LTC6655 MAX6225,6241,6250 MAX6325,6341,6350 > Ich möchte, da schlechtes Wetter und dadurch unverhofft Zeit ... Damit würde es dann allerdings nichts.
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Warum kein LDO als Referenzspannungsquelle?
es ICs die mit weniger Strom auskommen (ISL60002) oder langzeitstabiler sind (LTZ1000), rauscharme (MAX6350, ist aber eine Z-Diode) und extrem genaue (VRE100CA). Wenn dir ein LP2985 reicht, nimm den, aber achte darauf, daß nicht jeder 2895 von jedem Hersteller (z.B. LD2985 von ST) dieselben Daten hat
LTC6655B, LT1496 usw. So benötigen die meisten 5V OCXOs z.B. eine hochgenaue Referenzspannung von max. 4096 mV, die auch von diesen speziellen Festspannungsreglern entsprechend bereit gestellt werden kann. Der Temperaturgang wird dabei bis herunter zu +-2 ppm/°C spezifiziert. Diese Referenzspannungsquellen
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LTC6655 Referenz DemoBoard evtl. vorgealtert?
Philipp C. schrieb im Beitrag #4455137: > Die Alternative wäre die > MAX6350. Bisher musste die MAX6350 zwar im Plastik-Gehäuse gegen die > LTC6655 in Keramik antreten, aber die MAX6350 habe ich weder bei Farnell > noch bei Digikey in Keramik gefunden. Ob Mouser da
PS: Fakes sind bei ebay aber auch auf Alienexpress verfügbar: http://www.ebay.de/itm/MAX6350MJA-MAX6350-Voltage-Reference-IC-/280551013232 http://www.aliexpress.com/wholesale?catId=0&initiative_id=SB_20160204131847&origin=y&SearchText=MAX6350MJA Allerdings findet sich zumindest ein
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Schaltung für Ofen für Referenz und ADC
festen Wert gehalten werden, und die Abwärme ADC und Ref temperieren. Sollte der Strom durch den Shunt(max 2.4 Watt Heizleistung @5A) steigen würde dieser dann einen Teil der Heizleistung stellen. Hat jemand einen guten Ansatz für mich? Auf etwas Getaktetes würde ich gern verzichten. Vielen Dank
Temperatur hältst. Und die Du nicht kompensieren kannst. Und was willst Du an einer Referenz wie dem MAX6350 mit 1ppm/K noch thermisch stabilisieren? Bau halt kein Abgleichpoti ein, sondern nimm ihn wie er ist, denn das Poti dürfte mehr Temperaturdrift reinbringen als der ganze Chip je bieten kann.
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negative Referenzspannung für AD5791 (20bit DAC) aus LTC1043 oder Vishay Divider?
Philipp schrieb im Beitrag #4393526: > Hast Du damit bessere Erfahrungen als zB mit MAX6350 gemacht? MAX6350: typ 30ppm/1000h AD586: typ 15ppm/1000h
Anja schrieb im Beitrag #4394319: > Die MAX6350 zeigt bei mir jedoch signifikantes Popcorn-Rauschen. Das habe ich bei der MAX6350 auch gemessen. Leider auch so hoch, dass es für meine Anwendung zu viel war. Hatte aber erst eine MAX6350 gemessen
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Referenz für 2ppm Stabilität über 5h
uA723) an einem guten OpAmp ? Würde man denn hier so viel besser sein im Rauschen als zB mit der MAX6350?
Philipp C. schrieb im Beitrag #4375205: > Irgendie klingt es hier ja alles eher nach MAX6350 als nach LM399. Naja, ich habe eher eine Abneigung gegen MAX6350. Gerade wegen den "Spannungssprüngen" und wegen der relativ hohen Alterung von 10 ppm/Jahr. (Wobei das letztere bei euch keine
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2.5V Referenz auf LM399
Hallo, ich habe mal meine beiden MAX6350 im DIP-8 angehängt. Drift über 3 Jahre (1100 Tage). Temperatur wird während der Messung auf 50 Grad geregelt. Genaugenommen muß man noch die Drift des Meßgerätes (ADC13) abziehen. Philipp
schöner aus). Real driftet eine buried zener Referenz nach einem halben Jahr deutlich weniger. Der MAX6350 / MAX6250A sind da eine Ausnahme. (zumindest bei meinen Messungen). Eine AD586MNZ (DIP8) unter gleichen Bedingungen driftet nur ca 2ppm/Jahr. Gruß Anja
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Fehlerverstärker für präzise Regelung einer hohen Spannung
sehr gute 100V oder so. Da muss man dann ja auch basteln um die zu bekommen. Momentan dachte ich an MAX6350 und AD5791. Der AD5791 käme (wenn man es noch weiter treiben will) auch direkt mit den 7V aus einer LM399 zurecht. Hier würde ich auch gern so wenig wie möglich reinbauen. Lurchi schrieb im Beitrag
auf ein > Referenzelement mit 2V festgelegt? Nein bin ich nicht, als Referenz wird es wohl ein MAX6350 oder LM399 werden. Ich wollte nur möglichst nichts weiter mit diesen Spannungen anstellen bevor sie auf die Regelung gehen (nur den DAC dazwischen). Das schöne am AD5791 ist, dass man direkt 7V
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komischen Rauschen AD-Wandler
Stimmt natürlich. Da habe ich mich unglücklich ausgedrückt. Die Die Ref. Spannung kommt aus dem MAX6325, der 2,5V Version.
eventuell auch Popcorn-Rauschen sein (sieht aber nicht typisch dafür aus). Ich habe hier allerdings einen MAX6350 der reproduzierbar bei einer bestimmten Temperatur das typische Verhalten von Popcorn-Rauschen zeigt (s. Bild im Anhang mit einem LTC2400 der allerdings schon ein sehr starkes Grundrauschen zeigt
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Spannungsreferenz - genauer als Max6350 oder LT1021??
Bei der Frage besser als die genannten max6350 bzw. LT1021 kommt es auch darauf an, welche Parameter gefragt sind: Der max6350 hat halt ein Kunststoffgehäuse und wohl auch deshalb eher schlechte Werte bei Langzeitdrift und Hysterese. Dafür
Bei ebay sind gerade MAX6350MJA verfügbar. Zumindest das Bild suggeriert, dass es sich um Originale handelt. http://www.ebay.de/itm/MAX-MAX6350MJA-CDIP8-/400870424038?hash=item5d55bd3de6:g:3rwAAOxyVLNS8WeV
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MAX6325CSA Referenz wird heiß
Bei einem max Supply Current von 2.9mA (siehe Datenblatt) wir wohl keine Heizung eingebaut sein. 60 Grad erreicht man damit nie.
Also, *mein* MAX6350 heizt nicht - da habe ich wohl vergessen, die Heizung anzuschließen.
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LTZ1000 Eagle Footprint
können während der Messung und müsste somit ja auch bei 3ppm/K wenig Probleme haben im Messzeitraum (max. 2 Tage) auf 1ppm stabil zu bleiben. Wenn das mit der Feuchtigkeit so ein Problem ist, dann habe ich überlegt, dass ganze in eine ausgeheizte Edelstahlthermoskanne zu packen. Den Verschluß könnte
Referenzen im Bereich 10^-5 Hz bis 10 Hz und deren Temperaturkoeffizient u.a. AD587, LTC6655, LT1021, MAX6126, MAX6350, VRE305. Die Anforderungen des Projekts (1 ppm/sqrt(Hz) bis 0.1 mHz) wurden zwar von keiner Referenz erfüllt, aber vier kamen da ran: AD587, MAX6126, LT1021 und LTC6655... Edit: Vielleicht
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Spannungsquelle mit wenig Temperaturdrift
vllt bringt der was: http://datasheets.maximintegrated.com/en/ds/MAX6325-MAX6350.pdf
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letzte Stellen am HP3458A wackeln
Guckst du Datenblatt! MAX6350: Very Low, 1.5μVp-p Noise (0.1Hz to 10Hz) LM399: RMS Noise typ 7, max 50uV
Thorsten schrieb im Beitrag #3977427: > Ich habe zum Testen einen Max6350 verwendet Wo hast Du den her? (Zuverlässige Quelle?). Ich habe schon einige umgelabelte Bandgap-Referenzen gesehen die als MAX6350 verkauft wurden. Der Max6350 hat auch eine gute Selbsterwärmung
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24bit ADC um Spannungsteiler zu vermessen?
Ein Transfernormal mit MAX6350 (30 ppm/1000h) macht viel Arbeit, aber wenig Sinn. LM399 (20 ppm/1000h) dito. Üblich ist LTZ1000. Akku nicht vergessen, für max. Präzision darf das Ding nie wieder ohne Energie sein: Ausschalten
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[V] Ultra-High Precision Shunt/Series Voltage Reference
, ±0,03% 7ppm, 8SOIC - Preis: €3/Stück 10 MAX6126AASA21+ - IC VREF SERIES PREC 2.048V 0.02% 5ppm, 8SOIC - Preis: €3/Stück 10 MAX6126AASA25+ - IC VREF SERIES PREC 2.5V 0.02% 5ppm, 8SOIC - Preis: €3/Stück 10 MAX6126AASA30+ - IC VREF SERIES
VREF SERIES BURIED ZNR 2.5V 0.04% 1.5ppm, 8SOIC - Preis: €4/Stück 10 MAX6341ESA+ - IC VREF SERIES BURIED ZNR 4.096V 0.02% 1.5ppm, 8SOIC - Preis: €4/Stück 10 MAX6350ESA+ - IC VREF SERIES BURIED ZNR 5.0V ±0,02% 1,5ppm/°C, 8SOIC - Preis: €4/Stück 10 MAX6350CSA+ - IC VREF
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Lieferquelle für Markenware
geben. Fälschungen gibt es immer dort wo ein echter Bauteilengpaß besteht. Versuche mal einen MAX6350MJA (CDIP8) aufzutreiben. Ich wette du kriegst garantiert eine REF01 o.ä. im Keramikgehäuse als MAX beschriftet. (mit dem Temperaturausgang an PIN 3 anstelle Noise Reduction an PIN 3). http
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5V max 10mA so glatt und klein wie möglich
rauscharm (ca 3uVpp bei 5V) sind buried zener Referenzen wie z.B. LT1021, LT1027, LT1236(LS8), AD586, MAX6250 oder MAX6350. Wobei die LT1027 und die Maxim-Refernzen sogar für 15 mA spezifiziert sind. Gruß Anja
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"Präzisions"-Spannungsquelle ~75V
groben Kalibrierung eines ADCs/des Spannungsteilers davor zwei Spannungen, Strom <1mA. +5V sind dank MAX6350ESA+ kein Problem, am oberen Ende von ~80V (rechnerisch sind es bei Berücksichtigung aller Toleranzen im Worst-Case maximal 76V, real gebraucht werden 60V) hingegen war ich am überlegen wie ich die
Anforderungen. Der ADC löst sowieso nur je nach Vref 63-76mV auf, +LSB-Fehler. Die erste Idee war an den MAX6350ESA+ einen OpAmp mit passender Verstärkung zu hängen -> keine brauchbaren OpAmps verfügbar/zu teuer. Die zweite Idee, ich nehme zwei LM431SC, eingestellt auf je 36V -> 72V, in symmetrischer Versorgung
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ADC - Differential im Single Input Mode - nur halber Werte-Bereich?
Vin- geht auf GND, VRef=5V). Für 0V bekomme ich einen Wert ~0. Für 5V bekomme ich einen Wert MAX/2. (Siehe später!) (Nur als Referenz: für -5V = -VRef sollte ich einen Wert -MAX erhalten, aber ich verwende ja nur den positiven Bereich). Kann sich jemand vorstellen, warum die Werte nur bis MAX/2 statt MAX gehen, wenn Vin+ = VRef ist? Würde bei einem echten Differential Input der Vin+ nach oben gehen, während der Vin- nach unten geht? Nachdem ich Vin- aber fest auf GND habe, sehe ich